DE3826011A1 - Verfahren und vorrichtung zum ausschaeumen von hohlraeumen, insbesondere einer fahrzeugkarosserie - Google Patents
Verfahren und vorrichtung zum ausschaeumen von hohlraeumen, insbesondere einer fahrzeugkarosserieInfo
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- Polyurethanes Or Polyureas (AREA)
Description
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren und eine
Vorrichtung zum Ausschäumen von Hohlräumen, insbesondere
einer Fahrzeugkarosserie.
Um in einem Fahrzeug den Geräuschpegel herabzusetzen,
werden die Hohlräume der Karosserie mit Schaumstoffen
als Antidröhnmasse gefüllt. Diese Hohlräume sind zum
Teil schwer zugänglich und von verwickelter Geometrie.
Dazu zählen beispielsweise bei einem Pkw die A-, B- und
C-Säule.
Zur akustischen Abschottung dieser Säulen und anderer
schwer zugänglicher Hohlräume von Kraftfahrzeugen ist im
Handel ein Polyurethan-Schaumstoff erhältlich, der mit
einer klebrigen Kunststoffmasse getränkt ist, so daß er
nach dem manuellen Zusammendrücken kurzzeitig zusammen
klebt, bevor er sich wieder ausweitet. Zur Abschottung
der Säule eines Pkw wird aus diesem Material ein ent
sprechender Schaumstoffkörper hergestellt und nach dem
Zusammendrücken im zusammengeklebten Zustand von Hand in
die Säule geschoben. Da die Expansion des zusammenge
klebten Schaumstoffs bereits während des Einschiebens
einsetzt, kann es vorkommen, daß der Schaumstoffkörper
in der Säule nicht richtig angeordnet ist. Auch sind nur
Hohlräume mit relativ einfachen Querschnitten, wie zy
lindrische Hohlräume nach dieser Methode abschottbar, da
der Schaumstoffkörper leicht verdreht wird. Der Innen
raum einer Pkw-Säule ist jedoch in der Regel nicht zy
lindrisch, sondern eckig ausgebildet. Der bekannte
Schaumstoffkörper führt daher häufig zu einem akusti
schen Leck und damit zu einer unzureichenden Herabset
zung des Geräuschpegels im Innenraum des Fahrzeugs. Auch
kann sich Feuchtigkeit in den nicht ausgefüllten Ecken
oder sonstigen Hohlraumabschnitten niederschlagen und zu
Korrosionsproblemen führen.
Eine hermetische Abschottung der Säulen unter Serienbe
dingungen wird weiter dadurch erschwert, daß bei Fahr
zeugen mit Schiebedach in der Säule ein Schlauch zur
Schiebedachentwässerung angeordnet werden muß.
Nach einer weiteren bekannten Methode wird eine schäum
bare Masse in die Säule gegeben, d. h., die Säule wird
ausgeschäumt. Dabei muß die Säule vorher an ihrer Unter
seite sorgfältig verschlossen werden, damit die relativ
niedrig viskose schäumbare Masse nicht abfließen kann.
Auch muß für die Schäumreaktion sehr sorgfältig und sau
ber gearbeitet werden. Diese Methode ist deshalb mit ei
nem hohen apparativen Aufwänd und einer schwierigen Ver
arbeitung verbunden.
Aus der DE-OS 27 47 721 ist es bekannt, einen Beutel mit
Füllnippel so in einen Hohlraum einzuführen, daß der
Füllnippel aus einer Bohrung des Hohlraums ragt und dann
den Beutel über den Füllnippel mit dem Schaumkomponen
tengemisch zu füllen. Zur Herstellung des Schaumkompo
nentengemischs ist jedoch wiederum eine Schäummaschine,
d. h., ein erheblicher apparativer Aufwand erforderlich.
Weiterhin ist das Einführen des Beutels in den Hohlraum
ein zeitraubender Vorgang. Auch muß der Füllnippel nach
dem Schäumvorgang entfernt werden.
Aufgabe der Erfindung ist es, ein Verfahren und eine
Vorrichtung bereitzustellen, durch die schwer
zugängliche Hohlräume mit gegebenenfalls komplizierter
Geometrie insbesondere bei Kraftfahrzeugen hermetisch
abgeschottet werden.
Dies wird erfindungsgemäß durch das im Anspruch 1 ge
kennzeichnete Verfahren sowie die im Anspruch 9 gekenn
zeichnete Vorrichtung erreicht. Vorteilhafte Ausgestal
tungen des erfindungsgemäßen Verfahrens und der erfin
dungsgemäßen Vorrichtung sind in den Ansprüchen 2 bis 8
bzw. 10 bis 16 angegeben.
Erfindungsgemäß werden also die Schaumkomponenten in ei
nem Beutel eingeschlossen und gegebenenfalls in diesem
Zustand vom Schaumkomponentenhersteller geliefert. Der
Beutel wird dann in den Hohlraum eingeführt, worauf die
Schäumreaktion einsetzt. Die Schäumreaktion erfolgt da
bei nach Einwirkung auf den Beutel von außen.
Zu diesem Zweck können die Schaumkomponenten im Beutel
getrennt voneinander angeordnet sein. Durch mechanische
Einwirkung auf den Beutel von außen wird diese Trennung
aufgehoben, wodurch die Schaumkomponenten miteinander
vermischt werden.
Die Trennung der beiden Schaumkomponenten voneinander in
dem Beutel kann durch Einschluß einer der Schaumkompo
nenten in einem oder mehreren Innenbehältern, gegebenen
falls in Form von Mikrokapseln, oder durch eine Zwischen
membran im Beutel erfolgen.
Der Innenbehälter kann dabei aus einem spröden Material
bestehen, das z.B. durch einen Schlag zerstörbar ist,
wodurch die im Innenbehälter enthaltene Schaumkomponente
freigesetzt wird und sich mit der anderen Komponente im
Beutel vermischt.
Der Innenbehälter kann ferner aus einem mit der einen
Schaumkomponente prall gefüllten Innenbeutel bestehen.
Der den Innenbeutel einschließende äußere Beutel ist
demgegenüber nur teilweise gefüllt, d. h., er weist ein
Volumen auf, das vorzugsweise mindestens doppelt so groß
ist wie das Volumen der Schaumkomponenten zusammen.
Der prall gefüllte Innenbeutel kann dann von der Bedie
nungsperson manuell, z.B. mit einer entsprechenden
Handbewegung zusammengedrückt und damit zum Platzen ge
bracht werden. Stattdessen kann der Innenbeutel auch mit
einem Walzenpaar mit einem definierten Walzenspalt zer
stört werden, durch welches der Beutel bewegt wird.
Die Zeitspanne zwischen dem Vermischen der Schaumkompo
nenten im Beutel und dem Beginn der Schaumreaktion wird
so eingestellt, daß sie zum Einführen des Beutels in den
Hohlraum ausreicht. Die Zeitspanne kann dabei z.B.
durch Art der Schaumkomponenten oder durch Art oder Men
ge des Katalysators gesteuert werden, der den Schaumkom
ponenten zugesetzt wird.
Bei einem Polyurethanschaum werden als Schaumkomponenten
eine Polyisocyanat-Komponente und eine Polyol-Komponente
eingesetzt. Als Katalysator werden die zur Polyurethan
schaumbildung üblichen Katalysatoren verwendet, bei
spielsweise organische Metallverbindungen. Auch kann die
Polyol-Komponente zum Teil durch eine Polyamin-Kompo
nente ersetzt sein.
Statt der geschilderten mechanischen Einwirkung kann die
Schäumreaktion auch dadurch in Gang gesetzt werden, daß
auf die in dem Beutel enthaltenen Schaumkomponenten
thermisch eingewirkt wird. Dazu werden Schaumkomponenten
eingesetzt, die erst ab einer bestimmten Temperatur,
z.B. von mehr als 120°C miteinander reagieren. Auf die
se Weise ist es möglich, die Schaumreaktion z.B. in ei
ner Lackieranlage vorzunehmen oder in einem Lacknachbes
serungsofen.
Vorzugsweise ist der Beutel an einem Ende mit einer
Sollbruchstelle versehen, die sich während der Schaumre
aktion öffnet. Der Beutel wird dann so in den Hohlraum
eingeführt, daß das Ende mit der Sollbruchstelle nach
oben weist.
Bei einer Pkw-Säule wird der Beutel zweckmäßigerweise
von unten in die Säule eingeführt und in deren unteren
Teil angeordnet. Durch die einsetzende Schaumreaktion
mit entsprechender Volumenzunahme legt sich dann der
Beutel fest an die Innenoberfläche der Säule an. Die
weitere Druckzunahme im Beutel führt zum Platzen der
Sollbruchstelle am oberen Beutelende, wodurch der expan
dierende Schaum, der zu diesem Zeitpunkt bereits relativ
viskos ist, aus dem Beutel austritt und den Säulenquer
schnitt hermetisch abschließt und dabei einen gegebenen
falls darin angeordneten Schlauch zur Schiebedachent
wässerung hermetisch umschließt.
Der Austritt des Schaums aus dem Beutel hat den Vorteil,
daß damit eine einwandfreie Abdichtung auch von ein kom
plexes Innenprofil aufweisenden Hohlräumen gewährleistet
wird: Zugleich wird der Schaumstoff mit der Innenober
fläche des Hohlkörpers verklebt. D. h., der Schaumstoff
kann sich auch bei Dauerbetrieb und einem dadurch be
dingten Alterungsschwund nicht mehr lösen. Durch die ab
solut hermetische Abschottung auch von Hohlräumen kom
plizierter Geometrie wird ferner verhindert, daß Wasser
in nicht ausgeschäumten Ecken oder sonstigen Hohlraumab
schnitten kondensieren kann und damit zu Korrosionspro
blemen führt.
Der Beutel kann aus einem Kunststoffschlauch hergestellt
sein, der an einer Seite mit einer dauerhaften, druckbe
ständigen Schweißnaht und an seinem anderen Ende mit ei
ner Schweißnaht versehen ist, welche bei einem geringen
Überdruck platzt, also die Sollbruchstelle bildet.
Der Beutel kann durch Zusammenschweißen von zwei Folien
abschnitten oder aus einem Schlauch hergestellt sein. Er
kann jedoch auch ohne Schweißnaht an dem der Sollbruch
stelle gegenuberliegenden Ende ausgebildet sein, z. B.
durch Zusammenfalten eines entsprechenden Folienab
schnitts.
Fehler, die durch ein unkontrolliertes Öffnen, vorzeiti
ges Öffnen oder durch Nichtöffnen des Beutels auftreten,
können verhindert werden, wenn ein Beutel aus einem gum
mielastischen Material, also z.B. Gummi oder einem ela
stomeren Kunststoff verwendet wird.
Für das erfindungsgemäße Verfahren ist also kein größe
rer apparativer Aufwand, wie Schäummaschinen und ein
entsprechender Platzbedarf am Band erforderlich. Auch
besteht keine Gefahr der Verschmutzung der Hohlräume
durch abfließenden Schaum. Ferner entfällt die Handha
bung offener Chemikalien.
Nachstehend ist die Erfindung anhand der beigefügten
Zeichnung näher erläutert. Darin zeigen jeweils schema
tisch:
Fig. 1 einen Schnitt durch einen Beutel vor der Schaum
reaktion; und
Fig. 2 einen Schnitt durch einen Teil der Säule eines
Pkw mit darin angeordnetem Beutel nach Eintritt
der Schaumreaktion.
Gemäß Fig. 1 ist in einen taschenförmigen Außenbeutel 1
ein Innenbeutel 2 eingeschlossen. Der Innenbeutel 2 ist
mit einer Schaumkomponente 3 prall gefüllt, während der
Raum zwischen dem Innenbeutel 2 und dem Außenbeutel 1
mit der anderen Schaumkomponente 4 teilweise gefüllt
ist, d. h., das Volumen des Außenbeutels 1 ist erheblich
größer als das Volumen der beiden Komponenten 3 und 4.
Durch Druck auf den prall gefüllten Innenbeutel 2 kann
dieser zum Platzen gebracht werden, ohne daß der Außen
beutel 1 in Mitleidenschaft gezogen wird, wodurch sich
die Komponenten 3 und 4 im Beutel 1 vermischen können.
Zur Herstellung eines Polyurethanschaums ist die Kompo
nente 3 im Innenbeutel 2 ein Polyol und die Komponente 4
im Raum zwischen dem Innenbeutel 2 und dem Außenbeutel 1
ein Polyisocyanat oder umgekehrt. Auch kann die Kompo
nente 3 und/oder die Komponente 4 einen Katalysator
nebst anderen Hilfsstoffen enthalten, wie sie für die
Polyurethanschaumherstellung üblich sind.
Nach dem Platzen des Innenbeutels 2 und dem Vermischen
der Komponenten 3 und 4 wird der Beutel 1 in die Pkw-
Säule 5 von unten eingeschoben (Fig. 2), und zwar so,
daß die durch die Schweißnaht gebildete Sollbruchstelle
6 (Fig. 1) nach oben weist.
Sobald die Schaumreaktion einsetzt, bläht sich der
Außenbeutel 1 auf, bis er die Innenwandung der Pkw-Säule
5 berührt (Fig. 2). Durch weitere Druckzunahme im Beutel
1 wird die Sollbruchstelle 6 am oberen Ende des Beutels
1 geöffnet und der flüssige, bereits relativ hoch visko
se Schaum 7 tritt aus. Durch die weitere Expansion des
Schaumes 7 wird die Säule 5 hermetisch abgeschlossen.
Ein Rückfluß des Schaumes 7 nach unten wird durch den
aufgeblähten an der Innenwandung der Säule 5 anliegenden
Außenbeutel 1 verhindert.
Wenn z.B. je 25 mml Polyol und Isocyanat im Innenbeutel
2 bzw. dem Raum zwischen Innenbeutel 2 und Außenbeutel 1
enthalten sind, werden etwa 500 bis 700 mml PU-Hart
schaum gebildet.
Claims (16)
1. Verfahren zum Ausschäumen von Hohlräumen, insbeson
dere einer Fahrzeugkarosserie, dadurch gekennzeich
net, daß ein Beutel, in den die Schaumkomponenten
eingeschlossen sind, in den Hohlraum eingeführt und
die Schaumreaktion nach Einwirkung auf den Beutel
von außen in Gang gesetzt wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Schaumkomponenten im Beutel getrennt vonein
ander angeordnet sind und auf den Beutel mechanisch
von außen eingewirkt wird, um die Schaumkomponenten
miteinander zu vermischen.
3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
daß zur getrennten Anordnung der Schaumkomponenten
voneinander eine der Schaumkomponenten in Mikrokap
seln oder in einem Innenbehälter eingeschlossen und
zum Vermischen der Schaumkomponenten die Mikrokap
seln bzw. der Innenbehälter durch Druckeinwirkung
von außen zerstört wird.
4. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet,
daß der Innenbehälter aus einem mit der einen
Schaumkomponente prall gefüllten Innenbeutel besteht
und der den Innenbeutel einschließende äußere Beutel
ein Innenvolumen aufweist, das großer ist als das
Gesamtvolumen der Schaumkomponenten.
5. Verfahren nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch
gekennzeichnet, daß ein Polyurethan-Schaum aus einem
Polyisocyanat und einem Polyol als Schaumkomponenten
gebildet wird.
6. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß zum Ingangsetzen der Schaumreaktion der Beutel
einer erhöhten Temperatur ausgesetzt wird.
7. Verfahren nach einem der vorstehenden Ansprüche, da
durch gekennzeichnet, daß der Beutel an einem Ende
eine Sollbruchstelle aufweist, die sich während der
Schaumreaktion öffnet, wobei der Beutel in den Hohl
raum so eingeführt wird, daß das Ende mit der Soll
bruchstelle nach oben weist.
8. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch
gekennzeichnet, daß der Beutel aus einem gummiela
stischen Material besteht.
9. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach ei
nem der vorstehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch
einen Beutel (1), in den die Schaumkomponenten (3,
4) eingeschlossen sind.
10. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet,
daß die Schaumkomponenten (3, 4) in dem Beutel (1)
getrennt voneinander angeordnet sind.
11. Vorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeich
net, daß zur getrennten Anordnung der Schaumkompo
nenten (3, 4) voneinander der Beutel einen Innenbe
hälter oder Mikrokapseln enthält, in dem (denen) ei
ne der Schaumkomponenten (3 bzw. 4) eingeschlossen
ist.
12. Vorrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeich
net, daß der Innenbehälter ein mit der einen Schaum
komponente (3) prall gefüllter Innenbeutel (2) ist
und der den Innenbeutel (2) einschließende äußere
Beutel (1) ein Volumen aufweist, das größer ist als
das Gesamtvolumen der Schaumkomponenten (3 und 4).
13. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 9 bis 12, da
durch gekennzeichnet, daß zur Bildung eines Polyure
than-Schaums eine Schaumkomponente (3 bzw. 4) ein
Polyisocyanat und die andere Schaumkomponente (4
bzw. 3) ein Polyol ist.
14. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet,
daß der Beutel Schaumkomponenten enthält, die durch
Temperaturerhöhung schäumbar sind.
15. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 9 bis 14, da
durch gekennzeichnet, daß der Beutel (1) an einem
Ende eine sich während der Schaumreaktion öffnende
Sollbruchstelle (6) aufweist.
16. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 9 bis 14, da
durch gekennzeichnet, daß der Beutel aus einem gum
mielastischen Material besteht.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19883826011 DE3826011A1 (de) | 1988-07-30 | 1988-07-30 | Verfahren und vorrichtung zum ausschaeumen von hohlraeumen, insbesondere einer fahrzeugkarosserie |
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Publications (1)
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| DE3826011A1 true DE3826011A1 (de) | 1990-02-01 |
Family
ID=6359956
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Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3826011A1 (de) |
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