DE1998014U - Vorrichtung zum verbinden von anhaengern oder landmaschinen mit einem einen kraftheber aufweisenden ackerschlepper - Google Patents
Vorrichtung zum verbinden von anhaengern oder landmaschinen mit einem einen kraftheber aufweisenden ackerschlepperInfo
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Description
P./U72 335-HLB.SB
(3O4O)
DEERE & COMPANY
Vorrichtung zum Verbinden von Anhängern oder
Landmaschinen mit einem einen Kraftheber auf v/eisend en Ackerschlepper
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung Verbinden von Anhängern oder Landmaschinen mit einen
einen Kraftheber aufweisenden Ackerschlepper über einen
an die unteren Lenker anschließbaren, vertikalen odor
annähernd vertikalen? gegenüber dem Ackerschlepper
abgestützt Rahmen, der über ein kräfteübertragendes
Element mit der ebenfalls am Rahmen angelenkten Zugvorrichtung des Anhängers oder der Landmaschine verbunden
ist»
Eine bekannte Vorrichtung obiger Gattung weist einen
Rahmen auf, der an seinem oberen Ende mit dem oberen
Lenker des Dreipunktcestänges, in seinem mittigen
Bereich nit dessen unteren Lenkern verbundens bodenvrürto
vertikal über die Anschlußstellen an die
unteren Lenker hinaus verlängert und an diesen Er.de
nit der Sugdeichsol eines Bodenbearbeitungsgerätes
verbunden ioto Die Zugdeichsel steht ferner noch übsr
ein eine Kette und eine Feder aufweisendes kräfteüber—
tragendes Element mit dem Kupplungsrahmen etwa in Höhe seiner Anschlussteile an die unteren Lenker ir Verbindung
β Solche Vcrbindungsvorrichtungen weisen aber
nicht den erforderlichen Bodenfreiraum auf >
wobei darüber hinaus der Rahmen bei auftretenden Kräften
um seine lenkerseitige Anschlußstelle verkippen kann, so daß die* sofern der Ackerschlepper mit einer Zugkraftregelung
versehen ist, auf den oberen Lenker übertragbaren Kräfte sehr frühzeitig einen Regelinpuls
auslösenβ
Die mit dem Erfindungsgegenstand zu lösende Aufgabe wird in einer vorteilhafteren Ausbildung der Vorrichtung
zur Verbindung von Anhängern oder Landmaschinen mit einem einen Kraftheber aufweisenden Ackerschlepper
2 -
gesehen.· Diese Aufgabe ist gemäß der Erfindung dadurch gelöst worden, daß der Rahmen mit den unteren
Lenkern des Krafthebers vertikal oohv/enkbar verbunden
und die Zugvorrichtung an den Rahmen mittig oder etwa mittig zwischen den Anlenkatellen des Rahmens an die
unteren Lenker und in oder etwa in der Horizoaitalebene
der Anlenkstelle horizontal und vertikal sohwenk-"bar
anschlicßbar ist* Auf diese Weise ist eine einfache
Raddruckverstärkungseinrichtung geschaffcnf mit der
bereits sich im Einsatz befindliche Schlepper ohne weiteres und ohne Schwierigkeiten ausgerüstet v/erden
können und mit der sich alle vom Gerät ausgehenden Zugkräfte einwandfrei auf den ziehenden Ackerschlepper
übertragen lassen»
Vorteilhaft ist senkrecht oder etwa senkrecht oberhalb dor Anlenkstelle der Zugvorrichtung an den Rahmen
das kräfteübertragende Element angelenkt·
Sofern der Ackerschlepper mit einer Zugkraftregelung ausgerüstet ist und diese Regelung über die unteren
Lenker erfolgt, ist nach einen weiteren T'erkmal der
j Erfindung der Rahmen über in seinen oberen Bereich
angelenkte Streben mit den unteren Lenkern gelenkig verbindbar.
Zweckmäßig ist die Anlenkstelle des kräfteübertragenden Elementes an den Rahmen als Haken ausgebildet, so daß
fias kräfteüT)ertragende Element leicht von dem Rahmen
gelöst werden kann·
Zvn horizontalen und vertikalen schwenkbaren Anschluß
isv öle Zugvorrichtung über einen vertikal angeordneten
Bolsen mit einer Querschiene schwenkbar verbunden, die
im Eahmen um ihre Längsachse drehbar gelagert ist«
£rA±nüuügsgesäß ist das kräfteübertragende Element als
Ee-fete öder SeiJL eusge"bildet·.
In der Zeichnung ist ein in der nachfolgenden
Beschreibung näher erläutertes Auoführungsbeispiel
des Brf ind uns e-gege ns t and es dargestellt. Es zeigt:
Pig. 1 die erfind ungsgeinäße Verbindungsvorrichtung
eines Ackerschleppers mit einer angehängten-Iiandnaochino
in Seitenansicht
Pig. 2 die Draufsicht zu Pig» 2» teilv/eise im
Schnitt
Pig· 3 einen Schnitt entlang die Linie 3s 3 in
,2
Figo 4 eine schenatische Darstellung der Zugkraft«
regelung
In Pig* 1 dor Zeichnung ist mit 10 ©in teilweise dargeotellter
Ackerschlepper mit einem Getriebegehäuse 12
und rückwärtigen Treibachsen 14 bezeichnet* an die wiederum
Treibradc 16 anschließbar sind, von denen jedoch
öes besseren Verständnisses ^vegen lediglich je eins
öargestellt ist* Der Ackerschlepper ist ferner mit
einem Kraftheber ausgerüstet und Y7eist hierzu eine
Kubv;elle 18 auf, an die Hubanne 20 angeschlossen sindj.
über die Tiiederun über Hubstangen 22 untere lenker
angehoben Y/erden können·
Unterhalb des Getriebegehäuses 12 ist ein sich in Fahrtrichtung erstreckender, A-fömig ausgebildeter
Reglerrahaen 26 angeordnet, der an seines vorderen Ende über eine axiales Spiel zulassende Verbindung
en äen Ackerschlepper angeschlossen und an seinem rückwärtigen Ende auf den Enden einer quer zur Längsachse
des Schleppers angeordneten Querstange 30 gelagert ist, die von eines as Getriebegehäuse angeschlossenen
Gehäuseteil 32 derart aufgenommen ist*
daß sie beidseitig kurz vor ihrem äußersten EMe ±si
Gehäuseteil 32 über ein Lager 34 lagert» Also stehen die äußeren Enden der Querstange über die Lager 34
über und sind jev/eils in den sich gegenüberliegenden
Seitenteilen 35 des A-förmigen Reglerrahmens 26 aufgenommen» Die Querstange 30 ist federnd ausgebildet»
befindet sich aber im unbelasteten Zustand? v?ie er in Pig. 2 dargestellt istj, in ihrer Strecklage und
kann sonit jeder mit Bezug auf das Getriebegehäuse 12 entgegen der Fahrtrichtung gerichteten Schubb^wegung
des A-fÖrnigen Keglerrahnens 26 entgegenwirken» Ih
einzelnen werden sieh,, wenn eine nach rückwärts gerichtete Kraft auf den Reglerrahmen 26 einwirkt,
die Endteile der Querstange, die* wie vorstehend ausgeführt wurde, in den Seitenteilen 36 des Reglerrahaens
angeordnet sind, nach rückwärts ausbiegen, wodurch der llittelteil der Querstange 30 nach vorne auGgßbogen
wird *
Auf den A-fömig ausgebildeten Reglerrnhnen 26 werden
Zugkräfte über die sich ^uer erstreckenden, korxial
zueinander angeordneten Anlenkntellen 33 übertragen,
die jeweils dio vorderen T::vucn der unteren Lenker 24
Bit den entsprechenden Seitenteilcn 36 des Reelerrahneus
26 verbinden. Sin Anbau^erllt wird unmittelbar
an die unteren Lenker 24 angeschlossen und über einen
oberen Lenker stabilisiert^ so daß von den Anbaigerät
über die unteren Lenker auf den. Schlepper übertragene.
Zugkräfte den Reglerrahnen je nach der Größe der Kraft
neiir oder weniger i. LiliigGrichipans verschieben und
der Mittelteil der £ edernüen Querstaiige iia ent sprechend en
JiaSe ausgebogen wird, Sonit öient die Querstange als
Meßwertgeber, von der diese Krüfte abgegriffen werden
un auf ein Steuergerät sur Betätigung de?
18 \7eitergeleitet su werden, T?oäürch
öas Gerät εϋ^εϊΜΛ021 oder abgesenkt werden kann.»
Das Steuergerät selbst ist schea^tlscli in Fig« 4
QargestelXt» aas der iiervorgelit, SaS der sittlere
~ 5
Eoreich dor als Meßwertgeber ausgebildeten Quersbange
rJt einer Koglerstange 40 in Berührung stehts öle
2-..iselion ihren Enden bei 42 an das Getriebegehäuse
schweißbar angeschlossen ist« Eine Zugfeder 44 hält
Cc.3 ur.tcre Ende der Eeglerstange 40 nit den llittelteil
doT Qucrr.tange 30 in Berührung., während das obere
FnSe tier Eeglerstange box 46 Hit einen weiteren Ilebel
cchv:on':V.ir verbunden ist, der seinerseits an seinen
F.'-.v'orcn Ende an eine Stange 50 c.ngreift9 die sich
\,i^ZcT\vi nach vorn, d, h· in FaJirtrichtimgj, erstreckt
ix:A uit einen Handhebel 52 Tcrbimden int« Der weitere
}:^V>el 43 ist in Bereich zwischen seinen Enden nit einen
Ventil 54 verbundenr daa den Zufluß des hydraulischen
JV^c^cdiuns aus einen Snnnelb^hälter 56 über eine
Ir-:ro P nu einen hydraulisch beaufschlcv^barcn Arbeitsiyliii^er
53 steuert? Yon den aus sich eine Kolben-
vi Ji^e 60 nach vorn sur Verbindung nit einen Schv.Tenlc~
rm C2 rrstrocictj der v/iederua auf der Hubwelle 18
fest an^Gord).ot ist ο
Au:j dor vorstehenden Beschreibung ergibt sich, daß,
\:cr.n eine nach rückwärts gerichtete Kraft über die
unteren lenker ausgeübt v;ird„ der A-föraige Regler-
Tcuv^cY 26 ebenfalls nach rüclcwarts verschoben wird und
sich dci1 Mittelteil der Quorctange 30 nach vorne aus«
biegt, den denn das untere Ende der Heglcrstange
nr.chfolgtf während Ihr oberes Ende nach rückwärts
schwingt, urn über den oberen Hebel 48 das Vontil mit Bezug auf Pig. 4 nach links zu verschiebe)!} vodurch
die Puape P rait dem 2)ruckraun in Arbeit^r.ylinder
in Verbindung kosint. Solche Stouervorcänrjs erfolgen im
Arbeitsoin3atn boicpielsv;c"-'3e in Abhängigkeit von
größer auftretenden Kräften ijifolge si^li ändernder
BcdGnbcdiiiirungGn, wenn 7,, B. e-in. Pflug oder Gin
Bodenbearbeitungsgerät an den Schlepper angeschlossen ist
Ein gesogenes Gerät 64 lot derart an den Ackerschlepper
angeochlossenj daß gö normalerweise kein Gewicht auf
fies. Ackerschlepper überträgt5 da es in nornaleu
Binsats von "beispielsweise seinon Boäenbearboitungs—
VierLseugen 66 getragen wird* In Falle j daß ein
Anhänger angehängt- ist* sind statt der Bodenbearbeitusgswerkseuge
natürlich Eäder vorgesehen, die das Gewicht auf den Boden abstützen., I131 einseinen ist
eine sieh längs erstreckende 3u.~ä eichsei 68 an ilirsia
rück-tfärtigen Ende 70 &it dera Vorderteil des Gerätes
Verbunden und erstreckt sich nach vorne zu einem Vorderen linde 72, das iß wesentlichen in der gleichen
Horizontalebene wie die rückwärtigen Enden 74 der
unteren Lenker 24 angeordnet ist und etwa zwischen den "beiden Linkern liegt« Des v/eiteren ist in in
wesentlichen vertikal angeordneter Kupplungsrahmen vorg es ε-hon 9 der ein Paar untere, seitlich auseinanderllcgeivles
pJ-s .^insclilußstellen ausgebildete ?eilo
und cinon oberen Steg 80 mit e:ln^:.i Mittelteil in der
Γϋΐ'η oinos Krjcens .-aufVZeioti der wiederum den oberon
odor dritten Anleiüipuiikt bildet. Die unteren C?eilo des
lirilmenD 7δ sind nit den unteren Lenkern 24 bei 84
schv/cnkbar über koa5:ial r.ur Querachse verlaufende
Schv/Gnksr.pfon vorbujidcn« Un den Lähmen vertikal odor
annähernd vertikal haiton su künnon, sind Gtreben
vorgesehen, die ι .nrsrüeits an don unteron LGnl:orn 24»
andererseits an einon oberen Teil des Kupplungsrahmen
vorgesehenen Paar hoeliDtöhender mit Bohrungen versehener
lanohen 88 Über cinon Bolzen 90 angreifen» Die
Streben 86 dienen da::u, öen Kupplungsrah3;ien 76 in seiner
Yertikalötcllung absustütizon, so daß er bei der
HÖhenbov/cgung der unteren Lenker 24 nitvorschwenkt wird.
Infolge der dreiec3:£ö'raigcn Anordnung der unteren
Lenker, der Gtreben und deo Kupplungsrahraens wird
letsterex" un die Anlenkstellcn JS verochwenlctj v;en;i der
Kraxtheber betätigt \vix-il» Hierdurch, wird dio Kapazität
des gesajaten Mechanismus verböooert, inubesondere
hinsichtlich der Empfindlichkeit dos Steuergerätes
bei von dor Hoßolatangö ausgehenden Inipulsen*
Die unteren Seile 78 des Kupplungsrahne'is sind vorzugsweise
hakenförmig ausgebildet, wobei jeder Ea3:en einen
Sicherungsteil 92 aufweists der Y/iederv~i von einer
Betätigungsstange 94 aus "betätigt -wird und die sißh.
gegenuberliegenden Enden 96 einer Ackerschiene 93
sichert« Letatcre ist mittig aufgebohrt, ua einen
Zugbolzen IGO aufzunehmen, über den das vordere Ende "2
der Sugdeiv hscl 68 mit der Ackerschiene verbindbar ist»
Die Sicherung der Ackerschiene in den Halten 78 vermittels des Sichorungsteilo 92 erlaubt, daß die
Enden 96 der Ac3:orschiene 98 un ihre Längsachse mit
Becug auf äen Kupplungsrahmen 76 vcrd rehbar sind.
Di© Zufjdcichoel 68 ist ferner in 33ereich hinter den
vorderen Tnde 72 mit einer öse 102 versehen, die einen
Su^punjtt "bildet, an den das rücl:".v:irtigs Ende eines
su^übortra^enden Elcncntes 104 aiicchließbar ist» Das
obcro odor vordere Ende dieses Elementes IO4 ist mit
einem Ring 106 versehen, der in den Haken 82 am oberen
Ende des Kupplungsrahmen eingeh'ingt werden kann. Da
dao auf Zug beanspruchbare Eleraent beim vorliegenden Ausführungsbeispiel als Kette ausgebildet ist, kann es
keinen Druck Ubertragen*
Dio durch die Enden 96 der Ackerschiene 98 verlaufende
Achse bildet die vertikale Schwenkverbindung zwischen
Schlepper und Gerät, während der Bolzen 100 die horizontale oder seitliche Schwenkung ermöglicht. Wie
ferner au3 den Pig» 1 tind 2 hervorgeht, liegen der
Zugbolzen 100 und die Angriffsstelle des Ringes 106 am Kupplungshaken 82 auf der gleichen vertikalen Achso
Bein normalen Arbeitseinsatz wird die Arbeitstiefe?
die Bodenbecün.-urigcn und andere Faktoren den von Gerät
auo auf άοη Schlepper Übertragbaren Zugwert beeinflusse*
und hierdurch wiederum wird das Maß der Ausbiegung der
f als Meßwertgeber ausgebildeten federnden Stange 3>0
beeinflußt. In den Fällen, in denen die !Preibräder 16
Sohlupf haben» wird die Zugkraft anwachsen und die in
4 schenatisch dar£este?.lte G teu er anlage anspreche^
vroäurch die Eubv/elle IS im TJhrseigerdrehsimi "bet ti ti et
wird und öle unteren Lenker 24 und sonit auch der
Kupplungsrahmen IG angehoben word on* Hierbei v/ird eine
zusätzliche Hubkraft durch daa sugübcrtracende Elenent
oder die Kette 104 auf die SucdeichGol 68 übertrager^
wobei suaindest das vordere Ende des Gerätes 64 angehoben
und die Goviichtoverla^eruns auf den Schlepper
übertragen -wird, so daß auf die Hintorachse mehr Druck
könnt und sonit die Suglrraft erhöht "wird* Der von Hand
betätigbare üandhebel 52 l:ami von den Ackerschlepperfahrer
betätigt \7erden5 υ.π diese sucr.t^liche Eaddruckverstärkunß
willkürlich su erreichen» Andererseits kann er öen Steuerhebel in solch eine Position setzen, daß
der ICraftheber schon eine Hubkraft auf das Gerät ausübt»
kurz bevor dorjeniccn Kraft, die erforderlich würe?
un das Gerät vollsfndig aus dom Boden aucsuhebeno
Infolge der Gele-nütvcrbindunr^ d. ho der horizontalen
und schwenlcbaren Doichselverbindung kann sich der aus
Ackereohlepper und Podenbearbeitun^s^rrät oder
Anliän^er bestehende Fahrseucsug leicht den unterschiedlichen
Bodenunebenheiten anpassen. Die Einfachheit der lionstruktion des ICupplun^orahnens 76 und die Höglichkeit
ihn lösbar mit den Schlepper und den Gerät zu verbinden,
ermöglichen eine leichte Unirüstung von her3:öinmlichen
Dreipunktgerätekupplungen auf p.addruckverstärkungsan-
Sohuts -Ansprüche
199R014
Claims (6)
- Schute« Ansprüche· Vorrichtung sum Verbinden von Anhängerr· oder Landmaschinen mit einem einen Kraftheber aufvieisenden Ackerschlepper über einen an die unteren Lenker anschlieCbareny vertikalen oder annähernd vertikalen, gegenüber den Ackerschlepper abgestütaten Rahmen5 der über ein kräfteübertragendes Element mit der ebenfalls am Rannen angelenkten Zugvorrichtung des Anhängers oder der Landmaschine verbunden ist, dadurch gekennzeichnet} daß der Rahmen (76) mit den unteren Lenkern (24) des Krafthebers (18 bis 24) vertikal schwenkbar "verbunden und die Zugvorrichtung (86) an den Rahmen nitbig oder ©tv/a nit tig zwischen den A'olenkstellen (84) dc3 Rahnenö an die unteren Lenker und in oder etwa in dor Hörisontalebene der AnIenksteilen horisontal und vertikal schwenkbar abschließbar ist,
- 2. Vorrichtung nach Anspruch 1P dadurch gekennzeichnet, daß senkrecht oder etwa senkrecht oberhalb der Anlenkotelle (100) der Zugvorrichtung (68) an den Rahmen (76) das kräfteübertragende Element (IO4) angolenkt ist.
- 5» Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet» daß der Rahmen (76) über in seinem oberen Bereich angelenkte Streben (86) mit den unteren Lenkern (24) gelenkig verbindbar ist»
- 4» Vorrichtung nach einen oder mehreren der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Anlenk« stölle dos krllftoübertragenden Elementes (IO4) an den Rahmen (76) als Haken (82) ausgebildet ist»- 10 -
- 5» vorrichtung nach einen oder mehreresi der vorherigeii .Ansprüche ? dadurch gekennzeichnet} daß die Zugvorrichtung (68) über einen vertikal angeordneten Bolzen (100) nit einer Querschiene (98) schwenkbar verbunden ist, die im Halmen (76) un ihre Längsachse drehbar gelagert ist.
- 6. Yorrichtiuig nach einen oder mehreren der vorherigen Anspruches dadurch gekennzeichnet, daß das kräfteübertragende Element als Kette (104) oder Seil ausgebildet ist οJ998014
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