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DE3102769A1 - "bis-moranolinderivate" - Google Patents

"bis-moranolinderivate"

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Publication number
DE3102769A1
DE3102769A1 DE19813102769 DE3102769A DE3102769A1 DE 3102769 A1 DE3102769 A1 DE 3102769A1 DE 19813102769 DE19813102769 DE 19813102769 DE 3102769 A DE3102769 A DE 3102769A DE 3102769 A1 DE3102769 A1 DE 3102769A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
bis
moranolin
munich
berlin
derivatives
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE19813102769
Other languages
English (en)
Inventor
Yoshiaki Otsu Aoyagi
Hiroshi Nagaokakyo Enomoto
Kohei Omi-Yahata Kura
Shingo Tanabecho Kyoto Matsumura
Ichiro Kyoto Shirahase
Masahiro Kusatsu Yagi
Yoshiaki Uji Yoshikuni
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Nippon Shinyaku Co Ltd
Original Assignee
Nippon Shinyaku Co Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Nippon Shinyaku Co Ltd filed Critical Nippon Shinyaku Co Ltd
Publication of DE3102769A1 publication Critical patent/DE3102769A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07DHETEROCYCLIC COMPOUNDS
    • C07D211/00Heterocyclic compounds containing hydrogenated pyridine rings, not condensed with other rings
    • C07D211/04Heterocyclic compounds containing hydrogenated pyridine rings, not condensed with other rings with only hydrogen or carbon atoms directly attached to the ring nitrogen atom
    • C07D211/06Heterocyclic compounds containing hydrogenated pyridine rings, not condensed with other rings with only hydrogen or carbon atoms directly attached to the ring nitrogen atom having no double bonds between ring members or between ring members and non-ring members
    • C07D211/36Heterocyclic compounds containing hydrogenated pyridine rings, not condensed with other rings with only hydrogen or carbon atoms directly attached to the ring nitrogen atom having no double bonds between ring members or between ring members and non-ring members with hetero atoms or with carbon atoms having three bonds to hetero atoms with at the most one bond to halogen, e.g. ester or nitrile radicals, directly attached to ring carbon atoms
    • C07D211/40Oxygen atoms
    • C07D211/44Oxygen atoms attached in position 4
    • C07D211/46Oxygen atoms attached in position 4 having a hydrogen atom as the second substituent in position 4
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61PSPECIFIC THERAPEUTIC ACTIVITY OF CHEMICAL COMPOUNDS OR MEDICINAL PREPARATIONS
    • A61P3/00Drugs for disorders of the metabolism
    • A61P3/08Drugs for disorders of the metabolism for glucose homeostasis
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61PSPECIFIC THERAPEUTIC ACTIVITY OF CHEMICAL COMPOUNDS OR MEDICINAL PREPARATIONS
    • A61P3/00Drugs for disorders of the metabolism
    • A61P3/08Drugs for disorders of the metabolism for glucose homeostasis
    • A61P3/10Drugs for disorders of the metabolism for glucose homeostasis for hyperglycaemia, e.g. antidiabetics

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  • Veterinary Medicine (AREA)
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Description

NACHGüREICHT
Bis-Moranolinderivate
Die Erfindung betrifft neue Bis-Moranolinderivate, bei denen zwei Moranolinopropenylsubstituenten an einem aromatischen Ring vorhanden sind oder bei denen zwei Cinnamylmoranoline über eine Ätherbindung mit 2 oder 3 Methylengruppen verknüpft sind.
Es ist bereits eine Verbindung der Formel
HO CH2OH
HO-/ NH (il)
HO
aus dem chinesischen Heilkraut Mori Cortex bekannt mit dem Namen Moranolin (Yagi et al., Journal of the Japanese Society of Agriculture and Horticulture, Band 51, Seite 571 (i976)), Es zeigte sich, daß Moranolin bei glukosebelasteten Lebewesen unterdrückend auf den Blutzuckerspiegelanstieg wirkt und somit ein brauchbares Arzneimittel darstellt. Dies führte zu einem Mittel zum Unterdrücken des Bluteuckerspiegelanstieges, das als Hauptbestandteil Moranolin enthält, gemäß dem Patent No. 960,068, Es wurden noch weitere zahlreiche Moranolinderivate entwickelt, die hochgradig wirksam sind, was zu weiteren Patentanmeldungen führte.
Erfindungsgemäß wurden nun noch weitere neue Moranolinderivate gefunden, die eine viel größere Aktivität haben als Moranolin, N-Cinnaraylmoranolin, N-Farnesylmoranolin usw., nämlich die Derivate nach der Erfindung gemäß den vorstehenden PatentanspriSchen.
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Diese zeigen eine prozentuale Unterdrückung von 80 bis 90 % bei oraler Verabreichung an Ratten in einer Dosis von 1 mg/kg zusammen mit 2 g/kg Saccharose, vobei die prozentuale Unterdrückung des Blutzuckerspiegelanstieges 30 Minuten nach der Verabreichung gemessen wird. Daraus wird deutlich, daß diese Bis-Moranolinderivate eine sehr große ¥irksamkeit aufweisen. Unter denselben Versuchsbedingungen zeigen N-Cinnantylmoranolin, N-Farnesylmoranolin und N-(2-Chlorocinnamyl)-moranolin eine prozentuale Unterdrückung von nur 29 %, 51 bzw. 27$.
Die folgende Tabelle 1 zeigt hochgradig aktive Bis-Moranolinderivate nach der Erfindung und ihre prozentualen Unterdrückungen .
Tabelle 1
Verbindung
Nr.
Prozentuale Zusammensetzung
(D (2) (3) (4) (5)
(6)
89%
87%
84%
80%
87%
85%
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31Q2769
Daraus zeigt sich, daß die Verbindungen nach der Erfindung eine sehr starke Wirksamkeit auf die Unterdrückung des Blutzuckerspiegelanstieges aufweisen und sehr nützliche Prophylaktika und Arzneimittel für hyperglykämische Zustände und verschiedene durch zu hohe Blutzuckerwerte hervorgerufene Erkrankungen, wie beispielsweise Diabetes, Arteriosklerose, Fettsucht, Gastritis, Magen- und Zwölffingerdarmgeschwüre, darstellen.
Die Verbindungen nach der Erfindung sind neu und können nach unterschiedlichen Methoden hergestellt werden. Am vorteilhaftesten werden sie durch Umsetzen eines aktivierten Benzol-, Naphthalin- oder Diphenoxyalkanderivates vom Bis-Allylalkoholtyp, beispielsweise Bie(3-halogen-1-propenyl)-benzol, Bis(3-halogen-1-propenyl)-naphthalin oder Bisr(3-halogen-1-propenyl)phenoxy]alkan, mit einem Säurefänger, wie Kaliumcarbonat oder Natriumhydrogencarbonat, umgesetzt. Niedere Alkohole, niedere mehrwertige Alkohole, polare aprotische Lösungsmittel (wie DMF und DMSO) usw. sind hierbei vorteilhafte Lösungsmittel. Sie können auch durch Umsetzen von Moranolin mit einer Cinnamaldehydverbindung unter katalytischen reduzierenden Bedingungen (de^feοgenannten reduktiven Alkylierung) erhalten werden. Eine weitere vorteilhafte Methode ist, die Hydroxylgruppen des Moranolins durch geeignete Schutzgruppen zu ersetzen, wie Acetyl-, Benzoyl-, Benzyl-, Methoxymethyl-, Tetrahydropyranyl- oder Methoxyäthoxymethylgruppen, dann das geschützte Moranolin der N-Substituierung zu unterziehen und danach die Schutzgruppen zur Gewinnung des Endproduktes wieder zu entfernen. Natürlich kann in diesem Fall die N-Substituierung ausgeführt werden, indem zuerst ein Amid aus dem Moranolin und einer Zimtsäure gebildet und das Amid dann reduziert wird.
Die folgenden Beispiele erläutern Verbindungen nach der Erfindung und Verfahren zu ihrer Herstellung.
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Beispiel 1 (Synthese von Verbindung 1)
Vinylmagnesiumbromid, hergestellt aus 60 g Vinylbromid und 14 g metallischem Magnesium, wird in etwa 200 ml Tetrahydrofuran (nachstehend abgekürzt TIIF) gelöst. Unter ^ühren wird eine Lösung von 25 g Terephthaldehyd in 200 ml THF während 30 Minuten zu der obigen Lösung zugetropft. Nach dem Zusatz wird das Reaktionsgemisch 30 Minuten unter Rühren am Rückfluß gehalten. Nach Abkühlen wird unter Kühlen der Lösung mit Eis zum Zersetzen eine kleine Menge Wasser zugefügt. Dem Reaktionsprodukt wird Äthylacetat zugesetzt, und die unlöslichen Stoffe werden abfiltriert. Die Äthylacetatschicht wird mit lasser gewaschen und dann eingeengt, wobei 21 g Reaktionsprodukt als hellgelbes Öl erhalten werden. Dieses wird unter Rühren in 250 ml Äthylacetat gelöst, und unter Rühren werden 30 g Thionylchlorid zugesetzt. Nach dem Zusatz wird das Gemisch 2 Stunden"lang am Rückfluß gehalten. Nach-Abkühlen wird das Reaktionsprodukt unter vermindertem Druck bis zur Trockne eingedampft, und die erhaltene kristalline Substanz wird aus einer kleinen Menge Äthylacetat umkristallisiert. Ausbeute 15,8 g. Fp. 124-129° C.
20 g Moranolin und 10 g Natriumhydrogencarbonat werden in 200 ml DMSO gelöst und suspendiert, und unter führen werden 6t5 g des obigen Benzol-1,4-bis-allylchlorids zugesetzt. Das Gemisch wird k Stunden lang bei 22 bis 25° C gerührt. Die unlöslichen Stoffe werden abfiltriert. Das Filtrat wird mit 1000 ml Wasser verdünnt und dann mit Chloroform gewaschen. Das Produkt wird durch eine Ionenaustauschersäule (Sowex 50 W χ k (h), *f00 ml) geschickt. Die Säule wird mit Wasser gewaschen und mit 0,2 ^igem wäßrigem Ammoniak eluiert, um nicht umgesetztes Moranolin zu entfernen. Dann wird das gewünschte Endprodukt mit 50 % Wasser und 2 "/ Ammoniak enthaltendem Methanol eluiert. Das Eluat wird unter vermindertem Druck bis zur Trockne gebracht, und die erhaltenen Kristalle werden aus ko % Methanol umkristallisiert. Fp. 256-259° C (Zers.), /^]J = -61,1° (DMSO), Ausbeute 7,1 g. Hydrochlorid: Umkristallisiert aus Methanol, Fp. 222-225° C, 2*" = -25'9° (Wasser).
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- 6 Beispiel 2 (Synthese von Verbindung 2)
Als Ausgangsmaterial wird Isophthaldehyd verwendet, und zur Gewinnung der Verbindung 2 wird auf die in Beispiel 1 beschrie bene Weise verfahren. Fp. 189-192° C (Zers.). * = -42,3° (DMSO).
Beispiel 3 (Synthese von Verbindung 3)
10 g Naphthalin-2,6-dialdehyd werden mit etwa 18 g Vinylmagnesiumbromid auf die in Beispiel 1 beschriebene Weise umgesetzt, wobei 10,6 g Reaktionsprodukt als gelblich-braunes Öl erhalten werden. Dieses wird mit 15 g Thionylchlorid in 150 ml Chloroform umgesetzt. Das erhaltene Reaktionsprodukt wird aus Äthylacetat umkristallisiert, um Naphthalin-2,6-bis-allylchlorid zu erhalten. Fp. 151—158° C. Ausbeute 8,1 g.
20 g Moranolin werden in 200 ml DMSO gelöst, und 10 g Natriumhydrogencarbonat und 8,0 g des obigen Reaktionsproduktes werden zugesetzt. Sie werden wie vorstehend beschrieben umgesetzt. Nach der Reaktion wird das Reaktionsgemisch mit 800 ml Wasser verdünnt und mit Chloroform gewaschen. Dann wird das Produkt mit Ammoniumsulfat ausgesalzt. Beim Stehenlassen bei Raumtemperatur fallen Kristalle aus, die aus Methanol umkristallisiert werden. Fp. 268-273° C (Zers.), D*l D = -^7'8° (DMSO), Ausbeute 8,1 g.
Beispiel k (Synthese von Verbindung k)
Als Ausgangsmaterial wird Naphthalin-1t5-dialdehyd verwendet, und zur Gewinnung von Verbindung k wird auf die in Beispiel 3 beschriebene Weise verfahren. Fp. 253-260° C (Zers.), 4 - -k5,k° (DMSO).
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Beispiel 5 (Synthese von Verbindung 5)
18 g p-Hydroxybenzaldehyd, 10 g 1,3-Dibrompropan und 21 g wasserfreies Kaliumcarbonat werden bei 80 C 4,5 Stunden lang unter Rühren in 100 ml DMF erhitzt. Das Reaktionsgemisch wird mit 900 ml Wasser verdünnt und mit Äther extrahiert. Der Extrakt wird zur Trockne eingeengt, und die erhaltenen Kristalle werden aus Benzol umkristallisiert. Ausbeute 18 g. Die erhaltenen Kristalle werden in 50 ml THF aufgenommen und die Lösung zu einer Lösung von etwa 30 g Vinyltnagnesiumbromid in 200 ml THF zugetropft. Nach dem Zusatz wird das Gemisch 30 Minuten lang unter Rühren bei kO bis 50° C erhitzt. Nach Eiskühlung wird zum Zersetzen eine kleine Menge Wasser zugesetzt. Die unlöslichen Stoffe werden abfiltriert und das Filtrat unter vermindertem Druck bis zur Trockne eingeengt. Der Rückstand wird mit Äther extrahiert. Der Extrakt wird aus Benzol umkristallisiert. Ausbeute 17 g.
6,0 g des erhaltenen Reaktionsproduktes werden in 10 ml Äther gelöst, und 4,2 g Thionylchlorid werden unter Rühren und Kühlen der Lösung mit Eis zugetropft. Sofort danach wird das Reaktionsprodukt unter vermindertem Druck bei weniger als 20 C bis zur Trockne eingedampft. Das erhaltene Reaktionsprodukt wird mit SO ml DMSO, in dem 6 g Moranolin gelöst sind, versetzt, und 5,0 g Natriumhydrogencarbonat werden zugefügt. Das Gemisch wird über Nacht bei Raumtemperatur gerührt. Dann wird das Produkt mit 500 ml Wasser verdünnt, mit Essigsäure angesäuert, mit Chloroform gewaschen und durch eine Ionenaustauschersäule (Amberlite IR-120 (h), etwa I50 ml) geschickt. Die Säule wird mit Wasser gewaschen und dann mit 0,5 ^igem wäßrigem Ammoniak eluiert. Das Eluat wird unter vermindertem Druck bis zur Trockne eingedampft, und die erhaltenen Kristalle werden mit heißem Äthanol extrahiert. Die in heißem Äthanol löslichen Stoffe werden gesammelt und auf einer Silikagelsäule unter Verwendung eines 3s1-Gemisches von Chloroform und Methanol als Eluans chromatographiert. Das gereinigte Produkt wird aus Äthanol
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umkristallisiert. Fp. 202-205° C, jfCj ^ = -33,6° (DMSO), Ausbeute 1,9 g·
Beispiel 6 (Synthese von Verbindung 6)
Als Ausgangsstoffe werden m-Hydroxybenzaldehyd und 1,2-D±bromäthan verwendet, und zur Gewinnung der Verbindung 6 wird auf die in Beispiel 5 beschriebene Weise verfahren. Das Produkt wird aus Äthanol umkristallisiert. Pp. 210-213° C, 5* = -29,8°
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Claims (1)

  1. PATENTANWÄLTE
    3102763
    12 · WIDENMAYERSTRASSE D-1 BERLIN-DAHLEM 33 · PODBIELSKIALLEE ÖS
    Nippon Shinyaku Co., Ltd., Kyoto (Japan)
    BERLIN: DIPL.-INQ. R. MÜLLERBÖRNER
    MÜNCHEN: DIPL.-INQ. HANS-HEINRICH WEY DIPI (NQ. EKKEHARO KURNER
    München, den 28. Januar 198I
    31 273
    Patentanspruch
    Bis-Moranolinderivate der allgemeinen Formel
    HO-
    CH0OH
    .CH2CH=CH-X-Ch=CH-CH2-]
    HO-H2C OH
    OH
    OH
    in der X ein Benzolring, ein Naphthalinring oder
    0-(CH2)n-0
    ist, wobei η gleich 2 oder 3 ist, und ihre Säureadditionssalze.
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    MÜNCHEN: TELEFON (OBB) 2255S5 KABEL: PROP I ND U S · TELEX OS 24 244 BERLIN: TELEFON (03O) 8312ΟΘΒ KABEL: PROPlNDUS - TELEX OI 84O57
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