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DE1755659B1 - Unterfahrschutz fuer Lastkraftwagen - Google Patents

Unterfahrschutz fuer Lastkraftwagen

Info

Publication number
DE1755659B1
DE1755659B1 DE19681755659 DE1755659A DE1755659B1 DE 1755659 B1 DE1755659 B1 DE 1755659B1 DE 19681755659 DE19681755659 DE 19681755659 DE 1755659 A DE1755659 A DE 1755659A DE 1755659 B1 DE1755659 B1 DE 1755659B1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
hollow body
reinforcement
inserts
underrun protection
plastic
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19681755659
Other languages
English (en)
Inventor
Auf Nichtnennung Antrag
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
KAUTEX WERKE GmbH
Original Assignee
KAUTEX WERKE GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by KAUTEX WERKE GmbH filed Critical KAUTEX WERKE GmbH
Priority to DE19681755659 priority Critical patent/DE1755659B1/de
Priority to NL6816072A priority patent/NL6816072A/xx
Priority to GB5391668A priority patent/GB1234949A/en
Priority to FR1591944D priority patent/FR1591944A/fr
Publication of DE1755659B1 publication Critical patent/DE1755659B1/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60RVEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60R19/00Wheel guards; Radiator guards, e.g. grilles; Obstruction removers; Fittings damping bouncing force in collisions
    • B60R19/56Fittings damping bouncing force in truck collisions, e.g. bumpers; Arrangements on high-riding vehicles, e.g. lorries, for preventing vehicles or objects from running thereunder

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Refuge Islands, Traffic Blockers, Or Guard Fence (AREA)
  • Lighting Device Outwards From Vehicle And Optical Signal (AREA)
  • Body Structure For Vehicles (AREA)

Claims (7)

1 2
Die Erfindung bezieht sich auf einen Unterfahr- ' . Fig.'l' einen Unterfahrschutz"M perspektivischer
schutz für Lastkraftwagen nach/Patent 128,0695. Ansicht,
Gegenstand dieses älteren Patentes, von dem die Fig. 2 den Schnitt nach der Linie A-B defFig. 1.
Erfindung ausgeht, ist ein Unterfahrschutz für Last- Die Zeichnung läßt erkennen, daß der Unterfahrkraftwagen, der als an der Rückseite des Fahrzeuges 5 schutz 10 im wesentlichen als etwa rechteckiger
anbringbarer und von der Ladepritsche od. dgl. nach Hohlkörper 11 ausgebildet ist, dessen beide Schenkel
unten ragender Hohlkörper aus thermoplastichem 12 und 13 jeweils aus einer Hohlplatte bestehen. Am
Kunststoff ausgebildet ist, der den unterhalb der Scheitelpunkt 14 gehen diese beiden Hohlplatten ein-
Ladepritsche od. dgl. und etwa zwischen den seit- stückig ineinander über.
liehen Begrenzungen des LKW befindlichen Raum io Der obere Schenkel 13 ist mit Durchbrechungen 15 rückseitig zumindest1 teilweise abdeckt sowie durch versehen, die für den Durchgang von Befestigungs-Einlagen aus festerem Material verstärkt ist. mitteln dienen. Der vertikale Schenkel 12 weist
Aufgabe der Erfindung, ist es, einen derartigen Durchbrechungen 16 und 17 auf. Ersterer ist für den Unterfahrschutz so auszugestalten, daß mit mög- Durchgang einer Kupplungsstange für einen Anhänlichst geringem Aufwand eine verbesserte Wirkung, 15 ger od. dgl. vorgesehen. Die Durchbrechungen 17 insbesondere hinsichtlich einer Dämpfung des Auf- können dazu dienen, die Rücklichter des den Unterpralles erzielt wird. fahrschutz tragenden Fahrzeuges erkennbar zu ma-
Diese Aufgabe wird -erfindungsgemäß dadurch chen. Außerdem können hier gegebenenfalls Kabel
gelöst, daß die Verstärkungseinlagen band- oder für die Beleuchtung des Anhängers, Bremsschläuche drahtförmig ausgebildet sind. 20 u. dgl. hindurchgeführt werden.
Derartige Verstärkungseinlagen haben einmal den Der Hohlkörper 11 ist seitlich jeweils mit einem
Vorteil, daß sie ohne Schwierigkeiten über die ganze Steg 19 versehen, der in der Seitenansicht die beiden
Länge, Tiefe oder Breite angebracht werden können. Schenkel 12 und 13 nahezu zu einem Dreieck ergänzt.
Zudem können sie ohne weiteres so ausgebildet sein, Der Hohlkörper 10 ist mit Verstärkungseinlagen 25 daß sie einerseits ein hohes Arbeitsaufnahmevermö- 25 in Gestalt von horizontal verlaufenden Bändern ver-
gen aufweisen, andererseits jedoch keine zusätzliche sehen, deren Endbereiche 26 sich bis in die seitlichen
Gefährdung der Insassen eines aufprallenden Fahr- Stege 19 erstrecken und mit Durchbrechungen 27 ver-
zeuges darstellen. sehen sind. Diese Bänder liegen innerhalb der Wan-
AIs besonders zweckmäßig hat sich eine Ausfüh- dung'28 (Fig. 2) des Hohlkörpers 11. Sie sind also rungsform herausgestellt, bei welcher die Verstär- 30 mit diesem so verbunden daß sie nicht als zusätzli-
kungseinlagen aus elastischen Textilbändern beste- ches Teilin. Erscheinung treten..Aufhau..und.Mon-
hen, die etwa analog den in Personenkraftwagen ver- tage des Unterfahrschutzes sind somit durch diese
wendeten Sicherheitsgurten ausgebildet sind. Bänder Bänder nicht in irgendeiner Weise erschwert
dieser Art sind einmal verhältnismäßg billig. Auf Das gilt auch für die Herstellung eines solchen
Grund ihrer etwas rauhen Oberfläche lassen sie sich 35 mit Verstärkungseinlagen 25 versehenen Unterfahr-
sehr gut in den Kunststoff einbetten. Sie weisen zu- Schutzes. Da dieser als Hohlkörper aus Kunststoff
dem ein so hohes Arbeitsaufnahmevermögen auf, daß hergestellt ist, wird er im allgemeinen im Blasver-
gegebenenfalls sogar die Stärke der Wandung des den fahren gefertigt werden. Daraus ergibt sich die Mög-
Unterf ahrschutz darstellenden Hohlkörpers herabge- lichkeit, die Verstärkungseinlagen 25 während des
setzt werden kann. 40 Herstellungsvorganges, also in der Blasform, bereits
Im übrigen können die Verstärkungseinlagen vor- mit dem Hohlkörper 11 zu verbinden. Im Ergebnis zugsweise an ihren Endbereichen zur Erzielung einer kann dies dann so aussehen, daß die Einlagen, also besonders guten formschlüssigen Verbindung mit z. B. die Bänder der in der Zeichnung dargestellten dem Kunststoff besonders uneben, also beispielsweise Ausführungsform, nach außen sichtbar sind. Dies mit Durchbrechungen, Vorsprüngen od. dgl. verse- 45 ändert jedoch nichts an der Tatsache, daß sie ohne hen sein. Dies wird insbesondere dann Vorteil brin- Schwierigkeiten, insbesondere dann, wenn sie in der gen, wenn wenigstens ein Teil der Verstärkungsein- vorerwähnten Weise als Textilbänder ausgebildet lagen in etwa horizontaler Ebene verläuft und sich sind, eine dauerhafte Verbindung mit dem den HoM-bis in die Seitenstege des Hohlkörpers erstreckt. Da ' körper bildenden Kunststoff eingehen. Die Wirkungsbei einem Aufprall im allgemeinen die seitlichen, ins- 50 weise dieser Verstärkungseinlagen wird also nicht besondere die Randbereiche des Hohlkörpers am dadurch vermindert, daß ihre — auf den LKW bewenigsten beansprucht werden, muß eine Veranke- zogen — nach hinten weisende Begrenzungsfläche rung der band- oder "drahtförmigen Verstärkungsein- mit der hinteren Begrenzungsfläche des Schenkels lagen gerade in diesen Bereichen dazu führen, daß 12 des Unterfahrschutzes fluchtet,
die Einlagen zumindest dann, wenn der Aufprall 55 ■
in etwa zentral erfolgt, in besonders wirksamer Patentansprüche:
Weise dazu beitragen, die Aufprallenergie zu ver- 1. Unterfahrschutz für Lastkraftwagen, der als, nichten. an der Rückseite des Fahrzeuges anbringbarer
Die Lage der Verstärkungsmittel innerhalb des und von der Ladepritsche od. dgl. nach unten
Hohlkörpers kann durch entsprechende äußere Mar- 60 ragender Hohlkörper aus thermoplastischem
kierungen, z. B. eingezogene Sicken, vorstehende Kunststoff ausgebildet ist, der den unterhalb der
Leisten od. dgl. gekennzeichnet sein. Ladepritsche od. dgl. und etwa zwischen den
Im übrigen besteht die Möglichkeit, den Hohlkör- seitlichen Begrenzungen des LKW befindlichen
per — gegebenenfalls zusätzlich — durch aus Glas- Raum rückseitig zumindest teilweise abdeckt so-
seide oder ähnlichem Material bestehende Fasern 65 wie durch Einlagen aus festerem Material ver-
zu verstärken. stärkt ist, nach Patent 1280 695, dadurchge-
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der kennzeichnet, daß die Verstärkungseinlagen
Erfindung dargestellt. Es zeigt (25) band-oder drahtförmig ausgebildet sind.
2. Unterfahrschutz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Einlagen (25) aus elastischen Textilbändern bestehen.
3. Unterfahrschutz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Verstärkungseinlagen (25) vorzugsweise an ihren Endbereichen (26) zur Erzielung einer formschlüssigen Verbindung mit dem Kunststoff uneben, also beispielsweise mit Durchbrechungen (27), Vorsprüngen od. dgl. versehen sind.
4. Unterfahrschutz nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens ein Teil der Verstärkungseinlagen (25) in etwa horizontaler Ebene verläuft.
5. Unterfahrschutz nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Verstärkungseinlagen sich auch auf die Seitenstege (19) des Hohlkörpers (11) erstrecken.
6. Unterfahrschutz nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Lage der Verstärkungseinlagen (25) innerhalb des Hohlkörpers (11) durch entsprechende äußere Markierungen, z. B. Sicken (29) oder vorstehende Leisten gekennzeichnet ist.
7. Unterfahrschutz nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Hohlkörper (11) durch aus Glasseide oder ähnlichem Material bestehende Fasern verstärkt ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
COPt
DE19681755659 1967-11-16 1968-06-06 Unterfahrschutz fuer Lastkraftwagen Pending DE1755659B1 (de)

Priority Applications (4)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19681755659 DE1755659B1 (de) 1967-11-16 1968-06-06 Unterfahrschutz fuer Lastkraftwagen
NL6816072A NL6816072A (de) 1967-11-16 1968-11-12
GB5391668A GB1234949A (en) 1967-11-16 1968-11-13 A device for preventing following traffic from running under a lorry or other vehicle
FR1591944D FR1591944A (de) 1967-11-16 1968-11-15

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1280695 1967-11-16
DE19681755659 DE1755659B1 (de) 1967-11-16 1968-06-06 Unterfahrschutz fuer Lastkraftwagen

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1755659B1 true DE1755659B1 (de) 1971-07-08

Family

ID=25751596

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19681755659 Pending DE1755659B1 (de) 1967-11-16 1968-06-06 Unterfahrschutz fuer Lastkraftwagen

Country Status (4)

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DE (1) DE1755659B1 (de)
FR (1) FR1591944A (de)
GB (1) GB1234949A (de)
NL (1) NL6816072A (de)

Families Citing this family (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB2137941B (en) * 1983-04-12 1986-11-26 Pandoro Ltd Vehicle underride protective device
WO2016163967A1 (en) * 2015-04-07 2016-10-13 Topcuoğlu Ibrahim Semih Impact absorber

Non-Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Title
None *

Also Published As

Publication number Publication date
FR1591944A (de) 1970-05-04
NL6816072A (de) 1969-05-20
GB1234949A (en) 1971-06-09

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