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DE2433161A1 - Fahrzeugreifen - Google Patents

Fahrzeugreifen

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Publication number
DE2433161A1
DE2433161A1 DE2433161A DE2433161A DE2433161A1 DE 2433161 A1 DE2433161 A1 DE 2433161A1 DE 2433161 A DE2433161 A DE 2433161A DE 2433161 A DE2433161 A DE 2433161A DE 2433161 A1 DE2433161 A1 DE 2433161A1
Authority
DE
Germany
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folded
belt
layer
width
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE2433161A
Other languages
English (en)
Inventor
Yves Masson
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Pneumatiques Caoutchouc Manufacture et Plastiques Kleber Colombes SA
Original Assignee
Pneumatiques Caoutchouc Manufacture et Plastiques Kleber Colombes SA
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Application filed by Pneumatiques Caoutchouc Manufacture et Plastiques Kleber Colombes SA filed Critical Pneumatiques Caoutchouc Manufacture et Plastiques Kleber Colombes SA
Publication of DE2433161A1 publication Critical patent/DE2433161A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60CVEHICLE TYRES; TYRE INFLATION; TYRE CHANGING; CONNECTING VALVES TO INFLATABLE ELASTIC BODIES IN GENERAL; DEVICES OR ARRANGEMENTS RELATED TO TYRES
    • B60C9/00Reinforcements or ply arrangement of pneumatic tyres
    • B60C9/18Structure or arrangement of belts or breakers, crown-reinforcing or cushioning layers
    • B60C9/26Folded plies
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10TTECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER US CLASSIFICATION
    • Y10T152/00Resilient tires and wheels
    • Y10T152/10Tires, resilient
    • Y10T152/10495Pneumatic tire or inner tube
    • Y10T152/10513Tire reinforcement material characterized by short length fibers or the like
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10TTECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER US CLASSIFICATION
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    • Y10T152/10Tires, resilient
    • Y10T152/10495Pneumatic tire or inner tube
    • Y10T152/10765Characterized by belt or breaker structure
    • Y10T152/1081Breaker or belt characterized by the chemical composition or physical properties of elastomer or the like

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Tires In General (AREA)
  • Laminated Bodies (AREA)

Description

Patentanwälte
Dipi.-I.ng. Ls!Dweber
Dipl.-teg. fcsrir.afin 2433161
DiPi1-IiKi. s. Woagtusky
S München 2, Roeental?
Tel. 2 §03988
Z/11/585
1Oo Juli 1974
Pneumatiquess Caoutchouc Manufacture et Plastiques Kleber-Colombes 92 COHMBES / Frankreich
fahrzeugreifen
Die Erfindung "betrifft Gürtelreifen;, die insbesondere zur Ausrüstung von Hochgeschwindigkeits~Straßenfahr~ zeugen vorgesehen sind«,
Um die Wirksamkeit derartiger Gürtelreifen zu stei·=· gern9 und um die Ablb'seerscheinungen zu verringern die "beim Hochleistungsbetrieb im Bereich der Ränder dee Gürtels auftreten^ wurde bereits in d.em von der Anmelderin am 31 ο Dezeinber 1959 angemeldeten französischen Patent U253o395 vorgeschlagenP die Anzahl der Kabellagen über den Rändern des Gürtels su erhöhen, beispielsweise9 indem die Ränder einiger Schichten derart umgefaltet werdens daß sie die Ränder der anderen Schichten des Gürtels Es wurde auch vorgeschlagen^ den Gürtel aus min-
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destens swei übereinanderliegenden Schichten von gleicher Breite zu bilden^ wobei jede Schicht aus Kabeln besteht, die unter leicht geneigten Winkeln angeordnet sind, wobei die Ränder dieser übereinanderliegenden Schichten gemeinsam umgefaltet sindo
Me Erfindung betrifft eine Yerbesserung eines derartigen Gürtels mit umgefalteten Rändern^ welche darin besteht, daß die. äußeren umgefalteten Ränder (in Bezug auf die Palte) breiter sind als die inneren umgefalteten Ränder 9 um die letzteren vollständig zu umhüllen und um über diese in Sichtung auf die Mittelebene des Reifens hinaus au rageno
Die Erfindung wird im folgenden anhand einiger in den Zeichnungen dargestellter bevorzugter Ausführungsbeispiele näher erläuterte Es aeigens
!igο 1 einen Querschnitt durch einen Reifen? der
einen Gürtel mit umgefalteten und abgestuften seitlichen Rändern aufweist § und
Pigo 2 bis 4 Querschnitte durch andere Ausführungsformen analog aufgebauter Gürtelo
Me erfindungsgemäßen Seifen und der in Figo 1 ge« zeigte Seifen umfaßt eine Karkasse 1O9 die aus einer oder mehreren Schichten aus Oorägewetej ohne ladenkreuaung oder mit einer geringen Padenlcreuzungg aufgebaut ist;das aus Kabeln aus Baumwolle? MyloB, Polyester s Glasfasern oder Metall besteht 9 wobei dies© Kabel ia Meridiamebenen des Reifens angeordnet sind» Sie Ränder 11 der Schichten der Karkasse sind um äi@ Hing© 12 der lelgenwülste umge-
faltete Diese Karkasse ist an den Seitenflächen von der Plankeneinfassung 13 bedeckt, und sie trägt an ihrer Kuppe einen in Umfangsrichtung undehnbaren Gürtel Ho Der Gürtel ist unterhalb der Laufsohle 15 angeordnet, die mit einer dem Verwendungszweck des Reifens entsprechenden Profilierung versehen ist0
Die 3?orm des gezeigten Reifens entspricht der Quer-= schnittsform des Reifens im unaufgeblasenen Zustand^ doho der Gießform,, Diese Form ist typisch für Niederquerschnittsreifen, bei denen das Verhältnis zwischen der Höhe H und der Breite W gleich oder kleiner 0,8 ist, und mit einer in Querrichtung im wesentlichen flachen oder geringfügig gewölbten lauffläche, wobei die Breite L dieser lauffläche mindestens gleich oder größer ist als der Abstand der Wulstringe des auf seiner Felge montierten Reifens0
Bei dem in Mg0 1 gezeigten Ausführungsbeispiel besteht der Gürtel 14 aus zwei Yerstärkungsschichten 16 und 17, deren Breite im ausgelegten Zustand verschieden,aber größer als die Breite 1 der lauffläche ist, wobei die untere Schicht 16 die breitere Schicht iste Diese beiden Schichten bestehen aus parallelen Kabeln, die in Bezug auf die Äquatorialebene unter einem kleinen Winkel angeordnet sind, wobei dieser Winkel in den beiden Schichten entgegengesetzt ist, sodaß sich die Richtungen dieser Kabel kreuzen«, Die beiden Schichten sind in Bezug auf die Äquatorialebene seitlich zentriert, und ihre seitlichen Ränder sind gemeinsam umgefaltet, sodaß der Gürtel eine Breite aufweist, die im wesentlichen der Breite 1 der lauffläche entspricht„ Aufgrund dieser Umfaltung befinden sich die umgefalteten Ränder 16.j der unteren Schicht
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über den timgefalteten Rändern 1Y1 der oberen Schicht 1?0 Da die untere Schicht 16 breiter ist als die obere Schicht 17, bedecken die umgefalteten Ränder 16., die umgefalteten Ränder 1T1 vollständig, und sie ragen über diese hinaus, um sich zur Mittelebene des Reifens hin zu erstrecken,, Diese umgefalteten Ränder 16., enden jedoch vorteilhafterweise in gutem Abstand vor der Mittelebene des Reifens, damit der mittlere Bereich des Gürtels lediglich aus den beiden übereinanderliegenden Schichten besteht und in Bezug auf die durch die umgefalteten Ränder 16^ und 17« verstärkten Randbereiche verhältnismäßig dünn bleibtο In der Praxis ist es vorteilhaft, daß die Breite der umgefalteten äußeren Ränder 16. gleich oder kleiner einem Viertel der Gesamtbreite des Gürtels ist, damit mindestens der mittlere dünne Bereich eine Breite hat, die mindestens der Hälfte der Breite des Gürtels entspricht,, Bei einem Reifen für einen Personenkraftwagen kann die Breite der umgefalteten Ränder 1T-. und 16.. in der Größenordnung von 10 bzwo 20 mm liegen, was einerseits den verstärkten Randbereichen eine ausreichende Erstreckung gibt, um dem Reifen die angestrebten Pahreigenschaften (Spurhaltigkeit, schnelles Ansprechen auf Richtungsänderungsbelastungen, gute Haftfähigkeit in Kurven und Bequemlichkeit) verleiht, und was andererseits eine gute Umhüllung der Kanten der umgefalteten inneren Ränder 17-j gewährleistet» Auf diese Weise besitzt der Gürtel 14 in seinen äußersten Randbereichen keine geschnittenen Ränder, welche die kritischen Stellen bilden, an denen im Betrieb die Ablösung ihren Anfang nimmt«,
Bei der in Pige 2 gezeigten abgewandelten Ausführungsform umfaßt der Gürtel 14 drei übereinanderliegende
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Schichten 16? 17 -und 180 Die Schicht 18 ist eine flache Schicht, deren nicht umgefaltete Ränder von den umgefalteten Rändern 17-j der Schicht 17 bedeckt sinds die ihrerseits von den breiteren umgefalteten Rändern 16- der Schicht 16 bedeckt sind0 Alle diese Schichten können aus Kabeln bestehen^ die unter kleinen Winkeln geneigt sindp die im wesentlichen den gleichen Wert aufweisen? die sich aber vorteilhafterweise von einer Schicht zur anderen kreuzen0 Wahlweise können die Kabel der einen dieser drei Schichten im wesentlichen in Querrichtung angeordnet seinp tun mit den Kabeln der beiden anderen Schichten eine dreieckige Anordnung zu ergebene
In 3?ige 3 ist eine der Pig» 1 ähnliche Ausbildung des Gürtels gezeigt 9 bei der jedoch eine Profileinlage 19 aus Gummi in die Palze 17-j der Schicht 17 eingelegt ist„ Diese Profileinlagen 19 unterstützen die durch das Umfalten der Ränder 16^ und 17-j erhaltene Verstärkungswirkung der Ränder des Gürtels0 Diese Profileinlagen 19 aus Gummi besitzen vorteilhafterweise zumindest in Umfangsrichtung einen hohen Elastizitätsmodule, was durch Gummimischungen bewirkt werden kann? die mit Pasern vermischt sindP die mehr oder weniger in Längsrichtung dieser Profileinlagen angeordnet sinda
Bei dem Ausführungsbeispiel nach S1Ig0 4 umfaßt der Gürtel eine flache Schicht 18 und eine Schicht 17? deren Ränder 17-j um die Ränder der flachen Schicht 18 umgefaltet sindo Die seitlichen Bereiche dieser Einheit sind jeweils mit einem Randstreifen 20 abgedeckt, dessen äußerer umgefalteter Rand 20- breiter ist als der umgefaltete Rand 17-, um wie bei den vorstehend beschriebenen Aus»
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führungsbeispielen eine Abstufung der Kanten dieser Ränder zu erhaltene
Andere Ausführungsformen des erfindungsgemäßen Gürtels lassen sich von den vorstehend beschriebenen Ausführungsbeispielen ableiteno
Zur Herstellung dieser Gürtel lassen sich alle üblichen Materialien verwenden^ und insbesondere Textilkabel (Baumwolles MyI on ? Polyesterp Glasfasern, usw0) oder Metallkabelo Man kann auch Schichten miteinander vereinigen9 die aus unterschiedlichen Kabeln bestehen, wobei die eine Schicht besipielsweise aus Metallkabeln und die andere aus Textilkabeln besteht* I1Ur die lextilschichten verwendet man vorteilhafterweise Kabel mit einem hohen Modul und einer großen Festigkeit0 wie S0B0 Kabel aus aromatischem Polyamide Diese Schichten können auch mit einer Gummimischung umhüllt sein? die einen sehr großen Elastizitätsmodul von beispielsweise 200 kg/cm bei 100 $ iängung aufweist$ um den Zusammenhalt der Kabel innerhalb der Schichten au steigerne Bei den benachbarten Schichten, die aus Kabel "bestehen, welche unter einem kleinen Winkel in Bezug auf die A'quatorialebene^ aber gegenläufig angeordnet sind, können die Winkel dieser Kabel den gleichen.. Wert 9 beispielsweise + 20° und - 20° aufweisen, sie können aber auch leicht unterschiedliche Werte aufweisen* Die Kabel der einen Schicht können beispielsweise unter einem kleinen Winkel von 4-10 bis + 20° angeordnet sein? und die Kabel der anderen Schicht können unter einem etwas größeren Winkel von - 20 bis - 30° angeordnet seing wobei der Unterschied 5 bis 10° beträgt» Derartige unterschiedliche Winkel können insbesondere in dem Fall verwendet werden, wo Schichten mit unter-
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schiedlichen Kabeln vereinigt werden, die weder den gleichen Modul, noch die gleiche Festigkeit aufweisen,.
Zur Herstellung einer oder mehrerer der Schichten des Gürtels, wie die Schichten 16, 17 und 18 oder wie die Randstreifen 20;könnte man auch homogene oder verhältnismäßig homogene Gummimischungen verwenden, die im vulkanisierten Zustand einen sehr hohen Elastizitätsmodul aufweisen, doho, deren Festigkeit und deren Dehnungswiderstand wesentlich größer ist als bei den herkömmlichen Mischungen, wie sie üblicherweise in der Reifenindustrie verwendet werdeno Darunter sind Gummimischungen zu verstehen, die einen Elastizitätsmodul von wesentlich mehr als 15 kg/cm "bei einer Längung von 10 °/o aufweisen.
Eine Widerstandsfähigkeit in dieser Größenordnung kann dadurch erhalten werden, indem in die Gummimischungen besondere Terstärkungszuschlagstoffe und/oder feine Fasern aus Textilmaterial, Metall oder Glas eingelagert werden«, A'usserst feine Fasern aus Glas, Nylon oder Baumwolle, die einen Durchmesser in der Größenordnung von 0,03 nun auf- ' weisen, können beispielsweise hinreichend leicht in den Kautschuk eingelagert werden, um verhältnismäßig homogene Mischungen zu erzielen, bei denen die Fasern ein äusserst feines Verstärkungsnetz bilden«. Als stark verfestigende spezielle Zuschlagstoffe eignen sich insbesondere Polyolefine mit einem sehr hohen Molekulargewicht, gleich oder größer 50O0OOO, wie Z0B0 Polyäthylen oder Polypropylen (polypropylene isotactique),, Zur Herstellung der Gürtel gemäß der vorliegenden Anmeldung eignen sich insbesondere solche verstärkten Kautschukmischungen, wie sie in
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der von der Anmelderin am 19o August 1971 hinterlegten französischen Patentanmeldung 71 30346 oder in der am 26 ο Dezember 1972 hinterlegten Zusatzanmeldung 72 46284 "beschrieben sind, weil diese Mischungen den für diese An-■wendungszwecke erforderlichen hohen Elastizitätsmodul aufweisen können0
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Claims (1)

  1. Patentansprüche
    ( ahrzeugreifen mit niedrigem Querschnitt und mit einem Verstärkungsgürtels der mindestens zwei übereinanderliegende Schichten umfaßt 9 deren seitliche Ränder gemeinsam umgefaltet sinds dadurch gekennzeichnet, daß die äußeren umgefalteten Ränder (16^) breiter sind als dia inneren umgefalteten Ränder (17.1)3 1^ &i-e letzteren vollständig zu umhüllen9 indem sie sich gegen die Mittelebene des Reifens erstrecken^ wobei die Breite der äußeren umgefalteten Ränder (16..) gleich oder kleiner einem Viertel der Breite des Gürtels (I4) ist0
    2ο Reifen nach ijispruch 1S dadurch gekennzeichnet, daß der Gürtel (14) mindestens zwei übereinanderliegende Schichten (16S 17) umfaßt, deren Breite im ausgelegten Zustand die Breite (L) der Lauffläche (15) übersteigt, wobei die untere Schicht (16) breiter ist als die obere Schicht (17)j, damit die umgefalteten Ränder (16^) der unteren Schicht (16) die umgefalteten Ränder (17-j) der obe-
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    - ίο -
    ren Schicht (17) vollständig umhüllen«!
    3. Reifen nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der G-ürtel (14) eine Schicht (1?) mit umgefalteten Rändern 07-j) umfaßt, die in umgefaltete seitliche Handstreifen (20) eingebettet sind, deren äußere Ränder (20..) "breiter sind als die umgefalteten Ränder (17-j) der Schicht (17)α
    4o Reifen nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß eine Profileinlage (19) aus Hartgummi in die seitlichen ialse des Gürtels (14) eingelegt isto
DE2433161A 1973-07-11 1974-07-10 Fahrzeugreifen Withdrawn DE2433161A1 (de)

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