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Zorn Einstreichen von Oberflächen insbesondere Wänden und Decken
von Gebäuden und Wohnräume, verwendet man seit längerer Zeit
anstelle von Bürsten und Pinseln sogenannte Lammfellreller
Diese
bestehen aus einem mit Handgriff versehenen kniefSrmig abgew
winkelten Bügele auf dem eine mit einem Lammfellbezug versehene
Walze gelagert lste Die Rolle wird in das Anstrichmittel getaucht
und sodann in sieh uberkreuzenden Bahnen aaf der Fläche abgerollt.
Die bekannten Farbroller haben den Naohteile dass man beim
Streichen hochgelegener Fläehent wie- Decken und Oberseiten
von Winden. eine Leiter. oder ein Geräsv benützen muss und
demgemäss
auch das Farbgefass auf heiter oder Gerast ständig mitfahren
S Ein weiterer Nachteil der bekannten Farbroller besteht
darin. dass der ; Lammfellbezg sich sehr raseh absatzt il er
ja sozusagen unverspounene Wolle ist und dass das Fell beim
Rollen
aaf der fläche stark zsammenklitsoht wodurch s zum größten
neigt.
Diese beiden Nachteile sind bei dem Farbroller gemäss der vorlie-
senden Erfindung behoben.,
Der Gegenstand der Erfindung ist in der anliegenden Zeichnung
in zwei Ausführungsbeispielen dargestellte
. J.' :.. ....'.
Abb, 1 zeigt einen kompletten Farbroller im Schnitt,
Abb. 2 einen Bügel zum Farbroller mit Verlängerangsvorrichtung.
Auf dem kniefü=ig abgewinkel. ten Bügel 1 i-st die lautrolle
2,
gegen seitliches Verrutschen gesichert. gelagerte Die Rolle
2
ist mit einemkantel aus Plüsohgewebe bezogene. Dieses Plüschgewebe
ist zweokmässig aus einer gegen die üblichen Farbbindemittel
beständigen Kunstfaser bzw-Garn, vorzugsweise auf Po ode :
r
Polyakrylnitrilbasis, gefertigte das zum Kräuseln neigt und
durch
eine besondere Aufrauhbehandlung noch weiter verfilat wird
Der-
aetige Plüschbezüge haben eine gegergber Lammfell erhebliah
grös-
sere Ständfestigkeit, klitschen beim Rollen nicht zusammen
sie
nehmen mehr Farbe auf und neigen nicht sum Tropfen. Sach Abb.
l
ist der Parbroller mit einem hohlen Kandgrift 4 veimeheai der
zur
Aufnahme des Verlängerungsstabes $ diente Je nach der Hohe
der'zu
F f r e 1
treahehdenfläche kann ein kärgerer oder längerer Stab berna
t
werdene Der Verlängerngsatab kann aßh einsohranbbar vorgerichtet
werden. Zu diesem Zwek werden St&b und Gff mit Gebinde
6 vegehen
Nach dem Erfindngagedanken sind auch andere an sich bekannte
LB-
sungesamr Anbringung eines Verlängerungastabes mSglieh In Abb.
2
z. B. aind am B5ge} 1 tetbißde£* Mu 7 gese dte det SahaA
8 aufnehmen und die es ermöglichen den Stiel beliebig zu verlängernv.
Schotzanapraohe
le Parbroller, bestehend aus einem knzetömig abgewinkelten
Batgel l mit darauf gelagerter aafrelle 8 mit dea Bagähigen
Bezag 3 und e1nem Handgriff 4 dadurh gekennzelehnete dase
der Handgriff fSr die Aufnähme eines Verlsngerongßstabea
hohl ausgebildettat.
bestehend aus einem BUgel mit'Gr : tff und Lanroller
mit Saugbezug dadurch gekannzeiohnet, dass der Sangbezug
aus einem darah besondere Äufrauhbehandl=g verfc>Izten
gewebe, orzugsweise ausFaBernöder GarnaafPolyamid'-oder.
Polyakrylnitrilbasis gefertigtia.
3 Farbroller nah Ansprach SL dadureh gekennzeichnet, dasa der
Bügel l mit einer oder mehreren verbindenden Muffen 7 für die
Aufnahme eines oder mehrerer Schäfte versehen ist..
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Zorn Painting surfaces, especially walls and ceilings
of buildings and living spaces, has been used for a long time
instead of brushes and brushes so-called lambskin reller
consist of a kneel-armed deviated with a handle
angled brackets on one provided with a lambskin cover
Roller mounted loste The roller is dipped into the paint
and then unrolled on the surface in crossing paths.
The well-known paint rollers have the Naohteile that you when
Painting high areas such as ceilings and tops
of winds. a ladder. or must use a device and accordingly
also the paint container constantly ride along on cheerful or gerast
There is another disadvantage of the known paint rollers
in this. that the ; Sheepskin cover sells off very quickly
yes, so to speak, is unspun wool and that the fur is rolled
aaf the area strongly zsammenklitsoht whereby s tends to the largest.
These two disadvantages are in the paint roller according to the present
send invention fixed.,
The subject of the invention is in the attached drawing
shown in two embodiments
. J' :.. ....'.
Fig. 1 shows a complete paint roller in section,
Fig. 2 a bracket for the paint roller with extension device.
Angled on the knee-foot. th bracket 1 is the loud roll 2,
secured against lateral slipping. Bearing The role 2
is covered with a scantling made of plush fabric. This plush fabric
is functionally made of a material that is resistant to the usual paint binders
resistant synthetic fiber or yarn, preferably on Po ode: r
Polyacrylonitrile based fabricated that tends to curl and through
a special roughening treatment further verfilat Der-
Actual plush covers have a tanned lambskin much larger
great stability, they don't clump together when rolling
absorb more paint and don't tend to drip. Sach Fig. l
is the parbriller with a hollow kandgrift 4 veimeheai der zur
Recording of the extension rod $ served Depending on the height of the 'zu
F free 1
a narrower or longer rod can be used on the treahed surface
The extension kit can also be attached to the ear
will. For this purpose, St&b and Gff will be used with bundle 6
According to the invention, other known LB
Overall attachment of an extension rod as shown in Fig. 2
e.g. B. aind am B5ge} 1 tetbißde£* Mu 7 sed dte det SahaA
8 and which allow the handle to be lengthened as desiredv.
Schotzanapraohe
le Parbriller, consisting of a knzetom angled
Batgel l with aafrelle 8 on top of it with the Bagahigen
Reference 3 and a handle 4 characterized by that
the handle for holding an extension roda
hollow trained act.
consisting of a bow with'Gr : tff and a lanroller
with suction cover characterized in that the singing cover
from a darah special Aufrauhbehandl=g verfc>Izten
fabric, preferably made of fibers or yarn of polyamide or.
Made based on polyacrylonitrile.
3 paint rollers close addressed SL dadureh marked, dasa of
Bracket l with one or more connecting sleeves 7 for
Accommodating one or more shafts..
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