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DE1769538U - Verkuerzbarer schirm. - Google Patents

Verkuerzbarer schirm.

Info

Publication number
DE1769538U
DE1769538U DEB23305U DEB0023305U DE1769538U DE 1769538 U DE1769538 U DE 1769538U DE B23305 U DEB23305 U DE B23305U DE B0023305 U DEB0023305 U DE B0023305U DE 1769538 U DE1769538 U DE 1769538U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
handle
umbrella
free end
roof
roof pole
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEB23305U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Bremshey and Co
Original Assignee
Bremshey and Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Bremshey and Co filed Critical Bremshey and Co
Priority to DEB23305U priority Critical patent/DE1769538U/de
Publication of DE1769538U publication Critical patent/DE1769538U/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A45HAND OR TRAVELLING ARTICLES
    • A45BWALKING STICKS; UMBRELLAS; LADIES' OR LIKE FANS
    • A45B19/00Special folding or telescoping of umbrellas
    • A45B19/04Special folding or telescoping of umbrellas with telescopic sticks
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A45HAND OR TRAVELLING ARTICLES
    • A45BWALKING STICKS; UMBRELLAS; LADIES' OR LIKE FANS
    • A45B19/00Special folding or telescoping of umbrellas
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A45HAND OR TRAVELLING ARTICLES
    • A45BWALKING STICKS; UMBRELLAS; LADIES' OR LIKE FANS
    • A45B9/00Details
    • A45B9/02Handles or heads

Landscapes

  • Walking Sticks, Umbrellas, And Fans (AREA)

Description

  • Verkürzbarer Schirm" Die Neuerung bezieht sich auf einen verkürzbaren Schirm mit fernrohrartig ineinanderschiebbaren Stock-und Dachstangenteilen, bei dem beim Zusammenschieben des entspannten Schirmes sich das untere in das obere Dachstangenglied hineinschiebt. Um einen möglichst hohen Grad der Verkürzung zu erzielen. lässt man vielfach bei Schirmen dieser Art das freie Ende des oberen Dachstangengliedes beim Verkürzen bis in den Bereich des Schirmgriffes gelangen, während gleichzeitig der Schirmschieber in den hohlen Griff hineinwandert. Dabei kommt es gelegentlich vor, daß Teile des Stoffbezuges sich zwischen der relativ scharfen Oberkante des hohlen Griffes und dem unteren oder freien Ende des oberen Dachstangenglieedes einklemmen und beschädigt werden. Dies kann zwar dadurch vermieden werden, daß man die Bahn des oberen Dachstangengliedes so weit begrenzt, daß das freie Ende dieses Gliedes beim Zusammenschieben nicht bis über die Griffkante hinaus gelangt. Diese Maßnahme aber verringert den Grad der möglichen Verkürzung.
  • Gemäß der Neuerung wird der genannte Mangel dadurch behoben, daß der Schirmgriff in Richtung auf die Krone hin sich im Durchmesser verjüngt, derart, daß die Griffoberkante ausserhalb der Bahn des freien Endes des oberen Dachstangengliedes liegt. Dann vermag sich, wenn der Schirm zusammengeschoben wird, das freie rnde des oberen Dachstangengliedes zwischen die Mantelfläche des Griffschaftes und das untere Dachstangenglied einzuschmiegen, ohne den Stoffbezug zu beschädigen.
  • Im allgemeinen genügt eine verhãltnismässig geringe Verjüngung im Durchmesser des Griffes, turm die beabsichtigte Wirkung zu erzielen. Der Griff bildet dann eine Aufgleitfläche für den Begrenzungsring, der bei verkürzbaren Schirmen im allgemeinen das freie Ende des oberen Dachdtangengliedea bildet. Die Verjüngung kann aber auch so stark gemacht werden, daß das genannte freie Ende die Griffoberfläche beim Zusammenschieben überhaupt nicht mehr berührt.
  • Für den eigentlichen Zweck des Griffes ist die Verjüngung im Durchmesser in Richtung auf die Krone zu ungünstig, weil ein Griff dieser Form der umklammernden Hand leichter entgleitet als ein zylindrischer Griff.
  • Da das Einklemmen des Bezuges aber schon verhindert wird, wenn nur der obere Teil des Griffes verjüngende Form erhält, wird gemäß der Neuerung von der mittleren Zone des Griffschaftes aua der Durchmesser des Griffes in beiden Richtungen verjüngt. Der Griffschaft erhält dann im wesentlichen Tonnenform, eine Form, die das Halten des Schirmgriffes besonders bequem macht. Diese Form erhält gemäss der Neuerung eine weitere Ausgestaltung, die verhindert, daß der Griff der Hand leicht entgleiten kann, wenn Kräfte in Richtung der Stockachse auftreten und die darin besteht, daß man dem Griffkopf die Form eines Flansches gibt. Die so erhaltene Einschnürung zwischen Griffschaft und Griffknopf erlaubt, den Schirm auch bei axialen Kräften von Hand sicher zu halten. Sie ist ausserdem besonders zweckmässig, wenn es sich um einen Schirm handelt, dessen Stocksperre durch Niederdrücken eines aus der Stirnfläche des Griffes nach unten vorragenden Knopfes gelöst wird.
  • Soweit hier von oberen und unteren Dachstangengliedern und den unteren und oberen Teilen des Griffes die Rede ist, beziehen sich diese Ausdrücke auf den geschlossenen, mit der Schirmkrone nach oben senkrecht gehaltenen Schirm. Im übrigen lässt sich die Neuerung auch ohne weiteres an Schirmen verwirklichen, deren Dachstangen aus mehr als zwei Teilen bestehen. An die Stelle des oberen
    Daönstangengliedes tritt dann nattrgemäss beidreiteili-
    gen Dachstangen das mittlere Dachstangenglied.
  • Die Zeichnung veranschaulicht schematisch in Fig. 1 und 2 ein erstes und in Fig. 2 ein zweites Ausfürhungsbeispiel. In Fig. 1 ist ein verkürzbarer Schirm in geschlossener, unverkürzter Lage dargestellt. Die Stellung der Teile des Daches in aufgespanntem Zustand ist durc@ gestrichelte Linien angedeutet. Fig. 2 zeigt den gleichen Schirm in verkürzter Stellung. In Fig. 3 ist lediglich das untere Ende des Schirmes gezeichnet.
  • Der Stock des Schirmes nach Fig. 1 und 2 besteht aus zwei fernrohrartig ineinanderschiebbaren Teilen 1 und 2, die in ausgezogener Stellung durch eine Sperrnase 3 gehalten werden. Diese Sperrnase kann durch einen Druckknopf 4 am unteren Ende des Griffes ausgelost werden, wenn der Schirm zusammengeschoben werden soll. Der Knopf 4 wirkt auf die Sperrnase 3 mit Hilfe eines Gestänges 5 im Inneren des hohlen Stockgliedes 2. Weitere Einzelheiten dieser Auslösevorrichtung sind aus Übersichtlichkeitsgründen fortgelassen.
  • Jede Dachstange des Schirmes besteht aus einem oberen Glied 6 und einem unteren Glied 7. Das obere Glied 6 hat den üblichen V-förmigen Querschnitt und nimmt beim Zusanmenschleben das untere Glied 7 in sich auf. Am oberen Ende des Gliedes 7 ist eine Hülse 8. der sogenannte Benäherbügel, befestigt, der aussen auf dem Glied 6 gleitet, wenn der Schirm zusammengeschoben oder auseinandergezogen wird. Die Bahn des Bügels 8 ist nach aussen durch eine Hülse 9 begrenzt, die am unteren, freien Ende des oberen Dachstangengliedes 6 befestigt ist. Das obere Ende-des Gliedes 6 ist bei 10 an der Sohirmkrone 11 angelenkt.
  • . Auf dem Stock gleiten zwei Schieber, ein Hauptschieber 12 und ein Hilfsschieber 13. Der Eauptschieber 12 ist mit einer von Hand auslösbaren Sperrklinke 14 versehen, mit deren Hilfe er in zwei Stellungen am Stock festgelegt werden kann. Bei entspanntem Schirm greift diese Klinke in eine als Rast dienende Öffnung 15 im Stockglied 2. Eine weitere Öffnung 16 im Stockglied 1 erfüllt den gleichen Zweck bei aufgespanntem Schirm.
  • Eine Strebe 17, die sogenannte Hauptstrebe, verbindet den Hauptschieber gelenkig mit der Hülse 8.
  • Eine weitere Strebe 18, mesit als Hilfsstrebe bezeichnet, ist einerseits am Hilfsschieber 13 und andererseits an der Hauptstrebe 17 bei 19 zwischen Gelenkpunkten 20 und 21 angelenkt. Der Zweck des Hilfsschiebers und der Hilfsstrebe ist, den Stoffbez@g 29 im letzten Teil der Aufspannbewegung unter Spannung zu setzen und danach den Schirm in aufgespannter Stellung zu sichern.
  • Wenn der Schirm aus der in Fig. 1 gezeichneten Lage in die verkürzte Lage nach Fig. 2 übergeführt wird, gleitet die Hülse 9, die das freie Ende der oberen Dachstange 6 bildet, entlang dem unteren Dachstangenglied 7 und gelangt schließlich in die aus Fig. 2 ersichtliche Stellung. Gleichzeitig werden die Stockteile 1 und 2 nach Auslösen der Sperre 3 ineinandergeschoben.
  • In der hier als Beispiel gewählten Ausführungsform gleitet bei diesem Vorgang der Hauptschieber aus seiner unteren Sperrstellung heraus abwärts und in den hohlen Griff 22 hinein, weil die Rastöffnung 15 nach unten nicht scharfkantig sondern durch eine Schrägfläche 23 begrenzt ist, entlang deren die Klinke 14 beim Zusammenschieben nach unten zu gleiten vermag.
  • Während die Hülse 9 entlang dem Dachstangenglied 7 nach unten gleitet, gelangt sie schließlich auf die Höhe der Griffoberkante 24. Hätte der Griff die übliche hohlzylindrische Form, so bestände Gefahr, daß die Hülse 9 beim Zusammenschieben auf die Oberkante des Griffes trifft und den Stoffbezug festklemmt und beschädigt. Um dies zu verhindern hat der Griff einen oberen Fortsatz 25, der sich im Durchmesser verjüngt. Vermöge dieses Fortsatzes schmiegt sich die Hülse 9 ungehindert in den keilförmigen Raum 26 zwischen dem Fortsatz 25 und dem Daohstangenglied 7, wobei sie die Dachstange um einen kleinen Betrag radial nach augen drängt. Ein harter Anschlag der Hülse 9 am Griff ist somit unmöglich und ein schädliches Einklemmen des Stoffes vermieden.
    Ein zylindrischer Griff mit einem jsichfo&eren ?
    verjüngenden Bortsatz wprde den Hauptzweck der Neuerung erfüllen, gäbe aber der Hand wenig Sicherheit beim Tragen des aufgespannten Schirmes. Dieser Mängel ist in Fig. 1 und Fig. 2 dadurch vermieden, daß der untere Teil des Griffes wiederum verjüngt ist, derart, daß der Hauptteil des Griffes und oberer Fortsatz 25 zusammen im wesentlichen Tonnenform erhalten. Um die Sicherheit noch weiter zu erhohen und zugleich das Niederdrücken des Knopfes 4 zu erleichtere, ist das untere Ende 28 des Griffes flanschartig verbreitert.
  • Während in Fig. 1 und 2 der sich verjüngende Fortsatz 25 eine Gleitfläche für die Hülse 9 bildet, kommt die Hülse 9 in der Ausführungsform nach Fig. 3 mit dem Fortsatz 25 überhaupt nicht in Berührung, weil der Grad der Durchmesserverjüngung so stark gewählt ist, daß der Raum 26 zwischen dem Dachstangenglied 7 und der Mantelfläche des Griffes der Hülse 9 genügend Platz schafft, sich ohne Berührung mit dem Griff in ihre endstellung zu bewegen.
  • In Fig. 3 ist die Stellung der Dachstange bei ausgezogenem Schirm in vollen Linien und bei verkürztem Schirm in gestrichelten Linien wiedergegeben. Hauptschieber, Sperrklinke und Streben und der gesamte obere Teil des Schirmes sind fortgelassen ; sie können von der gleichen Art sein wie in Fig. Î und 2.
  • Die Nut oder ringförmige Vertiefung, die sich bei beiden Ausführungsformen zwischen Griffschaft und Flansch befindet. gibt nicht nur beim Halten des aufgespannten Daches grosse Sicherheit für die umklammernde Hand, sie macht vielmehr auch die Auslösung der Sperre 3 durch den Knopf 4 bequem, weil in ihr Zeigefinger und Mittelfinger eine sichere Stütze finden, während der Daumen den Knopf niederdrückt.

Claims (1)

  1. S *gtEar tohe t
    Ein verkürzbarer Schirm mit fernrohrartig ineinander schiebbaren Stock- und Dachstangenteilen, und mit hohlem Griff, bei dem beim Zusammenschieben des entspannten Schirmes der Schirmschieber in das Innere des Griffes ( wandert, die unteren Dachstangenglieder sich in die oberen hineinschieben und die freien Enden der oberen Dach-
    stangenglieder in den Bereich des Schirmgriffes gelangen, mit folgenden einzeln oder in beliebiger möglicher Kombination vorhandenen Merkmalen : l. Der hohle Griff ist ausaen in Richtung auf die Schirmkrone zu so verjüngt gestaltet, daß die Griffoberkante ausserhalb der Bahn des freien Endes des oberen Dachstangen endes liegt ; 2. die Verjüng@ng ist als Aufgleitfläche für das freie Ende des oberen Daohstangengliedes gestaltet ; 3. von der Stelle aus, wo die Verjüngung in Richtung auf die Schirmkrone beginnt, nimmt der Griffdtirchmesser zum f eien Ende des Griffes hin ab, um dann in einen den Durchmesser erneut vergrössernden Plansch überzugehen ; 4. der Schaft des Griffes hat Tonnenform.
    5. Zur Auslösung einer die auseinandergezogenen Stockteile verriegelnden Sperre dient ein Gestänge, das durch eien an der Stirnfläche des Griffes nach ausse vor- ragenden DrucMmopf von Hand betätigt wird.
DEB23305U 1955-09-24 1955-09-24 Verkuerzbarer schirm. Expired DE1769538U (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEB23305U DE1769538U (de) 1955-09-24 1955-09-24 Verkuerzbarer schirm.

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEB23305U DE1769538U (de) 1955-09-24 1955-09-24 Verkuerzbarer schirm.

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1769538U true DE1769538U (de) 1958-07-03

Family

ID=32779789

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEB23305U Expired DE1769538U (de) 1955-09-24 1955-09-24 Verkuerzbarer schirm.

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1769538U (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1233985B (de) * 1964-06-05 1967-02-09 Bauermann & Soehne Ges Mit Bes Huelsenfoermiger Griff fuer verkuerzbare Schirme

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1233985B (de) * 1964-06-05 1967-02-09 Bauermann & Soehne Ges Mit Bes Huelsenfoermiger Griff fuer verkuerzbare Schirme

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