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DE1280695B - - Google Patents

Info

Publication number
DE1280695B
DE1280695B DEK63913A DEK0063913A DE1280695B DE 1280695 B DE1280695 B DE 1280695B DE K63913 A DEK63913 A DE K63913A DE K0063913 A DEK0063913 A DE K0063913A DE 1280695 B DE1280695 B DE 1280695B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
hollow body
underrun protection
protection according
vehicle
webs
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEK63913A
Other languages
English (en)
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed filed Critical
Priority to DEK63913A priority Critical patent/DE1280695B/de
Publication of DE1280695B publication Critical patent/DE1280695B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60RVEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60R19/00Wheel guards; Radiator guards, e.g. grilles; Obstruction removers; Fittings damping bouncing force in collisions
    • B60R19/56Fittings damping bouncing force in truck collisions, e.g. bumpers; Arrangements on high-riding vehicles, e.g. lorries, for preventing vehicles or objects from running thereunder

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Body Structure For Vehicles (AREA)

Description

  • Unterfahrschutz für Lastkraftwagen Auffahrunfälle, bei denen Personenkraftwagen gegen die Rückseite von Lastkraftwagen fahren, haben zumeist auch erhebliche Personenschäden zur Folge, da der Personenkraftwagen mit seinem Vorderteil, also im allgemeinen der Motorhaube, häufig unter die Ladepritsche od. dgl. des Lastkraftwagens gerät. Dabei kommt es oft vor, daß das Oberteil des die Insassen aufnehmenden Raumes des Personenkraftwagens völlig verformt oder sogar abgeschert wird. Dies führt zumeist zu tödlichen Verletzungen der Insassen.
  • Es ist deshalb bereits erwogen worden, an den Lastkraftwagen einen Schutz anzubringen, der verhindern soll, daß die Ladepritsche od. dgl. des Fahrzeuges durch einen auffahrenden Personenkraftwagen unterfahren wird. Die Möglichkeit, einen solchen Schutz anzubringen, setzt jedoch voraus, daß letzterer keine wesentlichen Mehrkosten verursacht. Insbesondere muß auch vermieden werden, daß das Gewicht des Lastkraftwagens durch einen solchen Unterfahrschutz eine Betriebskosten erhöhende Vergrößerung erfährt.
  • Die Erfindung betrifft einen Unterfahrschutz für Lastkraftwagen. Ihr liegt die Aufgabe zugrunde, diesen Schutz so auszubilden, daß er den vorstehend genannten Anforderungen genügt. Zur Lösung dieser Aufgabe schägt die Erfindung vor, daß der Unterfahrschutz als an der Rückseite des Fahrzeuges anbringbarer und von der Ladepritsche od. dgl. nach unten ragender Hohlkörper aus thermoplastischem Kunststoff ausgebildet ist, der den unterhalb der Ladepritsche od. dgl. und etwa zwischen den seitlichen Begrenzungen des LKW befindlichen Raum rückseitig zumindest teilweise abdeckt.
  • Ein Unterfahrschutz wird in erster Linie dazu bestimmt sein, einen erheblichen Teil der Aufprallenergie unschädlich zu machen, so daß einerseits der auffahrende PKW nicht oder nur über einen kurzen Bereich unter die Pritsche gerät, zum anderen aber ein Zurückprallen des PKW verhindert wird. Für diesen Zweck ist ein Hohlkörper aus thermoplastischem Kunststoff besonders geeignet. Es ist zwar damit zu rechnen, daß bei einem heftigen Aufprall der Hohlkörper erheblich beschädigt wird. Dies ist jedoch für die Beurteilung der Lehre gemäß der Erfindung nicht entscheidend. Einmal erfolgen Auffahrunfälle, bezogen auf die Gesamtzahl der vorhandenen Lastkraftwagen, nicht derart häufig, daß mit einem Erneuern des Unterfahrschutzes in kurzen Zeitabständen gerechnet werden müßte. Andererseits ist der Auffahrschutz gemäß der Erfindung so billig, daß auch ein Austausch gegen einen neuen Hohlkörper, von wem auch immer dieser bezahlt werden müßte, keine entscheidende Rolle spielt.
  • Gemäß einem weiteren Vorschlag der Erfindung kann der Hohlkörper unter Zwischenschaltung von vorzugsweise in Längsrichtung des Fahrzeuges wirkenden Federmitteln an diesem angebracht sein, d. h. also, daß die Nachgiebigkeit des Hohlkörpers durch diese Federmittel noch vergrößert wird. Diese zwischengeschalteten Federmittel können in ihrer Ausgestaltung ebenfalls sehr einfach sein, um jeden unnötigen Aufwand zu vermeiden.
  • Der Hohlkörper kann in einem Schnitt parallel zu einer senkrecht in Längsrichtung des Fahrzeuges verlaufenden Ebenen eine im wesentlichen dreieckige Gestalt aufweisen. Es ist aber auch möglich, ihn in dieser Schnittebene im wesentlichen rechtwinklig auszubilden, wobei einer der beiden Schenkel am Lastkraftwagen, vorzugsweise an der. Pritsche desselben, angebracht ist und der andere Schenkel etwa vertikal nach unten ragt.
  • Weiterhin besteht die Möglichkeit, daß der Hohlkörper innen- und/oder außenseitig mit Verstärkungsrippen oder -stegen versehen ist. Eine Verstärkung, insbesondere im Sinne einer größeren Steifigkeit des Hohlkörpers, kann auch dadurch erreicht werden, daß die beiden vorn und hinten liegenden Wandteile desselben in bestimmten Bereichen zur Bildung von Verstärkungszonen bis zur Anlage aneinander zusammengedrückt und miteinander verschweißt sind. In beiden Fällen ist als wesentlicher Vorteil der Erfindung anzuführen, daß diese Maßnahmen keinen zusätzlichen Aufwand erfordern.
  • Die gegebenenfalls auch an den seitlichen Enden des Hohlkörpers befindlichen Verstärkungsrippen oder -stege können als etwa dreieckige Wandteile ausgebildet sein. Weiterhin besteht die Möglichkeit, daß die Verstärkungsrippen oder -stege durch in Fahrtrichtung vorn liegende, etwa senkrecht zu den Rippen oder Stegen verlaufende Wandteile untereinander verbunden sind: Es war bereits im Zusammenhang mit der Erörterung der Funktion des Unterfahrschutzes dargelegt worden, daß dem Hohlkörper nicht die Aufgabe zugedach ' ist, einen mehr oder weniger unnachgiebigen Schirm zu bilden. Vielmehr kommt es im wesentlichen darauf an, die Aufprallenergie unschädlich zu mach;n, wobei gegebenenfalls in Kauf genommen wird, daß der Hohlkörper durch den Aufprall um ein bestinmtes Ausmaß in Fahrtrichtung eingedrückt, verschoben oder gegebenenfalls auch verschwenkt wird. Entscheidend ist lediglich, daß bei einem Auffahrunfall der Lastkraftwagen nicht oder nur in geringem Ausmaß, also lediglich durch den vorderen Teil der Motorhaube des auffahrenden Personenkraftwagens, unterfahren wird. Unter Berücksichtigung dieser dem Unterfahrschutz zugedachten Funktion kann es weiterhin zweckmäßig sein, die Anordnung so zu treffen, daß die seitlichen Endbereiche des Hohlkörpers bzw. die daran gegebenenfalls befindlichen Stege, Rippen od. dgl. vorderseitig in einem geringen Abstand von den Hinterrädern des Fahrzeuges verlaufen und gegebenenfalls etwa kreisbogenförmig begrenzt sind. Dies hätte bei einer Verschiebung des Hohlkörpers durch einen Aufprall nach vorn zur Folge, daß der Körper für eine kurze Zeitspanne an den Rädern zusätzlich eine Abstützung erfährt, die ebenfalls wie eine Verstärkung wirkt.
  • Der Hohlkörper kann weiterhin zur Versteifung mit Schaumstoff ausgefüllt sein. Darüber hinaus ist es auch möglich, ihn durch Einlagen aus festerem Material, beispielsweise aus Stahl od. dgl., zu verstärken.
  • Schließlich besteht ohne weiteres die Möglichkeit, den Hohlkörper mit Durchbrechungen für Anhängerkupplung, Rückleuchten u. dgl. zu versehen.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt. Es zeigt F i g.1 die perspektivische Ansicht des rückwärtigen Teiles eines Lastkraftwagens mit Unterfahrschutz, F i g . 2 den Unterfahrschutz in perspektivischer Ansicht, F i g. 3 den Schnitt nach der Linie A-B der F i g. 2, F i g. 4 den Schnitt nach der Linie C-D der F i g. 2 und F i g. 5 die Ansicht in Richtung des Pfeiles E der F i g. 2.
  • Insbesondere die F i g. 2, 3 und 4 lassen erkennen, , daß der Unterfahrschutz 10 im wesentlichen aus einem etwa rechtwinkligen Hohlkörper 11 besteht, dessen beide Schenkel 12 und 13 jeweils aus einer Hohlplatte bestehen. Am Scheitelpunkt 14 gehen diese beiden Hohlplatten einstückig ineinander über. ; Der obere Schenkel13 ist mit Durchbrechungen 15 versehen, die für den Durchgang von Befestigungsmitteln, wie z. B. Schraubenbolzen od. dgl., dienen. Der vertikale Schenkel 12 ist mit Durchbrechungen 16 und 17 versehen. Ersterer ist für den Durchgang einer Kupplungsstange für einen Anhänger od. dgl. vorgesehen. Die Durchbrechungen 17 können dazu dienen, die Rücklichter des Fahrzeuges 18, das in F i g. 1 dargestellt ist, erkennbar zu machen. Außerdem können hier gegebenenfalls Kabel für die Beleuchtung des Anhängers, Bremsschläuche u. dgl. hindurchgeführt werden.
  • Die die Durchbrechungen 15 bis 17 tragenden Bereiche des Hohlkörpers 11 können auch in der Weise ausgebildet sein, daß die beiden jeweils gegenüberliegenden Wandteile, beispielsweise 13 a und 13 b des Schenkels 13, bis zur Anlage aneinander zusammengedrückt und miteinander verschweißt sind. An der Vorderseite ist der Hohlkörper 11 seitlich jeweils mit einem Steg 19 versehen, der in der Seitenansicht die beiden Schenkel 12 und 13 nahezu zu einem Dreieck ergänzt. Diese seitlichen Wandteile, die den Hohlkörper 10 verstärken und versteifen, gehen in Verstärkungsrippen 20 über, die in einem geringen Abstand von den Wandteilen 19 verlaufen. Diese Rippen oder Stege 20 erstrecken sich nach oben bis an den horizontalen Schenkel 13.
  • F i g. 1 zeigt, wie ein derartiger Unterfahrschutz an einem LKW 18 befestigt werden kann. Der Hohlkörper 11 wird mit dem oberen Schenkel 13 am hinteren Ende der Pritsche 21 des Fahrzeuges 18 so befestigt, daß der etwa vertikal verlaufende Schenkel 12 den unterhalb der Pritsche befindlichen Raum rückseitig abdeckt.

Claims (12)

  1. Patentansprüche: 1. Unterfahrschutz für Lastkraftwagen, d a -durch gekennzeichnet, daß er als an der Rückseite des Fahrzeuges (18) anbringbarer und von der Ladepritsche (21) od. dgl. nach unten ragender Hohlkörper (11) aus thermoplastischem Kunststoff ausgebildet ist, der den unterhalb der Ladepritsche od. dgl. und etwa zwischen den seitlichen Begrenzungen des LKW befindlichen Raum rückseitig zumindest teilweise abdeckt.
  2. 2. Unterfahrschutz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß er unter Zwischenschaltung von vorzugsweise in Längsrichtung des Fahrzeug wirkenden Federmitteln an diesem angebracht ist.
  3. 3. Unterfahrschutz. nach Anspruch 1 oder 2; dadurch gekennzeichnet, daß der Hohlkörper (11) in einem Schnitt parallel zu einer senkrecht in Längsrichtung des Fahrzeuges (21) verlaufenden Ebene eine im wesentlichen dreieckige Gestalt aufweist.
  4. 4. Unterfahrschutz nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Hohlkörper (11) in einem Schnitt parallel zu einer senkrecht in Längsrichtung des Fahrzeuges (21) verlaufenden Ebene im wesentlichen rechtwinklig ausgebildet ist, wobei einer der beiden Schenkel (13) an der Pritsche desselben angebracht ist und der andere Schenkel (12) etwa vertikal nach unten ragt.
  5. 5. Unterfahrschutz nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Hohlkörper (11) innen- und/oder außenseitig mit Verstärkungsrippen oder -stegen (19 bzw. 20) versehen ist.
  6. 6. Unterfahrschutz nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die jeweils gegenüberliegenden Wandteile des Hohlkörpers in bestimmten Bereichen zur Bildung von Verstärkungszonen bis zur Anlage aneinander zusammengedrückt und miteinander verschweißt sind.
  7. 7. Unterfahrschutz nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die gegebenenfalls auch an den seitlichen Enden des Hohlkörpers befindlichen Verstärkungsrippen oder -stege als etwa dreieckige Wandteile (19) ausgebildet sind. B.
  8. Unterfahrschutz nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Verstärkungsrippen oder -stege durch in Fahrtrichtung vorn liegende, etwa senkrecht zu den Rippen oder Stegen verlaufende Wandteile (23) untereinander verbunden sind.
  9. 9. Unterfahrschutz nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die seitlichen Endbereiche des Hohlkörpers und die gegebenenfalls daran befindlichen Stege od, dgl. (19) vorderseitig in einem geringen Abstand von den Hinterrädern des Fahrzeuges verlaufen und gegebenenfalls etwa kreisbogenförmig begrenzt sind.
  10. 10. Unterfahrschutz nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Hohlkörper mit Schaumstoff ausgefüllt ist.
  11. 11. Unterfahrschutz nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Hohlkörper durch Einlagen aus festerem Material, beispielsweise aus Stahl od. dgl., verstärkt ist.
  12. 12. Unterfahrschutz nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß er mit Durchbrechungen (16,17) für Anhängerkupplung, Rückleuchten u. dgl. versehen ist.
DEK63913A 1967-01-16 1967-01-16 Pending DE1280695B (de)

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