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DE3033848A1 - Kombinationsgeraet fuer die bodenbearbeitung - Google Patents

Kombinationsgeraet fuer die bodenbearbeitung

Info

Publication number
DE3033848A1
DE3033848A1 DE19803033848 DE3033848A DE3033848A1 DE 3033848 A1 DE3033848 A1 DE 3033848A1 DE 19803033848 DE19803033848 DE 19803033848 DE 3033848 A DE3033848 A DE 3033848A DE 3033848 A1 DE3033848 A1 DE 3033848A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
carrier
combination device
support wheels
combination
upper link
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19803033848
Other languages
English (en)
Inventor
Wilfried 4515 Bad Essen Bohnenkamp
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Rabewerk Heinrich Clausing
Original Assignee
Rabewerk Heinrich Clausing
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Rabewerk Heinrich Clausing filed Critical Rabewerk Heinrich Clausing
Priority to DE19803033848 priority Critical patent/DE3033848A1/de
Publication of DE3033848A1 publication Critical patent/DE3033848A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01BSOIL WORKING IN AGRICULTURE OR FORESTRY; PARTS, DETAILS, OR ACCESSORIES OF AGRICULTURAL MACHINES OR IMPLEMENTS, IN GENERAL
    • A01B63/00Lifting or adjusting devices or arrangements for agricultural machines or implements
    • A01B63/14Lifting or adjusting devices or arrangements for agricultural machines or implements for implements drawn by animals or tractors
    • A01B63/16Lifting or adjusting devices or arrangements for agricultural machines or implements for implements drawn by animals or tractors with wheels adjustable relatively to the frame
    • A01B63/22Lifting or adjusting devices or arrangements for agricultural machines or implements for implements drawn by animals or tractors with wheels adjustable relatively to the frame operated by hydraulic or pneumatic means
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01BSOIL WORKING IN AGRICULTURE OR FORESTRY; PARTS, DETAILS, OR ACCESSORIES OF AGRICULTURAL MACHINES OR IMPLEMENTS, IN GENERAL
    • A01B49/00Combined machines
    • A01B49/02Combined machines with two or more soil-working tools of different kind
    • A01B49/022Combined machines with two or more soil-working tools of different kind at least one tool being actively driven
    • A01B49/025Combined machines with two or more soil-working tools of different kind at least one tool being actively driven about a substantially vertical axis
    • AHUMAN NECESSITIES
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    • A01BSOIL WORKING IN AGRICULTURE OR FORESTRY; PARTS, DETAILS, OR ACCESSORIES OF AGRICULTURAL MACHINES OR IMPLEMENTS, IN GENERAL
    • A01B49/00Combined machines
    • A01B49/04Combinations of soil-working tools with non-soil-working tools, e.g. planting tools
    • A01B49/06Combinations of soil-working tools with non-soil-working tools, e.g. planting tools for sowing or fertilising
    • A01B49/065Combinations of soil-working tools with non-soil-working tools, e.g. planting tools for sowing or fertilising the soil-working tools being actively driven

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  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Soil Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Zoology (AREA)
  • Agricultural Machines (AREA)

Description

  • Beschreibung:
  • Die Erfindung bezieht sich auf ein Kombinationsgerät für die Bodenbearbeitung mit einem vorderen Bodenaufreißgerät (Vordergerät) mit Kuppeleinrichtungen zum Anbau an das Dreipunktgestänge eines Schleppers, einem auf dem Vordergerät aufliegenden und lösbar mit diesem verbundenen Träger mit Stützrädern, und einem zweiten Gerät, das ebenfalls Kuppeleinrichtungen aufweist, die an das Dreipunktgestänge eines Schleppers passen und mit diesen Kuppeleinrichtungen angebaut ist.
  • Kombinationsgeräte haben den Vorteil, daß mit einem einmaligen Befahren eines Ackers mehrere Arbeitsgänge gleichzeitig ausgeführt werden können. Dadurch reduziert man die unerwünschte Verfestigung des Bodens durch die Schlepperreifen so weit wie möglich. Gerätekombinationen können jedoch nicht immer eingesetzt werden, da ihre Einsatzmöglichkeit von der Beschaffenheit des Schleppers, der Bodenbeschaffenheit und der gewünschten Kultur, die durch die Bodenbearbeitung vorbereitet werden soll, abhängig ist.
  • Es ist deshalb wünschenswert, daß die Einzelgeräte der Gerätekombination auch für sich alleine benutzt werden können.
  • Bei einem bekannten Gerät der eingangs genannten Art (DE-OS 26 52 349) ist der Träger mittels Bolzen an dem als Kreiselegge ausgebildeten Vordergerät derart angelenkt, daß der Träger um eine horizontale, quer zur Fahrtrichtung verlaufende Achse schwenkbar ist. An hinteren Quertraversen des Trägers ist eine Sämaschine befestigt. Die Stützräder des Trägers sind nicht anhebbar und die Sämaschine wird voll von den Stützrädern getragen. Zwar kann bei einem solchen Gerät die Kreiselegge mittels der Schlepperhydraulik angehoben werden, jedoch bleibt der Träger mit seinem vollen Gewicht und dem Gewicht von angebauten Geräten auf dem Boden.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Gerät der eingangs genannten Art so auszubilden, daß das gesamte Gerät mit Hilfe der Schlepperhydraulik angehoben werden kann, wobei es auch möglich sein soll, während der Arbeit die Stützräder des Trägers vom Boden abzuheben.
  • Diese Aufgabe wird nach der Erfindung dadurch gelöst, daß der Träger starr mit dem Vordergerät verbunden ist und die Stützräder an einer am Träger angeordneten Aushebevorrichtung mit Betätigungs-Hydraulikzylinder sitzen.
  • Bei einem so ausgebildeten Gerät kann so gearbeitet werden, daß die Stützräder den Boden nicht berühren. Die bei der Arbeit noch nötige Tragkraft kann häufig vom Schlepper bewirkt werden, da ja in der Arbeitsstellung ein großer Teil des Gerätegewichtes über die Arbeitswerkzeuge auf den Boden abgestützt wird. Durch die starre Verbindung zwischen Vordergerät und Träger kann vom Oberlenker des Schleppers auf den Träger eine Kraft ausgeübt werden, die einen Teil des Trägergewichtes übernimmt. Durch Betätiqung sowohl der Aushebevorrichtung als auch der am Schlepper angeordneten Hebevorrichtung für die Unterlenker können alle Geräteteile vom Boden abgehoben werden.
  • Vorzugsweise ist das Kombinationsgerät mit drei Geräten ausgerüstet (Anspruch 2), nämlich einem Vordergerät, einem Mittelgerät und einem Hintergerät. Der Ausdruck Streugerät im Anspruch 2 ist ein Oberbegriff für Sämaschinen und Düngerstreuer, also für Geräte, die irgendwelches Material auf der Erde oder in der Erde ablegen. Es ist selbstverständlich möglich, mit dem Vordergerät und Mittelgerät alleine zu arbeiten und das Hintergerät überhaupt nicht zu verwenden. Auch hierbei können die Stützräder eingezogen werden, so daß keine Radspuren auf dem fein gekrümelten Boden hinterlassen werden.
  • Man kann das Mittelgerät sowohl mit dem Vordergerät als auch mit dem Träger verbunden, z.B. gemäß Anspruch 3 die Unterlenker mit dem Vordergerät und den Oberlenker mit dem Träger, da ja Vordergerät und Träger nach ihrer Kupplung eine starre Einheit bilden.
  • Die Ausführungsform nach Anspruch 4 hat den Vorteil, daß eine Mittelgerät zusammen mit einem anderen Gerät verwendet werden kann, ohne daß der Träger benutzt wird.
  • Eine Grundform des Trägergestells gemäß Anspruch 5 ist konstruktiv besonders einfach und ist für eine Befestigung der Arbeitsgeräte möglichst wenig hinderlich. Zur starren Verbindung sind vorzugsweise gemäß Anspruch 6 vier Befestigungsstellen vorgesehen, wobei vorzugsweise gemäß Anspruch 7 die hinteren Befestlgungsstellen als Klauen und die vorderen Befestigungsstellen als Bolzenverbindungen ausgebildet sind, so daß zur Kupplung nur das Einstecken von zwei Bolzen nötig ist (Anspruch 8). Einführschrägen gemäß Anspruch 9 erleichtern den Kupplungsvorgang.
  • Die Anordnung von Stützen gemäß Anspruch 10 hat den Vorteil, daß der Träger vor der Verbindung mit den Arbeitsgeräten bequem in einer Höhe gehalten werden kann, in der die Kupplung mit den Arbeitsgeräten leicht möglich ist.
  • Die Bewegungsmöglichkeit für den Oberlenker-Anlenkpunkt am Vordergerät gemäß den Ansprüchen 11 und 12 gecitattet ohne Maniupulationen am Oberlenker die freie Bewglichkeit zwischen Schlepper und Gerät in der Transportstellung zur Anpassung an Bodenunebenheiten.
  • Ein doppeltwirkender Hydraulikzylinder aii der Austiebevcrrichtunc gemäß Anspruch 13 ist für das Einziehen der Stüträder in der Arbeitsstellung vorteilhaft. Mit der Aushebeeinrichtung kann gemäß Anspruch 14 auch die Freigabe des Oberlenker-Anlenkpunktes automatisch erfolgen.
  • Die Stützräder können gemäß Anspruch 17 an einer Pendelachse aufgehangen werden, was besonders bei großem Radabstand zweckmäßig ist. Bei kleinem Radabstand oder nur einem Stützrad ist eine Pendelachse nicht nötig.
  • Besonders vorteilhaft sind Stützräder am Vordergerät, da mit diesen ein Teil des Gerätegewichtes auf dem Boden abgestützt werden kann, wenn die am Träger befindlichen Stützräder angehoben sind. Die von den Stützrädern am Vordergerät hinterlassenen Spuren sind unschädlich, da ja im allgemeinen das Mittelgerät diese Spuren wieder beseitigt.
  • Hinter den Stutzrädern des Trägers können gemäß Anspruch 24 Spurlockerer angeordnet sein. In diesem Falle können die Stützräder auch während der Arbeit auf dem Boden abrollen. Bei manchen Gerätekombinationen kann eine solche zasätzliche Abstützung nötig sein.
  • Im Anspruch 26 sind verschiedene Ausführungen für das Vordergerät, das Mittelgerät und das Hintergerät angegeben. Eine praktisch besonders wichtige Kombination ist im Anspruch 27 genannt.
  • Als Vorteile der Erfindung sei insbesondere auf die Möglichkeit hingewiesen, daß jedes der mit dem Träger verbundenen Geräte auch für sich verwendet werden kann, da an jedem Gerät entsprechende Kupplungsstellen für die Verbindung mit einem Schlepper oder einem anderen Gerät angeordnet sind. Die starre Verbindung des Trägers mit dem Vordergerät hat auch beim Transport einen Vorteil, nälich den Vorteil, daß auch Gewichtsanteile des Mittelgerätes und des Hintergerätes auf den Schlepper übertragen werden können. Die starre Verbindung des Trägers mit dem Vordergerät hat den Vorteil, daß alle mit dem Träger verbundenen Geräte auch nach der Seite hin stabil gehalten sind, so daß bei Arbeiten an Hängen selbst dann keine Abtrift der nachfolgenden Geräte entsteht, wenn die Kombination aus drei Geräten besteht und verhältnismäßig lang ist.
  • In der Zeichnung sind zwei Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt. Es zeigen: Fig. 1 eine Seitenansicht entsprechend dem Pfeil I in Fig. 2 einer ersten Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Gerätes, Fig. 2 eine Draufsicht auf dieses Gerät entsprechend dem Pfeil II in Fig. 1 und Fig. 3 eine Seitenansicht eines Gerätes gemäß einer zweiten Ausführungsform der Erfindung.
  • Die Hauptbestandteile des Gerätes nach den Fig. 1 und 2 sind ein Grubber 1, eine Kreiselegge 2, eine Sämaschine 3 und ein Träger 4. Die Beschaffenheit und das Zusammenwirken dieser Hauptbestandteile sollen nachfolgend im einzelnen beschrieben werden.
  • Der Grubber 1 hat ein insgesamt mit 5 bezeichnetes Gestell, das einen vorderen Querbalken 6, einen hinteren Querbalken 7 und Längstraversen 8 und 9 aufweist. An den Quertraversen 6 und 7 sind übliche Werkzeuge 10 eines Grubbers befestigt.
  • An den hinteren Enden der Längstraversen 8 und 9 sind Stützräder 11 und 12 angeordnet. Am vorderen Querbalken 6 sind Bleche 13, 14 angeschweißt, die Zapfen 15, 16 tragen, die für die Verbindung des Gerätes mit Unterlenkern eines Schlepper-Dreipunktgestänges dienen. Die Unterlenker sind durch strichpunktierte Linien. 17, 18 angedeutet. Von den Blechen 13, 14 gehen nach oben konvergierende Bleche 19, 20 aus, die in ihrer oberen Hälfte parallel verlaufen und in einer Reihe angeordnete Löcher 21 aufweisen. Sn-diesen oberen Bereichen ist ein Oberlenkeranlenkteil 22 schwenkbar mittels eines Bolzens 23 gelagert. Sn diesem Teil befinden sich in einer Reihe angeordnete Löcher 24, die auch zur Anlenkung eines oberen Lenkers 25 eines Schlepper-Dreipunktgestänges dienen.
  • Am vorderen Querbalken 6 des Gestells sind auch Taschen bildende Bleche 26, 27 bzw. 28, 29 angeschweißt, die in ihren hinteren Bereichen divergieren, um ein Einführtrichter zu bilden. Diese Taschen dienen zu der noch zu beschreibenden Verbindung des Trägers 4 mit dem Grubber 1. Die Querbalken 6, 7 sind auch durch schräg verlaufende Balken 29, 30 gegeneinander abgesteift. Von diesen Absteifungen erheben sich Bleche 31, 32, die zur Anlenkung der Kreiselegge 2 dienen.
  • Die Kreiselegge 2 hat ein zugleich als Getriebekasten ausgebildetes Gestell 33. In diesem Gestell sind in bekannter Weise sogenannte Werkzeugkreisel drehbar gelagert, die Zinken 34 tragen. Die Orte, an denen solche Kreisel mit vertikaler Achse angeordnet sind, sind in wig. 2 durch Kreuze symbolisch dargestellt. An beiden Seiten der Kreiselegge befinden sich Schutzschilde 35. Am hinteren Ende der Kreiselegge ist eine Krümelwalze 36 gelagert, die sich (siehe Fig. 2) über die gesamte Breite des Gerätes erstreckt und die an Armen 37 gelagert ist, die sich nach oben verschwenken lassen.
  • Vom Gehäuse 33 ragen Bleche 38, 39 ah, die Zapfen 40, 41 tragen, an denen Unterlenker 42, 43 angelenkt sind, deren vordere Enden an den Blechen 31, 32 des C.rubbergestells angelenkt sind. Wie Yig. 1 ze;(Jt, sind die 1lenker 42, 43 winklig ausgebildet.
  • In der Mitte des Gestells ist ein sich nach oben erstrekkender Aufbau 44 angeordnet, der Anlenkbohrungen 45 für einen Oberlenker 46 aufweist, der mit seinem vorderen Ende mittels eines Bolzens an einer der Bohrungen 21 angelenkt ist. Der Oberlenker 46 enthält ein Spannschloß 46a, mit dem die Länge des Oberlenkers veränderbar ist.
  • An der Kreiselegge befinden sich auch zwei untere Anlenkbohrungen 47, die einen Querabstand voneinander haben und am Aufbau 44 eine Anlenkbohrung 48 für einen Oberlenker.
  • Dies ermöglicht es, an die Kreiselegge Zusatzgeräte anzubauen.
  • Der Träger 4 hat ein Gestell 49, das im wesentlichen aus zwei Längsbalken 50, 51 und einer hinteren Quertraverse 52 besteht, die als nach oben sich erstreckender Rohrbogen ausgebildet ist, wie man aus Fig. 1 ersehen kann. Von den -Längsbalken 50, 51 erstrecken sich senkrecht nach unten pfostenartige Elemente 53 und 54 (siehe -iq. 1), die zur Kupplung des Trägers 4 mit dem Grubber 1 dienen Die vorderen Pfosten 53 haben an ihren unteren Enden Querbohrungen, durch die Bolzen 55 durchsteckbar sind, die auch die Taschenbleche 26, 27 bzw. 28, 29 durchgreifen (siehe Fig.2).
  • An den unteren Enden der Pfosten 54 sind Klauen 56 angeordnet, die den hinteren Querbalken 7 des Grubbers von hinten her umgreifen. Nach vorne hin haben die Klauen 56 Einführerweiterungen, wie es in Fig. 1 dargestellt ist.
  • Etwa vor der Längsmitte des Trägers 4 ist an jedem Länesbalken 50, 51 eine Stütze 57 angeordnet , die eine cul3platte 57a hat und nach oben geschwenkt werden kann. Die Fig.
  • 1 und 2 zeigen die Arbeitsstellung, in der die Stützen hochgeschwenkt sind.
  • Im hinteren Bereich des Trägers 4 sind als Nachlaufräder ausgebildete Stützräder 58, 59 angeordnet. Diese Stützräder sind um vertikale Achsen 60 schwenkbar, die in bekannter Weise in der Draufsicht gesehen gegenüber den Drehachsen der Räder versetzt sind. Die Achsen 60 befinden sich an den Enden eines Querbalkens 61, der an einer insgesamt mit 62 bezeichneten Aushebevorrichtung aufgehängt ist.
  • Die Aushebevorrichtung 62 ist an einer mit den Längsbalken 50, 51 verbundenen Traverse 63 befestigt. Mit der Traverse sind zwei Bleche 64, 65 verschweißt, an denen sich vier Anlenkstellen 66 bis 69 befinden. An den Anlenkstellen 66 und 67 sind Parallelogrammteile 70, 71 mit einem Ende angelenkt, während die anderen Enden dieser Teile bei 72, 73 an Blechen 74, 75 angelenkt sind, die an einem U-förmigen Blech angeschweißt sind, an dem der Querbalken 61 mittels eines Bolzens 98 pendelnd aufgehängt ist.
  • An der Anlenkungsstelle 68 greift der Zylinderteil 76a eines doppeltwirkenden Hydraulikzylinders 76 an, dessen Kolbenstange 76b mit dem 1>arallelogrammglied 71 bei 77 gelenkig verbunden ist. Aus der Betrachtung der Zeichnung ist klar, daß bei einer Verlängerung des Zylinders 76, d.h. beim Ausschieben der Kolbenstange 76, der Querbalken 61 abgesenkt wird, während bei Verkürzung des Zylinders ein Anheben stattfindet. In der Zeichnung ist die voll angehobene Stellung gezeigt.
  • Am Anlenkpunkt 69 ist ein Winkelhebel 78 gelagert, der einen kurzen Hebelarm 78a und einen langen Hebelarm 78b aufweist. Der kurze Hebelarm 78a ist über einen Lenker 79 mit einer über den Drehpunkt 67 hinausragenden Verlängerung 71a des Parallelogrammgliedes 71 gelenkig verbunden.
  • Mit dem langen Hebelarm ist eine insgesamt mit 80 bezeichnete Stange gelenkig verbunden, die aus einem Rohr 80a und einer innerhalb des Rohres verschraubbaren Gewindestange 80b besteht. An dem in der Zeichnung rechts liegenden Ende trägt die Stange eine Öse 80c, die einen länglichen Durchbruch aufweist, innerhalb dem ein Bolzen 81 beweglich ist, mit dem der Winkelhebel 78 mit der Stange 80 gekuppelt ist. Das linke Ende der Stange 80 ist über einen Bolzen, der die obersten Löcher 24 des Oberlenker-Anlenkteiles 22 durchgreift, mit dem Oberlenker-Anlenkteil gekuppelt.
  • Die Sämaschine 3 stützt sich mit zwei Laufrädern 82, 83 auf dem Boden ab. Die Sämaschine ist von üblicher Konstruktion und hat eine Anlenkbohrung 84 für einen als Spannschloß ausgebildeten Oberlenker 85 und zwei im Abstand angeordnete Zapfen 86 und 87 für die Anlenkung von Unterlenkern 88 und 89.
  • Der Oberlenker 85 ist bei 90 an mit den Blechen 74, 75 verschweißten Blechen 91 angelenkt. Die Unterlenker 88, 89 sind mittels Bolzen 92 und 93 an Blechen 94 angelenkt, die mit dem Balken 61 verschweißt sind und nach unten vom Balken abragen.
  • An der Traverse 52 sind zwei Ketten 95 und 96 aufgehängt, derer untere Enden mit den Unt:ercnkcl-n tt8 bzw. 89 v('rbunden sind.
  • Die ausgezogenen Linien zeigen die Situation bei der Arbeitsstellung, während die Situation bei ausgehobenem Gerät strichpunktiert eingezeichnet ist. In der Arbeitsstel- tullq sind die Stützräder 58, 59 vom Boden abgehoben.Hierbei ist die Kolbenstane 76b in den Zylinder 76a eingezogen. Die Einziehung ist mit dem doppeltwirkenden Zylinder 76 möglich. Dr Träger 4 wird von den Stützrädern 12 des Grubbers 1 getragen. Die Kreislegge 2 kann sich höhenmäßig unabhängig vom Grubber 1 bewegen und sich so an Bodenunebenheiten anpassen. Die Tiefenhaltung der Kreiselegge 2 wird durch die Krümelwalze 36 aufrechterhalten.
  • Die Sämaschine 3 stützt sich über ihre Laufräder 82, 83 auf dem Boden ab, d.h. ihr Gewicht wird nicht auf den Träger 4 übertragen. Die Ketten 95, 96 sind in der Arbeitsstellung locker, übertragen also keine Zugkräfte, so daß sich die Sämaschine ebenfalls frei an Bodenunebenheiten anpassen kann.
  • Die Schwenkachsen 60 der Nachlaufräder 58, 59 sind in der ausgehobenen Stellung etwas von unten hinten nach vorne oben geneigt. Die Schwerkraft bewirkt deshalb, daß die Stützräder 58, 59 nach vorne schwenken, also gegenüber ihrer üblichen Nachlaufstellung um 1800 nach vorne gedreht sind. Das Abheben der Stützräder 58, 59 hat den Vorteil, daß der vom Mittelgerät 2 fein gekrümelte Boden nicht durch die Stützräder verdichtet wird.
  • Das Kombinationsgerät kann auch ohne Sämaschine 3 benutzt werden. Dieser Benutzungsfall kommt häufig vor, da die Finsaat nicht immer gleichzeitig mit der Saatbettbereitung erfolgt. Jedes dr Geräte ist auch für sich benutzbar. Wenn der Grubber 1 für sich benutzt wird, ist der Träger 4 vom Grubber abgekuppelt. Die Kreiselegge 2 kann in ihren Anlenkstellen 40, 41 und 45 unmittelbar an einen Schlepper angekuppelt werden. Wenn die Kreiselegge z.B.
  • mit einer Sämaschine benutzt werden soll, wird diese an den Anlenkungsstellen 47, 48 mit der Kreiselegge verbunden.
  • Auch die Sämaschine 3 kann an ihren Anlenkungsstellen 84, 86, 87 unmittelbar mit dem Dreipunktgestänge eines Schleppers verbunden werden.
  • Wenn das Kombinationsgerät ausgehoben werden soll, werden zunächst die Stützräder 58, 59 durch Verlängerung des Hydraulikzylinders 76 nach unten in die strichpunktierte Stellung bewegt. Hierbei wird auch infolge der Kupplung über den Lenker 79 der Winkelhebel 78 entgegen dem Uhrzeigersinn in die strichpunktiert gezeichnete Stellung verschwenkt. Hierbei wird der Oberlenker-Anlenkteil 22, der während der Arbeitsstellung an den Turm 13, 14 herangezogen war, für eine Schwenkung nach vorne freigegeben.
  • Es können jetzt die unteren Lenker 17, 18 und damit der Grubber 1 angehoben werden, ohne daß diese Anhebung durch den Oberlenker behindert wird. Bei der Fahrt über Bodenunebenheiten ermöglicht das Langloch in der Öse 80c ein Schwenken des Oberlenkeranlenkteiles 22, so daß die nötige relative Höhenbeweglichkeit zwischen Schlepper und Gerät gegeben ist.
  • Bei der Zusammenstellung des Kombinationsgerätes wird der Träger 4 bei in Transportstellung befindlichen Stützrädern 58, 59 auf dem Boden abgestellt und die Stützen 57 werden nach unten geschwenkt, wobei die Teller 57a ein Einsinken in den Boden verhindern. Zur Kupplung des Grubbers 1 mit dem Rahmen wird der Grubber Von einem Schlepper unter den Träger 4 transportiert, wobei der hintere Querbalken 7 in die Klauen 56 eingeführt wird.
  • Hierbei gelangen auch die Enden der Längsbalken 50, 51 in die aus den Blechen 26, 27 bzw. 28, 29 bestehenden Taschen. Die Fixierung erfolgt dann mittels der Bolzen 55.
  • Damit ist die starre Kupplung mit dem Träger hergestellt, wobei vier Kupplungspunkte vorhanden sind, nämlich zwei durch die Klauen 56 gebildete Kupplungspunkte und zwei durch die Taschen auf dem Querbalken 6. Die Kreiselegge 2 wird mit dem Grubber zweckmäßigerweise bereits verbunden, bevor die Kupplung des Grubbers mit dem Träger 4 erfolgt.
  • Die Sämaschine 3 kann zu einem beliebigen Zeitpunkt angebaut werden. Bezüglich der Sämaschine ist noch zu erwähnen, daß beim Ausheben des Gerätes die Ketten 95, 96 gespannt werden und so den Schwenkweg der Unterlenker 88, 89 nach unten begrenzen, so daß auch die Sämaschine vom Boden abgehoben wird.
  • Das Gerät nach Fig. 3 soll nachfolgend insoweit beschrieben, als Unterschiede gegenüber dem Gerät nach den Fig. 1 und 2 bestehen. Ein erster Unterschied besteht in den Mitteln, mit denen der Oberlenkeranlenkpunkt beweglich gemacht wird. Zu diesem Zweck ist gemäß Fig. 3 ein Bauteil 100 vorgesehen, das um Gelenke 101 schwenkbar ist und eine Reihe aus Löchern 102 enthält. Am untersten Loch 102 ist eine insgesamt mit 103 bezeichnete Strebe angelenkt, die bei 104 an das Gestell des Grubbers 1' angelenkt ist.
  • Die Strebe besteht aus einem Rohr 103a und einer in das Rohr einschiebbaren Stange 103b, wobei jedoch der Einschiebeweg durch eine Mutter 104 begrenzt ist, die am linken Ende des Rohres 103 zur Anlage kommt. Eine innerhalb des Rohres 103 angeordnete Schraubendruckfeder 105 versucht die Stange 103 in das Rohr einzuziehen.
  • Mit ausgezogenen Linien ist die Arbeitsstellung des schwenkbaren Bauteiles 100 gezeigt. Ein Verschwenken nach rechts ist nicht möglich, weil dies durch die Mutter 104 verhindert wird, sO daß mit dem Oberlenker Druck auf das Gerät ausgeübt werden kann. Bei Übterwindung dër Kraft der Feder 105 ist jedoch ein Schwenken nach vorne, z.B. in die strichpunktierte Lage, möglich, wodurch die nötige Bodenanpassung bei Transportfahrten gegeben ist.
  • Ein weiterer Unterschied besteht darin, daß am Grubber 1' keine Stützräder angeordnet sind. Die Abstützung auf dem Boden erfolgt allein durch die Arbeitswerkzeuge, insbesondere durch die Walze 36 der Kreiselegge 2. Zur Obertragung von Kräften auf die Kreiselegge dient die insgesamt mit 106 bezeichnete Einrichtung, die fest mit dem Gestell des Grubbers 1' verbundene Bleche aufweist, die zwei Reihen aus Löchern 107 aufweisen, wobei die Löcher der beiden Reihen höhenmäßig gegeneinander verschoben sind. Durch diese Löcher werden Bolzen in der gewünschten Höhenlage hindurchgesteckt, an denen die Oberlenker 42, 43 der Kreiselegge 2 zur Anlage kommen können. Bei dieser Arbeitsweise ist die in Fig. 3 ebenfalls eingezeichnete Feder 108 im allgemeinen nicht wirksam. Man kann jedoch -mit dem Gerät auch so arbeiten, daß die Einrichtung 106 nicht wirksam ist, d.h. daß die Arretierungsbolzen nicht mit den Oberlenkern in Berührung kommen. Die Feder 108, die einerseits an der Kreiselegge 2 und andererseits am Gestell des Grubbers 1' angehängt ist, übt eine Anhebekraft auf die Kreiselegge 2 aus, da ihre Wirkungslinie oberhalb des Drehpunktes 32 der Oberlenker liegt. Es ist zwar auch möglich, trotz wirksamer Anschläge in der Einrichtung 106 die Feder 108 am Gerät zu belassen. In diesem Fall kann die Feder 108 ein Anheben nicht unterstützen, da ja die Anhebebewegung durch den Anschlag begrenzt ist.
  • Ein Unterschied besteht auch in der Befestigung der Kreiseleggen. Während bei der Ausführungsform nach den Fig. 1 und 2 sowohl die Unterlenker 43 als auch der Oberlenker 4f. am Gestell des Grubbers befestigt sind, ist bei dem Gerät nach Fig. 3 der Oberlenker 46 mit dem Gestell 49' bei 114 verbunden. Zu diesem Zweck sind am Gestell besondere Bleche angeschweißt.
  • Ein weiterer Unterschied des Gerätes nach Fig. 3 gegenüber tlem Gerät nach den Fig. 1 und 2 besteht darin, daß die Sämaschine 3 an das Gestell 49' des Trägers 4' angebaut ist, während ja bei der zuvor beschriebenen Ausführungsform die Sämaschine an den höhenbeweglichen Balken 61 angekuppelt ist. Zu diesem Zweck hat das Gestell 49' nach unten ragende Bauteile 109 mit Anlenkungsstellen 110 für in diesem Fall abgeknickt ausgebildete Unterlenker 111. Der auch hier als Spannschloß ausgebildete Oberlenker 112 ist bei 113 am Gestell 49' angelenkt. Auch hier sind Ketten 96' vorgesehen, die in der Arbeitsstellung locker und in der Transportstellung gespannt sind.

Claims (27)

  1. Kombinationsgerät für die Bodenbearbeitung Ansprüche: 1. Kombinationsgerät für die Bodenbearbeitung, mit einem vorderen Bodenauireißgerät (Vordergerät) mit Kuppeleinrichtungen zum Anbau an das Dreipunktgestänge eines Schleppers, einem auf dem Vordergerät aufliegenden und lösbar mit diesem verbundenen Träger mit Stützrädern und einem zweiten Gerät, das ebenfalls Kuppeleinrichtungen aufweist, die an das Dreipunktgestänge eines Schleppers passen und mit diesen Kuppeleinrichtungen angebaut ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Träger (4; 4') starr mit dem Vordergerät (1; 1') verbunden ist und die Stützräder (58, 59) an einer.am Träger (4; 4') angeordneten Aushebevorrichtung (22) mit Betätigungs-Hydraulikzylinder (76) sitzen.
  2. 2. Kombinationsgerät nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch ein mittleres Gerät zur Bodenzerkleinerung (2) (Mittelgerät) mit an das Dreipunktgestänge eines Schleppers passenden Kuppeleinrichtungen (40, 41, 45), das über Unterlenker (42, 43) und einen Oberlenker (46) mit der Gesamtheit aus Vordergerät (1; 1') und Träger (49; 49') lösbar verbunden ist, und ein Streugerät (3) (Hintergerät), das über Unterlenker (89; 111) und einen Oberlenker (85; 112) mit dem Träger (4; 4') verbunden ist.
  3. 3. Kombinationsgerät nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Unterlenker (42, 43) des Mittelgerätes (2) unmittelbar lösbar am Vordergerät (1; 1') und der Oberlenker (46) ebenfalls lösbar am Vordergerät (Fig. 1, 2) oder aber lösbar am Träger (4') (Fig. 3) angelenkt sind bzw. ist.
  4. 4. Kombinationsgerät nach einem der Ansprüche 2 und 3, dadurch gekennzeichnEt, daß am Mittelgerät (2) von hinten zugängliche Anlenkungsstellen (47, 48) für ein Dreipunktgestänge angeordnet sind.
  5. 5. Kombinationsgerät nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Träger (4; 4') zwei im weseitlichen horizontale Balken (50, 51) aufweist, die einen Querabstand voneinander haben und mindestens an einer Stelle, vorzugsweise hinten,durch eine Quertraverse (52) miteinander verbunden sind, die vorzugsweise als nach oben gewölbter Bogen ausgebildet ist.
  6. 6. Kombinationsgerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Träger (4; 4') an einem vorderen Punktepaar und einem hinteren Punktepaar mit dem Vordergerät (1; 1') verbunden ist.
  7. 7. Kombinationsgerät nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens an den Punkten eines Punktepaares, vorzugsweise des hinteren Punktepaares, am Träger (4; 4') Klauen (56) angeordnet sind, die Bauteile, z.B. einen Querbalken (7) des Gestells (5) des Vordergerätes (1; 1'), umfassen und vorzugsweise in Fahrtrichtung geöffnet sind.
  8. 8. Kombinationsgerät nach einem der Ansprüche 6 und 7, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens an den Punkten eines Punktepaares, vorzugsweise des vorderen Punktepaares, eine Steckverbindung mit Steckbolzen (55) angeordnet ist, vorzugsweise mit horizontalen, quer zur Fahrtrichtung verlaufenden Steckbolzen.
  9. 9. Kombinationsgerät nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Steckverbindungen Einführschrägen aufweisen, die sich vorzugsweise nach hinten erweitern.
  10. 10. Kombinationsgerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß am Träger (4; 4') im Bereich vor seinen Stützrädern (58, 59) mindestens eine, vorzugsweise zwei einen seitlichen Abstand voneinander aufweisende, Stützen (57) angeordnet sind, mit denen der Träger (4; 4') in solcher Höhe abstützbar ist, daß seine Anschlußpunkte mit den Anschlußpunkten des Vordergerätes (1; 1') etwa auf gleicher Höhe liegen.
  11. 1 1. Kombinationsgerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Oberlenker-Anlenkpunkt (24; 102) am Vordergerät (1; 1') relativ zu diesem horizontal beweglich ist und eine Arretierungseinrichtung (80; 103) zur Aufhebung der Beweglichkeit des Qberlenker-Anlenkpunktes (24; 102).
  12. 12. Kombinationsgerät nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß der Oberlenker-Anlenkpunkt (24; 102) an einem schwenkbar gelagerten Teil (22; 100) (Oberlenker-Anlenkteil) sitzt, dessen Schwenkbarkeit durch Anlage an einem Anschlag (13,.14'; 80c; 104) begrenzt ist.
  13. 13. Kombinationsgerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Aushebevorrichtung zur Betätigung einen doppeltwirkenden Hydraulikzylinder (76) hat, der sowohl ein aktives Heben als auch ein aktives Senken der Stützräder (58, 59) relativ zum Träger zuläßt.
  14. 14. Kombinationsgerät nach den Ansprüchen 12 und 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Aushebevorrichtung (62) über Zwischenhebel (79, 78) mit einer Stange (80) verbunden ist, die an dem Oberlenker-Anlenkteil (22) angelenkt ist und bei angehobenen Stützrädern den Oberlenker-Anlenkteil (22) in eine Arretierungsstellung zieht, während bei abgelassenen Stützrädern (58, 59) der Oberlenker-Anlenkteil von der Stange (80) in eine Lösestellung bewegt wird, in der der Oberlenker-Anlenkteil (22) frei schwenkbar ist.
  15. 15. Kombinationsgerät nach einem der Ansprüche 13 und 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Aushebevorrichtung (22) zwischen den Balken (50, 51) des Trägers (4; 4') angeordnet ist.
  16. 16. Kombinationsgerät nach einem der Ansprüche 13 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß die Stützräder (58, 59) um vertikale Achsen (97) schwenkbare Nachlaufräder sind und daß vorzugsweise in der ausgehobenen Stellung die in der Arbeitsstellung vertikalen Achsen (97) geneigt sind, vorzugsweise von vorne oben nach hinten unten und so die Stützräder (58, 59) nach vorne geschwenkt sind.
  17. 17. Kombinationsgerät nach einem der Ansprüche 13 bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß die Stützräder (58, 59) an einem Querbalken (61) aufgehängt sind, der um eine Pendelachse (98) schwenkbar ist, die horizontal und in Fahrtrichtung verläuft.
  18. 18. Kombinationsgerät nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, daß der Querbalken (61) in der ausgehobenen Stellung an der Unterseite des Trägers (4; 4') anliegt.
  19. 19. Kombinationsgerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Vordergerät (1) Stützräder (11, 12) aufweist, vorzugsweise zwei Stützräder, die vorzugsweise in den seitlichen Endbereichen der Geräte-Arbeitsbreite angeordnet sind.
  20. 20. Kombinationsgerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß am Mittelgerät (2) eine diesem nachlaufende Krümelwalze (36) angeordnet ist, die vorzugsweise auch als Bodensttze dient, wobei der Anhebeweg des Mittelgerätes (2) relativ zum Träger (4; 4') durch Anschläge begrenzt ist, z.B. durch in verschiedene Höhen einsteckbare Anschlagbolzen für die Unterlenker (43) der Befestigung des Mittelgerätes (2) (Fig. 3).
  21. 21. Kombinationsgerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Hintergerät (3) an Teilen (91, 94) des Trägers (4) befestigt ist, die zusammen mit den Stützrädern (58, 59) des Trägers (4) anhebbar sind (Fig. 1, 2).
  22. 22. Kombinationsgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 20, dadurch gekennzeichnet, daß das Hintergerät (3) am Gestell (4') des Trägers befestigt ist (Fig. 3).
  23. 23. Kombinationsgerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß an den Unterlenkern (88, 89; 111) des Hintergerätes (3) Zugglieder (95, 96; 96') angreifen, vorzugsweise Ketten, die am Träger (4; 4') aufgehängt sind und die nur in der Transportstellung gespannt sind, und so die Abwärtsbewegung der Unterlenker begrenzen.
  24. 24. Kombinationsgerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß hinter den Stützrä- dern des Trägers Spurlockerer angeordnet sind.
  25. 25. Kombinationsgerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch mindestens eine Zugfeder (108), die einerseits am Mittelgerät (2) und andererseits am Vordergerät (1') oder am Träger (4') angreift und deren Wirkungslinie oberhalb der Achse (32) verläuft, um die die Unterlenker (43) des Mittelgerätes schwenkbar sind und so eine anhebende Kraft auf das Mittelgerät (2) ausübt.
  26. 26. Kombinationsgerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Vordergerät ein Grubber (1; 1') oder eine Scheibenegge, das Mittelgerät (2) eine Kreiselegge oder eine Fräse oder eine Rüttelegge, und das Hintergerät (3) eine Sämaschine oder ein Düngerstreuer ist.
  27. 27. Kombinationsgerät nach Anspruch 26, dadurch gekennzeichnet, daß das Vordergerät (1; 1') ein Grubber, das Mittelgerät (2) eine Kreiselegge und das Hintergerät (3) eine Sämaschine ist.
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