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DE2542069C2 - Förderanlage mit einem zumindest schräg ansteigenden Hauptförderband - Google Patents

Förderanlage mit einem zumindest schräg ansteigenden Hauptförderband

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Publication number
DE2542069C2
DE2542069C2 DE19752542069 DE2542069A DE2542069C2 DE 2542069 C2 DE2542069 C2 DE 2542069C2 DE 19752542069 DE19752542069 DE 19752542069 DE 2542069 A DE2542069 A DE 2542069A DE 2542069 C2 DE2542069 C2 DE 2542069C2
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DE
Germany
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conveyor belt
conveyor
piece
main
cross
Prior art date
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Expired
Application number
DE19752542069
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English (en)
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DE2542069A1 (de
Inventor
Karl Gunnar 7141 Neckarrems Boman
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Santrade Ltd
Original Assignee
Santrade Ltd
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Filing date
Publication date
Application filed by Santrade Ltd filed Critical Santrade Ltd
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Publication of DE2542069A1 publication Critical patent/DE2542069A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2542069C2 publication Critical patent/DE2542069C2/de
Expired legal-status Critical Current

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    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G47/00Article or material-handling devices associated with conveyors; Methods employing such devices
    • B65G47/34Devices for discharging articles or materials from conveyor 
    • B65G47/46Devices for discharging articles or materials from conveyor  and distributing, e.g. automatically, to desired points
    • B65G47/48Devices for discharging articles or materials from conveyor  and distributing, e.g. automatically, to desired points according to bodily destination marks on either articles or load-carriers
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    • B65G47/82Rotary or reciprocating members for direct action on articles or materials, e.g. pushers, rakes, shovels

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Structure Of Belt Conveyors (AREA)
  • Attitude Control For Articles On Conveyors (AREA)

Description

(28) auf demselben und in dessen Endstellung von diesem auf das Querförderband (27) verschiebbar ist. daß zur Bewegungssteuerung des Schubstempels vorgesehene, das Hauptförderband überquerende J5 Antriebszylinder in einem senk-echten Abstand von der Förderebene (5') angeordnet sind, der größer ist als die von der Körderebene aus gemessene Höhe der Querführungen (29) und daß der Führungsschlitten (28) in seiner Endstellung in eine Stellung !0 schwenkbar i»i. in der seine Anlagefläche (36,37) mit der I-orderebene des Qierförc" -rbandes (27) fluchtet.
2 Förderanlage nach Anspruch 1. dadurch gekennzeichnet, daß der Schubste-pel (44) mit an dem Förderstück (30) anlegbaren Gleitrollen (46,46',46") η versehen ist. deren Achsen senkrecht /ur Ebene der Hauptforderstrecke (5 ) stehen.
Die Erfindung betrifft cmc Förderanlage mit einer zumindest schräg ansteigenden Hauptförderband Mir Stückgut nach dem Oberbegriff de Patentanspruches i
Es 'sind solche Förderanlagen bekanni (Dl I1S « 80 01 ti), bei denen /ur Halterung von Stückgütern jeweils Querftihrungcii in der Form von !,eisten .iul den Förderbändern angebracht sind Sollen bei einer solchen I orderanlage auf Jer schräg nach oben führenden Strecke Stückgut abgeschoben werden, so dann steP' sich da«, l'rohlem. aut welche Weise diese Stückgüter .nil Querlorderbander abgeschoben werden können die in entsprechenden Hohen dem schragen Hauptforderhand /tigcordnei und deren 1 onierchcnen unte- einem Winke! /u de Forderebene des Hai.pt- S5 förderh.indes geneigl sirui Man hat dieses l'rortiem bisher im allgemeinen dadurch umgangen, dall aiii der schräg ansteigenden Strecke keine Abschiebcmoghih keit vorgesehen wurde sondern daß das Hauptfoi\ler band in verschiedene Stufen unterteilt wurde, su dab" dem schräg ansteigenden Band ein hofizönfälläUfenderv gesonderter BandteÜ jeweils für die Entiädestrecken zugeordnet wurde.
Diese Bauarten Weisen aber den Nachteil auf, daß sie einen recht großen Raumbedarf besitzen. Außerdem wird der Aufwand für die verschiedenen Antriebe sehr groß. Wenn solche Förderanlagen schließlich als sogenannte Zielförderanlagen ausgebildet sein sollen, bei denen Zielbesummungen beispielsweise in der Form von Magnetflecken auf Stahlbändern jedem einzelnen Stückgut zugeordnet werden, dann muli beim Übergang von einem Band auf das andere jeweils die Gewähr dafür gegeben werden, daß jedem Stückgut wieder die entsprechende Zielbestimmungi-information zugeordnet wird. Der Aufwand für eine solche Überleitung von Stückgütern auf verschiedene Bandabscbnitte wird daher wirtschaftlich nicht mehr vertretbar.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Förderanlage der eingangs genannten Art so auszubilden, daß auf die Anordnung gesonderter, jeweils horizontal verlaufender Streckenabschnitte mit gesonderten Bändern verzichtet werden kann.
Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung mit den kennzeichnenden Merkmalen des Patentanspruches 1 gelöst. Diese Ausgestaltung weist den Vorteil auf. daß das Hauptförderband mit der Zielbestimmungsinformation nicht unterbrochen zu werden brauch:, so daß ein Abschiebevorgang auch von schrägen Strecken möglich wird, der von einer solchen Zielbestimmungsinformation ausgelöst wird. Die Erfindung ermöglicht es daher. Abschiebevorgänge von schrägen Bändern auf horizontal verlaufende Querförderbänder auch bei Anlagen mit dem Förderband eingeprägten Zielbestimmungsinformationen zu verwirklichen. Durch die edmdungsgemä ße Ausgestaltung biaucht nicht befürchtet zu werden, daß die dem Stückgut zugeordnete Zielbestimmungsinformation durch Übergabevorgänge verändert wird, so daß eine Fehlleitung von Stückgütern vermieden wird. Vorteilhaft ist auch, daß der Abschiebevorgang fur die Stuckgüter sehr schonend durchgeführt werden kann, so daß die Stückgüter selbst keiner nennenswerten Beschädigungsgefahr ausgesetzt sind.
Es ist /war bekannt (DE-PS 4 03 314) Einrichtungen vorzusehen, mit denen von einem Senkrechtförderer aul einen Waagre-htforderer umgeladen werden kann. Bei diesen bekannten Bauarten s'od jedoch senkrecht geiuhrie Ketten vorgeseher,, deiv-T in bestimmten Abständen Knaggen zugeordnet sind, die an jedem Kettenpaar mit denen des anderen Kettenpaares in einer fluent liegen Sie dienen da/u, eine Last oder ein Auftragsbrett zu tragen. Fs isi bei einer solchen Ausgestaltung ohne weiteres mrglich. einen Schiebet vorzusehen, der die Stuckguter abschiebt, der fest am Hauptforderer angeordnet ist und sieh nur quer /u dessen Fordcrichtung bewegen laßt Das ist dor: mouliih. weil sich der Schieber /wischen den Ketten und zwischen den Knaggen hindurchfuhren läßt Eine ähnliche Losung is; tu; s.nr:-,u nach oben verlautende Förderbänder nicht mognin.
Line vorteilhafte Wi Umbildung ergiDi sich aus dein llnieranspruch L^ InIiM die Beschreibung eines 'Visliihrtii gsbeispiele, der ( rhndung. da1 in der Zeichnung dargestellt ist I s /eiet
I ι g. ! in scheniativiiei D.i ,teilung eine Seitenan SKIi; der t imlenksielle .in einem sehrag ansteigenden Förderband einer erlindutigsaeirailen Förderanlage, die η·,ι horizontal verlautenden Ouerlorderbandern ausge rüstet ist und
F i g, 2 die Umlenkstelle der F i g. I in einer Vorderan* sieht.
In den Fig. I und 2 ist eine Umlenkstelle einer Förderanlage dargestellt, die an einem schräg ansteigenden Abschnitt eines Stahlförderbandes 5' angeordnet ist.
Zwischen dem Stahlförderband 5' und einem Qüerföfderband 27 mit horizontaler Förderachse ist ein
Führungsschlitten 28 vorgesehen, der ebenso wie das Stahlförderband 5' Gieitrollen 29 zur Führung eines quaderförmigen Förderstückes 30 aufweist, an denen das Förderstück nach unten abgestützt ist. Die Gleitmllen 29 sind an ihrer Unterseite an einer Stahlplatte 3i gelagert, deren äußere Randabschnitte 32 und 32' nach unten abgebogen sind und je einen horizontal abstehenden kurzen Bolzen 33 und 33 aufweisen, derer, Achsen miteinander fluchten und mit denen der Führungsschlitten 28 in parallel zur Förderrichtung des Stahlförderbandes 5' verlaufenden Langlöcnern 34 und 34' von feststehenden, parallel zu dem Stahlförderband verlaufenden Führungsschienen 35 und 35' geführt ist. die zu beiden Seiten des Führungsschlittens etwas unterhalb der Ebene des is Stahlförderbandes 5' angeordnet 'sind. An der Vorder seite der Stahlplatte 31 ist ein Stahlrahmen 36 angeschweißt, in dem rechtwinklig zu den Führungsroi len 29 verlaufende, längere Gleitsvalzen 37 angeordnet sind, auf denen das Förderstück 30 aufliegt, wenn es auf _>u den Führungsschlitten 28 geschoben ist. Der Führungsschlitten 28 ist mittels eines an der Unteruite der Stahlplatte 31 angeordneten Sektorzahnrades 38 und eines weiteren, auf einer feststellbaren Abtriebswelle 39 eines elektrisch angetriebenen Hilfsmotors angeordne 2ϊ ten Sektorzahnrades 41 formschlüssig mit dem Hilfsmotor gekoppelt, der seinerseits längs einer parallel zu dem Stahlförderband 5' verlaufenden Führungsstange 42 verschiebbar geführt ist. Der Motor wird mittels einer in den Fig. 1 und 2 nicht dargestellten Schutzvorrichtung längs der Führungsstange 42 gleichzeitig mit dem Führungsschlitten und gleich wen in einer mit der Stellung der Abtriebswelle 39 korrelierten Winkelstel lung seiner Gleitrollen 29 und 37 parallel zu dem Stahlförderband 5' verschoben. Wird der Hilfsmotor η betätigt, so wird der Führungsschlitten um die durch die Achsen der Bolzen 33 und 33' definierte Schwenkachse geschwenkt.
Die Führungsrollen 29 des Fühningsschlittens und die mit diesen idt.itisch ausgebildeten Führungsrollen 43 der Führung des Stahlförderbandes 5' sind wesentlich niedriger als die senkrecht zur Ebene des Stahlförderbandes gemessene Höhe des Förderstückes 30. Zur Umlenkung des Förderstückes 30 ist ein Schubstempel 44 mit in einem rechteckigen Rahmen 45 gelagerten 4Ί Gleitrollen 46 vorgesehen, an dessen Oberseite die Antriebsmittel des Schubstempels befestig! -ind. Der Rahmen 45 des Schubstemp>-Is 44 weist obere und untere, durch die Achsen der äußersten Gleitrolien 46 und 46" miteinander verbundene und parallel zur hbem. des Stahlförderbandes 5' verlaufende Rahmenstäbe 47 und 48 auf. wobei der untere Rahmenstab 47 in einem "bstand von der Auflageebene des Stahlförderbandes angeordnet ist. der etwas größer ist als die Hohe der Querführung 43 bzw. 29, 31 des Stahlförderbande·· 5 bzv,. des Führungsschlittens 28. Der Schubstempel 44 kann dann in einer beliebigen Stellung bezüglich der Fuhrungen vor und zurückgeschoben werden, ohne mn diesen zu kollidieren.
Der durch magnetisierte Steuerstellen des Siahlförderbandes 5'. deren Magnetisierungszustand durch geeignete, auf der den Fördersnicken 30 abgesandten Seite des Siahlförderbandes angeordnete Detektoren abgetastet wird, gesteuerte Umlenkvorgang setzt ein. wenn die Führung 43 in etwa :'.\e Höhe des Querförderbandes 27 erreicht hat. Wehrend sich das Stahlförderband 5' mit einer Fördergeschwindigkeit ι weiter nach oben bewegt, wird der Schubstempel 44 in Richtung auf das Querförderband 27 verschoben, wobei er an dem Förderstück 30 zur Anlage kommt. Der Umlenkvorgang vollzieht sich in der Weise, daß zunächst das Förderstück 30 auf den Führungsschlitten 28 verschoben wird, der anschließend, nachdem er die Förderhöhe des Querförderbandes 27 erreicht hat. mit seiner durch die Cleitrollen 37 des Rahmens 26 definierten Anlageebene in die Förderebene des Querforderbandes geschwenkt wird, wonach das Förderstück 30 auf das Querförderband 27 weiterbefördert wird.
Während das Einsetzen des bmlenkvorganges bei der Ausführungsform der Erfindung durch die magnetisierten Steuerstellen des Stahlförderbandes gesteuert wird, können die von dem Führungsschlitten lusge'iihrten Bewegungen sowie die Rückzugsbewegungen des Schubstempels in dessen Ausgangsstellung und weitere für c.η jeweiligen Umlenkvorgang charakteristische Bewegungen oder Arbeitsstellungen auch durch Endlagenschalter gesteuert sein, so daß die auf dem Stahlband hinsichtlich des Bewegungsablaufes zu speichernde Information klein gehalten werden kann.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (1)

  1. Patentansprüche:
    ! Förderanlage mit einem zumindest schräg ansteigenden Haupiförderband für Stückgut, mit in verschiedenen Föreerhöhen seitlich daran anschheßenden Querförderbändern o.dgl. mit sich .n Förderrichtung der Hauptförderstrecke mitbewegenden, in die Richtung der Querförderstrecken weisenden Querführungen, an denen das Fördergut nach unten abgestützt ist. dadurch gekenn- ,n zeichnet, daß zwischen dem Hauptförderband (5') und mindestens einem der Querförderbänder
    (27) ein in Richtung des Hauptförderbandes mit dessen Fördergeschwindigkeit schräg nach oben cder unten mitbewegbarer Führungsschlitten (28) vorgesehen ist. der eine in die Richtung der Querführungen des Hauptförderbandes weisende Führung (29) für einen über mindestens die Breite des Hauptförderbandes verschiebbaren Schubstempel (44) besitzt, mit dem das Förderstück (30) während der Mitbewegung des Führungsschlitten*
DE19752542069 1975-09-20 1975-09-20 Förderanlage mit einem zumindest schräg ansteigenden Hauptförderband Expired DE2542069C2 (de)

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DE2542069A1 DE2542069A1 (de) 1977-03-24
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