DE1755659B1 - Unterfahrschutz fuer Lastkraftwagen - Google Patents
Unterfahrschutz fuer LastkraftwagenInfo
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- 230000002787 reinforcement Effects 0.000 claims 14
- 239000004033 plastic Substances 0.000 claims 7
- 239000000463 material Substances 0.000 claims 3
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- 238000010521 absorption reaction Methods 0.000 claims 1
- 230000015556 catabolic process Effects 0.000 claims 1
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- 238000005859 coupling reaction Methods 0.000 claims 1
- 238000013016 damping Methods 0.000 claims 1
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- 239000011521 glass Substances 0.000 claims 1
- 230000003116 impacting effect Effects 0.000 claims 1
- 230000001976 improved effect Effects 0.000 claims 1
- 210000003041 ligament Anatomy 0.000 claims 1
- 229920001169 thermoplastic Polymers 0.000 claims 1
- 239000004416 thermosoftening plastic Substances 0.000 claims 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60R—VEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B60R19/00—Wheel guards; Radiator guards, e.g. grilles; Obstruction removers; Fittings damping bouncing force in collisions
- B60R19/56—Fittings damping bouncing force in truck collisions, e.g. bumpers; Arrangements on high-riding vehicles, e.g. lorries, for preventing vehicles or objects from running thereunder
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Refuge Islands, Traffic Blockers, Or Guard Fence (AREA)
- Lighting Device Outwards From Vehicle And Optical Signal (AREA)
- Body Structure For Vehicles (AREA)
Claims (7)
1 2
Die Erfindung bezieht sich auf einen Unterfahr- ' . Fig.'l' einen Unterfahrschutz"M perspektivischer
schutz für Lastkraftwagen nach/Patent 128,0695. Ansicht,
Gegenstand dieses älteren Patentes, von dem die Fig. 2 den Schnitt nach der Linie A-B defFig. 1.
Erfindung ausgeht, ist ein Unterfahrschutz für Last- Die Zeichnung läßt erkennen, daß der Unterfahrkraftwagen,
der als an der Rückseite des Fahrzeuges 5 schutz 10 im wesentlichen als etwa rechteckiger
anbringbarer und von der Ladepritsche od. dgl. nach Hohlkörper 11 ausgebildet ist, dessen beide Schenkel
unten ragender Hohlkörper aus thermoplastichem 12 und 13 jeweils aus einer Hohlplatte bestehen. Am
Kunststoff ausgebildet ist, der den unterhalb der Scheitelpunkt 14 gehen diese beiden Hohlplatten ein-
Ladepritsche od. dgl. und etwa zwischen den seit- stückig ineinander über.
liehen Begrenzungen des LKW befindlichen Raum io Der obere Schenkel 13 ist mit Durchbrechungen 15
rückseitig zumindest1 teilweise abdeckt sowie durch versehen, die für den Durchgang von Befestigungs-Einlagen
aus festerem Material verstärkt ist. mitteln dienen. Der vertikale Schenkel 12 weist
Aufgabe der Erfindung, ist es, einen derartigen Durchbrechungen 16 und 17 auf. Ersterer ist für den
Unterfahrschutz so auszugestalten, daß mit mög- Durchgang einer Kupplungsstange für einen Anhänlichst
geringem Aufwand eine verbesserte Wirkung, 15 ger od. dgl. vorgesehen. Die Durchbrechungen 17
insbesondere hinsichtlich einer Dämpfung des Auf- können dazu dienen, die Rücklichter des den Unterpralles erzielt wird. fahrschutz tragenden Fahrzeuges erkennbar zu ma-
Diese Aufgabe wird -erfindungsgemäß dadurch chen. Außerdem können hier gegebenenfalls Kabel
gelöst, daß die Verstärkungseinlagen band- oder für die Beleuchtung des Anhängers, Bremsschläuche
drahtförmig ausgebildet sind. 20 u. dgl. hindurchgeführt werden.
Derartige Verstärkungseinlagen haben einmal den Der Hohlkörper 11 ist seitlich jeweils mit einem
Vorteil, daß sie ohne Schwierigkeiten über die ganze Steg 19 versehen, der in der Seitenansicht die beiden
Länge, Tiefe oder Breite angebracht werden können. Schenkel 12 und 13 nahezu zu einem Dreieck ergänzt.
Zudem können sie ohne weiteres so ausgebildet sein, Der Hohlkörper 10 ist mit Verstärkungseinlagen 25
daß sie einerseits ein hohes Arbeitsaufnahmevermö- 25 in Gestalt von horizontal verlaufenden Bändern ver-
gen aufweisen, andererseits jedoch keine zusätzliche sehen, deren Endbereiche 26 sich bis in die seitlichen
Gefährdung der Insassen eines aufprallenden Fahr- Stege 19 erstrecken und mit Durchbrechungen 27 ver-
zeuges darstellen. sehen sind. Diese Bänder liegen innerhalb der Wan-
AIs besonders zweckmäßig hat sich eine Ausfüh- dung'28 (Fig. 2) des Hohlkörpers 11. Sie sind also
rungsform herausgestellt, bei welcher die Verstär- 30 mit diesem so verbunden daß sie nicht als zusätzli-
kungseinlagen aus elastischen Textilbändern beste- ches Teilin. Erscheinung treten..Aufhau..und.Mon-
hen, die etwa analog den in Personenkraftwagen ver- tage des Unterfahrschutzes sind somit durch diese
wendeten Sicherheitsgurten ausgebildet sind. Bänder Bänder nicht in irgendeiner Weise erschwert
dieser Art sind einmal verhältnismäßg billig. Auf Das gilt auch für die Herstellung eines solchen
Grund ihrer etwas rauhen Oberfläche lassen sie sich 35 mit Verstärkungseinlagen 25 versehenen Unterfahr-
sehr gut in den Kunststoff einbetten. Sie weisen zu- Schutzes. Da dieser als Hohlkörper aus Kunststoff
dem ein so hohes Arbeitsaufnahmevermögen auf, daß hergestellt ist, wird er im allgemeinen im Blasver-
gegebenenfalls sogar die Stärke der Wandung des den fahren gefertigt werden. Daraus ergibt sich die Mög-
Unterf ahrschutz darstellenden Hohlkörpers herabge- lichkeit, die Verstärkungseinlagen 25 während des
setzt werden kann. 40 Herstellungsvorganges, also in der Blasform, bereits
Im übrigen können die Verstärkungseinlagen vor- mit dem Hohlkörper 11 zu verbinden. Im Ergebnis
zugsweise an ihren Endbereichen zur Erzielung einer kann dies dann so aussehen, daß die Einlagen, also
besonders guten formschlüssigen Verbindung mit z. B. die Bänder der in der Zeichnung dargestellten
dem Kunststoff besonders uneben, also beispielsweise Ausführungsform, nach außen sichtbar sind. Dies
mit Durchbrechungen, Vorsprüngen od. dgl. verse- 45 ändert jedoch nichts an der Tatsache, daß sie ohne
hen sein. Dies wird insbesondere dann Vorteil brin- Schwierigkeiten, insbesondere dann, wenn sie in der
gen, wenn wenigstens ein Teil der Verstärkungsein- vorerwähnten Weise als Textilbänder ausgebildet
lagen in etwa horizontaler Ebene verläuft und sich sind, eine dauerhafte Verbindung mit dem den HoM-bis
in die Seitenstege des Hohlkörpers erstreckt. Da ' körper bildenden Kunststoff eingehen. Die Wirkungsbei
einem Aufprall im allgemeinen die seitlichen, ins- 50 weise dieser Verstärkungseinlagen wird also nicht
besondere die Randbereiche des Hohlkörpers am dadurch vermindert, daß ihre — auf den LKW bewenigsten
beansprucht werden, muß eine Veranke- zogen — nach hinten weisende Begrenzungsfläche
rung der band- oder "drahtförmigen Verstärkungsein- mit der hinteren Begrenzungsfläche des Schenkels
lagen gerade in diesen Bereichen dazu führen, daß 12 des Unterfahrschutzes fluchtet,
die Einlagen zumindest dann, wenn der Aufprall 55 ■
in etwa zentral erfolgt, in besonders wirksamer Patentansprüche:
Weise dazu beitragen, die Aufprallenergie zu ver- 1. Unterfahrschutz für Lastkraftwagen, der als, nichten. an der Rückseite des Fahrzeuges anbringbarer
die Einlagen zumindest dann, wenn der Aufprall 55 ■
in etwa zentral erfolgt, in besonders wirksamer Patentansprüche:
Weise dazu beitragen, die Aufprallenergie zu ver- 1. Unterfahrschutz für Lastkraftwagen, der als, nichten. an der Rückseite des Fahrzeuges anbringbarer
Die Lage der Verstärkungsmittel innerhalb des und von der Ladepritsche od. dgl. nach unten
Hohlkörpers kann durch entsprechende äußere Mar- 60 ragender Hohlkörper aus thermoplastischem
kierungen, z. B. eingezogene Sicken, vorstehende Kunststoff ausgebildet ist, der den unterhalb der
Leisten od. dgl. gekennzeichnet sein. Ladepritsche od. dgl. und etwa zwischen den
Im übrigen besteht die Möglichkeit, den Hohlkör- seitlichen Begrenzungen des LKW befindlichen
per — gegebenenfalls zusätzlich — durch aus Glas- Raum rückseitig zumindest teilweise abdeckt so-
seide oder ähnlichem Material bestehende Fasern 65 wie durch Einlagen aus festerem Material ver-
zu verstärken. stärkt ist, nach Patent 1280 695, dadurchge-
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der kennzeichnet, daß die Verstärkungseinlagen
Erfindung dargestellt. Es zeigt (25) band-oder drahtförmig ausgebildet sind.
2. Unterfahrschutz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Einlagen (25) aus elastischen
Textilbändern bestehen.
3. Unterfahrschutz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Verstärkungseinlagen
(25) vorzugsweise an ihren Endbereichen (26) zur Erzielung einer formschlüssigen Verbindung mit
dem Kunststoff uneben, also beispielsweise mit Durchbrechungen (27), Vorsprüngen od. dgl. versehen
sind.
4. Unterfahrschutz nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß wenigstens ein Teil der Verstärkungseinlagen (25) in etwa horizontaler Ebene
verläuft.
5. Unterfahrschutz nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß
die Verstärkungseinlagen sich auch auf die Seitenstege (19) des Hohlkörpers (11) erstrecken.
6. Unterfahrschutz nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß
die Lage der Verstärkungseinlagen (25) innerhalb des Hohlkörpers (11) durch entsprechende äußere
Markierungen, z. B. Sicken (29) oder vorstehende Leisten gekennzeichnet ist.
7. Unterfahrschutz nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß
der Hohlkörper (11) durch aus Glasseide oder ähnlichem Material bestehende Fasern verstärkt
ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
COPt
Priority Applications (4)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19681755659 DE1755659B1 (de) | 1967-11-16 | 1968-06-06 | Unterfahrschutz fuer Lastkraftwagen |
| NL6816072A NL6816072A (de) | 1967-11-16 | 1968-11-12 | |
| GB5391668A GB1234949A (en) | 1967-11-16 | 1968-11-13 | A device for preventing following traffic from running under a lorry or other vehicle |
| FR1591944D FR1591944A (de) | 1967-11-16 | 1968-11-15 |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1280695 | 1967-11-16 | ||
| DE19681755659 DE1755659B1 (de) | 1967-11-16 | 1968-06-06 | Unterfahrschutz fuer Lastkraftwagen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1755659B1 true DE1755659B1 (de) | 1971-07-08 |
Family
ID=25751596
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19681755659 Pending DE1755659B1 (de) | 1967-11-16 | 1968-06-06 | Unterfahrschutz fuer Lastkraftwagen |
Country Status (4)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1755659B1 (de) |
| FR (1) | FR1591944A (de) |
| GB (1) | GB1234949A (de) |
| NL (1) | NL6816072A (de) |
Families Citing this family (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| GB2137941B (en) * | 1983-04-12 | 1986-11-26 | Pandoro Ltd | Vehicle underride protective device |
| WO2016163967A1 (en) * | 2015-04-07 | 2016-10-13 | Topcuoğlu Ibrahim Semih | Impact absorber |
-
1968
- 1968-06-06 DE DE19681755659 patent/DE1755659B1/de active Pending
- 1968-11-12 NL NL6816072A patent/NL6816072A/xx unknown
- 1968-11-13 GB GB5391668A patent/GB1234949A/en not_active Expired
- 1968-11-15 FR FR1591944D patent/FR1591944A/fr not_active Expired
Non-Patent Citations (1)
| Title |
|---|
| None * |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| FR1591944A (de) | 1970-05-04 |
| NL6816072A (de) | 1969-05-20 |
| GB1234949A (en) | 1971-06-09 |
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