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CH178984A - Aus mehreren Tierräumen zusammengesetzter Stall für Kleintiere. - Google Patents

Aus mehreren Tierräumen zusammengesetzter Stall für Kleintiere.

Info

Publication number
CH178984A
CH178984A CH178984DA CH178984A CH 178984 A CH178984 A CH 178984A CH 178984D A CH178984D A CH 178984DA CH 178984 A CH178984 A CH 178984A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
animal
stable
rooms
animal rooms
room
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Ott-Ellenberger Karl
Original Assignee
Ott Ellenberger Karl
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Ott Ellenberger Karl filed Critical Ott Ellenberger Karl
Publication of CH178984A publication Critical patent/CH178984A/de

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01KANIMAL HUSBANDRY; AVICULTURE; APICULTURE; PISCICULTURE; FISHING; REARING OR BREEDING ANIMALS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; NEW BREEDS OF ANIMALS
    • A01K1/00Housing animals; Equipment therefor
    • A01K1/02Pigsties; Dog-kennels; Rabbit-hutches or the like
    • A01K1/0227Battery cages for piglets

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Zoology (AREA)
  • Animal Husbandry (AREA)
  • Biodiversity & Conservation Biology (AREA)
  • Housing For Livestock And Birds (AREA)

Description


  



  Aus mehreren   Tierräumen      znsammengesetzter    Stall   fur      Kleintiere.   



   Vorliegende Erfindung hat einen aus    mehreren Tierräumen zusammengesetzten    Stall f r Eleintiere, zum Beispiel Kaninchen, zum Gegenstand, bei   welehem    die zur Be  grenzung    jedes Tierraumes dienenden Bauelemente lösbar miteinander verbunden, sind, so dass jeder Tierraum zerlegt werden kann, und bei welchem die Begrenzungsbauelemente benachbarter   Tierräume    lösbare Verbindung miteinander haben, das Ganze derart, da¯ der Stall sowohl die Abtrennung von Tierräumen zwecks Verkleinerung des Stalles, als auch die Angliederung weiterer   Tierräume    zwecks Vergrösserung des Stalles ermöglicht.



   Die Zeichnung stellt zwei Ausf hrungs   beispieledesErfindungsgegenjstandes'dar.   



   Fig.   1    zeigt, als erstes Beispiel, in Ansicht, einen Kaninchenstall mit zwei Etagen zu je drei nebeneinanderliegenden Tierräumen ;
Fig. 2 zeigt einen   senkrechten Quer-    schnitt, und
Fig.   3 einen wagrechten Schnitt    dazu, während die
Fig. 4,5 und 6 in grösserem Massstab Ein  zelheiten    im Schnitt darstellen ;
Fig. 7 zeigt in kleinerem Massstab das zweite Beispiel im   AufriB.   



   Beim Beispiel gemäss Fig. 1 bis 6 weist jeder einzelne der übereinander und neben  einander liegenden Tierräume l    eine Bodenschale 2 auf, mit einem auf innere Schultern derselben lose   eingelegten Holzrost 3.    Auf die in ihrer Grundfläche viereckige Bodenschale 2 sind die Rückwand 4, zwei SeitenwÏnde 5 und ein zum   AbsehluB    der Vorderseite dienender Rahmen 6 aufgesetzt, welch   letzterer mit einem vergitterten Türflügel    7 versehen ist. Die R ckwand 4 und die beiden Seitenwände 5 sind auf aus der obern Randfläche der Bodenschale 2 hervortretende Zapfen 8 herausnehmbar aufgesteckt. Aus   der obern Randfläohe der Rückwand    4 und der Seitenwände 5 treten Zapfen 9 hervor.



  Die Zapfen   9 der Wäude    4,5 jedes ein  zelnen    Tierraumes   1    der untern Etage fassen in entsprechende Vertiefungen der BodenflÏche derjenigen Bodenschale 2, welche zu dem   dauber    befindlichen Tierraum der obern Etage zugehört, während die Zapfen 9 der WÏnde 4,5 jedes einzelnen Tierraumes 1 der obem Etage in entsprechende Vertiefungen einer zugeordneten   Daehplatte    10 greifen, wodurch die erwähnten Teile l¯sbar miteinander verbunden sind.

   Der dem vordern Abschluss jedes einzelnen Tierraumes 7 dienende Rahmen 6   besitzt Ouensehrauben    11 zur Auf  nahme    von an den Seitenwänden 5 gelenkig angeordneten Einhängehaken 12, welche bei geöffnetem Türflügel 7 von aussen durch die Rahmenöffnung hindurch zugänglich sind, um den Rahmen 6 freimachen bezw. beim Zu  sammenbauen des Stalles befestigen    zu k¯nnen. Von der tiefsten Stelle des geneigten Bodens der Bodenschale 2 jeden Tierraumes   1    führt ein zur Ableitung des Urins dienendes Rohr   13    abwÏrts.

   Das   Ableitrohr    13 des einzelnen   Tierraumes der-obern Etage    ist so lang, dass es etwas in die erweiterte obere Mündung des Ableitrohres 13 der Bodenschale 2 des entsprechenden Tierraumes der untern Etage hineinragt.



   Die Bodenschalen 2 der drei TierrÏume der untern Etage ruhen auf Trägern 14, welche zwei Füsse besitzen, wodurch diese Tierräume im Abstand vom Boden gehalten sind.



  Es sind vier solcher Träger 14 vorhanden, von denen die zwei Ïu¯ern (der   links-und der    rechtsseitige) je nur die Bodenschale des untern, äussern Tierraumes, während die zwei innern Träger 14 die   Bodenschalen    sowohl eines untern äussern, als auch des untern   mitt-    leren Tierraumes unterstützen. Die Träger 14 besitzen vorstehende Zapfen 15 für den Eingriff in entsprechende Vertiefungen der betreffenden   Bodenschalen    2, wodurch diese Teile l¯sbare Verbindung miteinander haben.



  Da wo die Ïu¯ern   Bodensohalen    2 mit ihrer einen   Umfangsseite all die    in gleicher Ebene liegende mittlere Bodenschale 2 anstossen, sind beide aneinanderliegenden   Bodenschalen    sowohl in der untern, als auch in der obern Etage im Sinne der Fig. 4 durch Zapfen 8 mit ein und derselben Seitenwand 5   verbun-    den, welche den betreffenden, einander benachbarten zwei Tierräumen 1 gemeinschaftlich ist. In Fig.   1    und 5 bezeichnet 16 zwei Füllstücke, welche zum bündigen Abschluss der rechtsseitigen Ïu¯ern Bodenschale 2 der beiden Etagen mit den betreffenden SeitenwÏnden 5 dient.



   Die Rückwände   4 der drei in    der gleichen Etage gebildeten Tierräume 1 übergreifen einander an n den   Stossseiten,    indem je eine Leiste 4' (Fig. 3) der einen R ckwand in einen entsprechenden Falz der anstossenden Rückwand fa¯t ; je zwei aneinanderstoBende Rückwände sind l¯sbar mit ein und derselben Seitenwand 5 verbunden, wozu   zweck-    mässig Schrauben dienen können, welche von an der Seitenwand 5 angebrachten Hülsen aufgenommen werden.

   In ähnlicher Weise übergreifen einander die die drei   Tierräume      1    in der obern Etage überdeckenden drei   Dachplatten    10, indem je eine Leiste 10'   (Fig.      1,    6) der einen Platte in einen Falz der angrenzenden Platte fasst, wobei die Leiste   10'der    linksseitig   angeordneten Dach-    platte zum Tragen der mittleren   Dachplatte,    und deren rechtsseitige Leiste zum Tragen der rechtsseitig angeordneten   Dachplatte mit-    hilft.

   Die h¯her liegende übergreifende Leiste 10'der einzelnen   Dachplatte    10 ist auf der Unterseite mit einem als   Wassernase dienen-    den   : lÇamm    10" (Fig. 6) versehen, welcher in eine an der untern Gegenleiste vorhandene entsprechende Aufnahmenut fasst.



   Die beiden Füllstücke 16, welche lösbar   an den rechtsseitigen Bodensehalen    2 angeordnet sind, werden abgenommen, wenn auf der betreffenden Seite zwecks Bildung eines angrenzenden Tierraumes eine   Bodensehale       angefügt werden soll. Hierbei sind die Dach-    platte   10    des obern rechtsseitigen Tierraumes und die Rüekwand 4, und der Rahmen   6    dieses, sowie des unter ihm befindlichen Tierraumes zu ersetzen, wie ohne   weiteres ver-      ständlich    ist.

   Gewünschtenfalls kann die Anzahl der   Tierräume      (in der Höhen-und    in der Längsrichtung des Stalles), auch in der Weise wieder vermindert werden, dass die erwähnten Teile 10 und 4, ferner der Rahmen 6 und die äussern Seitenwände 5, sowie die   Bodenschalen    2 zweier   übereinan-      derliegender      Tierräume    und der betreffende TrÏger 14 weggenommen werden, und sodann die   Dachplatte    10 des nun auf einer weiteren   Seite freigelegten obern    Tierraumes und die Rückwand 4 dieses, sowie des unter ihm befindlichen Tierraumes ersetzt und F llst cke
16 angebracht werden   ;

   die    in Fig. 3 dem rechtsseitigen   Tierraum zugeordnete Rück-    wand   4    mit stumpfem Ende rechts wird beim Anbauen eines zusätzlichen Tierraumes f r diesen verwendet, wobei an ihre jetzige Stelle eine an beiden Anschlussenden mit einem Falz versehene R ckwand gesetzt wird, wie f r den gezeichneten mittleren Tierraum vorgesehen. Es ergibt sich somit eine leichte Zusammensetzbarkeit und   Zerlegbarkeit    des Stalles in bezug auf die Veränderung der Anzahl der Tierräume.



   Die Ausführung gemäss Fig. 7 besteht aus zwei Gruppen von Tierräumen A und B, zwischen denen ein Gang C vorhanden ist, welcher an der gezeichneten Stirnseite eine mit Fenstern 17 ausgerüstete Abschlusswand 18 aufweist. Auf der gegenüberliegenden Stirnseite des Ganges C ist eine T re vorgesehen, welche den Zutritt in diesen Gang C und damit zu den einzelnen   Tierräumen,    deren Türen an der Gangseite angebracht sind, er  möglicht. Über dem Gang    C befindet sich ein   D    ch 19. Mit 20 sind mit Fensteröffnungen versehene Längswände bezeichnet, welche auf den Dächern der beiden   Tierraumgruppen A    und B abgestützt sind.

   Die den   Zwischen-    gang C abschlie¯enden und  berdeckenden Teile 18,19,20 besitzen zweckmässig l¯sbare Verbindung miteinander und mit den beiden Tierraumgruppen A und B. Die Tierräume selbst sind in ähnlicher Weise ausgebildet und in ähnlicher Weise miteinander   verbun-    den, wie beim ersten Ausführungsbeispiel.



  Diese Ausführung, bei welcher die das Licht in die   Tierräume    hereinlassenden Rahmen 7 der letzteren dem Gang C zugekehrt sind, eignet sich hauptsächlich für Fälle, wo nur   sehwach    beleuchtete   Tierräume erwünscht    sind.



   Zur   Herstellung der Bodenschalen 2,,    der R ckwÏnde 4, der SeitenwÏnde 5, der untern   Träger-14 und    der Dachplatten 10 der ein  zelnen    Tierräume, sowie beim Beispiel gemäss Fig.   7    der Stirnabschl sse des   Zwischengan-      ges (C,    der LÏngswÏnde 20 und des Daches 19 kann ein   und dasselbs Baumaterial ver-    wendet werden.

   Als solches eignet   sich vor-    teilhaft ein aus Hochofenschlacke gewonnenes,   unterder Bezeiehnung"Thermosit"im    Handel befindliches Material, das unter Zu  hilfenahme    von Zement als Bindemittel eine Masse ergibt, welche wärme-und kälteisolierend wirkt, keiner FÏulnis unterworfen ist, und obwohl bohrbar, doch von den Tieren nicht angenagt werden kann. Aus solcher Masse hergestellte   Tierräume    lassen sich leicht reinigen, können gewünschtenfalls mit    geeignetenAnstrichen,beispielsweisezwecks    Desinfizierung bei   allfälligen Krankheitser-    scheinungen, versehen werden. Die vorge  sehenenVerbindungszapfen    sind aus Metall.



   Der Stall kann auch, statt als Stall für Kaninchen, als Stall für andere   Kleintiere,    zum Beispiel Hühner, ausgebildet werden ; in letzterem Falle wäre unten ein Scharraum vorzusehen, über dem die   Tierräume    anzuordnen wären.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH : Aus mehreren TierrÏumen zusammenge- setzter Stall für Kleintiere, dadurch gekenn- zeichnet, dass die zur Begrenzung jedes Tierraumes dienenden Bauelemente loubar mitein- ander verbunden sind, so dass jeder Tierraum zerlegt werden kann, und dass die Begren zungsbauelemente benachbarter Tierräume losbare Verbindung miteinander haben, das Ganze derart, da¯ der Stall sowohl die Abtrennung von Tierräumen zwecks Verkleine- rung des Stalles, als auch die Angliederung weiterer Tierräume zwecks Vergrösserung des Stalles ermöglicht.
    UNTERANSPRUCHE: 1. Stall nachPatentanspruch,dadurch ge kennzeichnet, dass zur untern Begrenzung jedes einzelnen Tierraumes eine Boden schale dient, auf deren obere Randfläehe eine Rüekwand und zwei Seitenwände des betreffenden Tierraumes angeordnet und mittelst Zapfenverbindung lösbar verbun- den sind.
    2. Stall nach Unteranspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, da¯ die in gleicher Ebene liegenden, mit der einen Umfangsseite an einandersto¯ende Bodenschalen der be nachbarten Tierräume ausser mit ein und derselben Seitenwand, welehe aneinandergrenzenden TierrÏumen gemeinsam ist, noch mit einem gemeinschaftlichen untern Träger durch Zapfenverbindung lösbar vereinigt;sind.
CH178984D 1934-06-27 1934-06-27 Aus mehreren Tierräumen zusammengesetzter Stall für Kleintiere. CH178984A (de)

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