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DE1625068U - Schmuckleuchte, insbesondere grableuchte. - Google Patents

Schmuckleuchte, insbesondere grableuchte.

Info

Publication number
DE1625068U
DE1625068U DE1950G0002245 DEG0002245U DE1625068U DE 1625068 U DE1625068 U DE 1625068U DE 1950G0002245 DE1950G0002245 DE 1950G0002245 DE G0002245 U DEG0002245 U DE G0002245U DE 1625068 U DE1625068 U DE 1625068U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
lamp
metal ring
ring
jewelry
metal
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1950G0002245
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
G A GLAFEY FA
Original Assignee
G A GLAFEY FA
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by G A GLAFEY FA filed Critical G A GLAFEY FA
Priority to DE1950G0002245 priority Critical patent/DE1625068U/de
Publication of DE1625068U publication Critical patent/DE1625068U/de
Expired legal-status Critical Current

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Landscapes

  • Arrangement Of Elements, Cooling, Sealing, Or The Like Of Lighting Devices (AREA)

Description

  • G. A. Glafey in Nürnberg Schmuckleuchte. insbesondere Grableuchte Insbesondere für Gräber sind Schmuckleuchten bekannt, die aus einer Haube bestehen, deren Wandungen bezw. Mantel durch einen durchsichtigen und in der Regel rot gefärbten Kunst stofffolie gebildet wird. Der Mantel wird oben durch eine mit Luftöffnungen versehene Metallhaube und unten durch einen ebenfalls mit Luftöffnungen versehenen Metallring zusammengehalten.
  • Unter die Haube wird ein Licht gestellt, das die Haube erleuchtet und durch diese zugleich gegen Wind geschützt ist.
  • Nachteilig bei den bekannten Schmuckleuchten ist es, dass für das Licht eine geeignete Unterlage auf dem Grab gesucht oder geschaffen werden muss, was nicht immer möglich oder doch unbequem ist. Die Folge war ein häufiges Schrägstehen und Umfallen des Lichtes und damit ein überschneller Verbrauch der Leuchtmasse oder vollständiges Erlöschen. Weiterhin besteht bei den bisherigen Ausführungsformen der Nach-
    teil, dass an kalten Tagen das Licht durch die von unten her
    eindringende Kälte zum Erlöschen gebracht werden kann.
    Dazu kommt, dass die leichte Haube schon bei mässig starkem
    Wind wesen werden kann.
    Die Neuerung vermeidet die geschilderten Nachteile dadurch, dass die Leuchte, deren Hülle aus durchsichtigem Werkstoff,
    z. B. Folie, Glas o. dgl. gebildet ist, mit einem in den am
    unteren Ende angebrachten Metallring mit Klemmung einsetzbare moden versehen ist, dessen Bodenfläohe aber der Unterkante des Metallringes liegt. Line solche Anordnung ergibt wesentliche Vorteile. Die Schmuckleuchte steht nur mit der Unterkante des Bodenteiles auf der Bodenfliche auf, so dass auch das Licht nicht umfallen kann. Durch die Anordnung der Bodenfläche oberhalb der Unterkante des Metallringes der Leuchte wird zwischen dem Standrand und der Bodenfldche ein Hohlraum geschaffen, der eine erwünschte Wärmeisolation des Lichtes gegen den Boden darstellt. Der Hohlraum ermöglicht zugleich eine bessere Aufstellung auf unebenem oden, da alle etwaigen Unebenheiten in dem Hohlraum Platz finden, während der Rand auch bei unebenem Boden überall gut aufsteht. Die Erhöhung des Gewichtes durch das Licht und den eingesetzten Boden und der dadurch sich ergebende tiefliegende Schwerpunkt verleihen der Leuchte eine gute Standfestigkeit gegenüber dem Wind.
  • Um der Flamme die nötige Luft zuzuführen, sind nach einem weiteren Merkmal der Neuerung oberhalb des Bodens Luftzuführungslöcher in des Metallring vorgesehen, die vorzugsweise durch die Befestigungshohlnieten gebildet werden, durch welche die durchsichtige Hille mit dem etallring verbunden ist. Der Metallring umschliesst dabei zweckmässig die farbige und durch-3ichtige mile, sodass deren Ränder besonders geschützt sind.
  • Das Zusammenhalten des Metalringes wird gemäss weiterer @euerung durch Verlappungen gewährleistet, die einfach und billig herzustellen sind.
  • Die Neuerung ist in den beigefügten Figuren in einem Beispiel dargestellt. Es zeigen : Figur 1 die Ansicht einer neuerungsgemssen Leuchte, teilweise aufgeschnitten, Figur 2 eine Drauiicht.
  • Die Leuchte nach der Neuerung besteht aus einer durchsichtigen, vorzugsweise rot gefärbten Hülle 1, die durch einen kappenartigen Aufsatz 2 und unten durch einen Metallring 3 zusammengehalten wird. Die Kappe 2 weist in ihrem mittleren Teil eine ffnung 4 auf, welche durch einen Deckel 5 überdeck@ ist, der sich unter freilassung entsprechender Luftöffnungen 6 in einigem Abstand über der Haube 2 befindet und mit ihr durch einige Fasse 7, die mit dem Deckel 5 zusammen aus einem Blech gestanzt sind und die um den Innenrand der Haube 2 herumgebogen sind, verbunden ist. Die Hülle 1 ist an der Haube 2 durch Hohlniete 8 befestigt, die ebenfalls luftöffnungen bilden.
  • Durch Hohlnieten 9 ist auch der Ring 3 mit der Rille 1 fest verbunden. Die Hohlnieten 9 befinden sich im oberen Teil des Blechringes 3, der mit seinem unteren Teil noch ein Strick aber die Hülle 1 hinausragt. Dieser Teil dient zur Aufnahme eines Deckels 10, der mit Klemmung von unten her in den Ring 3 eingeschoben werden kann. Der Boden 10 ist zweckmässig mit einem Bördelrand 11 versehen, um ihm eine bessere Standfestigkeit zu verleihen. Der R, nd 11 dient gleichzeitig zum Anfasser bezw. dazu, das bequeme Einsetzen und Herausnehmen des Bodens aus dem Ring 3 zu gewührleisten.
  • In seinem unteren Teil ist der Ring 3 an der Verbindungstelle seiner Enden durch Lappen 12 des einen Endes, die durch entsprechende Locher 13 des anderen Endes hindurchragen und dann in bekannter"eise abgebogen sind, zusammengeschlossen.
  • Die Fläshe 14 des Bodens 10 liegt soweit oberhalb des Standrandes 11, dass unterhalb der Bodenfläche ein genügender Hohlraum 15 geschaffen wird, der zur it-rmeisolation dez auf die Bodenfläche 14 aufzustellenden Lichtes dient. Zugleich gestattet der Hohlraum die Aufstellung der Leuchte auf unebenem Boden, z. B. auf Kränzen, Tannengrün u. dgl. Die Frischluft strömt durch die Öffnungen der Hohlniete 9 ein und die Abgase durch die der Hohlniete 8 und die Öffnungen 4,6 wieder aus.

Claims (1)

  1. S c h u t z a n s p r ü c h e : 1. ) chemckleuchte, insbesondere Grableuohte. deren aus durch- sichtigem -erkstoff, z. 3. Folie, Glas o. Jgl. bestehender u 1untel an seinem unteren nde d'roh einen LIetallring gehalten ist, gekennzeichnet, durch einen in den Metall- 1 ring (3) mit lemmung einsetzbaren Jouen (l3) dessen Boden-
    fläche (14) über der Unterkante (11) des netallringes (3) liegt. 2.) Leuchte nac. i Ansprach l, dadurch gekennzeichnet, Jass in dem etallring (3) oberhalb Jer 3aenflj. che (14) Lu. 'tsu. fHh- rungslöcher vorgesehen sind, die vorzugsweise durch die Be-
    festigungshohlnieten (9) gebildet werden, durch welche die durchsichtige Hülle (l) mit dei letallring (3) verbunden ist.
    3.) Leuchte nach Anspruch 1 und 29 dadurch gekennzeichnet, dcs der Metallring (3) an seinen Enden durch Verlappungen (12, 13) verschlossen ist.
DE1950G0002245 1950-12-14 1950-12-14 Schmuckleuchte, insbesondere grableuchte. Expired DE1625068U (de)

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Publication Number Publication Date
DE1625068U true DE1625068U (de) 1951-06-28

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ID=29790588

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DE1950G0002245 Expired DE1625068U (de) 1950-12-14 1950-12-14 Schmuckleuchte, insbesondere grableuchte.

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