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DE1779990A1 - Verfahren zum ausschaeumen von hohlraeumen von formteilen wie gehaeuse oder profilschalen - Google Patents

Verfahren zum ausschaeumen von hohlraeumen von formteilen wie gehaeuse oder profilschalen

Info

Publication number
DE1779990A1
DE1779990A1 DE19671779990 DE1779990A DE1779990A1 DE 1779990 A1 DE1779990 A1 DE 1779990A1 DE 19671779990 DE19671779990 DE 19671779990 DE 1779990 A DE1779990 A DE 1779990A DE 1779990 A1 DE1779990 A1 DE 1779990A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
foaming
cavities
molded parts
reaction mixture
foam
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19671779990
Other languages
English (en)
Inventor
Alfred Carl Friebel
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
KUEBEL AG
Original Assignee
KUEBEL AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by KUEBEL AG filed Critical KUEBEL AG
Priority to DE19671779990 priority Critical patent/DE1779990A1/de
Publication of DE1779990A1 publication Critical patent/DE1779990A1/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29CSHAPING OR JOINING OF PLASTICS; SHAPING OF MATERIAL IN A PLASTIC STATE, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; AFTER-TREATMENT OF THE SHAPED PRODUCTS, e.g. REPAIRING
    • B29C44/00Shaping by internal pressure generated in the material, e.g. swelling or foaming ; Producing porous or cellular expanded plastics articles
    • B29C44/02Shaping by internal pressure generated in the material, e.g. swelling or foaming ; Producing porous or cellular expanded plastics articles for articles of definite length, i.e. discrete articles
    • B29C44/12Incorporating or moulding on preformed parts, e.g. inserts or reinforcements
    • B29C44/18Filling preformed cavities
    • B29C44/182Filling flexible bags not having a particular shape
    • B29C44/184Filling flexible bags not having a particular shape and inserting the bags into preformed cavities
    • B29C44/185Starting the expansion after rupturing or dissolving the bag

Landscapes

  • Manufacture Of Porous Articles, And Recovery And Treatment Of Waste Products (AREA)
  • Adhesives Or Adhesive Processes (AREA)

Description

  • Verfahren zum Aus schäumen von liohlrEumen von Formteilen wie Gehäuse oder Profilschalen Ausscheidungsanmeldung aus Patentanmeldung P 16 53 249.3 - 15 Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Ausschäumen von Hohlräumen von Formteilen wie Gehäuse oder Profilschalen zur Herstellung von Formt eilen mittels eines ausschäumbaren Kunststoffes.
  • Es ist bekannt, Formteile durch Ausschäumen von Hohlräumen, z. B. für Kühlschrankisolationen, dadurch herzustellen, indem man beide Reaktionskomponenten in den Hohlraum einführt.
  • Von Nachteil ist aber, daß die beiden Heaktionskomponenten sofort bei Zusammenbringen reagieren und so den Hohlraum von außen nach innen ausfüllen. Dadurch kannes vorkommen, daß sehr verwinkelte Hohlräume nur unvollständig mit Schawnstorf gefüllt werden.
  • Der Erfindung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren der eingangs genannten Gattung zu scharen, mit welchem beliebig gestaltete Hohlräume von beliebigem Material ausschäumbar sind. Dabei soll der Ausschäumproze# quasi von innen nach außen stattfinden, damit sämtliche Ecken und Winkel des Hohlraumes gleichmäßig mit Schaumstoff ausgefüllt werden.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß zumindest eine der Reaktionskomponenten des ausschäumbaren Kunststoffes den hohlräumen in verkapseltem Zustand beigegeben wird, und daß danacg die Kapselung durch Energiezuführung gesprengt wird, worauf die Schaumbildung und Ausfüllung der Hohlräume einsetzt.
  • Das Verfahren zum Ausschäumen von Hohlräumen gemäß vorliegender Erfindung besitzt dadurch den grundlegenden Vorteil, daß die Schaumbildung nicht sofort beim Zusammenbringen der beiden Reaktionskomponenten einsetzt, sondern erst mit Energiezuführung und Sprengung der Kapselung. Dadurch läßt sich der AusschEumvorgang in vorteilhafter Weise steuern. Ein weiterer Vorteil des erfindungsgemäßen Verfahrens ist darin zu sehen, daß die Reaktionskomponenten beliebig verteilt werden können, so daß die Schaumbildung nach Energiezuführung nicht nur von einem Punkte aus einsetzt, wie es bei den Verfahren gemäß dem Stande der Technik bei Einspritzen der Reaktionskomponenten an einer Stelle der Rall ist. Beim Verfahren gemäß vorliegender Erfindung wird der Kunststoff von innen nach außen ausgeschäumt und erreicht so vollständig sämtliche Winkel und Ecken Jeder noch so beliebig gestelteten Form, da man an jeder schwer zugänglichen Stelle des Hohlräumes gekapselte Reaktionskomponenten einlagern kann.
  • Ein weiterer Vorteil der Erfindung besteht darin, daß keine gebremsten Schaumstoffsysteme mehr zur Anwendung gelangen.
  • Lin weiterer hervorragender Vorteil der Erfindung ist die Steuerung des Beginns der Ausschäumung. Denn das inaktive Reaktionsgemisch hat die besondere Eigenschaft, daß es lange Zeit ohne Substanzverlust unter norrnalen Temperatur-und Druckbedingungen gelagert werden kann. Sodann kann zu einem beliebigen Zeitpunkt durch Energiezufuhr die Kapselsprengung eingeleitet werden. Durch die Sprengung des Kapselmantelmaterials werden die in der Kapsel befindlichen Materialien, d. h. eine oder mehrere Reaktionskomponenten, freigelegt, gemischt und damit das inaktive Reaktionsgemisch in ein aktives übergeführt und damit der Schäumprozeß ausgelöst.
  • In vorteilhafter Weise wird die Energiezufuhr zur KapselsprengunE durch'£emperatureinwirkung und/oder Druckeinwirkung und/oder Energiebestrahlung und/oder durch Lösungsmitteleinwirkung bewirkt.
  • Durch die verschiedene Energiezuführung ist die Ausschäumung in beliebig gestalteten Hohlräumen von beliebigem Material auslösbar. So lassen sich in vorteilhafter Weise Profilschienen oder beliebig gestaltete Körperausfüllen oder, wenn diese als nenativ genutzt werden sollen, aus dem Schaumstoff herstellen.
  • In einer bevorzugten Ausgestaltung der Erfindung ist das inaktive Reaktionsgemisch von einer Ummantelung eingeschlossen, die nach der Auslösung des Schäumprozesses ggf. gedehnt oder gesprengt wird, wobei diese Ummantelung entweder als Trennfolie oder als ifaftfolie eingesetzt wird. Dadurch ergibt sich der Vorteil, daß Negative direkt mit einer Haftfolie versehen, also quasi in diese eingepakt, hergestellt werden können. Oder aber es ist möglich, eine direkte Berührung des Schaumes mit der Innenseite der Form zu verhindern, wenn z. B. der Schaum mit der Form reagieren würde. Auf diese Weise lassen sich also quasi versiegelte negative herstellen. es weiteren ist es möglich, den Reaktionskomponenten feste, flüssige oder gasförmige Treibmittel zur Erhöhung des Vermischungseffektes in der Phase der Kapselsprengung beizufügen.
  • Durch eine volumetrische Uberdosierung des Reaktionsgemisches kann zusätzlich in den auszuschäumenden Hohlräumen ein Uberdruck erzielt werden.
  • 3eispiele der Erfindung sind in der Zeichnung dargestellt und anschlie#end beschrieben. Dabei zeigt: Figur 1, 2 und 3 die Ausschäumung eines quadratischen Hohlraumes, wobei das inaktive Reaktionsgemisch, von denen also mindestens eine der Komponenten in eingekapseltem Zustand vorliegt, von einer Ummantelung umgeben ist Figur 4 und 5 die Ausschäumung eines weiteren rechteckförmigen und zusammenhängenden Hohlraumes und Figur 6 und 7 @ die Ausschäumung eines torosförmigen Hohlraumes Die Figuren l, 2 und 3 zeigen ein Beispiel einer Profilkörper-oder Profilbandschäumung. In einem kubischen Hohlraum mit einer Wandung 13 befindet sich.ein inaktives Reaktionsgemisch 14, wobei mindestens eine der Komponenten des Reaktionsgemisches in verkapseltem Zustand vorliegt. Das gesamte inaktive Reaktionsgemisch befindet sich in einer Ummantelung 11, die vorzugsweise aus einer geschlossenen Kapsel, z. B. einem Kunststoffschlauch besteht. Soll nun die Ausschä.umreaktion beginnen, so wird Energie hinzugeführt, wie es in Figur 2 angedeutet ist (Wärme-, Druck-, Chemische Energie). Dadurch wird das inaktive Reaktionsgemisch in seine aktive Phase übergeführt, womit der Ausschäumprozeß einsetzt. Durch den sich bildenden Schaum 15 mit einem - nach Rezeptur und Dosierung steuerbaren - Schäumdruck S dehnz sich die Ummantelung ii aus und legt sich der Innenwandung des Hohlraumes an oder es erfol-gt eine Sprengung dieser Ummantelung. In den Figuren 1, 2 und 3 besteht beispielsweise die Ummantelung ii aus einer sogenannten Kapselfolie aus elastisch-dehnharem Material. Dabei ist die Zugfestigkeit der Kapselfolie entsprechend der Gleichung d. h. diese Zugfestigkeit ist kleiner als der SchAumdruck S bei einem Folienquerschnitt fb.
  • Damit kann der Zeitpunkt gesteuert werden, an dem die Kapselfolie 11 durch den höheren Schaumdruck S gesprengt wird, wonach sich dann der entstehende Schaumstoff 15 frc im Volumen 12 ausdehnen kann (Fig. 3).
  • Die Kapselfolie 11 kann dabei entweder eine Trerinfolie oder eine sogenannte Haftfolie für das dargestellte Verbundsystem sein. Kennzeichnend für die Trennfolie ist die Eigenschaft, daß diese nach dem Aushärten des Schaumstoffkerns 16 beschEdigungsfrei- abgezogen werden kann. Gegenüber Polyurethanschaumstoffen sind Trennfolien aus Polyäthylen, Polytetrafluoräthylen, Silikonkautschuk oder Trennmittel auf der basis von Paraffinen bevorzugtermaßen zu verwenden.
  • Bei der Verwendung als Haft folie übernimmt die Kapselfolie 11 die Funktion einer mit dem Schaumstoff fest haftenden Oberflächenbeschnichtung, die im Hinblick auf eine gewünschte asthetische Wirkung mit Prägungen, Decors, usw. ausgestattet sein kann.
  • Werden die Materialeigenschaftswerte der Kapselfolie ii bezüglich der Zugfestigkeit # B so eingestellt, da# die Gleichung gilt, so kann die Kapselfolie ii nicht gesprengt werden, d. h. der sich bildende Schaumstoff stellt ein durch diese Folie 11 eingegrenztes geschlossenes System dar, das durch ein bestimmtes Volumen, Raumgewicht, eine bestillinte Druckfestigkeit und durch andere gewünschte physikalische Eigenschaften (Hart- oder Weichschaum-ystem) gekennzeichnet ist.
  • In den Figuren 4 und 5 ist ein rechteckvörmiger, zusammenhängender Hohlraum gezeigt, der eine Wandung 13, 13a besitzt. An der Wandung 13a ist das inaktive Reaktionsgemisch 14 angeordnet, so daß das Reaktionsgemisch nach Auslösen des Ausschäumprozesses von innen nach außen, also von der inneren Wandung zur äußeren Wandung hin ausschäumt. In Figur 5 ist der ausgeschäumte Hohlraum gezeigt, der völlig mit Schaum iö ausgefüllt ist. Das inaktive Reaktionsgemisch befindet sich vor dem Ausschäumen wiederum in einer Kapselfolie 11, die entweder Trennfolie oder ilaftfolie sein kann. Nach anderen Ausführungsformen ist die Kapselfolie ganz oder teilweise von Profilschalen oder Mantelprofilen umschlossen.
  • In den Figuren 6 und 7 ist ein torusförmiger Hohlkörper 13, 13a gezeigt, und zwar in Figur 6 vor dem Ausschäumen, in Figur 7 nach dem Ausschäumen.
  • Das erfindungsgemäße Kapselschäumverfahren, das, da die Schäumungsreaktion wünschenswerter Weise erst dann einsetzt, wenn durch eine äußere Einwirkung, d. h. durch Energiezuführung von außen wie Sprengung der Kapseln bewirkt wird, auch als Kapsellmpuls-Schäumverfahren zu bezeichnen ist, kann dadurch als Zweistufenverfahren durchgeführt werden. Zunächst erfolgt eine chemische Aktivierung des inaktiven Reaktionsgemisches mittels Druck, TemperatureinwirkuieEurch hochfrequente Energiestrahlung und sodann eine Strahlungsaktivierung, z. B. mittels Gammastrahlen einer Kobalt-Sechzigstrahlungsquelle im Strahlungsbereich von 4 - iOrlRöntgenstrahlungsdoshs,

Claims (4)

  1. P a-t e n t a n s p r ü c b e 1.) Verfahren zum Ausschaumen vor, Hohlräumen von Formteilen wie Gehäuse oder Profilschalen zur Herstellung von Formteilen mittels eines ausschäumbaren Kunststoffes, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest eine der Reaktionskomponenten des ausschäumbaren Kunststoffes den Hohlräumen in verkapseltem Zustand beigegeben wird und da# danach die Kapselung durch Energiezuführung gesprengt wird, worauf die Schaumbildung und Ausfüllung der Hohlräume einsetzt.
  2. 2.) Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kapselsprengung durch Temperatureinwirkung und/oder Druckeinwirkung und/oder Energiebestrahlung und/oder elektromagnetisch ionisierende Strahlung und/oder durch Dampfstöße und/oder durch Lösungsmitteleinwirkung bewirkt wird.
  3. 3.) Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das inaktive Reaktionsgemisch von einer Ummantelung eingeschlossen ist, die nach der Auslösung des Schäumprozesses ggf. gedehnt oaer gesprengt wira, wobei diese Ummantelung entweder als Trennfolie oder als Haft folie eingesetzt wird.
  4. 4.) Verfahren nacil Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß durch eine volumetrische Überdosierung des iteaktionsgemisches ein Uberdruck in den auszuschäumenden Hohlräumen erzielt wird.
    L e e r s e i t e
DE19671779990 1967-02-24 1967-02-24 Verfahren zum ausschaeumen von hohlraeumen von formteilen wie gehaeuse oder profilschalen Pending DE1779990A1 (de)

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Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1209717B (de) * 1958-10-11 1966-01-27 Vaillant Joh Kg Gas-Wassererhitzer mit einer gegenueber dem Aufstellraum abgeschlossenen Verbrennungs-kammer
DE2835249A1 (de) * 1978-08-11 1980-02-14 Upat Max Langensiepen Kg Vorrichtung zum aktivieren einer aushaertbaren masse o.dgl. und verfahren zum betreiben dieser vorrichtung
DE3826011A1 (de) * 1988-07-30 1990-02-01 Bayerische Motoren Werke Ag Verfahren und vorrichtung zum ausschaeumen von hohlraeumen, insbesondere einer fahrzeugkarosserie
DE19644075A1 (de) * 1996-08-25 1998-05-28 Moeller Plast Gmbh Verkleidungsteil, insbesondere für Blechtragteile bei Kraftfahrzeugen

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DE19644075B4 (de) * 1996-08-25 2004-09-09 Möller Plast GmbH Verkleidungsteil, insbesondere für Blechtragteile bei Kraftfahrzeugen

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