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DE7145043U - Fahrzeugaufbau mit verstaerkungsteil zum schutz der fahrzeuginsassen bei unfaellen - Google Patents

Fahrzeugaufbau mit verstaerkungsteil zum schutz der fahrzeuginsassen bei unfaellen

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Publication number
DE7145043U
DE7145043U DE19717145043U DE7145043U DE7145043U DE 7145043 U DE7145043 U DE 7145043U DE 19717145043 U DE19717145043 U DE 19717145043U DE 7145043 U DE7145043 U DE 7145043U DE 7145043 U DE7145043 U DE 7145043U
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DE
Germany
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vehicle
reinforcement part
vehicle body
floor
formation
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19717145043U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Fiat SpA
Original Assignee
Fiat SpA
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Filing date
Publication date
Application filed by Fiat SpA filed Critical Fiat SpA
Publication of DE7145043U publication Critical patent/DE7145043U/de
Expired legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62DMOTOR VEHICLES; TRAILERS
    • B62D39/00Vehicle bodies not otherwise provided for, e.g. safety vehicles
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60RVEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60R19/00Wheel guards; Radiator guards, e.g. grilles; Obstruction removers; Fittings damping bouncing force in collisions
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62DMOTOR VEHICLES; TRAILERS
    • B62D25/00Superstructure or monocoque structure sub-units; Parts or details thereof not otherwise provided for
    • B62D25/08Front or rear portions
    • B62D25/14Dashboards as superstructure sub-units
    • B62D25/145Dashboards as superstructure sub-units having a crossbeam incorporated therein

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Body Structure For Vehicles (AREA)

Description

FIAT Societd par Azioni, Turin / ITALIEN
^Fahrzeugaufbau mit Verstärkungsteil zum Schutz der Fahrzeuginsassen bei Unfällen>
PRIORITÄT: 3. Dezember 1970 - ITALIEN
Die Neuerung bezieht sich auf Fahrzeugaufbauten, insbesondere von Kraftfahrzeugen mit einem Verstärkungsteil zum Schutz der Fahrzeuginsassen bei Unfällen.
Bekanntlich können die Aufbauten von Fahrzeugen, insbesondere Kraftfahrzeugen, bei Verkehrsunfällen derart verformt werden, daß das für die Fahrzeuginsassen vorgesehene Fahrzeugvolumen wesentlich so verringert wird, daß die Fahrzeuginsassen zwischen den Innenwandungen des Fahrzeugaufbaus eingeklemmt oder sogar zerquetscht werden können, selbst dann, wenn Schutzpolster oder entsprechende Schutzmittel vorgesehen sind.
φ
Es wurde daher in der Praxis schon vielfach der Fahrzeugaufbau so ausgebildet, daß bei eintretenden Unfällen die Verformung des Fahrzeugaufbaus geringer ist als eine bestimmte maximale Verformung, um zu gewährleisten, daß für das überleben der Fahrzeuginsassen genügend Raum verbleibt.
Aufgabe der vorliegenden Neuerung ist es, für Fahrzeugaufbauten einen Verstärkungsteil vorzusehen, der in der Lage ist, Verformungen des Fahrzeuginnenraumee in Längsrichtung bei Frontalzusammenstößen so zu verringern, daß für die Fahrzeugineassen der zum überleben genügende Raum mit Sicherheit verbleibt.
Dabei soll der neue Verstärkungsteil so ausgebildet sein, daß derselbe eine einfache und widerstandsfähige Form aufweist, leicht eingebaut werden kann und nur geringe Herstellungskosten und ein geringes Gewicht benötigt.
Ausserdem soll gemäß der Neuerung der Verstärkungsteil gewährleisten, daß der für die Fahrzeuginsassen zur Verfügung stehende Fahrzeuginnenraum bei Unfällen nur unwesentlich verringert wird und darüberhinaus das Betreten dieses Innenraumes sowie das Verlassen desselben durch die Fahrzeuginsassen nicht behindert ist.
Zur Lösung dieser Aufgabe geht die Neuerung aus von einen Fahrzeugaufbau mit Verstärkungsteil zum Schutz der Fahrzeuginsassen bei Unfällen und ist zur Verringerung von Verformungen des Innenraumes des Fahrzeugaufbaues in Längsrichtung bei Frontalzusammenstößen nach ihrem Hauptmerkmal gekennzeichnet durch eine Ausbildung des Verstärkungsteiles als Längsstrebe zur Verbindung von Aufbauteilen am Boden oder an der Rückwand des Fahrzeuginnenraumes mit jeweils vorgesehenen vorderen Queraufbauteilen des Fahrzeuges miteinander, die sich
unterhalb der Windschutzscheibe und/oder in der Nähe der Iriotrumententaiel des Fahrzeuges befinden.
Die vorteilhafte Wirkung durch die neue Ausbildung eines derartigen Verstärkungsteiles wird nach einem eingehenden Studium praktischer Erprobungen bestätigt, die sich auf Frontalzusammenstöße beziehen. Insbesondere hat sich gezeigt, daß der Längstunnel am Boden der meisten Kraftfahrzeugaufbauten günstig für den Zweck ist, eine Längsverformung derjenigen Fahrzeugaufbauteile aufzunehmen, die sich am Fahrzeugboden befinden. Vorteilhaft ist weiterhin für den Zweck der Aufnahme von LängsVerformungen der Fahrzeugaufbauteile in Höhe der Gürtellinie die Anordnung einer Strebe, die Knickbelastungen infolge von Stößen Widerstand leistet und die ein Zurüekdrücken der Hauptwand, welche die F»h**?-eugine»*een gegenüber dem Fahrzeugvorderraum abtrennt, weht «>ier weniger verhindert, wie auch der Querstreben ur*,erhalb der Windschutzscheibe und hinter der Instrumententafel.
Nachstehend werden Ausführungsbeispiele der Neuerung anhand schematischer Zeichnungen näher erläutert.
In den Zeichnungen zeigen:
Fig. 1 eine ausschnittsweise schaubildliche Ansicht des Innenraumes eines Fahrzeuges mit einem Verstärkungsteil nach einer ersten Ausführungsform der Neuerung,
Fig. 2 einen abgebrochenen Längsschnitt gemäß Linie II-II der Pig. I,
Fig. 3 eine der Fig. 1 entsprechende schaubildliche Darstellung mit einer weiteren Ausführungsform des neuen Verstärkungsteiles ,
Pig. 1J einen abgebrochenen Längsschnitt gemäß Linie IV-IV der Fig. 3,
Fig. 5 eine der Fig. 1 und 3 entsprechende schaubildliche Ansicht mit einer weiteren Ausführungsform des neuen Verstärkungsteiles,
Fig. 6 einen abgebrochenen Längsschnitt gemäß Linie VI-VI der Fig. 5.
Der in den Zeichnungen dargestellte Kraftfahrzeugaufbau weist eine Hauptwana 1 auf, welche den Insassenraum von dem Fahrzeugvorderraum trennt. Eine Querstrebe 2 befindet sich unterhalb der windschutzscheibe. Eine weitere Querstrebe 3 stützt ulS Ο.ΠΞ vI*UIuGw vSHvaicx VCn iiirivSn nur αν« ιίΠ UJ-SHg ναθΐϊΐ x° UiouC~ den 7 des Insassenraumes verläuft ein Tunnel Ί in Fahrzeuglängsrichtung, während sich ein Querstück 5 quer über den Fußboden 7 und über den Tunnel H in der Zone der nicht dargestellten Vordersitze erstreckt. Die Hauptwand 1 und die Querstreben 2 und 3 bilden die Fahrzeugaufbauteile größter Widerstandskraft am Vorderende des Fahrzeuges, während der Tunnel 4 und das Querstück 5 die Fahrzeug-Aufbauteile größter Widerstandskraft am Fußboden 7 des Fahrzeuges darstellen.
Der neue Verstärkungsteil verbindet die vorgenannten Aufbauteile am Vorderende und am Boden des Fahrzeuges derart, daß eine Strebe für die Aufnahme und übertragung von Höchstbelastungen vorliegt.
Bei der Ausführungsform gemäß Fig. 1 und 2 ist der Verstärkungsteil mit 6 angegeben. Derselbe bildet eine Verstrebung mit Kastenquerschnitt, die sich zwischen den vorderen Querstreben 2, 3 und dem Querstück 5 am Fahrzeugboden 7 erstreckt. Ersichtlich verläuft diese Strebe 6 mit bestimmter Neigung zur Waagerechten.
In der Kabine eines Lastfahrzeuges kann dieses Element 6 an \ seinem rückseitigen Ende gegen die rückwärtige Wand der Kabine t hin verzweigt sein, so daß es sich hier im wesentlichen waagerecht erstreckt.
Bei der Ausführungsform gemäß Fig. 3 und Ί ist der Verstärkungs- ; teil 6' als Verbindung der vorderen Aufbauteile 1, 2, 3 und [ der Boden-Aufbauteile 4, 5 ausgebildet und verläuft mit einer bestimmten Neigung zur Waagerechten ähnlich derjenigen des Aufbauteiles 6 bei der Ausführungsform gemäß Fig. 1 und 2. ' Das Element besitzt jedoch einen U-Profilquerschnitt einschließlich senkrechter Seitenwandungen 6'a, die sich bis zum Fußboden 7 des Fahrzeugaufbaues erstrecken und das vordere | Ende des Tunnels k überfassen. In diesem Fall bildet das Element 6* praktisch eine Längsunterteilung des vorderen In- ; sassenraumes, die die Aufbauteile an der Fahrzeugvorderseite > und am Fahrzeugboden miteinander verbindet. Die gleiche An- ^
Ordnung kann in Kabinen von Lastfahrzeugen Verwendung finden. j
Gemäß Fig. 5 und 6 ist eine Ausführungsform dargestellt, bei welcher im Hinblick auf -»ine Verringerung der Qe samt masse die Länge des Aufbauteiles 6" verkürzt ist und eine im wesentlichen prismatische Form aufweist. Der Aufbauteil 6" hat dabei zwei im wesentlichen senkrechte Flügel θ von annähernd trapezoider Form, welche die Seitenwandungen des Tunnels Ί mit dem unteren Teil der Querstrebe 3 der Instrumententafel verbinden. Der Aufbauteil 6" ist ferner mit einer geneigten Mittelplatte 9 versehen, welche die obere Wandung des Tunnels k und den senkrechten rückwärtigen Teil der Querstrebe 3 miteinander verbindet. Diese Seitenflügel 8 und die geneigte Mittelplatte 9 können aus vollen Platten bestehen, können jedoch auch durch Aufbringung von Durchbrüchen ein geringeres Gewicht erhalten, wie es in Fig. 5 und 6 beispielsweise angegeben ist. Anderer seits können die Seitenflügel 8 und die Mittelplatte 9 auch einstückig ausgebildet sein. Hieraus ergibt sich ein Verstär-
ungsaufbauteil von besonders geringem Gewicht und von nur eringen Kosten sowohl hinsichtlich der Konstruktion als auch er Montage bei hoher Wirksamkeit für den Zweck der Gewähreistung einen genügenden Überlegungsraum bei auftretenden rontalzusammenstößen.
iei Zerstörungsversuchen, die entweder mit katapultiercen der mit ferngesteuerten Fahrzeugen durchgeführt wurden, hat Ich erwiesen, daß der Verstärkungs-Aufbauteil der Neuerung η besonderem Maße geeignet ist, bei Frontalzusammenstößen rerformungen des Fahrzeuginnenraumes erheblich zu verringern.
labei wird durch jede der neuerungsgemäß ausgebildeten Aus-'ührungsformen eines Verstärkungsteiles der Raum nur unwesent-.ich verringert, der normalerweise im Innenraum des Fahrzeuges für die Fahrzeuginsassen zur Verfügung steht. Ausserdem fird der Eintritt in das Fahrzeug sowie das Verlassen desielben nicht behindert.
ANSPRÜCHE:

Claims (1)

  1. ANSPRÜCHE :
    1. Fahrzeugaufbau mit Verstärkungsteil zum Schutz der Fahrzeugensassen bei Unfällen, gekennzeichnet durch die Ausbildung dea Vei'Stärkungsteils als Längsstrebe zur Verbindung von Aufbauteilen (4, 5) am ' >den oder an der Rückwand des Fahrzeuginnenraumes mit jeweils vorgesehenen vorderen Queraufbauteilen (2. 3) des Fahrzeuges miteinander, die sich unterhalb der Windschutzscheibe» und/oder in der Nähe der Instrumententafel des Fahrzeuges befinden.
    2. Fahrzeugaufbau nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch die Ausbildung des Verstärkungsteiles als rohrförmige Strebe (6), die sich zwischen den vorderen Aufbauteilen (2, 3) und dem Fussboden (7) im Inneren des Kraftfahrzeugaufbaues erstreckt (Fig. 1 und 2).
    3. Fahrzeugaufbau nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch die Ausbildung des Verstärkungsteiles als Längsunterteilungskörper (61) von U-förmigein Profilquerschnitt mit senkrechten Seitenlängswandungen (6fa), die sich bis auf den Fussboden (7) des Fahrzeugaufbaues hin erstrecken und fest mit dem Fahrzeugaufbau in Fussbodenhöhe verbunden sind (Fig. 3 und H)
    b.. Fahrzeugaufbau nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch
    die Ausbildung des Verstärkungsteiles als im wesentlichen prismatisches Element (6") mit U-förmigem Querschnitt, dessen beide Seitenflügel (8) im wesentlichen trapezoide Form aufweisen und die Seitenwandungen ei' es mittigen Längstunnels '4) am Boden (7) des Fahrzeugaufbaues mit einem vorderen Quer-Aufbauelement (3) im Fahrzeuginneren verbinden und das ausserdem eine Platte (9) von im wesentlichen rechteckiger Form aufweist, die gegenüber der Horizontalen geneigt verläuft und die obere Wandung des Längstunnels (4) mit einem rückwärtigen Teil des genannten vorderen Quer-Aufoauelements (3) verbindet (Fig. 5 und 6).
    5. Fahrzeugaufbau nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Seitenflügel (8) des prismatischen Elements (6") Durchbrüche zur Verringerung des Gewichtes aufweisen (Fig. 5).
    6. Fahrzeugaufbau4 insbesondere Lastkraftwagenkabine nach Anspruch I-? gekennzeichnet durch eine im wesentlichen waagerechte Anordnung des Verstärkungsteiles.
    OR.-ING. H. fr.tCAE. D PI.-«!"- «■
DE19717145043U 1970-12-03 1971-11-30 Fahrzeugaufbau mit verstaerkungsteil zum schutz der fahrzeuginsassen bei unfaellen Expired DE7145043U (de)

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IT7103270 1970-12-03

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