DE2542069C2 - Förderanlage mit einem zumindest schräg ansteigenden Hauptförderband - Google Patents
Förderanlage mit einem zumindest schräg ansteigenden HauptförderbandInfo
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Description
(28) auf demselben und in dessen Endstellung von diesem auf das Querförderband (27) verschiebbar ist.
daß zur Bewegungssteuerung des Schubstempels vorgesehene, das Hauptförderband überquerende J5
Antriebszylinder in einem senk-echten Abstand von der Förderebene (5') angeordnet sind, der größer ist
als die von der Körderebene aus gemessene Höhe der Querführungen (29) und daß der Führungsschlitten
(28) in seiner Endstellung in eine Stellung !0
schwenkbar i»i. in der seine Anlagefläche (36,37) mit
der I-orderebene des Qierförc" -rbandes (27) fluchtet.
2 Förderanlage nach Anspruch 1. dadurch gekennzeichnet,
daß der Schubste-pel (44) mit an dem
Förderstück (30) anlegbaren Gleitrollen (46,46',46") η
versehen ist. deren Achsen senkrecht /ur Ebene der Hauptforderstrecke (5 ) stehen.
Die Erfindung betrifft cmc Förderanlage mit einer
zumindest schräg ansteigenden Hauptförderband Mir
Stückgut nach dem Oberbegriff de Patentanspruches i
Es 'sind solche Förderanlagen bekanni (Dl I1S «
80 01 ti), bei denen /ur Halterung von Stückgütern
jeweils Querftihrungcii in der Form von !,eisten .iul den
Förderbändern angebracht sind Sollen bei einer solchen I orderanlage auf Jer schräg nach oben
führenden Strecke Stückgut abgeschoben werden, so
dann steP' sich da«, l'rohlem. aut welche Weise diese
Stückgüter .nil Querlorderbander abgeschoben werden
können die in entsprechenden Hohen dem schragen
Hauptforderhand /tigcordnei und deren 1 onierchcnen
unte- einem Winke! /u de Forderebene des Hai.pt- S5
förderh.indes geneigl sirui Man hat dieses l'rortiem
bisher im allgemeinen dadurch umgangen, dall aiii der
schräg ansteigenden Strecke keine Abschiebcmoghih
keit vorgesehen wurde sondern daß das Hauptfoi\ler
band in verschiedene Stufen unterteilt wurde, su dab"
dem schräg ansteigenden Band ein hofizönfälläUfenderv
gesonderter BandteÜ jeweils für die Entiädestrecken
zugeordnet wurde.
Diese Bauarten Weisen aber den Nachteil auf, daß sie
einen recht großen Raumbedarf besitzen. Außerdem wird der Aufwand für die verschiedenen Antriebe sehr
groß. Wenn solche Förderanlagen schließlich als sogenannte Zielförderanlagen ausgebildet sein sollen,
bei denen Zielbesummungen beispielsweise in der Form
von Magnetflecken auf Stahlbändern jedem einzelnen Stückgut zugeordnet werden, dann muli beim Übergang
von einem Band auf das andere jeweils die Gewähr dafür gegeben werden, daß jedem Stückgut wieder die
entsprechende Zielbestimmungi-information zugeordnet
wird. Der Aufwand für eine solche Überleitung von
Stückgütern auf verschiedene Bandabscbnitte wird daher wirtschaftlich nicht mehr vertretbar.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine
Förderanlage der eingangs genannten Art so auszubilden, daß auf die Anordnung gesonderter, jeweils
horizontal verlaufender Streckenabschnitte mit gesonderten Bändern verzichtet werden kann.
Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung mit den kennzeichnenden Merkmalen des Patentanspruches 1
gelöst. Diese Ausgestaltung weist den Vorteil auf. daß das Hauptförderband mit der Zielbestimmungsinformation
nicht unterbrochen zu werden brauch:, so daß ein Abschiebevorgang auch von schrägen Strecken möglich
wird, der von einer solchen Zielbestimmungsinformation ausgelöst wird. Die Erfindung ermöglicht es daher.
Abschiebevorgänge von schrägen Bändern auf horizontal verlaufende Querförderbänder auch bei Anlagen mit
dem Förderband eingeprägten Zielbestimmungsinformationen zu verwirklichen. Durch die edmdungsgemä
ße Ausgestaltung biaucht nicht befürchtet zu werden,
daß die dem Stückgut zugeordnete Zielbestimmungsinformation durch Übergabevorgänge verändert wird, so
daß eine Fehlleitung von Stückgütern vermieden wird. Vorteilhaft ist auch, daß der Abschiebevorgang fur die
Stuckgüter sehr schonend durchgeführt werden kann, so
daß die Stückgüter selbst keiner nennenswerten Beschädigungsgefahr ausgesetzt sind.
Es ist /war bekannt (DE-PS 4 03 314) Einrichtungen
vorzusehen, mit denen von einem Senkrechtförderer aul
einen Waagre-htforderer umgeladen werden kann. Bei
diesen bekannten Bauarten s'od jedoch senkrecht
geiuhrie Ketten vorgeseher,, deiv-T in bestimmten
Abständen Knaggen zugeordnet sind, die an jedem
Kettenpaar mit denen des anderen Kettenpaares in einer fluent liegen Sie dienen da/u, eine Last oder ein
Auftragsbrett zu tragen. Fs isi bei einer solchen
Ausgestaltung ohne weiteres mrglich. einen Schiebet
vorzusehen, der die Stuckguter abschiebt, der fest am
Hauptforderer angeordnet ist und sieh nur quer /u dessen Fordcrichtung bewegen laßt Das ist dor:
mouliih. weil sich der Schieber /wischen den Ketten
und zwischen den Knaggen hindurchfuhren läßt Eine
ähnliche Losung is; tu; s.nr:-,u nach oben verlautende
Förderbänder nicht mognin.
Line vorteilhafte Wi Umbildung ergiDi sich aus dein
llnieranspruch L^ InIiM die Beschreibung eines
'Visliihrtii gsbeispiele, der ( rhndung. da1 in der
Zeichnung dargestellt ist I s /eiet
I ι g. ! in scheniativiiei D.i ,teilung eine Seitenan
SKIi; der t imlenksielle .in einem sehrag ansteigenden
Förderband einer erlindutigsaeirailen Förderanlage, die
η·,ι horizontal verlautenden Ouerlorderbandern ausge
rüstet ist und
F i g, 2 die Umlenkstelle der F i g. I in einer Vorderan*
sieht.
In den Fig. I und 2 ist eine Umlenkstelle einer Förderanlage dargestellt, die an einem schräg ansteigenden Abschnitt eines Stahlförderbandes 5' angeordnet
ist.
Zwischen dem Stahlförderband 5' und einem Qüerföfderband 27 mit horizontaler Förderachse ist ein
Führungsschlitten 28 vorgesehen, der ebenso wie das
Stahlförderband 5' Gieitrollen 29 zur Führung eines quaderförmigen Förderstückes 30 aufweist, an denen
das Förderstück nach unten abgestützt ist. Die Gleitmllen 29 sind an ihrer Unterseite an einer
Stahlplatte 3i gelagert, deren äußere Randabschnitte 32
und 32' nach unten abgebogen sind und je einen horizontal abstehenden kurzen Bolzen 33 und 33
aufweisen, derer, Achsen miteinander fluchten und mit
denen der Führungsschlitten 28 in parallel zur Förderrichtung des Stahlförderbandes 5' verlaufenden
Langlöcnern 34 und 34' von feststehenden, parallel zu dem Stahlförderband verlaufenden Führungsschienen
35 und 35' geführt ist. die zu beiden Seiten des Führungsschlittens etwas unterhalb der Ebene des is
Stahlförderbandes 5' angeordnet 'sind. An der Vorder
seite der Stahlplatte 31 ist ein Stahlrahmen 36 angeschweißt, in dem rechtwinklig zu den Führungsroi
len 29 verlaufende, längere Gleitsvalzen 37 angeordnet
sind, auf denen das Förderstück 30 aufliegt, wenn es auf _>u
den Führungsschlitten 28 geschoben ist. Der Führungsschlitten
28 ist mittels eines an der Unteruite der Stahlplatte 31 angeordneten Sektorzahnrades 38 und
eines weiteren, auf einer feststellbaren Abtriebswelle 39 eines elektrisch angetriebenen Hilfsmotors angeordne 2ϊ
ten Sektorzahnrades 41 formschlüssig mit dem Hilfsmotor gekoppelt, der seinerseits längs einer parallel zu dem
Stahlförderband 5' verlaufenden Führungsstange 42 verschiebbar geführt ist. Der Motor wird mittels einer in
den Fig. 1 und 2 nicht dargestellten Schutzvorrichtung
längs der Führungsstange 42 gleichzeitig mit dem Führungsschlitten und gleich wen in einer mit der
Stellung der Abtriebswelle 39 korrelierten Winkelstel
lung seiner Gleitrollen 29 und 37 parallel zu dem Stahlförderband 5' verschoben. Wird der Hilfsmotor η
betätigt, so wird der Führungsschlitten um die durch die Achsen der Bolzen 33 und 33' definierte Schwenkachse
geschwenkt.
Die Führungsrollen 29 des Fühningsschlittens und die
mit diesen idt.itisch ausgebildeten Führungsrollen 43
der Führung des Stahlförderbandes 5' sind wesentlich niedriger als die senkrecht zur Ebene des Stahlförderbandes
gemessene Höhe des Förderstückes 30. Zur Umlenkung des Förderstückes 30 ist ein Schubstempel
44 mit in einem rechteckigen Rahmen 45 gelagerten 4Ί
Gleitrollen 46 vorgesehen, an dessen Oberseite die
Antriebsmittel des Schubstempels befestig! -ind. Der
Rahmen 45 des Schubstemp>-Is 44 weist obere und untere, durch die Achsen der äußersten Gleitrolien 46
und 46" miteinander verbundene und parallel zur hbem.
des Stahlförderbandes 5' verlaufende Rahmenstäbe 47 und 48 auf. wobei der untere Rahmenstab 47 in einem
"bstand von der Auflageebene des Stahlförderbandes angeordnet ist. der etwas größer ist als die Hohe der
Querführung 43 bzw. 29, 31 des Stahlförderbande·· 5
bzv,. des Führungsschlittens 28. Der Schubstempel 44 kann dann in einer beliebigen Stellung bezüglich der
Fuhrungen vor und zurückgeschoben werden, ohne mn
diesen zu kollidieren.
Der durch magnetisierte Steuerstellen des Siahlförderbandes
5'. deren Magnetisierungszustand durch geeignete, auf der den Fördersnicken 30 abgesandten
Seite des Siahlförderbandes angeordnete Detektoren abgetastet wird, gesteuerte Umlenkvorgang setzt ein.
wenn die Führung 43 in etwa :'.\e Höhe des Querförderbandes 27 erreicht hat. Wehrend sich das
Stahlförderband 5' mit einer Fördergeschwindigkeit ι weiter nach oben bewegt, wird der Schubstempel 44 in
Richtung auf das Querförderband 27 verschoben, wobei er an dem Förderstück 30 zur Anlage kommt. Der
Umlenkvorgang vollzieht sich in der Weise, daß zunächst das Förderstück 30 auf den Führungsschlitten
28 verschoben wird, der anschließend, nachdem er die
Förderhöhe des Querförderbandes 27 erreicht hat. mit seiner durch die Cleitrollen 37 des Rahmens 26
definierten Anlageebene in die Förderebene des Querforderbandes geschwenkt wird, wonach das
Förderstück 30 auf das Querförderband 27 weiterbefördert wird.
Während das Einsetzen des bmlenkvorganges bei
der Ausführungsform der Erfindung durch die magnetisierten Steuerstellen des Stahlförderbandes gesteuert
wird, können die von dem Führungsschlitten lusge'iihrten
Bewegungen sowie die Rückzugsbewegungen des Schubstempels in dessen Ausgangsstellung und weitere
für c.η jeweiligen Umlenkvorgang charakteristische Bewegungen oder Arbeitsstellungen auch durch Endlagenschalter
gesteuert sein, so daß die auf dem Stahlband
hinsichtlich des Bewegungsablaufes zu speichernde Information klein gehalten werden kann.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (1)
- Patentansprüche:! Förderanlage mit einem zumindest schräg ansteigenden Haupiförderband für Stückgut, mit in verschiedenen Föreerhöhen seitlich daran anschheßenden Querförderbändern o.dgl. mit sich .n Förderrichtung der Hauptförderstrecke mitbewegenden, in die Richtung der Querförderstrecken weisenden Querführungen, an denen das Fördergut nach unten abgestützt ist. dadurch gekenn- ,n zeichnet, daß zwischen dem Hauptförderband (5') und mindestens einem der Querförderbänder(27) ein in Richtung des Hauptförderbandes mit dessen Fördergeschwindigkeit schräg nach oben cder unten mitbewegbarer Führungsschlitten (28) vorgesehen ist. der eine in die Richtung der Querführungen des Hauptförderbandes weisende Führung (29) für einen über mindestens die Breite des Hauptförderbandes verschiebbaren Schubstempel (44) besitzt, mit dem das Förderstück (30) während der Mitbewegung des Führungsschlitten*
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19752542069 DE2542069C2 (de) | 1975-09-20 | 1975-09-20 | Förderanlage mit einem zumindest schräg ansteigenden Hauptförderband |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19752542069 DE2542069C2 (de) | 1975-09-20 | 1975-09-20 | Förderanlage mit einem zumindest schräg ansteigenden Hauptförderband |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2542069A1 DE2542069A1 (de) | 1977-03-24 |
| DE2542069C2 true DE2542069C2 (de) | 1983-02-03 |
Family
ID=5957026
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19752542069 Expired DE2542069C2 (de) | 1975-09-20 | 1975-09-20 | Förderanlage mit einem zumindest schräg ansteigenden Hauptförderband |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2542069C2 (de) |
Families Citing this family (4)
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| DE2855982A1 (de) * | 1978-12-23 | 1980-07-10 | Rosenkaimer Gmbh Siemag | Stueckgut-transportvorrichtung |
| DE3110883C2 (de) * | 1981-03-20 | 1983-12-22 | Conto control Braschos KG, 5900 Siegen | Vorrichtung zum Aussortieren von fehlerhaften Verpackungseinheiten |
| DE4334479A1 (de) * | 1992-11-06 | 1994-05-11 | Focke & Co | Vorrichtung zum Transport von Zigaretten-Packungen |
| DE10034372B4 (de) * | 2000-07-14 | 2006-04-06 | Seidel, Helmut | Vorrichtung zum im wesentlichen synchronen Mitbewegen einer Einrichtung zum Einwirken auf einen Gegenstand bezüglich des Gegenstandes |
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| US3486607A (en) * | 1967-08-08 | 1969-12-30 | Goodyear Tire & Rubber | Belt structure |
| FR2045627B2 (de) * | 1969-06-10 | 1974-02-22 | Automatisme Cie Gle | |
| DE2040879C3 (de) * | 1970-08-18 | 1974-01-17 | Alfred 2000 Hamburg Wriedt | Vorrichtung zum Bewegen von Gegenständen mittels mehrerer an Unterdruck angeschlossener Förderrollen |
| BE759919A (fr) * | 1970-04-23 | 1971-05-17 | Emhart Corp | Appareil de manipulation d'articles |
-
1975
- 1975-09-20 DE DE19752542069 patent/DE2542069C2/de not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2542069A1 (de) | 1977-03-24 |
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