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DE1148051B - Schachtfoerdermittel (Foerderkorb, Foerdergefaess) mit Arbeitsbuehne - Google Patents

Schachtfoerdermittel (Foerderkorb, Foerdergefaess) mit Arbeitsbuehne

Info

Publication number
DE1148051B
DE1148051B DEG30815A DEG0030815A DE1148051B DE 1148051 B DE1148051 B DE 1148051B DE G30815 A DEG30815 A DE G30815A DE G0030815 A DEG0030815 A DE G0030815A DE 1148051 B DE1148051 B DE 1148051B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
conveyor
web
shaft
conveyor according
guide rails
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEG30815A
Other languages
English (en)
Inventor
Wilhelm Huesken
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Gutehoffnungshutte Sterkrade AG
Original Assignee
Gutehoffnungshutte Sterkrade AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Gutehoffnungshutte Sterkrade AG filed Critical Gutehoffnungshutte Sterkrade AG
Priority to DEG30815A priority Critical patent/DE1148051B/de
Publication of DE1148051B publication Critical patent/DE1148051B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66BELEVATORS; ESCALATORS OR MOVING WALKWAYS
    • B66B17/00Hoistway equipment
    • B66B17/04Mining-hoist cars or cages

Landscapes

  • Intermediate Stations On Conveyors (AREA)

Description

  • Schachtfördermittel (Förderkorb, Fördergefäß) mit Arbeitsbühne Die Bergpolizeiverordnung schreibt eine laufende Prüfung eines Förderschachtes, z. B. seiner A#skleidung und Einbauten vor. Hierfür sowie für etwaige Reparaturen wird, insbesondere in Förderschächten mit Seilführung und in einstrichlosen Schächten, eine Arbeitsbühne benötigt, die einen Zugang zur Schachtwandung in allen Teufen gestattet.
  • Stand der Technik ist die Anordnung einer solchen Bühne an einem Förderkorb, und zwar einer zweiteiligen Bühne, deren plattformartige Teile an je einer Korblängsseite in Höhe einer Korbetage oder unterhalb des Korbes abklappbar gelagert sind.
  • Die beiden heruntergeklappten Plattformen sind vom üblichen Förderkorb mit geschlossenen Längswänden nur von den Korbschmalseiten, also nur von dort zu erreichen, wo ein Abgrund zwischen der Korbetage und den Plattformen zu überschreiten ist. Die Unfallgefahr wird zudem dadurch vergrößert, daß die Spurlatten den auf den Korbschmalseiten verbleibenden Durchgang erheblich einengen.
  • Sind die Plattformen unten an den Förderkorb angehängt, dann muß beim Heruntersteigen von einer Korbetage auf die Bühne und bei der Rückkehr ein mehr oder weniger großer Höhenunterschied über einem Abgrund überwunden werden.
  • Zudem bedingen die Schachteinbauten um so tiefere Ausschnitte der Plattformen, je größer der Abstand der Einbauten von der Schachtwandung ist. Im Bereiche solcher Ausschnitte bleibt die Schachtwandung unzugänglich.
  • Bei der Erfindung handelt es sich um die Aufgabe, diese Mängel einer am Förderkorb angebrachten Arbeitsbühne zu beheben.
  • Die Erfindung beruht auf der Erkenntnis, daß eine am Kopf des Fördermittels (eines Förderkorbes oder eines Fördergefäßes) angeordnete Arbeitsbühne ohne Oberschreiten eines Abgrundes zugänglich ist. Nach der Erfindung ist sie als langgestreckter Laufsteg ausgebildet, der auf dem Kopf des Fördermittels abgestätzt und in Arbeitsstellung zwischen den Schachtführungen (Leitbäumen, Führungsschienen oder Führungsseilen) in der Stegebene verstellbar gelagert ist. Auf diese Weise läßt sich der auf dem Laufsteg lückenlos zugängliche Bereich des Schachtes und der Schachtwandung auf wenigstens eine Hälfte des Schachtumfanges ausdehnen. Für die andere Hälfte wird ein zweiter Laufsteg vorgesehen, und zwar im Falle einer zweiträmigen Förderanlage auf dem Fördermittel des anderen Fördertrumes oder im Falle einer eintrümigen Förderanlage auf deren Gegengewicht.
  • Im Bedarfsfalle können für einen gleichzeitigen Zugang zu mehreren Stellen des Schachtumfanges zwei oder gar drei Stege demselben Fördermittel (oder Gegengewicht) zugeordnet und unabhängig voneinander ausgerichtet werden. Auf dem Fördermittel ist nämlich genügend Platz zum Abstellen auch mehrerer Stege vorhanden, die für den Förderbetrieb wieder einzuholen sind.
  • In Weiterentwicklung der Erfindung kann das Ausrichten des Steges auf eine vorgegebene Arbeitsstellung dadurch erleichtert werden, daß der Steg nicht nur in seiner Längsrichtung verschiebbar, sondern auch in seinen Ebenen verschwenkbar gehaltert wird.
  • Im übrigen ist es im Interesse einer Erleichterung der Steghandhabung beim An- und Abbau sowie beim Ausrichten des ausladenden Steges zweckmäßig, den Steg als Gitter oder Rost auszubilden und dadurch das Steggewicht ohne Verzicht auf Tragfähigkeit wesentlich zu mindern.
  • Wird der Steg auf nebeneinander am Kopf des Fördermittels angeordneten Führungsschienen querverschiebbar bzw. in der Stegebene verschwenkbar gelagert, dann bietet sich die vorteilhafte Möglichkeit, die Schienen auf Stützen oberhalb der Führtingsrollen oder Führungsschuhe des Fördermittels, also so anzuordnen, daß die Führungsrollen oder Führungsschuhe den Verstellbereidh des Steges nicht einengen.
  • Die Zeichnung veranschaulicht einige Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes, und zwar ist Fig. 1 ein Querschnitt durch einen zweitrümigen Förderschacht mit einer Draufs#icht auf die beiden Förderkörbe oder Fördergefäße, Fig. 2 ein Querschnitt durch einen Schacht mit eintrümiger Förderung, also nur einem Förderkorb oder Fördergefäß und einem Gegengewicht in Draufsicht, Fig. 32 eine Seitenansicht des Steges in vergrößertem Maßstab, Fig. 4 eine Stimansicht des Steges, Fig. 5 eine Draufsicht auf den Steg.
  • Nach Fig. 1 sind die beiden Förderkörbe oder Fördergefäße 1 und 2 an ihren beiden äußeren Ecken mit Führungsrollen, und zwar jeweils zwei flankenseitigen und zwei stimseitigen Rollen 3 versehen, welche die Förderkörbe an Stahlspurlatten 4 führen. Die Stahlspurlatten sind unter Verzicht auf die üblichen Einst-riche an schachtfesten Konsolen 5 befestigt.
  • Die in Fig. 1 weiter angedeuteten Führungsschuhe 6 dienen nur als Schutz gegen Übertreiben der Förderkörbe. Auf den Kopf der beiden in üblicher Weise mit Notausstiegklappen 7 verschenen Förderkörbe sind jeweils zwei Trag- und Führungsschienen 8 und 9 für einen Arbeitssteg 10 angeordnet. Der Abstand der beiden Führungsschienen 8 und 9 ist so groß, daß sich eine einwandfreie Abstützung des Steges 10 ergibt, der auf der jeweils äußeren Schiene 8 als Auflager aufruht und an der inneren Schiene 9 gegen Abkippen gehalten wird. Das innere Ende des ausladenden Steges 10 greift nämlich in einen Widerlagerbügel 11 (Fig. 3 und 4) ein, der den Steg von oben übergreift. Den Widerlagerbügel 11 trägt ein Gleitschuh 12, der die innere Trag- und Führungsschiene 9 umfaßt. Mit dem Gleitschuh 12 kann der Widerlagerbügel 11 in Längsrichtung der Schiene 9 verschoben werden. Wie aus Fig. 4 ersichtlich, ist der Bügel 11 mittels eines Bolzens 13 auf dem Gleitschuh 12 drehbar gelagert, damit der in den Schacht ausladende Steg 10 nicht nur in Querrichtung verschoben, sondern auch nach beiden Seiten verschwenkt werden kann, z. B. in die in Fig. 1 auf dem rechten Korb angedeutete Stellung.
  • Auf die äußere Schiene 8 ist gleichfalls ein Gleitschuh 14 aufgesetzt, der ein Auflager für den Steg 10 an der Außenseite des betreffenden Förderkorbes oder Fördergefäßes bildet.
  • Bei der Ausführung nach Fig. 3 ist auf den Gleitschuh 14 ein Zapfen 15 od. dgl. aufgesetzt, der in den Steg 10 eingreift und diesen in seiner Arbeitsstellung gegen Längsverschieben auf den beiden Gleitschuhen 12 und 14 sichert. Nach Einstellen des Steges 10 auf den jeweils gewünschten Bereich des Schachtmantels sorgen Einsteckbolzen 16 (Fig. 4) für den nötigen Schutz gegen ungewolltes Querverlagern des Steges. Die Einsteckbolzen 16 sind in Bohrungen 16' (Fig. 5) der Schienen 8 und 9 eingesetzt.
  • Haben die Einsteckbolzen gemäß Fig. 4 einen hakenförmigen Kopf, dann verleihen sie dem Steg gleichzeitig den nötigen Halt gegen Längsverlagerungen, so daß der Gleitschuh 14 statt des Zapfens 1.5 - wie der Gleitschuh 12 - einen Widerlagerbügel aufnehmen kann, durch den der Steg beim Einbau in seine Arbeitsstellung so weit geschoben wird, bis sein inneres Ende der innere Widerlagerbügel 11 umgreift.
  • Eine solche Ausführung hat den Vorteil, daß der Steg auf den beiden Gleitschuhen 12 und 14 nach Abschluß der Arbeiten und nach Entfernen der Einsteckbolzen 16 einwärts geschoben werden kann und gegebenenfalls von den Gleitschuhen nicht abgenommen zu werden braucht. Dies ist dann möglich, wenn sich der Steg beim Einholen in den beiden Widerlagerbügeln bis in das Grundrißprofil des Förderkorbes 1 oder 2 verlagern läßt. Damit die oberhalb des Förderkorbes 2 angeordneten Führungsrollen 3 die Einstellung des ausladenden Steges 10 und auch seine Einholbewegung nicht beeinträchtigen, sind die Schienen 8 und 9 über den Rollen 3 auf Stützen 17 angeordnet.
  • Zwischen den beiden Stützen 17 ist auf dem Förderkorb genügend Raum für die Unterbringung weiterer Arbeitsstege 10' vorhanden (Fig. 3), die auf die Führungsschienen 8 und 9 zusätzlich aufgesetzt werden können, wenn gleichzeitig an mehreren Stellen des Schachtes gearbeitet werden soll oder wenn es erwünscht ist, zur Vergrößerung der Stegbreite zwei oder gar drei Stege unmittelbar nebeneinander anzuordnen.
  • Im übrigen ist es ohne weiteres möglich, auf zwei im Abstand voneinander ausladenden Stegen eine Plattform z. B. aus Leichtmetall aufzulegen und dadurch eine geräumige Arbeitsbühne zu schaffen. Die Plattform wird zweckmäßig etwa mittels Einsteckzapfen od. dgl. an den Stegen gegen Verschieben gesichert. Je nach der Größe der auf diese Weise zu erstellenden Bühne kann die aufzulegende Plattform mehrteilig sein. Die einzelnen Teile werden vom Förderkorb (oder Fördergefäß) aus auf die Stege in deren Längsrichtung aufgeschoben. Solche Auflageplattformen lassen sich, wie die Stege selbst, für den Förderbetrieb auf dem Kopf des Förderkorbes (oder Fördergefäßes) abstellen.
  • Auch auf nur einem Steg können von dem einen der beiden Förderkörbe (Fördergefäße) alle Stellen einer Schachthälfte und vom anderen Förderkorb alle Stellen der anderen Schachthälfte erreicht werden.
  • Bei der dargestellten Ausführung besteht der Steg 10 aus zwei Längsträgem 18 und mehreren über deren Länge verteilten Querstreben 19 sowie zwei Gitterrosten 20, je einem auf der Ober- und der Untexseite der Streben 19. In Bohrungen 21 der Längsstreben 18 (Fig. 5) werden Geländerbügel 22 eingesetzt (Fig. 3). Die Querstreben 19 an den Stirnenden der Längsträger 18 sind mit einem Handgriff 23 versehen.
  • Die Gitterroste 20 bedeuten unter Wahrung der nötigen Tragfähigkeit des Steges eine wesentliche Gewichtsminderung. Einen Steg mit etwa 2 m Länge und etwa 350 mm Breite kann ein Mann allein montieren, indem er den Steg zunächst nur an einem Ende anhebt und in einen der beiden Bügel einschiebt, um anschließend das andereEnde anzuheben und den Steg bis zum Bügel des anderen Gleitschuhes vorzuschieben.
  • Nach Fig. 1 sind die beiden Führungsschienen 8 und 9 auf verschiedenen Längshälften des Förderkorbes 1 bzw. 2 (oder Fördergefäßes), d. h. auf verschiedenen Seiten der für den Anschluß des Zwischengeschirres am Kopf des Förderkorbes angebrachten Aufhängelaschen 24 angeordnet, weil die halbe Grundrißbreite des Förderkorbes (oder Fördergefäßes) kleiner ist als der aus Sicherheitsgründen einzuhaltende Abstand der beiden Schienen 8 und 9 voneinander. Bei Förderkörben (oder Fördergefäßen) mit größerer Grundrißbreite empfiehlt es sich, die beiden Führungsschienen auf ein und derselben Längshälfte zu verlegen. Das ist beispielsweise bei der eintrümigen Förderung gemäß Fig. 2 der Fall. Bei einer solchen Anlage mit einem Gegengewicht 25 kann diesem ebenfalls wenigstens ein Arbeitssteg für die zweite Hälfte des Schachtmantels zugeordnet werden. An lotrechten Streben 26, zwischen denen Einzelgewichte aufgeschichtet sind, sind mittels Konsolen od. dgl. die Schienen 8' und 9' abgestützt, und zwar -leichfalls oberhalb der Führungsrollen 3' des Gegengewichtes. Die Ausladung der die Führungsschienen abstützenden Konsolen richtet sich nach der Breite der zwischen den Streben 26 aufgeschichteten >ewichte einerseits und dem gewünschten Ab-Einzelg stand der Führungsschienen andererseits.
  • Sowohl bei der zweitrümigen Förderung nach Fig. 1 als auch bei der eintrümigen Förderung nach Fig. 2 erstrecken sich die Führungsschienen für die Steghalterung nicht nur in Grundrißlängsrichtung des Fördermittels oder des Gegengewichtes, sondern auch über die beiden Schmalseiten des Grundrisses. Darüber hinaus sind die Enden der äußeren Führungsschiene 8 auf einem Förderkorb (oder Fördergefäß) von den Schmalseiten aus noch ein Stück über die innere Längsseite geführt. Auf diese Weise wird der horizontale Schwenkbereich des ausladenden Steges über einen Halbkreis hinaus nach beiden Seiten vergrößert.

Claims (2)

  1. PATENTANSPROCHE: 1. Schachtfördermittel (Förderkorb, Fördergefäß) mit einer für Arbeiten im Schacht bis an die Schachtwandung ausfahrbaren Arbeitsbühne, dadurch gekennzeichnet, daß als Arbeitsbühne auf dem Kopf des Fördermittels (1, 2) wenigstens ein langgestreckter Laufsteg (10) angeordnet und in der nach Axt eines Kragträgers in den Schacht ausladenden Arbeitsstellung zwischen den Schachtführungen (4) in der Stegebene verstellbar auf dem Fördermittel abgestützt ist.
  2. 2. Schachtfördermittel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß für das rückwärtige Ende des ausladenden Steges (10) ein Widerlagerbügel (11) vorgesehen ist, der das in den Bügel eingeschobene Stegende übergreift, während ein Tragwiderlager (14) als Stegauflager dient. 3. Schachtfördermittel nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Tragwiderlager (14) zusätzlich den Steg (10) gegen Längsverschieben durch einen in den ausladenden Steg eingreifenden Zapfen (15) sichert (Fig. 3). -4. Schachtfördermittel nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß auch das Tragwiderlager (14) als Bügel ausgebildet und der in den beiden Bügeln längsverstellbar gelagerte Steg (10) in. jeder Einstellage mittels Einsteckbolzen (16) od. dgl. gesichert ist (Fig. 4). 5. Schachtfördermittel nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Widerlager zusammen mit dem Steg auf nebeneinander angeordneten Führungsschienen (8, 9, 8', 9') verschiebbar gelagert sind. 6. Schachtfördermittel nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Führungsschienen (8, 9, 8', Y) auf Stützen (17) oberhalb der Führungsrollen (3) oder Führungsschuhe des Fördermittels (1, 2) angeordnet sind (Fig. 3, 4). 7. Schachtfördermittel nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß der zu der Arbeitsstellung ausladende Steg (10) dadurch in seiner Ebene verschwenkbar ist, daß der Bügel (11) auf einem den Schienenkopf übergreifenden Gleitschuh (12, 14) drehbar gelagert ist (Fig. 4). 8. Schachtfördermittel nach einem der Ansprüche 5 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Führungsschienen (8, 9, 8', 9) sich sowohl in Längsrichtung des Fördermittelgrundrisses als auch über die beiden Schmalseiten erstrecken (Fig. 1 und 2). 9. Schachtfördermittel nach einem der Ansprüche 1 bis 8 mit einem gitter- oder rostartigen Steg (Fig. 5). 10. Schachtfördermittel nach einem der Ansprüche 1 bis 9 mit mehreren Stegen, die unabhängig voneinander verstellbar auf dem Kopf des Fördermittels gelagert oder unmittelbar nebeneinander angeordnet sind. 11. Schachtfördermittel nach einem der Ansprüche 1 bis 9 mit mehreren Stegen und einer gegebenenfalls mehrteiligen Plattform zum überbrücken der in Arbeitsstellung im Abstand voneinander angeordneten Stege. 12. Eintrümige Schachtförderanlage mit Gegengewicht und mit einem Schachtfördermittel nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß dem Gegengewicht (25) ebenfalls wenigstens ein Steg (10) zugeordnet und dasselbe mit Widerlagern sowie gegebenenfalls Führungsschienen für die Abstützung des in Arbeitsstellung gebrachten Steges versehen ist.
DEG30815A 1960-10-28 1960-10-28 Schachtfoerdermittel (Foerderkorb, Foerdergefaess) mit Arbeitsbuehne Pending DE1148051B (de)

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Country Status (1)

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DE (1) DE1148051B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4695219A (en) * 1984-10-24 1987-09-22 Vaal Reefs Mining And Exploration Co., Ltd. Cage deck

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4695219A (en) * 1984-10-24 1987-09-22 Vaal Reefs Mining And Exploration Co., Ltd. Cage deck

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