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DE1808681A1 - Verfahren zum Herstellen von Salicylaniliden - Google Patents

Verfahren zum Herstellen von Salicylaniliden

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Publication number
DE1808681A1
DE1808681A1 DE19681808681 DE1808681A DE1808681A1 DE 1808681 A1 DE1808681 A1 DE 1808681A1 DE 19681808681 DE19681808681 DE 19681808681 DE 1808681 A DE1808681 A DE 1808681A DE 1808681 A1 DE1808681 A1 DE 1808681A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
chloro
aniline
isocyanate
phosgene
salicylanilide
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19681808681
Other languages
English (en)
Inventor
Grenda Victor Joseph
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Merck and Co Inc
Original Assignee
Merck and Co Inc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Merck and Co Inc filed Critical Merck and Co Inc
Publication of DE1808681A1 publication Critical patent/DE1808681A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07CACYCLIC OR CARBOCYCLIC COMPOUNDS
    • C07C265/00Derivatives of isocyanic acid
    • C07C265/12Derivatives of isocyanic acid having isocyanate groups bound to carbon atoms of six-membered aromatic rings

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Organic Low-Molecular-Weight Compounds And Preparation Thereof (AREA)
  • Pharmaceuticals Containing Other Organic And Inorganic Compounds (AREA)

Description

Verfahren zum Herstellen von Salieylaniliden
Erfindungegemäss werden substituierte Salioylanilide und Thiosalicylanilide, die einen aromatischen Ring» der durch ein Niohtraetallatom an den Anilidrest gebunden ist, aufweisen, auf dem Wege über die Reaktion eines substituierten Arylisocyanats oder Isothiocyanate mit einem substituierten Phenol hergestellt» Die Salicylanilide und !Ehiosalicylanilide sind bei der Behandlung von parasitären Erkrankungen nützlich,,
Die vorliegende Erfindung betrifft neue Verfahren zum Herstellen von substituierten Salicylaniliden und Ihioealicylaniliden» Die Salicylanilide sind tricyclisch, und jeder Ring kann verschiedenartig substituier* sein.
Substituierte Salicylanilide und Thioaalieylanilide sind in der chemischen Literatur beschrieben worden; verschiedene Methoden zu ihrer Herstellung sind vorgeschlagen worden0 Viele der für die Herstellung dieser substituierten Salicylanilide zur Verfügung stehenden Verfahren sind mit gewissen Nachteilen, wie niedrigen Ausbeuten und hohen Kosten der Ausgangsstoffe,
-1 -
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behaftet ι und infolgedessen hat man die Forschung zur Auffindung neuer» direkterer und weniger kostspieliger. Methoden, fortgesetzte Durch die vorliegende Erfindung werden neue Methoden zur Herstellung substituierter Salicy!anilide und Thiosalicy!anilide bereitgestellt 9 bei denen bereits ver« fUgbare Ausgangestoffe Verwendung finden.
Das Ziel der vorliegenden Erfindung 1st die Bereitstellung neuer Methoden zum Herstellen substituierter Salicylanilide und Thiosalicy!anilide0 Die Verbindungen» die nach diesen Verfahren hergestellt werden können» sind bei' der Behandlung parasitärer Erkrankungen nützlich und sind gegen Leberegel ("liver fluke") besonders wirksam.
Ea wurde erfindungegemäse gefunden» dass man Salicylanilide und Thiosaliöy!anilide, die einen aromatischen Hing, der Über ein Nichtmetallstom an den Anilinrest geknüpft ist, aufweisen, herstellen kann, indem man eine in geeigneter weise substituierte Anilinverbindung mit Phosgen oder Thiophosgen umsetzt und anschließend das gebildete Iaocyanat oder Ieothiocyanat mit einem in geeigneter Weise substituierten F&eool umsetzte Die Gesamtreaktion kann wie folgt dargestellt werden:
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11561
1 η
(II)
-C-HH-
1 η
οζσι,
(III)
1 η
Hierbei ist Z 3 oder Oj η « O bis 3i T bedeutet Halogen» Hydroxy, Hiedrigalkyl, wie Methyl, Äthyl oder Propyl, Haiogenniedrigalkyl, wie Trifluormethyl, Hiedrigalkoxy, wie
9098~297i551
11561 ' .
18p8681
Methoxy» Ithoxy und Propoxyi oder Hitro; X mid X1 bedeuten Halogen» Niedrigalkyl, Halogenalkyl, Nitro» Oyatto» halo« geniertes Alkoxy oder balogenifertes AlkyXthio; Q bedeutet Saueratoff oder Schwefel ι pit der Massgabe? 'd^ea- der Hing 0 an den Ring B in der Ortho-, Meta- oder ParE»Stellung des Ringes B geknüpft sein kann ο
'.,'■■■-' ■ -.* Bas Isocyanat oder Isothioeyanat wird durch umsetzen einer in geeigneter Yfeise substituierten AniXinverMndung mit Phosgen oder !Thiophosgen in einem geeigneten Lösungsmittel, wie vlilorbenssol, toluol ©der Benzol» hergestellt β .."Xn geeigneter V/eiee subetituiert" bedeutet» dae@ diejenigen BvCdatituenten X9 X^ und IT, welche im Endprodukt erwünscht eind» in der reagierenden Verbindung vorhanden sind. Xm allgemeinen wird eine lösung der substituierten Anilinverbindung zu dem Lösungsmittel gegeben» das ssvivor mit Phosgen gesättigt worden ist· Während der Zugabe der Lusung der Anilintrerbinr dung wird, im allgemeinen Phosgen in das Esaktionsgemiech eingeleitet· Nach, Beendigung der Zugabe der Anilinverbindung werden das Ii5simgsmittel und jegliches überschüssiges Phosgen oder Thiophosgen durch Destillation entfernt, damit sich das Xs.ooyänat oäer^ Xeothiocyanat als Rückstand ergibt« Die Xsocyanat-oder ^eothiocyanat-Verbindung wird dann mit · einem in geeigneter Weise substituierten Phenol umgesetzt; diese Reaktion kann direkt am Phenol oder an einem Metallsalü des Phenols» wie dam Natrium- oder Kaliumsais« durchgeführt werden« Wenn die Reaktion an dem Phenolsalz durchgeführt wird, Jcann das Salz beispielsweise durch Zugabe eines Metallhydroxide, wie Natriumhydroxid oder Kaliumbydroxid, au einer lösung des Phenols hergestellt werden. Das Ketallphenolat wird dann in einem geeigneten LöeiinjgömitteXi wie Chlorbenssol oder Toluol, suspendiert» und etwa ein Äquivalent des^Isocyanats oder Xsothiocyanats wird au dieser Suspension gegeben« Die Reaktion wird im allgemei-
11561 . v ·
nen bei erhöhten Temperaturen und zweckmässigerweiae bei der Rüokflusstemperatur des Iiösungsmittele durchgeführt. Temperatüren im Bereich von etwa 100 bis 250 0C sind geeignet. Das Sieden unter Rückfluß wird je nach dem Siedepunkt des verwendeten Lösungsmittels etwa 6 bis 12 Std. lang fortgesetzt. Eine längere Reaktionadauer wird im allgemeinen dann angewandt, wenn niedriger siedende Lösungsmittel verwendet werden· Das Lösungsmittel wird dann im allgemeinen bis aufeein kleines Volumen eingeengt, und danach wird das Konzentrat durch Zugabe einer verdünnten Säure» wie Chlorwasserstoffsäure, angesäuert· Die wässrige und die organische Schicht werden geetrennt, und das Produkt erhält man durch Zugabe eines geeigneten Lösungsmittels» in welchem das Produkt unlöslich ist, | Zo B0 Petroläther oder n-Hexan»
Die Salicylanilide und Thiosalicylanilide können auch ohne Isolierung des Isοcyanate hergestellt werden, indem zunächst eine substituierte Anilinverbindung mit Phosgen oder Thiophosgen in einem geeigneten Lösungsmittel, wie Chlorbenzol» in der oben beschriebenen Weise behandelt wird. Etwa ein Viertel des Lösungsmittels wird dann abdestilliert, und etwa ein Äquivalent eines Metallsalze eines in geeigneter Weise substituierten Phenols wird zugegeben. Die Reaktion wird dann 5 bis 10 Stdo lang bei RUckflusstemperatur fortgesetzt, und das Produkt wird, wie früher beschrieben, isoliert»
Gemäsa einer zusätzlichen Arbeitsweise, nach der die Salicylanilide und Thiosalicylanilide hergestellt werden können, wird ein Carbaminsäurederivat-Zwiachenprodukt, das durch Wechselwirkung zwischen einem Phenol und einem substituierten Isocyanat oder Isothiocyanat gebildet worden ist, zu dem gewünschten Produkt umgelagert. Die Phenol- und Isocyanat- oder Iaothiocyanat-Verbindungen werden in einem geeigneten Lösungsmittel, wie Toluol, Dichlorbenzol oder Nitrobenzol, gelöst, und die Lösung wird zur Bildung des Carbamatzwisohen-»
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produkt es im allgemeinen etwa 2 bie 5 Std. auf Rückflusstemperatur erhitzt» Die Umlagerung zu dem Salicylanilid wird dadurch ersielt, dass eine Base» wie Natriumhydrid, Natriumhydroxid oder Natriumcarbonat, zu der Reaktionslösung gegeben und das Gemisch 1 bis 2 Std0 lang unter Rückfluss gekocht wird. Die Lösung wird dann auf Baumtemperatur abgekühlt und danach mit verdünnter, wässriger Säure, wie Chlorwasserstoff säure, extrahiert. Bas Lösungsmittel wird dann entfernt und der Rückstand nach zum bekannten Stand der Technik gehörenden Methoden gereinigte , .
Diejenigen Aminreaktanten der !formel XI, in denen Q S oder 0 bedeutet und die Phenoxy·=· oder Phenylthi ο -Gruppe in ParaStellung zu dem Aminstickstoff ateht, können hergestellt werden, indem zunächst ein in geeigneter Weise substituiertes p-Halogenitrobensol mit einem in geeigneter Weise substituierten Phenol oder Thiophenol kondensiert wird ο Das Kondensationsprodukt ist ein Phenoxynitroberizol oder Phenylthionitrobenssol, das als nächstes reduziert wird, um seine Nitrogruppe in eine Aminogruppe überzuführen 0 Es sei bemerkt» dass die Phenoxy- oder Phenylthiogruppe in Para-Stellung au dem Aminosticli st off atom steht. Wenn solche Yerbindüngen bei der Herstellung von Verbindungen I verwendet werden, liefern sie das sogenannte «i'-Iaoffl&re· Wenn Verbindungen II erwünscht sind, die Q in der Ortho-Stellung zur Amino-Gruppe aufweisen, wird anstelle von p-Halogenitrobenzol bei der Arbeitsweise o-Halogenitrobenzol verwendetα Wenn die Hitrobenzole sowohl in Ortho- als auch Para-Stellung Halogenatome als Substituenten tragen, erhält man sowohl Ortho- als auch Para-Eondensationsprodukte, die durch chromatographische Methoden getrennt werden können. Die Reaktion wird vorzugsweise als Sehmelzreaktion durchgeführt, indem die Reaktanten vorsiigeweiae in Gegenwart einer Base, wie Kaliumhydroxid# Natriumhydroxid oder Hatriumhydrid und dergleichen, so weit erhitzt werden, dass sie in geschmolzenem
Zustand vorliegenο Lösungsmittel können» wenn gewunecht, verwendet werden« und brauchbare Ergebnisse werden mit Dimethylformamid, Dimethylaulfoxid, Biphenyläther und dergleichen, erzielt. Einö eweekmässige Temperatur für die Reaktion entweder in der Schmalze oder in Lösung liegt ist Bereich von 100 bis 500 0O. Das substituierte Kitrobenzolprodukt der Reaktion wird im allgemeinen ale Feststoff erhalten und kann nach «um bekannten Stand der Technik gehörenden Biethoden umkristallisiert werden. Die Phenoxynitrobenzol- oder Phenylthionltrobeneol-Verbindung wird dann reduziert, um die Hitro-Gruppe in eine Aminogruppe überzuführen. Jedes beliebige System» ! das eine Hitrogruppe zu reduzieren vermag, ist verwendbar, vorausgesetzt, dass gebührend darauf geachtet wird» dass f der Rest des Moleküls unversehrt bleibt· Katalytische Reduktionen unter Verwendung von Wasserstoff und Raney-Hickel oder Fiatin können angewandt werden· Auch chemische Reduktionen unter Verwendung von Metallen, wie Bisen oder Zink, in Gegenwart von Säuren sind anwendbar· ···■,.
Zur Erzielung von Verbin 1^tIf XI, in denen der Verknüpfungspunkt von 9' in Heta-Stellung zur Aminogruppe liegt, wird die eubstituierte Anilin-Verbindung einevReihe von Reaktionen unterzogen, deren Wirkung darin besteht, dass eine Aminogruppe ! oder eine solche Gruppe, die in eine Aminogruppe übergeführt werden kann, in der geeigneten Stellung eingeführt wird«, Xm allgemeinen wird dies dadurch erreicht, dass die bereits im " Molekül vorhandene Aminogruppe mit einer Acylgruppe unter Verwendung von beispielsweise Essigsäureanhydrid blockiert, die ; in Ortho-Stellung zur Acetylaminogruppe stehende Verbindung mit einem geeigneten Hitrierungesystern, z. B« einem Essigsäureanhydrid-Salpetersäure-System nitriert, die Acylgruppe durch Hydrolyse mit beispielsweise Natriumhydroxid entfernt, dann das freie Amin dlazotiert und die erhaltene Diazogruppe reduktiv eliminiert wird0 Alle diese Schritte können in bekannter Weise vorgenommen werden» Die neu eingeführte Nitro-
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gruppe wird dann, wie vorher beschrieben, aur Aminogruppe r©·* dueiert und steht dann für die Reaktion mit der Salioylsäureverbindung eur Verfugung.,
Die Salicy!anilide und aJhiosalicy !anilide, die nach den zu» vor beschriebenen Verfahren hergestellt werden,fcönaen* sind auf dem Gebiet der !Piertherapie nUtslich, Sie ei»d aktive Anthelmintika und gegen sowohl entwickelte als auch unentwickelte Isberagol der Arten ^eiseiola hepatica u^d Fasciola gigantioa, den gewöhnliehen Lebejregel bei Schaf und Hind, be-
Sie nachfolgenden Beispiele werden zum Zwecke der Teranschau^ \ liohung der Erfindung gebracht» «ollen diese aber nicht be- ! grenzen,
Beispiel 1
3' «»Chlor-? .^«-d ^,brom^fl.1 ~(p^f^lprp^e B1Qa^;)^
a«, 4-
Eioö Löeung von 25»4 g (0t1 Mol)"4-(p-Chlorphenozy}-5-ohlor-atJllln wird in 200 ml öhlorbensjol gelöste und die löaung wird langsam zn AUO ml GhlorbensoX, das mit Phosgen gesättigt ist, gegeben. Während der Zugabe wird Phosgen in das Seaktionsgemisoh eingeleitet. lach Beendigung der Zugabe werden ük& Ohlorbenssol und überschüssiges !Phosgen durch Destillation entfernt. Mar? erhält im ,Rücketand i-i
25»2 g (0,1 Hol) 2,4-Sibroa-phenol und 4 g (0,1 Mol) HatriuBhydroacid werd*ö in 500 al o-Dichlorbensol gebracht,
' und die Löaung wird durch azeotropische Destillation getrocknet , um daa Natriumsalz von 2,4~bibromphenolat zu erhalten. Die Suspension des Fhenolatealzea wird bei Raumtemperatur mit 30 g (0,t Mol) 4«*(p-Chlorphenoxy)~3-ehlorphenylisocyanat versetzt, und das Gemisch wird 6 Std« lang unter Rückfluss bei 180 0C gekochte Die Lösung wird dann im Vakuum'auf etwa ein Viertel ihres Volumens eingeengt und mit 100 ml verdünnter Chlorwasserstoffsäure versetzt. Die wässrige Säuresohlcht wird entfernt und die organische Schicht mit 100 ml Wasser gewaschene 50 ml η-Hexan werden zugegeben, und die Lösung wird auf etwa 5 0O abgekühlt, was bewirkt, dass das feste Salicylanilid sieh aus der Lösung absetzt· Fach dem lFiltrie- { ren und Trocknen des Niederschlages erhält man 31~Chlor~3,5-dibrora-4Mp-chlorphenoxy)-salicylanilid (Pp0 174 bis 175 %%
Wenn man bei der oben beschriebenen Arbeitsweise 3-Ghlor-4~ (p-methoxyphenoxy)-phenylisocyanat, 3-Chlor-4-(o-nitrophenoxy)-phenylisocyanat und 2-Chlor~4-(p-methylphenoxy)«phenylisocyanat anstelle von 4-(p-Chlorphenoxy)-=-3-chlorphenylisöcyanat verwendet, erhält man 3l~Chlor~3»5~äibrom«-4l-(pmethoxyphenoxy)«salicylanilid, 3'-Chlor-3,5*-dibrom-4'-(onitrophenoxy)«=salicylanilid bzw. 2i-»0hlor-3,5~dibrom«4l-(P'-methy !phenoxy)-salicylanilid,
Beispiel 2
3 .S-Dibrom-S'-hydroxy-^ '*-(p«-f luorphenylthio) ^salicylanilid
22 g (0,1 Mol) 4~(p-i1luorphenylthio)~anilin werden in 400 ml o-Dichlorbenzol gelöst, und die Lösung wird bei 80 bis 100 0G 90 Min« lang mit einem Phosgenstrom behandelte Danach wird etwa ein Viertel des Dichlorbenzol abdestilliert <, Das in situ hergestellte Isocyanat wird mit 29 g (0,1 Mol) des Monpnatriumsalzes des 4,6~Dibrom-1,3-*benzoldiols behandelt und das Gemisch 5 Std« lang unter Rüökfluss gekooht» Nach dem
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to
Abkühlen auf Raumtemperatur wird die Lösung>mit 200 ml β Ν Chlorwasserstoffsäure extrahiert und daa Lösungsmittel im Vakuum entfernt« Bach dem Umkristallisieren d@s Rückstandes aus Aceton erhält man JiS-Bi^rom-ö-hydroxy-^'-Cp thio)~salicylanilid (J?p9 174 0O unter Zersetzung!
Wenn man bei der oben beschriebene» Arbeitsweise 3-< (o-nitrophenylthio)-anilin, 3~Chlor«-4~(p-methoxyphenylthio)-anilin und 3-Chlor-4-(o-methyl-p°chlorphenylthio)^anilin anstelle von 4-(p-#luorphenylthiο)-anilin verwendet, erhält man 5,*-Chlor-3,5-dibrom-4 '-(o-nitrophenylthio)-salicylanilid, 3f ~Chlor~315~dibrom»4' «•(p-methoxyphenylthio )«salicylanilid bzw» 3 f-Chlor-3,5-dibrom-4'-(o-methyl-p-chlorphenylthio)-salicylanilid«
Beispiel 3
3«5-Dibrom-3' -chlor-4' ·»( p-chlorphenoxy ) -salioylanilid
28 g (0,1 Mol) 3~Chlor-4~(p-chlorphenoxy)«phenylisocyanat und 25,2 g (0,1 Mol) 2,4-Dibrom-phenol werden in 550 ml Soluol gebracht, und das Gemisch wird 2 Std0 lang unter Rückfluss gekocht. Das Carbaraatzwisehenprodukt wird durch Behandeln der Toluollösung mit 2,4 g Natriumhydriä unter Rückfluss in das Salioylanilid umgelagert. Die Reaktion lässt innerhalb von 30 Min. nach» Danach wird die lösung mit 100 ml verdünnter Chlorwasserstoffsäure extrahiert, und die Toluollösung wird ansohliessend zu einem öl eingeengt. Nach der Kristallisation erhält man 3,5~Dibrom-3 ' -chlor-4' -(p~clilorphenoxy)-salicylanilid (Pp. 173 bis 175 0O)„
Wenn man bei der oben beschriebenen Arbeitsweise 4.-{o-Nitrochlorphenoxy)-phenylisocyanat, 3-Chlor~4-(o-methoxyphenoxy)- . phenylisocyanat und 4<-(o«Hydro2y-p-cl3.1orphenoxy)-phenylisocyanat ahsüeHe von 3»-Chlor-4-(p-chlorphenoxy)~phenyliso-
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cyanat verwendet, erhält man J^p pheaoxy)-ealicylanilid, 3 ·~0hlor~3»5-dibrom-4 ·-(o-methoxyphenoxy)-aalicylanilid bzwo ^,S-DibrojoM^-Co-hyäroxy-p^hlorphenoxy)-salieylanilid· ■
Be la pie I 4
2* -0hlor~3.5-di 3 ofl~4' *·( -trifluormethylphenoxy) -aalioylanilid
4»(p»!Prifluoraethylpheoo3cy)-2-Ohlorptiepyliaooyanat
2,87 g (0,01 Mol) 2-Chlor-4'-(p-trlfluormethy!phenoxy)-anilin werden in 20 ml Ohlorbenzol gelöst, und die Lösung wird langaam bu 40 ml Chlorbenzol, das mit Phosgen gesättigt tat, gegeben. Während der Zugabe der Anilinverbindung wird Phosgen in das Reaktionegemieoh eingeleitet· Nach Beendigung der Zugabe werden das lösungaeittel und überschüssiges Phosgen duroh Destillation entfernte Als Rücket and ergibt sich 4~(p~Trifluormethylphenoxy)-2-ohlor~ phenylxaooyenat,
b. 2'-Chlor-3t5-di3od«4f-(o-trifluormethylphenoxy)-BalicyI« anilid i .
Sine Mischung aus 3,29 g (0,01 Mol) 2,4-Dijodphenol und 0,4 g (0,01 Mol) Natriumhydroxid wird in 50 ml o-Dichlor- , benzol gebracht, und das Lösungsmittel wird durch aseo- " tropische Destillation getrocknet. Zu der Hatriumdijod-. phenblat-Suspension werden 2,81 g (0,01 Mol) 4~(p-Tri-.. fluormethylphenoxy)-2-ohlorphenylisocyanat gegeben, und das Gemisch wird 5 Std, lang bei 175 0O unter Rückfluss gekocht· Das Lösungsmittel wird im Vakuum bis auf ein Viertel seines Volumena eingeengt, und 10 ml verdünnte Ohlorwaseerstoffsäure werden zugesetzt. Die wässrige Schicht wird mit 100 ml Wasser gewaschen» Etwa 50 ml η-Hexan werden zu der o-Dichlorbenzollöaung gegeben, und beim Ab-
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INSPECTED
kUhlen auf 5 0C β et aen sich Kristalle aus der !lösung ab«, Nach, dem Filtriere» und Trocknen erhält man kristallines 2-0hlor-315-di;jod-4•«■»(m-trlfluormethylphenoxy)-salioylanilid (Fp0 ' 127 bis 129 0O)0
Wenn man bei der oben beschriebenen Arbeitsweise 2-Ohlor«4-Cp-methoxypheno3£y)-phes;iylisocyanat, 2~öhlor*4~(O'^ie,thoxy«pchlorphenpxy)«phenyiiiocyanat und 4<-(o~Bydroxyphenoxy)--pheny liaocyanat anstelle von 2-0hlor«4~(p-»ijri£ luprmethy!phenoxy }~ phenylisooyanat verwendet, erhält man 2'-0hlor~5»5~äi;joä~4'-
aethcxy-p-chlcrphenpxy)*»salicylenilid fe«w» 3,5~M$Qä~2·-(o
!iyärcxyphenoxyi-eaiicyl&öilicL - '
■ v, :
3,-e, i iMiie I)I 1B I- ]5 - -
«-Chlor-3 »5~aibrom-4 t-(p-chlorphenoxy)-'thio8allcylanilid
line lösung vcn 2f54 g (0,01 Mol) 3-Chlcr-4~(p-»chlcrphenoxy) -allin in 40 ml o-Bichlorbeoaol wird 90 Min«, lang bei 80 bis TOO 0G mit eitsem Shiophpsgeöstrpm behandelt» Die Lösung wird duroh Destillation bis auf etwa 30 ml eingeengt, und das in situ hergestellte Isottiioöyanat wird mit 2,74 g (0,01 15oi) 2,4~Dibrom-phenol-natriumaala behandelt« Das Gemisch wird 5 Std» lang unter Rückfluss gekochte Das Reaktionsgemisch wird dann auf Kaumtemperatur abgekühlt und mit 20 ml 6 N Chlorwasserstoffsäure extrahiert· Die o-Mchlorbenzol-Lösung wird eingeengt, und ein kristallines Produkt setzt sich aus der Lösung abο Nach dem Filtrieren und Trocknen erhält man 3'-Ohlor-3,5^dibrom-4'-(p-ohlorphenoxy)-thiosalicylanilid 135 bie 137 0C)0
Wenn man bei der oben beschriebenen Arbeitewelse 3-Chlor-4~ (o-hydroxy-p-ohlorphenoxy)-anilin, 4~(o-Iiitro-p-bromphenoxy)~
- 12 909.829/1&51
11561 /ö . . '
anilin und 3-Chlor*4~(o-nitro-p-ohlörphenoxy)-anilin anstelle von 3-Clhlor-4-(p«-ohlorphenoxy)-anilin verwendet, erhält man 3 '-Chlor-? ,5-dibrom-4 *^o-hyäroxy~p-ohlorphenoxy j-thioealicylanilid, 3,5-3)i"brom-4f-(o-nitro-p~bromphenoxy)-thiosalicylaäilid und 3'-Chl03>-3t5"äibrom-4Mo-nitro-p~chlorphenoxy)-· thiosalicylanilid·
Beispiel 6
3 '-Ohlor-3.5»di.1od-4 '-(p-ohlorphenoxyj-aalioylanilid
Bine Lösung von 2,5 g (0,01 Mol) 3-Chlor-4-(p~ehlorphenoxy)-anilin in 45 ml ©-Dichlorbenzol wird 95 Hinο lang bei 80 bis ä 90 0C mit einem Phosgenstrom behandelt 6 Die Lösung wird dann durch Destillation auf etwa 30 ml eingeengt, und das in situ hergestellte Isooyanat wird mit 3f3 g (0,01 Mol) 2,4-Dibromphenol-mononatriumsalz behandelt, und das Heaktionsgemisch wird 5 Stά. lang unter Rückfluss gekocht. Nach dem Abkühlen auf Raumtemperatur wird die Lösung mit 20 ml 6 H Chlorwasserstoff säure extrahiert. Beim Einengen der o-Dichlorbenzol-Lösung bilden sich Kristalle. Nach dem filtrieren und Trocknen erhält man 3'~Chlor-3,5-di3od~4'-(p~chlorphenoxy)-salioylanilid (Pp» 168 bis 170 0C)0
Wenn man bei der o"ben beschriebenen Arbeitsweise 3-Ohlor-4-(p-methylphenoxy)-anilin, 3-Chlor-4-(o-nitrophenoxy)-anilin f und 3-Chlor-4-(p-methoxyphenoxy)-anilin anstelle von 3-Chloi*- 4-(p-chlorphenoxy)-anilin verwendet, erhält man 3'-OhIOr1-3tS-dijod-^'-ipHnethy!phenoxy)-salioylanilid, 3'~Chlor-3»5·- diäod^'-fo-nitrophenoxyj-salicylanilid bzwo 3*-Ohlor~3»5-di3od-4'-(p-methoxyphenoxy)-salicylanilid.
Beispiel 7
3 .5-Pibrom-4' ~(m-Trifluormethylphenylthio )-salioylanili^i
Eine Mischung aus 2,95 g (0,01 Jäol) 4-(m-Trifluormethy!phenyl-
thio)~phenylisooyanat und 2,5 g (0,01 Mol) 2*,4~Dibromphenol in 60 ml Toluol wird 2 Std. lang unter Rückfluss gekocht» Das Carbamatzwischenprodukt wird durch Behandeln der Toluol-Lösung bei Eückflusatemperätur mit 0,24 g Hatriumhydrid in das Salicylanilid umgelagert. Man lässt die Reaktion 30 Min ο lang ablaufen und extrahiert danach die loluollösung mit
2 χ 10 ml verdünnter Chlorwasseratoffsäure. Die Toluollösung wird bis auf ein öl eingeengt, das beim Stehen kristallisiert ο Nach dem Umkristallisieren aus Toluol erhält man 3,5-Dibrom-4'«(m-trifluormethylphenylthio)-aalipylanilid (Pp0 145 bia 147 0O)0 .
Wenn man bei der oben beschriebenen Arbeitsweise 3-Chlor-4-(m-trifluormethylphenylthio)~phenylisocyan&tf 3-öhlor-4-(pmethoxyphenylthio)-iphenylisocyanat und 4-( o-Hydroxy-p-ohlorphenylthio)-phenylieooyanat anstelle von 4-(m~Tri fluorine thy Ϊ· phenylthio)~phenyliaocyanat verwendet, erhält man 3'~Chlor-
3 »5-dibrom-4 »-(lo-trif luormethylphenylthio)-salicylanilid, 3·-Chlor-3,5~dibrom-4'~(p-methoxyphenylthio)-salicylanilid basw. 3,5-3>ibrom-4f-(o~hydroxy»p«chlorphenylthio)-salicylanilido
Beispiel 8
3' -Ohlor-4' -(p-ohlorpheqoxy )«»3«5-dibrom-thiosalicylanilid
Eine lösung von 2,54 g (0,01 Mol) 3-Chlor-4-(p«chlorphenoxy)-anilin in 50 ml o-Bichlorbenzol wird 90 Min. lang bei 80 bis 100 0O mit einem Thiophoagenstrom behandelt. Die Lösung wird durch Destillation bis auf etwa 40 ml eingeengt, und das in situ hergestellte Isothiooyanat wird mit 2,73 g (0,01 Mol) 2,4-Dibromphenol-natriumsalz behandelt» Die Lösung wird 5 Stdo lang unter Rückfluss gekocht ο H^uh dem Abkühlen auf Raumtemperatur wird das Beaktionsgemisoh mit 20 ml 6 N Chlor»· wasserstoftaäure extrahiert* und bia auf ein Ol eingeengt, das
-H-
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US
beim Stehen kristallisiert. Haoh dem Umkristallisieren,aus Aceton erhält man 3 '-Ohlor-4•-(p-ehlorphenoxy)«··? ,5-dibrom-thiosalioylaniUd (?p. 135 bis 137 0O).
Wenn man bei der oben beschriebenen Arbeitsweise 3-Chlor~4-(p-methoiyphenoxy)-anilin, 3~öhlor-4-(o-nitrophenoxy)-anilin und 4-(o»Amino-p-bromphenoxy)-anilin anstelle von 3-Chlor~ 4~(p~chlorphenoxy)~anilin verwendet, erhält man 3'~0hlor-3»5-dibrom-4*-(pHaiethoxyphenoxy)-thioealioylanilid, 3 '«Chlor-3»5~dibrom-4l-(o-nitrophenoxy)-thiosalioylanilid b«Wo 3f5-Dibrom-4' -(o-amino-p-bromphenoxy) -thiosalicylanilid #.
Obgleich die Erfindung anhand von bestimmten Auefuhrungsformen beschrieben worden ist, können selbstverständlich Veränderungen und Abwandlungen innerhalb des angestrebten Bereichs getroffen werden» und die Erfindung sollte lediglich durch die beigesohlosaenen AneprUche begrenzt werden.
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Claims (1)

11561
13. November 1968;
Pat Ulli s ρ r ü c h β
Verfahren zum Herstellen einer Verbindung der Formel
.1 η
dadurch gekennzeichnet» dass man eine Verbindung der Porrael
. X
1 n
iait einer Verbindung üer
? O
^^^ Z Schwefel oder Sauerstoff bedeutet? η Ö iia 3 istj R Wasserstoff, ©la Alkalimetall oder ein
~ 16 90Ö829/15ST-
11561
/It
Erdalkalimetall bedeutet; Y Halogen, Hydroxy, Niedrigalkyl, L Halogeniedrigaikyl, Riedrigalkoxy oder Hitro bedeutet) ' X und X1 Halogen, Alkyl, Halogenalkyl, Alkoxy, halogeniert tes Alkoxy, Hitro, halogeniertes Alkylthio oder Hydroxy bedeuten} und Q ein Sauerstoffatom oder ein Schwefelatom bedeutet, mit der Massgabe, dass der Hing 0 an irgend . einem unsubstituierten Kohlenstoffatom des Hinges B an den Ring B geknüpft ist»
2β Verfahren naoh Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass man das Isocyanat oder Isothiocyanat in situ bildet und direkt mit einem Metallsalz eines substituierten Phenols ä umsetzt.
3» Verfahren naoh Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,.idass man das Isocyanat oder Isothiooyanat zunächst mit einer substituierten Phenolverbindung umsetzt und das Carbamat- oder Thiocarbamat-Zwiaehenprodukt mit einer Base aus der Gruppe Metallhydroxide, Metallhydride und Metalloarbonate behandelt, um das Salicylanilid oder Ihiosalieylanilid zu bilden.
ο Verfahren nach Anspruch 1 zum Herstellen von 3,5-Dibrom-4l-(m~trifluormethylphenylthio)-salicylanilid, dadurch gekennzeichnet, dass man 4-(m-Trifluormethylphenoxy)~ I
anilin mit Phosgen umsetzt und das in situ gebildete Isocyanat mit dem Hatriumsalz von 2,4-Dibrom-phenol umsetzt. . .·
β Verfahren nach Anspruch 1 zum Herstellen von 21—Öhlor-3,5-dijod-4f-(m-trifluormethylphenoxy)~salioylanilid, dadurch gekennzeichnet, dass man 2-Chlor-4-(m-trifluorr· me thy !phenoxy) -anilin mit Phosgen umsetzt, und das er«j haltene Isocyanat mit dem Natriumsalz von 2,4-Dijodphencfl. umsetzt.
- 17 909829/1
1808081
Verfahren nach Anspruch ί zum Herstellen von 3'«0iilor-3>5-ditromH'-iP^Wo^P^eöoxyJ-tliioealioylaailid, dadurch gekennzeichnet» dasd man 3-öhlor-4~(p-ohlorpher)O3:y)-aniliii mit Thiophosgen umsetzt und das erhaltene Isothiocyanate mit dem Natriumsalz von 2,4-3)il>roffi-pha3aol umsetzt*
« Verfahren nach Anspruch 1 i?uia Herstellen von 3'-öhlor-3,5-dijod-^'-Cp-ohlorphenoxyJ-saliöylanilid, dadurch gekennzeichnet, dass man 3~0hlor-4"*(p«*ohlorphenoxy)»anilin mit Phosgen umsetzt und das erhaltene Isocyanatemit dem Natriums alz von 2,4-Bi4odphenol umsetzt·
* Verfahren nach Anspruch 1 zum Herstellen von 3»5-Di"brom-4l-(m~trifluormethylphenylthio)-">salicylanilid, dadurch gekennzeichnet, dass man 4-(Trifluormethylphenylthio)-anilin mit Phosgen umsetzt und das erhaltene Isocyanat mit dem Natriumealz von 3,5*Bil>rom-phehol umsetzt.
- 18 -909S29/15S1
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