DE1620556B - 1 Cyclohexylbarbitursaure derivate - Google Patents
1 Cyclohexylbarbitursaure derivateInfo
- Publication number
- DE1620556B DE1620556B DE1620556B DE 1620556 B DE1620556 B DE 1620556B DE 1620556 B DE1620556 B DE 1620556B
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- acid
- reaction
- parts
- cyclohexyl
- butyl
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Pending
Links
Description
C-N
C=O
(I)
Ο — (CH2)4 — CH
(III)
A' — (CH2)3 — CH
COR3
(H)
IO
O C6H11
in der , R den 4-Hydroxy-n-butyl-, 3-Hydroxyn-butyl-,
3-Carboxypropyl- oder 3-Oxobutylrest bedeutet, sowie deren Alkali- und Erdalkalisalze.
2. Verfahren zur Herstellung der Verbindungen gemäß Anspruch 1, und zwar von
a) 5 - (4 - Hydroxy - η - butyl) -1 - cyclohexyl - barbitursäure
sowie deren Alkali- und Erdalkalisalzen, dadurch gekennzeichnet, daß man Verbindungen
der allgemeinen Formel III
20
COR3
in der B die Cyan- oder die COR3-Gruppe
und R3 einen Alkoxy-, Aryloxy- oder Aralkyloxyrest bedeutet, in an sich bekannter Weise,
gegebenenfalls in Gegenwart eines Kondensationsmittels oder eines Lösungsmittels, mit
Cyclohexylharnstoff umsetzt und das Reaktionsprodukt anschließend hydrolysiert,
b) 5-(3-Carboxypropyl)-1 - cyclohexyl-barbitursäure sowie deren Alkali- und Erdalkalisalzen, dadurch gekennzeichnet, daß man Verbindüngen der allgemeinen Formel II
b) 5-(3-Carboxypropyl)-1 - cyclohexyl-barbitursäure sowie deren Alkali- und Erdalkalisalzen, dadurch gekennzeichnet, daß man Verbindüngen der allgemeinen Formel II
45 in der A' einen Alkoxy-, Aryloxy- oder Aralkyloxycarbonylrest,
B die Cyan- oder COR3-Gruppe und R3 einen Alkoxy-, Aryloxy- oder
Aralkyloxyrest bedeutet, in an sich bekannter Weise, gegebenenfalls in Gegenwart eines
Kondensationsmittels und eines Lösungsmittels, mit Cyclohexylharnstoff umsetzt und das
Reaktionsprodukt anschließend hydrolysiert.
c) 5 - (3 - Oxobutyl) -1 - cyclohexyl - barbitursäure
sowie deren Alkali- und Erdalkalisalzen, dadurch gekennzeichnet, daß man in an sich
bekannter Weise entweder Methylvinylketon und 1-Cyclohexylbarbitursäure, gegebenenfalls
in Gegenwart eines Kondensationsmittels und eines Lösungsmittels umsetzt oder ein
Malonsäurederivat der allgemeinen Formel VII
CH2-CH2
O O
C COR3
H3C CH2 — CH2 — CH (VII)
COR3
in der R3 eine Alkoxy-, Aryloxy- oder Aralkyloxygruppe
bedeutet, gegebenenfalls in Gegenwart eines Kondensationsmittels und eines Lösungsmittels, mit Cyclohexylharnstoff umsetzt
und das Reaktionsprodukt anschließend hydrolysiert.
d) 5 - (3 - Hydroxy - η - butyl) -1 - cyclohexyl - barbitursäure
sowie deren Alkali- und Erdalkalisalzen, dadurch gekennzeichnet, daß man 5-(3-Oxobutyl)-l-cyclohexyl-barbitursäure in
an sich bekannter Weise reduziert.
3. Pharmazeutische Zubereitung, bestehend aus einer Verbindung gemäß Anspruch 1 und pharmazeutisch
unbedenklichen Hilfsstoffen.
Die Erfindung bezieht sich auf substituierte 1-Cyclohexylbarbitursäuren
und deren Alkali- oder Erdalkalisalze, die nicht nur bessere entzündungshemmende
Wirkung und eine geringere Toxizität als die bisher bekannten 1,5-disubstituierten Barbitursäuren, sondern
auch eine urikosurische Wirkung haben.
Von der Anmelderin wurden bereits 1,5-disubstituierte
Barbitursäuren einschließlich 1-Cyclohexyl-5-butylbarbitursäure
und ihrer Alkali- oder Erdalkalisalze entwickelt, die nicht nur eine sehr hohe entzündungshemmende
Wirkung, sondern auch viel geringere unerwünschte Nebenwirkungen aufweisen als bekannte entzündungshemmende Mittel, wie adrenocorticotrope
Hormone, wie z. B. Prednisolon oder Triamcinolon, Pyrazolidinderivate, z. B. Phenylbutazon,
Oxyphenbutazon und l,4-Diphenyl-3,5-dioxopyrazolidin. Weitere Untersuchungen an dieser Reihe
von Verbindungen führten zu der Feststellung, daß - Cyclohexyl - 5 - (4 - hydroxy - η - butyl) - barbitursäure
und 1 - Cyclohexyl - 5 - (3 - hydroxy - η - butyl) - barbitursäure
Metaboliten von l-Cyclohexyl-5-n-butyl-barbitursäure
sind und daß diese Metaboliten und ihre verwandten Verbindungen, z.B. 1-Cyclohexyl-
- (3 - oxobutyl) - barbitursäure und 1 - Cyclohexyl-5- (3 - carboxy propyl)- barbitursäure, nicht nur eine
urikosurische Wirkung, sondern auch eine starke entzündungshemmende Wirkung und eine geringere Toxizität
als l-Cyclohexyl-5-butyl-barbitursäure aufweisen.
Gegenstand der Erfindung sind demnach Verbindungen der allgemeinen Formel I
R-CH
CO-N
CO-N
CO
QH11
in der R den 4-Hydroxy-n-butyl-, 3-Hydroxy-n-butyl-,
3-Carboxypropyl- oder 3-Oxobutylrest bedeutet und
deren Alkali- oder Erdalkalisalze. Diese Verbindungen haben nicht nur eine ebenso hohe entzündungshemmende
Wirkung wie 5-n-Butyl-l-cyclohexyl-barbitursäure,
sondern weniger unerwünschte Nebenwirkungen (z. B. Toxizität) als die letzteren. Ferner sind sie
auf Grund ihrer urikosurischen Wirkung wertvolle Mittel zur Behandlung der Arthritis. Die Erfindung
umfaßt somit eine Gruppe von wertvollen Barbitursäurederivaten, die zur Therapie der Arthritis und als
nicht steroide entzündungshemmende Mittel von niedriger Toxizität dienen, Verfahren zu deren Herstellung
sowie pharmazeutische Präparate, die aus einem der genannten neuen Barbitursäurederivate und
pharmazeutisch unbedenklichen Hilfsstoffen bestehen.
Die erfindungsgemäßen Verbindungen der allgemeinen Formel I können in verschiedener Weise hergestellt
werden.
A (a) Von den Verbindungen der allgemeinen Formel I kann diejenige, in der R einen 3-Carboxypropylrest
bedeutet, in an sich bekannter Weise durch Umsetzung von Malonsäurederivaten der allgemeinen
Formel II mit Cyclohexylharnstoff und anschließende Hydrolyse des so erhaltenen Produkts
hergestellt werden: .·■·■·■■
NH2-
A' — (CH2)3 — CH
Hydrolyse.
COR3 QH11NH
CO
CO-NH
> HOOC-(CH2)3-CH CO
CO-N
QH11
Hierbei bedeutet A' einen Alkoxycarbonylrest, z. B. den Methoxycarbonyl-, Äthoxycarbonyl-, Propoxycarbonyl-,
Isopropoxycarbonyl-, Butoxycarbonyl- oder Isobutoxycarbonylrest, einen Aryloxycarbonylrest,
z. B. den Phenyloxycarbonylrest oder den Naphthyloxycarbonylrest, oder einen Aralkyloxycarbonylrest,
z. B. den Benzyloxycarbonylrest, B die Cyangruppe oder die —COR3-Gruppe und R3 einen
Alkoxyrest, z. B. den Methoxy-, Äthoxy-, Propoxy-, Isopropoxy-, Butoxy- oder Isobutoxyrest, einen Aryloxyrest.z.
B. den Phenyloxyrest oder einen Aralkyloxyrest, z. B. den Benzyloxyrest.
(b) Die Verbindung der allgemeinen Formel I, in der R eine 4-Hydroxy-n-butylgruppe bedeutet, kann
in ebenfalls an sich bekannter Weise aus Malonsäurederivaten der allgemeinen Formel III und Cyclohexylharnstoff
durch anschließende Hydrolyse des Umsetzungsproduktes hergestellt werden:
NH,
^)-O-(CH2J4-CH
COR3 C6H11NH (III)
Hydrolyse
CO—NH
HO — (CH2)4 — CH
CO
CO N
QH11
B und R3 haben die bereits genannte Bedeutung.
Bei den Methoden A (a) und A (b) werden als Verbindungen der allgemeinen Formeln II und III vorzugsweise solche verwendet, bei denen sowohl B als auch — COR3 niedermolekulare Alkoxycarbonylreste,
Bei den Methoden A (a) und A (b) werden als Verbindungen der allgemeinen Formeln II und III vorzugsweise solche verwendet, bei denen sowohl B als auch — COR3 niedermolekulare Alkoxycarbonylreste,
z. B. Methoxycarbonyl-, Äthoxycarbonyl-, Propoxycarbonyl- oder Butoxycarbonylreste bedeuten.
Die Verfahren A (a) und A (b) können bei Raumtemperatur durchgeführt werden, jedoch wird die
Reaktion gewöhnlich durch Erhitzen beschleunigt; als Lösungsmittel dient gewöhnlich ein niedermolekularer
aliphatischer Alkohol, z. B. Methanol, Äthanol, Propanol oder t-Butanol, jedoch können auch
beliebige andere Lösungsmittel verwendet werden, solange sie den Reaktionsablauf nicht stören. Des
weiteren wird die Reaktion zweckmäßig in Gegenwart eines Kondensationskatalysators durchgeführt. Geeignete
Kondensationskatalysatoren sind beispielsweise Alkalialkoholate, z. B. Natriummethylat, Kaliummethylat,
Natriumäthylat, Kaliumäthylat, Alkalimetalle, z. B, Natrium oder Kalium, Magnesium,
Magnesiumalkoholat, z. B. Magnesiummethylat, Magnesiumäthylat. Hierbei bildet sich eine Zwischenverbindung.
Im Falle der Reaktion A (a) wird ein Zwischenprodukt der allgemeinen Formel IV
CO—NH
A' — (CH2)3 — CH CO
CO N
I
QH11
QH11
in der A' die gleiche Bedeutung wie in der allgemeinen Formel II hat, gebildet, während bei der
Reaktion A (b) das gebildete Zwischenprodukt die Formel · ■
, CO—NH
7O —(CH2)4 —CH ... CO
CO —N
QH11
aufweist.
Die Hydrolyse dieser Zwischenprodukte wird in an sich bekannter Weise durchgeführt, z. B. durch
Behandlung mit Mineralsäuren (beispielsweise Salzsäure, Schwefelsäure oder Phosphorsäure) oder Kationenaustauschharzen.
Das Ausgangsmaterial der allgemeinen Formel II für das Verfahren A (a) kann beispielsweise durch
Umsetzung eines Malonsäurederivats der allgemeinen Formel V
H7C
(V)
COR3
X-CH2-CH7-CH2-A'
(VI)
in denen B, R3 und A' die gleiche Bedeutung wie in
der allgemeinen Formel II haben und X ein Halogenatom, z. B. ein Chlor-, Brom- oder Jodatom bedeutet,
bei erhöhter Temperatur in Gegenwart eines Lösungsmittels, z. B. eines niedermolekularen aliphatischen
Alkohols, wie Methanol oder Äthanol, zweckmäßig unter Verwendung eines Kondensationskatalysators,
z. B. eine Alkalialkoholats, wie Natriummethylat, Natriumäthylat, Kaliummethylat oder Kaliumäthylat,
hergestellt werden.
Das Ausgangsmaterial der allgemeinen Formel III für das Verfahren A (b) kann beispielsweise durch die
folgenden Reaktionen hergestellt werden:
(1) HO -(CH2)*-X +
— (CH2J4- X + CH2
COR,
HO — (CH2)4 — CH
COR,
(3) HO —(CH2)4 —CH
COR,
(III)
B, R3 und X haben die gleiche Bedeutung wie in den
allgemeinen Formeln V und VI. Die Reaktionen (1) und (3) werden zweckmäßig in Gegenwart einer Mineralsäure,
wie Salzsäure oder Schwefelsäure, bei Raumtemperatur oder unter Erhitzen durchgeführt. Die
Reaktion (2) wird bei Raumtemperatur oder unter Erhitzen zweckmäßig in Gegenwart von Natriumjodid
durchgeführt. Bei der Durchführung dieser Reaktionen kann ein Lösungsmittel, z. B. Äther, Dioxan, Toluol
oder Xylol, gebraucht werden.
B. Die Verbindung der allgemeinen Formel I, in der R eine 3-Oxobutylgruppe bedeutet, kann nach einer
der beiden folgenden an sich bekannten Methoden hergestellt werden:
(a) Umsetzung zwischen Methylvinylketon und 1 -Cy clohexy lbar bitursäure.
und eines 4-Halogenbuttersäurederivats der allgemeinen
Formel VI
CO—NH
H7C
CO + CH,COCH = CH2
CO N
QH11
CH3COCH2CH2 — He'
CO—NH
CO N
QH11
Die Reaktion kann bei Raumtemperatur durchgeführt werden, jedoch wird vorzugsweise erhitzt, und
zwar auf etwa den Siedepunkt des verwendeten Lösungsmittels oder ein wenig darunter. Als Lösungsmittel
verwendet man für die Reaktion gewöhnlich einen niedermolekularen aliphatischen Alkohol, wie
Methanol, Äthanol oder t-Butanol, jedoch können auch Äther, Benzol, Dioxan, Essigsäureäthylester und
andere Lösungsmittel verwendet werden, solange sie den Reaktionsablauf nicht stören. Gegebenenfalls
kann die Reaktion auch ohne Lösungsmittel durchgeführt werden. In diesem Fall wird die Reaktion ebenfalls
durch Erhitzen auf etwa 10O0C beschleunigt.
Die Reaktion wird zweckmäßig in Gegenwart eines Kondensationskatalysators durchgeführt. Geeignete
Kondensationskatalysatoren sind beispielsweise Alkalihydroxyde, z. B. Natriumhydroxyd oder Kaliumhydroxyd,
Alkalicarbonate, ζ. Β. Natrium- oder Kaliumcarbonat, organische Basen, z. B. Triäthylamin
oder Pyridin, Alkalimetalle, z. B. Natrium oder Kalium, Alkalialkoholate, z.B. Natriummethylat, Kaliummethylat,
Natriumäthylat oder Kaliumäthylat.
(b) Reaktion zwischen einer Verbindung der allgemeinen Formel VII und Cyclohexylharnstoff und
anschließende Hydrolyse des Reaktionsprodukts
CH2-CH2
O O COR3
CH3-C-CH2-CH2-HC + NH2CONHQH11
COR3
CO—NH
/ \
► CH3COCH2CH2HC CO
► CH3COCH2CH2HC CO
CO N
QH11
Hierbei hat R3 die gleiche Bedeutung wie in der
allgemeinen Formel II.
(VII)
Das Ausgangsmaterial der allgemeinen Formel VII kann beispielsweise durch Umsetzung von Malonsäure
oder eines Esters und Methylvinylketon und anschließende Umsetzung des erhaltenen Produktes
mit Äthylenglykol hergestellt werden. Bei diesem Verfahren [B (b)] wird die Reaktion vorzugsweise in
Gegenwart eines Kondensationskatalysators durchgeführt. Geeignete Kondensationskatalysatoren sind
beispielsweise Alkalialkoholate, z. B. Natriummethylat, Kaliummethylat, Natriumäthylat oder Kaliumäthylat,
Magnesiumalkoholate, z. B. Magnesiummethylat oder Magnesiumäthylat, Alkalimetalle, z. B.
Natrium oder Kalium oder Magnesiumnatriumamid. Die Reaktion wird gewöhnlich durch Erhitzen beschleunigt.
Sie wird im allgemeinen in einem niedermolekularen aliphatischen Alkohol, wie Methanol,
Äthanol, Propanol oder Butanol durchgeführt, jedoch können beliebige andere Lösungsmittel verwendet
werden, solange sie den Reaktionsablauf nicht stören. Das Lösungsmittel sollte zweckmäßig
möglichst trocken sein. Das Malonsäureesterderivat ist vorzugsweise ein niedermolekularer Alkylester,
z. B. ein Methylester, Äthylester oder Propylester, damit die Reaktion glatt abläuft, jedoch können natürlich
gegebenenfalls auch andere Ester, z. B. Phenylester, Benzylester oder höhermolekulare Alkylester,
verwendet werden.
(c) Die Verbindung der allgemeinen Formel I, in der R die 3-Hydroxybutylgruppe bedeutet, kann
durch Reduktion von 5-(3-Oxobutyl)-l-cyclohexylbarbitursäure, die durch die Reaktion B (a) oder B (b)
gewonnen wird, in an sich bekannter Weise hergestellt werden:
CH3 — CO — CH2 — CH2 — HC
CO-NH
CO N
CO
OH CO-NH
CH3-CH-CH2-CH2-HC CO
CO N
Die Reaktion kann in Gegenwart oder Abwesenheit eines Lösungsmittels durchgeführt werden, indem ein
Reduktionsmittel zum Reaktionssystem gegeben oder Wasserstoffgas in das Reaktionsmedium in Gegenwart
eines geeigneten Katalysators eingeleitet wird. Beliebige geeignete Reduktionsmittel können verwendet
werden, beispielsweise ein Metall und ein Alkohol (als Metall z. B. Natrium, Calcium, Kalium, Lithium,
Aluminiumamalgam, Magnesium, Zink, Natriumamalgam, Magnesiumamalgam oder Aluminiumamalgam
und als Alkohol z. B. Methanol oder Äthanol) oder ein Metall zusammen mit einem Alkalihydroxyd,
z. B. die Metalle Aluminium, Zink oder Aluminiumamalgam mit Natrium- oder Kaliumhydroxyd, sowie
Aluminiumisopropoxyd und Isopropylalkohol, Zinn(II)-chlorid, Eisen(II)-chlorid, komplexe Metallhydride,
z. B. Lithiumaluminiumhydrid, Natriumborhydrid oder Kaliumborhydrid.
Als Katalysatoren für die katalytische Reduktion eignen sich beispielsweise Platinkatalysatoren, z. B.
Platinschwamm, Platinschwarz, Platinblech, Platinoxyd oder kolloidales Platin, Palladiumkatalysatoren,
z. B. kolloidales Palladium, Palladiumschwamm oder Palladiumschwarz, Nickelkatalysatoren, z. B. reduziertes
Nickel, Nickeloxyd, Raney-Nickel oder Urushibara-Nickel,
oder andere Metalle oder Verbindungen der Metalle Kobalt, Kupfer, Eisen, Molybdän, WoIfram
oder Zink, Katalysatoren, die aus zwei oder mehr der obengenannten Metalle und/oder Metallverbindungen
bestehen (d. h. binäre Katalysatoren, Mehrkomponentenkatalysatoren oder Legierungskatalysatoren).
Geeignet sind ferner die vorstehend genannten Katalysatoren als Trägerkatalysatoren, z. B. auf Diatomeenerde,
Ton, Aktivkohle, Siliciumdioxyd, Aluminiumoxyd oder Asbest. Theoretisch wird 1 Mol
Wasserstoff pro Mol des eingesetzten Barbitursäuredes eingesetzten Barbitursäurederivats während der
Reaktion aufgenommen, jedoch kann der Wasserstoff im Überschuß in das Reaktionssystem eingeführt
werden.
Als Lösungsmittel für die Reaktion werden vorzugsweise Alkohole, z. B. Methanol oder Äthanol oder
Äther, z. B. Diäthyläther, Dioxan oder Tetrahydrofuran verwendet, jedoch können beliebige andere
Lösungsmittel gebraucht werden, solange sie die Reaktion nicht stören. Die Reaktion kann sowohl bei
Raumtemperatur als auch unter Erhitzen durchgeführt werden. Sie kann gegebenenfalls bei Normaldruck
durchgeführt werden.
Die Reaktion erfolgt zweckmäßig unter neutralen oder alkalischen Bedingungen.
Die Barbitursäurederivate der allgemeinen Formel I können in Form der freien Säure oder in Form der
Alkali- oder Erdalkalisalze, wie z. B. des Natrium-, Kalium-, Ammonium-, Calcium- oder Magnesiumsalzes,
isoliert werden. Die freien Säuren und ihre Alkali- oder Erdalkalisalze lassen sich leicht ineinander
überführen. Beispielsweise kann die freie Säure in ein Salz umgewandelt werden, indem man zur Säure
ein alkoholisches oder wäßriges Medium gibt, das ungefähr die äquivalente Menge der für die Salzbildung
gewünschten Base enthält, das Gemisch einengt und/oder abkühlt. Ein Salz kann in die freie Säure
durch Neutralisation mit einer Säure, wie Salzsäure, Bromwasserstoffsäure oder Schwefelsäure, oder mit
Kationenaustauschharzen umgewandelt werden.
Die folgenden Beispiele erläutern die Erfindung:
Die folgenden Beispiele erläutern die Erfindung:
In 50 Raumteilen absolutem Methanol wurden 1,2 Gewichtsteile metallisches Natrium gelöst, worauf
das Methanol abdesilliert wurde. Zum erhaltenen Rückstand wurden 15,8 Gewichtsteile 4-(2-Tetrahydropyranyloxy)-butylmalonsäurediäthylester
(Siedepunkt 121 bis 123°C/0,53mmHg), 7,1 Gewichtsteile Cyclohexylharnstoff
und 10 Raumteile Benzol gegeben.
Das Gemisch wurde 13 Stunden unter Rückfluß erhitzt.
Nach Abkühlung wurde das Reaktionsgemisch mit einer geringen Wassermenge extrahiert. Die
wäßrige Schicht wurde mit Aktivkohle behandelt und anschließend filtriert. Das Filtrat wurde mit
Salzsäure angesäuert, wobei sich eine Fällung bildete, die abgetrennt und in einem Gemisch von 20 Raumteilen
Äthanol und 20 Raumteilen Schwefelsäure ^normal) gelöst wurde. Die Lösung wurde 7 Stunden stehen-
209 529-586
gelassen, wobei Hydrolyse stattfand. Äthanol wurde unter vermindertem Druck abdestilliert und der
Rückstand in 50 Raumteilen Wasser gelöst, wobei sich Kristalle bildeten, die aus einem Gemisch von Äthanol
und Wasser umkristallisiert wurden. Hierbei wurden
7.2 Gewichtsteile 1 - Cyclohexyl - 5 - (4 - hydroxy - η - butyl)-barbitursäure
als farblose Nadeln vom Schmelzpunkt 121°C erhalten.
Elementaranalyse: C14H22O4N2.
Berechnet ... C 59,55, H 7,85, N 9,92%;
gefunden .... C 59,63, H 7,78, N 10,1%.
gefunden .... C 59,63, H 7,78, N 10,1%.
In 120 Raumteilen absolutem Äthanol wurden
2.3 Gewichtsteile metallisches Natrium gelöst. Zur Lösung wurden 24,2 Gewichtsteile 3-Carbäthoxypropylmalonsäurediäthylester
(Siedepunkt 150 bis 1600C/ 8 mm Hg) und 14,2 Gewichtsteile Cyclohexylharnstoff
gegeben. Das Gemisch wurde 8 Stunden unter Rückfluß erhitzt. Danach wurde Äthanol abdestilliert und
der Rückstand in einer geringen Wassermenge gelöst. Die wäßrige Lösung wurde unter Kühlung mit Aktivkohle
behandelt und anschließend filtriert. Das Filtrat wurde mit Salzsäure angesäuert, wobei ein Feststoff
ausfiel, der mit 20%iger Salzsäure hydrolysiert wurde. Zum Hydrolysat wurde Wasser gegeben. Das Gemisch
wurde stehengelassen, wobei sich ein Feststoff bildete, der aus einem Gemisch von Äthanol und Petroläther
umkristallisiert wurde. Hierbei wurden 18,1 Gewichtsteile 1 - Cyclohexyl - 5 - (3 - carboxypropyl) - barbitursäure
als farblose, nadeiförmige Kristalle vom Schmelzpunkt 148° C erhalten.
35 Elementaranalyse: C14H20O5N2 · H2O.
Berechnet ... C 53,49, H 7,05, N 8,91%;
gefunden .... C 54,00, H 6,96, N 8,82%.
gefunden .... C 54,00, H 6,96, N 8,82%.
40
Ein Gemisch aus 27,2 Gewichtsteilen 3-Äthylendioxybutylmalonsäurediäthylester,
14,2 Gewichtsteilen Cyclohexylharnstoff, 5,4 Gewichtsteilen Natriummethylat und 10 Raumteilen absolutem Benzol wurde
15 Stunden unter Rückfluß erhitzt. Das Reaktionsgemisch wurde mit 30 Raumteilen Benzol verdünnt und
mit 200 Raumteilen Wasser extrahiert. Die wäßrige Schicht wurde unter Kühlung mit Aktivkohle behandelt
und anschließend filtriert. Das Filtrat wurde mit Salzsäure angesäuert, wobei ein Niederschlag
gebildet wurde, der mit 100 Raumteilen 15%iger Salzsäure 4 Stunden auf dem Wasserbad erhitzt wurde.
Nach Abkühlung wurde der Feststoff abfiltriert und aus einem Gemisch von Äther und Petroläther umkristallisiert,
wobei 4,5 Gewichtsteile 1-Cyclohexyl-5-(3-oxo-butyl)-barbitursäure
als farblose Prismen vom Schmelzpunkt 1030C erhalten wurden.
60 Elementaranalyse: C14H20O4N2.
Berechnet ... C 59,98, H 7,19, N 9,99%;
gefunden .... C 59,87, H 7,19, N 9,80%.
gefunden .... C 59,87, H 7,19, N 9,80%.
B e i s ρ i e 1 4 6s
Zu einer Suspension von 1 Gewichtsteil pulverförmigem
Lithiumaluminiumhydrid in 10 Raumteilen Diäthyläther wurde allmählich eine Lösung von
1,3 Gewichtsteilen der gemäß Beispiel 3 hergestellten 1 - Cyclohexyl - 5 - (3 - oxobutyl) - barbitursäure in
100 Raumteilen Diäthyläther gegeben. Das Gemisch wurde 6 Stunden gerührt und über Nacht stehengelassen.
Zum so erhaltenen Reduktionsprodukt wurden 5 Raumteile Essigsäureäthylester gegeben. Nach
1 Stunde wurden 10 Raumteile einer gesättigten wäßrigen Natriumsulfatlösung zugesetzt und filtriert.
Der so erhaltene Feststoff wurde allmählich unter Kühlung in verdünnter Salzsäure gelöst und mit
Chloroform extrahiert. Das Chloroform wurde abdestilliert, der Rückstand durch Säulenchromatographie
an Silicagel unter Verwendung von Chloroform als Elutionsmittel gereinigt und aus einem Gemisch
von Äther und Petroläther umkristallisiert, wobei 0,7 Gewichtsteile 1 - Cyclohexyl - 5 - (3 - hydroxy - η - butyl)-barbitursäure
vom Schmelzpunkt 131° C erhalten wurden.
Elementaranalyse: C14H22O4N2.
Berechnet ... C 59,55, H 7,85, N 9,92%;
gefunden .... C 59,30, H 7,73, N 9,79%.
gefunden .... C 59,30, H 7,73, N 9,79%.
Beis piel 5
Ein Gemisch aus 48,2 Gewichtsteilen 1-Cyclohexylbarbitursäure,
64 Gewichtsteilen Kaliumcarbonat, 350 Raumteilen Essigsäureäthylester und 17,5 Raumteilen
Methylvinylketon wurde 6 Stunden unter Rückfluß erhitzt, wobei eine Fällung eintrat. Es wurde filtriert
und der Rückstand in 300 Raumteilen Wasser gelöst. Die wäßrige Lösung wurde unter Kühlung
mit Aktivkohle behandelt und filtriert. Das Filtrat wurde mit Salzsäure leicht angesäuert, wobei sich ein
Niederschlag bildete, der abfiltriert und aus einem Gemisch von Äther und Petroläther umkristallisiert
wurde, wobei 35 Gewichtsteile l-Cyclohexyl-5-(3-oxobutyl)-barbitursäure als farblose Prismen vom
Schmelzpunkt 1030C erhalten wurden.
Elementaranalyse: C14H20O4N2;
Berechnet ... C 59,98, H 7,19, N 9,99%;
gefunden .... C 59,87, H 7,19, N 9,80%.
gefunden .... C 59,87, H 7,19, N 9,80%.
Pharmakologische Untersuchung
Bei den erfindungsgemäßen Barbitursäurederivaten wurden einige interessante Merkmale, insbesondere
hinsichtlich der physiologischen Wirkungen und ihrer chemisch-physikalischen Eigenschaften festgestellt.
1. Eine der charakteristischen Eigenschaften der erfindungsgemäßen Verbindungen ist ihre niedrige
Toxizität, wie aus den folgenden Versuchen ersichtlich ist.
Eine Traganthemulsion einer jeden Testverbindung wurde Mäusen (dd-Stamm) im Gewicht von 14 bis 15 g
intraperitoneal oder oral gegeben. Die LD50 und die
95%-Sicherheitsgrenzen wurden nach der Litchfield-Wilcoxon-Methode
nach der Zahl der Mäuse berechnet, die innerhalb von 24 Stunden nach der Verabfolgung
eingingen.
Die Ergebnisse sind in Tabelle 1 aufgeführt. Hieraus ist zu folgern, daß die erfindungsgemäßen Verbindungen
erheblich weniger toxisch sind als nicht nur Phenylbutazon oder Aminophenazon, sondern auch
als l-Cyclohexyl-S-in-butyO-barbitursäure.
Testverbindung
LD50 (95% S. G.) mg/10 g bei Mäusen
intraperitoneal
oral
l-Cyclohexyl-S-'^-hydroxy-n-butylJ-barbitursäure
l-Cyclohexyl-5-(3-oxobutyl)-barbitursäure
1 -Cyclohexy l-5-(3-hydroxy-n-butyl)-barbitursäure
l-Cyclohexyl-5-(n-butyl)-barbitursäure
Phenylbutazon(4-Butyl-l,2-diphenylpyrazolidin-3,5-dion)
Aminophenazon(2,3-Dimethyl-4-dimethylaminol-phenyl-3-pyrazolin-5-on)
8,10 (7,94 bis 8,27)
9,6 (8,60 bis 10,70)
9,1 (7,90 bis 10,40)
3,31 (2,88 bis 3,81)
2,20 (1,94 bis 2,49)
2,69 (2,50 bis 2,82)
32,3 (25,8 ' bis 40,4)
6,45 (5,56 bis 7,49)
3,90 (3,34 bis 4,57)
4,38 (4,14 bis 4,64)
4,38 (4,14 bis 4,64)
2. Es wurde ferner festgestellt, daß die erfindungs- vorruft, subkutan injiziert. Der Prozentsatz der maxigemäßen Verbindungen eine hervorragende entzün- malen Hemmung des Ödems im Vergleich zu dem
dungshemmende Wirkung haben. Je 50 bzw. 100 mg 20 Kontrolltieren wurde für jede Testverbindung geder
Testverbindungen pro Kilogramm wurden intra- messen. Die Ergebnisse sind in Tabelle 2 aufgeführt,
peritoneal männlichen Ratten (Wister-Stamm), die aus der ersichtlich ist, daß die erfindungsgemäßen Ver-130
bis 180 g wogen, injiziert. 30 Minuten nach der bindungen sowie l-Cyclohexyl-5-(n-butyl)-barbitur-Injektion
wurde.diesen Ratten sowie Kontrolltieren säure eine stärkere entzündungshemmende Wirkung
durch die Hinterpfote 0,05 ml einer 1% igen wäßrigen 25 zeigen als Phenylbutazon.
Carrageeninlösung, die ein entzündliches Udem her-
| Testverbindung | Hemmung | der Anschwellung | + 3 |
| l-Cyclohexyl-5-(4-hy- | + 2 | ||
| droxy-n-butyl)-bar- | |||
| bitursäure | + 3*) | + 3 | |
| l-Cyclohexyl-5-(3-oxo- | |||
| butyl)-barbitursäure | +4*) | +4 +3 | |
| l-Cyclohexyl-5-(3-hy- | |||
| droxy-n-butyl)- | |||
| barbitursäure | +4*) | +4 +3 | |
| l-Cyclohexyl-5-(n-butyl)- | |||
| barbitursäure | + 3*) +3*) +3 +4 | ||
| Phenylbutazon | + 2*) | ||
| Aminophenazon | + 1*) |
Bemerkungen
+ 1 = 15- bis 25%ige Hemmung.
+ 2 = 26- bis 50%ige Hemmung.
+ 3 = 51- bis 65%ige Hemmung.
+ 4 = Hemmung mehr als 65%.
*) = injizierte Menge 50 mg, sonst 100 mg.
+ 2 = 26- bis 50%ige Hemmung.
+ 3 = 51- bis 65%ige Hemmung.
+ 4 = Hemmung mehr als 65%.
*) = injizierte Menge 50 mg, sonst 100 mg.
3. Schließlich wurde festgestellt, daß die erfindungsgemäßen Verbindungen eine hervorragende urikosurische
Wirkung haben. Wie im Bericht von B r ο d i e s (vgl. Soc.Exp.Biol. Medi., Bd. 86, S. 884 [1954]),
beschrieben, ist die urikosurische Wirkung mit der Fähigkeit vergleichbar, Phenolsulfophthalein im Kreislaufzurückzubehalten.
Die urikosurische Wirkung der erfindungsgemäßen Verbindungen wurde somit ermittelt,
indem ihre Fähigkeit, Phenolsulfophthalein im Kreislauf von Kaninchen zurückzuhalten, nach
einer Methode von Kreppel (vgl. Med.exp., Bd. 1,
S. 285 [1958]), wie folgt gemessen wurde:
Gruppen von drei erwachsenen Kaninchen (1,9 bis 2,4 kg schwer, männlich) erhielten die Testverbindung
intraperitoneal in einer Menge von 100 mg/kg. 15 Minuten nach der Injektion der Testverbindung erhielt
jedes Kaninchen intravenös Phenolsulfophthalein (75 mg/kg, l,5%ige Lösung in 0,9%iger Kochsalzlösung).
Blutproben wurden durch Kardizentese jeweils 30 Minuten, 1 Stunde, 2 Stunden und 3 Stunden
nach der Injektion des Phenolsulfophthaleins genommen. Die Konzentration von Phenolsulfophthalein
im Blut wurde bei 560 πΐμ in einem Hitachi-Spektrophotometer
(Hitachi Ltd., Tokio, Japan) gemessen und als y/ml Blut gerechnet. Die Ergebnisse
sind in Tabelle 3 aufgeführt, aus der ersichtlich ist, daß die erfindungsgemäßen Verbindungen eine hervorragende
urikosurische Wirkung haben.
. Tabelle 3
| Testverbindung | 30 Min. | Zurückhaltung von (y/ral IStd. |
'henolsulfophthalein Blut) 2 Std. |
3 Std. |
| l-Cyclohexyl-5-(4-hydroxy-n-butyl)- barbitursäure l-Cyclohexyl-5-(3-hydroxy-n-butyl)- barbitursäure l-Cyclohexyl-5-(3-oxobutyl)- barbitursäure Kontrolle |
97,5 ± 21,5 116,0 ± 12,3 136,5 ± 30,0 67,5 + 6,3 |
37,7 ± 13,8 46,0 ± 7,8 58,0 ± 8,5 27,0 ± 5,4 |
30,0 ± 15,5 25,5 ± 16,5 24,5 ± 8,5 7,0 ± 2,7 |
1 12,5 ± 7,5 14,0 ± 5,8 13,0 ± 8,0 1,5 ± 1,0 |
Die erfindungsgemäßen Verbindungen können allein oder in Kombination mit pharmazeutisch unbedenklichen
Hilfsstoffen verabfolgt werden.
Claims (1)
1. 1-Cyclohexylbarbitursäurederivate der allgemeinen
Formel I
O H
R-CH
C-N
Family
ID=
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE1670522C3 (de) | Neue Benzylaminopyridine | |
| DE2356903A1 (de) | Verfahren zur herstellung substituierter chromon-3-carbonitrile, -carboxamide und -carbonsaeuren | |
| DE1518452C3 (de) | 4 substituierte 2 Benzhydryl 2 butanol Derivate und Verfahren zu ihrer Herstellung | |
| DE1620556C (de) | 1 Cyclohexylbarbitursaure derivate | |
| DE1620556B (de) | 1 Cyclohexylbarbitursaure derivate | |
| DE2439284C2 (de) | 2-Phenyl-3-amino-4-acetyl-5-methylpyrrol, dessen Salze und diese Verbindungen enthaltende pharmazeutische Zubereitung | |
| CH638525A5 (de) | 3-(tetrazol-5-yl)-1-azaxanthone und verfahren zu ihrer herstellung. | |
| DE2065698C3 (de) | Verfahren zur Herstellung von 2-Isopropyl-6-methyl-4(3H)-pyrimidon | |
| DE3403778A1 (de) | Cyanomethyl-(2-cyano-ethyl)-(3-hydroxy-propyl)-amin seine verwendung zur herstellung von 1-(3-hydroxy-propyl)-1,4-diazepan und 1,4-bis(3-(3,4,5-trimethoxybenzoyloxy)-propyl)-diazepan | |
| DE1670143C3 (de) | ||
| DE938730C (de) | Verfahren zur Herstellung von substituierten Chinazolonen | |
| AT215417B (de) | Verfahren zur Herstellung neuer N-Carbalkoxy- bzw. -aralkoxyalkyl-β-(3,4-dihydroxyphenyl)-β-hydroxyäthylamine und deren Salze | |
| DE1620206C (de) | N-Cyclopropylmethyl-6,14-endo-äthanotetrahydronororipavine und ihre Salze, Verfahren zu ihrer Herstellung und diese Verbindungen enthaltende pharmazeutische Zubereitungen | |
| DE1695580C (de) | Quaternare Verbindungen des Benzil saure beta piperidino athylesters und ein Verfahren zu ihrer Herstellung | |
| DE1018869B (de) | Verfahren zur Herstellung von Aminoalkylpurinderivaten | |
| DE1493928C (de) | Basisch substituierte ß Tetrahydro furyl propionitnle und deren pharma kologisch nicht giftige Salze sowie Verfahren zu deren Herstellung | |
| DE1543522A1 (de) | Therapeutisch wirksame Acylaminophenolalkanole und Verfahren zu ihrer Herstellung | |
| AT269864B (de) | Verfahren zur Herstellung von neuen Pyrrylaminoketonderivaten und ihren Salzen | |
| AT228211B (de) | Verfahren zur Herstellung von neuen Phenothiazinderivaten, sowie von Säureadditionssalzen und quartären Salzen dieser Phenothiazinderivate | |
| DE2415062C3 (de) | Verfahren zur Herstellung von 2-Nitrobenzaldehyd | |
| AT234680B (de) | Verfahren zur Herstellung von neuen Aminosäuren | |
| CH629205A5 (en) | Process for the preparation of novel 6-substituted tropinones | |
| DE1217961B (de) | Verfahren zur Herstellung von 1-Cyclohexylbarbitursaeurederivaten | |
| DE1249285B (de) | Verfahren zur Herstellung von theiapeutisch wirk samen 1,2 Diaryl-4-alkvl 3,5 dioxo pyrazohdmen | |
| DE2931255A1 (de) | Verfahren zur herstellung von benzoxazolylpropionsaeurederivaten |