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DE1998014U - Vorrichtung zum verbinden von anhaengern oder landmaschinen mit einem einen kraftheber aufweisenden ackerschlepper - Google Patents

Vorrichtung zum verbinden von anhaengern oder landmaschinen mit einem einen kraftheber aufweisenden ackerschlepper

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Publication number
DE1998014U
DE1998014U DE1998014U DE1998014U DE1998014U DE 1998014 U DE1998014 U DE 1998014U DE 1998014 U DE1998014 U DE 1998014U DE 1998014 U DE1998014 U DE 1998014U DE 1998014 U DE1998014 U DE 1998014U
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DE
Germany
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frame
force
tractor
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Expired
Application number
DE1998014U
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English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Deere and Co
Original Assignee
Deere and Co
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Publication date
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Expired legal-status Critical Current

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    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01BSOIL WORKING IN AGRICULTURE OR FORESTRY; PARTS, DETAILS, OR ACCESSORIES OF AGRICULTURAL MACHINES OR IMPLEMENTS, IN GENERAL
    • A01B63/00Lifting or adjusting devices or arrangements for agricultural machines or implements
    • A01B63/14Lifting or adjusting devices or arrangements for agricultural machines or implements for implements drawn by animals or tractors
    • A01B63/145Lifting or adjusting devices or arrangements for agricultural machines or implements for implements drawn by animals or tractors for controlling weight transfer between implements and tractor wheels
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62DMOTOR VEHICLES; TRAILERS
    • B62D49/00Tractors
    • B62D49/06Tractors adapted for multi-purpose use
    • B62D49/065Coupling of multi-purpose tractors with equipment
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62DMOTOR VEHICLES; TRAILERS
    • B62D53/00Tractor-trailer combinations; Road trains
    • B62D53/04Tractor-trailer combinations; Road trains comprising a vehicle carrying an essential part of the other vehicle's load by having supporting means for the front or rear part of the other vehicle
    • B62D53/08Fifth wheel traction couplings

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  • Agricultural Machines (AREA)
  • Lifting Devices For Agricultural Implements (AREA)

Description

P./U72 335-HLB.SB
(3O4O)
DEERE & COMPANY
EUROPEAN OFFICE
Vorrichtung zum Verbinden von Anhängern oder Landmaschinen mit einem einen Kraftheber auf v/eisend en Ackerschlepper
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung Verbinden von Anhängern oder Landmaschinen mit einen einen Kraftheber aufweisenden Ackerschlepper über einen an die unteren Lenker anschließbaren, vertikalen odor annähernd vertikalen? gegenüber dem Ackerschlepper abgestützt Rahmen, der über ein kräfteübertragendes Element mit der ebenfalls am Rahmen angelenkten Zugvorrichtung des Anhängers oder der Landmaschine verbunden ist»
Eine bekannte Vorrichtung obiger Gattung weist einen Rahmen auf, der an seinem oberen Ende mit dem oberen Lenker des Dreipunktcestänges, in seinem mittigen Bereich nit dessen unteren Lenkern verbundens bodenvrürto vertikal über die Anschlußstellen an die unteren Lenker hinaus verlängert und an diesen Er.de nit der Sugdeichsol eines Bodenbearbeitungsgerätes verbunden ioto Die Zugdeichsel steht ferner noch übsr ein eine Kette und eine Feder aufweisendes kräfteüber— tragendes Element mit dem Kupplungsrahmen etwa in Höhe seiner Anschlussteile an die unteren Lenker ir Verbindung β Solche Vcrbindungsvorrichtungen weisen aber nicht den erforderlichen Bodenfreiraum auf > wobei darüber hinaus der Rahmen bei auftretenden Kräften um seine lenkerseitige Anschlußstelle verkippen kann, so daß die* sofern der Ackerschlepper mit einer Zugkraftregelung versehen ist, auf den oberen Lenker übertragbaren Kräfte sehr frühzeitig einen Regelinpuls auslösenβ
Die mit dem Erfindungsgegenstand zu lösende Aufgabe wird in einer vorteilhafteren Ausbildung der Vorrichtung zur Verbindung von Anhängern oder Landmaschinen mit einem einen Kraftheber aufweisenden Ackerschlepper
2 -
gesehen.· Diese Aufgabe ist gemäß der Erfindung dadurch gelöst worden, daß der Rahmen mit den unteren Lenkern des Krafthebers vertikal oohv/enkbar verbunden und die Zugvorrichtung an den Rahmen mittig oder etwa mittig zwischen den Anlenkatellen des Rahmens an die unteren Lenker und in oder etwa in der Horizoaitalebene der Anlenkstelle horizontal und vertikal sohwenk-"bar anschlicßbar ist* Auf diese Weise ist eine einfache Raddruckverstärkungseinrichtung geschaffcnf mit der bereits sich im Einsatz befindliche Schlepper ohne weiteres und ohne Schwierigkeiten ausgerüstet v/erden können und mit der sich alle vom Gerät ausgehenden Zugkräfte einwandfrei auf den ziehenden Ackerschlepper übertragen lassen»
Vorteilhaft ist senkrecht oder etwa senkrecht oberhalb dor Anlenkstelle der Zugvorrichtung an den Rahmen das kräfteübertragende Element angelenkt·
Sofern der Ackerschlepper mit einer Zugkraftregelung ausgerüstet ist und diese Regelung über die unteren Lenker erfolgt, ist nach einen weiteren T'erkmal der
j Erfindung der Rahmen über in seinen oberen Bereich
angelenkte Streben mit den unteren Lenkern gelenkig verbindbar.
Zweckmäßig ist die Anlenkstelle des kräfteübertragenden Elementes an den Rahmen als Haken ausgebildet, so daß fias kräfteüT)ertragende Element leicht von dem Rahmen gelöst werden kann·
Zvn horizontalen und vertikalen schwenkbaren Anschluß isv öle Zugvorrichtung über einen vertikal angeordneten Bolsen mit einer Querschiene schwenkbar verbunden, die im Eahmen um ihre Längsachse drehbar gelagert ist«
£rA±nüuügsgesäß ist das kräfteübertragende Element als Ee-fete öder SeiJL eusge"bildet·.
In der Zeichnung ist ein in der nachfolgenden Beschreibung näher erläutertes Auoführungsbeispiel des Brf ind uns e-gege ns t and es dargestellt. Es zeigt:
Pig. 1 die erfind ungsgeinäße Verbindungsvorrichtung eines Ackerschleppers mit einer angehängten-Iiandnaochino in Seitenansicht
Pig. 2 die Draufsicht zu Pig» 2» teilv/eise im Schnitt
Pig· 3 einen Schnitt entlang die Linie 3s 3 in ,2
Figo 4 eine schenatische Darstellung der Zugkraft« regelung
In Pig* 1 dor Zeichnung ist mit 10 ©in teilweise dargeotellter Ackerschlepper mit einem Getriebegehäuse 12 und rückwärtigen Treibachsen 14 bezeichnet* an die wiederum Treibradc 16 anschließbar sind, von denen jedoch öes besseren Verständnisses ^vegen lediglich je eins öargestellt ist* Der Ackerschlepper ist ferner mit einem Kraftheber ausgerüstet und Y7eist hierzu eine Kubv;elle 18 auf, an die Hubanne 20 angeschlossen sindj. über die Tiiederun über Hubstangen 22 untere lenker angehoben Y/erden können·
Unterhalb des Getriebegehäuses 12 ist ein sich in Fahrtrichtung erstreckender, A-fömig ausgebildeter Reglerrahaen 26 angeordnet, der an seines vorderen Ende über eine axiales Spiel zulassende Verbindung en äen Ackerschlepper angeschlossen und an seinem rückwärtigen Ende auf den Enden einer quer zur Längsachse des Schleppers angeordneten Querstange 30 gelagert ist, die von eines as Getriebegehäuse angeschlossenen Gehäuseteil 32 derart aufgenommen ist* daß sie beidseitig kurz vor ihrem äußersten EMe ±si
Gehäuseteil 32 über ein Lager 34 lagert» Also stehen die äußeren Enden der Querstange über die Lager 34 über und sind jev/eils in den sich gegenüberliegenden Seitenteilen 35 des A-förmigen Reglerrahmens 26 aufgenommen» Die Querstange 30 ist federnd ausgebildet» befindet sich aber im unbelasteten Zustand? v?ie er in Pig. 2 dargestellt istj, in ihrer Strecklage und kann sonit jeder mit Bezug auf das Getriebegehäuse 12 entgegen der Fahrtrichtung gerichteten Schubb^wegung des A-fÖrnigen Keglerrahnens 26 entgegenwirken» Ih einzelnen werden sieh,, wenn eine nach rückwärts gerichtete Kraft auf den Reglerrahmen 26 einwirkt, die Endteile der Querstange, die* wie vorstehend ausgeführt wurde, in den Seitenteilen 36 des Reglerrahaens angeordnet sind, nach rückwärts ausbiegen, wodurch der llittelteil der Querstange 30 nach vorne auGgßbogen wird *
Auf den A-fömig ausgebildeten Reglerrnhnen 26 werden Zugkräfte über die sich ^uer erstreckenden, korxial zueinander angeordneten Anlenkntellen 33 übertragen, die jeweils dio vorderen T::vucn der unteren Lenker 24 Bit den entsprechenden Seitenteilcn 36 des Reelerrahneus 26 verbinden. Sin Anbau^erllt wird unmittelbar an die unteren Lenker 24 angeschlossen und über einen oberen Lenker stabilisiert^ so daß von den Anbaigerät über die unteren Lenker auf den. Schlepper übertragene. Zugkräfte den Reglerrahnen je nach der Größe der Kraft neiir oder weniger i. LiliigGrichipans verschieben und der Mittelteil der £ edernüen Querstaiige iia ent sprechend en JiaSe ausgebogen wird, Sonit öient die Querstange als Meßwertgeber, von der diese Krüfte abgegriffen werden un auf ein Steuergerät sur Betätigung de?
18 \7eitergeleitet su werden, T?oäürch öas Gerät εϋ^εϊΜΛ021 oder abgesenkt werden kann.»
Das Steuergerät selbst ist schea^tlscli in Fig« 4 QargestelXt» aas der iiervorgelit, SaS der sittlere
~ 5
Eoreich dor als Meßwertgeber ausgebildeten Quersbange rJt einer Koglerstange 40 in Berührung stehts öle 2-..iselion ihren Enden bei 42 an das Getriebegehäuse schweißbar angeschlossen ist« Eine Zugfeder 44 hält Cc.3 ur.tcre Ende der Eeglerstange 40 nit den llittelteil doT Qucrr.tange 30 in Berührung., während das obere FnSe tier Eeglerstange box 46 Hit einen weiteren Ilebel cchv:on':V.ir verbunden ist, der seinerseits an seinen F.'-.v'orcn Ende an eine Stange 50 c.ngreift9 die sich \,i^ZcT\vi nach vorn, d, h· in FaJirtrichtimgj, erstreckt ix:A uit einen Handhebel 52 Tcrbimden int« Der weitere }:^V>el 43 ist in Bereich zwischen seinen Enden nit einen Ventil 54 verbundenr daa den Zufluß des hydraulischen JV^c^cdiuns aus einen Snnnelb^hälter 56 über eine Ir-:ro P nu einen hydraulisch beaufschlcv^barcn Arbeitsiyliii^er 53 steuert? Yon den aus sich eine Kolben- vi Ji^e 60 nach vorn sur Verbindung nit einen Schv.Tenlc~ rm C2 rrstrocictj der v/iederua auf der Hubwelle 18 fest an^Gord).ot ist ο
Au:j dor vorstehenden Beschreibung ergibt sich, daß, \:cr.n eine nach rückwärts gerichtete Kraft über die unteren lenker ausgeübt v;ird„ der A-föraige Regler- Tcuv^cY 26 ebenfalls nach rüclcwarts verschoben wird und sich dci1 Mittelteil der Quorctange 30 nach vorne aus« biegt, den denn das untere Ende der Heglcrstange nr.chfolgtf während Ihr oberes Ende nach rückwärts schwingt, urn über den oberen Hebel 48 das Vontil mit Bezug auf Pig. 4 nach links zu verschiebe)!} vodurch die Puape P rait dem 2)ruckraun in Arbeit^r.ylinder in Verbindung kosint. Solche Stouervorcänrjs erfolgen im Arbeitsoin3atn boicpielsv;c"-'3e in Abhängigkeit von größer auftretenden Kräften ijifolge si^li ändernder BcdGnbcdiiiirungGn, wenn 7,, B. e-in. Pflug oder Gin Bodenbearbeitungsgerät an den Schlepper angeschlossen ist
Ein gesogenes Gerät 64 lot derart an den Ackerschlepper angeochlossenj daß gö normalerweise kein Gewicht auf
fies. Ackerschlepper überträgt5 da es in nornaleu Binsats von "beispielsweise seinon Boäenbearboitungs— VierLseugen 66 getragen wird* In Falle j daß ein Anhänger angehängt- ist* sind statt der Bodenbearbeitusgswerkseuge natürlich Eäder vorgesehen, die das Gewicht auf den Boden abstützen., I131 einseinen ist eine sieh längs erstreckende 3u.~ä eichsei 68 an ilirsia rück-tfärtigen Ende 70 &it dera Vorderteil des Gerätes Verbunden und erstreckt sich nach vorne zu einem Vorderen linde 72, das iß wesentlichen in der gleichen Horizontalebene wie die rückwärtigen Enden 74 der unteren Lenker 24 angeordnet ist und etwa zwischen den "beiden Linkern liegt« Des v/eiteren ist in in wesentlichen vertikal angeordneter Kupplungsrahmen vorg es ε-hon 9 der ein Paar untere, seitlich auseinanderllcgeivles pJ-s .^insclilußstellen ausgebildete ?eilo und cinon oberen Steg 80 mit e:ln^:.i Mittelteil in der Γϋΐ'η oinos Krjcens .-aufVZeioti der wiederum den oberon odor dritten Anleiüipuiikt bildet. Die unteren C?eilo des lirilmenD 7δ sind nit den unteren Lenkern 24 bei 84 schv/cnkbar über koa5:ial r.ur Querachse verlaufende Schv/Gnksr.pfon vorbujidcn« Un den Lähmen vertikal odor annähernd vertikal haiton su künnon, sind Gtreben vorgesehen, die ι .nrsrüeits an don unteron LGnl:orn 24» andererseits an einon oberen Teil des Kupplungsrahmen vorgesehenen Paar hoeliDtöhender mit Bohrungen versehener lanohen 88 Über cinon Bolzen 90 angreifen» Die Streben 86 dienen da::u, öen Kupplungsrah3;ien 76 in seiner Yertikalötcllung absustütizon, so daß er bei der HÖhenbov/cgung der unteren Lenker 24 nitvorschwenkt wird. Infolge der dreiec3:£ö'raigcn Anordnung der unteren Lenker, der Gtreben und deo Kupplungsrahraens wird letsterex" un die Anlenkstellcn JS verochwenlctj v;en;i der Kraxtheber betätigt \vix-il» Hierdurch, wird dio Kapazität des gesajaten Mechanismus verböooert, inubesondere hinsichtlich der Empfindlichkeit dos Steuergerätes bei von dor Hoßolatangö ausgehenden Inipulsen*
Die unteren Seile 78 des Kupplungsrahne'is sind vorzugsweise hakenförmig ausgebildet, wobei jeder Ea3:en einen Sicherungsteil 92 aufweists der Y/iederv~i von einer Betätigungsstange 94 aus "betätigt -wird und die sißh. gegenuberliegenden Enden 96 einer Ackerschiene 93 sichert« Letatcre ist mittig aufgebohrt, ua einen Zugbolzen IGO aufzunehmen, über den das vordere Ende "2 der Sugdeiv hscl 68 mit der Ackerschiene verbindbar ist» Die Sicherung der Ackerschiene in den Halten 78 vermittels des Sichorungsteilo 92 erlaubt, daß die Enden 96 der Ac3:orschiene 98 un ihre Längsachse mit Becug auf äen Kupplungsrahmen 76 vcrd rehbar sind.
Di© Zufjdcichoel 68 ist ferner in 33ereich hinter den vorderen Tnde 72 mit einer öse 102 versehen, die einen Su^punjtt "bildet, an den das rücl:".v:irtigs Ende eines su^übortra^enden Elcncntes 104 aiicchließbar ist» Das obcro odor vordere Ende dieses Elementes IO4 ist mit einem Ring 106 versehen, der in den Haken 82 am oberen Ende des Kupplungsrahmen eingeh'ingt werden kann. Da dao auf Zug beanspruchbare Eleraent beim vorliegenden Ausführungsbeispiel als Kette ausgebildet ist, kann es keinen Druck Ubertragen*
Dio durch die Enden 96 der Ackerschiene 98 verlaufende Achse bildet die vertikale Schwenkverbindung zwischen Schlepper und Gerät, während der Bolzen 100 die horizontale oder seitliche Schwenkung ermöglicht. Wie ferner au3 den Pig» 1 tind 2 hervorgeht, liegen der Zugbolzen 100 und die Angriffsstelle des Ringes 106 am Kupplungshaken 82 auf der gleichen vertikalen Achso
Bein normalen Arbeitseinsatz wird die Arbeitstiefe? die Bodenbecün.-urigcn und andere Faktoren den von Gerät auo auf άοη Schlepper Übertragbaren Zugwert beeinflusse* und hierdurch wiederum wird das Maß der Ausbiegung der
f als Meßwertgeber ausgebildeten federnden Stange 3>0
beeinflußt. In den Fällen, in denen die !Preibräder 16 Sohlupf haben» wird die Zugkraft anwachsen und die in
4 schenatisch dar£este?.lte G teu er anlage anspreche^ vroäurch die Eubv/elle IS im TJhrseigerdrehsimi "bet ti ti et wird und öle unteren Lenker 24 und sonit auch der Kupplungsrahmen IG angehoben word on* Hierbei v/ird eine zusätzliche Hubkraft durch daa sugübcrtracende Elenent oder die Kette 104 auf die SucdeichGol 68 übertrager^ wobei suaindest das vordere Ende des Gerätes 64 angehoben und die Goviichtoverla^eruns auf den Schlepper übertragen -wird, so daß auf die Hintorachse mehr Druck könnt und sonit die Suglrraft erhöht "wird* Der von Hand betätigbare üandhebel 52 l:ami von den Ackerschlepperfahrer betätigt \7erden5 υ.π diese sucr.t^liche Eaddruckverstärkunß willkürlich su erreichen» Andererseits kann er öen Steuerhebel in solch eine Position setzen, daß der ICraftheber schon eine Hubkraft auf das Gerät ausübt» kurz bevor dorjeniccn Kraft, die erforderlich würe? un das Gerät vollsfndig aus dom Boden aucsuhebeno Infolge der Gele-nütvcrbindunr^ d. ho der horizontalen und schwenlcbaren Doichselverbindung kann sich der aus Ackereohlepper und Podenbearbeitun^s^rrät oder Anliän^er bestehende Fahrseucsug leicht den unterschiedlichen Bodenunebenheiten anpassen. Die Einfachheit der lionstruktion des ICupplun^orahnens 76 und die Höglichkeit ihn lösbar mit den Schlepper und den Gerät zu verbinden, ermöglichen eine leichte Unirüstung von her3:öinmlichen Dreipunktgerätekupplungen auf p.addruckverstärkungsan-
Sohuts -Ansprüche
199R014

Claims (6)

  1. Schute« Ansprüche
    · Vorrichtung sum Verbinden von Anhängerr· oder Landmaschinen mit einem einen Kraftheber aufvieisenden Ackerschlepper über einen an die unteren Lenker anschlieCbareny vertikalen oder annähernd vertikalen, gegenüber den Ackerschlepper abgestütaten Rahmen5 der über ein kräfteübertragendes Element mit der ebenfalls am Rannen angelenkten Zugvorrichtung des Anhängers oder der Landmaschine verbunden ist, dadurch gekennzeichnet} daß der Rahmen (76) mit den unteren Lenkern (24) des Krafthebers (18 bis 24) vertikal schwenkbar "verbunden und die Zugvorrichtung (86) an den Rahmen nitbig oder ©tv/a nit tig zwischen den A'olenkstellen (84) dc3 Rahnenö an die unteren Lenker und in oder etwa in dor Hörisontalebene der AnIenksteilen horisontal und vertikal schwenkbar abschließbar ist,
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1P dadurch gekennzeichnet, daß senkrecht oder etwa senkrecht oberhalb der Anlenkotelle (100) der Zugvorrichtung (68) an den Rahmen (76) das kräfteübertragende Element (IO4) angolenkt ist.
  3. 5» Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet» daß der Rahmen (76) über in seinem oberen Bereich angelenkte Streben (86) mit den unteren Lenkern (24) gelenkig verbindbar ist»
  4. 4» Vorrichtung nach einen oder mehreren der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Anlenk« stölle dos krllftoübertragenden Elementes (IO4) an den Rahmen (76) als Haken (82) ausgebildet ist»
    - 10 -
  5. 5» vorrichtung nach einen oder mehreresi der vorherigeii .Ansprüche ? dadurch gekennzeichnet} daß die Zugvorrichtung (68) über einen vertikal angeordneten Bolzen (100) nit einer Querschiene (98) schwenkbar verbunden ist, die im Halmen (76) un ihre Längsachse drehbar gelagert ist.
  6. 6. Yorrichtiuig nach einen oder mehreren der vorherigen Anspruches dadurch gekennzeichnet, daß das kräfteübertragende Element als Kette (104) oder Seil ausgebildet ist ο
    J998014
DE1998014U 1967-08-14 1968-08-10 Vorrichtung zum verbinden von anhaengern oder landmaschinen mit einem einen kraftheber aufweisenden ackerschlepper Expired DE1998014U (de)

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