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DE3100762A1 - "kraftfahrzeughaenger" - Google Patents

"kraftfahrzeughaenger"

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DE3100762A1
DE3100762A1 DE19813100762 DE3100762A DE3100762A1 DE 3100762 A1 DE3100762 A1 DE 3100762A1 DE 19813100762 DE19813100762 DE 19813100762 DE 3100762 A DE3100762 A DE 3100762A DE 3100762 A1 DE3100762 A1 DE 3100762A1
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DE
Germany
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drawbar
motor vehicle
actuator
axis
sections
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DE19813100762
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English (en)
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DE3100762C2 (de
Inventor
Richard 4675 Weibern Dirisamer
Klaus Peter 4600 Wels Rendl
Leopold 4084 St. Agatha Sandberger
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Alois Poettinger Maschinenfabrik GmbH
Original Assignee
Alois Poettinger Maschinenfabrik GmbH
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Publication date
Application filed by Alois Poettinger Maschinenfabrik GmbH filed Critical Alois Poettinger Maschinenfabrik GmbH
Priority to DE8100552U priority Critical patent/DE8100552U1/de
Priority to DE19813100762 priority patent/DE3100762A1/de
Priority to AT5882A priority patent/AT383458B/de
Publication of DE3100762A1 publication Critical patent/DE3100762A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3100762C2 publication Critical patent/DE3100762C2/de
Granted legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62DMOTOR VEHICLES; TRAILERS
    • B62D53/00Tractor-trailer combinations; Road trains
    • B62D53/04Tractor-trailer combinations; Road trains comprising a vehicle carrying an essential part of the other vehicle's load by having supporting means for the front or rear part of the other vehicle
    • B62D53/06Semi-trailers
    • B62D53/061Semi-trailers of flat bed or low loader type or fitted with swan necks
    • B62D53/062Semi-trailers of flat bed or low loader type or fitted with swan necks having inclinable, lowerable platforms; Lift bed trailers; Straddle trailers
    • B62D53/065Semi-trailers of flat bed or low loader type or fitted with swan necks having inclinable, lowerable platforms; Lift bed trailers; Straddle trailers inclining platforms by detachable or folding swan necks
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01DHARVESTING; MOWING
    • A01D90/00Vehicles for carrying harvested crops with means for selfloading or unloading
    • A01D90/12Vehicles for carrying harvested crops with means for selfloading or unloading with additional devices or implements
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60DVEHICLE CONNECTIONS
    • B60D1/00Traction couplings; Hitches; Draw-gear; Towing devices
    • B60D1/24Traction couplings; Hitches; Draw-gear; Towing devices characterised by arrangements for particular functions
    • B60D1/42Traction couplings; Hitches; Draw-gear; Towing devices characterised by arrangements for particular functions for being adjustable
    • B60D1/46Traction couplings; Hitches; Draw-gear; Towing devices characterised by arrangements for particular functions for being adjustable vertically
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60DVEHICLE CONNECTIONS
    • B60D1/00Traction couplings; Hitches; Draw-gear; Towing devices
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    • B60D1/42Traction couplings; Hitches; Draw-gear; Towing devices characterised by arrangements for particular functions for being adjustable
    • B60D1/46Traction couplings; Hitches; Draw-gear; Towing devices characterised by arrangements for particular functions for being adjustable vertically
    • B60D1/465Traction couplings; Hitches; Draw-gear; Towing devices characterised by arrangements for particular functions for being adjustable vertically comprising a lifting mechanism, e.g. for coupling while lifting

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Description

  • Beschreibung
  • Die Erfindung bezieht sich auf einen Kraftfahrzeughänger, insbesondere Selbstladewagen für den landwirtschaftlichen einsatz, mit einer Knickdeichsel zum Kippen des Anhängers ie angehängten Zustand um wenigstens eine Snhängerfahrachse, welche Knickdeichsel zwei miteinander durch eine vornehmlich wangerechte, quer zur Fahrzeuglängsachse ausgerichlete Knickachse verbundenen Deichselabschnitte aufweist, die mit Hilfe wenigstens eines fernbedienbaren, wenigstens zweiteiligen, an beiden Deichselabsohnitten angreifenden Stellgliedes gegeneinander abgeknickt und in wenigstens zwei Stellungen festlegbar sind.
  • Ein Kraftfahrzeughänger der obengenannten Art ist aus der Praxis bekannt. Es handelt sich dabei um einen Ernteanhänger, der gewöhnlicherweise als Selbstladewagen bezeichnet wird. Der Wagen wird im landwirtschaftlichen Betrieb von.einem Schlepper über ein Feld gezogen und nimmt währs?nd der Fehrt das Erntegut, vornehmlich mit Hilfe einer im Frontbereich angeordneten Aufnahmeeinrichtung selbst-Lätig auf-Das Erntegut wird anschließend im Wagen zum Zielort befördert und dort abgeladen. Dies kann auf mannigfaltige Weise geschehen. Bei dem sogenannten Fahrsilo fährt das Gespann iiber eine im wesentlichen ebene Silofläche und gibt das Ladegut während der Fahrt zumeist über den rückwärtigen Bereich des Hängers ab. Das Erntegut fällt auf die Silofläche und verbleibt dort. Bei weiteren Fahrten wird das Erntegut vom Gespann wisderum überfahren. Dabei besteht die Schwierigkeit, die Aufnahmeeinrichtung des Erntewasoweit auszuheben, daß sie beim Befahren des Fahrsilos nicht in Beruhrung mit dem bereits ausgebrachten Ernte--gut gerät. Zu diesem Zweck besitzt der Anhänger die Knickdeichsel Mit Hilfe des Stellgliedes wird der Anhänger so gekippt, daß die in Frontbereich des Anhängers vorhandene Aufnahmeeinrichtung in ausreichendem Maße nach oben wegschwenkt. Sie kann dadurch nicht mehr mit dem Erntegut in Berührung kommen.
  • Um die Knickdeichselwenigstens in den beiden Endstellungen festlegen zu können, ist bei dem bekannten Kraftfahrzeughänger oine mechanische Verriegelung vorhanden, die bei jeder Veränaerung des Knickwinkels von Hand betätigt werden muß. Die Verriegelung muß erhebliche Kräfte aufnehmen, da sie häufigen Lastwechselspiolon ausgesetzt ist. Die Verriegolung muß durch den Fahrer beim Befahren des Fahrsilos vor und nach dem Entladen des Wagens betätigt werden. Der naher ist deshalb zum zweimaligen Absteigen gezwungen. Dies ist zeitraubend und lästig.
  • Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, bei einem Kraftfahrzeughänger der eingangs genannten Art eine sichere und dennoch einfach zu bedienende Verriet-elung der Enickdeichsel zu schaffen.
  • Die Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß das Stellglied an einem Deichselabachnitt mit einem Freigang in Richtung der Wirkungsachse des Stellgliedes befestigt ist und an diesen Ende mit einem Ausrückhebel für eine Riegel einrichtung versehen rist, die zwischen den beiden Deichselabachnitten wirkend angeordnet ist.
  • Die Erfindung ist einfach aufgebaut, arbeitet sicher und- ermöglicht auch die Fernbedienung der Riegeleinrichtunp;. Das Stellglied besteht üblicherweise aus einem Kolben-Zylindersystem. Es sind jed.och auch andere Arten von Stellgliedern möglich, z.B.
  • Stellmotoren. Die Bedienung des Stellgliedes kann mit Hilfe einer zum Fahrersitz des Schleppers geführten Steuerleitung vom Fahrer vorgenommen werden, ohne daß er dazu seinen Sitz verlassen müßte. Durch die Koppelung des Ausrückhebels der Riegeleinrichtung mit dem einen, mit Freigang versehenen Teil des Stellgliedes wird auch die Riegel einrichtung fernbedienbar gemacht. Es ist keine zusätzliche Steuerleitung notwendig.
  • Beim Betä.tigen des Stellgliedes zum Zwecke des Abknickens der Knickdeichsel genügt es, das Stellglied zu beaufschlagen.
  • Dasselbe durchfährt zuerst eine gewisse Strecke, die durch die Bemessung des breiganges festgelegt ist. Dieser Teil der Stellbewegung wird dazu benutzt um die Riegeleinrichtung auszuriicken, d.h. den Riegel außer Wirkung zu setzen, anschliessend bewirkt die Stellbewgung des Stellgliedes die Verknikkung der Knickdeichsel.
  • Eine vorteilhafte Weiterbildung der Erfindung besteht darin, daß die Riegeleinrichtung wenigstens zwei, parallel zur Wirkungsachse des Stellgliedes ausgerichtete, bei Bewegung des Stellglied.es gegeneinander verfahrbare Führungsmittel aufweist, von denen je eines mit einem Deichselabsehnitt in Verbindung ist, wobei zwischen den Führungsmitteln ein dieselben form- und/oder kraftschlüssig festlegender Riegel vorhanden ist. Die beiden Bührungsmittel sorgen für die richtige Zuordnung zueinander und bieten die Gewähr, daß der ziegel auch bei detn Verfahren des Stellgliedes immer einatzfähig ist Hierbei ist günstig, wenn das eine, dem mit Freigang im Deichselabschnitt befestigten Teil. des Stellgliedes zugeordnete Führungsmittel den Riegel trägt. Der Riegel kann vielfältig ausgebildet sein. Er kann aus einer @lemmplatte bestehen.
  • Auch seine Ausbildung als Zahnklinke ist möglich. In diesem Fall ist dem jeweils anderen Führungsmittel eine Zahnleiste zuzuordnen. Die Klemmplatte kann in ihrer Klemmstellung vorteilhafterweise durch Federwirkung gehalten sein.
  • Ausführungsbeispiele der Erfindung sind nachlolgend anhand einer Zeichnung beschrieben. Es zeigt: Fig. 1 eine Seitenansicht eines an einen Zugwagen angehängten Kraftfahrzeughängers mit einer schematisch dargestellten Knickdeichsel, Fig. 2 die gleiche Seitenansicht wie Fig. 1, jedoch mit abgeknickter Enickdeichsel, Fig. 3 3 eine Seitenansicht einer ersten Ausführungsform einer Knickdeichsel, Fig. 4 die Draufsicht auf die Knickdeichsel von fig. 3 und Fig. 5 eine Seitenansicht auf eine zweite Ausführungsform.
  • Fig. 1 zeigt das rückwärtige Ende eines Zugfahrzeuges 1. An eine nicht gezeigte Anhängerkupplung des Zugfahrzeuges ist ein Kraftfahrzeuganhänger angehängt, im vorliegenden Fall ein Selbstladewagen 2. Derselbe ist an seinem Frontbereich mit einer Aufnahmeeinrichtung 3 für Erntegut bestückt. Der Laderaum 4 ist durch Bordwände bzw. andere geeignete Begrenzungselemente umgrenzt. Am Heck des Hängers ist eine Austrageinrichtung 5 fir das Erntegut vorgesehen. Der gezeigte Hänger besitzt etwa in seiner Mitte eine mit zwei Rädern versehene Fahrachse 6. Der' Eratewagen ist mit Hilfe einer lediglich schematisch d stellten Knickdeichsel 7 an das Zugfahrzoug angchängt.
  • se besitzt zwei Deichselabschnitte 8 und 9, die niteinander über eine waagerechte, ouer zur Fahrzeuglängsachse ausgerichtete Knickachse 10 gegeneinander abknickbar sind. Der Deichselabschnitt 8 stellt die Verbindung zum Zugfahrzeug her und ist deshalb an seinem freien Ende mit einem Kupplungsauge versehen.
  • Er verlauft gerade bis zur i.nickachse 10. Der Deichselabschnitt 9 ist, wie der Fig. 3 entnommen werden kann, als L-förmiger Träger ausgebildet, der am einen Ende des einen L-Balkens mit der Knickachse 10 verbunden ist. Der Träger ist am Rahmen 11 des Anhängers befestigt. Das freie Ende des anderen L-Balkens dient zur Verankerung eines Stellgliedes 12 sowie einer diesem beigeordneten Riegeleinrichtung 13.
  • Bei der Ausführungsform der Figuren 3 und 4 ist das Stellglied als Hydraulikzylinder-Kolbensystem aufgebaut. Der Zylinder 13 ist an seinem Ende an einer Stiitzlasche 14 angelenkt, die am Deichselabachlitt 8 befestigt ist. Eine nicht gezeigte Steuereitung führt über die Deichsel zum Fahrerplatz des Zugfahrzeuges. Der Kolben ist in der üblichen Weise ia Zylinder verfahrbar gelagert. Seine Kolbenstange 14 ist aus demselben herausgeführt und an dem freien Ende des vertikal aufragenden Schenkels des Deichselabschnittes 9 angelenkt. Durch den Schenkel ist ein Querbolzen 15 geführt und dabei so verankert, daß er auf beiden Seiten gleich weit herausragt. Die Kolbenstange 14 umgreift mit einer Gabel 16 den L-5chenkel. Sie ist im Gabelbereich mit zwei deckungsgleichen Langlöchern 17 für den Durchtritt des Querbolzens 15 versehen. Die Langlöcher sind in Richtung der Wirkungsachse W ausgerichtet. Sie ermöglichen für die Kolbenstange 14 einen auf das vorhandene Spiel begrenzten Freigang in Richtung der Wirkungsachse W.
  • An der Gabel 16 ist mit Hilfe eines Abstandshebels 18 ein Ausrückhebel 19 angelenkt, der parallel zur Wirkungsachse W des Stellgliedes 12 geführt ist.
  • Die Riegeleinrichtung 13 besitzt ein erstes Führungsmittel 20 In Form einer zylindrischen Stange, die ebenfalls parallel zur Wirkungsachse W ausgerichtet ist. Die Stange ist an ihrem unteren freien Ende über einen Abstandsbebel 21 zusammen mit dem zylinder 13 an der Stützlasche 14 gelagert. Bin zweites Führungsmittel 22 ist als Hülse ausgebildet und umgibt die Stange 20 konzentrisch. Sie ist mit Spiel auf der Stane 20 verfahrbar und an ihrem oberen freien Ende über einen Absvandshebel 23 am Deichselabschnitt 9 befestigt. Am anderen freien Ende besitzt sie eine Halterung 24 für eine Klemmolatte 25. Die Kemmplatte besitzt insgesamt drei Bohrungen 26, 27 und 28. Die Bohrung 26 dient dazu, die Klemmplatte an der halterung 24 zu verankern. Durch die Bohrung 25 ragt die Stange 20. Durch die Bohrung 28 ist das freie Binde es Ausrückhebels 19 geführt. Das Ende ist mit einem Cewinde versehen und weist dort eine Stellmutter 29 auf. bte Bohrungen 26, 27 und 23 sind jeweils in ihrem Durchmesser etwas größer bemessen, als die durch sie hindurchgeführten Teile. Die Llemtnplatte 25 kann sich deshalb mit ihren Bohrungen etwas schräg stellen gegenüber den Längsachsen der betreffenden Teile.
  • is ist besonders gut aus Fig. 4 ersichtlich. Zwischen der halterung 24 und der Klemmplatte 25 ist eine Feder 30, im vorliegenden Fall ein Tellerfederpaket, auf der Hülse angeordnet. Die Federn stützen sich einerseits an der Halterung 24, andererseits an der Klemmplatte 25 ab. Sie drängen die Klemmplatte in die gezeigte Schrägstellung. Die Klemmplatte ist am freien Ende der Halterung 24 durch einen Bolzen 31 gesichert. Die Einstellschraube 29 ist soweit auf das freie Ende des Ausrückhebels -9 geführt, daß sich die Klemmplatte unter der Wirkung der Feder 30 bei unbetätigtem Ausrückhebel soweit schrägstellen kann, daß sie mit ihrer Bohrung 27 auf der Stange 20 verkantt Durch das Verkanten findet die Verriegelung der beiden Führungsmittel 20 und 22 und damit der beiden Deichselabschnitte 8 und 9 statt. Die Verriegelung verhindert das Absenken der Deichsel, während das Stellglied das ungewollte hochheben derselben ausschließt.
  • Soll die Knickdeichsel aus der in Fig 1 gezeigten Stellung in dieienige von Fig. 2 überführt werden, d.h. soll der Anhänger um die lahrachse 6 so gekippt werden, daß die Aufnahmeeinrichtung 3 nach oben gehoben wird, so wird das Stellglied 12 mit Druckmittel beaufschlagt. Als Folge davon fährt die Kolbenstange 14 aus. Zunächst erfolgt eine Bewegung im Rahmen des durch das Langloch Begronzten ireiranges. Diese Bewegung betätigt den Ausrückhebel 19 in Ausfehrrichtung der Kolbenstange. Die Stellmutter 28 rückt entgegen der Kraft der Feder 30 die Klemmplatte 25 aus der verkanteten Schrägstellung in die in Fig. L gestrichelt angedeutete freigängige Stellung in der die hlemmplatte im wesentlichen ohne Behinderung gegenüber dem Führungsmittel 20 bewegt werden kann. Der Freigang in den Langlöchern 17 ist auf dem zur Lösung der Klemmplatte aus ihrer KlemmsteE-lung notwendigen Weg abgestimmt. Wenn die Gabel 16 mit dem Ende der Langlöcher tandem Querbolzen 15 anläuft, ist deshalb sichergestellt, daß die Riegeleinrichtung 13 gelöst ist. unmehr beginnt das Stellglied 12 die beiden Deichselabschnitte 8 und 9 gegeneinander zu verschwenken, d.h. die Deichsel abzuknicken und den Anh.inger zu kippen. Der Abstand zwischen den beiden Anlenkstellen des Stütztgliedes, d.h. der Stützlasche 14 auf der einen Seite und dem oberen Ende des vertikalen L-Schenkels des Deichselabschnittes 9 auf der anderen Seite vergrössert sich so lange, wie das Stellglied 12 mit Druckmittel beaufschlag wird. In Fig. 2 ist die Endstellung gezeigt, die der gn'ßten Kippstellung des Anhängers entspricht.
  • Soll die Knickdeichsel aus der Stellung von Fig. 2 wiederum in die von Fiö. 1 überführt werden, so genügt es, das Stellglied 12 in die eingefahrene Grundstellung zurückzuführen. Die Riegeleinrichtung 13 verfährt selbsttätig mit. Wird die in Fig. * gezeigte Endstellung erreicht, so überfährt die Kolbenstange noch den Freigang innerhalb der Langlöcher 17, worauf unter der Winkung der Feder 30 die Klemmplatte 25 wiederum auf der Stange 20 verkantet wird und die beiden Führungsmittel 20 und 22 gegeneinander verriegelt. In dieser Stellung ist die Deichsel gegen die Einwirkung von Kräften, welche diese anzuheben versuchen durch das Stellglied und gegen entgegengesetzte Kräfte durch die Klemmstellung des Piegels gesperrt.
  • In Fig 5 ist eine weitere Ausführungsform der Erfindung gezeigt, die auf dem gleichen Prinzip beruht. Der Aufbau weicht in einigen Teilen von der eingangs besprochenen Lösung ab.
  • GleIche oder entsprechende Teile erhalten zur Vereinfachung gleiche Bezugsziffern. Es wird nachfolgend nur noch auf den abweichenden Teil der Konstruktion eingegangen.
  • 'Der Führungsteil 20 erstreckt sich im esentlichen über die Lönge des Zylinders 13 und ist als zahnleiste ausgehildet-Diese ist parallel zu der Viir1aungsachse W ausgerichtet, ebenso wie das Führungsteil 22, das an seinem freien Ende eine Haltevorrichtung 32 für eine Sperrklinke 33 trägt. Die Sperrklinke ist um eine parallel zum Querbolzen 15 ausgerichtete Klinkenachse 34 verschwenkbar. Sie ist daran so gelagert, daß die Klinkennase von der Achse 34 in Richtung auf den Querbolzen 15 ragt. Die Zähne der Zahnleiste 20 sind so angestellt, daß sie der Klinkennase entgegengerichtet sind und ein vernaken derselben ermöglichen. Der Ausröckhebel 19 greift an der Klinke unterhalb der Achse 34 an und vermag bei über windung des durch die GTestaltung der Langlöcher 17 bedingten Freiganges den Riegel 33 aus seinem Eingriff in die Lahnleiste 20 durch Ausheben zu lösen. Die Bedienung der Knickdeichsel, des Stellgliedes und er Riegeleinrichtung 13 erfolgt analog zu der eingangs beschriebenen Lösung.

Claims (5)

  1. Kraftfahrzeughänger PatentansDriiche: Kraftfahrzeughänger, insbesondere Selbstladewagen für den landwirtschaftlichen Einsatz, mit einer Knickdeichsel zu: Kippen des Anhängers im eingehängten Zustand um wenigstens eine Aufhängerfahrachse, welche Knickdeichsel zwei miteinanaer durch eine vornehmlich waagerechte, quer zur Fahrzouglängsrichtung ausgerichtete Knickachse verbundene Deichselabschnitte aufweist, die mit Hilfe wenigstens eines fernbedienbaren, wenigstens zweiteiligen, an beiden Deichselabschnitten angreifenden Stellgliedes gegeneinander abgeknickt und in wenigstens zwei Stellungen festlegbar sind, dadurch g e k e n n z e i c h n e t, daß das Stollglied 12) an einem Deichselabschnitt (9) mit einem Freigang in Richtung der Wirkungsachse (W) des Stellgliedes (12) befestigt ist und an diesem Ende mit einem Ausrückhebel (19) für eine Riegeleinrichtung (13) versehen ist, die zwischen den beiden Deichselabschnitten (8, 9) wirkend angeordnet ist.
  2. ffi. Kraftfahrzeughänger nach Anspruch 1, dadurch g e k e n n -z e i c h n e t, daß die Riegeleinrichtung (13) wenigstens zwei, parallel zur Wirkungsachse (W) des Stellgliedes (12) ausgerichtete, bei Bewegung des Stellgliedes (12) gegeneinander verfahrbare Diihrunsmittel (20, 22) aufweist, von denen je eines mit einem Deichselabschnitt (8,.9) in Verbindun: steht, wobei zwischen den Führungsmitteln (20, 22) ein dieselben form- und/oder kraftschlüssig festlegender Wien;el (25, 33) vorhanden ist.
  3. 3. Kraftfahrzeughänger nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gek e n n z e i c h n e t, daß das eine1 dem mit Breigang im Deichselabschnitt (9) befestigten eil (14) des Stellgliedes (12) zugeordnete Führungsmittel (22) den Riegel (25, 33) trägt.
  4. 4. Kraftfahrzeughänger nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch g e k e n n z e i c h n e t, daß der Riegel aus einer Klemmplatte (25) besteht.
  5. 5. Kraftfahrzeughänger nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch g e k e n n z e i c h n e t, daß der Riegel als Zahnklinke (33) ausgebildet ist, dem am anderen Führungsmittel (20) eine Zahnleiste zugeordnet ist.
    Kraftfahrzeughäger nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch g e k e n n 3 e i c h n e t, daß die Klemmplatte (25) durch Federwirkung (30) in der Riegelstellung gehalten ist.
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