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DE1782294A1 - Vorrichtung zum Verbinden von Anhaengern oder Landmaschinen mit einem einen Kraftheber aufweisenden Ackerschlepper - Google Patents

Vorrichtung zum Verbinden von Anhaengern oder Landmaschinen mit einem einen Kraftheber aufweisenden Ackerschlepper

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Publication number
DE1782294A1
DE1782294A1 DE19681782294 DE1782294A DE1782294A1 DE 1782294 A1 DE1782294 A1 DE 1782294A1 DE 19681782294 DE19681782294 DE 19681782294 DE 1782294 A DE1782294 A DE 1782294A DE 1782294 A1 DE1782294 A1 DE 1782294A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
frame
agricultural
power lift
articulated
tractor
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19681782294
Other languages
English (en)
Inventor
Miller Robert Deryl
Murphy Kenneth Earl
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Deere and Co
Original Assignee
Deere and Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Deere and Co filed Critical Deere and Co
Publication of DE1782294A1 publication Critical patent/DE1782294A1/de
Pending legal-status Critical Current

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01BSOIL WORKING IN AGRICULTURE OR FORESTRY; PARTS, DETAILS, OR ACCESSORIES OF AGRICULTURAL MACHINES OR IMPLEMENTS, IN GENERAL
    • A01B63/00Lifting or adjusting devices or arrangements for agricultural machines or implements
    • A01B63/14Lifting or adjusting devices or arrangements for agricultural machines or implements for implements drawn by animals or tractors
    • A01B63/145Lifting or adjusting devices or arrangements for agricultural machines or implements for implements drawn by animals or tractors for controlling weight transfer between implements and tractor wheels
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62DMOTOR VEHICLES; TRAILERS
    • B62D49/00Tractors
    • B62D49/06Tractors adapted for multi-purpose use
    • B62D49/065Coupling of multi-purpose tractors with equipment
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62DMOTOR VEHICLES; TRAILERS
    • B62D53/00Tractor-trailer combinations; Road trains
    • B62D53/04Tractor-trailer combinations; Road trains comprising a vehicle carrying an essential part of the other vehicle's load by having supporting means for the front or rear part of the other vehicle
    • B62D53/08Fifth wheel traction couplings

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  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Zoology (AREA)
  • Soil Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Agricultural Machines (AREA)
  • Lifting Devices For Agricultural Implements (AREA)

Description

CljrlCB
Vorrichtung sum Verbinden von Anhängern odor Lanclmaaehinenmit einen einenKraftheberaufweisenden Ac-fee r a ohleppoa?
Die Erfindung besieht sich auf eine Vorrichtung, Verbinden von Anhänger?} oder Landmaschinen rni'ti einem einen Kraftheber aufweisenden Ackerschlepper über einen an die unteren Lenker ansohließbareni vertikalen oder annähernd vertikalen» gegenüber dem Ackerschlepper abgestütEfen Rahmen* dar über ein kräfteübertragendes Element mit der ebenfalls am Rahman angelenkten vorrichtung des Anhängers' oder der Landmaschine, ist»
Bitte
ülASP
Eine bekannte Vorrichtung obiger Gattung weist einen, *Keiteil£5n auöer m ^ILnm oberen Ende rait des oberen Lenker clesi Dreipui&tgostängesi in Beinern laittigen EereiQh mit äesoen unteren Lenkern verbunden^ boden·* wärta vertikal über d.ie Anachlui3ateilen an die unteren Lenker hinaua varlänsert und an diesen Ende mit der Zugdeiohsel eineq Bodenhearbeitungsgerätea verbunden iet# Die Zugdeiohsel steht ferner noch über ein eine Kette und cin§ Pedor aufvfeisondös kräftaUher«* tragendes Element mit &$m Kupplunsarahtien etwa in Höhe seiner Anachlußsteile an die unteren Lenker in Ver« bindung« Solcho VorbinduasoTorrichtungen vieisen aber nicht den erforderlip,he.& Bodenfreiraun auf» yobei darüber hinaus der Hahme.n bei auftretenden Kräften um seine lenkeraeitige Ansohlui3Btelle vorkippen kann» so daß die, Dofei'n der Ackerschlepper mit einsr 2ug^ kraftregelung verschon ist, auf den oberen Leiikor •übertragbaren Kräfte ßehr frühzeitig einen .Eogelimpuls
Die mit dem Brfinduncsgef{enotand su lönondo Aufgabe wird in einer vorteilhaftoron Aunbilclunr; dor Vorrichtung zu.:c Verbindung von Anhängern ocler Lai.rdniinehinon j.dt einem oinon Krafthobor aufv/eioendon■ Aokoroclileppor
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ßAo
gesehon». Diese Aufgabe ist gerüß aer Erfindung .daduroh gelöst; v;ord.en» daß de3? Rahmen mit den unteren Iienkeyn des Krafthebers: vertikal schwenkbar verbunden und die gugvorrichtung an den Rahmen mittig odes? etwa $ittig zwischen den AnIentstellen des Rahmens an äie unteren Ijenker und in odey etwa in der Horisontalebena der AnIenlcateile horizontal und vortikal noliwenk·· ©η3θΚΙ.ί,0βΐ33.Γ ist» Aui dioso Weise ist eine einfaeJie
-g se inrio htung geGahaffenf mit der sicli iia Einpata tiefindliche Schlepper plme weiteres und ohne Schwierigkeiten auagerüotet werden und mit der sieh alle vom Gerät ausgehenden, einwandfrei auf den siehenden Ao&ersohlepper
ist senkrecht oder etwa senkrecht halb der Anlenkstelle der EugTorrlahtung an den Rahcien das ;kyäf teurer tragend ο Element angelenlit«
Sofern der Ackerschlepper mit einer Zugkraftregelung ausgerüstet ist und diese Regelung tflaer die unteren erfolgt», ist nach einem weiteren !.!erlanal der g der Hahnen über in seinem oberen Bereich angelenkte Streben ciit den unteren lienkern gelenkig Verbindbar.
ist die AnIenkateile, des Jcriifteübertragenden an den Rahmen ala Haken ausgebildet» so daß das krtifteübertragende Element leicht von dem Rahmen gelöst v/erden kann»
horizontalen und vertikalen schwenkbaren Anschluß ist die Zugvorrichtung über einen vertikal angeordneten Eqlaen mit einer Quoraehiene soliwenkbar verbunden, die in Rahmen um ihre LLäigsiiQhse drehbar golc.gert ist»
jErfindunt rj3£*e:näß int dr.a kraftoiilDertra^oirle Element als Kette oder ßeil ausgebildet*
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In der-Zeichnung ist ein in der nachfolgenden Beschreibung näher erläutertes Ausführungsbeiapiel des Erfindungsgegenstandes dargestellt» Es soigti
Piß· 1 die erfindungsgemäßo Verbindungsvorrichtung eines Ackerschleppers nit einer angehängten Landmaschine in Seitenansicht
Fig. 2 die Draufsicht su Pig. 2, teilv/eise iia Schnitt
Pig. 3 einen Schnitt entlang die Linie 3:3 in Pig. ,2
Pig* 4 eine schematische Darstellung der Zugkraftregelimg
In Fig. 1 der Zeichnung ist mit 10 ein -teilweise dargestellter Ackerschlepper mit einen Getriebegehäuse 12 und rückwärtigen Treibachsen 14 bezeichnet t an die wiederum Troibrädor 16 anrjchli-eßbar sind, von denen jedoch dos besseren Verständnisses v/egen lediglich je eins dargestellt ist* Der Ackerschlepper ist ferner mit einen Kraftheber ausgerüstet- und v;eiat hierzu eine Hubwelle.18 .aufι an die Hubarme 20 angeschlossen sind» über die wiederum über Hubstangen 22 untere lenker angehoben werden können·
Unterhalb des Getriebegehäuses 12 ist ein sich in Fahrtrichtung erstreckender, A-förmig ausgebildeter Reglerrahraen 26 angeordnet,, der an seinem vorderen Ende über eine axiales Spiel zulassende Verbindung an den Ackerschlepper "angeschlossen und an seinem rückwärtigen Ende auf den Enden einer quer zur längsaohso des Schleppers angeordneten Querstange 30 gelagert ist, die von einen an Getriebegehäuse ange~ Bchloosonon Gehäuseteil 32 derart aufgenonanen ist, daß oie beidseitig kura vor ihrem tlußerfften- Ende im
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Gehäuseteil 32 Über ein Lager 34 lagert» Also stehen die äußeren Enden der Quorstange über die Lager 34 über und sind jeweils in don sich gegenüberliegenden Seitenteilen 36 des A-fömigen Reglerrahmens 26 aufgenommen» Die Querstange 30 ist federnd ausgebildet» befindet sich aber im unbelasteten Zustand» wie er in Fig. 2 dargestellt ist, in ihrer Strecklage und kann sonit jeder mit Bezug auf das Getriebegehäuse 12 entgegen der Fahrtrichtung gerichteten Schubbewegung des A-förmigen Reglerrahiaena 26 entgegenwirken» Im einzelnen werden sich» wenn eine nach rückwärts gerichtete Kraft auf den Reglerrahrnon 26 einwirkt» die Endteile der Querstange, die, wie vorstehend ausgeführt wurde» in den Seitenteilen 36 des Reglerrahmens angeordnet sind» naoh rückwärts ausbiegen» woduroh der Mittelteil der Quorstange 30 nach vorne ausgebogen wird.
Auf de2i A-förmig ausgebildeten Reglerrahmen 26 v/erden Zugkräfte über die sich quer erstreckenden, koaxial zueinander- angeordneten AnI enko toll en 3Q übertragen, die jeweils die vorderen Enden der unteren Lenker 24 mit den entsprechenden Seitenteilen 36 des Reglerrahnens 26 verbinden» Ein Anbaugerät v/ird unmittelbar an die unteren Lenker 24 angeschlossen und über einen oberen Lenker stabilisiert» so daß von dem Anbaugerät über die unteren Lenker auf den Schlepper übertragene Zugkräfte den Reglerrahmen je nach der Größe der Kraft mehr oder weniger in Längsrichtung verschieben und der Mittelteil der federnden Querstango in entsprechenden Maße ausgebogen v/ird. Somit dient die Querstango als Meßwertgeber, von der dieso Kräfte abgegriffen werden können? um auf ein Steuergerät zur Betätigung der Hubwelle 10 weitergeleitet sii werden» wodurch wiederuci das Gerät angehoben oder abgesenkt werden kann»
Das Steuergerät seibot ist.cchcnatiooh in Fig. 4 dargestellt, aua der hervorgeht, daß dor mittlero
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Bereich der als Meßwertgeber ausgebildeten Queratango mit einer Reglerstange 40 in Berührung steht, die zwischen- ihren Enden bei 42 an das Getriebegehäuse schwenkbar angeschlossen ist» Eine Zugfeder 44 hält das untere Ende dor Roglerstange 4O rait dem Hittelteil der Querstange 20 in Berührung, während das obere Ende der Reglerstange bei 46 mit einen weiteren Hebel schwenkbar Verbunden ist, der seinerseits an seinem anderen Ende an eine Stange 50 angreift> die sich wiederum naoh vorn, d» h· in Fahrtrichtung, erstreckt und-mit einem Handhebel 52 verbunden ist. Der weitere Hebel 40 ist im Bereich zwischen seinen Enden mit einem. Ventil 54 verbunden$ das den Zufluß des hydraulischen Druckmediums aus einem SaiTiinelbehälter 5δ über eine Pumpe P au einem hydraulisch beaufschlagbaren Arbeitszylinder 58 steuert, von dem aus sich eine Kolbenstange 60 naoh vorn zur Verbindung mit einem Schwenkarm 62 erstreckt, der wiederum a\if der Hubwelle 18 fest angeordnet ist·
Aua der vorstehenden Beschreibung ergibt sich, daß, y/enn eine nach rückwärts gerichtete Kraft Übel* die unteren Lenker ausgeübt wirdt der A~förraige Begier·« rahmen 26 ebenfalls nach rüok;värts verschoben wird und ßioh der llittelteil der Querotange 20 nach vorne aus·* biegt1 dem dann das untere Ende der Heglerstange 40 naohfolgtf wlihrend ihr oberes Ende nach rückwärts echv/ingtf um über den oberen Hebel 48 das VGntil mit Bezug auf Pig· 4 nach linke au verschieben, wodurch die Pumpe P mit dem Druokraua im Arbeitszylinder 58 in Verbindung kommt· Solche Steuervorcän^erfolgen im Arbeitseinsatz Wispiolsweioe in Abhängigkeit von größer auftretenden.Kräften infolge sich ändernder Bodcnbedingungen» wenn z· B» ein Pflug oder ein Bodenbearbeitungsgerät an den Schlepper angeschlossen lat#
Ein gezogenes Gerät 64 i»t derart an den Aokersohleppor angesohloanen, daß es normilorv.'üice kein Gev/icht auf
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den Ackerschlepper überträgt, da eo In nori.aalon Einsats von beispielsweise scinon Bodenbearbeitungo« Werkzeugen 66 getreten wird. In Falle, daß ein Anhänger angehHngt istf sind statt der Bodenbearbeitungswerkzeugo' natürlich Räder vorgesehen, die das GeY/ioht auf den Boden abotütsen. Im einzelnen ist eine sioh längs erstreckende Zugdoichsel 68 an ihrc-ra rückwärtigen Ende 70 mit dem Vorderteil des Gerätes verbunden und erstreckt sich nach vorne au einem vorderen Ende 72» daa in v/esontliolien in der gleichen Horisontalebene wie die rückwärtigen Enden 74 der unteren Lenker 24 angeordnet i^t und etwa awinohon den beiden Lenkern liegt. Des weiteren ist ein in wesentlichen vertikal angeordneter Kupplungarahneη 76 vorgesehen» der ein Paar untere» seitlich auselnanderliegende» al ο Anschluß ο tell en ausgebildete (Teile 73 und einen oberen Steg 80 mit einem Mittelteil in der Form eines Kakena aufweist» der wiederum den oboren oder dritten Anlenkpunkt bildet» Die unteren Seile des Rahnen3 76 Bind nit den untoren Lenkern 24 bei 24 ßchv/enkbar über koaxial sur Querachse verlaufende Schwenkzapfen verbunden. Un den Halmen vertikal oder annähernd vertikal halten 2U können» sind Streben 06 vorßenehen» die einerseito an den unteren Lonkem 24» andererseits an einen oberen Teil deo Kupplungorahnens vorgeaehenen Paar hochstehender mit Bohrungen versehener Laochen 88 über einen Bolzen 90 angreifen» Die Streben 86 dienen daau» den Kupplungsrahmen 76 in seiner Vertikalαteilung abzustützen» so daß er bei der Höhenbewegung dor unteren Lenker 24 mltversohwenkt wird» Infoleo der dreieckfömigen Anordnung der untoren Lenker, der Streben und dea Kupplungsrahmens v/ird lotsteror un dio Anlenlcstollon 3Ö vornohwonkt» wenn dor Kraftheber betätigt wird« Hiorduroh wird dio Kapasität doo genanten licchanianuo vorbeaoort» iiubooondaro hinsichtlich der Kr.ipfindlichkolt doa fitcüorgor-itoo boi von dor Herold ümigo auogohejv.lon Inpulson.
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Die uiitoron rj?oile 78 ti go Xuppliingsrahnons sind vorzugcweise hakenförmig aiiügebiluotj wobei peeler Haken eir.cn Sicherung teil 92 aufweist, der wiederum von einer Betätigungsstange 94 au3 betätigt wird und die sich gegöiiüberlicgciidon T.nden 9$ eine?.· Ackerschiene 93 sichert» Lctätero ist nittig aufgobohrt> un einen Zugbolzen 100 anf^uiiolL-ion, über den aas vordere Ende 72 der EugdeichscX 68 nit der Ac3:orcchieno verbindbar int. Pie GichoruK^ der Ackcrijcjiicmo in den Haken 73 vernittelG dcö Sichorun^ijtoilo 92 erlaubt» daß dio 33n5.cn 9^ der Ackorschicno 93 ua ihre lan;; ο ac lisa mit Bcnuc; auf den Kupplungsraliüoη 7δ verdrehbar nind.
Die Zucdciohsel 63 ist ferner in Boreich hinter dc:a vorderen Undo 72 nit cinor One 102 veraohen, die einen Surpunku bildet, nn den das rlic3:v;: Ivti^c jir.äe eines suGÜOör'u.vp-Gondcn E3.er.rjnteο 104 snnelLLießbar ist» Das oboro oder vordere linie dieses Eleusnteo IO4 ist mit einem Rir^ 106 verschon, der in den Haken 82 am oberen Ende des llupplun£srah::ien<3 eingehängt v/erden kann. Da daa auf Zug beanspruehbare Elenent beim vorliegenden Auoführun^obeispiel als Kette ausgebildet ist» kann es keinen Druck übertragen«
Die durch die Enden 96 der Ackerschiene 93 verlaufende Achöo bildet die vertikale Scliwcnkverbindung Ewiechen Schlepper und Gerät» während dor Eölκen 100 die horizontale oder eeitliohe Schwenkung ermöglicht· V»'ie ferner aus den Piß» 1 und 2 hervor^ehti liegen der Zugbolnen 100 und die Angriffsstelle des Ringes 106 am Kupplung«hakeη 82 auf der gleichen vertikalen Acho.
Bein normalen Arbeitseinsatz v/ird die Arbeitstiefe, die Bodenbcöindungen und andere Faktoren den von Gerat aus auf den Schlepper übertragbaren Zug-v/ert "beeinflussen.- und hicrcdurch vlederun v/ird är.e !laß der Ausbiegung der als "eßwcrtgeber ausgebildeten federnden Stange 30 beeinflußt. In ύωι Fällen, in denen die Treibrädor 16 Schlupf In.bon, wird die Zugkraft anwachsen und die in
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Pig. 4 schematise!! dargestellte Steueranlage ansprechen, wodurch die Hubv/elle 18 im Ulirzeigerdrehsinn "betätigt wird und die unteren Lenker 24 und sonit auch der Kupplungsrahmen 76 angehoben werden» Hierbei wird eine suBätsllche Hubkraft_durch das Kugübertragende Element oder die Kette 104 auf die Zugdeichsel 68 übertragen, wobei zumindest das vordere Ende des Gerätes 64 angehoben und die Gewichtsverlagerung auf üen Schlepper übertragen wird* εο daß auf die Hinterachse mehr Druck komnt und somit die Zugkraft erhöht wird* Der von Hand betätigbare Handhebel 52 kann von den Ackerschlepperfahrer betätigt werden, um diese zuelitsliche Eaddruolcverstärkung willkürlich zu erreichen. Andererseits kann er de:o Steuerhebel in solch eine Pooition setzen, daß der Kraftheber echon eine Hubkraft- auf das Gerät ausübt f kurz bevor derjenigen Kraft, die erforderlich wäre» um das Gerät vollständig aus dem Boden aussuheben« Infolge der Gelenkverbindung, d* h. der horizontalen und schwenkbaren Deichselverbindung kann sich der aus Ackerschlepper und Bodenbearbeitungegerät oder Anhänger bestehende Fahrseugsug leicht den unterschiedlichen xjcdenunebenheiten anpassen. Die Einfachheit der Konstruktion des Kupplungsraliraens 76 und die Möglichkeit, ihn lösbar mit dem Schlepper und den Gerät zu verbinden, ermöglichen eine leichte Umrüstung von herkömmlichen Dreipunktgerätekupplungen auf Eaddruckverstär3aingsan« lagen.
Patent -
BAD
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Claims (1)

  1. -■9- 1782794
    Ansprüche
    1* Vorrichtung sum Verbinden von Anhängern oder Landmaschinen mit einem einen Kraftheber aufweisenden Ackerschlepper übor einen an dio unteren Lenker ansohl!eßbaren? vertikalen oder annähernd vertikalen, gegenüber den Acker-Bohlepp-er abgestützten Rahmen» der über ein kräfteübortragendes" Element mit der ebenfalls am Rahmen angelenkten Zugvorrichtung des Anhängers oder der Landmaschine verbunden ist, dadurch gekennzeichnet,, daß der Halmen (76) mit den unteren Lenkern (24) des Krafthebera (18 bis 2.4) vertikal schwenkbar verbunden und die Zugvorrichtung (86) an den Rahmen mittig oder etwa mittig zwischen den Anlenksteilen (84) des Rahmens an die unteren Lenker und in oder etwa in der Horisontalebens der Anlenkateilen horizontal und vertikal schwenkbar anschließbar ist·
    2* Vorrichtung nach Anspruch T» dadurch gekennzeichnet» daß senkrecht oder etwa senkrecht oberhalb der Anlenkatelle (100) der Zugvorrichtung (68) an den Rahmen (76) da3 kräfteübartragonde Element (104) angelenkt ist·
    3* Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet ι daß der Rahmen (76) über in Deinem oberen Bereich angelenkte Streben (86) mit den unteren Lenkern. (24) gelenkig verbindbar ist».
    4· Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorherigen Ansprüche» dadurch gekennzeichnet* daß die Anlenk-β teile dea kräfteübertragenden El entente β (104) an don Rahmen (76) als Haken (82) ausgebildet ist.
    BAD
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    • 5· Torriclrbur^ η:--oh e:ki3;:a odor nahroron dor vorhsri^cn Αη·:;ρΓί1ο!'·ο, dadurch ccv^-H-UJoichnetj daß die 2rUgvo^i'iülri;un55 (63) über cinon vcrtikf:.! ftiige ordne ton Eolijen (100) nit o:'.i^.-jr Qua ro chi or. c (93) - scliv<e:an:i)a*j? veruunden iüts Oxo i::i Kc'iDen (7ί>) υ:ι Hare Lili^sacli^o dreuoai1 g^la^-oru late
    6* Vorrichtung nach einen oclcr iiohroren dor j vorherigen Ansprüche·„ dadurch rolroni^oiohnotj
    daß äaa kräfteufcortyc^eiidü Blcmout alü Kotto (104) oder Soil ausgebildet irruo
    BAD ORIGINAL
    109833/0823
DE19681782294 1967-08-14 1968-08-10 Vorrichtung zum Verbinden von Anhaengern oder Landmaschinen mit einem einen Kraftheber aufweisenden Ackerschlepper Pending DE1782294A1 (de)

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FR (1) FR1576952A (de)
GB (1) GB1220723A (de)

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Also Published As

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