DE1600241U - Elektrische lumineszenzleuchte. - Google Patents
Elektrische lumineszenzleuchte.Info
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Description
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Elektrische Lumineszenzleuchte -------------------- «--------- Man kennt bereits elestrisetse haxinr leuclzten mit tladung röhren. insbesondre mit in ihrem Innern uecicsiber enthaltenden und eine Leuchtstoffsohicht aufweisenden Leuchtrhrentdie unter 'pannuh ein Liohtgemisch liefern, das sich aus der schwachen Btratlung der ueoksilberdampfentladung und der starken Stralãung des. euchtstot- fee zusammensetzt und Je nach der Art de verwendeten Leuchtstoffes eine verschieden : trbung z. R. eine tageslichtweisse oder eine gelb- liohweiese Lichtfarbe zeigt,. Pur das lgangsetztn undaen Betrieb der Entladungsrohren sind dabeiala Zusatzgeräte Drosselspulen und SB-mm- sunder sowie notfalls zur Vermeidung von Rundfunkbeeinträchtigungen Sntstörkondensatoren erforderlich und die Glasröhren für die Aufnah- me des uecksilbers und des Leuchtstoffes sind bei den bisher ent- wickelten usfuBrungsformen dieser elektrischen Leuchten gerade aus' gebildet. Die Erfindung bezweckt fir das gerade leuchtrohr derartiger elektrischer Lumineszenzlampen einen aowoiil baulich wie lichttecb- tisch vorteilhaften Träger zu sohaffender icht nur der von ihm gehaltenen Entladungaröhre die fzele allaeitige lichtausstrahlung auf ihrer ganzen Lnge sowie gleichzeitig die verdeckte Unterbring- ung der Zusatzgeräte der Lampe gestattet sondern auchjhusser der Ver- wendung der Lampe als Einzelleuchteden Zusaxmenbaumehrerer solche leuchtstoffrbhren in liniemaassiger Aneinanderreihung oder in parai- leler Nebeneinanderanordnung odei"'tit gegenseitiger Ueberschneidung oder mit einer Michuni diecr verschiedenen ZN. anmenfgungsarten zu einem grdsEeren Leuchtgebilde unter voller Nahrung der ungehin- derten LichtnrKng aller Rëhren ermöglicht.. Diese Aufgabe wird nach der Erfindung bei einer Lumimeszenz- leuchte der eingangs gekennzeichneten Art dadurch gelost, dass die gerade Entladungsröhre mittels ihrer Fassungen an den Enden einer Leiste gehalten ist, die durch die Passungen zu einem die ganze lichtauastraLlende oberflache der Rohre freilassenden Bügel ergänzt und aussexde,. auch als Träger der Zusatzgeräte der ampedurch Ein- bau oder. nfung eines hierfür geeigneten Behälters ausgebildet sowie für die Befestigung der ganzen Leuchte an der Decke oder sonstigen Halteflche als AnscLluss-oder ZKiscLenled ausgenutzt ist, Eine mit einem so unsgestalteten Trager verenene elektrische Lineezenzlampe lsst sich nicht nur inselieu te believig und bequem an.. &nden, ecxen odernderen Haltefl. chen unmittelbar anbringen oder mit Ständern, Armen oder Pendeln vereinigen sondern auch mit mehreren anderen Lampen gleicher Formgebung in einer offe- nen oder vieleckig gesci : lossenen Linie oder in paralleler oder ge- kreuzter Anordnung zu eiaam Mehrfachgeleucht zusammensetzen. ln bei- den Fallen ist eine ungehemmte Lictausetrahlun nach allen Rich- tungen des Raumes durch den Abstand des leistenförmigen Tragers von der ntladungsruhre gewährleietet, gleichgiltig ob diese senkrecht oder waagerecht oder geneigt liegt. Auch sind de Zusatzgeräte den Auge entzogen und stören trotz ihres Zusammenbaues mit dem Träger der Lampe weder deren Lichtwirkang noch deren Befestigung. fer die Bildung von ehrrShrenleucLten bietet der Lichtträger nach der Er- fins die Mögliclkeit, dass die einzelnen lampen sich einfach in der rt von stabförmigen lichtbauelementen zu einem samtlichtkor- per von mannigfaltiger Gestaltung zusammensetzen lassen. - Die das Entladungsrohr haltende Leiste kann einen vieleckigen z.
- B. einen drei-ode. Viereckigen oder einen gewölbten t. B. einen halb-oder vollzylindrischen oder einen halb-oder vollelliptischen Querschnitt oder sonst einen sowohl für die Einzelverv endung der Leuchtröhre wie auch f, r den Zusammenbau mehrerer gleicher Leuchten geeigneten Querschnitt ertaltenpsowie gerade oder gewinkelt oder gebogen
bar an der Decke oder sonstigen Haltefläche befestigen oder sie an einem Gemeinsamen,die ortsveränderliche des Mehrrohren-sein. Als.. erstoff f. r die Leiste kann man z, be Metall, Glas, Forzel lan, kunststoff, holz, vorzugsweise Buchen-oder Erlenholz, roh geesch ; fen oder farbig z. b. eltenoeinfarbig lackiert oder dunkelbraun ge- baitt oder matt lackiert oder anpoliert, v-erwenden. Der Behälter fu die Zusatzgeräte der Lampe kann durch einen in der Masse der Leiste auegesparten Hohlraum oder durch einen an der Leiste vorzugsweise lz der Mitte angesetzten oder mit Abstand damit verbundenen und gleich- zeitig zur Verbindung der Leiste mit ihrer Haltefläche benutzten Hohlkörper gebildet sein.Lieser Hohlkörper kann aus dem gleichen Werkstoff wie die Leiste bestehen undjeine der ganzen euchte ange- passte z. b. prismatische oder zylindrische oder kugelige Formgebung aufweisen, Für die Reihen-oder faraMtlanordntng mehrerer Einzelrblren kann man die ztgehörißen leistenförnigen Träger entweder unmittel- menumfang verteilten und zur Anbringung des ganzen Trägergebildes an einer Haltefläche verwendbaren Behaltern oder in einem einzigen in die Aufhänge-oder Haltemittel für den Rahmen eingebautenjHohlkörper untergebracht sein.geleuchte als geschlossenes Gebilde gestattenden Gesamtträger an- bringenei Leisten dt einem angeaetzten Zusatzgeratebehälter kann man diestanaatzkörper zur Verbindung der Sinzeltrager ran t dem Gesamt träger benutzen, der eineer gewünschten Gestaltung des Mehrröhren- geleuchts entsprechende Form erhalt. Eine vorteilhafte Weiterbildung der Erfindung f r den Zusammenbau mehrerer Entladungsrohren zu eire Mebrfacteleucht lasst sicL auch dadurch erreichen, dass die Fassung en fr die einen und die anderen Röhrenenden je an einem gemeinsamem tragkörper auf dessen nach dem zu erzielenden Gesamtlichtgebilde ge- formter berflce angebracht und diese beiden Passmigstrhger durch die gleichzeitig zum hin-oder Anbau des Zusutsgerätebehalters und zur befestin des Geleuchts an der Ralteflacte benutzte Leiste mit freier Uoterbr. ck cher Höhren verbunden sind. i, ie Lewstßann auch so austeuildet sein, daßs sie selbst die Faesungstragkbrper dar- stellt, indem sie auf irer ganzen Lne oder t. enigetens an ihren Enden als drei-oder mehrkantiges ir'nsma mit eierden Abmesungen der Passungen entsprechenden eitenbreite ausgestaltet ist. r L Die Leiste kann auch an ihren beiden Enden mit je einem Quer- etet verbunden sein, an de die Fassungen der einen bezw. anderen Enden der Entladungsrolren des Mohrrohrengeleuchts befestigt s-ind. Mehrere derartige ueretee konnen durch an ihren nden angreifende Leisten zu eine~. geschlossenen Rahmen ergänzt sein, der vieleckige oder runde Form durch entsprechende gerade oder gebogene Gestaltung der uersteke und Leizten er,'&-alten Vannebei diesem xönnen, lnsoesoi. dere bei mehreren in ubereinanderlieenden ebenen sich kreu. zenden Gruppen von Rohren, auch die einander gegenüber befindlichen Leisten als Trägervon öhrenfassungendienen,und . r diese Fassung. träger sind d Mm die anschliessenden uersee ale verbindende Lets- ten wirksam. Die Zusatzgeräte der Lampen können bei einem solchen rash- men in dann vorgesehenen dohlräumen oderin mehreren über den Rash- - Diese auf der Verwendung gemeinsamer Traggkörper für die fassungen mehrerer Röhren beruhenden Weiterbildungen der Erfindung ergeben auch für eine grbssere Röhrenzahl ein baulich besonders einfaches Gesamttragergebilde von geschlossener Ausführung und beschrä@@ ter Raumbeanspruohung, bei dem die lichttechnisch gewünschte Gestal.
tung eines Mehrrohrengeeuchts lediglich durch entsprechende Form- gerbung der gemeinsamen Fassungstragkorper aus den an sich hierfür wegen ihrer-ztabform und Unge nicht vorteilhaft geeigneten Entla- dungsrchren erzielt werden kann<Dabei lassen sich ohne weiteres durd Aenderung der Zahl und der. abstandes der Röhren die Leuchtstarke und die Lichtverteilung des ganzen Geleuc-hts nach Belieben regeln. Weiterhin sind f. r sämtliche Rohren die Zusatzgeräte geschützt un- tergebracht und ihr Aufnahmebehälter ist an günstiger Stelle in den Qeeamtträger des Geleuchts eingefügt. Dieser Geaa=tträger weist auch, da er nur aus wenigen Teilen besteht und diese eine ansprechende Perm erhalten können, bei geringem Gewicht ein gefllies Aeusseree tat, daß die ganze Mehrfachleuchte nicht nur für Arbeitsstätten scn- dem auch für wohnräume bestens verwendbar macht. Die Zeichnung last die elektrische Lumineszenzlechte nach der Erfindung beispielsweise in aehrersen Ausfuhrungsformen erkennen Abbl zeigt eine Leuchte, bei der die Entladungsrohre durch eine Leiste von rechteckigem uer&chnitt gehalten ist und. bb<2 macht die Schaltung der Röhre und der Zusatzgerate dieser leuchte ereicht- lich. Abb. 3 gibt eine Abänderung der Leuchte nach Abb. l'uiid 2, bei der die Bragleiste dreieckigen uersohnitt hat, und Abbbringt eine weitere Abänderung mit pendelartiger Aufhängung einer flaei, recht- obigen Tragleiste. Abb. 5 und 6 veranschaulichen Verwirklichungen der Erfindung mit einem im uerschnitt quadratischen und mit einem im waerschnitt halbzylindrischen leistenförmigeK SohrentrRger. Abb. 7 stellt die Rintereinanderreihung mehrerer. leuchten nacl. bb. 5 Sin beliebig verlngerbarer Linie un.'. bb. 8 die ZusammenfunE von vier Leuchten nach Abb. 6 zu ei-nen geschlossenen quadratischen Linienzug dar. Abb. 9 lässt die parallelele Rebeneinanderanordnung mehrerer na Abb. 5 und 6 ausgebildeter lampen erkennen, die mit Flacij. enberUrung ihrer Trägerleisten an einer Decke befestigt sindAbb. 1- zeigt meh- , b an einem geme :., neamezi rere mit abstand pralleie Leuchten nach, bb. lj ! an einem geme-nBamen leistenfrmen Gesamttraert und bbllvier im Rechteck zusammen- setzte Leuchten nach Abb. l an einem diesem Liohtlinienzug sngepass- Oesamtträger, wahrend aus. bb, 12 die. nbriagung. mehrerer teils hln- einander teils parallel zueinander liegenden leuchterlnaol. Abb. l an einem vierarmigen esamttrMg. er ersichtlich ist. Abb. 13ibt drei mit Linienberührung parallel zueinander stehende leuchten ncch/. bb. 6 an einem als Pendel ausgeführten Gesanttrager wieder. Abb. 14 und 15 stellen Lelarrölrenleuchten dar#bei deren an den Enden einer prismatischen i vogreiee e besw. rechecaig ab- gestuftem. uerscnitt die ührenfassungen befestigt ßind, und Abb. 16 bringt eine Dreirbhrenleuchte, bei der die Röhrenfassungen an zwei mit den den einer flachrecteckipen Leiste verbundenen wür- felförmigen Tragkorpern angebract sind. Abb. 17 veranschaulicht ein aus einer Leiste mit ze :. uerstegen bestehendes SrßergebildefBr drei mit abstand parallele ntladungsröhren. Abb. 1819 und 20 seigen rahmenförmig ausgebildete Träger für mehrere in verßcLiedenen Ebenen liegende Röhren. Abb. set die eines eines leuchtenden Kreuzes aus zwei je von einer Leiste getragenen Röhren und Abb. 22 eine Tischlampe mit zwei an einem gemeinsamen Träger gehaltenen Rohren erkennen. Die sämtlichen Abbildungen sind schaubildlici-e Darstel- lunten. Gemmes Abb. l und 2. ist das gerade Lntlsdungsrohr 1, das ueoksilber enthält un an seiner Innenwand mit eine Leuchtstoff- schicht l* versehen ist, an seinen Enden mittels der Passungen 2 an der im uerr-ohnit rechteckigen Leiste 3 gehalten, so dass es auf die e seiner Leuchtfläolie freiliegt. Die mit den Passungen 2 ei- nen Bügel darstellende Leiste 3. weiet an ihren Mittelteil einn angesetzten wirfelfömigezi ab&eztuften 4 auf, der die Zu- satzgeräte der Lampe aufniamt, die aus der unterteilten Drosselspule 6 und dex. Gliomzunder 7 beteen. Die Fassungen 2 sind von einer i eng anliegenden.. inkelkappevaus. Blech umschlossen und mit dieser als baulicne'EinLeit mit der leiste 3 verbunden. Die Winkelkappen 5 sind dwrch Verschraubung oder sonstwie an der Leiste 3 befestigt und die Fassungskörper 2 besitzen schlitze zum Einsohieben der an den Röhrensockeln vorgeel'nen Stifte. ie Drosselspule 6 und der Glioazr der 7 sind in Reihe mit den elektroden der Entladungsröhre 1 geschal- tet und, v. enn die Vereidun von hundfunkatörungen bei einer leucht- stoffla-penanlage erforderlich ist, kann noch ein Bntstörkondensator 8 auf der Netzseite para lel zur unterteilten Drosselspule 6 angeord- net und im Hohlkörper 4 untergebracht sein. Die ganze lumineszenz- leuchte kann mittels des würfelförmigen Hohlkörpers 4 an einer Decke oder einer fand oder auch an einem Ständer oder einem Pendel befestig und in jader beliebigen brennlage der Röhre verwendet werden. Abb. 3 zeigt eine. baenderuj der Leuchte nacn Abb. l und 2, bei derjMine Leiste nicht von rechteokigem eondem von dreieckigem Quer- sohnit 13 die Entladungsro're l mittels der Fassungen 2 blelartig mit Abstand trägt u-nd der Zu"tsgeratebehälter 14 nicht ein. fach sondern doppelt abgestuft ist. Gess Abb. 4 bildet eine flach rechteckige Leiste 9 r-it den Röhrenfaaeungen 2 einen die Röhre 1 hal- tenden Bügel und ist in ihrem Mittelteil mit einem aylidrischen Be- hälterfSr die Lampenzusatzgeräte verbunden und eine Aufhänge-stange 11 greift an dem behälter 10 an. Abb. 5 lysat eine quadratisch pris- matische Leiste 12, die in einem ausgesparten hohlraum 15 die Zusatz- germ. r die Lampe aufnimmt, ale Träger der Röhrenfassungen 2 und der Röhre l erkennen und Abb. 6 zeigt eine Im Querschnitt halbzylin- drêche Leiste 16, die gleichfalls mit einem Hohlraum 17 für'an Ein- bau der Zusatzgeräte vergehen ist, als Trager fr die Entladungsröhre 1 und f r deren Fassungen 2. Aus Abb. 7 ist ersichtlich, wie eine be- liebige Zahl von Leuchten nach bb. 5 linienförmig mit ihren Enden z. B. an einer Decke oder and aneinandergereiht werden können, wobei die Leisten 12 mittels bchrauben oder ähnlicher Anechlussmittel an der Halteflche unmittelbar befestigt sein können. Gemäss Abb. 8 sind vier lumineszenzleuchten rach Abb. 6 zu einem quadratischen Lichtge- bilde vereinigt, das mit Hilfe der Leisten 16 an einer Decke ange- braobt-oder auch mittels eines 1-endels aufungt werden kann. Abb. 9 veranschaulicht eine aus einer Vielzahl von lampen nach bb, 5 und 6 bestehende wand-oder Deckenbeleuchtung, bei der die Tragerleisten 12 und 15 der Röhren mit dichter Berührung der Seitenflächen parallel aneinander gefügt sind und durch entsprechende Vermehrung der Lampen- zahl das praKtiso.. fl : ; chenhft wirkende Gesamtlichebilde beliebig ausgedehnt werden Kann. Abb. 1J zeigt fünf mit Abstand zuelnander parallele R&hren- leuchten nach Abb, l und 2, die mit Hilfe hrer Ansatörper 4 an ei- ne : quer 2U den, e sten 3 und den ltòJJen 1 lautenden brett 20 befes- tigt sind, das als esamttrgcr zum Anschluß des Mei. rrorengeleuchts an d4 e weeke oder sonstige iialteilche dient. Abb. ll lässt die Verei- neigung vol vier LaB en naoh bb. l und & zu einem grosseren Geleucht erkennen bei dem die untlunerchren 1 ein Quadrat bilden und die Ansatzkorper 4 de ? Loieteh 3 an einem diesem Quadrat anepaesten Rahmen 19 angebracht sind und das mittels dieses Rahmens an einer Laltefsche angeechlossen werden kann. Gemäße Abb. 12 ist auf einem kreuzförmigenTräger-seitlich und parallel zu zwei in einer Geraden liegenden Rntladusrohre Ije eine weitere bohre 1 mit Hilfe der Ansatzkörper 4 der Leisten 18 gehalten und die leisten 18 haben einer geraden Mittelteil und gebogene Enden und rechteckigen querschnitt. Abb. 13 gibt ein pendelartig aufghängtes Mehrröhreneleucht wieder, dap aus drei Rinellechten n&ch Abb. 6 besteht, die mit Linienberüh- ranz ihrer Längskanten so zusammengesetzt sind, dass die ebenen Boder flächen der im Querschnitt halbzylindrisohen Leisten 16 ein dreieeit : ges Prisma bilden, während zwei durch die Aufhängestange 21 verbunden ( kreisrunde Scheiben 22 und 23 die Leisten 16 zusammenhalten, Die Zu- J, satsgetãte å son den drei Leisten 16 schlossenen prismatischen Hohlraum zwischen den Scheiben 22, 23 eingebaut sein. Abb. 14 xgigt eine ZweirShrenleaohte bei der die Fassungen 2 der einen und de andren Enden der oeiden Rühren l an den En- den einet iM ueraci. nitt dreieckigen aeraden Leiste 24 angebracht sind# die I ; a ihrer xitte durol. einen Azsatzkörper 25 ergänzt ist, der r r die Aufnatme der Ztaatzgeräte der Lampen hohl ausgebildet ist und zur Beteatiguns der lanzen Leuchte an di Deckt cder sonsttger. ilteflkche dient. Abb. 15 lässt eine baende* runs dieser ZweirhrnleucLte erkennen, bei der die dreieckig pris Batiache Leiste durch eine im. uerschnitt eingeacl-nurt reclteokige Leiete 26 ertetzt iet, an deren eingesehnurtea die F84Wk de åt « 88 85 Passungen2 dez hühr 1 sitzen. Gez ! s8 Abb. 16 Bind deu lnden einer Leiste von flach rechtecktgem jaerschnitt 27 zwei wurfelfbr- ißebypey2Suna25 geschraubt oder ßonetwie befeetigt, an de- ren Seitenflächen se drei y&ssungen fr die gleiche Zahl von Röh- ren l agebraoht eind, von denen zwei warnt ihren Passungen 2 in demselben ibene ueber der darunter befindlichen dritten Rühre liegen, in der itte 6r Leiste 27 ist ein zylindrischer Behültor 3u für die der 1, a-mpen 1 angeze*Wztt an dem die""ufhäni. stange 31 angreift. Abb. 17 zeit ein Jeleucnt mit drei i der gleicheL JSbene liegenden, parallel zueinander gerishtettn tladunssrôrJen 1, deren passungen 2 an zwei geraden Querateen 32 und 33 sitzen, die an den inden einer Leiste 34 befestigt sind und wie diese reoúteokigen Querschnitt besitzen. Die Leiste 34, welche die roher 1 frei überbrückt, ist an die Pendelstange 35 angeschlossen, die zt 4eN die Zuaatxgerst& der Lampen enthaltenden rechteckig prismati- sehen Hchlurper 36 fdtrt. mittels dessen das &nze GeleucLt an del Decke befestigt wirJ. Bei der umine5zenzleuchte nach bb. 18 kreu- zen es zweiGruppen vo je xßi parallele. Röhren 1 in bereß- ander enden Ebenen und die leistenföroi6en Träger der Fassung- en 2 sind au einem uuadratischent an den jioken abgerundeten man 37 vereinigt. ie Fassungen der einen und der anderen Rohren- srui-pe sind sind an je zwei einander gegenüber befindlichem Sei- gr al, ind L ten des Rahmens 37 befestigt und die Pasaunen der unteren RChnen durch die Ansätze 38 des Rahmens tiefer gelegt. it de Rahmen 37 wind zwei sich kreuzende Leisten von rechteckigem querschnitt 39 und 40 Verbunden, an denen im reuzunaponkt die Aufhneatang 41 angreiftin die der zylindrische Behälter 42 für die Zusatz- geräte der Röhren ei-rgefugt ist. An der leistenkreuzuni i kann aubh ein nach unten gehender Ständer angreifen, der die endelstange 41 ersetzt, wiein..bb.18diegestricheltenLinienandeuten, die ej-ne Ständer-Stande 43 Et angesetzter useplatte und eingefügtem uaatsgerätebehlter seigen. Gemasso. bb. l3 sind s'ei Gruppen von je drei zueÜ : ander para ; lelen Ubereinander n übereinander liegenden ebenen an einem eceinsaaen quadratischen, an den scen abgerundeten Rahmen 44 gehalten, an dea die Fassungen der unteren Rühren mittels der An- seize 44'in der Hbhs geenuser den oberen Röhrenfassungen entspre- chend verazt sind. Die einander gegenüberliegenden hahmenseiten dienen dabei paarweise und wechselseitig als Träger der Röhren- passungen der einen oder anderen Gruppe bexw. als Zwischenteil für die Vorbindutg der halmenzeite ist an einem rechteckig prismatischen rper 45 angeschlossen, der in einem Ho. raum die Zueaterte einer oder mehrerer Rohren 1 aufnimmt und mit seiner überstehenden Kopfplatte 46 zur Befestigung der gen- ten NehrrChrealeuchte an der Decke oder sonstigen Haltefläche dient. Man kann auch drei oder mehr rötzenßruppen an dem Eabegn in Übereinander lnenden Ebenen mit gegenseitiger Ueberschneidun vorsehen und die einzelnen Rohrengruppen können eine beliebige Zah : von Entladungsröhren enthalten* Abb. 20 veranschaulicht eine Leuohte, bei der zwei in versoljd nen Ebenen übereinanderliegende. ij. tl&dnncröLren 1 sich in ihrer M : te senkrecht kreuzen u-nd mittels ihrer Fassungen an eine kreis- runden Rahmen 47 gehalten sind. Der Rahmen, der nicht nur ale Fas- sungsträger sondern auch als Gesamttraeer der Leuchte wirksam'ist, steht über mehrere abel 46 mit einem bell 49 in Verbindung, das das o dem die Lusc. tz erte der Lampen enthaltenden prismatischen Hohlkör. per 5. ausgeht, cittels dessen das gge welucht g der mbri- stelle befestigt wird. Es kennen auch mehr als zwei Röhren mit Uebe schneid an dem reierahmen 47 angeordnet und ferner mehrere der- artige atit Röhren versehene lahmen untereinander an einea gemeinea- men seil oder rende aufahngt eein. Abb. 21 lAsst den tisammenbau zweier Leuchtröhren zu einem stehenden leuchtenden Kreuz ernennen, bei dem die beiden reohtwink lig sich schneidenden geraden leisten 51 und 52 in ihrem Schnitt- punkt miteinander verbunden sind und an den Znde zu Paeaungen 2 f die Rohren 1 ausgebildet &ein können, wahrend eine abgestufte Puss platte 53 die Verwendung aes g, insen Lichtkreuzes als Stehleuchte ermlicht. Statt mit einer ueeplatte kann das leuchtende Kreuz aue mit einem andars oder eie fängemittel vers-ehen werden. Abb. 22 gibt eine Tischlampe wieder, be der swei Entladungsrohren 1 mtel ihrer passungen 2 an einer rlatte 54 gehalten eindg-die mit dem Ständer 55 und der Grundplatte 56 den Trer der Röhren darstellt An ihrer Unterseite kann die Hatte 54 als Reflektor ausgebildet sein und der Ständer 55 niut n einea hohlen Inneren die Zusatz- geräte der bohren aufZur trmzfJrung dient eine biegsame Leitung litse 57 mit ncohlusstece 5&, so dacs die ganze Tiscllampe beli big ortevetndrlich ißt. Bie irfindun kann in,. J. nzelnen auch in einer von den Beispie len der Zeichnung abweichendem". eise ausgeführt werden, indem ins- beeondre der uamenbaM mehrerer &inzelleuchten und iLrer Träger- leisten zu einem ehrröhrenlcacht mit gemeinsamem Geeamtträger den Gegebenheiten des jeweilin Uondefalles angepappt werden kann aber auch di Träerleiste dei inselleuchte mannigfaltiger Form- gebung få ! ùg ist. Auc1 konnen die Entladungsrohren mit Ueberglocke versehen weden, die an den entsprechend ergänzten Rchjrenfassunger : gehaltert e< ? in kennen oder-f.. r welche die TrgerlaiFte besondere Abstutzmittel ufeien kannt
Claims (1)
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Ansprache l. sletrisolxe LmXe6senzleue m er uect. e ílber enthaltt den und eine innere Leuchtatoffschichs aufweitenden Kntladungsröhrc und mit aus Drosaelspule und sow4&e gegebenenfalls Rmd- funkentstcrkondensator bestehenden usatzgerteUtdadurcL'gekennzeic net, dass die gerade &nt. ladun5rcre (l) aittels ihrer FassungenJr an den a ; ndca eíner Leiste en, die durch die Fassungen die ganze nichtstrahlende er 1. euchtröl, re fteilassemsen Bügel erg&nzt ißt und auaserdM auch ale Träger der Zusatzgeräte (6, 78) der Rohre durch Einbau oder nfüßung eines hierfür geeigne- ten ehlters (4) ausgebildet soie f r ie Befestigung der ganzen Leuchte an der Deckender sonstigen Halteflche ausgenutzt ist. ebb, l und 2). 2. Leuchte n&oh nepruch 1darcli gekennzeichnet, dass dieaas Etttladunaarohr tragende Leiste (3öder 13 oderj9 oder 12 oder 16) ei- nen vieleckigen, vorzugsweise drei-oder rechteckiger oder einen ge- wlbtenvorzuweise halbzylindrischen oder halbelliptiaohen Quer- schnitt besitzt und gerade, gewinkelt oder gebogen Ausgeführt ist und der Zueat&gertebehlter aus einem in der XMse der Leiste a-us- gesparten Hohlraum (15 oder 17) oder einem an der Leiste angesetzte oder mit abstand damit verbundenen und gleichzeitig zur Verbindung der Leuchte ait ihrer HaHeflche benutzten Hohlkörper (4 oder 14 oder lJ) besteht (Abb<l, 2 oder oder 4 oder s 3. Leuchte nach Ansprach l'und 2, dadurch gekennzeichnet, dass mehrere ntl&dunsrcren (l) in offener odr vieleckig geschlossen. Linie hintereinander gereiit und ihre gleichlaufend amitneinande efu. gten Tragleisten (12 oder 16) unmittelbar an der Decke oder sonstigen Halte läche befestigt sidbb. 7 oder 8). 4. Leuchte nach Anspruch l und 2y drch gekennzeichnet, dass mehrere Entladungsrohren (l) parallel zu einander angeordnet und die mit ihnen gleichgerichteten Tragleisten (1 oder 16) unmittelbc an der Decker oder senstigen alteflcl anebi&cLt sind (Abb. gi- 5. Leuchte nach Anspruch l und 2, aduroh gekennzeiohet, dass eeS e vatl&o¢-roz. rv v Ya gntereineder oder parallel zueinander oT teil parallel und teils hintereinander angeordnet und ihre mit ihnen gleichlaufenden Tragleisten (3 oder lu eue 16) an eines : emein&auon Gesaatträger (20 oder 19 odwr oder 22, 23) unmittelbar oder mit Kilfe von an ihnen als Zusatzger- tebehältr vorgesehenen Mßatzkrpern befestigt eid (bbio oder 11 vder 12 ode3). 6. Leuchte nach 1 unA-2, A-cdurch 4 ! ekennzeiolmet, daas die passungen der einen und der anderen Znden melrerer zu einem ehrfaoligezeucht zsamenzufnder R'Jhrcn (l) j an einem gemein- samen Trakorper (24. cder 26 ode. r'2325) auf dessen nach deN zu er- zielende Gesamtlichseblde gefofnter berflche angebracht und fiese beiden Fassuntrsger darvh di gleichzeitig zum Hin-oder An- bau des zuaatzgeratebehalters und zur Refeetigung des Geleuchte an der Haltefl&ohe benutzte Leiste (24 oder 26 ode27) mit freier UebE brckung stmtlicer Mhren verbunden ßind (Abb. 14 oder 15 oder lE ; 1. Leuchte nach Anspruch 1 una 2, dadurch gekennzeichnet, dass die-Rohrentragleiste (24 oder 2t) an ihren Rnden oder auf ihre ganz Länge als drei-oder mehrkantiges Irissa Bit einer den Abessunapn der Röhrenfaeeungen (2) entsprechenden Ssitenbreite ausgestaltet il- und an den beiden Endteilen die Faesunen (2) der einen und der an- deren nden aehrerer Entladungsrohren (1) trngt (Abb. 14 oder 15). 8. Leuchte nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die RShrentragleiste (34) an ihren aiden mit je einqm uersteg, (32 und 33) verbunden ist und an diesen uereteen die Fassungen (2) der einen und der anderen Enden mehrerer Entladurgsrohren angebracht siud (Abb. 17). 9. Leuchte 11801. Anspruch l und 2 dadurch gekennzeichnet, dass mehrere Röhrentraleisten (3 und 40, die sich kreuzes, an ihren Enden mit uersteten ver&nden sind, die zu einem Rah- men (37) vereinigt sind, der an seinen einander gegenüber liege : den Seiten die Passungen (2) der einen und der anderen enden mehrerer ßntlaa xtren (l) trw, « t (Abb. 18). l,.. Leuchte nach Anspruch l und 2, dadurch gekennzeichnet, dr dass mehrere in der gleichen oder in verschiedenen übereinander liegenden beneh vorgetehene .-, hren (1) oder Röhrengruppen an einem vieleckigen oder runden Rahaen (44 oder 47) mittels ihrer assunn (2) gehalten sind und an diesem Rahmen ein oder metre : zur befestigung der Leuchte bn der Anbringetelle bestammte Auf- hngemittel (45, 46 oder 46 495, :) angreifen, die ganz oder tel : weise als behälter f. r de Khren. zueatterate ausgebildet sein können (Abb. 19 oder 2,). lleuchte nach. nsrruch 1 und ?, dadurci. ekenn&echnet. das ! mehrere Gruppen von unr bch parallelen hntladungeröhren (1) mit gegenseitiger Ueteßvhidune in hbereinanderlieenden Ebenei an einem zemeinramen (44 an einem ! gemeinsamen hahmH (44) ehalten sind, bei dem die ein- ander jeeenüber befindli hen leiten sowohl als gemeinsame Fassuq trager je einer öhrengru ? e als auch als Verbindunsleisten f.] die benachbarten in gleicher"eice doppelt wirksamen Seitenteile dienen (Abb. 19). l i. leuchte nach.' -rruch l und 2, dadurc. gekennzeichnet, dass zwei Irdgerleieten (5i, 52) zu einen reuzformigen Gesamttr per fUr zwei sio'-, Uber", cl, ie-Ldende Röhren (1) verbtw den sind, der mit einer gndsr der einen Leiste angesetzten tussplatte (53) oder ej/iem, andar oder enem Aufhuntemittel ve sehen ist (. bb, 21). 13. Leuchte ach, nr, uch 1 und 2, dadurch e : ekei. nz-eichnet, dass de traleste zu dr. er : latte (54) verbreitert ist, die eine oder mehrere ntladunsrcren (l) hlt und mit e-nem als ehlter der apenzusterjte ausgebildeten Stander (55, 56) zu einer.. teLleuchte veie~nic ist (Abb. 22), 14. eucLte nac ns ruch 1 und 2, d&durch gekemzeichnet, das&die iraleiste f ; r ie i. chrn zu einem mit dieser zussEmenw wenden nefletor (54) & : eoi23ct-et (Abb. ? 2.).
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1948D0001469 DE1600241U (de) | 1948-10-01 | 1948-10-01 | Elektrische lumineszenzleuchte. |
Applications Claiming Priority (1)
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| DE1948D0001469 DE1600241U (de) | 1948-10-01 | 1948-10-01 | Elektrische lumineszenzleuchte. |
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| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1600241U true DE1600241U (de) | 1950-02-02 |
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ID=29261829
Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE1948D0001469 Expired DE1600241U (de) | 1948-10-01 | 1948-10-01 | Elektrische lumineszenzleuchte. |
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1948
- 1948-10-01 DE DE1948D0001469 patent/DE1600241U/de not_active Expired
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