DE1782707A1 - Landwirtschaftlicher Wagen - Google Patents
Landwirtschaftlicher WagenInfo
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- A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
- A01D—HARVESTING; MOWING
- A01D90/00—Vehicles for carrying harvested crops with means for selfloading or unloading
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- A01C—PLANTING; SOWING; FERTILISING
- A01C3/00—Treating manure; Manuring
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- A—HUMAN NECESSITIES
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- A01C3/00—Treating manure; Manuring
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- A—HUMAN NECESSITIES
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- A01D—HARVESTING; MOWING
- A01D90/00—Vehicles for carrying harvested crops with means for selfloading or unloading
- A01D90/02—Loading means
- A01D90/08—Loading means with bale-forming means additionally used for loading; with means for picking-up bales and transporting them into the vehicle
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60P—VEHICLES ADAPTED FOR LOAD TRANSPORTATION OR TO TRANSPORT, TO CARRY, OR TO COMPRISE SPECIAL LOADS OR OBJECTS
- B60P1/00—Vehicles predominantly for transporting loads and modified to facilitate loading, consolidating the load, or unloading
- B60P1/36—Vehicles predominantly for transporting loads and modified to facilitate loading, consolidating the load, or unloading using endless chains or belts thereon
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- Vehicle Body Suspensions (AREA)
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Description
l-.Y^rJcidd·* A η 1 7ft
stutigc.-t W, λ:τ.=:!straße 40 " «" wfW
25, Feb. 1969
"Landwirtschaftliclier Wagen"
Die Erfindung hat Beziehung auf einen Wagen mit einer
Vorrichtung zum selbsttätigen Laden von Ballen, die einen Hochförderer enthält.
Bei einem bekannten Wagen dieser Art werden die Ballen auf ungeordnete Weise in den Laderaum des Wagens gebracht entweder
dadurch dass sie nicht richtig aufgenommen werden oder nicht richtig im Laderaum abgeworfen werden.
Zweck der Erfindung ist die obengenannten Nachteile zu zuvorkommen.
G-emäss der Erfindung ist dem Hochförderer ein Führungsorgan
zugeordnet.
Die Erfindung wird an Hand beiliegender Zeichnungen näher erläutert, in den
Fig. 1 eine Seitenansicht eines Wagens nach der Erfindung,
Fig. 2 in vergrössertem Masstab eine Seitenansicht des
vorderen Teiles des Wagens,
Fig. 3 eine Draufsicht auf den Wagen nach Fig. 2,
Fig. 4 in vergrössertem Masstab eine Draufsicht auf die
Rückseite des Wagens, und
Fig. 5 den Ladewagen in einer zum Abladen geeigneten Lage
Das Gestell des als Ladewagen ausgeführten Wagens enthält
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zwei in Längsrichtung des Wagens verlaufende G-e st ellträger 1, die
durch Querbalken miteinander verbunden sind. An den Gestellträgern 1 sind Achsen 2 befestigt, um welche das Gestell abstützende
Laufräder 3 frei drehbar sind. Die sich an die Gestellträger 1 anschliessenden Seitenwände 4 des Wagens erstrecken sich von
diesen Trägern aus über einen kurzen Abstand aufwärts in senkrechter Richtung und gehen in schräg nach aussen verlaufende
Teile über, die sich wieder an senkrechte Teile der Seitenwände anschliessen. In Draufsicht liegen die das Gestell abstützenden
Räder 3 also zwischen den äusseistenTeile der Seitenwände 4. Auf
diese Weise können die Gestellträger 1 nahezu in gleicher Höhe mit den Achsen 2 angeordnet werden, so dass der Ladeboden
des Wagens verhältnismässig tief liegt. Der Wagen hat dabei einen niedrigen Schwerpunkt, während ein grosser Laderaum erhalten wird,
Zwischen den Seitenwänden 4 ist der Ladeboden angeordnet. Nahe der Vorder- und Rückseite .des Ladebodens sind zur Längsrichtung
senkrechte Wellen 5 angeordnet, an denen Kettenräder 6 befestigt sind. Um die Kettenräder 6 sind endlose Ketten 7 geführt, an denen
zu den Achsen 5 parallele U-förmige Balken 8 befestigt sind. Die Ketten 7 mit den Balken 8 bilden einen Rollboden. Die Seitenwände
4 mit dem zwischen diesen liegenden Ladeboden und Rollboden sind mittels zu den Wellen 5 paralleler Achsstummel 9 schwenkbar
mit den Gestellträgern 1 verbunden, so dass diese Teile sich als Ganzes gegenüber den Gestellträgern 1 verdrehen lassen.
Die sich vor den Seitenwänden des Ladewagens erstreckenden Enden der Gestellträger 1 sind durch einen rohrförmigen Träger
miteinander verbunden. Auf der den Gestellträgern 1 abgewandten Seite des Trägers 10 sind von diesem aus nach vorne verlaufende,
horizontale Träger 11 und 12 befestigt. In Fahrtrichtung des Wagens im Betrieb gesehen liegt der Träger 12 rechts von dem
rechten Gestellträger 1, während der Träger 11 rechts von dem
linken Gestellträger 1 liegt. Der zwischen den Trägern 11 und 12 liegende Raum ist somit excentrisch zur Mitte des Wagens, in der
Längsrichtung des Wagens gesehen, angeordnet.
Zwischen den beiden Trägern 11 und 12 liegen schräg aufwärts
und rückwärts verlaufende U-förmige Streben 13. Zwischen
deren unteren Enden ist eine horizontale, zur Längsrichtung des Wagens senkrechte Achse 14 angebracht. Eine zur Achse 14 parallele
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Welle 15 ist nahe den oberen Enden der Streben 13 gelagert. An der Achse 14 und Welle 15 sind Kettenräder 16 mit Ketten 17 und
Querstäben 18 befestigt, die ein Transportband bilden.
Lauf räder 20 sind auf den Unterseiten der Streben 13 mittels zur Achse 14 paralleler Achsstuinmel 19 gelagert. An dem Träger
10, nahe den Befestigungspunkten der Träger 11 und 12 an diesem,
sind schräg nach vorne und nach oben verlaufende Stutzen 21 befestigt, die nahe ihren Vorderenden mittels einer Strebe 22 mit
den Trägern 11 bzw. 12 verbunden sind. An den Stützen 21 sind hydraulische Zylinder 24 mittels zur Achse 14 paralleler Bolzen
23 angelenkt. Das Ende einer im Zylinder 24 liegenden Kolbenstange
25 ist mittels eines weiteren Bolzens 26 schwenkbar mit einer naheliegenden Strebe 13 verbunden. Mit jedem Bolzen 26 ist
weiter ein Ende einer Kupplungsstange 27 schwenkbar verbunden, deren anderes Ende mittels eines weiteren Bolzens 28 gelenkig
am Vorderende der Stütze 21 befestigt ist.
Weiter sind an den Trägern 11 und 12 Rollen 29 befestigt,
die um zu der Achse 14 parallele Achsstummel drehbar sind und zwischen den Schenkeln des U-Profils der Streben 13 liegen, so
dass sie als Führung für letztere dienen.
Die oberen Enden der Streben 13 liegen in der in der Figur dargestellten Lage gerade über dem oberen Rand der Vorderwand,
die sich nur bis zur halben Höhe des Wagens erstreckt. Zwischen den beiden oberen Enden der Streben 13 liegt eine zur Welle 15
parallele Welle, die in an den Streben 13 befestigten Lagern gelagert ist. An dem zwischen den beiden Streben 13 liegenden
Teil dieser Welle ist eine Anzahl am üafeng mit Zinken versehener
Räder 30 befestigt. An dem herausragenden Teil dieser Welle ist
ein Sperrklinkenrad 31 befestigt, das mit einer am Gestell
befestigten Sperrklinke 32 zusammenwirkt, die auf bekannte Weise
durch Federdruck gegen den Umfang des Sperrklinkenrads gedrückt wird. Die Konstruktion der Sperrklinke und des Sperrads ist
derart, dass sich die Welle mit den Rädern 30 nur in Richtung des Pfeiles A drehen kann.
An den Vorderenden der Träger 11 und 12 sind Kupplungsstangen 34 mittels horizontaler, quer zur Längsrichtung des
Wagens verlaufender Gelenkbolzen 33 schwenkbar verbunden. Die Kupplungsstange 34,die sich in der dargestellten Lage vom Gelenk
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bolzen aus schräg aufwärts und rückwärts erstrecken, sind mit
Nocken 35 versehen, die auf den Enden von an den Trägern 11 und 12 befestigten, schräg aufwärts und vorwärts verlaufenden Armen
36 ruhen. Zwischen den Kupplungsstangen 34 und den Trägern 11
bzw. 12 sind Zugfedern 37 angeordnet, welche die Kupplungsstangen 34 um die G-elenkbolzen 33 in Uhrzeigerrichtung drehen
suchen. Diese Drehung wird in der dargestellten Lage durch die durch die Nocken 35 und die Enden der Arme 36 gebildeten Anschläge
verhindert.
An den oberen Enden der Kupplungsstangen 34 sind mittels Bolzen 38 die Enden von Trägern 39 angelenkt. Zwischen den
unteren Enden der Träger 39 liegt eine Achse 40. Nahe dem W oberen Ende der Träger 39 ist zwischen diesen eine zur Achse 40
parallele Welle 41 gelagert. An Achse 40 und Welle 4I sind
Kettenräder 42 mit Ketten 43 und Querstäben 44 befestigt, die ein Transportband bilden.
In der dargestellten Lage ruhen die Träger 39, die sich dam parallel zu den Streben 13 erstrecken, auf an den Enden der
Stützen 21 angebrachten Rollen 45, die um die Bolzen 28 drehbar sind. Zwischen den oberen Enden der Träger 39 liegt eine zur
Welle 41 parallele frei drehbare Welle 46. An dem zwischen den "beiden Trägern 39 liegenden Teil der Welle 46 sind am Umfang mit
Zinken versehene Räder 47 angebracht. An einem herausragenden Ende der Welle 46 ist ein Sperrklinkenrad 48 befestigt, das mit
* einer an einem Träger 39 befestigten Sperrklinke 49 zusammenwirkt,
die in an sich bekannter Weise durch eine Feder gegen den Umfang des Sperrklinkenrads gedrückt wird. Die Sperrklinke
49 und das Sperrklinkenrad 48 sind derart ausgebildet, dass die
Achse 46 mit den an ihr befestigten Rädern 47 sich lediglich in Richtung des Pfeiles B drehen kann.
An den beiden Streben 13 sind waiter mittels Bolzen 50 Kupplungsstangen 51 angelenkt. Die verjüngten Enden 52 der
Kupplungsstangen sind durch Löcher in an den Balken 39
befestigten Laschen 53 geführt. Mittels die Enden 52 umgebender Federn 54, die zwischen den Laschen 53 und auf die Enden 52
geschraubten Muttern 55 eingespannt sind, werden die Laschen 53 gegen die Enden der dickeren Teile der Kupplungsstange 51 ge-
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drückt.
An den Enden der Träger 11 und 12 sLnd durch horizontale,
quer zur Längsrichtung des Wagens verlaufende Bolzen 56 schräg aufwärts und vorwärts verlaufende Arme 57 angelenkt. Zwischen
den Vorderenden der Arme 57 ist eine Achse 58 angeordnet, um
welche drei luftbereifte Führungsorgane bildende Räder 59 frei
drehbar sind. An den Armen 57 sind nach hinten verlaufende Arme 60 befestigt, deren freie Enden derart abgebogen sind, dass sie
zwischen U-Profilschenkeln der Träger 11 und 12 liegen. Zwischen
den Armen 60 und den Streben 22 sind Zugfedern 61 angeordnet, welche die Enden der Arme 60 gegen den oberen Schenkel des
Trägers 11 bzw. 12 zieht. Auf diese Weise können die Räder in "
Höhenrichtung federnd ausweichen.
Auf der Vorderseite des Laderaums ist noch ein Auffangkübel 62 angeordnet, dessen Vorderwand sich wenigstens nahezu fluchtend
zu dem Transportband erstreckt, während die Seitenwände senkrecht zu der Vorderwand stehen und in einem Abstand voneinander
liegen, der grosser ist als die Breite der beiden Transportbänder.
An der der Seitenkante des Wagens nächstlxegenden Seitenwand des Auffangkübels 62 sind zwei aus Federstahl bestehende
Führungsorgane bildende Stäbe 63 angebracht, die in Seitenansicht
nahe der Unterseite des Auffangkübels an der Seitenwand befestigt sind und von dem Befestigungspunkt schräg aufwärts
und rückwärts bis in den Laderaum verlaufen. In Draufsicht sind ( die Stäbe in Richtung auf die Mitte des Wagens abgebogen. Auf der
Unterseite der Träger 11 und 12 sind nach vorne verlaufende Führungsorgane bildende Arme 64 bzw. 65 befestigt, wobei die
Länge des Armes 64 kleiner ist als die Länge des Armes 65. An den freien Enden der Arme sind mittels vertikaler Achsen 66
Scheiben 67 frei drehbar gelagert.
Weiter sind nahe einer Seitenkante des Wagens an dem Träger 10 zwei horizontale, übereinander liegende Laschen 68 befestigt.
Längs der einander abgewan&fcen Seiten der Laschen 68 erstrecken
sich die Schenkel eines U-f'örmigen Bügels 69, der mittels einer
vertikalen Achse 70 schwenkbar mit der Lasche 68 verbunden ist. An dem Bügel 69 ist das Ende eines Zugarmes 71 befestigt. Der
Wagen kann durch den Zugarm 71 mit einem Schlepper oder einem
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ähnlichen Fahrzeug gekuppelt werden. An dem Ende des Trägers 10
ist ferner mittels zweier an diesem befestigter Laschen 72 und
einer vertikalen Achse 73 ein-hydraulischer Zylinder 74 angebracht.
Das Ende der in diesem hydraulischen Zylinder liegenden
Kolbenstange 75 ist mittels eines: vertikalen Stiftes 76 und an
dem Zugarm 71 befestigter Laschen 77 schwenkbar mit dem Zugarm verbunden.
Auf der Rückseite des Ladewagens sind nach hinten, parallel zur Längsrichtung des Wagens parallele Träger 78 angeordnet,
die durch einen Querträger 79 miteinander verbunden sind (Fig. 4) · Zwischen den Trägern 78 sind parallel zueinander eine ·
Achse bzw. Welle 81 bzw. 80 in dem Gestell gelagert.
An der Welle 81 und der Welle 80 sind Kettenräder mit
Ketten 82 und Querstäben 83 befestigt, die ein Transportband bilden.. An einem Ende des Transportbandes ist eine Abschirmung
84 vorgesehen, die sich bis etwa die Hälfte der Höhe des Ladewagens erstreckt.
An dem Querträger 79 sind zwei schräg aufwärts und rückwärts verlaufende Träger 85 befestigt, deren obere Enden
durch einen Querträger 86 miteinander verbunden sind.
An den Träger 86 und 85 sind wenigstens nahezu parallel zu
diesen verlaufende Achsen 87 gelagert. An den Achsen 87 sind Kettenräder 88 mit Ketten 89 und Querstäben 90 befestigt, die
ebenfalls einen Förderer bilden.
Der untere Teil der Rückseite, des Ladewagens ist durch eine
an den G-estellträgern 1 befestigte Rückwand 91 verschlossen, die
von den Gestellträgern aus über einen Teil ihrer Länge vertikal aufwärts verläuft und dann etwas schräg nach vorne in den
Laderaum hineinragt.'In der in Fig. 1 dargestellten Lage
verschliesst die Wand 91 die Rückseite des Ladewagens annähernd bis etwa zur Hälfte der Höhe des Ladewagens. Der darüber
liegende Teil ist durch ein zwischen den Wänden 4 angeordnetes Gitter verschlossen. Ferner sind an den hinteren Enden der
Gestellträger 1 hydraulische Zylinder 92 angelenkt. Die Enden der
in den Zylindern 92 liegenden Kolbenstangen 93 sind gelenkig mit an den Seitenwänden des Wagens befestigten Stützen 94 verbunden.
Die Verschiedenen vorstehend beschriebenen Transportbänder und der Rollboden lassen sich im Betrieb von der Zapfwelle des
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den Ladewagen fortbewegenden Fahrzeuges antreiben. Zu diesem
Zweck ist an dem Träger 10 ein Getriebe 95 befestigt, dessen Welle
96 über eine Gelenkwelle mit der Zapfwelle des Schleppers
gekuppelt werden kann. Durch eine in dem Getriebe untergebrachte Zahnradübersetzung und eine Zwischenwelle 97 kann die Seilscheibe
98 angetrieben werden, die auf einer Welle befestigt ist, die an
einer Strebe 13 gelagert ist.
Der Uebersichtlichkeit halber ist die Abstützung der Seilscheibe
98 in der Figur nicht einzeln dargestellt.
Die Seilscheibe 98 ist durch einen Seil 99 mit einer an der
Welle 15 befestigten Seilscheibe 100 verbunden. Die Welle 15 ist durch ein an eine der Streben 13 befestigtes Getriebe 101
geführt. Ueber das Getriebe 101 ist die Welle 15 miteiner
Zwischenwelle 102 und weiter mit einem an einem Träger 39 befestigten Getriebe 103 gekuppelt. Durch letzteres ist die
Zwischenwelle 102 mit der Welle 4I gekuppelt.
Ferner ist die Welle 96 über das Getriebe 95 mit einer
längs der Seitenwand des Wagens nach hinten verlaufenden Welle
104 verbunden, die eine Verbindung zwischen Getriebe 95 und einem auf der Rückseite des Gestelles angeordneten Getriebe 105
herstellt. Ueber eine Kupplung 106, ein Zahnrad 107 und ein
Zahnrad I08 auf der hinteren Welle 5 des Rollbodens kann dieser
angetrieben werden.
Durch eine zweite Kupplung 109 kann das Getriebe 105 mit der Welle 80 des auf der Rückseite des Ladewagens angebrachten
Transportbandes gekuppelt werden.
An dem #όπ dar Kupplung 109 abgewandten Ende der Welle 80
ist ferner ein Kegelzahnrad 110 befestigt, das mit einem
weiteren Kegelzahnrad 111 an einer in dem hohlen Querträger 79 gelagerten Welle 112 kämmt. Ein weiteres Kegelzahnrad 113 auf
der Welle 112 kämmt mit einem Kegelzahnrad II4 auf der Welle
Die Kupplung 106, durch welche der Antrieb des Rollenbodens ein- und abgeschaltet werden kann, wird durch einen Hebel
115 betätigt. An dem Hebel 115 ist ein Seil 116 befestigt, das längs einer Seitenwand des Wagens nach vorne verläuft und
durch eine Oese 117 an dem oberen Ende der Achse 70 geführt ist, durch welche der Zugarm 71 mit dem Gestell gekuppelt ist.
Das Vorderende des Seiles 116 erstreckt sich längs des
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Zugarmes nach, vorne und ist an dem am Vor der ende des Zugarmes
angebrachten Hebel 118 befestigt, der mittels einer horizontalen, zur Längsrichtung des Zugarmes senkrechten Ahh.se 119 schwenkbar
mit dem Zugarm gekuppelt ist und in verschiedenen Lagen festgesetzt
werden kann.
Die Wirkungsweise des vorstehend beschriebenen Ladewagens ist folgende.
Mittels des Zugarmes 71, der beim Aufladen des Wagens die in der Figur durch volle Linien angedeutete Lage einnimmt, wird
die Vorrichtung mit einem Schlepper oder einem ähnlichen Fahrzeug gekuppelt. Die Anordnung ist dabei derart, dass in der
Fahrtrichtung P gesehen die durch Ketten 17 und 43 -mit Querstäben
18 bzw. 44 gebildeten Transportbänder und die sich hieraus ergebende Ladevorrichtung neben dem Schlepper liegen.
Während der Fortbewegung über das Feld werden die erwähnten Transportbänder derai?t angetrieben, dass sich deren
einander zugewandte Seiten aufwärts bewegen. Auf dem Feld liegende Ballen werden von den Scheiben 67 und den Rädern 59 vor '
das durch die Ketten 17 mit Querstäben 18 gebildete Transportband geführt, von diesem im Lauf gehoben und zwischen den beiden
Bändern aufwärts geführt. Da die beiden Transportbänder beweglich mit dem Gestell gekuppelt sind, kann der Abstand zwischen den
Bändern der Dicke der Ballen angepasst werden, während die Unterseite des hinteren, durch die Ketten 17 und die Balken 18
gebildeten Transportbandes den Bodenunebenheiten folgen kann, da die Laufräder 20 über diese Unebenheiten fahren.
Vorzugsweise ist die Breite der Transportbänder etwas grosser als die maximale Länge der Ballen, so dass mittels
dieser Vorrichtung beliebige auf dem Feld liegende Ballen verarbeitet werden können, ohne dass sie in einer bestimmten
Lage gegenüber dem Förderer zugeführt werden müssen.
Die auf der Oberseite der Transportbänder angeordneten, am
Umfang mit Zinken versehenen Räder 30 und 47 verhüten, dass die Ballen, sobald sie mit den Räääim in Berührung treten herabsinken,
da die Zinken dieser Räder in die Ballen eindringen und die Räder nur in einer Richtung drehbar sind.
Im normalen Betrieb werden die Ballen mit einer gewissen
Geschwindigkeit zwischen den beiden Transportbändern aufwärts
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geschoben und von das Kübel 62 aufgefangen« Die Ballen kommen dann,
mit den Stäben 63 in Berührung, welche die Ballen in Richtung
zur Mitte des Wagens fuhren.
Es wird auf diese Weise erreicht, dass sich die Ballen gleichmässig über die ganze Breite des Wagens verteilen. Wenn
die Vorderseite des Wagens ganz beladen ist, wird der Rollboden kurzzeitig in Bewegung gesetzt, indem der Hebel 118 ungelegt
wird, wodurch der Antrieb des Rollbodens durch die Kupplung eingeschaltet wird und die Ballen von dem Rollboden um einen
gewissen Abstand rückwärts versetzt werden. Darauf kann wieder
eine Anzahl von Ballen in den Laderaum durch die Ladevorrichtung eingeführt werden, worauf die Ballen wieder weiter rückwärts ä
durch den Rollboden verschoben werden können.
Wenn der Laderaum ganz gefüllt ist, kann das hintere der beiden auf der Vorderseite angeordneten Transportbänder
mittels des hydraulischen Zylinders 24 gehoben werden.
Uebersichtlichkeitshalber ist das hydraulische Betätigungssystem für diesen Zylinder und die anderen am Wagen vorhandenen
hydraulischen Zylinder nicht dargestellt. Die erforderliche Druckflüssigkeit kann gegebenenfalls durch biegsame Leitungen
aus einer auf dem Antriebsfahrzeug angebrachten Pumpe zugeführt
werden. Auch kann auf dem Wagen selber eine Pumpe angebracht werden, die durch die Zapfwelle des Schleppers angetrieben
werden kann.
Nachdem das hintere der beiden auf der Vorderseite des Ladewagens angeordneten Transportbänder gehoben worden ist,
kann man auch den Zugarm 71 mittels eines hydraulischen
Zylinders 74 in die in Fig. 3 teilweise durch gestrichelte
Linien angedeutete Lage schwenken, so dass beim Transport der
Ladewagen, in der Fahrtrichtung gesehen, hinter dem Schlepper
liegte
An der Abladestelle wird der Laderaum des Wagens mittels
der Zylinder 92 in die in Fig. 5 dargestellte Lage gtekippt. Die
Unterseite des Laderaums ist dann nicht mehr durch das fest an dem Wagengestell angebrachte Gitter 91 geschlossen. Der Druck
auf die hinten auf dem Wagen liegenden Ballen ist in dieser Lage verhältnismässig gering. Darauf werden der Rollboden und die
beiden auf der Rückseite des Ladewagens angebrachten Transport-
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bänder wirksam gemacht. Der Rollboden schiebt die Ballen aus
dem Laderaum durch die Oeffnung auf der Rückseite, so dass die Ballen mit den auf der Rückseite des Ladewagens angeordneten
Transportbänder 82, 83 und 89, 90 in Berührung kommen und durch
diese seitlich abgeführt werden» Der Wagen kann also schnell entladen werden. Das schräg aufwärts verlaufende Transportband
89, 90 sorgt dafür, dass die Ballen in ihrer Längsrichtung auf dem Band 82, 83 zur Anlage kommen. Mittels weiterer Einrichtungen
an der Abladestelle können die Ballen gegebenenfalls weiterbef'drdert
werden. Auf diese Weise ergibt sich ein Ladewagen, mittels dessen am Boden liegende Ballen schnell aufgeladen werden
h können und der sich auch schnell entladen lässt. Die Portbewegung
und der Antrieb des Wagens erfordern nur eine verhä&tnismässig
geringe Leistung, während sich der Wagen unabhängig von anderen Werkzeugen anwenden lässt»·
-Patentansprue ehe -
109846/060?
Claims (10)
- PATENTANSPRUECHE:-I1J Wagen mit einer Vorrichtung zum selbsttätigen Laden von Ballen, die einen Hochförderer enthält, dadurch gekennzeichnet, dass an diesem Förderer (17, 18, 32, 44) mindestens ein Führungsorgan (63 "bzw. 64» 65 bzw« 59) zugeordnet ist.
- 2. Wagen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Führungsorgan (63) aus Stäben besteht.
- 3". Wagen nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Stäbe (63) aus Federstahl bestehen.
- 4. Wagen nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Führungsorgane (64, 65) an derUnterseite der Ladevorrichtung angeordnet sind. .
- 5. Wagen nach.Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Führungsorgane aus sich nach vorne erstreckenden Armen bestehön.
- 6. Wagen nach Anspruch 5» dadurch gekennzeichnet, dass an den freien Enden der Arme (64» 65) um senkrechte Achsen (66) drehbare Scheiben (6?) befestigt sind.
- 7. Ladewagen nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass-nahe der Vorderseite der Ladevorrichtung h'dhenbewegliche über die Ballen laufende Führungs organe (59) angebracht sind.
- 8. Wagen nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass das höhenbewegliche Förderorgan (59) um eine, bezogen auf die Fahrtrichtung dahinten liegende, horizontale, quer zur Bewegungsrichtung der Ballen verlaufende Achse schwenkbar ist.
- 9. Wagen nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, dass die höhenbeweglic&en Führungsorgane als luftbereifte Räder (59) ausgebildet sind.
- 10. Wagen nach einem der Ansprüche 1 - 3» dadurch gekennzeichnet, dass die als Stäbe ausgeführten FührungsOrganen (63) im Laderaum des Wagens angeordnet sind.109846/0507Le41rs e i t e
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|---|---|---|---|
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