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DE1910109A1 - Anbauvorrichtung zum Kuppeln eines mit einem Kraftheber ausgeruesteten Ackerschleppers mit einer Erntemaschine,bevorzugt eines Maisanbauhaeckslers - Google Patents

Anbauvorrichtung zum Kuppeln eines mit einem Kraftheber ausgeruesteten Ackerschleppers mit einer Erntemaschine,bevorzugt eines Maisanbauhaeckslers

Info

Publication number
DE1910109A1
DE1910109A1 DE19691910109 DE1910109A DE1910109A1 DE 1910109 A1 DE1910109 A1 DE 1910109A1 DE 19691910109 DE19691910109 DE 19691910109 DE 1910109 A DE1910109 A DE 1910109A DE 1910109 A1 DE1910109 A1 DE 1910109A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
harvesting machine
working cylinder
tractor
support
coupling
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19691910109
Other languages
English (en)
Inventor
Manfred Kraenzle
Wilhelm Popowniak
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Koedel & Boehm GmbH
Original Assignee
Koedel & Boehm GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from DE19681757420 external-priority patent/DE1757420A1/de
Application filed by Koedel & Boehm GmbH filed Critical Koedel & Boehm GmbH
Priority to DE19691910109 priority Critical patent/DE1910109A1/de
Publication of DE1910109A1 publication Critical patent/DE1910109A1/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01DHARVESTING; MOWING
    • A01D67/00Undercarriages or frames specially adapted for harvesters or mowers; Mechanisms for adjusting the frame; Platforms
    • A01D67/005Arrangements of coupling devices

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Agricultural Machines (AREA)

Description

  • "Anbauvorrichtung zum Kuppeln eines mit einem Kraftheber ausgerüsteten Ackerschleppers mit einer Erntemaschine, bevorzugt eines Maisanbauhäckslers" Zusatz-Patentanmeldung zur Patentanmeldung P 17 57 42o.8 Die Lrfinduny liegt in der Verwendung der Anbauvorrichtungen und Anordnungen nach den Patent . . . . . . . . . . (Patentanmeldung P 17 57 420.8) als ,ittel am Hauptverbindungselement (Tragrohr, Querverbindung) zwischen Schlepperrad und Erntemaschine ein Entlastungselement wirksam werden zu lassen, welches die zusätzlichen BelastungskrEfte, die auf dem rechten Schlepperrad liegen, teilweise uSnimmt und dasselbe gegen überlastung schützt.
  • Der Zweck der Erfindung, die Steuerelemente für das parallele Ausheben der aufgesattelten Erntemaschine (Maisanbauhäcksler) zu vereinfachen und so anzuordnen, daß das Kupplungsmaul für die Anhsingung eines Wagens zugängig ist, ist identisch mit der Erfindung entsprechend des Hauptpatentes.
  • Ebenso deckt sich die Aufgabe der Erfindung, die BelastungskrEfte, die durch die seitlich aufgesattelte Brntemaschine auf das Schlepperrad einwirken, zu vermindern, mit der im Hauptpatent umrissenen Aufgabe.
  • Zur Lösung dieser Aufgabe wird erfindungsgemäß dem am Tragrohr (Querverbindung) gelagerten stützrad ein hydraulischer Arbeitszylinder zugeordnet, der an der Achse des Stützrades oder dessen benachbarten Teilen gelagert ist und am anderen Ende in einer Konsole eingespannt wird, die an der Erntemascrìine befestigt ist, wobei der Arbeitszylinder über eine öldruckleitung von einem Hub zylinder gespeist wird, der zwischen Oberlenkeranschlußlager des Schleppers und einem Stützlager, welches am Tragrohr (Querverbindung) sitzt, eingespannt wird.
  • Hilfsweise kann natürlich auch der Hubzylinder in eine Lagerstelle eingespannt werden, die etwas seitlich des Oberlenkeranschlußlagers des Schleppers sitzt.
  • Bei Betätigung des DreipunktgestEn;es des Schleppers wird das an die Unterlenker des Schleppers angelenkte Tragrohr angehoben, so daf der Hub zylinder zusammengedrückt und das Öl durch die Öldruckleitung in den Arbeitszylinder gefördert wird, wobei die Kolbenstange sich aus dem Arbeitszylinder herausbewegt und die aufgesattelte Erntemaschine sich am Stützrad abstützt und nach oben angehoben wird.
  • Dadurch wird das rechte Schlepperrad entlastet und ferner werden unerwünschte VerwindungskrNfte, die bei einseitiger Belastung auf die Unterlenker einwirken, vermieden.
  • Die Konsole für die obere Einspannung des Arbeitszylinders kann zweckmäßig am Gestell der aufgesattelten Erntemaschine, bevorzugt an der Verbindungsstelle (Nahtstelle), die zwischen Häckslergestell und tiaisanbauvorrichtung liegt, angebracht werden.
  • flilfsweise kann auch das Ausheben bzw. die Abstützung der seitlich aufgesattelten Erntemaschine am rechten Schlepperrad erfolgen, indem der Arbeitszylinder an seiner untersten Lagerstelle in eine Stützkonsole eingespannt wird, die mit dem Schlepperrad unmittelbar verbunden ist.
  • Die untero Einspannstelle des Nubzylinders kann auch direkt an einem der Unterlenker liegen, um den Nffekt der aufgezeichneten hydraulischen Steuerung zu erreichen.
  • In der weiteren Ausbildung der Erfindung wird vorgeschlagen, am Gestell er Erntemaschine als untere Einspannstelle des Arbeitszylinders eine Lagerkonsole vorzusehen, in deren Längsschlitz der Lagerzapfen für die Stützrolle höhenverschiebbar gelagert wird.
  • Der Lagerzapfen kann gleichzeitig zur Aufnahme des ortsfest angebrachten, drehbaren Arbeitszylinders dienen.
  • Durch diese beschriebene Anordnung besteht die Jiöglichkeit, je nach vorhandenem Schlepper das Entlastungsellement der seitlich auf dem Traror angeordneten Erntemaschine wahlweise in zwei Variationen wirl>-sam werden zu lassen, nämlich: 1. den Arbeitszylinder in seiner untersten Einspannstelle an der Achse des Stützrades, welches über ein Verbindungsglied am Tragrohr drehbar gelagert ist, anzuordnen; 2. Aufnahme des Arbeitszylinders in zwei übereinanderliegenden, am Gestell der Erntemaschine angeordneten Konsolen.
  • Außerdem besteht die Kombinationsmöglichkeit, die aufgesattelte Erntemaschine durch einen Arbeitszylinder parallel auszuheben, wobei der Arbeitszylinder zwischen einer am Gestell der Erntemaschine angebrachten konsole und einer mit dem Schlepperrad verbundenen Gegenkonsole (Stützkonsole) eingespannt wird.
  • Die Umrüstung der Anbauvorrichtung kann also ohne wesentlichen Aufwand verschiedentlich erfolgen.
  • Es soll auch zum Bereich der Erfindung gehören, zwischen dem Gestell der Erntemaschine und dem Arbeitszylinder Dämpfungselemente (Gummipuffer, Druckfedern, Teleskopfedern u.dergl.) einzubauen, damit beim Überfahren von Bodenunebenheiten die auf das Stützrad einwirkenden Stoßbeanspruchungen nicht auf die aufgesattelte Erntemaschine übertragen werden.
  • Auf den Zeichnungen ist der Anmeldungsgegenstand, soweit es für das Verständnis der Erfindung notwendig ist, in den Figuren 1 bis 4 als nicht begrenzendes Ausführungsbeispiel dargestellt.
  • Es zeigen: Fig.1 eine Anbauvorrichtung für eine an einem Schlepper seitlich aufgesattelte Erntemaschine mit Entlastungselement (Ansicht von der rückwärtigen Seite des Scnleppers), Fig.2 eine Draufsicht entsprechend Fig.1; Fig.3 eine Anbauvorrichtung für eine an einem Schlepper seitlich aufgesattelte Erntemaschine mit einer ar. Schlepperrad angeordneten Abstützvorrichtung (Ansicht von der rückwärtigen Seite des Schleppers); Fig.4 eine Draufsicht entsprechend der Fig.30 Es bedeuten: 1 = Schlepper 2 = Erntemaschine (,Iaisanbauhäcksler) 3 = Unterlenker 4 = Unterlenker 5 = Oberlenker 6 = Oberlenker 7 = Anschlußstrebe 8 = Anschlußstrebe 9 = Tragrohr (Querverbindung) 10 = Lagerstelle 11 = Lagerstelle 12 = Einstecktaschen 13 = EntlastunGselement 14 = Drehstabfeder (Torsionsstab) 15 = Verbindungsglied 16 = Stützrad 17 = Verstellvorrichtung 13 = Konsole 19 = Einspannhebel 20 = Gabelstück 21 = verstellbares Verbindungsglied 22 = Anschlagstück 23 = Aufnahme lager 24 = Strebe 25 = Profilstück 26 = Lagerstelle 27 = Mutter 28 = Konsole 29 = Lagerzapfen 30 = Winkelhebel 31 = Verbindungsglied 32 = Verstellsegment 33 = gezahnter Segmentring 34 = Betätigungshebel 35 = Lochsegment 36 = Ritzel 37 = Federbein 38 = Verbindungsglieder 39 = Lochsegment 4o = Arbeitszylinder 41 = Konsole 42 = Öldruckleitung 43 = Hubzylinder 44 = Oberlenker-Anschlußlager 45 = Stützlager 46 = Kugelgelenkstück 47 = Schnellverschluß 48 = Aufnahmeraste 49 = Kolbenstange 50 = Kolbenstange 51 = Tragkonsole 52 = Zapfen 53 = Stützkonsole 54 = biegsames Endstück (Schlauchstück) Die Anbauvorrichtung für die an einem Schlepper 1 aufgesattelte Erntemasahine (Maisanbauhäcksler) 2 besteht aus den beiden Unterlenkern 3 und 4, die über die Ilubstangen mit den beiden Hubarmen der Regelhydraulik verbunden sind. Die Unterlenker 3 und 4 sind über die Anschlußlaschen der Lagerstellen 10 und 11 mit dem Tragrohr tQuerverbindung) 9 verbunden, auf dessen über den Schlepper hinausragenden Ende die Erntemaschine 2 aufgesattelt ist. Gleichzeitig; kann am Tragroher 9 das Entlastungselement 13 gelagert werden, dessen Verbindungsglied 15 einerseits am Tragrohr 9 drehbar angeordnet ist und andererseits das Stützrad 16 trägt.
  • L)ie im Ilauptpatent vorgeschlagene Steuerung des Entlastungselementes 13 soll gemäß der Erfindung hydraulisch erfolgen. Zu diesem Zweck wird ein Arbeitszylinder 40 am Stützrad 16 eingespannt und in einer Konsole 41 gelagert, die mit dem Gestell der Erntemaschine 2 fest verbundes ist, Die Konsole 41 kann zweckmäßig an der Verbindungsstelle (Nahtstelle), die zwischen Häckslergestell und Maisanbauvorrichtung liegt, angebracht sein. Der Arbeitszylinder 40 wird über die Öldruckleitung 42 von dem Hubzylinder 43 gespeist, der zwischen dem Oberlenker-Anschlußlager 44 des Schleppers 1 und dem Stützlager 45, welches am Tragrohr 9 sitzt, eingespannt wird. @de vordere Einspannstelle kann natürlich auch über ein inkelstück seitlich des Oberlenker-Anschlußlagers 44 erfolgen. Sowohl der Arbeitszylinder 40 als auch der I1ubzylinder 43 kannen seinen Einspannstellen mit Kugelgelenkstücken 46 aus,erüstet werden, um Verspannungen in den übertragungsgliedern zu vermeiden, Gleichzeitig kann insbesondere die vordere obere Einspannstelle des Hubzylinders 43 mit einem Schnellverschluß 47 ausgerüstet werden zur günstigen Demontage der Anbauvorrichtun. Ferner wird am Tragrohr 9 eine Aufnahmeraste 118 vorgesehen, in welcher der Iiubzylinker 43 in demontiertem Zustand eingelegt werden kann. Sobald das Tragrohr 9 durch die Unterlenker 3 und 4 angehoben wird, wird der Achsabstand der Einspannstelle des Hubzylinders 43 gezndert (verringert), so daß die Kolbenstange 49 das öl durch die öldruckleitung 42 in den Arbeitszylinder 40 drückt, dessen Kolbenstange 50 nach oben bewegt wird, den Achsabstand der Einspannstellen des Arbeitszylinders 40 vergrößert und ein großer Teil der Belastungskräfte, die durch die seitlich am Tragrohr 9 aufgesattelte Erntemaschine 2 auftreten, somit vom Stützrad 16 aufgenomnen wird, wobei gleichzeitig die Erntemaschine 2 vom Boden parallel abgehoben wird und das rechte Schlepperrad entlastet. Werden hingegen die Unterlenker 3 und 4 durch die Schlepperhydraulik gesenkt, so fließt das öl aus dem Arbeitszylinder 40 in den Hubzylinder 43 zurück und die aufgesattelte Erntemaschine gleitet nach dem Boden zu ab.
  • Zwischen dem Gestell der Erntemaschine 2 und dem Arbeitszylinder 40 können Dämpfungselemente (Gummipuffer, Druckfedern, Teleskopfedern u.dergl.) eingesetzt werden, die beim Überfahren von Bodenunebenheiten die auf das Stützrad 16 einwirkenden Stoßbeanspruchungen nicht auf die aufgesattelte Erntemaschine 2 übertragen.
  • Wie in den Figuren 3 und 4 dargestellt, kann die hydraulische Aushebung der aufgesattelten Erntemaschine 2 besonders bei Verwendung von starken Schleppern die ohne Entlastungselement gefahren werden können, auch so ausgelegt werden, daß am rechten Schlepperrad eine Tragkonsole 51 angeflanscht wird, dessen Zapfen 52 eine ortsfest drehbar gelagerte Stützkonsole 53 zur Aufnahme des Arbeitszylinders 40 trägt. Dadurch wird die parallele Aushebung der Erntemaschine 2 mit den beschriebenen Mitteln erreicht, während das Stützrad 16 und dessen Anschlußteile in Wegfall kommt. Die zwischen dem Ixubzylinder 43 und dem Arbeitszylinder 40 vorgesehene öldruckleitung 42 kann auch mehrfach unterteilt werden und zum günstigen Umlegen des Eiubzylinders 43 ein flexibles (biesames) Endstück (Schlauchstück) 54 tragen.
  • Obwohl in den Figuren 1 bis 4 die untere Anlenkstelle des Hub zylinders 43 direkt am Tragrohr 9 liegt, so kann auch eine andere Anschlußstelle, z.3. an einem der Unterlenker 3 oder 4, gewählt werden, um den Effekt der aufgezeichneten hydraulischen Steuerung zu erreichen.
  • Desgleichen kann auch das das Stützrad 16 tragende Verbindungsglied 15 direkt am Gestell der Erntemaschine 2 gelagert werden.

Claims (6)

  1. Patentansprüche
  2. Anbauvorrichtun£- zum Kuppeln eines mit einem Kraftheber ausgerüsteten Ackerschleppers mit einer Erntemaschine, bevorzugt eines laisanbauhäckslers, dadurch gekennzeichnet, daß dem am tragrohr (Querverbindung) (9) gelagerten Stützrad (16) ein hydraulischer Arbeitszylinder (40) zugeordnet wird der an der Achse des Stützrad (16) oder dessen benachbarten Teilen gelagert ist und am anderen Ende in eine Konsole (41) eingespannt wird, die an der Erntemaschine @laisanbauhäcksler) (2) befestigt ist, wobei der Arbeitszylinder (4) über eine Cldruckleitung (42) von einem Hubzylinder (43) gespeist wird, der zwischen dem Oberlenker-Anschlu,lager (44) des Schleppers (1) und dem Stützlager (45), welches am Tragrohr (9) sitzt, eingespannt wird, 2. Anbaworrichtung zum- Kuppeln eines mit einem Kraftheber ausgerüsteten Ackerschleppers mit einer Erntemaschine, bevorzugt eines Malsanbauhäckslers, nacn Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, da für die obere Linspannung des Arbeitszylinders (40) eine Kon-301e (41) dient, die bevorzugt an der Verbindungsstelle (I4ahtstelle), die zwischen Räckslergestell und Maisanbauvorrichtung (Maisgebiß) liegt, angebracht bzw. befestigt wird.
  3. 3. Anbauvorrichtung zum Kuppeln eines mit einem Kraftheber ausgerüsteten Ackerschleppers mit einer Erntemaschine, bevorzugt eines Maisanbauhäckslers, dadurch gekennzeichnet, daß am Gestell der Erntemaschine (2) als untere Einspannstelle des Arbeitszylinders C40) eine Lagerkonsole vorgesehen wird, in deren L5ngsschlitz das Stützrad (16) bzw. dessen Anschlußteile hOhenverschiebbar gelagert sind.
  4. 4. Anbauvorrichtung zum Kuppeln eines mit einen Kraftheber ausgerüsteten Ackerschleppers mit einer Erntemaschine, bevorzugt eines Maisanbauhäckslers, nach einem oder melreren der Ansprüche 1 bis 3 dadurch gekennzeichnet daß zwischen dem Gestell der Erntemaschine (2) bzw. dessen Anschlußteilen und dem Arbeitszylinder (40) Dämpfungselemente (Gummipuffer, Druckfedern, Teleskopfedern u.dergl.) eingebaut werden.
  5. 5. Anbauvorrichtung zum Kuppeln eines mit eine JLratheber ausgerüsteten Ackerschleppers mit einer Erntemaschine, bevorzugt eines Maisanbauhäckslers, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß das Aushreben bzw. die Abstützung der seitlich aufgesattelten Brntemaschine (2) am rechten Schlepperrad erfolgt, indem der Arbeitszylinder (40) an einer Stützkonsole (53) eingespannt wird, die mit dem Schlepperrad unmittelbar über die Tragkonsole (51) verbunden ist.
  6. 6. Anbauvorrichtung zum Kuppeln eines mit einem Kraftheber ausgerüsteten Ackerschleppers mit einer Erntemaschine, bevorzugt eines Maisanbauhäckslers, nach einem oder nTiereren der Ansprüche 1 bis 5 d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß die Öldruckleitung (42), die zwischen dem Arbeitszylinder (40) und dem Hubzylinder (43) angeordnet ist, unterteilt wird und mindestens ein biegsames Endstück (Schlauchstück) (54) erhält.
    L e e r s'e i t e
DE19691910109 1968-05-04 1969-02-28 Anbauvorrichtung zum Kuppeln eines mit einem Kraftheber ausgeruesteten Ackerschleppers mit einer Erntemaschine,bevorzugt eines Maisanbauhaeckslers Pending DE1910109A1 (de)

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DE (1) DE1910109A1 (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2345066A1 (fr) * 1976-03-26 1977-10-21 Fahr Ag Maschf Machine a recolter le foin
DE4243349A1 (de) * 1992-12-21 1994-06-30 Heusler Isabellenhuette Herstellung von Widerständen aus Verbundmaterial

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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FR2345066A1 (fr) * 1976-03-26 1977-10-21 Fahr Ag Maschf Machine a recolter le foin
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