DE1233985B - Huelsenfoermiger Griff fuer verkuerzbare Schirme - Google Patents
Huelsenfoermiger Griff fuer verkuerzbare SchirmeInfo
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- A—HUMAN NECESSITIES
- A45—HAND OR TRAVELLING ARTICLES
- A45B—WALKING STICKS; UMBRELLAS; LADIES' OR LIKE FANS
- A45B19/00—Special folding or telescoping of umbrellas
- A45B19/06—Special folding or telescoping of umbrellas with telescopic ribs
Landscapes
- Walking Sticks, Umbrellas, And Fans (AREA)
Description
BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND A45b
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. CL:
Deutsche Kl.:
Nummer: 1 233 985
Aktenzeichen: B 77114 III/3 3 a
Anmeldetag: 5. Juni 1964
Auslegetag: 9. Februar 1967
Die Erfindung bezieht sich auf einen hülsenförmigen Griff für verkürzbare Schirme, der einen mittleren
Längenbereich mit gegenüber den beiden Endbereichen größerem Querschnitt aufweist, an dem im
verkürzten Zustand die Dachstangen anliegen.
Bei einem bekannten Schirm dieser Art ist der hülsenförmige Schirmgriff tonnenförmig bzw. kegelstumpfförmig
gestaltet, um mit dem sich zur Schirmkrone hin verjüngenden Bereich eine Auflauffläche
für die Endhülsen der inneren Dachs tangenteile zu bilden bzw. um die Dachstangen ausschließlich über
die äußeren Enden der den äußeren Dachstangenteilen aufgesetzten Spitzen am Griff abzustützen.
Beide Ausführungen sollen verhindern, daß der Schirmbezug an der der Schirmkrone zugewandten
Stirnkante des Griffes durch die Endhülsen der inneren Dachstangenteile beschädigt wird. Diese Ausführungen
lassen unbeachtet, daß der Schirmbezug nicht nur an der der Schirmkrone zugewandten Stirnkante
des Griffes, sondern überall da beschädigt werden kann, wo er gegen eine feste Unterlage über eine
kleine Fläche, beispielsweise eine Kante, mit hohem spezifischem Druck angepreßt wird. So können beispielsweise
bei der bekannten Ausführung zwischen dem eine Auflauffläche bildenden schirmkronenseitigen
Teil des Griffes und den Endhülsen der inneren Dachstangenteile hohe Flächenpressungen auftreten,
die zu Schäden führen. Ähnliche Beanspruchungen fallen für Teile des Schirmbezuges an, die
zwischen den Griffmantel und die Spitzen der äußeren Dachstangenteile gelangen.
Bei einem bekannten Schirm mit einem mehrgliedrigen Stock ist das griffseitige Endglied mit
einem kegelstumpfförmigen Griffknauf ausgerüstet, der nahe seiner das freie Ende bildenden Basis eine
etwa dreieckförmig profilierte Ringnut aufweist, in die sich die Kugelköpfe der an den äußeren Dachstangenteilen
sitzenden Spitzen legen sollen. Hierbei wird zwischen der Ringnut und dem kegelstumpfförmigen
Mantel des Griffknaufes ein Ringgrat gebildet, der die Dachstangen nahe deren Spitzen lediglich
punktförmig anliegen läßt. Hier werden auf den Schirmbezug schädlich hohe Drücke ausgeübt.
Weiterhin sind nebenbei zur Aufnahme von Gegenständen bestimmte Schirmgriffe mit über die
Länge wechselndem Außendurchmesser bekannt. Bei einem solchen Griff verläuft die Mantelfläche über
die Gesamtlänge gewellt, wobei in den Endbereichen Zonen mit großem Durchmesser liegen. Die Aufgliederung
der Mantelflächen dieser Schirmgriffe ist hier allein aus geschmacklichen Gründen gewählt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, hülsen-Hülsenförmiger Griff für verkürzbare Schirme
Anmelder:
W. Bauermann & Söhne
Gesellschaft mit beschränkter Haftung,
Hilden (RhId.), Hofstr. 64
Als Erfinder benannt:
Richard Zimmermann, Leichlingen (RhId.)
förmige Schirmgriffe der eingangs beschriebenen Art derart zu gestalten, daß auf gegen den Griff anliegende
Teile des Bezuges durch die Dachstangenanordnung keine schädlichen Drücke ausgeübt werden
können. Dies wird erfindungsgemäß im wesentlichen dadurch erreicht, daß der mittlere Längenbereich
des Griffes sich bei verkürztem Schirm zwischen den Endhülsen der inneren Dachstangenteile
und den inneren Enden der auf die freien Enden der äußeren Dachstangenteile aufgesetzten Spitzen erstreckt.
Bei dieser Ausgestaltung liegen sowohl die Endhülsen der inneren Dachstangenteile als auch die
Spitzen der äußeren Dachstangenteile nicht unmittelbar am Griff an, so daß sie am Griff mantel aufliegende
Teile des Schirmbezuges nicht beschädigen können. Am Griffmantel liegen lediglich die aus den
Endhülsen der inneren Dachstangenteile vorragenden, außenendig durch die inneren Enden der aufgesetzten
Spitzen begrenzten Teile der äußeren Dachstangenteile an. Auf Grund der damit gegebenen relativ
großen Anlageflächen und des gerundeten Profils der äußeren Dachstangenteile können nur geringe spezifische
Flächenpressungen entstehen, so daß auch bei empfindlichen Bezügen Schäden nicht eintreten
können.
Die Erfindung läßt sich in mannigfaltigen Arten verwirklichen. Dabei kann es zweckdienlich sein, den
gegenüber den beiden Endbereichen einen größeren Querschnitt aufweisenden Längenbereich des Griffes
als Teil einer metallischen oder nichtmetallischen Hülse auszugestalten, die auf einen Kernkörper aufgebracht
ist.
In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand in mehreren Ausführungsbeispielen dargestellt. Es zeigt
F i g. 1 das Gestell eines verkürzbaren Schirmes als Ansicht, wobei nur zwei Dachstangen mit den zugehörigen
Haupt- und Hilfsstreben gezeichnet sind,
F i g. 2 den Griff des Schirmes nach F i g. 1 in größerem Maßstab und die
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F i g. 3 und 4 in der der F i g. 2 gleichender Darstellung weitere Ausführungsformen des Schirmgriffes
nach der Erfindung.
Der Stock des in Fig. 1 dargestellten Schirmes
trägt einendig einen Griff 10 und umfaßt einen dünneren
Stockteil 11 und einen auf diesem verschiebbaren und in den Endstellungen verrastbaren rohrförmigen
Stockteil 12. Dieser trägt oberendig in bekannter Weise eine Krone 13, an der die inneren Dachstangenteile
14 schwenkbar gelagert sind. Diese führen längsverschiebbar die äußeren Dachstangenteile 15,
auf deren freie Enden Spitzen 16 aufgesetzt sind. Die inneren Enden der äußeren Dachstangenteile 15 sind
an auf den inneren Dachstangenteilen 14 verschiebbaren Hülsen befestigt. Die äußeren Enden der inneren,
in der Regel U-förmig profilierten Dachstangenteile 14 tragen Endhülsen 17, in denen die äußeren
Dachstangenteile 15 innerhalb des U-Profils gehaltert sind. An den auf den inneren Dachstangenteilen 14
verschiebbaren Hülsen ist jeweils eine Hauptstrebe ao 18 angelenkt, die andernends an einem Schieber 19
schwenkbar gelagert ist. An die Hauptstreben 18 sind etwa in deren Mitte Hilfsstreben 20 gelenkig angeschlossen,
die gemeinsam an einem auf dem Schirmstock verschiebbaren Hilfsschieber 21 angelenkt
sind. Den Stockteilen 11,12 des Schirmstockes sind die beim bestimmungsgemäßen Gebrauch vorgesehenen
Längslagen festlegende, vorzugsweise mittels einer am Griff sitzenden Handhabe 22 auslösbare
Sperrmittel zugeordnet. Der Griff 10 des Schirmes besteht aus einem Griffmantel 23 und einem
diesen im Umfang überrragenden Griffkopf 24.
Beim Ausführungsbeispiel nach den Fig. 1 und 2 ist der Griff mantel 23 des Griffes 10 in einen dem
Griffkopf 24 unmittelbar benachbarten Endbereich 25, einen mittleren Längenbereich 26 und einen
kronenseitigen Endbereich 27 gegliedert. Die Endbereiche 25,27 weisen übereinstimmende Außenprofile
und Durchmesser auf, die überdies über die Bereichslängen gleichbleibend durchlaufen. Der mittlere
Längenbereich 26 hat demgegenüber ein größeres Außenprofil. Die Teillängen der einzelnen Längenabschnitte
sind derart gewählt, daß beim verkürzten Schirm die Endhülsen 17 neben dem Endbereich 27
und die Spitzen 16 neben dem Endbereich 25 liegen. Die aus den inneren Dachstangenteilen 14 beim verkürzten
Schirm noch vorragenden Bereiche der äußeren Dachstangenteile 15 stützen sich an dem gegenüber
den Endbereichen 25, 27 außenseitig größer profilierten mittleren Längenbereich bei 28 ab. Die
Profilunterschiede der Endbereiche 25, 27 gegenüber dem mittleren Längenbereich 26 sind derart gewählt,
daß weder die Endhülsen 17 noch die Spitzen 16 unmittelbar gegen den Griffmantel 23 anliegen, zumindest
aber gegenüber diesem keine hohen spezifischen Flächendrücke ausüben können. Damit wird erreicht,
daß etwa zwischen die Endhülsen 17 bzw. die Spitzen 16 und den Griffmantel 23 gelangte Teile des Schirmbezuges
nicht beschädigt werden können. Beschädigungen von Stoffteilen, die etwa zwischen die freiliegenden
Bereiche der äußeren Dachstangenteile 15 und den mittleren Längenbereich 26 gelangen, sind
nicht zu befürchten, weil hier lediglich große gerundete Anlageflächen vorhanden sind, die nur geringe
spezifische Drücke äußern können.
Bei der in den F i g. 1 und 2 dargestellten Ausführung hat der mittlere Längenbereich 26 des Griffmantels
23 nahe dem Endbereich 27 sein größtes Außenprofil, und er fällt allmählich zu dem Endbereich
25 ab. An dem letzteren ist übrigens eine Einlage befestigt, die die feste Verbindung zwischen dem
Stockteil 11 und dem Griff 10 vermittelt. Er weist daher zweckmäßig ein über seine Länge gleichbleibendes
Profil auf.
Bei der in F i g. 3 dargestellten Ausführung, bei der der Griffmantel ebenfalls in drei aufeinanderfolgende
Längenbereiche gegliedert ist, von denen die Endbereiche wieder mit 25 und 27 bezeichnet sind, ist der
mittlere Längenbereich 29 über seine Länge mit etwa gleichen Außenprofil ausgeführt. Auch hier treten die
in Verbindung mit dem Griff nach F i g. 1 und 2 erwähnten vorteilhaften Wirkungen ein.
Bei der in F i g. 4 dargestellten Ausbildung weist der Griffmantel ebenfalls Endbereiche 25,27 auf,
während der mittlere Längenbereich 30 mehrere aufeinanderfolgende Außenwülste 31 trägt. Diese wirken
gemeinsam als Stützelemente, die schädliche Beanspruchungen des Schirmbezuges ausschließen.
Den in der Zeichnung dargestellten Griff ausführungen ist im übrigen gemeinsam, daß der Griff sich
beim aufgespannten Schirm besonders bequem halten läßt. Dabei kann er als Rotationskörper oder aber
prismenförmig gestaltet sein.
Die dargestellten Griffe sind, wie schon erwähnt wurde, nur beispielsweise Verwirklichungen der Erfindung.
Diese ist nicht darauf beschränkt. Es sind vielmehr noch mancherlei andere Ausführungen möglich.
Der Griffmantel kann entweder in sich einstückig aus metallischem oder nichtmetallischem
Werkstoff hergestellt sein, oder er hat einen über die Länge im wesentlichen mit gleichbleibendem Außenprofil
durchlaufenden Kernkörper, dem eine die erfindungsgemäße Profilgliederung aufweisende Hülse
zugeordnet ist, die wiederum selbständig hergestellt und anschließend aufgebracht oder aber unmittelbar
auf den Kernkörper geformt sein kann.
Claims (2)
1. Hülsenförmiger Griff für verkürzbare Schirme, der einen mittleren Längenbereich mit
gegenüber den beiden Endbereichen größerem Querschnitt aufweist, an dem im verkürzten Zustand
die Dachstangen anliegen, dadurch gekennzeichnet, daß der mittlere Längenbereich
(26, 29, 30) des Griffes (10) sich bei verkürztem Schirm zwischen den Endhülsen (17) der
inneren Dachstangenteile (14) und den inneren Enden der auf die freien Enden der äußeren
Dachstangenteile (15) aufgesetzten Spitzen (16) erstreckt.
2. Griff nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der mittlere Längenbereich (26, 29,
30) des Griffes (10) Teil einer metallischen oder nichtmetallischen Hülse ist, die auf einen Kernkörper
aufgebracht ist.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschrift Nr. 348 623;
deutsches Gebrauchsmuster Nr. 1769 538;
französische Patentschrift Nr. 594 508.
Deutsche Patentschrift Nr. 348 623;
deutsches Gebrauchsmuster Nr. 1769 538;
französische Patentschrift Nr. 594 508.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
709 508/7 1.67 © Bundesdruckerei Berlin
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEB77114A DE1233985B (de) | 1964-06-05 | 1964-06-05 | Huelsenfoermiger Griff fuer verkuerzbare Schirme |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEB77114A DE1233985B (de) | 1964-06-05 | 1964-06-05 | Huelsenfoermiger Griff fuer verkuerzbare Schirme |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1233985B true DE1233985B (de) | 1967-02-09 |
Family
ID=6979334
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEB77114A Pending DE1233985B (de) | 1964-06-05 | 1964-06-05 | Huelsenfoermiger Griff fuer verkuerzbare Schirme |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1233985B (de) |
Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE348623C (de) * | 1919-11-09 | 1922-02-13 | Hans Haupt | Zusammenschiebbarer Schirm |
| FR594508A (fr) * | 1925-03-05 | 1925-09-14 | Dispositif de manche pour parapluies, ombrelles, en-cas, etc., servant de trousse à toilette | |
| DE1769538U (de) * | 1955-09-24 | 1958-07-03 | Bremshey & Co | Verkuerzbarer schirm. |
-
1964
- 1964-06-05 DE DEB77114A patent/DE1233985B/de active Pending
Patent Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE348623C (de) * | 1919-11-09 | 1922-02-13 | Hans Haupt | Zusammenschiebbarer Schirm |
| FR594508A (fr) * | 1925-03-05 | 1925-09-14 | Dispositif de manche pour parapluies, ombrelles, en-cas, etc., servant de trousse à toilette | |
| DE1769538U (de) * | 1955-09-24 | 1958-07-03 | Bremshey & Co | Verkuerzbarer schirm. |
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