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DE1793549A1 - Substituierte Dibenzocycloheptene und Verfahren zu ihrer Herstellung - Google Patents

Substituierte Dibenzocycloheptene und Verfahren zu ihrer Herstellung

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Publication number
DE1793549A1
DE1793549A1 DE19651793549 DE1793549A DE1793549A1 DE 1793549 A1 DE1793549 A1 DE 1793549A1 DE 19651793549 DE19651793549 DE 19651793549 DE 1793549 A DE1793549 A DE 1793549A DE 1793549 A1 DE1793549 A1 DE 1793549A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
dibenzocycloheptenes
substituted
preparation
compounds
solution
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19651793549
Other languages
English (en)
Inventor
Engelhardt Edward Louis
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Merck and Co Inc
Original Assignee
Merck and Co Inc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Merck and Co Inc filed Critical Merck and Co Inc
Publication of DE1793549A1 publication Critical patent/DE1793549A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27BSAWS FOR WOOD OR SIMILAR MATERIAL; COMPONENTS OR ACCESSORIES THEREFOR
    • B27B33/00Sawing tools for saw mills, sawing machines, or sawing devices
    • B27B33/02Structural design of saw blades or saw teeth
    • B27B33/10Hand saw blades
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23DPLANING; SLOTTING; SHEARING; BROACHING; SAWING; FILING; SCRAPING; LIKE OPERATIONS FOR WORKING METAL BY REMOVING MATERIAL, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23D61/00Tools for sawing machines or sawing devices; Clamping devices for these tools
    • B23D61/12Straight saw blades; Strap saw blades
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07CACYCLIC OR CARBOCYCLIC COMPOUNDS
    • C07C233/00Carboxylic acid amides

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Organic Low-Molecular-Weight Compounds And Preparation Thereof (AREA)
  • Acyclic And Carbocyclic Compounds In Medicinal Compositions (AREA)
  • Pharmaceuticals Containing Other Organic And Inorganic Compounds (AREA)
  • Food Preservation Except Freezing, Refrigeration, And Drying (AREA)

Description

Substituierte Dibenzocycloheptene und Verfahren zu ihrer Herstellung
Gegenstand der Erfindung sind substituierte Dibenzocycloheptene der allgemeinen Formel
CH2NHCHO
in welcher X Wasserstoff, Halogen, Äiedrigalkyl (vorzugsweise mit bis zu 5 Kohlenstoffatomen), Trifluormethyl, tfiedrigalkoxy (vorzugsweise mit bis zu 5 Kohlenstoffatomen), Niedrigalkylsulfonyl (vorzugsweise mit bis zu 5 Kohlenstoffatomen), Niedrigalkyliaaröapto (vorzugsweise mit bis zu 5 Kohlenstoffatomen) oder Di-niedrigaikylsulfamoyl (vorzugsweise mit bis zu 4 Kohlenotoffatomen) bedeutet, die entsprechenden 10,11-Dihydroverbindungen und die nicht-toxischen
»AD
209810/1818
12 602
Salze dieser Verbindungen, sowie ein Verfahren zur Herstel· lung dieser Verbindungen, das dadurch gekennzeichnet ist, dass man eine Verbindung der allgemeinen Formel
H OH2HH2
in welcher das Symbol X die oben angegebene Bedeutung hat, oder eine entsprechende 10,11-Dihydroverbindung formyliert. Von den ebenfalls unter die Erfindung fallenden nicht-toxischen, pharmazeutisch verwendbaren Salzen werden die nichttoxischen Säureadditionssalze, wie die Hydrochloride oder Maleate, bevorzugt. .
Die erf indungegemäesen Verbindungen haben sowohl in 2brm ihrer freien Basen als auch in Form ihrer Salze brauchbare pharmakologisehe Eigenschaften. Insbesondere sind sie Anticonvulsantien· Als solche können sie oral in Form von Tbblatten, Pulvern, Dragees mit verzögerter Wirkung oder dergleichen oder oral oder parenteral in Pore von wässrigen Iiösungen oder Suspensionen gegeben werden. Solche Formulierungen können in üblicher Weise unter Verwendung üblicher" pharmazeutischer Träger und inerter Zusatzstoffe hergestellt werden. Gibt man die Mittel oral oder parenteral, so erhält man zufriedenstellende Ergebnisse bei einer Tagesdosis von etwa 50 mg bis etwa 500 mg, welche vorzugsweise in mehreren Einzeldosen im Laufe des Tages oder in einer Applikationsform mit verzögerter Wirkung gegeben wird, Die Verbindungen werden vorzugsweise in Form ihrer nicht-toxischen Säureadditionssalze gegeben.
209810/1816 ^0 original
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In dem folgenden Schema ist das erfindungsgem&see Verfahren und ein Verfahren zur Herstellung der Ausgangsverbindungen dargestellt«
Reduktion
(ID
hat X die oben angegebene Bedeutung, Die Ausgaugsverb,indungen für das erfinäungsgemäase Verfahren (I) kann man durch Eeduktion dea entsprechenden S-Cyan-dibenzoeycloheptCiiB herstellen. Die Reduktion wird leicht bewirkt, indem ö.i$ ^-CyanverMndimg mit Lithiumaluminiumhydriö in Gegenwart einos geeigneten inerten organischen Lösungsmittels, wie !Tetr&hydrofuran, A'ther oder eines anderen üblicherweise für· IjitMuasaluminitimhydrid verwendeten Lösungsmittels f in Be^ rlÄrung gebracht wird. Vorzugsweise wird diese Reduktion; in Gegenwart von Aluminiumchlorid und einem Äther-, übt als Lösungsmittel mit Aluminiumchlorid verträglich 1st, ausge-
- 3 -2 0 9 810/1816
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führt. Sie Temperatur, bei welcher äie Seäuktion durchgeführt wird, ist nicht kritisch; Jedoch wendet man bevorzugt erhöhte Temperaturen bis zu etwa 50° 0 aa. Bas erhaltene Aminomethylderivat gewinnt man leicht nach üblichen Methoden« ' ■
Das S-Cyan-SH-dibenzo/ajd/cyclohepten oder dessen 10,11-3 >ihydroderivat wiederum können durch umsetzen eines 5-Chlordibenzocycloheptens mit Kupfer(l)-eyanid in einem geeigneten wasserfreien, keine Hydroxylgruppen enthaltenden Lösungsmittel bei sweckmässiger Temperatur, rorsugsweise im Bereich von 50 bis 100° C, hergestellt werden.
Sie erf indungsgemässe Formylierung der Aminomethylvorbindung (I) erfolgt unter Verwendung üblicher Bedingtangen und Mittel hierfür, wie Ameisensäure oder Ameisensäureester. Das erhaltene 5-?onaamidomethylderivat (IX) kann in üblicher Weise gewonnen werden.
Beispiele fUr erfindungsgemässe Verbindungen und entsprechende Ausgangsverbindungen sind:
hepteni
5-Ponnftmldomethyl->-ehlor-l 0, cyclohepten;
aus
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Beispiel
Man erhitzt 4,82 g (0,0218 Mol) S-Aminomethyl-SH-dibeneo-
200 ml Ameisensäuremethylester 16 1/2
Stunden bei 110° C in einem Autoklaven. Man dampft die gelbe lösung auf einem Schiehtverdampfer unter vermindertem Druck zur Trockne ein. Ben Rückstand löst man in Benzol, extrahiert die Lösung mit verdünnter Salzsäure, dann «it Wasser und trocknet über wasserfreiem ffatriumeulfat. Man verdampft das Benzol und trocknet den Rückstand in einem Sohichtverdampfer unter vermindertem Druck "bis aur Gewichtskonstanz. Der gelbe feste Rückstand wiegt 5,49 g und schmilzt bei 115 bis 117,5° 0 zu einer trüben Schmelze, die bei
OHK30NAL
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119° 0 klar wird. Die Umkristallisation aus Mischungen von Benzol und Hexan und anschliessend aus Mischungen von Äthanol und Vaaeer ergibt ein Produkt, welches bei 120»3 "bis 121° 0 schmilzt (klar bei 121,8° 0).
Analyse 171^
ber.: C 81,90 $ H 6,06 £ S 5,62 ^ gef.i 0 82,25 # H 5,85 # H 5,58 *
Die Ausgangeverbindung, 5^Aminomethyl~5H~diben2o/a,d/cyclo~ hep ten, wird folgendermassen hergestellt:
Man gibt eine Lösung von 6,21 g (0,0466 Hol) wasserfreiem Aluminlumehlorid in 75 ml wasserfreiem Äther tropfenweise ssu einer LÖeung von 1,77 g (0,0466 Mol) Lithiumaluminium· hydrid in 50 ml absolutem Äther unter Rühren. Man hält in der Apparatur eine Stickstoffatomosphäre aufrecht. Alle Auslassleitungen sind während der Reaktion durch Trockenröhrchen geschlitzt. Man fügt eine Lösung von 10,13 g (0,0466 Mol) 5~Cyan-5H-dibenzo/i,d7cyclohepien in 250 ml absolutem Äther tropfenweise unter Rührung hinzu (»ine gelegentliche Erwärmung dieser LöBung kann notwendig sein, um die Ausfällung des Hitrils z\x verhindern). Hach.Bnde der Zugabe rührt man das Reaktionsgemisoh eine Stunde bei 23 bis 26° C, Dann gibt man tropfenweise 35 al Wasser hinzu. Man fügt verdünnte Schwefelsäure hinsu, wodurch ein weisser, fester Stoff ausgefällt wird. Diesen festen Stoff trennt man ab, suspendiert ihn in Wasser und macht das.Gemisch mit Hatriuahydroiydlösung stark alkalisch. Ebenso macht man das Piltrat stark alkalisch und extrahiert beide Mischungen, die suspendierte feste Stoffe enthalten, getrennt mit Äther, Die Abdestillation des Äthers von den vereinigten Extrakten hinterlässt einen weIeaen, festen Rückstand, F. 95
2 0 9.85t Q / 1 8 1 S BAD OftlQfNAL
12 602
Me 96,5° 0f der 10,04 g wiegt. Die ümkriatalliaation aus Hexan ergibt 8,71 g des Produktes, F. 97,5 "bis 98,3° C (sintert bei 97° C). Eine Analysenprobe acitmilsst bei 98 bie 98,8° C <3intert bei 97° C).
Analyse (C16H15H)
bor.: C 86,84 # H 6,S3 # IT 6,33 gef.: C 87,13 $> H 6,87 %> H 6,23 4
209810/1816 sad Oft,G»NAL

Claims (1)

1783548
Ψ 15 ^ 261. 8 ΤϊνΑ, M & e§, ,Inc?, £§»»§¥ IffI /MS?
Pj § Bg u P Ü ο h
J-ϊΙ
gaJ.Ee
Verfahren
in welcher das Symbol X äj.e in Anspruch 1 ftng«sebons Bedeutung hat, oder eine entsprechende 10,H--Dihydvove-i»bln dung formylierfc.
20981^1816
DE19651793549 1964-12-31 1965-12-30 Substituierte Dibenzocycloheptene und Verfahren zu ihrer Herstellung Pending DE1793549A1 (de)

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
NL161432C (nl) * 1968-01-30 1980-02-15 Merck & Co Inc Werkwijze ter bereiding van farmaceutische preparaten, de door toepassing daarvan verkregen gevormde farma- ceutische preparaten en werkwijze ter bereiding van polyhydrodibenzoŸa,dŸ-cycloalkeenderivaten.
JPS54115360U (de) * 1978-01-31 1979-08-13

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FR5669M (de) 1968-01-02
JPS518948B1 (de) 1976-03-22
SE347739B (de) 1972-08-14
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ES321390A1 (es) 1966-06-16
BE674493A (de) 1966-06-29
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NO119796B (de) 1970-07-06
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GB1115327A (en) 1968-05-29
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