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DE1651009U - Farbroller. - Google Patents

Farbroller.

Info

Publication number
DE1651009U
DE1651009U DE1952F0004691 DEF0004691U DE1651009U DE 1651009 U DE1651009 U DE 1651009U DE 1952F0004691 DE1952F0004691 DE 1952F0004691 DE F0004691 U DEF0004691 U DE F0004691U DE 1651009 U DE1651009 U DE 1651009U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
paint
paint roller
roller
handle
extension
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1952F0004691
Other languages
English (en)
Inventor
Wilhelm Fleissner
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE1952F0004691 priority Critical patent/DE1651009U/de
Publication of DE1651009U publication Critical patent/DE1651009U/de
Expired legal-status Critical Current

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Landscapes

  • Paints Or Removers (AREA)

Description

  • hrbroiler
    D=-. a= ; &
    zc---mxm
    Zorn Einstreichen von Oberflächen insbesondere Wänden und Decken
    von Gebäuden und Wohnräume, verwendet man seit längerer Zeit
    anstelle von Bürsten und Pinseln sogenannte Lammfellreller Diese
    bestehen aus einem mit Handgriff versehenen kniefSrmig abgew
    winkelten Bügele auf dem eine mit einem Lammfellbezug versehene
    Walze gelagert lste Die Rolle wird in das Anstrichmittel getaucht
    und sodann in sieh uberkreuzenden Bahnen aaf der Fläche abgerollt.
    Die bekannten Farbroller haben den Naohteile dass man beim
    Streichen hochgelegener Fläehent wie- Decken und Oberseiten
    von Winden. eine Leiter. oder ein Geräsv benützen muss und demgemäss
    auch das Farbgefass auf heiter oder Gerast ständig mitfahren
    S Ein weiterer Nachteil der bekannten Farbroller besteht
    darin. dass der ; Lammfellbezg sich sehr raseh absatzt il er
    ja sozusagen unverspounene Wolle ist und dass das Fell beim Rollen
    aaf der fläche stark zsammenklitsoht wodurch s zum größten neigt.
    Diese beiden Nachteile sind bei dem Farbroller gemäss der vorlie-
    senden Erfindung behoben.,
    Der Gegenstand der Erfindung ist in der anliegenden Zeichnung
    in zwei Ausführungsbeispielen dargestellte
    . J.' :.. ....'.
    Abb, 1 zeigt einen kompletten Farbroller im Schnitt,
    Abb. 2 einen Bügel zum Farbroller mit Verlängerangsvorrichtung.
    Auf dem kniefü=ig abgewinkel. ten Bügel 1 i-st die lautrolle 2,
    gegen seitliches Verrutschen gesichert. gelagerte Die Rolle 2
    ist mit einemkantel aus Plüsohgewebe bezogene. Dieses Plüschgewebe
    ist zweokmässig aus einer gegen die üblichen Farbbindemittel
    beständigen Kunstfaser bzw-Garn, vorzugsweise auf Po ode : r
    Polyakrylnitrilbasis, gefertigte das zum Kräuseln neigt und durch
    eine besondere Aufrauhbehandlung noch weiter verfilat wird Der-
    aetige Plüschbezüge haben eine gegergber Lammfell erhebliah grös-
    sere Ständfestigkeit, klitschen beim Rollen nicht zusammen sie
    nehmen mehr Farbe auf und neigen nicht sum Tropfen. Sach Abb. l
    ist der Parbroller mit einem hohlen Kandgrift 4 veimeheai der zur
    Aufnahme des Verlängerungsstabes $ diente Je nach der Hohe der'zu
    F f r e 1
    treahehdenfläche kann ein kärgerer oder längerer Stab berna t
    werdene Der Verlängerngsatab kann aßh einsohranbbar vorgerichtet
    werden. Zu diesem Zwek werden St&b und Gff mit Gebinde 6 vegehen
    Nach dem Erfindngagedanken sind auch andere an sich bekannte LB-
    sungesamr Anbringung eines Verlängerungastabes mSglieh In Abb. 2
    z. B. aind am B5ge} 1 tetbißde£* Mu 7 gese dte det SahaA
    8 aufnehmen und die es ermöglichen den Stiel beliebig zu verlängernv.
    Schotzanapraohe
    le Parbroller, bestehend aus einem knzetömig abgewinkelten
    Batgel l mit darauf gelagerter aafrelle 8 mit dea Bagähigen
    Bezag 3 und e1nem Handgriff 4 dadurh gekennzelehnete dase
    der Handgriff fSr die Aufnähme eines Verlsngerongßstabea
    hohl ausgebildettat.
    bestehend aus einem BUgel mit'Gr : tff und Lanroller
    mit Saugbezug dadurch gekannzeiohnet, dass der Sangbezug
    aus einem darah besondere Äufrauhbehandl=g verfc>Izten
    gewebe, orzugsweise ausFaBernöder GarnaafPolyamid'-oder.
    Polyakrylnitrilbasis gefertigtia.
    3 Farbroller nah Ansprach SL dadureh gekennzeichnet, dasa der
    Bügel l mit einer oder mehreren verbindenden Muffen 7 für die
    Aufnahme eines oder mehrerer Schäfte versehen ist..
    t
DE1952F0004691 1952-12-08 1952-12-08 Farbroller. Expired DE1651009U (de)

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DE1952F0004691 DE1651009U (de) 1952-12-08 1952-12-08 Farbroller.

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DE1952F0004691 DE1651009U (de) 1952-12-08 1952-12-08 Farbroller.

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1651009U true DE1651009U (de) 1953-02-19

Family

ID=30455067

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1952F0004691 Expired DE1651009U (de) 1952-12-08 1952-12-08 Farbroller.

Country Status (1)

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DE (1) DE1651009U (de)

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