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DE1600241U - Elektrische lumineszenzleuchte. - Google Patents

Elektrische lumineszenzleuchte.

Info

Publication number
DE1600241U
DE1600241U DE1948D0001469 DED0001469U DE1600241U DE 1600241 U DE1600241 U DE 1600241U DE 1948D0001469 DE1948D0001469 DE 1948D0001469 DE D0001469 U DED0001469 U DE D0001469U DE 1600241 U DE1600241 U DE 1600241U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
light
tubes
several
bar
lamp
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1948D0001469
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
ATRAX GmbH
Original Assignee
ATRAX GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by ATRAX GmbH filed Critical ATRAX GmbH
Priority to DE1948D0001469 priority Critical patent/DE1600241U/de
Publication of DE1600241U publication Critical patent/DE1600241U/de
Expired legal-status Critical Current

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  • Non-Portable Lighting Devices Or Systems Thereof (AREA)
  • Vessels And Coating Films For Discharge Lamps (AREA)

Description

  • Elektrische Lumineszenzleuchte
    -------------------- «---------
    Man kennt bereits elestrisetse haxinr leuclzten mit tladung
    röhren. insbesondre mit in ihrem Innern uecicsiber enthaltenden und
    eine Leuchtstoffsohicht aufweisenden Leuchtrhrentdie unter 'pannuh
    ein Liohtgemisch liefern, das sich aus der schwachen Btratlung der
    ueoksilberdampfentladung und der starken Stralãung des. euchtstot-
    fee zusammensetzt und Je nach der Art de verwendeten Leuchtstoffes
    eine verschieden : trbung z. R. eine tageslichtweisse oder eine gelb-
    liohweiese Lichtfarbe zeigt,. Pur das lgangsetztn undaen Betrieb der
    Entladungsrohren sind dabeiala Zusatzgeräte Drosselspulen und SB-mm-
    sunder sowie notfalls zur Vermeidung von Rundfunkbeeinträchtigungen
    Sntstörkondensatoren erforderlich und die Glasröhren für die Aufnah-
    me des uecksilbers und des Leuchtstoffes sind bei den bisher ent-
    wickelten usfuBrungsformen dieser elektrischen Leuchten gerade aus'
    gebildet.
    Die Erfindung bezweckt fir das gerade leuchtrohr derartiger
    elektrischer Lumineszenzlampen einen aowoiil baulich wie lichttecb-
    tisch vorteilhaften Träger zu sohaffender icht nur der von ihm
    gehaltenen Entladungaröhre die fzele allaeitige lichtausstrahlung
    auf ihrer ganzen Lnge sowie gleichzeitig die verdeckte Unterbring-
    ung der Zusatzgeräte der Lampe gestattet sondern auchjhusser der Ver-
    wendung der Lampe als Einzelleuchteden Zusaxmenbaumehrerer solche
    leuchtstoffrbhren in liniemaassiger Aneinanderreihung oder in parai-
    leler Nebeneinanderanordnung odei"'tit gegenseitiger Ueberschneidung
    oder mit einer Michuni diecr verschiedenen ZN. anmenfgungsarten
    zu einem grdsEeren Leuchtgebilde unter voller Nahrung der ungehin-
    derten LichtnrKng aller Rëhren ermöglicht..
    Diese Aufgabe wird nach der Erfindung bei einer Lumimeszenz-
    leuchte der eingangs gekennzeichneten Art dadurch gelost, dass die
    gerade Entladungsröhre mittels ihrer Fassungen an den Enden einer
    Leiste gehalten ist, die durch die Passungen zu einem die ganze
    lichtauastraLlende oberflache der Rohre freilassenden Bügel ergänzt
    und aussexde,. auch als Träger der Zusatzgeräte der ampedurch Ein-
    bau oder. nfung eines hierfür geeigneten Behälters ausgebildet
    sowie für die Befestigung der ganzen Leuchte an der Decke oder
    sonstigen Halteflche als AnscLluss-oder ZKiscLenled ausgenutzt
    ist,
    Eine mit einem so unsgestalteten Trager verenene elektrische
    Lineezenzlampe lsst sich nicht nur inselieu te believig
    und bequem an.. &nden, ecxen odernderen Haltefl. chen unmittelbar
    anbringen oder mit Ständern, Armen oder Pendeln vereinigen sondern
    auch mit mehreren anderen Lampen gleicher Formgebung in einer offe-
    nen oder vieleckig gesci : lossenen Linie oder in paralleler oder ge-
    kreuzter Anordnung zu eiaam Mehrfachgeleucht zusammensetzen. ln bei-
    den Fallen ist eine ungehemmte Lictausetrahlun nach allen Rich-
    tungen des Raumes durch den Abstand des leistenförmigen Tragers von
    der ntladungsruhre gewährleietet, gleichgiltig ob diese senkrecht
    oder waagerecht oder geneigt liegt. Auch sind de Zusatzgeräte den
    Auge entzogen und stören trotz ihres Zusammenbaues mit dem Träger
    der Lampe weder deren Lichtwirkang noch deren Befestigung. fer die
    Bildung von ehrrShrenleucLten bietet der Lichtträger nach der Er-
    fins die Mögliclkeit, dass die einzelnen lampen sich einfach in
    der rt von stabförmigen lichtbauelementen zu einem samtlichtkor-
    per von mannigfaltiger Gestaltung zusammensetzen lassen.
  • Die das Entladungsrohr haltende Leiste kann einen vieleckigen z.
  • B. einen drei-ode. Viereckigen oder einen gewölbten t. B. einen halb-oder vollzylindrischen oder einen halb-oder vollelliptischen Querschnitt oder sonst einen sowohl für die Einzelverv endung der Leuchtröhre wie auch f, r den Zusammenbau mehrerer gleicher Leuchten geeigneten Querschnitt ertaltenpsowie gerade oder gewinkelt oder gebogen
    sein. Als.. erstoff f. r die Leiste kann man z, be Metall, Glas, Forzel
    lan, kunststoff, holz, vorzugsweise Buchen-oder Erlenholz, roh geesch ;
    fen oder farbig z. b. eltenoeinfarbig lackiert oder dunkelbraun ge-
    baitt oder matt lackiert oder anpoliert, v-erwenden. Der Behälter fu
    die Zusatzgeräte der Lampe kann durch einen in der Masse der Leiste
    auegesparten Hohlraum oder durch einen an der Leiste vorzugsweise lz
    der Mitte angesetzten oder mit Abstand damit verbundenen und gleich-
    zeitig zur Verbindung der Leiste mit ihrer Haltefläche benutzten
    Hohlkörper gebildet sein.Lieser Hohlkörper kann aus dem gleichen
    Werkstoff wie die Leiste bestehen undjeine der ganzen euchte ange-
    passte z. b. prismatische oder zylindrische oder kugelige Formgebung
    aufweisen,
    Für die Reihen-oder faraMtlanordntng mehrerer Einzelrblren
    kann man die ztgehörißen leistenförnigen Träger entweder unmittel-
    bar an der Decke oder sonstigen Haltefläche befestigen oder sie an einem Gemeinsamen,die ortsveränderliche des Mehrrohren-
    geleuchte als geschlossenes Gebilde gestattenden Gesamtträger an-
    bringenei Leisten dt einem angeaetzten Zusatzgeratebehälter kann
    man diestanaatzkörper zur Verbindung der Sinzeltrager ran t dem Gesamt
    träger benutzen, der eineer gewünschten Gestaltung des Mehrröhren-
    geleuchts entsprechende Form erhalt. Eine vorteilhafte Weiterbildung
    der Erfindung f r den Zusammenbau mehrerer Entladungsrohren zu eire
    Mebrfacteleucht lasst sicL auch dadurch erreichen, dass die Fassung
    en fr die einen und die anderen Röhrenenden je an einem gemeinsamem
    tragkörper auf dessen nach dem zu erzielenden Gesamtlichtgebilde ge-
    formter berflce angebracht und diese beiden Passmigstrhger durch
    die gleichzeitig zum hin-oder Anbau des Zusutsgerätebehalters und
    zur befestin des Geleuchts an der Ralteflacte benutzte Leiste mit
    freier Uoterbr. ck cher Höhren verbunden sind. i, ie Lewstßann
    auch so austeuildet sein, daßs sie selbst die Faesungstragkbrper dar-
    stellt, indem sie auf irer ganzen Lne oder t. enigetens an ihren
    Enden als drei-oder mehrkantiges ir'nsma mit eierden Abmesungen der
    Passungen entsprechenden eitenbreite ausgestaltet ist.
    r L
    Die Leiste kann auch an ihren beiden Enden mit je einem Quer-
    etet verbunden sein, an de die Fassungen der einen bezw. anderen
    Enden der Entladungsrolren des Mohrrohrengeleuchts befestigt s-ind.
    Mehrere derartige ueretee konnen durch an ihren nden angreifende
    Leisten zu eine~. geschlossenen Rahmen ergänzt sein, der vieleckige
    oder runde Form durch entsprechende gerade oder gebogene Gestaltung
    der uersteke und Leizten er,'&-alten Vannebei diesem xönnen,
    lnsoesoi. dere bei mehreren in ubereinanderlieenden ebenen sich kreu.
    zenden Gruppen von Rohren, auch die einander gegenüber befindlichen
    Leisten als Trägervon öhrenfassungendienen,und . r diese Fassung.
    träger sind d Mm die anschliessenden uersee ale verbindende Lets-
    ten wirksam. Die Zusatzgeräte der Lampen können bei einem solchen rash-
    men in dann vorgesehenen dohlräumen oderin mehreren über den Rash-
    menumfang verteilten und zur Anbringung des ganzen Trägergebildes an einer Haltefläche verwendbaren Behaltern oder in einem einzigen in die Aufhänge-oder Haltemittel für den Rahmen eingebautenjHohlkörper untergebracht sein.
  • Diese auf der Verwendung gemeinsamer Traggkörper für die fassungen mehrerer Röhren beruhenden Weiterbildungen der Erfindung ergeben auch für eine grbssere Röhrenzahl ein baulich besonders einfaches Gesamttragergebilde von geschlossener Ausführung und beschrä@@ ter Raumbeanspruohung, bei dem die lichttechnisch gewünschte Gestal.
    tung eines Mehrrohrengeeuchts lediglich durch entsprechende Form-
    gerbung der gemeinsamen Fassungstragkorper aus den an sich hierfür
    wegen ihrer-ztabform und Unge nicht vorteilhaft geeigneten Entla-
    dungsrchren erzielt werden kann<Dabei lassen sich ohne weiteres durd
    Aenderung der Zahl und der. abstandes der Röhren die Leuchtstarke
    und die Lichtverteilung des ganzen Geleuc-hts nach Belieben regeln.
    Weiterhin sind f. r sämtliche Rohren die Zusatzgeräte geschützt un-
    tergebracht und ihr Aufnahmebehälter ist an günstiger Stelle in den
    Qeeamtträger des Geleuchts eingefügt. Dieser Geaa=tträger weist auch,
    da er nur aus wenigen Teilen besteht und diese eine ansprechende
    Perm erhalten können, bei geringem Gewicht ein gefllies Aeusseree
    tat, daß die ganze Mehrfachleuchte nicht nur für Arbeitsstätten scn-
    dem auch für wohnräume bestens verwendbar macht.
    Die Zeichnung last die elektrische Lumineszenzlechte nach
    der Erfindung beispielsweise in aehrersen Ausfuhrungsformen erkennen
    Abbl zeigt eine Leuchte, bei der die Entladungsrohre durch eine
    Leiste von rechteckigem uer&chnitt gehalten ist und. bb<2 macht
    die Schaltung der Röhre und der Zusatzgerate dieser leuchte ereicht-
    lich. Abb. 3 gibt eine Abänderung der Leuchte nach Abb. l'uiid 2, bei
    der die Bragleiste dreieckigen uersohnitt hat, und Abbbringt eine
    weitere Abänderung mit pendelartiger Aufhängung einer flaei, recht-
    obigen Tragleiste. Abb. 5 und 6 veranschaulichen Verwirklichungen der
    Erfindung mit einem im uerschnitt quadratischen und mit einem im
    waerschnitt halbzylindrischen leistenförmigeK SohrentrRger. Abb. 7
    stellt die Rintereinanderreihung mehrerer. leuchten nacl. bb. 5 Sin
    beliebig verlngerbarer Linie un.'. bb. 8 die ZusammenfunE von vier
    Leuchten nach Abb. 6 zu ei-nen geschlossenen quadratischen Linienzug
    dar. Abb. 9 lässt die parallelele Rebeneinanderanordnung mehrerer na
    Abb. 5 und 6 ausgebildeter lampen erkennen, die mit Flacij. enberUrung
    ihrer Trägerleisten an einer Decke befestigt sindAbb. 1- zeigt meh-
    , b an einem geme :., neamezi
    rere mit abstand pralleie Leuchten nach, bb. lj ! an einem geme-nBamen
    leistenfrmen Gesamttraert und bbllvier im Rechteck zusammen-
    setzte Leuchten nach Abb. l an einem diesem Liohtlinienzug sngepass-
    Oesamtträger, wahrend aus. bb, 12 die. nbriagung. mehrerer teils hln-
    einander teils parallel zueinander liegenden leuchterlnaol. Abb. l an
    einem vierarmigen esamttrMg. er ersichtlich ist. Abb. 13ibt drei mit
    Linienberührung parallel zueinander stehende leuchten ncch/. bb. 6 an
    einem als Pendel ausgeführten Gesanttrager wieder.
    Abb. 14 und 15 stellen Lelarrölrenleuchten dar#bei deren an den
    Enden einer prismatischen i vogreiee e besw. rechecaig ab-
    gestuftem. uerscnitt die ührenfassungen befestigt ßind, und Abb.
    16 bringt eine Dreirbhrenleuchte, bei der die Röhrenfassungen an
    zwei mit den den einer flachrecteckipen Leiste verbundenen wür-
    felförmigen Tragkorpern angebract sind. Abb. 17 veranschaulicht ein
    aus einer Leiste mit ze :. uerstegen bestehendes SrßergebildefBr
    drei mit abstand parallele ntladungsröhren. Abb. 1819 und 20 seigen
    rahmenförmig ausgebildete Träger für mehrere in verßcLiedenen Ebenen
    liegende Röhren. Abb. set die eines eines leuchtenden Kreuzes
    aus zwei je von einer Leiste getragenen Röhren und Abb. 22 eine
    Tischlampe mit zwei an einem gemeinsamen Träger gehaltenen Rohren
    erkennen. Die sämtlichen Abbildungen sind schaubildlici-e Darstel-
    lunten.
    Gemmes Abb. l und 2. ist das gerade Lntlsdungsrohr 1, das
    ueoksilber enthält un an seiner Innenwand mit eine Leuchtstoff-
    schicht l* versehen ist, an seinen Enden mittels der Passungen 2 an
    der im uerr-ohnit rechteckigen Leiste 3 gehalten, so dass es auf die
    e seiner Leuchtfläolie freiliegt. Die mit den Passungen 2 ei-
    nen Bügel darstellende Leiste 3. weiet an ihren Mittelteil einn
    angesetzten wirfelfömigezi ab&eztuften 4 auf, der die Zu-
    satzgeräte der Lampe aufniamt, die aus der unterteilten Drosselspule
    6 und dex. Gliomzunder 7 beteen. Die Fassungen 2 sind von einer
    i
    eng anliegenden.. inkelkappevaus. Blech umschlossen und mit dieser
    als baulicne'EinLeit mit der leiste 3 verbunden. Die Winkelkappen 5
    sind dwrch Verschraubung oder sonstwie an der Leiste 3 befestigt und
    die Fassungskörper 2 besitzen schlitze zum Einsohieben der an den
    Röhrensockeln vorgeel'nen Stifte. ie Drosselspule 6 und der Glioazr
    der 7 sind in Reihe mit den elektroden der Entladungsröhre 1 geschal-
    tet und, v. enn die Vereidun von hundfunkatörungen bei einer leucht-
    stoffla-penanlage erforderlich ist, kann noch ein Bntstörkondensator
    8 auf der Netzseite para lel zur unterteilten Drosselspule 6 angeord-
    net und im Hohlkörper 4 untergebracht sein. Die ganze lumineszenz-
    leuchte kann mittels des würfelförmigen Hohlkörpers 4 an einer Decke
    oder einer fand oder auch an einem Ständer oder einem Pendel befestig
    und in jader beliebigen brennlage der Röhre verwendet werden.
    Abb. 3 zeigt eine. baenderuj der Leuchte nacn Abb. l und 2, bei
    derjMine Leiste nicht von rechteokigem eondem von dreieckigem Quer-
    sohnit 13 die Entladungsro're l mittels der Fassungen 2 blelartig mit
    Abstand trägt u-nd der Zu"tsgeratebehälter 14 nicht ein.
    fach sondern doppelt abgestuft ist. Gess Abb. 4 bildet eine flach
    rechteckige Leiste 9 r-it den Röhrenfaaeungen 2 einen die Röhre 1 hal-
    tenden Bügel und ist in ihrem Mittelteil mit einem aylidrischen Be-
    hälterfSr die Lampenzusatzgeräte verbunden und eine Aufhänge-stange
    11 greift an dem behälter 10 an. Abb. 5 lysat eine quadratisch pris-
    matische Leiste 12, die in einem ausgesparten hohlraum 15 die Zusatz-
    germ. r die Lampe aufnimmt, ale Träger der Röhrenfassungen 2 und
    der Röhre l erkennen und Abb. 6 zeigt eine Im Querschnitt halbzylin-
    drêche Leiste 16, die gleichfalls mit einem Hohlraum 17 für'an Ein-
    bau der Zusatzgeräte vergehen ist, als Trager fr die Entladungsröhre
    1 und f r deren Fassungen 2. Aus Abb. 7 ist ersichtlich, wie eine be-
    liebige Zahl von Leuchten nach bb. 5 linienförmig mit ihren Enden
    z. B. an einer Decke oder and aneinandergereiht werden können, wobei
    die Leisten 12 mittels bchrauben oder ähnlicher Anechlussmittel an
    der Halteflche unmittelbar befestigt sein können. Gemäss Abb. 8 sind
    vier lumineszenzleuchten rach Abb. 6 zu einem quadratischen Lichtge-
    bilde vereinigt, das mit Hilfe der Leisten 16 an einer Decke ange-
    braobt-oder auch mittels eines 1-endels aufungt werden kann. Abb. 9
    veranschaulicht eine aus einer Vielzahl von lampen nach bb, 5 und 6
    bestehende wand-oder Deckenbeleuchtung, bei der die Tragerleisten
    12 und 15 der Röhren mit dichter Berührung der Seitenflächen parallel
    aneinander gefügt sind und durch entsprechende Vermehrung der Lampen-
    zahl das praKtiso.. fl : ; chenhft wirkende Gesamtlichebilde beliebig
    ausgedehnt werden Kann.
    Abb. 1J zeigt fünf mit Abstand zuelnander parallele R&hren-
    leuchten nach Abb, l und 2, die mit Hilfe hrer Ansatörper 4 an ei-
    ne : quer 2U den, e sten 3 und den ltòJJen 1 lautenden brett 20 befes-
    tigt sind, das als esamttrgcr zum Anschluß des Mei. rrorengeleuchts
    an d4 e weeke oder sonstige iialteilche dient. Abb. ll lässt die Verei-
    neigung vol vier LaB en naoh bb. l und & zu einem grosseren Geleucht
    erkennen bei dem die untlunerchren 1 ein Quadrat bilden und die
    Ansatzkorper 4 de ? Loieteh 3 an einem diesem Quadrat anepaesten
    Rahmen 19 angebracht sind und das mittels dieses Rahmens an einer
    Laltefsche angeechlossen werden kann. Gemäße Abb. 12 ist auf einem
    kreuzförmigenTräger-seitlich und parallel zu zwei in einer Geraden
    liegenden Rntladusrohre Ije eine weitere bohre 1 mit Hilfe der
    Ansatzkörper 4 der Leisten 18 gehalten und die leisten 18 haben einer
    geraden Mittelteil und gebogene Enden und rechteckigen querschnitt.
    Abb. 13 gibt ein pendelartig aufghängtes Mehrröhreneleucht wieder,
    dap aus drei Rinellechten n&ch Abb. 6 besteht, die mit Linienberüh-
    ranz ihrer Längskanten so zusammengesetzt sind, dass die ebenen Boder
    flächen der im Querschnitt halbzylindrisohen Leisten 16 ein dreieeit :
    ges Prisma bilden, während zwei durch die Aufhängestange 21 verbunden (
    kreisrunde Scheiben 22 und 23 die Leisten 16 zusammenhalten, Die Zu-
    J,
    satsgetãte å son den drei Leisten 16
    schlossenen prismatischen Hohlraum zwischen den Scheiben 22, 23
    eingebaut sein.
    Abb. 14 xgigt eine ZweirShrenleaohte bei der die Fassungen
    2 der einen und de andren Enden der oeiden Rühren l an den En-
    den einet iM ueraci. nitt dreieckigen aeraden Leiste 24 angebracht
    sind# die I ; a ihrer xitte durol. einen Azsatzkörper
    25 ergänzt ist, der r r die Aufnatme der Ztaatzgeräte der Lampen
    hohl ausgebildet ist und zur Beteatiguns der lanzen Leuchte an di
    Deckt cder sonsttger. ilteflkche dient. Abb. 15 lässt eine baende*
    runs dieser ZweirhrnleucLte erkennen, bei der die dreieckig pris
    Batiache Leiste durch eine im. uerschnitt eingeacl-nurt reclteokige
    Leiete 26 ertetzt iet, an deren eingesehnurtea die
    F84Wk de åt « 88 85
    Passungen2 dez hühr 1 sitzen. Gez ! s8 Abb. 16 Bind deu lnden
    einer Leiste von flach rechtecktgem jaerschnitt 27 zwei wurfelfbr-
    ißebypey2Suna25 geschraubt oder ßonetwie befeetigt, an de-
    ren Seitenflächen se drei y&ssungen fr die gleiche Zahl von Röh-
    ren l agebraoht eind, von denen zwei warnt ihren Passungen 2 in
    demselben ibene ueber der darunter befindlichen dritten Rühre
    liegen, in der itte 6r Leiste 27 ist ein zylindrischer Behültor
    3u für die der 1, a-mpen 1 angeze*Wztt an dem die""ufhäni.
    stange 31 angreift.
    Abb. 17 zeit ein Jeleucnt mit drei i der gleicheL JSbene
    liegenden, parallel zueinander gerishtettn tladunssrôrJen 1,
    deren passungen 2 an zwei geraden Querateen 32 und 33 sitzen,
    die an den inden einer Leiste 34 befestigt sind und wie diese
    reoúteokigen Querschnitt besitzen. Die Leiste 34, welche die roher
    1 frei überbrückt, ist an die Pendelstange 35 angeschlossen, die zt
    4eN die Zuaatxgerst& der Lampen enthaltenden rechteckig prismati-
    sehen Hchlurper 36 fdtrt. mittels dessen das &nze GeleucLt an del
    Decke befestigt wirJ. Bei der umine5zenzleuchte nach bb. 18 kreu-
    zen es zweiGruppen vo je xßi parallele. Röhren 1 in bereß-
    ander enden Ebenen und die leistenföroi6en Träger der Fassung-
    en 2 sind au einem uuadratischent an den jioken abgerundeten
    man 37 vereinigt. ie Fassungen der einen und der anderen Rohren-
    srui-pe sind sind an je zwei einander gegenüber befindlichem Sei-
    gr al, ind L
    ten des Rahmens 37 befestigt und die Pasaunen der unteren RChnen
    durch die Ansätze 38 des Rahmens tiefer gelegt. it de Rahmen 37
    wind zwei sich kreuzende Leisten von rechteckigem querschnitt
    39 und 40 Verbunden, an denen im reuzunaponkt die Aufhneatang
    41 angreiftin die der zylindrische Behälter 42 für die Zusatz-
    geräte der Röhren ei-rgefugt ist. An der leistenkreuzuni
    i kann aubh
    ein nach unten gehender Ständer angreifen, der die endelstange
    41 ersetzt, wiein..bb.18diegestricheltenLinienandeuten, die
    ej-ne Ständer-Stande 43 Et angesetzter useplatte und eingefügtem
    uaatsgerätebehlter seigen.
    Gemasso. bb. l3 sind s'ei Gruppen von je drei zueÜ : ander para ;
    lelen Ubereinander n übereinander liegenden ebenen an einem
    eceinsaaen quadratischen, an den scen abgerundeten Rahmen 44
    gehalten, an dea die Fassungen der unteren Rühren mittels der An-
    seize 44'in der Hbhs geenuser den oberen Röhrenfassungen entspre-
    chend verazt sind. Die einander gegenüberliegenden hahmenseiten
    dienen dabei paarweise und wechselseitig als Träger der Röhren-
    passungen der einen oder anderen Gruppe bexw. als Zwischenteil für
    die Vorbindutg der halmenzeite ist an einem
    rechteckig prismatischen rper 45 angeschlossen, der in einem Ho.
    raum die Zueaterte einer oder mehrerer Rohren 1 aufnimmt und
    mit seiner überstehenden Kopfplatte 46 zur Befestigung der gen-
    ten NehrrChrealeuchte an der Decke oder sonstigen Haltefläche
    dient. Man kann auch drei oder mehr rötzenßruppen an dem Eabegn
    in Übereinander lnenden Ebenen mit gegenseitiger Ueberschneidun
    vorsehen und die einzelnen Rohrengruppen können eine beliebige Zah :
    von Entladungsröhren enthalten*
    Abb. 20 veranschaulicht eine Leuohte, bei der zwei in versoljd
    nen Ebenen übereinanderliegende. ij. tl&dnncröLren 1 sich in ihrer M :
    te senkrecht kreuzen u-nd mittels ihrer Fassungen an eine kreis-
    runden Rahmen 47 gehalten sind. Der Rahmen, der nicht nur ale Fas-
    sungsträger sondern auch als Gesamttraeer der Leuchte wirksam'ist,
    steht über mehrere abel 46 mit einem bell 49 in Verbindung, das das o
    dem die Lusc. tz erte der Lampen enthaltenden prismatischen Hohlkör.
    per 5. ausgeht, cittels dessen das gge welucht g der mbri-
    stelle befestigt wird. Es kennen auch mehr als zwei Röhren mit Uebe
    schneid an dem reierahmen 47 angeordnet und ferner mehrere der-
    artige atit Röhren versehene lahmen untereinander an einea gemeinea-
    men seil oder rende aufahngt eein.
    Abb. 21 lAsst den tisammenbau zweier Leuchtröhren zu einem
    stehenden leuchtenden Kreuz ernennen, bei dem die beiden reohtwink
    lig sich schneidenden geraden leisten 51 und 52 in ihrem Schnitt-
    punkt miteinander verbunden sind und an den Znde zu Paeaungen 2 f
    die Rohren 1 ausgebildet &ein können, wahrend eine abgestufte Puss
    platte 53 die Verwendung aes g, insen Lichtkreuzes als Stehleuchte
    ermlicht. Statt mit einer ueeplatte kann das leuchtende Kreuz aue
    mit einem andars oder eie fängemittel vers-ehen werden. Abb. 22
    gibt eine Tischlampe wieder, be der swei Entladungsrohren 1 mtel
    ihrer passungen 2 an einer rlatte 54 gehalten eindg-die mit dem
    Ständer 55 und der Grundplatte 56 den Trer der Röhren darstellt
    An ihrer Unterseite kann die Hatte 54 als Reflektor ausgebildet
    sein und der Ständer 55 niut n einea hohlen Inneren die Zusatz-
    geräte der bohren aufZur trmzfJrung dient eine biegsame Leitung
    litse 57 mit ncohlusstece 5&, so dacs die ganze Tiscllampe beli
    big ortevetndrlich ißt.
    Bie irfindun kann in,. J. nzelnen auch in einer von den Beispie
    len der Zeichnung abweichendem". eise ausgeführt werden, indem ins-
    beeondre der uamenbaM mehrerer &inzelleuchten und iLrer Träger-
    leisten zu einem ehrröhrenlcacht mit gemeinsamem Geeamtträger
    den Gegebenheiten des jeweilin Uondefalles angepappt werden kann
    aber auch di Träerleiste dei inselleuchte mannigfaltiger Form-
    gebung få ! ùg ist. Auc1 konnen die Entladungsrohren mit Ueberglocke
    versehen weden, die an den entsprechend ergänzten Rchjrenfassunger :
    gehaltert e< ? in kennen oder-f.. r welche die TrgerlaiFte besondere
    Abstutzmittel ufeien kannt

Claims (1)

  1. Ansprache l. sletrisolxe LmXe6senzleue m er uect. e ílber enthaltt den und eine innere Leuchtatoffschichs aufweitenden Kntladungsröhrc und mit aus Drosaelspule und sow4&e gegebenenfalls Rmd- funkentstcrkondensator bestehenden usatzgerteUtdadurcL'gekennzeic net, dass die gerade &nt. ladun5rcre (l) aittels ihrer FassungenJr an den a ; ndca eíner Leiste en, die durch die Fassungen die ganze nichtstrahlende er 1. euchtröl, re fteilassemsen Bügel erg&nzt ißt und auaserdM auch ale Träger der Zusatzgeräte (6, 78) der Rohre durch Einbau oder nfüßung eines hierfür geeigne- ten ehlters (4) ausgebildet soie f r ie Befestigung der ganzen Leuchte an der Deckender sonstigen Halteflche ausgenutzt ist. ebb, l und 2). 2. Leuchte n&oh nepruch 1darcli gekennzeichnet, dass dieaas Etttladunaarohr tragende Leiste (3öder 13 oderj9 oder 12 oder 16) ei- nen vieleckigen, vorzugsweise drei-oder rechteckiger oder einen ge- wlbtenvorzuweise halbzylindrischen oder halbelliptiaohen Quer- schnitt besitzt und gerade, gewinkelt oder gebogen Ausgeführt ist und der Zueat&gertebehlter aus einem in der XMse der Leiste a-us- gesparten Hohlraum (15 oder 17) oder einem an der Leiste angesetzte oder mit abstand damit verbundenen und gleichzeitig zur Verbindung der Leuchte ait ihrer HaHeflche benutzten Hohlkörper (4 oder 14 oder lJ) besteht (Abb<l, 2 oder oder 4 oder s 3. Leuchte nach Ansprach l'und 2, dadurch gekennzeichnet, dass mehrere ntl&dunsrcren (l) in offener odr vieleckig geschlossen. Linie hintereinander gereiit und ihre gleichlaufend amitneinande efu. gten Tragleisten (12 oder 16) unmittelbar an der Decke oder sonstigen Halte läche befestigt sidbb. 7 oder 8). 4. Leuchte nach Anspruch l und 2y drch gekennzeichnet, dass mehrere Entladungsrohren (l) parallel zu einander angeordnet und die mit ihnen gleichgerichteten Tragleisten (1 oder 16) unmittelbc an der Decker oder senstigen alteflcl anebi&cLt sind (Abb. gi- 5. Leuchte nach Anspruch l und 2, aduroh gekennzeiohet, dass eeS e vatl&o¢-roz. rv v Ya gntereineder oder parallel zueinander oT teil parallel und teils hintereinander angeordnet und ihre mit ihnen gleichlaufenden Tragleisten (3 oder lu eue 16) an eines : emein&auon Gesaatträger (20 oder 19 odwr oder 22, 23) unmittelbar oder mit Kilfe von an ihnen als Zusatzger- tebehältr vorgesehenen Mßatzkrpern befestigt eid (bbio oder 11 vder 12 ode3). 6. Leuchte nach 1 unA-2, A-cdurch 4 ! ekennzeiolmet, daas die passungen der einen und der anderen Znden melrerer zu einem ehrfaoligezeucht zsamenzufnder R'Jhrcn (l) j an einem gemein- samen Trakorper (24. cder 26 ode. r'2325) auf dessen nach deN zu er- zielende Gesamtlichseblde gefofnter berflche angebracht und fiese beiden Fassuntrsger darvh di gleichzeitig zum Hin-oder An- bau des zuaatzgeratebehalters und zur Refeetigung des Geleuchte an der Haltefl&ohe benutzte Leiste (24 oder 26 ode27) mit freier UebE brckung stmtlicer Mhren verbunden ßind (Abb. 14 oder 15 oder lE ; 1. Leuchte nach Anspruch 1 una 2, dadurch gekennzeichnet, dass die-Rohrentragleiste (24 oder 2t) an ihren Rnden oder auf ihre ganz Länge als drei-oder mehrkantiges Irissa Bit einer den Abessunapn der Röhrenfaeeungen (2) entsprechenden Ssitenbreite ausgestaltet il- und an den beiden Endteilen die Faesunen (2) der einen und der an- deren nden aehrerer Entladungsrohren (1) trngt (Abb. 14 oder 15). 8. Leuchte nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die RShrentragleiste (34) an ihren aiden mit je einqm uersteg, (32 und 33) verbunden ist und an diesen uereteen die Fassungen
    (2) der einen und der anderen Enden mehrerer Entladurgsrohren angebracht siud (Abb. 17). 9. Leuchte 11801. Anspruch l und 2 dadurch gekennzeichnet, dass mehrere Röhrentraleisten (3 und 40, die sich kreuzes, an ihren Enden mit uersteten ver&nden sind, die zu einem Rah- men (37) vereinigt sind, der an seinen einander gegenüber liege : den Seiten die Passungen (2) der einen und der anderen enden mehrerer ßntlaa xtren (l) trw, « t (Abb. 18). l,.. Leuchte nach Anspruch l und 2, dadurch gekennzeichnet, dr dass mehrere in der gleichen oder in verschiedenen übereinander liegenden beneh vorgetehene .-, hren (1) oder Röhrengruppen an einem vieleckigen oder runden Rahaen (44 oder 47) mittels ihrer assunn (2) gehalten sind und an diesem Rahmen ein oder metre : zur befestigung der Leuchte bn der Anbringetelle bestammte Auf- hngemittel (45, 46 oder 46 495, :) angreifen, die ganz oder tel : weise als behälter f. r de Khren. zueatterate ausgebildet sein können (Abb. 19 oder 2,). lleuchte nach. nsrruch 1 und ?, dadurci. ekenn&echnet. das ! mehrere Gruppen von unr bch parallelen hntladungeröhren (1) mit gegenseitiger Ueteßvhidune in hbereinanderlieenden Ebenei an einem zemeinramen (44 an einem ! gemeinsamen hahmH (44) ehalten sind, bei dem die ein- ander jeeenüber befindli hen leiten sowohl als gemeinsame Fassuq trager je einer öhrengru ? e als auch als Verbindunsleisten f.] die benachbarten in gleicher"eice doppelt wirksamen Seitenteile dienen (Abb. 19). l i. leuchte nach.' -rruch l und 2, dadurc. gekennzeichnet, dass zwei Irdgerleieten (5i, 52) zu einen reuzformigen Gesamttr per fUr zwei sio'-, Uber", cl, ie-Ldende Röhren (1) verbtw den sind, der mit einer gndsr der einen Leiste angesetzten tussplatte (53) oder ej/iem, andar oder enem Aufhuntemittel ve sehen ist (. bb, 21). 13. Leuchte ach, nr, uch 1 und 2, dadurch e : ekei. nz-eichnet, dass de traleste zu dr. er : latte (54) verbreitert ist, die eine oder mehrere ntladunsrcren (l) hlt und mit e-nem als ehlter der apenzusterjte ausgebildeten Stander (55, 56) zu einer.. teLleuchte veie~nic ist (Abb. 22), 14. eucLte nac ns ruch 1 und 2, d&durch gekemzeichnet, das&die iraleiste f ; r ie i. chrn zu einem mit dieser zussEmenw wenden nefletor (54) & : eoi23ct-et (Abb. ? 2.).
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