DE1769614A1 - Verbessertes photographisches Material - Google Patents
Verbessertes photographisches MaterialInfo
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Description
AG FA-G EVAERTAG neseu
f=ATENTABTEILUNQ
LEVERKUSEN
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf neuartige Methinfarbstoffe, auf die Herstellung dieser farbstoffe und deren
Anwendung in photograph!sehen Materialien, sowie auf solche
farbstoffe enthaltende photographische Materialien. Die Erfindung bezieht sich insbesondere auf halogensilberhaltige
photographische Materialien, denen Filterfarbstoffe, Lichthofschutzfarbetoffe bzw. Sohirmfarbetoffe einverleibt sind,
welche sich in wenigstens einem der photographiechen Behandlungebäder leicht entfärben lassen*
Die erfindungsgemäß angewandten filter-, Lichthofschutz- und
Sohirmfarbstoffβ entsprechen der untenstehenden allgemeinen
formel I
(I) 2J^ ff
f-Ar (-L3=L2 )■ t -L1 =0—-C-COOH
worin bedeuten: 109 827/1203
υ.. = Phenyl, einschließlich substituiertes Phenyl, zu einem
geschlossenen Ringsystem kondensierte Phenylrest, wie
z.B. Phenyl und ein mit einer niederen Alkylgruppe substituiertes Phenyl, ein substituierter niederer Alkylrest,
ein Arylrest, ein substituierter Arylrest, eine HydroxyI-gruppe, ein Alkoxyrest, ein Halogenatom, wie z.B. ein
Chloratom, eine Nitrogruppe, eine Alkoxycarbonylgruppe, eine Carboxylgruppe, eine Cyanogruppe, eine SuIfogruppe,
eine Alkylsulfonylgruppe, eine Garbamoylgruppe, eine Carbonamidogruppe, eine SuIfamoylgruppe, eine SuIfonamidogruppe,
eine Aminogruppe, eine substituierte Aminogruppe, eine
Merkaptogruppe oder eine Alky Ithiogruppe;
L., Lp und L, = (gleich oder verschieden) eine Methin-
gruppe einschließlich einer substituierten Methingruppe,
wie z.B. eine alkyl-, aralkyl- oder arylsubstituierte
Methingruppe;
ρ = 1 oder 2 und
η =1,2 oder 3;
Ar = ein Phenylenkern einschließlich eines substituierten
Phenylkernes, sowie der zu einem geschlossenen Ringsystem
kondensierten Phenylenkerne, wie z.B. Phenylen oder ein
mit einer niederen Alkylgruppe substituiertes Phenylen, ein substituierter niederer Alkylreet, ein Arylrest, ein
substituierter Arylrest, eine Hydroxylgruppe, eine Alkoxygruppe, ein Halogenatom, wie z.B. ein Chloratom, eine
Nitrogruppe, eine Alkoxycarbonylgruppe, eine Carboxylgruppe, eine Cyanogruppe, eine SuIfogruppe, eine Alkylsulfonylgruppe, eine Carbamoylgruppe, eine Carbonamido-
gruppe, eine SuIfonamidogruppe, eine Merkaptogruppe oder
109827/1263
A-(J 374 - 2 -
eine Alkylthiogruppe;
X u. X = (gleich oder verschieden) eine Cyanogruppe, eine Carboxylgruppe, eine SuIfogruppe, ein Halogenatom, wie z.B. ein Chloratom, eine Alkoxycarboxylgruppe, wie z.B. eine Methoxycarbonylgruppe, eine Aryloxycarbonylgruppe, eine Aminogruppe, eine substituierte Aminogruppe, wie z.B. eine Dimethylaminogruppe, eine quaternäre Ammoniumgruppe oder eine -SO^Rp'^ruppe» worin Rp einen Alkylrest einschließlich eines substituierten Alkylrestes, einem Aralkylrest einschlieHich eines substituierten Aralkylrestes oder einen Arylrest einschließlich eines substituierten Arylrestes bedeutet.
X u. X = (gleich oder verschieden) eine Cyanogruppe, eine Carboxylgruppe, eine SuIfogruppe, ein Halogenatom, wie z.B. ein Chloratom, eine Alkoxycarboxylgruppe, wie z.B. eine Methoxycarbonylgruppe, eine Aryloxycarbonylgruppe, eine Aminogruppe, eine substituierte Aminogruppe, wie z.B. eine Dimethylaminogruppe, eine quaternäre Ammoniumgruppe oder eine -SO^Rp'^ruppe» worin Rp einen Alkylrest einschließlich eines substituierten Alkylrestes, einem Aralkylrest einschlieHich eines substituierten Aralkylrestes oder einen Arylrest einschließlich eines substituierten Arylrestes bedeutet.
Die erfindungsgemäß angewandten Farbstoffe genügen den überaus
hohen, an Liehtho-f schutz-. Filter- bzw. Schirmfarbstoffe im
Hinblick auf ihre Anwendung in halogensilberhaltigen photographischen Materialien gestellten Ansprüchen. Das bedeutet,
daß sie die betreffenden lichtempfindlichen Halogensüberemulsionen
weder desensibilisieren noch verschleiern, sich leicht mit den in den betreffenden photographischen Materialien angewandten
Kolloidstoffen, wie z.B. Gelatine, mischen lassen, sich leicht den betreffenden photographischen Materialien einverleiben
lassen, eine hohe Farbkraft aufweisen und schließlich, daß sie sich ohne Bildung farbiger Abbaustoffe im alkalischen
bzw. sauren Bereich, wie z.B. in alkalischen photographischen Entwicklungebädern oder in natriumbisulfithaltigen Säurefixierbädern,
(inabesondere auf Grund der gleichzeitigen Anwesenheit der Gruppen X- und X1) vollständig und irreversibel entfärben
lassen..
A-Q 374 - ? -
1 0 9 π 2 7 / 1 2.6 3
In der nachstehenden Tabelle sind die Strukturformeln einiger Farbstoffe angegeben, die der eingangs gezeigten allgemeinen
Formel entsprechen.
1.
NC-CH-CH °"<T π
N<^3>CH=C -— C-3OOH
2.
3.
| NC-CH |
O=C
i~^.-CH=C |
I
N |
N
11 C-COOH |
| NC-CH | τ **™1r OCH3 |
T-Vw-CH=C — | |
| CH - | |||
| NC-CH |
N
Il C-COOH |
||
| NC-CH | |||
| C <■ N-^ | |||
| 2-CH/ | |||
|
2-CH2- .
Nt- X |
|||
| 2-CH/ |
4.
O=C VN NC-CH0-CH0^ ! It
2 2 n_ <^~^>
-CH=C C-COOH
NC-CH^-CH
A-G 374 - 4 -
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17696H
C-COOH
ι;
O=C
H3COOC-CH2
N Il •C-COOH
HOOC-CH
O=C N
2\
N-,
-COOH
HOOC-CH,
It
- ^3* -CH=C C-COOH
CH3SO4
109827/1263
Cl-CH0-CH^ O=C N
Ν" dS" -CH=C — C-COOH
Ν" dS" -CH=C — C-COOH
10.
NaO3S-CH2-CH3x
NaO3S-CH2-CH2'
N- «£""*>-CH=C C-COOH
11.
O=C N I ii CH=C C-COOH
12.
SO Na
NaO3S-CH3-CH2x
NaO3S-CH2-CH^
N- S?"^, -CH=C C-COOH
13
SO3Na
NC CH2-CH^
NC-CH0-CH
/χ
=C C-COOH
=C C-COOH
109827/1263
-6-
W ?71
. 17696U
pie erfindungsgemäß angewandten Farbstoffe lassen sich durch Reaktion
einer der untenstehenden allgemeinen Strukturformel II entsprechenden Verbindung
O=C ^N
H2(L2-L1=) .C C-COOH
mit einer der folgenden allgemeinen Strukturformel III entsprechenden
Verbindung
III N-Ar-(L5=L2-)P^1
herstellen.
IL, L1, Lp, L,, Ar, X, X1, η und ρ haben hier die gleiche
Bedeutung wie in der obigen Formel I und q=1 oder 2 (mit der Einschränkung, daß q=1, wenn p=2).
Die genannte Reaktion läßt sich z.B. durch Erhitzen eines Gemisches der Verbindungen II und III in Gegenwart eines
basischen Kondensierungsmittels, wie z.B. Natriumacetat oder
Pyridin, durchfuhren. Es ist aber auch möglich, die Reaktion in einem inerten Lösungsmittel, wie z.B. Methanol, Äthanol,
A'thylenglykolmonome thy lather, Acetonitril, Dime thy lsulf oxy d,
Tetrahydrothiophen-1,1-dioxid oder Dimethylformamid, entweder
mit oder ohne Verwendung eines basichen Kondensationsmittel, · ablaufen zu lassen.
Die der oben gezeigten allgemeinen Formel II mit q=1 entsprechenden
Zwischenverbindungen lassen sich ohne Schwierig-
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17696U
keiten nach bekannten Verfahren aus den in der Farbstoffchemie
gebräuchlichen Zwischenverbindungen, beispielsweise durch Kondensation des entsprechenden Phenylhydrazins mit einem
Oxalessigsäure-Ester, herstellen.
Die der allgemeinen Formel II mit q=2 entsprechenden Zwischenverbindungen
können durch Kondensation einer der Formel II mit Q=1 entsprechenden Verbindung mit einem Dialkylketon, einem
Alkylarylketon oder einem aliphatischen Aldehyd hergestellt
werden.
Die der obenstehenden allgemeinen Formel III mit p=1 entsprechenden
Aldehyde lassen sich aus den entsprechenden substituierten
Anilinen nach der von Vilsmeier und Haack beschriebenen Reaktion (Ber. 60, 119, 1927) mit Dimethylformamid als
Formylierungsmittel herstellen, während die Herstellung der Aldehyde
mit p=2 nach einem der Vilsmeierschen Reaktion ähnlichen von C.Jutz (ber. 91, 850 1958) beschriebenen Verfahren mit
N-methylanilinopropen(1)-al(3) und den entsprechenden Anilinen
erfolgen kann. Die substituierten Aniline laseen sich gemäß den j
allgemein aus der organischen Chemie bekannten Verfahren darstellen. So kann man z.B. die substituierten N,N-bis(ß-cyanäthyl)
aniline durch Cyanäthylierung der entsprechenden Aniline nach
dem von Braunholtz und Mann (j.Chem. Soc. 1953, 1817) beschriebenen
Verfahren erhalten, während für die Herstellung des N,N-bis(ß-dimethylaminoäthyl)-anilin8 durch Kondensation von
Dimethylamin mit N,N-bis(ß-chloräthyl)-anilin das aus dem französischen Patent 1 240 138 bekannte Verfahren und für
•die Herstellung des N,N-bis(methoxycarbonylmethyl)-anilin8 das
von Turitsyna und Ilinskaia (J.Gen. Chem. USSR, 33 2588, 1963)
A-G 374 - 8 - 109827/1263
beschriebenen Verfahren angewand werden kann.
Im folgenden soll gezeigt werden, wie sich Aldehyde abweichend von dem von Vilsmeier und Haack beschriebenen Verfahren synthetisieren
lassen.
Präparat 1:
Das der nachstehenden Formel entsprechende p-N-(ß-dimethylaminoäthy1)-N-(ß-trimethylammoniumäthy1}emiddbenzaldehydmethyI-sulfat
1^0 V/ S-GRO
H^C-N-CH9-CH
wird durch Quaternierung von 5 g in 30 ml Benzol gelösten p-N,N-bis(ß-dimethylaminoäthyl)-aminobenzaldehyds mit 3 ml
Dimethylsulfat hergestellt. Schmelzpunkt der so erhaltenen Verbindung: 158-16O0C.
Präparat 2:
p-F,K-biB(carboxymethyl)-aminobenzaldehyd wird durch Hydro-
lyee von p-HjN-bia(methoaqrcarbonylmethyl)-aminobenzaldehyd mit
warmer wäßriger Natriumhydroxydlösung und anschließendem
Ansäuern dee Reaktionsgemische erhalten. Schmelzpunkt der so
erhaltenen Verbindung: 23O0C.
A-O1 574 - Q
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Präparat 3:
J$
p-N,N-bis(ß-cyanäthyl)-aminocinnamaldehyd läßt sich nach
einem dem Jutzschen Verfahren (C. Jutz: Ber. 91, B57, 1958) für die Synthese von ρ-Ν,Ν-dimethylaminocinnamaldehyd ähnlichen
Verfahren herstellen- Der Aldehyd wird in diesem Falle nicht durch
Wasserdampfdestillation, sondern durch präparative Chromatographie
auf Silikagel mit Chloroform als Eluierungsmittel gereinigt. Das durch Verdampfen das Eluierungmittels erhaltene hellgelbe
Öl wird aus Äthanol umkristallisiert und schließlich mit Benzol gewaschen. Schmelzpunkt der so hergestellten Verbindung:
1430C
Die nachstehenden Beispiele zeigen, wie sich die erfindungsgemäß
anzuwendenden Farbstoffe synthetisieren lassen.
Präparat 4:
Der Formel 6 der obenstehenden Tabelle entsprechende Farbstoff kann folgendermaßen hergestellt werden.
Eine Mischung von 4 g (0,015 Mol) N,N-bis(methoxyearbonylmethyl
aminobenzaldehyd und 3 g (0,015 Mol) I-Phenyl^.carboxy^-
pyrazolin-5-on in 50 ml Methanol wird während 1 Stunde unter
Rückfluß erhitzt. Der Farbstoff kristallisiert durch Kühlung des Reaktionsgemische3 aus. Der auskristallisierte Farbstoff
wird abgesaugt und dann mit Äthanol gewaschen. Schmelzpunkt der erhaltenen Verbindung: 2150C. Abeorptionsmaximum in mit Salzsäur·
angesäuertem Methanol: 475 .- 477 mn. £= 3,74 x 10*.
A-G 374 - 10 -
109827/1263
Präparat 5 '- JJ
Der Formel 9 der obenstehenden Tabelle entsprechende Farbstoff
läßt sich folgendermaßen herstellen.
Man erhält ein Gemisch von 20,4 g (0,1 Mol) i-Phenyl-3-carboxy-2-pyrazolin-5-on
und 24,6 g (0,1 Mol) p-N,N-bis(ß-chloräthyl) aminobenzaldehyd in 50 ml Äthylenglykolmonomethyläther während
30 Minuten auf Kochtemperatur, wobei sich die Verbindungen lösen. Der Farbstoff kristallisiert beim Kühlen des Reaktionsgemisches aus und wird dann aus Butanol umkristallisiert.
Schmelzpunkt der Verbindung:204°C , Absorptionsmaximum in Methanol: 465 nm. !-'=3,2 χ 104".
Präparat 6:
Der Formel 10 der obenstehenden Tabelle entsprechende Farbstoff kann folgendermaßen hergestellt werden.
Ein Gemisch von 4,08 g (0,02 Mol) 1-Phenyl-3-carboxy-2-pyra2!olin-5-on
und 8,9 g (0,02 Mol) p-N,N-bis(2-sulfoäthyl) aminoben^aidehyddinatrium
in 75 ml Pyridin und 25 ml Wasser hält man 5 Stunden auf Sidetemperatur. Die Lösungsmittel werden dann unter vermindertem
Druck abgedampft, der Rückstand wird mit siedendem Methanol extrahiert und die so erhaltene Lösung warm filtriert.
Der durch Kühlung auskristallisierte Farbstoff wird abfiltriert, mit Äther gewaschen und schließlich getrocknet. Schmelzpunkt
der Verbindung: oberhalb 2600C. Absorptionsmaximum in Methanol:
480 - 484 nm. ^= 2,90 χ 10*.
A-G 374 - 11 -
109827/1263
17696H
Präparat 7:
r
Der Formel 13 der obenstehenden Tabelle entsprechende Farbstoff
läi'3t sich folgendermaßen herstellen.
Ein Gemisch von 4,4 g (0,015 Mol) i-p-Sulfophenyl-3-carboxy-2-pyrazoiin-5-on,
3,4 g (0,015 Mol) p-N,N-bis(ß-cyanäthyl)-aminobensaldehyd
und 2,1 g (0,015 Mol) Natriumacetat 3 Η~0
wird durchgemischt und auf 165 C auf einem Ölbad erhitzt.
Anfangs schmilzt das Reaktionsgemisch, wird aber nach ungefähr 20 Minuten wieder fest. Es wird dann gekühlt und zerkleinert.
Das Punl/ver wäscht man mit Azeton und Äther. Absorptions-
4 maximum in Methanol: 453 nm. = 2,11 χ 10 .
In der folgenden Tabelle sind die Absorptionsmerkmale weiterer, auf ähnliche Weise wie die oben beschriebenen Verbindungen
hergestellter, Farbstoffe verzeichnet.
|
Farbstoff
der Formel |
Absorptionemaximum (nm) | 2.81 | e | 10* |
| 1 | 445-450 (2) | 2.48 | X | 10* |
| 2 | 485-495 (D | 2.14 | X | 10* |
| 3 | 483-497 (1) | 2.82 | X | 104 |
| 4 | 470-480 (1) | 4.13 | X | 10* |
| 5 | 500-515 (2) | 2.79 | X | 10* |
| 7 | 472-482 (1) | 3.97 | X | 10* |
| Ü | 482-492 (1) | 3.40 | X | 10* |
| 11 | 474-478 (3) | 1.67 | X | 10* |
| 12 | 480 (2) | 7/1 | X | 3 |
| A-G 374 | - 12 -1098 2 | 26 | ||
BAD ORIGINAL
17696H P
(1; gemessen in mit HCl angesäuertem Methanol
(2) gemessen in Methanol
(3) gemessen in Äthanolglykolmonomethylather
Die hier beschriebenen Farbstoffe lassen sich in beliebigen -- lichtempfindlichen halogensilberhaltigen photographischen
Materialien anwenden, falls die Anwendung leicht entfärbbarer Farbstoffe erwünscht bzw. erforderlich ist. Als Anwendungsbeispiele für die Farbstoffe seien folgende genannt: Einsatz
in einer zwischen dem Schichtträger und einer lichtempfindlichen
Halogensilberemulsionsschicht oder auf der Rückseite des Schichtträgers angeordneten Lichthofschütztschicht; Anwendung
v in einer auf der lichtempfindlichen Halogensilberemulsions-Bchicht
bzw. zwischen der Halogensilberemulsionsschicht eines
■ photographischen Materials liegenden Filterschicht, oder Einsatz
als Schirmfarbstoff in einer lichtempfindlichen Emulsionsschicht. Die einer lichtempfindlichen Halogensilberemulsionsschicht ein-
/' verleibten erfindungsgemäßen Farbstoffe bieten den Vorteil, daß
.,' sie keinen oder kaum einen nachteiligen Einfluß auf natürliche bzw.
, spektrale Empfindlichkeit der Emulsionsschicht ausüben.
Die Farbstoffe können dem photοgraphischen Material nach (jedem
ι dem Fachmann als geeigneten bekannten Verfahren einverleibt
\ werden. Die nachstehende, ohne irgendeine einschränkende Ab-;
sieht gegebene Beschreibung einer Anzahl geeigneter Verfahren
eoll der Erläuterung der Erfindung dienen.
/ Bin Alkalimetallsalz eines der hier beschriebenen Farbstoffe
, wird in Waiser gelöst und die Lösung, gegebenenfalls in Gegen-
• wart eines geeigneten Netzmittels, in einem hydrophilen Kolloid
- 15 1 09827/ 1263
und zwar vorzugsweise in einer Gelatinelösung dispergiert.
Mit der so erhaltene Mischung kann nun ein geeigneter Schichtträger beschichtet werden. Man erhält auf diese Weise Schichten,
in denen die Farbstoffe in ifen meisten Fällen diffusionsfest
sind. Schichten mit breiter spektraler Absorption und diffusionsfesten Farbstoffen erhält man - vorausgesetzt, daß die verwen-
> deten Farbstoffe keine Üulfonsäuregruppen enthalten - dadurch,
dem
daß man/hydrophilen KoIioidsystem während oder nach der Zugabe der wäßrigen Lösung der Alkalimetalisalze der Farbstoffe, die äquivalente Menge eine wasserlöslichen Säure, wie z.B. Salzsäure oder Essigsäure, oder die äquivalente Menge eines wasserlöslichen, mit den Farbstoffen wasserunlösliche Salze bildenden Salzes, z.B. Silber- oder Bleinitrat zusetzt.
daß man/hydrophilen KoIioidsystem während oder nach der Zugabe der wäßrigen Lösung der Alkalimetalisalze der Farbstoffe, die äquivalente Menge eine wasserlöslichen Säure, wie z.B. Salzsäure oder Essigsäure, oder die äquivalente Menge eines wasserlöslichen, mit den Farbstoffen wasserunlösliche Salze bildenden Salzes, z.B. Silber- oder Bleinitrat zusetzt.
Die Farbstoffe, die keine SuIfonsäuregruppe enthalten, lassen
sich ebenfalls in diffusionsfester Form und mit breiter spektraler Absorption in eine photographisches Material einarbeiten, wenn
man wie folgt verfährt;
a) Eine Lösung der freien Carboxylfonn des betreffenden Farbstoffes
in einem geeigneten wasserlöslichen und/oder wasserunlöslichen organischen Lösungsmittel wird in einer hydrophilen
Kolloidlösung und zwar vorzugsweise in einer wäßrigen Gelatinetlösung, eventuell in der Gegenwart eines geeigneten Netzmittels,
dispergiert. Einzelheiten über solche Dispergierverfahren
können den niederländischen Patentschriften 6516423, 6 600 098, 6 600 628, 6 600 099, 6 516 424 und 6 714 713
sowie der U.S. Patentschrift 2 304 940 und der britischen Patentschrift 791 219 entnommen werden.
A"G ^4 " U ~1 09 8 27/1263 B*D
17696H
b) Eine Suspension dee Farbstoffes in Wasser wird mittels
eines geeigneten Gerätes, wie z.B. einer Kolloidkugelmühle, fein zerkleinert, gegebenenfalls in Anwesenheit eines geeigneten
Netzmittels, Das hydrophile Kolloid kann entweder vor oder nach dem Zerkleinerungsvorgang zugesetzt werden.
Als Kolloide bzw. Kolloidgemische für die Kolloidsysteme, in denen die hier genannten Farbstoffe dispergiert angewandt
werden, kommen alle üblicherweise in photographischen Materialien verwendeten Kolloide infrage, also beispielsweise, Gelatine,
Kasein, Polyvinylalkohole, Poly-N-vinylpyrrolidon, Carboxymethylcellulose» Natriumalginat usw., vorzugsweise aber Gelatine.Vor
dem Gießen können die Färbstoffdispersionen mit anderen Zusätzen,
wie Beschichtungsmltteln, Härtungsmitteln u. dgl., versetzt
werden.
Die Anwendung der erfindungsgemäßen Farbstoffe wird durch die nachatehenden Ausführungsbeispiele näher erläutert.
Man löat 30 g des Formel 1 entsprechenden Farbstoffes in
270 ml N-methyl-pyrrolidon und fügt die Lösung unter Rühren
einer Lösung von 54 g inerter Gelatine und 2 g Natrium!sopropylnaphthalensulfonat
in 900 ml Wasser zu.
Die Dispersion wird erstarrt, genudelt, gewaschen und mit Ultraschallwellen nachbehandelt. Man bereitet sodann eine
Giefllösung folgender Zusammensetzung:
obige Dispersion 190 g
inerte Gelatine 45 g
A-G 374 - is J09827/1263
1.76961 A ;
Formaldehydlöeung /{ 1,1 ml
Saponin 1 g
destilliertes Wasser bis 1000 ml
Die Gießlöeung (pH= 5,B) wird so auf einen mit einer geeigneten
Haftschicht versehenen Triazetacelluloseschichtträger vergössen,
daß die fertige Schicht 470 mg Farbstoff pro m enthält. Die Schicht weist eine starke Gelbfärbung auf. Ihre Absorptionsmerkmale
sind auf der Abbildung 1 dargestellt.
Auf ähnliche Weise werden Gießlösungen mit den den Formeln 2, 3 '
und 4 entsprechenden Farbstoffen hergestellt. Die Absorptionsmaxima der daraus hergestellten Gelatineschichten liegen bei
475 nm, 480 nm und 470 mn.
Ein Gemisch folgender Zusammensetzung
Farbstoff der Strukturformel 5 20 g
inerte Gelatine 40 g :
Natriumoleylmethyltaurin 5 g
Wasser bis 2000 ml
wird während 12 Stunden in einer Kugelmühle zerkleinert und
durchgemischt. Die erhaltene Dispersion setzt man einer Lösung |
von 360 g inerter Gelatine in 38 Liter Wasser zu. Die so
hergestellte Lösung (pH=6,0) wird mit einer GJaßzahl von 50 g/m
auf einen mit einer Haftschicht versehenen Polyäthylenterephthalat-Schichtträger
aufgetragen und zwar so, daß die fertig·
Schicht 0,25 g/m2 Farbstoff und 5 g/m2 Gelatine enthält. Die J
spektralen Absorptionsmerkmale der Schicht sind auf der Abb. 2 I
• j
dargestellt. !
A-G 374 -16- 109827/1263 \
ORIGINAL INSPECTED
17696H
Beispiel 3 /^
Man löst 25 g dee Farbstoffes der Formel II in einem Gemisch
von 37,5 ml Dimethylsulfoxid und 75 ml Äthylacetat. Die
Färbstofflösung wird unter Rühren zu 620 ml einer Lösung von
31,25 g Gelatine und 3,125 g Dinatrium-2-heptadecyl-benzimidazoldisulfonat
in entsalztem Wasser gegebenen. Das Äthylacetat wird dann unter vermindertem Druck abgedampft. Die durch Kühlung zum
Gel erstarrte Masse wird genudelt und gewaschen.
Man stellt nun eine Gießlösung folgender Zusammensetzung her:
obige Färbstofflösung 167,5 g
inerte Gelatine 45 g
4 #-ige Formaldehydlösung 1,1 ml
Saponin 1 g
entsalztes Wasser bis 1000 g
Die Gießlösung (pH-6,0) wird so auf einen mit einer Haftschicht versehenen Cellulosetrlacetat-Schichtträger vergossen,
dad die fertige Schicht 520 g Farbstoff pro m2 enthält. Die Abeorptionemerkmale der stark gelb gefärbten Schicht sind
auf der Abbildung 3 dargestellt.
A-G 374 - 17 -
109827/1263
Claims (1)
17 536H
Patentansprüche: 19
1. Kolloidschicht, enthaltend einen Farbstoff der allgemeinen
Formel:
N-Ar(-L5=L2) .-L1=C C-
COOH
worin bedeuten:
R. = ein gegebenenfalls substituierter Fhenylrest und ein zu
einem geschlossenen Ringsystern kondensierter Phenylrest;
und L, = (gleich oder verschieden) eine gegebenenfalls
substituierte Methingruppe;
Ar = ein gegebenenfalls substituierter Fhenylenkern oder ein
zu einem geschlossenen Ringsystem kondensierter Phenylenkern;
ρ = 1 oder 2;
η = 1,2 oder 3;
X und X1 = (gleich oder verschieden) eine Cyanogruppe, eine
Carboxylgruppe, eine Alkoxygruppe, eine Aryloxycarbonylgruppe,
ein Halogenatom, eine Sulfogruppe, eine gegebenenfalls
substituierte Aminogruppe, eine quaternäre Ammoniumgruppe,
eine -SO2R2-Gruppe, worin R2 ein gegebenenfalls
substituierter Alkylrest, ein gegebenenfalls substituierter
Aralkylrest oder ein gegebenenfalls substituierter Aralkylrest
oder ein gegebenenfalls substituierter Arylrest ist.
2. Kolloidschicht, enthaltend einen Farbstoff der allgemeinen
Formel gemäß dem Anspruch 1, worin R1 einen Fhenylrest oder
einen Sulfophenylrest bedeutet.
A-a 374 - 181.09827/1263
A-a 374 - 181.09827/1263
ORIGINAL INSPECTED
17696H
3i Lichtempfindliches photographisches Material, gekennzeichnet durch den Gehalt an einem Farbstoff entsprechend
den Patentansprüchen 1 und 2.
4. Aus mehreren Schichten bestehendes lichtempfindliches halogensilberhaltiges photographisches Farbmaterial, dadurch
gekennzeichnet, daß es ein Farbstoff entsprechend den Patentansprüchen 1 und 2 enthält und daß dieser Farbstoff einer
Kolloidschicht einverleibt ist, welche wenigstens eine der optisch
sensibilisierten HalogensilberemulsionsBchichten gegen Licht aus dem Spektralbereich der Eigenempfindlichkeit der betreffen- fi
den Emulsionsschicht abschirmt.
5. Lichtempfindliches'photographisches Material mit wenigstens
einer Halogensilberemulsionsschicht und einer Lichthofschutzschicht,
dadurch gekennzeichnet, daß diese Lichthofschutzschicht einen Farbstoff gemäß den Patentansprüchen 1 und 2
enthält. ·
6. Verfahren zur Herstellung der Farbstoffe gemäß Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man eine Verbindung w
der nachstehenden allgemeinen Strukturformel
O=C N
Q-
Q-
H2(L2-L1=) 1C C-COOH
alt einem Aldehyd der nachstehenden allgemeinen Strukturformel
VAr(L3=L2-) L1=O
VAr(L3=L2-)
A-S 374- - 19 - 109827/1263
A-S 374- - 19 - 109827/1263
reagieren läßt, wobei in den Formeln R1, L., Lp, L,, Ar, X, X1, η und ρ dieselbe Bedeutung wie in
der allgemeinen Formel in Anspruch 1 haben und q=1 oder 2 mit
der Einschränkung, daß q=1 wenn p=2.
7. Farbstoff der allgemeinen Formel gemäß Anspruch
A-G 374 - 20 -
109827/1263
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