DE6910348U - Tisch - Google Patents
TischInfo
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Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F21—LIGHTING
- F21V—FUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS OF LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF; STRUCTURAL COMBINATIONS OF LIGHTING DEVICES WITH OTHER ARTICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- F21V33/00—Structural combinations of lighting devices with other articles, not otherwise provided for
- F21V33/0004—Personal or domestic articles
- F21V33/0012—Furniture
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47B—TABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
- A47B13/00—Details of tables or desks
- A47B13/08—Table tops; Rims therefor
- A47B13/12—Transparent tops, e.g. with lighting means under the table top
Landscapes
- Health & Medical Sciences (AREA)
- Public Health (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Non-Portable Lighting Devices Or Systems Thereof (AREA)
Description
• · ■
25. Febr. 1969 m.we 70 972
Hermann Kleine, 5901 letphen-Deuz, Berliner Straße
Tisch
Niedrig gebaute Tische sind allgemein unter der Bezeichnung "Couch-Tisch" bekannt. In Wohnräumen sich
sitzenderweise aufhaltende Personen gruppieren sich oft um solche Couch-Tische.
Um bei Dunkelheit die Wohnräume zu erhellen, bedient man sich verschiedenartiger Lampen. Häufig werden
Stehlampen verwendet,. Damit sie nicht störend wirken, werden sie meist außerhalb oder am Bande der
um den Couch-Tisch sitzenden Personengruppe aufgestellt. Das ist insofern nachteilig, als die
Personen unterschiedlich beleuchtet werden.. Während eine volles Licht erhält, wird das Gesicht
v« einer zweiten evtl. nur von der Seite angestrahlt.
Bei einer dritten trifft das Licht möglicherweise nur auf den Hinterkopf, so daß deren Gesicht für
die übrigen Personen nur schlecht erkennbar ist. Derartige Beleuchtungsverhältnisse werden oft als
unzureichend empfunden.
Eine auf der Tischplatte aufgestellte Lampe, eine sogenannte Tischlampe, sorgt zwar für eine gleichmäßigere
Beleuchtung; sie erweist sich aber manchmal aus anderen Gründen als hinderlich. Bspw. steht
die Tischplatte nicht mehr uneingeschränkt zur Verfügung. Außerdem steht die Lampe sich gegenüber
· » »ο β β
sitzenden Personen im Wege.
Man benutzt auch sogenannte Hängelampen. Sie sind mittels einer Schnur oder des Zuleitungskabels
an der Wohnraumdecke befestigt. Der eigentliche 5 Beleuchtungskörper hängt über der Tischplatte.
Diese Beleuchtungsart vermeidet zwar die vorgenannten
Nachteile. Ss muß aber ein fester Standort der Lampe und damit des Couch-Tisches in Kauf genommen
werden.
Man hat ferner schon vorgeschlagen, die Lichtquelle am Tisch unterhalb der vorzugsweise aus Klarglas
bestehenden Tischplatte anzuordnen. Diese Art der Beleuchtung hat sich als vorteilhaft erwiesen.
Alle Personen, die um den Tisch gruppiert sind, werden in gleicher Weise angestrahlt, ohne daß
pich die Lichtquelle im unmittelbaren Blickfeld der Personen befindet. Der Aufbau der bekannten
Tische mit unterhalb der Tischplatte angeordneter
Lichtquelle ist jedoch aufwendige Man ist bislang von dem Gedanken ausgegangen eine Lampe herkömmlicher
Art mit einem Couch-Tisch zu verbinden Das Ergebnis ist weniger ein Tisch mit einer Lichtquelle
als vielmehr eine Lampe mit einer Tischplatte,
Die Neuerung beschreitet einen anderen Weg. Ihr liegt die Aufgabe zugrunde, einen Tisch mit unterhalb
der Tischplatte angeordneter Lichtquelle zu schaffen, bei dem Elemente des Tisches als Träger
der Lichtquelle verwendet werden»
Ausgehend von einem Tisch mit einer die Tischbeine oder Tisßhbeinpaare verbindenden waagerechten Strebo
wird neuerungsgemäß vorgeschlagen, die Strebe
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U-förmig auszubilden und die Lichtquelle in dem durch die Strebenlängsflachen begrenzten Baum anzuordnen,
wobei die offene Strebenseite nach unten weist.
Mit Vorteil wird in dem durch die Strebenlängsflachen
begrenzten Baum eine röhrenförmige Leuchtstofflampe angeordnet. Als zweckmäßig hat sich
erwiesen, daß die Strebeninnenflächen ganz oder teilweise als Beflektor ausgebildet sind.
Der neuerungsgemäße Tisch zeichnet sich in erster Linie dadurch aus, daß die Strebe, die an sich
vorhanden ist, um dem Tisch größere Stabilität und unter Umständen ein gefälligeres Aussehen zu
verleihen, gleichzeitig als Träger für die Lientquelle
Verwendung findet. Die Mantelflächen der Strebe verdecken die Lichtquelle. Das bewirkt,
daß bei eingeschalteter Lampe das Licht auf den Fußboden geworfen und der Baum indirekt beleuchtet
wird. Am Tage bei unterbrochener Stromzufuhr ist die Lampe nicht wahrnehmbar. Der Tisch unttrscheidet
sich dann in seinem Aussehen nicht von einem Couch-Tisch herkömmlicher Art.
Anhand der Zeichnung wird der neuerungsgemäße Tisch näher erläutert. Es zeigen?
Fig. 1 einen Tisch in perspektivischer Ansieht,
Fig. 2 eine andere Tischform ebenfalls in perspektivischer Ansicht,
Fig. 3 eine weitere perspektivische Darstellung eines Tisches mit runder Tischplatte
und
Fig. 4 einen Querschnitt durch Fig. 1.
Der in Fig. 1 abgebildete Tisch besteht aus einer Tischplatte 1 und Tier C-förmigen Tischbeinen 2
bis 5, die paarweise spiegelbildlich gegeneinandergestellt sind. Die Beine 2 und 3 sowie 4 und 5
bilden jeweils ein Beinpaar. Mittels der Schrauben 6 ist das Beinpaar 2, 3 an einem Ende, das
Beinpaar 4, 5 am andern Ende der Strebe 7 befestigt (Fig. 4). Die Beine 2 bis 5 bilden somit
mit der Strebe 7 ein stabiles Gebilde, so daß auf die waagerechten oberen Flansche 8 der Tischbeine
2 bis 5 die Tischplatte 1 lose aufgelegt werden kann.
Im freien Querschnitt der Strebe 7 ist mittels der Fassung 9 die Leuchtstofflampe 10 angeordnet.
Um eine hohe Licht ausbeute zu erzielen, sind die Innenflächen 11 der Strebe 7 mit einem reflektierenden
Belag versehen. Die Tischplatte 1 besteht zweckmäßig aus Klarglas, damit das vom Fußboden
zurückgeworfene Lioht nicht abgeschirmt wird.
Fig. 2 zeigt einen Tisch, der an jedem Tischplattenende
I-förmige Beine 12, 13 aufweist. Die Beine 12, 13 sind einerseits durch die Strebe 7 und andererseits
durch den rechteckigen Hahmen 15 miteinander verbunden. In den Bahnen 14 ist eine Platte
15, vorzugsweise eine Glasplatte, eingelegt. Die Leuchtstofflampe 10 ist innerhalb der Strebe
genauso angeordnet, wie es Fig. 4 zeigt.
Die Tischbeine 16 des runden Tisches gemäß Fig. 3 3Θ werden durch die ringförmige Streb· 17 miteinandtr
verbunden. Der Strebenquerschnitt ist ebenfalls
10348 "5-
ü-förmig. Innerhalb des freien Ringquerschnittes befindet sich eine ringfönaige Leuchtstofflampe,
die von unten eingesetzt wird. Die Tischplatte 18 ist lose auf die oberen Flansche dt. Tischbeine
aufgelegt.
Selbstverständlich kann der Querschnitt der Streben 7f 17 anstatt U-förmig auch halbkreisförmig
oder winkelförmig sein.
Im fiahmen der Neuerung liegt auch ein Tisch mit einer undurchsichtigen Tischplatte, bspw. aus Holz,
bei dem die Leuchtstofflampe unmittelbar unter der Tischplatte angebracht ist und die die Lichtquelle
aufnehmende Strebe einerseits von der Tischplatte und andererseits von zwei mit ihr verbundenen
parallelen senkrechten Seitenwänden gebildet wird. Dabei können die senkrechten Seiteßwände
sowohl in geringem Abstand - ähnlich wie bei der in Fig. 4 abgebildeten Strebe 7 - zueinander verlaufen
als auch in weitem Abstand, bspw. am Tischplattenrand, angeordnet sein. In manchen Fällen
wird es sich empfehlen, mehr als eine Leuchtstofflampe als Lichtquelle vorzusehen.
Claims (3)
1. Tisch mit einer unterhalb der Tischplatte vorgesehenen
Lichtquelle und einer die Tischbeine oder Tischbeinpaare verbindenden waagerechten Strebe,
dadurch gekennzeichnet, daß die Strebe U-förmigen Querschnitt aufweist,
die Lichtquelle in dem durch die Strebenlängsflachen
begrenzten Baum angeordnet und die offene Strebenseite nach unten gerichtet ist.
2. Tisch nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß in dem durch die Strebenlängsflächen begrenzten
Baum eine röhrenförmige Leuchtstofflampe angeordnet ist.
3. Tisch nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Strebeninnenflächen ganz oder teilweise
als Beflektor ausgebildet sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE6910348U DE6910348U (de) | 1969-03-13 | 1969-03-13 | Tisch |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE6910348U DE6910348U (de) | 1969-03-13 | 1969-03-13 | Tisch |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE6910348U true DE6910348U (de) | 1969-07-31 |
Family
ID=34087137
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE6910348U Expired DE6910348U (de) | 1969-03-13 | 1969-03-13 | Tisch |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE6910348U (de) |
-
1969
- 1969-03-13 DE DE6910348U patent/DE6910348U/de not_active Expired
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