DE1807165C - o^-Dimethoxy^H-l^-benzothiazin-4-one - Google Patents
o^-Dimethoxy^H-l^-benzothiazin-4-oneInfo
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Description
Gegenstand der Erfindung sind 6,7-Dimetho.xy-4H-l,3-benzothiazin-4-one
der allgemeinen Formel
R,
CH3O
CH,O
-N
in der R1 und R3 gleich sind und Wasserstoffatome
oder Methyl- oder n-Propylgruppen bedeuten, und deren pharmakologisch geeignete Salze. Die erfindungsgemäßen
Verbindungen haben pharmakologische Bedeutung und stellen insbesondere bronchienerweiternde
Mittel dar.
Die Behandlung von Bronchialverengungen, die entweder funktionell oder durch Allergien oder durch
Asthma bedingt sein können, setzt voraus, daß das verwendete therapeutische Mittel eine wirksame Bronchialerweiterung
bei Dosierungen bewirkt, die keine unerwünschten Nebenwirkungen hervorrufen. Die
erfindungsgemäßen Verbindungen erfüllen diese Forderung und eignen sich daher zur symptomatischen
Behandlung von Asthma und anderen Erkrankungen der Atemwege, wie chronischer Bronchitis und Emphysemen.
Die erfindungsgemäßen Verbindungen hemmen außerdem die V/irksamkeit der cyclischen
3'.5'-N icleotid-Phosphodiesterase.
Das unsubstituierte 2-Amino-4H-l,3-benzothiazin-4-on ist bekannt und in J. Org. Chem., Bd. 29, S. 761
und 762 (1964), beschrieben, über seine chemotherapeutische
Wirkung war jedoch nichts bekannt, und tatsächlich hat es keine bronchialerweiternde Wirksamkeit.
Auf Grund von Vergleichsversuchen wurde festgestellt, daß die erfindungsgemäßen Verbindungen
in ihrer die Bronchien erweiternden Wirkung dem bekannten Theophyllin überlegen sind. An weiblichen
Meerschweinchen, die 12 Stunden kein Futter erhalten hatten, wurden die zu untersuchenden Verbindungen
oral in einer Dosis von 60 mg/kg verabreicht. Die Kontrolltiere erhielten Salzlösung ohne
Wirkstoffzusatz. 1 Stunde nach der Verabreichung wurde jedes Tier mit Histamin-Aerosol behandelt.
Diese Behandlung bestand darin, daß e'>ae 0,4%ige
wäßrige Histaminlösung unter einem Druck von 0,35 kg/cm2 1 Minute lang in einen 20 χ 20 χ 30-cm-Kunststoffbehälter
gesprüht wurde. Unmittelbar danach wurden die Tiere in den Behälter gesetzt. Nach
einer Minute wurde die Atmung auf eine Bronchialverengung untersucht. Die Bewertung erfolgte in
den Stufen:
normale Atmung = 0,
schwere Atmung = 2.
*° (leicht vertiefte Atmung = 1),
sehr schwere Atmung und Ataxie = 3 und
Bewußtlosigkeit = 4.
Bewußtlosigkeit = 4.
Jede Gruppe von Tieren bestand aus 8 bis 10 Einzel-
tieren, ebenso die Rontrollgruppen. Die Bewertungen für die Kontrollgruppen und die behandelten Gruppen
wurden verglichen und die Schutzwirkung in bezug
auf die Wirkung des Theophyllins ausgedrückt.
CH, [ (M3
n-C.,ll, n-C,H,
Thcophyllin
Schul/wirkung
in be/ug nuf
Theophyllin
in be/ug nuf
Theophyllin
2.6
1.5
1.7
1.7
I D50. mg "kg
>1000
300 bis 1000
100 bis 300
100 bis 3(K)
300 bis 1000
100 bis 300
100 bis 3(K)
Die crf'mdungsgcmäften Verbindungen können dadurch
hergestellt werden, daß man in an sich bekannter Weise Linen Fester der 3.4-Dimcthoxy-lhiosalicylsiiure
der Formel
CH1O-
CO2R
mit einem Cyanid der allgemeinen Formel
^R,
NC-- Ν;
umsetzt, in der R, und R2 die oben angegebene Bedeutung haben, und gegebenenfalls die erhaltene freie Base mit einer pharmakologisch geeigneten Säure behandelt.
umsetzt, in der R, und R2 die oben angegebene Bedeutung haben, und gegebenenfalls die erhaltene freie Base mit einer pharmakologisch geeigneten Säure behandelt.
Wenn R1 und R2 in dem als Reaktionsteilnehmer
verendeten Cyanamid Wasserstoffatome sind, wird
die Kondensation unter Erhitzen in einem inerten organischen Lösungsmittel, wie Dimethylformamid
usw.. durchgeführt. Weder die Reaktionszeit noch
die Temperatur sind kritisch. Die Umsetzung kann bei der Rückflußtemperatur des Lösungsmittels oder
bei tieferen Temperaturen durchgeführt werden, wobei die niedrigeren Temperaturen längere Reaktionszeiten
erfordern. Erwärmen auf einem Dampfbad für etwa 1 Stunde hat sich in vielen Fällen als ausreichend
erwiesen. Vorzugsweise werden etwa äquimolarc Mengen der beiden Reaktionsteilnehmer ver-
Ao wendet, obgleich gegebenenfalls ein Überschuß eines
der Reaktionsteilnehmer verwendet werden kann. Das Produkt kann in beliebiger Weise isoliert und
gereinigt werden, z. B. durch Ausfällung und Umkristallisation aus einem geeigneten Lösungsmittel.
Äthylacetat, Methanol, Chloroform, Diäthyläther usw. sind für diesen Zweck geeignet.
Wenn das gewünschte Produkt in 2-Stellung eine
substituierte Aminogruppe enthalten soll, muß dem
Reaktionsgemisch zur Katalysierung der Kondensation eine Base zugesetzt werden. Substituierte
Cyanamide kondensieren nicht spontan mit dem .l^-Dimethoxy-thiosalicylsäureester. Pasische Substanzen,
wie Amine, sind für diesen Zweck geeignet. Zweckmäßig verwendet man mindestens die äquivalente
Menge Base. Es kann vorteilhaft sein, so viel Base einzusetzen, daß diese als Lösungsmittel
wirkt und auf diese Weise die Verwendung zusätzlicher Lösungsmittel eingespart wird. Zum Beispiel kann
die Umsetzung mit Erfolg in einem Überschuß von Triäthylamin durchgeführt werden.
Zu den pharmazeutisch verträglichen Salzen der erfindungsgemäßen Verbindungen, d. h. den Salzen,
die keine wesentlich größere Toxizität als die freie Verbindung haben, gehören die Säureanlagerungsgalze
mit Mineralsäuren, wie Salzsäure, Bromwasseritoffsäure,
Jodwasserstoffsäure, Phosphorsäure, Metaphosphorsäure, Salpetersäure und Schwefelsäure,
iowie die Salze mit organischen Säuren, wie Wein-, Essig-, Milch-, Zitronen-, Malein-, Benzoe-, Glycol-,
Glucon-, Gulon-, Bernstein-·, Arylsulfonsäuren, z. B.
p-Toluolsulfonsäure u. dgl.
Die pharmazeutisch nicht verträglichen Salze sind zwar nicht für die Therapie geeignet, können jedoch
für die Abtrennung und Reinigung der neuen Verbindungen verwendet werden. Zu diesen Salzen
gehören die Salze mit Fluorwasserstoff- und Perchlorsäure. Die Llydrofluoride können zur Herstellung
pharmazeutisch verträgliche Salze verwendet und hierzu z. B. in Salzsäure gelöst werden. Die Hydrochloride
werden anschließen»' aus dieser Lösung auskristallisiert.
Zur Verwendung als bronchienerweiternde Mittel können die erfindungsgemäßen Verbindungen allein
oder vorzugsweise zusammen mit pharmazeutisch geeigneten Trägern verabreicht werden. Sie können
Z. B. mit inerten Trägern zu Tabletten, Kapseln, Pillen, Pastillen, Bonbons, Pulvern, Sprühpräparaten,
wäßrigen Suspensionen oder Lösungen, injizierbaren Lösungen. Elixieren, Sirupe u. dgl. verarbeitet werden.
Zu diesen Trägern gehören feste Streckmittel oder Füllstoffe, sterile wäßrige Medien und verschiedene
tiichttoxische organische Lösungsmittel. Die oralen pharmazeutischen Präparate können gesüßt und mit
den für diesen Zweck üblichen Geschmacksstoffen versehen werden.
Die Auswahl des jeweiligen Trägers und das Mengenverhältnis von Wirkstoff zu Träger werden
durch die Löslichkeit und die chemische Natur der therapeutischen Verbindung, durch die Art der
Verabreichung und durch die übliche pharmazeutische Praxis bestimmt. Zum Beispiel können, wenn die
Verbindungen oral in Tableltenform verabreicht werden sollen. Streckmittel, wie Lactose. Natriumzitrat,
Calciumcarbonat und Dicalciumphosphat, verwendet werden, ferner Sprengmittel, wie Stärke,
Alginsäure und bestimmte komplexe Silikate, sowie Gleitmittel, wie Magnesiumstearat, Natriumaurylsulfat
und Talkum. Bei Kapseln für die orale Verabreichung gehören Lactose sowie hochmolekulare
Polyäthylenglykole zu den bevorzugten Trägern. Für wäßrige oral zu verabreichende Suspensionen können
die erfindungsgemäßen Verbindungen mit Emulgier- oder Suspendiermitteln kombiniert werden. Auch
Verdünnungsmittel, wieÄthanol, Propylenglycol, Glycerin und Kombinationen dieser Mittel, können eineesetzt
werden.
Für die parenteral Verabreichung und für Inhalationen
können Lösungen oder Suspensionen der neuen Verbindungen in Sesamöl oder Erdnußöl
oder in wäßrigen PropylenglycoUösungen verwendet werden, ferner sterile Lösungen der Säureanlagerungssalze
in Wasser. Inhalationspräparate, welche die Wirkstoffe in l%iger Lösung enthalten, werden
vorzugsweise mehrmals am Tage angewandt.
Der Wirkstoffgehalt in den therapeutischen Präparaten sollte nicht unter 0,01% liegen. Er kann auch 10, 50, 75, 95 oder noch mehr Gewichtsprozent betragen.
Der Wirkstoffgehalt in den therapeutischen Präparaten sollte nicht unter 0,01% liegen. Er kann auch 10, 50, 75, 95 oder noch mehr Gewichtsprozent betragen.
Der Arzt bestimmt die geeignete Dosis, die nach Alter, Gewicht und der jeweiligen Verträglichkeit
sowie der Natur und dem Ausmaß der Symptome schwankt. Im allgemeinen werden anfänglich kleine
Gaben verabreicht und dann gesteigert, bis die optimale Menge erreicht ist. Im allgemeinen bewirken
Mengen von etwa 0,02 bis etwa 200 mg Wirkstoff je Kilogramm Körpergewicht, in einer Einzel- oder
Mehrfachdosis verabreicht, eine ausreichende Linderung der Bronchialverengung. Natürlich kann es
Einzelfälle geben, bei denen höhere oder niedrigere Dosen erwünscht sind.
Wie schon erwähnt, hemmen die erfindungsgemäßen
Verbindungen auch die Wirksamkeit der cyclischen 3',5'-Nucleotid-Phosphodiesterase, welche die Umwandlung
von Adenosin-3',5'-Monophosphat (cyclisches 3',5'-AMP) in Adenosin- Monophosphat
(5'-AMP) katalysiert. Sie können daher mit großem Vorteil in Phosphodiesterase enthaltenden Systemen
verwendet werden, in denen ein hoher Gehalt an cyclischem 3',5'-AMP erwünscht ist. Sie hemmen
die Enzymwirksamkeit so stark, daß schon Konzentrationen von 10 ~4 molar oder geringer wirksam
sind. Diese Eigenschaft der erfindungsgemäßen Verbindungen ist deshalb von großer Bedeutung, weil
viele Gewebe Cyclo-S'.S'-nurieotidphosphodiesterase-Wirksamkeit
besitzen und das cyclische Mononucleotid 3',5'-AMP ein wichtiger Regulator für zahlreiche
Zeil- und Gewebevorgänge, z. B. bei der Entspannung der glatten Muskulatur, bei der Fettspaltung und
bei der Zuckerspaltung ist. Die erfindungsgemäßen Verbindungen hemmen die Wirksamkeit des Enzyms
gewebespezifisch, d. h. nur in bestimmten Geweben, jedoch nicht in anderen. Deshalb ist die Anwendung
der erfindungsgemäßen Verbindungen dann besonders vorteilhaft, wenn eine Erhöhung des Gehalts an
cyclischem 3',5'-AMP in nur einer Gewebeart erwünscht ist.
Die folgenden Beispiele erläutern die Herstellung der erfindungsgemäßen Verbindungen.
2-Amino-6,7-dimethoxy-4H-l,3-benzothiazin-4-on
Ein Gemisch aus 5,0 g (0,022 Mol) 3,4-Dimethoxythiosalicylsäurcmethylester
und 0,92 g (0,022 Mol) Cyanamid in 30 ml Triäthylamin wurde 1 Stunde bei Rückflußtemperatur gerührt. Nach 5 Minuten
war das Material vollständig gelöst, und nach 10 Minuten fiel das gewünschte Produkt aus. Das Gemisch
wurde gekühlt und dann filtriert. Man erhielt 5,3 g (100%) Produkt, das aus Methanol umkristallisiert
wurde. Ausbeute 2,7 g (52%) reine Verbindung vom Schmelzpunkt 329 bis 33Γ C (Zersetzung).
Das Hydrochlorid des l-Amino-6,7-dimethoxy-4H-l,3-benzothiazin-4-ons
erhielt man dadurch, daß man eine alkoholische Lösung der freien Base mit
verdünnter Salzsäure vermischte und die Lösung zur Trockne eindampfte; F. = 299 bis 305°C (Zersetzung).
B e i s ρ i e 1 2
2-Dimethylamino-6,7-dimethoxy-4H-l,3-benzothiazin-4-on
Das Verfahren des Beispiels 1 wurde wiederholt, wobei mnn an Stelle von Cyanamid die äquivalente
Menge Dimethylcyanamid verwendete. Die erhaltene Verbindung wurde aus Methanol/Chloroform umkristallisiert;
F. — 267 bis 26fcTC. Das Hydrochlorid
dieser Verbindung schmilzt bei 253 bis 259° C.
B e i s ρ i e 1 3
Nach dem Verfahren des Beispiels 1 wurde ferner 2-Di-(n-propyl)-amino-6,7-dimethoxy-4 H-1,3-benzothiazin-4-on
vom Schmelzpunkt 104 bis 1060C hergestellt. Das Hydrochlorid dieser Verbindung schmilzt
bei 182 bis 183°C.
Claims (2)
1. 6,7-Dimethaxy-4H-l,3-beiv.othi;izin-4-one
der allgemeinen Forme!
CH3O
CHjO
in der R1 und R2 gleich sind und Wasserstoffaiome
oder Methyl- oder n-Propylgruppen bedeuten, und deren pharmakologisch geeignete Salze.
2. 2- Amino-6,7-dimethoxy-4 H-1,3 - benzothiazin-4-on.
Family
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