DE1782294A1 - Vorrichtung zum Verbinden von Anhaengern oder Landmaschinen mit einem einen Kraftheber aufweisenden Ackerschlepper - Google Patents
Vorrichtung zum Verbinden von Anhaengern oder Landmaschinen mit einem einen Kraftheber aufweisenden AckerschlepperInfo
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Description
CljrlCB
Vorrichtung sum Verbinden von Anhängern odor
Lanclmaaehinenmit einen einenKraftheberaufweisenden
Ac-fee r a ohleppoa?
Die Erfindung besieht sich auf eine Vorrichtung,
Verbinden von Anhänger?} oder Landmaschinen rni'ti einem
einen Kraftheber aufweisenden Ackerschlepper über einen an die unteren Lenker ansohließbareni vertikalen oder
annähernd vertikalen» gegenüber dem Ackerschlepper abgestütEfen Rahmen* dar über ein kräfteübertragendes
Element mit der ebenfalls am Rahman angelenkten
vorrichtung des Anhängers' oder der Landmaschine, ist»
Bitte
ülASP
ülASP
Eine bekannte Vorrichtung obiger Gattung weist einen,
*Keiteil£5n au^· öer m ^ILnm oberen Ende rait des oberen
Lenker clesi Dreipui&tgostängesi in Beinern laittigen
EereiQh mit äesoen unteren Lenkern verbunden^ boden·*
wärta vertikal über d.ie Anachlui3ateilen an die
unteren Lenker hinaua varlänsert und an diesen Ende
mit der Zugdeiohsel eineq Bodenhearbeitungsgerätea
verbunden iet# Die Zugdeiohsel steht ferner noch über
ein eine Kette und cin§ Pedor aufvfeisondös kräftaUher«*
tragendes Element mit &$m Kupplunsarahtien etwa in Höhe
seiner Anachlußsteile an die unteren Lenker in Ver«
bindung« Solcho VorbinduasoTorrichtungen vieisen aber
nicht den erforderlip,he.& Bodenfreiraun auf» yobei
darüber hinaus der Hahme.n bei auftretenden Kräften
um seine lenkeraeitige Ansohlui3Btelle vorkippen kann»
so daß die, Dofei'n der Ackerschlepper mit einsr 2ug^
kraftregelung verschon ist, auf den oberen Leiikor
•übertragbaren Kräfte ßehr frühzeitig einen .Eogelimpuls
Die mit dem Brfinduncsgef{enotand su lönondo Aufgabe
wird in einer vorteilhaftoron Aunbilclunr; dor Vorrichtung
zu.:c Verbindung von Anhängern ocler Lai.rdniinehinon j.dt
einem oinon Krafthobor aufv/eioendon■ Aokoroclileppor
1098 3 370823
ßAo
gesehon». Diese Aufgabe ist gerüß aer Erfindung
.daduroh gelöst; v;ord.en» daß de3? Rahmen mit den unteren
Iienkeyn des Krafthebers: vertikal schwenkbar verbunden
und die gugvorrichtung an den Rahmen mittig odes? etwa
$ittig zwischen den AnIentstellen des Rahmens an äie
unteren Ijenker und in odey etwa in der Horisontalebena
der AnIenlcateile horizontal und vortikal noliwenk··
©η3θΚΙ.ί,0βΐ33.Γ ist» Aui dioso Weise ist eine einfaeJie
-g se inrio htung geGahaffenf mit der
sicli iia Einpata tiefindliche Schlepper plme
weiteres und ohne Schwierigkeiten auagerüotet werden
und mit der sieh alle vom Gerät ausgehenden,
einwandfrei auf den siehenden Ao&ersohlepper
ist senkrecht oder etwa senkrecht halb der Anlenkstelle der EugTorrlahtung an den Rahcien
das ;kyäf teurer tragend ο Element angelenlit«
Sofern der Ackerschlepper mit einer Zugkraftregelung
ausgerüstet ist und diese Regelung tflaer die unteren
erfolgt», ist nach einem weiteren !.!erlanal der
g der Hahnen über in seinem oberen Bereich
angelenkte Streben ciit den unteren lienkern gelenkig
Verbindbar.
ist die AnIenkateile, des Jcriifteübertragenden
an den Rahmen ala Haken ausgebildet» so daß
das krtifteübertragende Element leicht von dem Rahmen gelöst v/erden kann»
horizontalen und vertikalen schwenkbaren Anschluß
ist die Zugvorrichtung über einen vertikal angeordneten
Eqlaen mit einer Quoraehiene soliwenkbar verbunden, die
in Rahmen um ihre LLäigsiiQhse drehbar golc.gert ist»
jErfindunt rj3£*e:näß int dr.a kraftoiilDertra^oirle Element als
Kette oder ßeil ausgebildet*
109833/082 3
In der-Zeichnung ist ein in der nachfolgenden
Beschreibung näher erläutertes Ausführungsbeiapiel
des Erfindungsgegenstandes dargestellt» Es soigti
Piß· 1 die erfindungsgemäßo Verbindungsvorrichtung
eines Ackerschleppers nit einer angehängten Landmaschine in Seitenansicht
Fig. 2 die Draufsicht su Pig. 2, teilv/eise iia
Schnitt
Pig. 3 einen Schnitt entlang die Linie 3:3 in
Pig. ,2
Pig* 4 eine schematische Darstellung der Zugkraftregelimg
In Fig. 1 der Zeichnung ist mit 10 ein -teilweise dargestellter
Ackerschlepper mit einen Getriebegehäuse 12 und rückwärtigen Treibachsen 14 bezeichnet t an die wiederum Troibrädor 16 anrjchli-eßbar sind, von denen jedoch
dos besseren Verständnisses v/egen lediglich je eins
dargestellt ist* Der Ackerschlepper ist ferner mit einen Kraftheber ausgerüstet- und v;eiat hierzu eine
Hubwelle.18 .aufι an die Hubarme 20 angeschlossen sind»
über die wiederum über Hubstangen 22 untere lenker
angehoben werden können·
Unterhalb des Getriebegehäuses 12 ist ein sich in
Fahrtrichtung erstreckender, A-förmig ausgebildeter Reglerrahraen 26 angeordnet,, der an seinem vorderen
Ende über eine axiales Spiel zulassende Verbindung an den Ackerschlepper "angeschlossen und an seinem
rückwärtigen Ende auf den Enden einer quer zur längsaohso
des Schleppers angeordneten Querstange 30
gelagert ist, die von einen an Getriebegehäuse ange~
Bchloosonon Gehäuseteil 32 derart aufgenonanen ist,
daß oie beidseitig kura vor ihrem tlußerfften- Ende im
109833/0823 .» 4 »■ QpO 0RlQINAL
Gehäuseteil 32 Über ein Lager 34 lagert» Also stehen die äußeren Enden der Quorstange über die Lager 34
über und sind jeweils in don sich gegenüberliegenden Seitenteilen 36 des A-fömigen Reglerrahmens 26 aufgenommen»
Die Querstange 30 ist federnd ausgebildet» befindet sich aber im unbelasteten Zustand» wie er
in Fig. 2 dargestellt ist, in ihrer Strecklage und kann sonit jeder mit Bezug auf das Getriebegehäuse 12
entgegen der Fahrtrichtung gerichteten Schubbewegung
des A-förmigen Reglerrahiaena 26 entgegenwirken» Im
einzelnen werden sich» wenn eine nach rückwärts gerichtete Kraft auf den Reglerrahrnon 26 einwirkt»
die Endteile der Querstange, die, wie vorstehend ausgeführt wurde» in den Seitenteilen 36 des Reglerrahmens
angeordnet sind» naoh rückwärts ausbiegen» woduroh der Mittelteil der Quorstange 30 nach vorne ausgebogen
wird.
Auf de2i A-förmig ausgebildeten Reglerrahmen 26 v/erden
Zugkräfte über die sich quer erstreckenden, koaxial zueinander- angeordneten AnI enko toll en 3Q übertragen,
die jeweils die vorderen Enden der unteren Lenker 24 mit den entsprechenden Seitenteilen 36 des Reglerrahnens
26 verbinden» Ein Anbaugerät v/ird unmittelbar
an die unteren Lenker 24 angeschlossen und über einen oberen Lenker stabilisiert» so daß von dem Anbaugerät
über die unteren Lenker auf den Schlepper übertragene
Zugkräfte den Reglerrahmen je nach der Größe der Kraft mehr oder weniger in Längsrichtung verschieben und
der Mittelteil der federnden Querstango in entsprechenden Maße ausgebogen v/ird. Somit dient die Querstango als
Meßwertgeber, von der dieso Kräfte abgegriffen werden können? um auf ein Steuergerät zur Betätigung der
Hubwelle 10 weitergeleitet sii werden» wodurch wiederuci
das Gerät angehoben oder abgesenkt werden kann»
Das Steuergerät seibot ist.cchcnatiooh in Fig. 4
dargestellt, aua der hervorgeht, daß dor mittlero
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Bereich der als Meßwertgeber ausgebildeten Queratango
mit einer Reglerstange 40 in Berührung steht, die zwischen- ihren Enden bei 42 an das Getriebegehäuse
schwenkbar angeschlossen ist» Eine Zugfeder 44 hält
das untere Ende dor Roglerstange 4O rait dem Hittelteil
der Querstange 20 in Berührung, während das obere
Ende der Reglerstange bei 46 mit einen weiteren Hebel
schwenkbar Verbunden ist, der seinerseits an seinem
anderen Ende an eine Stange 50 angreift>
die sich wiederum naoh vorn, d» h· in Fahrtrichtung, erstreckt
und-mit einem Handhebel 52 verbunden ist. Der weitere
Hebel 40 ist im Bereich zwischen seinen Enden mit einem.
Ventil 54 verbunden$ das den Zufluß des hydraulischen
Druckmediums aus einem SaiTiinelbehälter 5δ über eine
Pumpe P au einem hydraulisch beaufschlagbaren Arbeitszylinder
58 steuert, von dem aus sich eine Kolbenstange 60 naoh vorn zur Verbindung mit einem Schwenkarm
62 erstreckt, der wiederum a\if der Hubwelle 18
fest angeordnet ist·
Aua der vorstehenden Beschreibung ergibt sich, daß, y/enn eine nach rückwärts gerichtete Kraft Übel* die
unteren Lenker ausgeübt wirdt der A~förraige Begier·«
rahmen 26 ebenfalls nach rüok;värts verschoben wird und
ßioh der llittelteil der Querotange 20 nach vorne aus·*
biegt1 dem dann das untere Ende der Heglerstange 40
naohfolgtf wlihrend ihr oberes Ende nach rückwärts
echv/ingtf um über den oberen Hebel 48 das VGntil mit
Bezug auf Pig· 4 nach linke au verschieben, wodurch die Pumpe P mit dem Druokraua im Arbeitszylinder 58
in Verbindung kommt· Solche Steuervorcän^erfolgen im
Arbeitseinsatz Wispiolsweioe in Abhängigkeit von
größer auftretenden.Kräften infolge sich ändernder
Bodcnbedingungen» wenn z· B» ein Pflug oder ein
Bodenbearbeitungsgerät an den Schlepper angeschlossen lat#
Ein gezogenes Gerät 64 i»t derart an den Aokersohleppor
angesohloanen, daß es normilorv.'üice kein Gev/icht auf
BADORS3SNÄU
109833/0823 - 6 -
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den Ackerschlepper überträgt, da eo In nori.aalon
Einsats von beispielsweise scinon Bodenbearbeitungo«
Werkzeugen 66 getreten wird. In Falle, daß ein
Anhänger angehHngt istf sind statt der Bodenbearbeitungswerkzeugo'
natürlich Räder vorgesehen, die das GeY/ioht auf den Boden abotütsen. Im einzelnen ist
eine sioh längs erstreckende Zugdoichsel 68 an ihrc-ra
rückwärtigen Ende 70 mit dem Vorderteil des Gerätes
verbunden und erstreckt sich nach vorne au einem
vorderen Ende 72» daa in v/esontliolien in der gleichen
Horisontalebene wie die rückwärtigen Enden 74 der unteren Lenker 24 angeordnet i^t und etwa awinohon
den beiden Lenkern liegt. Des weiteren ist ein in
wesentlichen vertikal angeordneter Kupplungarahneη 76
vorgesehen» der ein Paar untere» seitlich auselnanderliegende»
al ο Anschluß ο tell en ausgebildete (Teile 73
und einen oberen Steg 80 mit einem Mittelteil in der
Form eines Kakena aufweist» der wiederum den oboren
oder dritten Anlenkpunkt bildet» Die unteren Seile des
Rahnen3 76 Bind nit den untoren Lenkern 24 bei 24
ßchv/enkbar über koaxial sur Querachse verlaufende
Schwenkzapfen verbunden. Un den Halmen vertikal oder
annähernd vertikal halten 2U können» sind Streben 06
vorßenehen» die einerseito an den unteren Lonkem 24»
andererseits an einen oberen Teil deo Kupplungorahnens
vorgeaehenen Paar hochstehender mit Bohrungen versehener
Laochen 88 über einen Bolzen 90 angreifen» Die
Streben 86 dienen daau» den Kupplungsrahmen 76 in seiner
Vertikalαteilung abzustützen» so daß er bei der
Höhenbewegung dor unteren Lenker 24 mltversohwenkt wird»
Infoleo der dreieckfömigen Anordnung der untoren Lenker, der Streben und dea Kupplungsrahmens v/ird
lotsteror un dio Anlenlcstollon 3Ö vornohwonkt» wenn dor
Kraftheber betätigt wird« Hiorduroh wird dio Kapasität
doo genanten licchanianuo vorbeaoort» iiubooondaro
hinsichtlich der Kr.ipfindlichkolt doa fitcüorgor-itoo
boi von dor Herold ümigo auogohejv.lon Inpulson.
BAD ORIGINAL
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Die uiitoron rj?oile 78 ti go Xuppliingsrahnons sind vorzugcweise
hakenförmig aiiügebiluotj wobei peeler Haken eir.cn
Sicherung teil 92 aufweist, der wiederum von einer
Betätigungsstange 94 au3 betätigt wird und die sich
gegöiiüberlicgciidon T.nden 9$ eine?.· Ackerschiene 93
sichert» Lctätero ist nittig aufgobohrt>
un einen Zugbolzen 100 anf^uiiolL-ion, über den aas vordere Ende 72
der EugdeichscX 68 nit der Ac3:orcchieno verbindbar int.
Pie GichoruK^ der Ackcrijcjiicmo in den Haken 73 vernittelG
dcö Sichorun^ijtoilo 92 erlaubt» daß dio
33n5.cn 9^ der Ackorschicno 93 ua ihre lan;; ο ac lisa mit
Bcnuc; auf den Kupplungsraliüoη 7δ verdrehbar nind.
Die Zucdciohsel 63 ist ferner in Boreich hinter dc:a
vorderen Undo 72 nit cinor One 102 veraohen, die einen
Surpunku bildet, nn den das rlic3:v;: Ivti^c jir.äe eines
suGÜOör'u.vp-Gondcn E3.er.rjnteο 104 snnelLLießbar ist» Das
oboro oder vordere linie dieses Eleusnteo IO4 ist mit
einem Rir^ 106 verschon, der in den Haken 82 am oberen
Ende des llupplun£srah::ien<3 eingehängt v/erden kann. Da
daa auf Zug beanspruehbare Elenent beim vorliegenden
Auoführun^obeispiel als Kette ausgebildet ist» kann es
keinen Druck übertragen«
Die durch die Enden 96 der Ackerschiene 93 verlaufende
Achöo bildet die vertikale Scliwcnkverbindung Ewiechen
Schlepper und Gerät» während dor Eölκen 100 die
horizontale oder eeitliohe Schwenkung ermöglicht· V»'ie
ferner aus den Piß» 1 und 2 hervor^ehti liegen der
Zugbolnen 100 und die Angriffsstelle des Ringes 106
am Kupplung«hakeη 82 auf der gleichen vertikalen Acho.
Bein normalen Arbeitseinsatz v/ird die Arbeitstiefe,
die Bodenbcöindungen und andere Faktoren den von Gerat
aus auf den Schlepper übertragbaren Zug-v/ert "beeinflussen.-
und hicrcdurch vlederun v/ird är.e !laß der Ausbiegung der
als "eßwcrtgeber ausgebildeten federnden Stange 30
beeinflußt. In ύωι Fällen, in denen die Treibrädor 16
Schlupf In.bon, wird die Zugkraft anwachsen und die in
109833/0823 _ 0 ...
Pig. 4 schematise!! dargestellte Steueranlage ansprechen,
wodurch die Hubv/elle 18 im Ulirzeigerdrehsinn "betätigt
wird und die unteren Lenker 24 und sonit auch der Kupplungsrahmen 76 angehoben werden» Hierbei wird eine
suBätsllche Hubkraft_durch das Kugübertragende Element
oder die Kette 104 auf die Zugdeichsel 68 übertragen,
wobei zumindest das vordere Ende des Gerätes 64 angehoben
und die Gewichtsverlagerung auf üen Schlepper
übertragen wird* εο daß auf die Hinterachse mehr Druck
komnt und somit die Zugkraft erhöht wird* Der von Hand
betätigbare Handhebel 52 kann von den Ackerschlepperfahrer betätigt werden, um diese zuelitsliche Eaddruolcverstärkung
willkürlich zu erreichen. Andererseits kann er de:o Steuerhebel in solch eine Pooition setzen, daß
der Kraftheber echon eine Hubkraft- auf das Gerät ausübt f kurz bevor derjenigen Kraft, die erforderlich wäre»
um das Gerät vollständig aus dem Boden aussuheben«
Infolge der Gelenkverbindung, d* h. der horizontalen
und schwenkbaren Deichselverbindung kann sich der aus
Ackerschlepper und Bodenbearbeitungegerät oder Anhänger bestehende Fahrseugsug leicht den unterschiedlichen
xjcdenunebenheiten anpassen. Die Einfachheit der
Konstruktion des Kupplungsraliraens 76 und die Möglichkeit,
ihn lösbar mit dem Schlepper und den Gerät zu verbinden,
ermöglichen eine leichte Umrüstung von herkömmlichen
Dreipunktgerätekupplungen auf Eaddruckverstär3aingsan«
lagen.
Patent -
BAD
109833/0823 « 9 -
Claims (1)
- -■9- 1782794Ansprüche1* Vorrichtung sum Verbinden von Anhängern oder Landmaschinen mit einem einen Kraftheber aufweisenden Ackerschlepper übor einen an dio unteren Lenker ansohl!eßbaren? vertikalen oder annähernd vertikalen, gegenüber den Acker-Bohlepp-er abgestützten Rahmen» der über ein kräfteübortragendes" Element mit der ebenfalls am Rahmen angelenkten Zugvorrichtung des Anhängers oder der Landmaschine verbunden ist, dadurch gekennzeichnet,, daß der Halmen (76) mit den unteren Lenkern (24) des Krafthebera (18 bis 2.4) vertikal schwenkbar verbunden und die Zugvorrichtung (86) an den Rahmen mittig oder etwa mittig zwischen den Anlenksteilen (84) des Rahmens an die unteren Lenker und in oder etwa in der Horisontalebens der Anlenkateilen horizontal und vertikal schwenkbar anschließbar ist·2* Vorrichtung nach Anspruch T» dadurch gekennzeichnet» daß senkrecht oder etwa senkrecht oberhalb der Anlenkatelle (100) der Zugvorrichtung (68) an den Rahmen (76) da3 kräfteübartragonde Element (104) angelenkt ist·3* Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet ι daß der Rahmen (76) über in Deinem oberen Bereich angelenkte Streben (86) mit den unteren Lenkern. (24) gelenkig verbindbar ist».4· Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorherigen Ansprüche» dadurch gekennzeichnet* daß die Anlenk-β teile dea kräfteübertragenden El entente β (104) an don Rahmen (76) als Haken (82) ausgebildet ist.BAD109833/0823 ~ 10 ~• 5· Torriclrbur^ η:--oh e:ki3;:a odor nahroron dor vorhsri^cn Αη·:;ρΓί1ο!'·ο, dadurch ccv^-H-UJoichnetj daß die 2rUgvo^i'iülri;un55 (63) über cinon vcrtikf:.! ftiige ordne ton Eolijen (100) nit o:'.i^.-jr Qua ro chi or. c (93) - scliv<e:an:i)a*j? veruunden iüts Oxo i::i Kc'iDen (7ί>) υ:ι Hare Lili^sacli^o dreuoai1 g^la^-oru late6* Vorrichtung nach einen oclcr iiohroren dor j vorherigen Ansprüche·„ dadurch rolroni^oiohnotjdaß äaa kräfteufcortyc^eiidü Blcmout alü Kotto (104) oder Soil ausgebildet irruoBAD ORIGINAL109833/0823
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