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DE1887032U - Schachtfoerdermittel mit arbeitsbuehne. - Google Patents

Schachtfoerdermittel mit arbeitsbuehne.

Info

Publication number
DE1887032U
DE1887032U DEG22991U DEG0022991U DE1887032U DE 1887032 U DE1887032 U DE 1887032U DE G22991 U DEG22991 U DE G22991U DE G0022991 U DEG0022991 U DE G0022991U DE 1887032 U DE1887032 U DE 1887032U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
conveyor
web
shaft
shaft conveyor
conveyor according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEG22991U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Gutehoffnungshutte Sterkrade AG
Original Assignee
Gutehoffnungshutte Sterkrade AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Gutehoffnungshutte Sterkrade AG filed Critical Gutehoffnungshutte Sterkrade AG
Priority to DEG22991U priority Critical patent/DE1887032U/de
Publication of DE1887032U publication Critical patent/DE1887032U/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E21EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
    • E21FSAFETY DEVICES, TRANSPORT, FILLING-UP, RESCUE, VENTILATION, OR DRAINING IN OR OF MINES OR TUNNELS
    • E21F13/00Transport specially adapted to underground conditions
    • E21F13/06Transport of mined material at or adjacent to the working face

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mining & Mineral Resources (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • General Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Geochemistry & Mineralogy (AREA)
  • Geology (AREA)
  • Chain Conveyers (AREA)

Description

Schachtfördermittel mit Arbeitsbühne
Die Bergpolizeiverordnung schreibt eine laufende Prüfung eines Förderschachtes, z.B. seiner Auskleidung und Einbauten ¥or. Hierfür, sowie für etwaige Reparaturen, wird, insbesondere in förderschachten mit Seilführung und in eirötr ichlosen Schächten, eine Arbeitsbühne benötigt, die einen Zugang zur Schachtwandung in allen Teufen gestattet.
Die Neuerung besteht darin, die Arbeitsbühne als langgestreckten Steg auszubilden, der auf dem Kopf des Fördermittels, d.h. eines Förderkorbes oder Fördergefässes^ in der Stegebene zwischen den Schachtführungen (Leitbäumen, führungsschienen oder Führungsseilen) verstellbar gelagert ist und der in seiner Arbeitsstellung nach Art eines Kragträgers in den Schacht ausladet. Bin solcher Steg kann ohne Überschreiten eines Abgrundesjbetreten werden und gestattet, den lückenlos zugänglichen Bereich des Schachtes und der Schachtwandung auf wenigstens eine Hälfte des Schachtumfanges auszudehnen. Mir die andere Hälfte wird ein zweiter Steg vorgesehen, und zwar im Falle einer zweitrümigen Förderanlage auf dem Fördermittel des anderen Fördertrumes oder im Falle einer eintrümigen Förderanlage auf deren Gegengewicht.
Im Bedarfsfalle können für einen gleichzeitigen Zugang :
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zu mehreren Stellen des Schaentumfanges zwei oder gar 'drei Stege demselben"Fördermittel (oder Gegengewicht) zugeordnet und unabhängig voneinander ausgerichtet werden. Auf dem Fördermittel ist nämlich genügend Platz' zum Abstellen auch mehrerer Stege vorhanden, die für den Förderbetrieb wieder einzuholen sind.
Diese und weitere Merkmale der Heuerung werden im folgenden an Hand einiger Ausführungsbeispiele erläutert, welche die Zeichnung veranschaulicht. In dieser ist:
Fig. 1 ein Querschnitt durch einen zweitrümigen
Förderschacht mit einer Draufsicht auf die beiden Förderkörbe oder Fördergefässe;
Fig. 2 ein Querschnitt durch einen Schacht mit eintrümiger Förderung, also nur einem Förderkorb oder Fördergefäß und einem Gegengewicht in Draufsicht;
Fig. 3 eine Seitenansicht des Steges in vergrößertem Maßstab;
Fig. 4 eine Stirnansicht des Steges; Fig. 5 eine Draufsicht aut den Steg.
lach Fig. 1 sind die beimden Förderkörbe oder Fördergefässe 1 und 2 an ihren beiden äusseren Ecken mit Rollen 3 an Stahlspurlatten 4 geführt, die schachtfeste Konsolen 5 halten.
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Führungsschuhe 6 dienen nur als Schutz gegen Übertreiben der Förderkörbe. Auf dem Kopf der beiden in üblicher Weise mit lotausstiegklappen 7 versehenen Förderkörbe sind jeweils zwei Trag- und Führungsschienen 8 und 9 für einen Arbeitssteg 10 angeordnet. Der Abstand der Schienen 8 und 9 ist so groß, daß der Steg 10 einwandfrei abgestützt wird, indem er auf der jeweils äußeren Schiene 8 als Auflager aufruht und an der inneren Schiene 9 gegen Abkippen gehalten wird. Das innere Ende des ausladenden Steges 10 greift in einen Widerlagerbügel 11 (Fig. 3 und 4) ein, der den Steg von oben übergreift. Diesen Bügel 11 trägt ein Gleitschuh 12, der die innere Schiene 9 umfaßt. Mit dem Gleitschuh 12 kann der Bügel 11 in Längsrichtung der Schiene 9 verschoben werden. Wie aus Fig. 4 ersichtlich, ist der Bügel 11 mittels eines Bolzens 13 auf dem Gleitschuh 12 drehbar gelagert, damit der in den Schacht ausladende Steg 10 nicht nur in Querrichtung verschoben, sondern auch nach beiden Seiten verschwenkt werden kann, z.B. in die in Fig. 1 auf dem rechten Korb angedeutete Stellung.
Auf die äußere Schiene 8 ist gleichfalls ein Gleitschuh 14 aufgesetzt, der ein Auflager für den Steg 10 an der Außenseite des betreffenden Förderkorbes (oder Fördergefässes) bildet.
Bei der Ausführung nach Fig. 3 ist auf dem Gleitschuh 14 ein Zapfen 15 oder dgl. angebracht, der in den Steg 10 eingreift und diesen in seiner Arbeitsstellung gegen
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Längsverschieben auf den beiden Gleitsehuhen 12 und 14 sichert. lach Einstellen des Steges 10 auf den jeweils gewünschten Bereich des Schachtmantels sorgen Einsteekbolzen 16 (I1Ig. 4) für dein, nötigen Schutz gegen ungewolltes Querverlagern des Sieges. Die Einsteckbolzen 16 sind in Bohrungen 16' (]?ig. 5) der Schienen 8 und 9 eingesetzt.
Haben die Einsteckbolzen gemäß Hg. 4 einen hakenförmigen Kopf, dann verleihen sie dem Steg gleichzeitig den nötigen Halt gegen längsVerlagerungen, so daß der Gleitschuh 14 statt des Zapfens 15 - wie der Gleitschuh 12 einen Widerlagerbügel aufnehmen kann, durch den der Steg beim Einbau in seine Arbeitsstellung soweit geschoben wird, bis sein inneres Ende der innere Widerlagerbügel 11 umgreift.
Bei einer solchen Ausführung kann der Steg auf den beiden Gleitschuhen 12 und 14 nach Entfernen der Einsteckbolzen 16 einwärts geschoben werden und gegebenenfalls auf den Gleitschuhen verbleiben. Dies ist dann der Pail, wenn sich der Steg beim Einholen bis in das Grundrißprofil des IPörderkorbes 1 oder 2 verlagern läßt.
Damit die oberhalb des Förderkorbes 2 angeordneten rungsrollen 3 die Einstellung des ausladenden Steges 10 und auch seine Einholbewegung nicht einengen, sind die Schienen 8 und 9 auf Stützen 17 oberhalb der Rollen 3 angeordnet.
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Oer Saum zwischen den beiden Stützen 17 eignet sich zur ünterbringang weiterer Arbeltsstege 10' (Fig. 3), die auf die Führungsschienen-8 und. 9_ zusätzlieli aufgesetzt werden-können, wenn gleichzeitig an mehreren Stellen des Schachtes gearbeitet werden soll oder wenn zur Vergrösserung der Stegbreite zwei oder gar drei Stege unmittelbar nebeneinander angeordnet werden sollen. - .--■ '■-■■
Im übrigen ist es ohne weiteres möglich, auf zwei im Abstand voneinander ausladenden Stegen eine Platt·* form z.B. aus Leichtmetall aufzulegen und dadurch eine geräumige Arbeitsbühne zu schaffen. Die Plattform wird zweckmässig etwa mittels Einsteckzapfen oder dgl. an >.: den Stegen gegen Verschieben gesichert. Je nach der G-rosse der auf diese Weise zu erstellenden Bühne kann die aufzulegende Plattform mehrteilig sein. Die einzelnen Teile werden vom förderkorb (oder Fördergefäß) aus auf die Stege in deren Längsrichtung aufgeschoben.. Solche Auflageplattformen lassen sich, wie die Stege selbst, für den Förderbetrieb auf dem Kopf des Förder— korbes (oder Fördergefässes) abstellen. .
Auch auf nur einem Steg können von dem einen der beiden Förderkörbe (Fördergefässe) alle Stellen einer Schachthälfte und vom anderen Förderkorb alle Stellen der anderen Schachthälfte erreicht werden.
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Bei der dargestellten Ausführung besteht der Steg 10 aus zwei Längsträgern 18 und mehreren, über deren Länge verteilten Querstreben 19 sowie zwei Gitterrosten 20, jje einem auf der Ober- und der Unterseite der Streben 19· In Bohrungen 21 der Längsstreben 18 (Pig. 5) werden G-eländerbügel 22 eingesetzt (Fig. 3). Die Querstreben 19 an den Stirnenden der Längsträger 18 sind mit einem Handgriff 23 versehen.
Einen Gitterroststeg mit etwa 2 m Länge und etwa 350 mm Breite kann ein Mann alleine montieren, indem er den Steg zunächst nur an einem Ende anhebt und in einen der beiden Bügel einschiebt, um anschließend das andere Ende anzuheben und den Steg bis zum Bügel des anderen Gleitsehuhes vorzuschieben.
Nach !ig. 1 sind die beiden Schienen 8 und 9 auf verschiedenen Seiten der am ICopf des Förderkorbes angebrachten Aufhängelaschen 24 angeordnet, weil die halbe Grundrißbreite des Förderkorbes (oder Fördergefäßes) kleiner ist als der aus Sicherheitsgründen einzuhaltende Abstand der beiden Schienen 8 und 9 voneinander. Bei Förderkörben (oder Fördergefäßen) mit größerer G-rundrißbreite empfiehlt es sieh, die beiden Führungsschienen auf ein und derselben Längshälfte zu verlegen. Bas ist beispielsweise bei der eintrümigen Förderung gemäß Fig. 2 der Fall, deren Gegengewicht 25 ebenfalls wenigstens einen Arbeitssteg für die zweite Hälfte des Schachijmantels aufnehmen kann. An lotrechten Streben265 zwischen denen Einzelgewichte aufgeschichtet sind, stützen
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sich mittels Konsolen oder dgl. die Schienen 81 und 9' ab, und zwar gleichfalls oberhalb der Führungsrollen 3' des G-egengewichtes. Die Ausladung der die Schienen abstützenden Eonsolen richtet sich nach der Breite der zwischen den Streben 26 aufgeschichteten Einzelgewichte einerseits und dem gewünschten Schienenabstand andererseits.
Sowohl bei der zweitrümigen förderung nach Fig. 1 als auch bei der eintrümigen Förderung nach Fig. 2 erstrecken sich die Führungsschienen nicht nur in Grundrißlängsriehtung des FÖrdermittels. oder des G-egengewieh tes, sondern auch über die beiden Schmalseiten des Grundrisses. Darüber hinaus sind die Enden der äußeren Führungsschiene 8 auf einem Förderkorb (oder Fördergefäß) von den Schmalseiten noch ein Stück über die innere Längsseite geführt. Auf diese Weise wird der Schwenkbereich des ausladenden Steges über einen Halbkreis hinaus nach beiden Seiten /vergrößert.

Claims (12)

Stichwortί "FÖrderkorb-Arbeitsbühne" St.- Pat . G-r / Ri Oberhausen / EhId, den 2. J>ez. 1963 Aktz.i G 22 99l/35a Gbm Snhutzansprüche:
1.) Als Arbeitsbühne auf dem Kopf des Fördermittels
(Förderkorb oder Fördergefäß) einer Bergbau-Schachtförderanlage an die Schachtwandusg ausfahrbar angeordneter Steg (10), der in seiner Arbeitsstellung nach Art eines Kragträgers in den Sehacht ausladet und der zwischen den Schachtführungen (4) in der Stegebene auf dem Fördermittel verstellbar abgestützt ist.
2.) Schachtfördermittel nach Anspruch 1 mit einem Widerlagerbügel (11), der das rückwärtige Ende des ausladenden Steges (10) übergreift,und mit einem Tragwi- ' derlager (14), das als Stegauflager vorgesehen ist. '
3.) Schachtfördermittel nach Anspruch 2,,dessen Tragwiderlager (14) zusätzlich den Steg (10) gegen Mngsverschieben sichert und z.B. einen in den ausladenden Steg eingreifenden Zapfen (15) aufweist (Fig. 3).
4.) Schachtfördermittel nach Anspruch 2, dessen Sragwiderlager (14) ebenfalls als Bügel ausgebildet und dessen in den beiden Bügel (11) längsverstellbar gelagerter Steg (10) in jeder Sinstellage mittels Einsteekbolzen (16) oder dgl. gesichert ist (Fig. 4).
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5.) Schachtfördermttel nach einem der Ansprüche 2 "bis 4 mit auf dessen Kopf nebeneinander angeordneten Führungsschienen-(8, 9, 8', 9')> auf denen die Widerlager zusammen mit dem Steg verschiebbar gelagert sind. :
6.) Schachtfördermittel j dessen Schienen (8,9,8',91) nach Anspruch 5 auf Stützen (17.) oberhalb der Führungsrollen (3) oder Führungsschuhe des Fördermittels (1,2) angeordnet sind (Fig. 3,4).
7.) Schachtfördermittel nach Anspruch 5 oder 6, da durch gekennzeichnet, daß der (die) Bügel (.11) zusammen mit dem ausladenden Steg ' (10) schwenkbar angeordnet und auf einem den Schienenkopf übergreifenden Gleitschuh (12,14-) drehbar gelagert ist (sind) (Fig. 4).
8.) Schachtfördermittel nach einem der Ansprüche 5 bis 7 mit Schienen (8, S, 81, 9')» die sich sowohl - in Iiängsrichtung des Fördermittelgrundrisses als auch über die beiden Schmalseiten erstrecken (Fig. 1 und 2).
9.) Schachtfördermittel nach einem der Ansprüche 1 bis 8 mit einem gitter- oder rostartigen Steg (Fig. 5).
10.) Schachtfördermittel nach einem der Ansprüche 1 bis 9 mit mehreren Stegen, die unabhängig voneinander.-Terstelltbar auf dem Kopf des Fördermittels gelagert oder unmittelbar nebeneinander angeordnet sind,
71 7 - 10 - ^ *##
11.) Sehachtfördermittel nach einem der Ansprüche bis 9 mit mehreren Stegen und einer, gegebenenfalls mehrteiligen Plattform zum Überbrücken der in Arbeitsstellung im Abstande voneinander
angeordneten.Stege. . ' ' ,
12.) Auf dem Gegengewicht (25) einer eintrümigen Schachtförderanlage angeordneter Steg nach Anspruch 1 (!ig.. 2).
ls: Dies« Unterlage {3eseh3&h3is§ und Schutecmqjr.) M dta zuietet eingereidrte; s!e weicht von ά& Wwt-
dar ypqjrQfiqlkls elngBiÖcässK l5jHSfS*g«s ab. Bie fsdifiicfea Bedsaftäng lter Aiswsidsiing Ist jsiohi geprüft.
to I Asfcten Sie ksiißSi jesfsizasi ä»5ise-Nsatwsre
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tii^s sscMfeten 3Siiäässe gofeSsrei-iTsi «iEgtsshes ^eidss. Auf Änirag wewisa Wanron ouds Feiofcopien ode» YAm,- mgofiw zu des übäkäaa frefcsc §4«#sft De«»*« Potwtamrf, Swre«l»nne(«a«fc.
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