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DE1650795A1 - Massetriebwerk mit beweglichen massekoerpern - Google Patents

Massetriebwerk mit beweglichen massekoerpern

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Publication number
DE1650795A1
DE1650795A1 DE1968N0032211 DEN0032211A DE1650795A1 DE 1650795 A1 DE1650795 A1 DE 1650795A1 DE 1968N0032211 DE1968N0032211 DE 1968N0032211 DE N0032211 A DEN0032211 A DE N0032211A DE 1650795 A1 DE1650795 A1 DE 1650795A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
mass
frame
attached
rotatable
engine
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE1968N0032211
Other languages
English (en)
Inventor
Josef Nusser
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE1968N0032211 priority Critical patent/DE1650795A1/de
Publication of DE1650795A1 publication Critical patent/DE1650795A1/de
Priority to GB25385/76A priority patent/GB1557191A/en
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16HGEARING
    • F16H33/00Gearings based on repeated accumulation and delivery of energy
    • F16H33/02Rotary transmissions with mechanical accumulators, e.g. weights, springs, intermittently-connected flywheels
    • F16H33/04Gearings for conveying rotary motion with variable velocity ratio, in which self-regulation is sought
    • F16H33/08Gearings for conveying rotary motion with variable velocity ratio, in which self-regulation is sought based essentially on inertia

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Gear Transmission (AREA)

Description

Jos of Ii u 8 s β r 7961 Eiohstegen
**»· Saulgau Tel· 07584/38*
Massetriebwerk mit beweglichen Haasekörpern
Sie Erfindung bezieht sich auf die Ausbildung eines Masse«- triebvrerk3 zum Übertragen, Verändern und Ixzeugen von Kräften, Bewegungen und Energie zwecks Antrieb und Steuerung von Maschinen und Fahrzeugen aller Art, sowie Seilwinden, Pressen und Spannfedern· Sie Gewinnung von Energie aus der Rotationsenergie der Erde oder anderer Planeten und Systeme ist durch die Erfindung ermöglicht· Auch können Satelliten in ihrer Bewegung und Geschwindigkeit beeinflußt werden. Weiterhin ist der Antrieb von Weltraumfahrzeugen und die Gewinnung von Energie zwecks v/eiterer Verwendung möglich*
Bei bekannten Ausführungen die die geforderte Wirkung zum Ziel haben, wird die Aufgabe nur zum Seil gelöst indem zur Umwandlung der vom Motor kommenden Antriebsbewegung hydrostatische, hydrodynamische, elektrische, und Reibrad oder Zahnradgetriebe die zum Seil schaltbar sind waä ©im© Drehzahl «· und Drehaoiaentveränderung zulassen verwendet we^d^n* Zum Antrieb und Steuerung YQn Flugzeugen» Satelliten wxü. Weltraum-
E09827/0001
fahrzeugen werden Rake tenmo tor en und Düsenanordnungen verwondot aus denen Gas mit veränderlicher Geschwindigkeit austritt· Die Gewinnung von Energie geschieht durch Verbrennungsmotoren, Dampfmaschinen, Wasser- Wind- und Atomkraftwerke ·
Derartige Antriebs-, Steuer- und Enorgieerzeugungssysteme machen Maschinenelemente wie Zahnräder, Stufenscheiben, Steuerkurven, Hydroelemente» Elektrogeneratoren, Exenter, Gelenkwellen, Ketten, Kettenräder, Turbinen, Druckräume und Düsen bei wechselnden und hohen Temperaturen erforderlich*
ζ^igt »ich der Nachteil, d&3 dnrzh eine groie Zahl plizierter Maschinenelemente der bauliche Aufwand groß ist und einen entsprechenden Wartungsaufwand verlangt und der Wirkungsgrad gering ist. Der Antrieb von Maschinenteilen hat immer ein Gegenmoment das sich in der Gehäuseabstützung äußert zur Folge« Die nutzbringende Energiegewinnung aus der Rotations energie der Erde odor anderer bewegter Systeme ist bisher nicht ermöglicht· Zur Beeinflussung der Geschwindigkeit und des Kurses bewegter Satelliten sowie für den Start- und Landevorgang sind aufwendige Raketentriebwerke nötig· Die Gewinnung von Energie zwecks weiterer Verwendung mittels einer Maschine ohne Energiezufuhr nach einmaliger Ingangsetzung ist bisher nicht möglich·
Der Erfindung liegt die Aulgabe zugrunde alt einfachen Mitteln die gleichförmige vom Motor kommende Antriebsbewegung den Erfordernissen entsprechend nach Drehzahl und Drehmoment zu verändern und das lästige sioh am Gehäuse abstützende Ge-
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gendrehmoment zu beseitigen*
Die Aufgäbe der bekannten Antriebsarten wird erfüllt und deren Hachteile erfindungsgemäß dadurch vermieden» daß der im antriebaverbundenon Rahmen 4- gelagerte und den drehbar befestigten aus der Scheibe 12 bestehende Massekörper tragende Rahmen 8 durch das mit ihm verbundene Kegelrad 10 und durch Eingriff in das aufjker Abtriebswelle 6 sitzenden Kegelrad 11 mit der Abtriebswello 6 in formschlüssigor Verbindung steht· Die aus den Federn 14 bestehenden elastischen Glieder sind je an einem Ende am Rahmen 8 und an der Scheibe 12 befestigt·
Um die Scheibe 12 ohne antriebsmäßige Verbindung oder Schwingeinrichtung bestehend aus Federelementen aber unter Ausnutzung der wechselnden auf die Scheibe 12 wirkenden Zentrifugalkräfte um den Drehpunkt hin- und her zu bewegen oder dieser Bewegung entgegenzuwirken, und die Masseimpulse auf das Bezugsysten I9 ZI und III in Zeit, Richtung und Größe zu steuern ist der im Rahmen 8 drohbar gelagerte Massekörper 12 erfindungogemäß derart gestaltet, daß der im Rahmen 8 drehbar befestigte Massekörper 12 quer zur Drehachse gegenüberliegend eine Masseanhüufung aufweist·
Ein gleichmäßiges Kraftmoment wie es zum Antrieb vieler Maschinen wünschenswert ist und Antriebsstöße und Mas eigenschwingungen ausschließt wird nach der Erfindung dadurch erreicht, daß mehrere bewegliche Massekörper um gleiche Bogenwinkel zueinander versetzt angeordnet sind und die Größe der Bogenwinkel sich aus der Anzahl der Massekörper ergibt die je aus einem Pendel 15 bestehen und an dem im Rahmen 4- drehbar
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befestigten Träger 16 schwenkbar befestigt £in.d.
Die Aufgabe mit Vorteil versetzt angeordnete Massekörper mit einer günstigen Form bei großer Masse und kleinen Abmessungen mit großem Fläehenträgheitsmoment die ein einfaches beherrschen der Schwingungen zulassen zu gestalten und anzuordnen ist erfindungsgeinäß dadurch gelöst, daß an der mit dem Rahmen 8 drehbar bewegten Welle 20 mehrere Zapfen zur drehbaren Aufnahme der aus den Scheiben 19 bestehenden Massekörper befestigt sind«
W Sine einfache raumsparende Ausführung mit dem Vorteil dreh-* barer und versetzt angeordneter Massekörper die am Massetrieb·* werk einfach anzubringen sind ist erfindung&tpmäß dadurch gegeben, daß die aus dem Ring 23 und der Scheibe 22 bestehenden Massekörper derart angeordnet sind, daß der Ring 23 die Scheibe 22 umgibt und jeder für sich im Rahmen 8 drehbar gelagert ist·
Sie wechselnden Antriebsbedingungen wie veränderliche Antriebs-, Abtriebsdrehzahl und Drehmoment da3 in Drehrichtung ' oder entgegen auf die Abtriebswelle wirkt, macht eine Massekörpers ohv/ingung erforderlich die nach Schwingungsdauer und Schwingungsausschlag sohnell variiert werden kann« Diese Aufgabe i3t erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die elastischen Glieder 14- je an einem Ende an Massekörper und am Hebel 28 befestigt eind, wobei der Hebel 28 mit dem Hubzylinder 31 verbunden ist und die Federkraft pneumatisch oder hydraulisch vorstellbar ist·
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Bei einer besonders präzisen und verlustarmen Steuerung und Übertragung der Massebewegung, die ein den jeweiligen Erfordernissen entsprechenden Bewegungsablauf der Hassekörper garantiert, wird die geforderte Wirkung nach Art und Größe mit einfachen Mitteln genau und verlustarm nach der Erfindung dadurch erreicht, daß an den aus der Scheibe 22 und dem Ring 23 bestehenden Massekörper der mit der Führungsnut 34· versehene Steuerring 35 und der in die Führungsnut 34· eingreifende Zapfen 36 befestigt ist.
Um mit einfachen Mitteln, schnell und wirksam auf die Bewegung der Masse im Bezugsystem III Einfluß zu nehmen und die günstige Steuerung über den elektrischen Strom zu nützen, 1st der Massekörper erfindungsgemäß derart, daß der Rotor oder Stator eines Elektrogenerators als Massekörper ausgebildet im Rahmen θ drehbar gelagert ist*
Sie Aufgabe mit geringen mechanischen Mitteln unter Verwendung einer flüssigen Masse eine Massewirkung zu erzielen und gleichmäßige übereinandergelagerte leicht steuerbare Impulse zu erreichen, ist nach der Erfindung dadurch gelöst, daß die mit den Strömungslcanälen 37 verbundene Welle 38 im Rahmen 4· drehbar gelagert ist und die vom mit dem Strömuncskanal 4-1 versehenen Steuerschieber 40 ausgehende Welle 39 im Rahmen 4· befestigt ist, wobei der mit den Durohflußöffnungen 4-3 versehene Steuerring 4-2 den Steuerschieber 4-0 konzentrisch um-» gibt und mit den zur Aufnahme der Strömungamasse vorgesehenen Strömungskanälen 37 verbunden 1st und durch Drehung um den Steuerschieber 4-0 abwechselnd den Kreislauf durch die
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Strömungskanäle 57» die IhHOhflußöffnungeh 42 und den Strömungskanal 41 freigibt·
Sie Hin» und Herbewegung der Hassekörper im Bezugaystem III wird in Abhängigkeit zur Bewegung im Bezugsystem II mit einfachen Mitteln erfindungsgemäß dadurch erreicht) daß die am Rahmen 4 befestigte Kurbel 49 In die am drehbar gelagerten Hassekörper 44 eingelassene Führungsnut 45 eingreift»
Um eine Differenz der auf die Bezugsysteme I und II wirken·· den Hassekräfte zu erreichen und den Torteil eines in gleiche Drehrichtung rotierenden Hassekö'rpcra zu nutzen, ist eine weitere Ausbildung der Erfindung derart gestaltet, daß der Rahmen 8 drehbar um die am Rahmen 4 drehbar befestigten Kurbeln 50 gelagert ist und das auf dem Zapfen 54 gelagerte Stufenzahnrad 55 mit den am Rahmen 8 und auf den Kurbeln 50 befestigton Zahnrädern 56, 57 in Eingriff steht und dor mit der Führungsnut 53 versehene Massekörper 51 auf der am Rahmen 8 befestigten Welle 52 radial drehbar und axial verschiebbar gelagert ist und die Kurbeln 50 in die Führungsnut 53 eingreifen·
Die Aufgabe» eine Differenz der Massekraft zwischen mehre« ren bewegten Körpern zu erzielen und zu steuern, ist nach der Erfindung dadurch gelöst, daß der Rahmen 8 um die am Rahmen 4 befestigten und das Kegelrad 57 1 tragenden Kurbeln 57 a, 57 b drehbar gelagert 1st und die konzentrisch die am Rahmen 8 befestigte Welle 57 ο umgebenden und die Kegelräder 57 d, 57 e tragenden Hohlkörper 57 f, 57 g mit den lagern 57 h versehen Bind, In denen die Haasekörper 57 1» 573
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über die Pendeletangen 57 k pendelnd gelagert sind und der mit der Führungsnut 57 η versehene Steuerschieber 57 m durch das Lager 57 ο in zwei drehungsunabhängige Teile geteilt ist«
Die Differenz der Massekräfte zwischen mehreren bewegten Körpern wird mit geringem baulichen Aufwand und raumsparend nach der Erfindung dadurch erreicht, daß auf der am drehbaren Rahmen 8 befestigten und die Steuerscheibe 58 a tragenden Welle 58 b9 die Kegelräder 58 cf 58 d drehbar gelagert sind und mit dem auf der am Rahmen 4 befestigten Welle 58 e sitzenden Kegelrad 58 f in Eingriff stehen und die mit dem Zapfen 58 h versehenen Hassekörper 58 1» 58 j in den an den Kegelrädern 58 C9 58 d befestigten fuhrungsbuchsen 58 g verschiebbar gelagert sind·
TTm mit einfachen Mitteln die aus der Massebewegung sich er«» gebende kinetische Energie zwecks Steuerung der Ma3sekörper im Bezugsystem III ohne Kraftwirkung auf das Bezugsystem II zu speichern und bei Bedarf abzugeben, ist die Ausführung erfindungsgemäß derart gestaltet, daß auf der am drehbaren Rahmen 8 befestigten Welle 59 das Schwungrad 62 mit dem über das elastische Glied 63 verbundenen Zahnrad. 64 und das Schwungrad 66 mit dem über das elastische Glied 63' verbundenen Kettenrad 69 und der Hassekörper 58 drehbar gelagert und mit einem Schlitz versehen ist, in den die am Rahmen 8 gelagerte und das Zahn- und Kettenrad 65» 68 tragende Kurbel 60 eingreift und die Kette 67 die Kettenräder 68, 69 verbindet·
Eine weitere Lösung die kinetische Energie der Massekörper zu speichern, abzugeben und die Bewegung der Hassekörper im
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Bezugsystem III ohne Beeinflussung auf die Bewegung im Be-* zugsystem II zu steuern, ist nach der Erfindung dadurch ge«· geben, daß der Massekör per 70 auf der im drehbaren Rahmen 8 drehbar gelagerten Welle 71 befestigt und mit Führungsnuten versehen ist und die an den drehbaren Schwungräder 76, 77 federnd verstellbar befestigten Zapfen 72, 75 in die Führungsnut en eingreifen·
Sie Abnahme und Rückführung von Energie beweglicher Massekörpor, zwecks Energiegewinnung und Steuerung des Bewegungsablaufs der Hassekörper mittels einer Pumpe, die nachhaltig Ψ wirtschaftlich verwertbaren Druck erzeugt, ist nach der Erfindung dadurch gelöst, daß der Massekörper 78 in dem Bn Gehäuse 81 befestigten Rahmen 8 drehbar gelagert und mit den Drchflügen 82 versehen ist, wobei am Gehäuse 81 die Flügel 84 angebracht und zur Drehung im Rahmen 4, die Wellenstummel 85, 86 befestigt sind*
Die Einflußnahme auf die Bewegung, Kraftwirkung, Energieübertragung, Energieumwandlung und Energiegewinnung aus der kinetischen Energie rotierbarer Systeme wie ζ·Β« die rotierende Erde oder andere Planeten und auf den in einem natürlichen oder künstlich geschaffenen Schwerefeld oder um den Drehpunkt einee Systems bewegten Körpers und überall dort, wo es nicht oder nur aufwendig möglich ist das Massetriebwerk im Drehpunkt des rotierbaren Systems anzubringen, ist nach der Erfindung dadurch gelöst, daß am Umfang des rotierbaren Zentralsystems 90, 103 die bewegliche Masse 98, 102 in Ausführung nach Anspruch 1-16 radial drehbar oder annähernd radial,
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hin·* und her "beweglich im Rahmen 95* 111 befestigt ist und mit dem Rahmen 95» 111 in dem über die Yerbindungsträger 91 f 104, 105 mit dem Zentralsystem 90, 105 verbundenen Rahmen 92» IQG drehbar gelagert ist·
Die Aufgabe» mittels eines in gleiche Brehrientung rotierenden außerhalb des Drehpunktes im Bezugsystem I in Planetenanordnung angebrachten rotierenden Massekörpers die Kraftwirkung und Drehung im Bezugsystem I9 II» Ua9 III und auf die kraftubertragenden Teile zu bestimmen» ist erfindungsgemäfl dadurch gelöst 9 daß der Rahmen 117 mit der im Block 116 gelagerten Welle 118 verbunden und um die ebenfalls im Block 116 gelagerte und das Kegelrad 120 tragend© Welle 121 gelagert und mit dem Rahmen 122 verbunden ist, wobei der Rahmen 122 zur drehbaren Aufnahme der mit dem Rahmen 124 verbundenen und da3 Kegelrad 127 tragenden Welle 128 mit dem Lagar 126 versehen ist« V/eiter gekennzeichnet dadurch^ daß das Kegelrad 123 mit der am Rahmen 122 befestigten Welle 125 verbunden ist und mit dem am Rahmen 152 befestigten Kegelrad 133 in Eingriff steht· Der Rahmen 132 ist zur drehbaren Aufnahme des Mas3ekörpers 135 vorgesehen und im Rahmen 124 drehbar gelagert·
Die Veränderung und Steuerung» insbesondere die Verstärkung der geringen Wirkung des Massetriebwerks infolge geringer Winkelgeschwindigkeit im Bezugsystem I» wie es besondere bei der Anwendung des Mas se triebwerke zur nutzung der Erdrotation oder anderer mit langsamer Winkelgeschwindigkeit bewegter Systeme wünschenswert ist» wird erfindungsgemäß dadurch
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erreicht, daß das Massetriebwerk A über Verbindungst^agu? rotierbar am zentralen System befestigt ist·
Um auf einen in einem natürlichen oder künstlich geschaffenen Schwerefeld oder um den Drehungsmittelpunkt eines Systems mittels Verbindungsträger verbundenen bewegten Körper Einfluß zu nehmen, seine Geschwindigkeit, Kraft« Richtung und Bahn zu verändern 1st die Ausbildung derart» daß am Umfang des Zentralstücks 14-1 die zu den Außenkörpern 143» 144 führenden Verbindungsträger 145» 156 schwenkbar angebracht sind und das Hassetriebwerk 142 nach Anspruch 1 - 19 im Zentralstück 141 schwenkbar befestigt ist·
Um mit einfachen Mitteln auf einen in einem Drehsystem belegten Körper Einfluß zu nehmen» ist die Ausbildung nach der Erfindung derart« daß die gegenüberliegenden Außenkörper 147» 148 mittels des Verbindungsgliedes 149 verbunden sind und das schwenkbare Hassetriebwerk 148 a nach Anspruch 1—19 aufnehmen·
Die bisher gestellte Aufgabe wird dahingehend erweitert» daß ) die Kraftwirkung eines Hassetriebwerke mit der Bezeichnung „Massetriebwerk B in einheitliche Richtung mit leicht veränderlicher Kraft nach Richtung und Größe die Benützung als Spannfeder» Hubgerät» Lastenheber» Antriebs- und Bremsmit— tel für Maschinen, Land-, Wasser-» Luft- und Veitraumfahrzeuge und zur Gewinnung von Energie mit geringem Aufwand erlaubt· Zu diesem Zweck wird erfindungsgemäß das bisher geoffenbarte Prinzip dadurch welter ausgebaut» daß am Umfang des drehbaren Rotors 166« die mit den Terbindungs-
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gliedern 168 verbundenen Haseekörper 171 pendelnd befestigt Bind.
Sie Erregungf Aufrechterhaltung und Steuerung der Pendelbewegung der am Rotor pendelnd befestigten Haseekörper, angepaßt an die Erfordernisse einer nach Größe und Richtung steuerbaren Kraftwirkung des Mas se triebwerke B, wird nach der Erfindung dadurch erreicht, daß der Hassekörper 170 aus einem am Verbindungsglied 168 drehbar gelagerten antreibbaren Rotor besteht·
Sie Steuerung der Pendelbewegung der Hassekörper wird alt we"i+«Ti=m Mitteln dadurch erreicht» daß der Haseekörper 169 aus dem am Verbindungsglied 168 befestigten Haseetriebwerk A, 172 besteht oder da3 Hassetriebwerk A, 172 mit dem Haseekörper 169 verbunden ist·
Ua bei geringem Platzbedarf mit einfachen Kitteln die Massekörper den Erfordernissen entsprechend leicht steuerbar beweglich geführt verschiebbar zu machen, ist die Ausbildung der Erfindung derart, daß das drehbare Zentralstück 182 Über die Verbindungoträger 183 mit den Gleitsohlenen 184 verbunden ist und die Haosekörper 185 auf den Gleitsohienen 184 verschiebbar angeordnet und mittels der mit dem Gleitschlitz 186 verschonen Schiene 187 elastisch verbunden sind, wobei der federelaotisch befestigte Bolzen 188 durch die Gleitschlitze 186 geht·
Sie Erzielung einer Kraftwirkung in einheitliche Richtung mittels eines Hassetriebwerks in kompakter Bauweise und
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drehend in einer Ebene bewegter Seile wird dadurch erreicht, daß an dem um das Sonnenrad 19? drehbaren Planetenträger 190 die Planetenräder 192 und die Planetenräder 191 an denen die Hassekörper 194 elastisch befestigt sind, drehbar gelagert sind·
Eine weitere Lösung der genannten Aufgabe ist dadurch gegeben, daß an dem um das Sonnenrad 197 drehbaren Planetenträger 195 die Planetenräder 201 drehbar befestigt und mittels der Ketten 202 mit dem Sonnenrad 197 verbunden und die Mas- w sekörper 200 elastisch an den Planetenrädcrn 201 befestigt sind·
Eine weitere Ausbildung der Erfindung ist dadurch erreicht, daß am drehbaren Planetenträger 20?, 204- die Planetenräder 205 drehbar gelagert sind und mit dem verstellbaren Sonnenrad 206 in Eingriff stehen, wobei die MaasokÖrpor 207 elastisch und verstellbar an den Pianotenrädern 205 befestigt sind»
Eine Erweiterung der bisher gestellten Aufgabe zum Antrieb
und bremsen radial und linear beweglicher Systeme ohne Energiezufuhr und zur Energiegewinnung beliebiger Form mittels des mit „Massetriebvcrk G bezeichneten Energieerzeugungseystems wird erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß am drehbar zentralen Planetenträger 208 die Zapfen 209 zur drehbaren Aufnahme des Massetriewerks B nach Anspruch 21 - 2$ befestigt sind·
Um die durch das Hassetriebwerk B erzeugte Leistung in Form
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einer Bewegung des Masse triebwerke B gegen eine Zvangskraft in eine Drehbewegung umzuwandeln oder entgegenzuwirken und weiter verwendbare Energie zu erzeugen oder zu beseitigen, ist die erfindungsgemäße Ausbildung des Massetriebwerks C derart» daß die hin- und her beweglich geführte Schubstange 216 über die Plöuelotange 221 mit der Kurbelwelle 220 verbunden und zur drehbaren Aufnahme des Hassetriebwerks B1 nach Anspruch 23.-29 mit den Zapfen 217 versehen ist»
Die fortlaufende Bewegung der beweglichen Teile nach einmaliger Ingangsetzung des Mas3etriobwerks 0 zur Krafterzeugung wird dadurch erreicht, daß die von der An- und Abtriobswel-Ie 215, 220 abgezweigte Energie, über Energieübertracungsmittel wie Hebel, Zahnräder, Ketten, Gelenke, Wellen, hydraulische und pneumatische Elemente, sowie elektrische Leitungen, Kraftfelder und ähnliches auf die bewegten Teile übertragen wird. Zum Antrieb von Fahrzeugen und zur Inganghaltung von Zusatzeinrichtungen und Energiegewinnung aller Art oder ähnlichen Verwendungszwecken ist es vorteilhaft, wenn das verwendete Massetriebwerk 0f außer der zur Fortbewegung nötigen Kraftwirkung, die nach Richtung und Größe steuerbar ist, eine weitere Energie erzeugt, die zur Aufrechterhaltung der Bewegungeabläufe der am Massetriebv/erk G bewegten Teile und zum Antrieb von Zusatzeinrichtungen dient und unabhängig davon für weitere Zwecke verwendet werden kann* Zu diesem Zweck ist das Ma3setriebwerk G nach der Erfindung derart ausgebildet, daß ein Teil der von den Wollen 215, 220 oder einer anderen Bewegung dc3 Massetriebwerks 0 abgezweigten Energie über geeignete Energicübertragungomittel derart gesteuert auf die
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Hassetriebwerke B übertragen wird» daß der Bewegungsablauf der Hasse triebwerk© B eine verstärkte Kraf twirkung in eine Richtung und eine Drehkraft an den Wellen 2151 220 ergibt·
In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt und werden im folgenden näher beschrieben« Es zeigen»
Pig· 1 das Hassetriebwerk in Gesamtansicht» Fig. 2 pendelnd bewegliche Hassokörper« Fig« 3 rotierbar versetzt angeordnete Hassekörper, Fig« 4 die aus einer Soheibe und einem Ring bestehend» versetzt angeordneten Massekörper,
Fig* 5 eine Einrichtung zur Veränderung der Federspannung» Fig· 6 die Steuerung der in Fig· 4 gezeigten Massekörper« Fig· 7 die Steuerung und den Strömung verlauf einer flüssigen Hasse« im teilweicen Aufriß«
Fig· 8 die Ausführung und Steuerung eines Hassekörpers« Fig« 9 eine abgeänderte Ausführung und Steuerung des Mas-
sekörpero«
Fig»10 eine weitere Ausführung und Steuerung der Hasse-
körper»
Pig*11 eine weitere Ausführung und Steuerung der Hasse«
körper»
Fig «12 eine Vorrichtung zum 5teuern des Hassekörpers und ipeiohern der kinetischen Energie«
FiG·15 eine weitere Ausführung und Steuerung des Hassekörpers,
Pig,IA. den Hassekörper im teilweisen Aufriß,
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Fig» 15 das Masse triebwerk A mit Planet enanordnung des
Hassekörpera in schematischer Darstellung, Pig» 16 eine Planetenanordnung de3 Massekörpers, schematisch dargestellt» Fig« 17 eine Ausführung des Massetriebwerks A mit Plane« tenanordnung des Hassekörper3 in Gesamtansicht, schematisch dargestelltt
Fig· 18 einen mit dem Massetriebwerk A versehenen Satellit, Fig· 19 eine weitere Ausführung des Satelliten mit dem
Hassetriebwerk A, Fig« 20 durch Vektoren, die wirksam werdenden Kräfte des
Satellitensystems nach Fig· 18, richtungsverkehrt
auch nach Fig· 191 Fig· 21 die Zusammenfassung im Kräfteparallelogramm der
in Fig· 20 dargestellten Kräfte, Fig· 22 ein Ausführungsbeispiel des Massetriebwerks B,
schematised dargestellt, Fig· 23 die durch das Masse triebwerk B wirkenden Kräfte; durch Vektoren,
Fig· 24- eine Ausführung des Massetriebwerks B, Fig· 25 eine weitere Ausführung des Massetriebwerks B, Fig· 26 eine weitere Ausführung des Massetriebwerks B, Fig· 27 eine weitere Ausführung des Hassetriebwerks B, Fig· 28 das Hassotriebwerk C schematisch dargestellt, Fig· 29 eine weitere Ausführung des Hassetriebwerks 0, schematisch dargestellt·
Bei dom in Fig· 1 in Gesamtansicht gezeigten Massetriebwerk A wird die vom Hotor kommende Antriebsbewegung durch
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die Antriebswelle I9 welche im Lager 2 im Block 5 gelagert 1st, auf den mit der Antriebswelle 1 fest verbundenen Rahmen 4 übertragen· Der Rahmen 4 ist auf der Abtriebsseite mittels des Lagers 5 auf der Abtriebswelle 6 gelagert. Die Abtriebswelle 6 ist durch das Lager 7 im Block 3 gelagert« Im Rahmen 4 ist der Rahmen 8 durch die Lager 9, 9 drehbar befestigt« Das Kegelrad 10 ist mit dem Rahmen 8 fest verbunden und steht im Eingriff mit dem auf der Abtriebawelle 6 sitzenden Kegelrad 11· Die Scheibe 12 ist durch die Lager 13» 13*im Rahmen 8 drehbar befestigt und mit den am Rahmen 8 befestigten Federn 14 verbunden·
Der Anwendungsbereich der Federn 14 in gleicher oder ähnlicher Ausführung zwecke Steuerung der Maosekörper ist nicht auf die Ausführung nach Fig« I begrenzt sondern kann sinngemäß auch zur Massekörpersteuerung nach Fig· 2f 3» 4, 5. oder ähnlichen Ausführungen verwendet werden«
Die Scheibe 12 des Massetriebwerks A führt ihre Bewegungen in drei ubereinandergelagerten Bezugsystemen aus· Die Bewegunü der Massescheibe 12 mit dem Rahmen 4 um die Achse der Antriebswelle 1 bildet das Bezugsystem I· Die Drehbewegung der Scheibe 12 mit dem Rahmen 8 im Rahmen 4 bildet das Bezugsystem II« Dae Bezugsystem III ist die Drehbewegung der Hassesoheibe 12 um die Mittelachse des Lagers 13·
Durch die Bewegung der Masaescheibe 12 im Bezugsystem I und II wirkt auf die Maasescheibe 12 eine Corioliskraft in wechselnder Richtung und läßt ein Pendeln der Hasseschelbo 12 im Bezugaystcm III entstehen, das beginnt und endet, wenn
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die Massesoheibö 12 rechtwinklig zur Drehachse im Bezugsystem I steht« Die Größe der Oorioliskraft ist abhängig von der Winkelgeschwindigkeit der Massescheib© 12 in Bezugsystem I und II und verhält sich proportional dazu*
Die an der Masseseheibe 12 befestigten Federn 14 wirken bia zum halben Pendelweg gleichsinnig mit der Corioliskraft auf die Hassescheibe 12» um dann der Oorioliskraft entgegenzuwirken und die Massesoheibe 12 nach Drehung um 180° im Bezugsy3tem II zum Stillstand zu bringen· Der halbe Pendelweg der Masse3cheibe 12 im Besugsystem III ist durch das gleichsinnige Zusammenwirken von Gorioliskraft und Federkraft vor erreichen der halban Zeit und des Weges der 180° Drehung im Bezugsystem II erreicht· In der zweiten Hälfte der Pendelbewegung der Masseecheibe 12 wirken Oorioliskraft und Federkraft gegeneinander· Somit ist nur die Differenz der beiden Kräfte zur Verzögerung der Massescheibe 12 bis zum Stillstand vorhanden· Demzufolge nimmt die zweite Phase der Massescheibenschwingung mehr Zeit in Anspruch als die erste· Die vom Massekörper 12 auf die Federn 14 und umgekehrt wirkende Kraft stützt sich am Rahmen 8 ab und wird über den Rahmen 4 auf die Antriebswelle 1 übertragen· Infolge des ungleichen Phasenverlaufs der Massescheibonochv/ingung wirkt die Federkraft positiv und verstärkt negativ auf die Bewegung im Bezugsystem I·
Die Pendelschwingung der Massescheibe 12 hat In Verbindung mit der Drehung im Bezugoystem I ein Kreiselmoment zur Folge, das im vorliegenden Pail dem zwangsweisen Verdrehe»
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Hassescheibe 12 ia Bezugsystem ZI entgegenwirkt und über den Rahmen 8 und das Kegelrad 10 durch Singriff mit dem Segelrad 11 auf die Abtriebswelle 6 übertragen wird» Das zwangsweise Verdrehen der Hassescheibe 12 im Bezugsystem II in Verbindung mit der Hassescheibenschwingung im Bezugsystem IIIι läßt ein Kreiselmoment entstehen das gleichsinnig mit der Drehung im Bezugsystem I wirkt.
Die besondere Wahl der Winkelgeschwindigkeit der Massescheibe 12 im Bezugsystem I, II und III in Verbindung mit dem aus Form, Größe und Masse der Hasseschelbe 12 sich ergebenden Trägheitsmoment und der bestimmbaren Federkraft der Federn 14- bietet die Möglichkeit das Drehmoment und die Kraft impulse zu steuern»
Das in Fig« 2 dargestellte Ausführungsbeispiel zeigt die aus mehreren Pendeln bestehenden Hassekörper 15 die im Kassetriebwerk A nach Fig. 1 an Stolle der Masse3Cheibe 12 verwendet werden· An dem im Rahaen 4 drehbar befestigton Zentralstück 16 sind die mit den Haesekörpern 15 verbundenen Verbindungsträger 17 mittele der Bolzen 18 pendelnd derart befestigt» daß die Pendelbewegung der Massekörper 15 in etwa quer zur Bewegungsebene im Bezugsystem II verläuft·
Durch die zwangsweise Bewegung der Hassekörper 15 im Bezugsystem I und II wirkt auf die Kassekörper 15 eine Corioliskraft die ein pendeln der Hassekörper 15 bewirkt und dadurch ein Kraftmoment entstehen läßt, das der Bewegung la Bezugsystem I gleichgerichtet ist und der Bewegung im Bezug-System II entgegenwirkt· Werden die Hassekörper 15 in ihrer
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Pendelbewegung durch eine Zwangskraft entgegen der durfeh die Bewegung Im BezugsyBtem X und ZI entstehenden Corioliskraft bewegt, so lot die Kraftrichtung auf das Bezugsystem I und II umgekehrt·
3 zeigt ein Ausführungsbeispiel mehrerer rotierbar versetzt angeordneter Massekörper, die als Scheiben 19 ausgebildet sind. Die mit dem Kegelrad 10 verbundene in den Lagern 9, 9%am Rahmen 4 gelagerte Welle 20 ist am Umfang mit Achsstummeln 21 versehen die um gleiche Bogenv/inkel zueinander versetzt angeordnet sind und die drehbaren Massesoheiben 19 aufnehmen.
Bei Vervendung mehrerer versetzt angeordneter Massesoheiben 19 wird eine ausgeglichene Gesamtimpulswirkung der Maasescheiben 19 auf alle Seile des Massetriebwerks A durch Phasenverschiebung der Impulse erreicht. In jeder veränderten Stellung der MasseBoheiben 19 in ihrer Bewegung im Bezugeyetem II um den Drehpunkt der Welle 21 im Zusammenhang mit ihrer Eigenrotation um die Aohsstummel 21 im Bezugsystem III und der Bewegung im Bezugsystem I9 wirken stark schwankende Massekräfte auf die Massesoheiben 19· Durch die Vielzahl der verwendeten Massescheiben 19 und der ungleich wirkenden Massekräfte y die über die Aohsstummel 21 auf die Welle 20 ein ausgeglichenes Gesamtkraftmoment ausüben, wird auf die übrigen Antriebselemente ein ausgeglichenes Kraftmoment übertragen.
In Flg. 4 Bind die aus dem inneren Glied der Scheibe 22 und dem äußeren Ring 23 bestehenden Maosokörper versetzt ange-
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ordnet· An dem im Rahmen 4 drehbar gelagerten antreibbaren Rahmen 8 ist der Querträger 24 fest verbunden· In der Mitte des Querträgers 24 ist in den Lagern 25 wobei in der Zeichnung ein Lager Verdeckt ist, die Ma3se3Cheibe 22 drehbar gelagert. An den beiden äußeren gegenüberliegenden Enden des Querträgers 24 sind die Lager 26 zur Aufnahme des drehbaren Rahmens 27· Am Rahmen 27 ist der Massering 25 derart befestigt, daß er zur Scheibe 22 quer steht· Die Abtriebswelle 6 trägt ein Kettenrad das über die Kette 6 a mit der am Rahmen 4 drehbar befestigten und das Kegelrad 11 a tragenden Welle verbunden ist· Pas mit dem Rahmen 8 verbundene Kegelrad 10 a steht in Eingriff mit dem Kegelrad 11 a.
Die mit dem Rahmen 4, 8 im Bezugsystem I und IL bewegten Mas— sekörper, bestehend aus der Hassescheibe 12 und dem Masse— ring 23 werden durch die genannte Bewegung wechselnden Massekräften ausgesetzt· Die Massekräfte bewirken eine Hin— und Herbewegung der Massescheibe 12 und des Masseringes 22 im Be zugeystem III, um die durch die Lager 25, 26 gehende Drehach se· Die Bewegungs- und Kraftimpulsphase der Massescheibe 12 und des Masseringes 25 sind übereinandergelagert und gegeneinander versetzt und lassen deshalb nur eine ausgeglichene Gesamtkraft auf die übrigen Teile und die Bewegung im Bezugsystem I und II übertragen.
Eine Einrichtung zur Veränderung der Federspannung ist in Fig· 5 gezeigt· Dabei ist die Feder 14 einerseits an der Mas sescheibe 12 befestigt und am anderen Ende mit dem Hebel 28 verbunden. Der Hebel 28 ist am Rahmen 8 im Lager 29 schwenkbar gelagert uid mit dem im Zylinder 50 verschiebbaren KoI-
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ben 31 verbunden. Der Zylinder 30 ist aa der Stelle 32 alt dem Rahmen 8 verbunden. Die Druckleitung 33 stellt die Verbindung zwischen dem Druckerzeuger und den Zylindern her und dient zur Aufnahme und Übertragimg des Druckmittels das flüssig oder gasförmig ist.
Die der Feder 14 bei einer gegebenen Länge innewohnende Kraft, kann durch Veränderung der Federspannung den Erfordernissen entsprechend verändert werden» Der Hebel 28 wird durch das Druckmittel mittels des Kolbens 31 um seinen Drehpunkt im Lager 29 bewegt und verändert zwangsläufig die Bange und Kraft der Feder 14. Die veränderte Federkraft beeinflußt die Masse-8choibe 12 dahingehend» daß bei stärkersr federkraft die Schwingungsfrequenz erhöht und bei schwächerer Federkraft die Schwingungsfreciuenz verringert wird. Die durch die aufgezeigten Mittel leicht veränderliche Schwingung der Massescheibe 12, die auch einer fortlaufenden Drehung um die durch die Lager 25» 26 gehende Drehachse überlagert sein kann, ist die Bewegung im Bezugsystem III. Die bestimmbare Schwingung der Massescheibe 12 erlaubt eine Anpassung an die bei bestimmten Antriebsauf gaben erforderlich wechselnde Kraftwirkung auf den Rahmen 4, 8 und Drehung im Bezugsystem I und
Fig. 6 zeigt die Steuerung der in Fig. 4 gezeigten Massesaheibe 12 und des Masserings 23· Am Umfang der Massescheibe 12 ist der mit der Führungsnut 34 versehene Steuerring 35 befestigt. Der Massering 23 ist mit dem Zapfen 56 versehen und durch Eingriff des Zapfens 36 in die Fühmmgsnut 34 mit dem Steuerring 35 und der Massescheibe 12 bewegungsabhängig verbunden.
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Durch die Bewegung im Bezugsystem I und II wird die Massescheibe 12 und der Hassering 23 nacheinander wechselnden Massekräften unterworfen, die über den Steuerring 35 und den Zapfen 36 von der Massescheibe 12 auf den Hassering 23 und umgekehrt übertragen werden und eine Hin- und Herbewegung im Bezugsystem III, um den Drehpunkt der Massescheibe 12 und des Maeserings 23 hervorrufen. Die Hin- und Herbewegung ist qualitativ und quantitativ von der Form und Größe des Steuerringes 35 und des Zapfens 36 sowie vom Trägheitsmoment der Hassescheibe 12 und des Masseringes 23 um die Drehachsen in den Bezugsystemen I, II und III abhängig·
Die Steuerung und der Strömungsverlauf einer fließbaren zur Funktion des Massetriebwerks A nötigen Mao3e, ist in Pig· 7 gezeigt. Das Wellenende 38 ist im Rahmen 4 drehbar gelagert und mit den Strömungskanälen 37 fest verbunden· Das Wellenende 39 1st mit dem Rahmen 4 begrenzt drehbar und mit dem Steuerschieber 40 fest verbunden. Durch die Mitte des Steuerschiebers 40 verläuft der Steuerkanal 41 und mündet in gegenüberliegende öffnungen am umfang des Steuerschiebers 40· Der Steuerring 42 umgibt den Steuerschieber 40 konzentrisch und ist drehbar um ihn gelagert und mit Durchflußöffnungen 43 versehen, die am Umfang in gleichen Abständen versetzt angeordnet sind und an denen die Strömungskanäle angeschlossen sind· Die Strömungskanäle 37, die Durchflußöffliungen 43 und der Steuerkanal 41 sind ganz oder teilweise mit fließbarer Hasse gefüllt«
Die Bewegung der fließbaren Masse und der Strömungsräume 37» 143 mit dem Rahmen 4 ist die Bewegung im Bezugsystem I·
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Bei Drehung der Strömungskanäle 37 mit dem Steiierring 42 um den Steuerschieber 40 im Bezugsystem II wird der Kreislauf durch die Strömungskanäle 37» die -Durchflußöffnungen 4-3 und den Strömungskanal 41 abwechselnd frei und gespsrrt. Dadurch wird die fließbare Masse durch die Bewegung im Bezugsystem I und II wechselnden Massekräften ausgesetzt· Dabei kommt die fließbare Masse sofern der Steuerkanal 41 den geschlossenen Strömungskreislauf freigibt in Fluß, diese Fließbewegung ist im Bezugsystem III» Die Verstellmöglichkeit des Steuerschiebers 40 mit der V/elle 39 gegenüber dem Rahmen 4 erlaubt eine Richtungs- und Durchflußregelung der fließbaren Masse· Die durch die Bewegung erzeugten Kraftimpulse wirken derart· daß sie im Drehsinn des Bezugsystems I und III auf dasselbe und der Drehrichtung im Bezugsystem II entgegenwirken. Die fließbare Masse kann auch durch 'eine an den Strömungskreislauf angeschlossene Pumpe entgegen der durch die Bewegung im Bezugsystem I und II erfolgten Massekraft in Kreislauf versetzt und ihre Kraftwirkung auf die Bewegung im Bezugsystem I und II umgekehrt werden·
In Fig, 8 ist der Massekörper 44 in Form der Walze 44 ausgebildet und mittels der Welle 46 im Rahmen 8 drehbar gelagert und mit der Führungsnut 43 versehen» Am Rahmen 8 ist die Welle 47 befestigt die zur drehbaren Lagerung des Rahmens 8 im Lager 48 am Rahmen 4 dient» Gegenüberliegend dem Lager 48 iet die Kurbel 49 mit dem Rahmen 4 verstellbar drehelastisch verbunden und steht gleichzeitig durch Eingriff in die Führungsnut 45 in Verbindung mit dem Massekörper 44. Das äußere Wellenende der Kurbel 49 dient zur Lagerung des Rahmens 8.
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Der Massekörper 44 kann durch die Trennlinie 44 a in einen äußeren und einen inneren Teil gegliedert und beide Teile drehelastisch miteinander verbunden werden. Biese Ausfuhrung ermöglicht eine weitgehend freie Schwingung, insbesondere des inneren Teils des Masselcörpers 44·
Der Massekörper 44 wird bei der Drehung mit dem Rahmen 8 im Bezugsystem II bewegt· Durch Eingriff der Kurbel 49 in die Führungsnut 45 ergibt sich eine Hin- und Herbewegung des Mae» eekörpers 44 um die durch die Welle 46 gehende Drehachse und
. stellt die Bewegung im Bezugeystem III dar· Der genaue Bewegungsablauf des Hassekörpers 44 im Bezugsystem III kann durch verdrehen der Kurbel 49 oder durch Hubveränderung derselben erfolgen. Wird die Kurbel 49 im Drehsinn der Drehung des Rahmens 8 und des Massekörpers 44 im Bezugsystem II oder entgegen bewegtf so ergeben sich in Abhängigkeit der Relativdrehzahl zwischen dem Rahmen 8 mit dem Massekörper 44 und der Kurbel 49 viele variable Kraftimpulse. Die genaue Steuerung der Massekörperbewegung läßt zu, daß die Kraft impulse auf die Bewegung des Massekörpers 44 im Bezugsystem I und III antreibend
' ■ und im Bezugsystem II hemmend oder umgekehrt wirken.
In dem in Pig· 9 dargestellten Ausführungsbeispiel ist der Rahmen 8 um die am Rahmen 4 drehbar befestigten Kurbeln 50 drehbar gelagert· Der Massekörper 51 ist auf der an beiden Enden am Rahmen 8 befestigten Welle 52 radial drehbar und axial verschiebbar angeordnet. Die Kurbeln 50 greifen in die am Umfang des Massekörpers 51 eingelassene Führungsrille 55. Der am Rahmen 4 befestigte Wellenstummel 54 dient zur lagerung des Stufenzahnrades 55 das mit dem am Rahmen 8 befestigten
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Zahnrad 56 und mit dem mit der Kurbel 50 verbundenen Zahnrad 57 in Eingriff steht« Bsr Einfachheit wegen ist in der Zeichnung die Zahnradübersetzung mit den Zahnrädern 55» 56 und 57 nur einmal gezeigt. Gegenüberliegend ist jedoch dieselbe Anordnung vorgesehen·
Bei Drehung des Rahmens 8 mit dem Zahnrad 56 wird dl@ Drehbewegung über das Stufenzahnrad 55 auf das Sahnrad 57 und die Kurbel 50 übertragen. Die WaIxL der Zahnräder 55, 56 und 57 ist so gewählt, daß sich vom Rahmen 8 sur Kurbel 50 ein Dreh— Zahlverhältnis von 2/1 ergibt· Dadurch wird bei zweimaliger Drehung des Hahmens 8 der Massekörper 51 einmal auf der Welle 52 hin- und herbewegt. Diese axiale Bewegung hat in Yerbindung mit der Bewegung im Bezugsystem I» II und III ein wechselndes Trägheitsmoment in Bezug auf die Bewegung im Bezugsystem I, II und III zur Folge. Dazu konrat, daß bei gleicher ürehrichtung des Massekörpers 51 im Bezugsystem III, die aus den Bewegungen Im Bezugsystem I9 II und III resultierende Gorioliskraft durch Hin- und Herbewegung des Massekörpera 51 auf der Welle 52 derart wirkt, daß die auf die Bewegung des Kassekörpers 51 im Bezugsystem I und II positiv und negativ wirkenden Impulse nicht gleich groß sind und ein Kraftüberhang in jeweils eine mögliche Drehrichtung vorhanden ist·
In Fig. 10 ist der Rahmen 8 um die am Rahmen 4 verstellbar befestigten Kurbeln 56 a, 56 b drehbar gelagert. Auf der am Rahmen 8 befestigten Welle c sind die mit den Kegelrädern 56 d, 56 e verbundenen Hohlkörper 56 f, 56 g drehbar galagert und mit den Lagern 56 h versehen in denen die Maseekör-
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per 56 i, 56 j über die Pendelstangen 56 k radial verschiebbar gelagert sind. Das Kegelrad 56 1 ist auf der Kurbel 56 a befestigt und greift in die Kegelräder 56 d, 56 e# Der Steuerschieber 56 m ist mit der Führungsnut 56 η versehen, in die der Zapfen der Kurbel 56 a, 56 b eingreift und durch das lager 56 ο in zwei drehungsunabhängige Teile geteilt, die durch in die Kegelräder 56 d, 56 e eingelassene Führungsschlitze 56 ρ zu den Pendelstangen 56 Ic führen·
Bei Drehung des Rahmens 8 um die Kurbeln 56 a, 56 b werden die Kegelräder 56 d, 56 e durch Eingriff in das Kegelrad 56 1 in eine gegenläufige Drehung gebracht. Über die Verbindung der Kegelräder 56 d9 56 e mit den Hohlkörpern 56 f, 56 g werden die Massekörper 56 iy 56 j ebenfalls gegenläufig rotierend mitgedreht und mittels des Steuerschiebers 56 m der durch Eingriff der Kurbeln 56 a, 56 b in die Führungsnut 56 η hin- und herbewegt wird um den Drehpunkt der Lager 56 h bewegt. Diese Bewegung hat eine Differenz des Trägheitsmoments zwischen den Massekörpern 56 i, 56 j zur Folge, die sich auch in einem unterschiedlichen Kreiselmoment auswirkt und im Zusammenwirken der Massekörper 56 i, 56 3 ai-fc der Bewegung in den Bezugsystemen I» II und III entsteht, wobei die Drehung der Massekörper 56 i, 56 J mit den Hohlkörpern 56 f, 56 g die Bewegung im Bezugsystem III ist. Zur Steuerung der auf die Bewegung im Bezugsystem 1,11 und III wirkenden Kraftmomente nach Richtung und Größe, wird der Hub des Steuerschiebers 56 m verändert oder die Kurbel 56 a, 56 b gegenüber dem Rahmen 4· verdreht·
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In Fig· 11 ist der die Welle 57 b tragende Rahmen 8 im die am Rahmen 4- befestigten Wellenstummel 57 © drehbar gelagert* Auf der Welle 57 b ist die Steuerseheibe 57 a und die gleichartige gegenüberliegende in der Zeichnung nicht sichtbare Steuerscheibe radial verstellbar angeordnet. Die Kegelräder 57 ct 57 d sind gegenläufig drehbar gelagert und stehen mit dem auf dem Wellenstuiarael 57 e sitzenden Kegelrad 57 f in Eingriff· Die Führungsbuchsen 57 g sind mit den Kegelrädern 57 O9 57 d verbunden und dienen zur verschiebbaren Aufnahme der Massekörper 57 I9 57 3» an denen die an den Steuerscheiben 57 a ablaufenden Zapfen 57 h befestigt sind.
Hit der Drehung des Rahmens 8 im Bezugsystem IZ um den WeI-lenstummel 57 e werden die Kegelräder 57 c, 57 d um das Kegelrad 57 f bewegt und in gegenläufige Drehung im Bezugsystem III versetzt· Die mitgeführten Massekörper 57 i» 57 3 werden durch ablaufen der Zapfen 57 h an der Steuerscheibe 57 a hin- und herbewegt· Daraus resultiert ein wechselndes Xrägheits- und Kreiselmoment zwischen den Massekörpern 57 i und 57 3 während einer Umdrehung im Bezugsystem II. Durch entsprechende Form der Steuerscheiben 57 a, kann das Trägheits- und Kreiselmoment der Massekörper 57 i* 57 3 verändert und den jeweiligen Aufgaben angepaßt werden·
In Fig. 12 ist der Massekörper 58 auf der mit dem Rahmen 8 verbundenen Welle 59 drehbar gelagert· Die Kurbelwelle 60 ist ein den Lagern 61, 61'drehbar gelagert und greift mit der Kröpfung in den radial verlaufenden Schlitz am Massekörper 58. Das Schwungrad 62 ist durch das Verbindungsglied 63 mit dem Zahnrad 64 drehelastisch verbunden und auf der
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Welle 59 drehbar gelagert· Das Zahnrad 64- kämmt das auf der Welle 60 sitzende Zahnrad 65· Auf der Welle 59 ist das Schwungrad 66 drehbar gelagert und durch das Verbindungsglied 63* mit dem Kettenrad 69 drehelastisch verbunden· Die Kette 67 verbindet das Kettenrad 69 mit dem auf der Kurbelwelle 60 sitzenden Kettenrad 68·
Die Bewegung des Massekörpers 53 mit dem Rahmen 8 im Bezug·» system I und II bewirkt wechselnd Corioliskräfte und damit eine radiale Hin- und Herbewegung des Hassekörpers 58 um seinen durch die Welle 59 gehenden Drehpunkt· Diese kinetische
" Energie in Form der Hin- und Herbewegung des MassekUrpers 58, versetzt die Kurbelwelle 60 in Drehung und vrird über die Zahnräder 64·, 65 auf das Schwungrad 62 übertragen. Das Kettenrad 68 überträgt die kinetische Energie über die Kette 67 und das Kettenrad 69 auf das Schwungrad 66· Die Schwungräder 62, 66 rotieren gegeneinander und verhalten sich in der Sunme der Wirkung auf die Bewegung im Besugsystem I und II neutral· Die in den Schwungrädern 62, 66 gespeicherte kinetische Energie zirkuliert fortlaufend zwischen dem Hassekörper 58 und den Schwungrädern 62, 66, Bei jeder Umdrehung im Bezugsystem II schwingt der Massekörper 58 hin und her· Die Abhängigkeit der Schwingungsfrequenz und Amplitude des Massekörpers 58 von der Winkelgeschwindigkeit im Bezugsystem I und II, macht bei veränderlicher Winkelgeschwindigkeit eine veriinderliche Schwingung erforderlich die durch Hubverstellung an der Kurbelwelle 60 erreicht wird·
In Pig. 13 ist der Massekörper 70 mit der im Rahmen 8 gelagerten Welle 71 fest verbunden und am Umfang mit gegenüber—
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liegend angeordnet asialTerlaufeadsß Iföhrungsnuteii versehen* in die je ein Kurbelzapfen 72* 73 eingreift· Sie Sehwungräder 76, 77 sind um die Wellenotumrael 74? 75 drehbar gelagert und tragen die Kurbelzapfen 72» 73 die raa den Drehpunkt verdrehbar und radial verschiebbar federnd befestigt sind·
Der im Bcsugsystea I und II bewegte Maseekörper 70 wird durch die dadurch entstehenden Corioliskräft© in. Bewegung versetzt» Diese Bewegung wird durch Eingriff der Kurbelzapfen 72, 73 in die an Hasoekörper 70 eingelassen® Führungsnut auf die Schwungräder 76, 77 übertragen, gespeichert tmd wieder sum Masselcörper 70 zurückgeführts dieser Vorgang wiede-jiiolt sich fortlaufend· Die federnd radial drehbar® uM verschiebbare Befestigung der Kurbelzapfen 72^ 73 an d©3? Schwungmasse 76, 77 gestattet eine Dämpfung und weitgehend selbstätige Regulierung der Bewegungsablaufe des Massekörpers 70 und der Schwungräder 76, 77, auch im Hinblick auf eine optimale Kraft— wirkung und die Bewegung im Beaugsjstem I und II bei veränderlichen Drehzahlverhältni3sen»
Pig· 14 zeigt im teilweisen Aufriß die drehbare Anordnung des Massekörpers 78 im Lager 79 am Verbindungssteg 80 zum Gehäuse 81 das den Massekörper 78 umgibt und an den Seiten des Maasekörpors 78 mit demselben möglichst gut abgedichtet ist· Das dem Lager 79 gegenüberliegende Lager ist in der Zeichnung nicht gezeigt, dient aber ebenfalls zur Lagerung des Masse— körpers 78 der am Umfang mit Drehflügeln 82 versehen ist die den Querschnitt des Raumes zwlsohen dem Massekörper 78 und dem Gehäuse 81 ausfüllen und an den BerührungsstelXen mit dem Gehäuse 81 mit Dichtelementen 83 versehen sind* Der An-
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zahl der Flügel 82 entsprechend, sind am Gehäuse 81 gleich-· viel Flügel 84· derart befestigt, da3 dor Raum zwischen je zwei Flüge! 82 unterteilt wird· Die Flügel 82, 84· sind un gleiche Bogenwinlcel versetzt am Massekörper 78 und am Gehäuse 81 angeordnet wobei die Größe der Bogenwinkel sich aus der Anzahl der Flügel 82, 84 ergibt· In den Raum zwischen den Flügeln 82, 84- münden Leitungen die mit Ventilen versehen sind und zu einem Hydromotor oder einer Pumpe führen· Das Gehäuse 81 ist mit den Wellenstunmeln 85, 86 verbunden und in den am Rahmen 4 befestigten Lagern 87, 88 drehbar gelagert.
Die Bewegung des Mass©körpers 78 iß Bezugsystem II um die durch die Wellenstuiamel 85, 85 gehende Drehachse in Verbindung ait der Bewssg-ang in Bezugsystem I setzt den Massekörper 78 wechselnden Corioliakräften aus und versetzt denselben und die Flügel 82 in eine Drehschwingung· Dadurch werden die Flügel 82, 84· von- und gegeneinander bewegt· Daraus resultiert, daß der Hubraum 89 fortlaufend verändert und das darin befindliche gasförmige oder flüssige Druckmittel verdichtet und entspannt wird« Die durch die wechselnden Druckverhält— nisöe im Hubraum 89 entstehende Energie kann zur Aufrechter— haltung und Steuerung der Schwingung des Massekörpers 78 verwendet werden oder über die Verbindungsleitungen zu einem Hydromotor geführt und genutzt werden· Soll der Massekörper abv/eichend von der durch die Massekräfte gegebene Bewegung bewegt und gesteuert werden, dann wird das von einer Pumpe kommende Druckmittel über öffnungen und Ventile derart gesteuert dem Hubraum 89 zugeführt, daß der Massekörper 78 die geforderte Bewegung ausführt· Bei Verwendung mehrerer Masse-
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körper wird die Bewegung über Durchfluß - Leitungen wechselseitig übertragen.
Pig· 15 ist schematisch dargestellt und zeigt die Planetenanordnung de3 Massekörpers 93 an einem sentralen rotierenden System das im vorliegenden Pail als Beispiel die Erde 90 zeigt« Die Streben 91 sind in der Erde 90 fest verankert und mit dem Rahmen 92 derart verbunden, daß eine sichere Abstützung nach allen Seiten gegeben ist· Der Bahnen 92 ist zur drehbaren Aufnahme des mit den Wellenstumneln 96» 97 versehenen Rahmens 95 mit den Lagern 93» 94- versehen· Der Massekörper 98 ist als Scheibe ausgebildet und mittels der Welle 99 in den Lagern 100, IUl im Rahmen 95 gelagert« Anstatt des Massekörpers 98 kann mit Vorteil eine in Pig· 1-14 gezeigte Ausführung des Massekörpers verwendet werden«
Die Planetenbewegung des Massekörpers 98 um die Erdachse oder um den Drehpunkt eines beliebigen zentralen Systems 90 ist die Bewegung im Bezugsystem I· In Verbindung mit der Bewegung im Bezugsystem II, die durch die Drehung des Massekörpers 98 mit dem Rahmen 95 und den Wellens tummeln 96» 97 in den Lagern 93» 94- gegeben ist, werden die Massepunkte je nach Lage am Massekörper 98 und Stellung desselben^wechselnder Geschwindigkeit im Bezugsystem I ausgesetzt· Daraus resultiert eine veränderliche Corioli3kraft und Drehbewegung um den durch die Welle/gehenden Drehpunkt die die Bewegung im Bezugsystem III darstellt. Der gezielte Kraft- und Bewegungsablauf des Maasekörpers in Zeit, Richtung, Impuls und Weg im Bezugsystem I, II und III wird durch Verwendung eines in Fig. 1 — 14 dargestellten Ausführungsbeispiels des Massekörpers und Steue-
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rung desselben erreicht·
In Fig· 16 ist ebenfalls eine Planetenanordnung des Hasse·« körpers 102 scheraatisch dargestellt. An zentralen in Zeichnungsebene rotierbaren System 103 das der Bewegung in Bezugsystem I entspricht, ist mittels der Streben 104, 105 der Eahmen 106 verbunden· Der Rahmen 111 ist mit den Wellenstummeln 107, 108 verbunden und über die Lager 109, 110 in Rahmen 106 derart gelagert, daß die Drehachse in Drehrichtung der Planetenbewegung im Bezugsystem I verläuft· Der aus der Scheibe 102 bestehende Massekörper 102 ist mit der Welle 115 verbunden und in den am Rahmen 111 angebrachten Lagern 113, 114 drehbar gelagert·
Die zwangsläufige Planetenbewegung des Massekörpers 102 im Bezugeystem I in Verbindung mit der Drehung im Bezugsystem II um die durch die Achsstummel 107, 108 gehende Drehachse bewirkt, daß die Hassepunkte am Massekörper 102 wechselnder Geschwindigkeit in Bezug auf die Bewegung im Bezugsystem I ausgesetzt sind· Daraus resultiert ein Kraftmoaient das in Drehrichtung um die Welle 115 auf den Massekörper 102 wirkt und denselben hin- und herbewegt* Die kinetische Energie dieser Bewegung kann über Zahnräder, Exzenter, Pumpen und Elektrogeneratoren in eine andere Energieform umgewandelt und genutzt werden· Die so gewonnene Energie wird von der Planetenbewegung im Bezugsystem I abgezweigt· Ein Teilbetrag dieser Energie muß zur Drehung des Masoekörpers 102 im Bezugsystem II aufgewendet werden. Wird der Ma3sekörper 102 im Bezugsystem III entgegen den ihm durch die Bewegung im Bezugsystem I und II gegebenen Impuls bewegt, so ist die Kraftwirlcung auch
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im Bezugsystem I und II umgekehrt·
Pig· 17 zeigt das Hassetriebwerk mit Planetenanordnung des Massekörpers 135· Die Antriebsbewegung wird über die im Block 116 drehbar gelagerte und mit dem Rahmen 117 verbundene Welle 118 auf den Hahnen 117 übertragen. Auf der Abtriebsseite let der Rahmen 117 im Lager 119 um die im Block 116 drehbar gelagerte und mit einer Brems- und Arretiervorrichtung versehene und das Kegelrad 120 tragende Welle 121 drehbar gelagert. Der Rahmen 122 ist mit dem Rahmen 117 fest verbunden und mit der das Kegelrad 123 tragenden und zur Lagerung dee Rahmens 124 dienenden Welle 125 und dem Lager 126 versehen, das zur Lagerung der mit dem Rahmen 124 verbundenen und das Kegelrad 127 tragenden Welle 128 angebracht ist· Die Kegelräder 120, 127 stehen in Eingriff miteinander. Der mit den Wellen 128, 129 verbundene und in den Lagern 131, 131* drehbar gelagerte Rahmen 132 trägt das Kegelrad 133 welches das Kegelrad 123 kämmt. In dem am Rahmen 132 angebrachten Lager und dem gegenüberliegenden in der Zeichnung nicht gezeigten Lager ist der mit der Welle 134 verbundene Massekörper 135 rotierbar gelagert· Abweichend von der gezeigten Darstellung können die Teile 116, 117, 118, 120, 121 wegfallen und der Rahmen 122 direkt an einem beliebigen Drehsystem z.B. an der rotierenden Erde befestigt werden. Die Drehung der Welle 128 wird dabei durch einen besonderen Antrieb aufrechterhalten*
Der antreibbar drehbar gelagerte in eine Drehrichtung rotierende Massekörper 135 wird nach der Darstellung in mehreren übereinandergelagerten Bezugsystemen bewegt· Die flanotenbewegung des Massetriebwerks mit dem Hassekörper 135 um
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die durch die An- und Abtriebswelle 118* 121 gehende Drehachse 1st die Bewegung im Bezugsystem I· Durch Differenz der Winkelgeschwindigkeit zwischen dem Kegelrad 120 und dem Kegelrad 127 im Bezugsystem I, wird das Kegelrad 127 und somit auch die Welle 128, der Rahmen 124, 132 und der Kassekörper 135 im Bezugsystem II bewegt« Die Bewegung des Massekörpers 135 im Bezugsystem I in Verbindung mit der Rotation in Pfeilrichtung 136 im Bezugsystem III um die durch die Welle 134· gehende Dreachse hat eine Coriollskraft zur Polge, die entgegen der Drehbewegung im Besugeystem II solange in diese Richtung wirkt bis die Bewegungsebene im Bezugsystem I und III gleich ist· Beim weiteren Verdrehen des Hassekörpers 135 wirkt die Corioliskraft in entgegengesetzte Richtung« Gleichzeitig entsteht durch das Zusammenwirken der Bewegung im Bezugsystem II und III eine weitere Corioliskraft quer zur Bewegungsebene III in Pfeilrichtung 137 die sich weitgehend auf die Drehbewegung im Bezugsystem I überträgt« Um eine Differenz zwischen den positiven und negativen Kraft impuls en im Bezugsystem I und II zu erreichen, wird der Hassekörper 135 beginnend bei der Stellung wo sich die Bewegungsebene im Bezugsystem I und III gleich ist, quer zur Drehachse im Bezugsystem II mit dem Rahmen 132 durch Eingriff der Kegelräder 123, 133 um die durch die Wellen 128, 129 gehende Drehachse im Bezugsystem II a bewegt· Diese Drehung im Bezugsystem II a verlauft kontiunierlich wobei die Drehzahl gleich der im Bezugsystem II ist· Die Drehung des Hassekörpers 135 im Bezugsystem II a hat zur Folge, daß die Corioliskraft entstehend durch die Bewegung im Bezugsyetem I und III in einheitliche Richtung um die Drehachse im Bezugsystem II wirkt· Die Rota-
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tion des Massekörpers 135 im die Drehachse III in Verbindung mit der Drehung im Bezugsystem II a in Pfeilrichtung 137 bewirkt ein Kraftmomont in Pfeilrichtung 138 quer zur Drehachse Ha und III das je nach Stellung des Massekörpers 135 in Drehrichtung auf das Bezugsystem I und entgegen der Drehrichtung im Bezugsystem II, auf dasselbe übertragen wird« Im Bereich der vollkoninenen oder annlüiernden Radiale teilung der Drehachse III im Bezugsystem I und Drehung um dieselbe, entsteht eine Corioliskraft entgegen der Drehbewegung im Bezugsystem II a, wobei im Bereich dieser Stellung des Kassekörpers 135 durch die Planetenbev/egung im Bezugsystem I die Corioli3kraft klein ist weil die Geschwindigkeitsdifferenz der Massepunkte am Mas— sekörper 135 im Bezugsystem I durch die Rotation im Bezugsysten III gering ist. Die Bewegung des Hassetriebwerks bei Wegfall der Teile 116, 117, 118, 119, 120, 121 mit einem beliebigen Drehsystem und der Bewegung im Bezugsystem I entspricht, bewirkt, daß die vom Massökörper 135 ausgehend wirkenden Kräfte auf das entsprechende Drehsystem übertragen werden«
In fig« 18 ist der im Einfluß eines natürlichen oder künstlich geschaffenen Schwerefeldes oder um den Drehpunkt eines Drehsystems auf der Kreisbahn 139 befindliche Satellit dargestellt. Die Verbindungslinie 140 ist gleich dem Bahnradlue und ist andeutungsweise gezeigt und gibt den Abstand und die Stellung vom Satellit zum Drehpunkt an· Gegebenenfalls wird zwecke sicherer Verbindung zwischen dem Drehpunkt und Satellit ein Verbindungsglied verwendet das in Richtung der Verbindungslinie 140 verlauft· Das Zentralstück 141 und die Außenkörper 143, 144 sind mittels der aus Rohren oder Seilen
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bestehenden Verbindungsglieder 145» 14-6 verbunden, wobei die Verbindungsglieder 145 t 14-6 verschiebbar am Zentralstück 141 und an den Außenkörpern 143, 144 befestigt sind. Das Hassetriebwerk 142 nach Fig· 1-17 und die erforderlichen Antriebselemente sowie Meßinstrumente, Energiespeicher, Antennen, Solarzellen und ähnliches sind im Zentralstück 141 und in den Außenkörpern 143» 144 untergebracht·
Bas im Einfluß eines Schwerefeldes z.B· im Gravitationsfeld der Erde oder um einen beliebigen Drehpunkt bewegte Satellitensystem ist, sofern sich die Gravitation und die Fliehkraft gleich sind in schwerelosem Zustand* Ist der Ausgleich zwischen Gravitation und Fliehkraft nicht gegeben jedoch erwünscht, so wird über das in Richtung der Verbindungslinie 140 verlaufende Verbindungsglied oder durch elektromagnetische oder andere Kräfte das Satellitensystem auf einer möglichst gleichförmigen Kreisbahn gehalten· Durch großen Abstand der Außenkörper 143, 144 voneinander und vom Zentralstück 141 stellt sich die durch die Außenkörper 143, 144 gehende Achee bevorzugt in Radialeteilung. Bei dieser Stellung ist durch die unterschiedliche Bahngeschwindigkeit und Abstand vom Mittelpunkt des Gravitationsfeldes und Drehpunkt der Satellitenbewegung bezüglich der einzelnen Außenkörper der Ausgleich zwischen Gravitation und Fliehkraft nicht gegeben· Auf den schweref eidnahen und mit geringerer Bahngeschwindigkeit bewegten Außenkörper 144 wirlct die Gravitation stärker wie die Zentrifugalkraft· Auf den schweref eidfernen und mit größerer Bahngeschwindigkeit bewegten Außenkörper 143 wirlct die Zentrifugalkraft stärker als die Gravitation· Dieee Ge-
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B*D
gebenheit hat eine stabile immer radial gerichtete Lage der durch die Außenkörper 143, 144 gehenden Verbindungslinie zur Folge· Wird das durch das Massetriebwerk 142 erzeugte Drehmoment auf das Zentralstück 141, die Verbindungsglieder 145g 146 und die Außenl:ürper 143» 144 übertragen» bo wird die durch die Außenkörper 143, 144 gehende Verbindungslinie aus ihrer radialen Stellung verdrängt· Die Außenkörper 143» 144 wirken durch ihr Bestreben die Radialstellung beizubehalten diesem verdrängenden Drehmoment entgegen und bewirken ein dauerndes Kraftinoment auf das ganze bewegte Satellitensystem, wobei das Kraftnoment in seiner Richtung durch entsprechende Stellung und Drehrichtung des Massetriebwerks 142 gesteuert werden kann«
Fig. 19 zeigt die Außenkörper 147» 148 die durch das aus Rohren oder Seilen bestehenden Verbindungsglied 149 verbunden sind und ein auf der Kreisbahn 150 und um den Mittelpunkt eines natürlichen oder künstlich geschaffenen Gravitationsfeldes oder um den Drehpunkt eines beliebigen Drehsysteins be— wegtes Satellitensystem darstellen· Die Stellung und der Radius des Satellitensystems zum Drehpunkt der Satellitenbewegung ist durch die nur teilweise eingezeichnete Verbindungslinie 151 gegeben. Parallel dazu verlaufend, kann durch ein Verbindungsglied vom Drehpunkt zum Satellitensystem der Kreisbahnradius festgelegt werden· In den Außenkörpern 147, 148 sind wahlweise das Ma33etriebwerk A 142 nach Fig· 1-17 sowie die Hannachaftskabine, Meßinstrumente, Antennen, Energie— Vorräte und ähnliches untergebracht·
Die Außenkörper 147» 148 und die durch sie gehende Verbin» dungslinie des auf der Kreisbahn 150 bewegten Satellitensys—
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terns werden durch das vom Masse triebwerk A 142 erzeugte Drehmoment aus der bevorzugten Radlalstellung verdrängt. das dadurch entstehende Kraftmonent wirkt in Pfeilrichtung 150.
Pig. 20 und 21 zeigen die wirksam werdende Kraft des Satellitensystems nach Fig. 18,und 19 jedoch richtungsverkehrt· An den Stellen 152, 153 ist der Angriffspunkt der durch die Außenkörper 143» 144 auf die Verbindungslinie 154 wirkenden Kraft. Der Radius der Satellitenkreisbahn 155 ist durch die teilweise gezeigte Linie 156 dargestellt wobei der Mittelpunkt der Satellitenkreisbahn 155 im Schnittpunkt der Vektoren 157» 158 nach Pig· 20 liegt^die, auch nach Größe und Richtung die zum Mittelpunkt hin gerichtete Gravitation angeben· Die Vektoren 159» 160 geben die Zentrifugalkraft an. In Pig. 21 ist der Angriffspunkt der beiden Kräftepaare im Schnittpunkt 161 vereinigt. Das aus den Vektoren 153, 159 gebildete Kräfteparallelogramm 162 ergibt als resultierende Kraft den Vektor 163. Das Kräfteparallelogramm 164 wird durch die Vektoren 157, 160 und dem Vektor 164 a der die Resultierende darstellt gebildet.
Durch die aus der Radialstellung verdrängte Verbindungslinie 154 und den Angriffspunkten 152, 153 wird der Ausgangspunkt der Kraftwirkung festgelegt. Die zum Drehpunkt der Satellitenbewegung hin gerichtete Vektoren 157» 158 werden durch die Gravitation bewirkt. Die Zentrifugalkraft wirkt durch die Vektoren 159* 160 in entgegengesetzte Richtung. Die Kräfteparallelogramme 162, 164 haben entgegengesetzt wirkend resultierende Kräfte 163» 164 a zur Folge, die sich jedoch nicht ausgleichen und die Kraftdifferenz in Richtung der Resultie-
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renden 163 wirkt·
Pig· 22 zeigt ein Ausführungsbeispiel des Massetriebwerks Β· An drehbar gelagerten um den Drehpunkt 165 rotierend antreibbaren Rotor 166, an dessen Umfang die Lager 167 vorteilhaft in gleichen Abständen zueinander angebracht sind, sind Über die Verbindungsglieder 168 die in verschiedenen Ausführungen
gezeigten pendelbaren Ma33ekörper 169» 170, 171» 171 a befestigt· Das Massetriebwerk A 172 nach Pig· 1-19 ist zur Beeinflussung der Pendelschwingung des Massekörpers 169 mit denselben verbunden· Der Massekörper 170 ist als Rotor ausgebildet und über die Welle 173 im Lager 174· am Verbindungsglied
nnirelbbar gelagert.Di? Maiff k'oVppr 4?cymo sindtnii cfcrw VerhlftdühßiCjLieel AtZ^/
6Yi verbunden und bilden ein einfaches Peüdci das zur Unterstützung der gewünschten Pendelschwingung über Hebel, Kurvenscheiben, Kurbeln, elastische Glieder und Zahnräder gesteuert v/erden kann· Der Richtungspfeil 175 gibt die Drehrichtung des Rotors 166 und der Pfeil 176 die Wirkungsrichtung der Summe der Impulse des ganzen Massetriebwerks B an·
Durch die Drehbewegung der Massekörper 169» 170, 171» 171 a und der Verbindungsglieder 163 mit dem Rotor 166 entstehen Zentrifugalkräfte die durch den Schwerpunkt der Massekörper 169r 170, 171t 171 ä und der Verbindungsglieder 168 gehen und in Richtung der Verbindungsglieder 168 auf die Lager 167 und den Rotor 166 übertragen werden· Die aus der Radiallage abweichende Stellung der die Massekörper 169ρ 170 mit dem Rotor 166 verbindenden Verbindungsglieder 168 hat eine Maseeanhäufung auf der, der Wirkungsrichtung 176 zu gerichteten Hälfte des rotierenden Systems zur Polge· Infolge der Masseanhäufung auf einer Hälfte des rotierenden Massetriebv/erks B
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BAD
wirkt die Zentrifugalkraft auf die betreffenden Massekörper 169, 170, 171 mit einem Überhang in diese Richtung, die gleich der Wirkungsrichtung 176 ist· Die auf den Massekörper 169 wirkende Zentrifugalkraft wirkt bei der Drehrichtung 175 des Rotors 166 über das Verbindungsglied 168 in gleiche Drehrichtung auf denselben ein· Die auf den Massekörper 170 \/irkende Zentrifugalkraft wirkt über das Verbindungsclied 163 der Drehrichtung 175 des Rotors 166 entgegen· Beide Zentrifugalkräfte sind gleich groß und haben keinen Einfluß auf die Drehbewegung 175. Die auf die Massekörper 171» 171 a wirkende Zentrifugalkraft hat ebenfalls keine Drehwirkung auf den Rotor 166, sie wirkt nit gleicher Größe in entgegengesetzte Richtung und verhält sich somit auch neutral in Bezug auf die Wirkungsrichtung 176· Die fortlaufende Rotation des Rotors 166 und die dieser Rotation überlagerte Pendelbewegung der Massekörper 169t 170, 171, 171 a bringt dieselben in eine laufend veränderte.Lage zur Wirkungsrichtung 176· Zur Erzielung einer möglichst großen Wirkung beginnt und endet die Pendelbewegung der Massekörper 169» 170, 171, 171 a vorteilhaft bei der gezeigten Stellung des Rotors 166 und der Massekörper 169, 170· Bei jeder vollendeten Rotordrehung sollen die Massekörper 169, 170, 171» 171 a eine ganze Pendslschwingung ausführen· Die Pendelfrequenz ist abhängig von der Drehzahl des Rotors 166 und der Länge der Verbindungsglieder 168· Um die Pendelschwingung entgegen bewegungsverhindernden Einflüssen wie ζ·Β. Lagerreibung und Luftwiderstand oder entgegen der nach Rotordrehzahl und Pendellänge gegebenen Gesetzmäßigkeit aufrecht suerhalten, werden die betreffenden Massekörper wie beispielsweise der' Masoekörper 169, durch das Ma3setriebv/crk A 172 dahingehend
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beeinflußt, daß das durch das Kassetriebwerk A 172 erzeugte Kraftmoment in Richtung der Pendelbewegung des Massekörpera
169 oder entgegen auf denselben wirkt, dabei wird die geforderte Wirkung dos Massotriebwerlcs A 172 nach Kraft, Zeit und Richtung verändert· Wechselnde Kraftmoinente-die beschleunigend und veraögernd auf die Drehbewegung 177 des Massekörpera
170 wirken, stützen Bich an Verbindungsglied 168 ab und haben ein der Rotorbewegung 177 entgegengesetztes Kraftmoinent auf den Hassekörper 170 und das Verbindungsglied 168, sowie eine Pendelbewegung un den durch das Lager 167 gehenden Drehpunkt zur Folge· Diese Kraftmomente können nach Zeit und Größe variiert werden· Die zur Unterstützung der Pendelbewegung, bevorzugt bei den durch die Massekörper 171» 171 a und der Verbindungsglieder 168 gebildeten Pendel verwendeten Steuerelemente sind so gestaltet, daß die Pendelschwingung genau den vorliegenden Erfordernissen angepaßt werden kann· Die Pendelbewegung der Massekörper 169» 170, 171, 171 a um den durch die Lager 167 gehenden Drehpunkt bewirkt ebenfalls eine Zentrifugalkraft, die in Richtung der Verbindungsglieder 168 verläuft« sie hat keinen Einfluß auf die Pendelbewegung und wirkt während einer ganzen Rotordrehung mit einem Impulsüber— hang in Wirkungsrichtung 176- auf den Rotor 166·
Die Wirkungsrichtung" 176 kann, durch Veränderung von Beginn und Ende der Massekörperschwingung um einen Verdrehwinkel um den gleichen Betrag verändert werden·
Die Wirkung des Massetriebwerks B wird veitgehend von der auf die Massekörper 169» 170, 171» 171 a wirkenden Zentrifugalkraft beotiraat, die von der Drehzahl des Rotors 166 und dem Bahnradius der Massekörper 169, 170, 171· 171 a und Ihrer Masse abhängig ist· In Verbindung mit genau verlaufenden
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Pendelbewegungen der Hassekörper 169» 170, 171, 171 a, die steuerbar sind, wird eine variable Gesamtkraft in Wlrkungsriohtung 176 erreicht·
In Fig. 23 sind die bei Betrieb des Mas Betrieb wertes B nach, dem Ausführungsbeispiel Pig· 22 wirkenden Kräfte durch Vektoren dargestellt. Die Koordinatenachsen geben Richtung und Größe der Vektoren an· Sie X Achse teilt der. Rotor 166 und das ganze bewegte System in zwei Teile. Die y Achse verläuft in Richtung der Wirkungsrichtung 176 und gibt die Kraft in diese Richtung an. Die vom Rotor 166 in Punkt 178 ausgehenden Verbindungslinien 179 'führen zu den Schwerpunkten A der Hassekörper 169, 170, 171, 171 a, von denen die durch die Rotation derselben um den Drehpunkt 165 bewirkte Zentrifugalkraft P2 ausgeht. Die daraus resultierenden Vektoren P1 die in Richtung der Verbindungslinie 179 verlaufen, geben die in diese Richtung auf den Rotor 166 wirkende Kraft an. Bs ist zu beachten, daß diese Kraft P-, in gleicher Größe in Drehrichtung und der Drehrichtune; entgegen auf den Rotor 166 wirkt. Die Vektoren P2 wirken Lotrecht auf die Verbindungslinie 179 in die gezeigte Richtung· Diese Kraft beschleunigt und verzögert die Pendelbewegung der Massepunkte A um ihren Drehpunkt 178· Die Vektoren Px und Py beziehungsweise P - y geben die Kraft auf der X und y Achse an. Die Summe aller y Werte minus - y Werte gibt die Kraft als y Wert der gleich der gesamten Kraft des Mao Betriebwerks B in Wirkungsrichtung 176 ist wieder· Die Summe aller χ Werte ist gleich Null·
Zn Pig· 24 1st das antreibbar angeordnete Glied» bestehend aus dem Zentrale tück 182, den Verbindung trägern 183 und den
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äußeren Gleitschienen 184 um den Drehpunkt 165 drehbar gelagert. Auf den Gleitschienen 184 sind 3© zwei Massekörper 185 gegenüberliegend verschiebbar angeordnet und mittels der mit einem Gleitschütz 186 versehenen Schiene 187 elastisch verbunden, wobei die Elastizität quer zur Schiene 187 verläuft·· Der Bolzen 188 geht durch die Gleitschlitze 186 und ist an Gehäuse befestigt und gegebenenfalls in Richtung der Terbindungslinie zum Drehpunkt 165 federnd beweglich gestaltet·
Bei Drehung des Zentralstiicks 182 werden alle damit verbundenen Teile und somit auch die Massekörper 185 und die Schienen 187 mitbewegt· Durch Eingriff des Bolzens 188 in die Gleitschlitze 186 werden die Schienen 187 und die Massekörper der Drehbewegung überlagert, auf den Gleitschienen 184 hin- und herbewegt. Daraus ergibt sich, daß immer eine Masseanhäufung auf der zur Wirkungsrichtung 176 hin, gerichteten Hälfte des rotierenden Systems besteht. Die elastische Verbindung der Masaekörper 185 mit der Schiene 187 und die federnde Bewegung des Bolzens 188 bewirken, daß der Schwingungscharakter in der Hin- und Herbewegung der Mas3ekörper 185 trotz kontiunierlichem Antrieb gewährleistet ist. Die durch die Rotation um den Drehpunkt 165 auf die Massekörper 185 wirkende Zentrifugalkraft verläuft in Richtung der Terbindungslinie vom Drehpunkt 165 zum Massekörper 185. Es ist darum ersichtlich, daß die Kräfte sowohl entgegen, jedoch mit einem Überhang in Richtung der Wirkungsrichtung 176 wirkt. Zur Tersteilung der Wirkung nach Größe und Richtung wird der Bolzen 188 in die Nähe des Drehpunktes 165 verschoben und um ihn herum bewegt, wobei
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die Größe dee Verdrehwinkels die Richtungsänderung der Wirkungsrichtung 176 angibt.
In Pig· 25 sind am drehbar gelagerten mit der Welle 189 verbundenen Planetenträger 190 die sich kämmenden Planetenräder 191, 192 auf den an Planetenträger 190 befestigten Zapfen drehbar gelagert, wobei die Planetenräder 192 mit dem verstellbaren, normalerweise jedoch stillstehenden Sonnenrad 195 in Eingriff stehen. Die Massekörper 194 sind mit den Planetenrädern 191 elastisch verbunden·
w Kotiert der Planetenträger 190 mit den Planetenrädern 191, 192 und den Hassekörpern in angegebene Richtung um den Drehpunkt 165, so ergibt sich die gezeigte Drehrichtung der Planetenräder 191, 192 und der Massekörper 194- und die jeweilige Stellung derselben· Bei dieser Stellung ist mehr als die Hälfte der Gesamtmasse der Massekörper 194- auf einer Hälfte des Planetenträgers 190 konzentriert· Darum wirkt die Sumne der durch die Rotation der Massekörper 194 um den Drehpunkt 165 entstehenden Zentrifugalkraft in diese Richtung die gleich der Wirkungsrichtung 176 ist· Die elastische Verbindung zwischen den Planetenrädern 191 und den Massekörpern 194 erlaubt den Massekörpern 194 eine der Drehung mit den Planetenrädern 191 überlagerte Pendelbewegung die zur Erzielung der geschilderten Kraft in Wirkungsrichtung 176 notwendig ist· Die Änderung der Wirkungsrichtung 176 wird durch verdrehen des Sonnenrades 193 erreicht, wobei der Verdrehwinkel der Richtungsänderung entspricht·
In Pig· 26 ist der mit der Welle 196 verbundene Planetenträ-
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ger 195 in dem durch das Sonnenrad 197 gehenden Lager 198 antreibbar gelagert· Am Umfang des Planetenträgers 195 sind um gleiche Abstände versetzt» mehrere Zapfen 199 befestigt auf denen die aus Kettenrädern bestehenden Planetenräder 201 gelagert sind mit denen die Massekörper 200 elastisch verbunden sind» Die Ketten 202 stellen die Antriebsverbindung zwischen den aus mehreren Kettenrädern bestehenden Sonnenrad 197 und den Planetenrädern 201 her«
Die Rotation des Planetenträgere 195 mit den Planetenrädern 201 und den Ma3sekörpern 200 in angegebene Richtung bewirkt die gezeigte Drehrichtung der Planetenräder 201 mit den Masselcürpern 200 und Stellung derselben· Die jeweilige Stellung der Massekörper 200 ergibt eine Masaeanhäufung und durch die · von der Planetenträgerdrehung abhängige Zentrifugalkraft eine Kraftwirkung in diese Richtung des rotierenden Systems· Die der Drehung mit den Planetenrädern 201 überlagerte Pendelbewegung der Massekörper 200 wird durch die elastische Verbindung zwischen den Planetenrädern 201 und den Massekörpern 200 erreicht.
In Fig· 27 sind an dem um den Drehpunkt 165 drehbaren Planetenträger 203 die Zapfen 204 zur drehbaren Aufnahme der Kegelräder 205 befestigt. Die Kegelräder 205 stehen in Eingriff mit dem drehbar verstellbaren Sonnenrad 206 und tragen die Massekörper 207 die elastisch und verstellbar befestigt sind·
Bei Drehung des Planetenträgers 203 und der Zapfen 204 um den Drehpunkt 165 werden die Kegelräder 205 mitbewegt und durch Eingriff in das Sonnenrad 206 um die Wellen 204 bewegt·
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Die Anordnung der Hassekörper 207 an den Kegelrädern 203 ist derart» daß sich eine Maoseanhäufung auf einer Hälfte des rotierenden Systems ergibt, und damit eine Kraftwirkung, hervorgerufen durch die von der Rotation um den Drehpunkt 165 abhängige Zentrifugalkraft zur Folge hat· Die elastische Verbindung der Massekörper mit den Kegelrädern 205 läßt eine der Drehung um den Drehpunkt 165 und um die Wellen 204- überlagerte Bewegung der Massekörper 207 zu··
In Fig· 28 ist das Massetriebverk C gezeigt· Am Inneren drehbaren Planetenträger 208 sind die Zapfen 209 zur drehbaren Aufnahme des Massetriebwerks B nach Fig· 22 - 27 befestigt· In der Darstellung ist das Hassetriebwerk B nach Fig· 22 gezeigt, wobei die Planetenträger 210 auf den Zapfen 209 antreibbar gelagert und am Umfang mit den lagern 211 versehen sind in denen über die Pendels tanken 212 die Massekörper 213 pendelnd befestigt sind· Der Hichtungspfeil 214 zeigt die Kraftrichtung der beiden Massetriebwerke B die durch die gezeigte Stellung der Massekörper 213 erreicht wird, um die Drehachse 215 an·
Die tangentiale Kraftwirkung des Massetriebwerks B um die Drehachse 215 hat eine Drehkraft auf den Planetenträger 208 in Richtung 214- zur Folge, die eine Drehbewegung ergibt und zur Energieerzeugung verwendet wird· Diese Energie wird vorteilhaft von der Welle 215 abgenommen, ein Teilbetrag davon wird durch Übertragungselemente zur Inganghaltung der Massetriebwerke B auf dieselben zurückgeführt· Soll außer der aufgezeigten Energiezeugung, die Erzeugung von Impulsen in lineare Richtung die gleich der Wirkungsrichtung 176 ist erreicht
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worden, ao sind die Drehzahl der Hassetriebwerke B und. die Schwingung der Has3ekörper 215 derart zu beeinflussen, daS sich unterschiedliche Impulse beider IIa33 ©triebwerke B erge— bcn· Das hat sur Folge, daß Joueila in Richtung des stärkeren Inpuloos oinc3 Ma3oetrieb\/erk3 B die lineare V/irkungorichtung 176 vorläuft· Zur weitgehenden nutzung dieser Gegebenheit ist es vorteilhaft, wenn die durch dio Hassetrlebvrerke B erseugten Ini>ulse derart verändert werden» daß sie während einer Un drehung des inneren Planetentrü£cra 203 von höchsten zvax nied rigsten VJert νη& uasekolirt verändert werden.
Massetriebwerk C Pig· 29 1st das Massetriebwerk B naoh 22 oder bis Pig» 27 auf dem mit der Schubstange 216 verbundenen Zapfen 217 drehbar gelagert* Die Schubstange 216 1st in den Lagern 213, 219 hin und her verschiebbar geführt und alt der Kurbelwelle 220 Über die Pleuelstange 221 gelenkig verbunden· Der Richtungspfeil 222 gibt die Kraftwirkung des Hasse— triebwerke B und der fiichtungspfoil 223 die Drehrichtung der Kurbelwelle 220 an*
Bei Betrieb des Maoootrlebwerlcs B und der gezeigten Stellung der Ha3seko*rper 213 wirkt die auf die Schubstange 216 übertragene Kraft gleich dem Richtungspfeil 222 und auf die Kurbelwelle 220 als Drehkraft in Richtung 223« Bio Kurbelwelle 220 wird in diese Richtung verdreht* Räch erreichen der Totpunktlage von Kurbelwelle 220 und Schubstange 216 auB zur Gewährleistung einer gleichbleibenden Drehkraft auf die Kurbelwelle 220 wirkend· die Kraftrichtung des Hassetriebwerks B ungekehrt worden· Bleser Torgang ist in Abschnitt FIg* 22
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naher beschrieben· Zur Ergänzung der im Hassetriebwerk B durch Lagerreibung und äußere Einflüsse verlorengehende Energie und somit zur Aufrechterhaltung der Be.wegung, wird von der Bewegung der Schubstange 216 oder der Kurbelwelle 220 Energie abgezweigt und auf das Massetriebwerk B übertragen« Die an der Kurbelwelle 220 verfügbare Energie wird direkt genutzt, weitergeleitet oder in eine andere Energieform umgewandelt. Das Mas3etriebwerk C Fig. 29 erlaubt außer der fortlaufenden Energieerzeugung und - abnähme gleichzeitig eine etwa in Richtung 222 oder entgegengesetzt verlaufende Kraftwirkung auf das ganze dargestellte System und weitere Zusatzeinrichtungen· Dabei ist es jedoch erforderlich» daß die vom Mas se triebwerk B erzeugten Impulse während einer Hin- und Herbewegung verstärkt in diese Hichtung wirken und nicht durch gleich große Gegenimpulse aufgehoben werden·
Der Aufbau und die Anwendung der erfindungsmäßigen Hassetriebwerke A, Bf C sind nicht auf die in der Beschreibung und Zeichnung behandelten Einzelheiten beschränkt· An Stelle der aufgezeigten Ausführungsbeispiele t können auch weitere nach dem der Erfindung zugrundegelegten kinematischen Prinzip ausgelegte Ausführungen verwendet werden. Es können auch mit Vorteil Kombinationen der dargelegten Möglichkeiten ausgeführt werden· Außerdem ist es möglich, die Drehzahl verhältnis se zwischen den bewegten Gliedern und die Masse und Gestaltung der Massekörper den jeweils vorliegenden Aufgaben anzupassen·

Claims (1)

  1. Patentansprüche:
    1·) Mas se triebwerk A mit beweglichen Hassekörpern dadurch gekennzeichnet» daß der im antriebsverbundenen Rahmen (4·) gelagerte xuxd den drehbar befestigten» aus der Scheibe (12) bestehende. Massekörper tragende Rahmen (8) durch das mit ihm verbundene Kegelrad (10) und durch Eingriff in das auf der Abtriebswelle (6) sitzenden Kegelrad (11) mit der Abtriebswelle (6) in formschlüssiger Verbindung steht· Sie aus den Federn (14-) bestehenden elastischen Glieder sind Je an einem Ende am Rahmen (8) und an der Scheibe (12) befestigt·
    2· Massetriebwerk A nach Anspruch 1» dadurch gekennzeichnet» daß der im Rahmen (8) befestigte Massekörper (12) quer zur Drehachse gegenüberliegend eine Masseanhäufung aufweist·
    5· Masse triebwerk A nach vorhergehenden Ansprüchen dadurch gekennzeichnet» daß mehrere bewegliche Massekörper um gleiche Bogenwinkel zueinander versetzt angeordnet sind und die Größe der Bogenwinkel sich aus der At»zahl der Massekörper ergibt die je aus einem Pendel (15) bestehen und an dem im Rahmen (4) drehbar befestigten Träger (16) schwenkbar befestigt sind·
    4·· Mas se triebwerk A nach vorhergehenden Ansprüchen dadurch gekennzeichnet» daß an der mit dem Rahmen (8) drehbar beweten Welle (20) mehrere Zapfen (21) zur drehbaren Aufnahme der aus den Scheiben (19) bestehenden Kassekörper befestigt sind«
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    5· Has aetriebwerk A nach vorhergehenden Ansprüchen dadurch gekennzeichnet, daß die aus dem Ring (23) und der Scheibe (22) bestehenden Massekörper derart angeordnet sind, daß der Ring (23) die Scheibe (22) umgibt und jeder für sich im Rahmen (8) drehbar gelagert ist·
    6· Massetriebwork A nach vorhergehenden Ansprüchen dadurch gekennzeichnet, daß die elastischen Glieder (14) je an einem Ende am Massekörper und am Hebel (28) befestigt sind, wobei der Hebel (28) nit dem Hubzylinder (31) verbunden ist und die Federkraft pneumatisch oder hydraulisch verstellbar 1st.
    7· Mas3 β triebwerk A nach vorhergehenden Ansprüchen dadurch gekennzeichnet, daß an den aus der Scheibe (22) und dem Ring (23) bestehenden Massekörpern der mit der Führungsnut (34) versehene Steuerring (35) und der in die Führungsnut (34) eingreifende Zapfen (36) befestigt ist·
    8. Ma30 et rieb werk A nach vorhergehenden Ansprüchen dadurch gekennzeichnet, daß der Rotor oder Stator eines Elektrogenerators als Massekörper ausgebildet im Rahmen (8)jnfr£tbb3r gelagert 1st«
    9· Masse triebwerk A nach vorhergehenden Ansprüchen dadurch gekennzeichnet, daß die mit den Strömungskanälen (37) verbundene Welle (38) im Rahmen (4) drehbar gelagert 1st und die vom mit dem Strömungskanal (41) versehenen Steuerschieber ausgehende Welle (39) Im Rahmen (4) befestigt ist, wobei der mit den Durchflußöffnungen (43) versehene Steuerring (42) den Steuerschieber (40) konzentrisch umgibt und mit den zur Auf-
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    nähme der Ströraungsmasse vorgesehenen Strömungskanälen (37) verblinden ist.
    10· Masοβtriebwerk A nach vorhergehenden Ansprüchen dadurch gekennzeichnet, daß die am Rahmen (4) befestigte Kurbel (4-9) in die am drehbar gelagerten Massekörper (44) eingelassene Führungsnut (4-5) eingreift·
    11· Hassetriebwerk A nach vorhergehenden Ansprüchen dadurch gekennzeichnet, daß der Rahmen (8) drehbar um die am Rahmen (4) drehbar befestigten Kurbeln (50) gelagert ist und das auf dem Zapfen (54) gelagerte Stufenzahnrad (55) mit den am Rahmen (8) und auf den Kurbeln (50) befestigten Zahnrädern (56)» (57) in Eingriff steht und der mit der Führungsnut (53) versehene Massekörper (51) auf der am Rahmen (8) befestigten Welle (52) radial drehbar und. axial verschiebbar gelagert ist und die Kurbeln (50) in die Führungsnut (53) eingreifen·
    12. Massetriebwerk A nach vorhergehenden Ansprüchen dadurch gekennzeichnet, daß der Rahmen (8) um die am Rahmen (4) befestigten und das Kegelrad (57 1) tragenden Kurbeln (57 a), (57 b) drehbar gelagert ist und die konzentrisch die am Rahmen (8) befestigte Welle (57 c) umgebenden und die Kegelräder (57 d)f (57 e) tragenden Hohlkörper (57 f), (57 g) mit den Lagern (57 h) versehen sind in denen die Mao3ekörper (57 i)» (57 3) über die Pendelstangen (57 k) pendelnd gelagert sind und der mit der Führungsnut (57 n) versehen« Steuerschieber (57 m) durch das Lager (57 o) in zwei drehungsunabhängig· Teile geteilt ist·
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    13. Mas se trieb werk A nach vorhergehenden Ansprüchen dadurch gekennzeichnet, daß auf der am drehbaren Rahmen (8) befestigten und die Steuerscheibe (58 a) tragenden V/eile (58 b) die Kegelräder (58 c), (58 d) drehbar gelagert sind und mit dem auf der am Hahnen (4) befestigten Welle (58 e) sitzenden Kegelrad (58 f) in Eingriff stehen und die mit den Zapfen (58 h) versehenen Massekörper (58 i), (58 j) in den an den Kegelrädern (58 c), (58 d) befestigten Führungsbuchsen (58 g) verschiebbar gelagert sind·
    Ilassetriebwerk A nach vorhergehenden Ansprüchen dadurch gekennzeichnet, daß auf der am drehbaren Rahmen (8) befestigten Welle (59) das Schwungrad (62) mit dem über das elastische Glied (63) verbundenen Zahnrad (64) und das Schwungrad (66) mit dem über das elastische Glied (635 verbundenen Kettenrad (69) und der Massekörper (58) drehbar gelagert und nit einem Schlitz versehen ist, in den die am Hahnen (8) gelagerte und das Zahn- und Kettenrad (65)» (63) tragende Kurbel (60) eingreift und die Kette (67) die Kettenräder (68), (69) verbindet·
    15· Massetriebwerk A nach vorhergehenden Ansprüchen dadurch gekennzeichnet, daß der Massekörper (70) auf der im drehbaren Rahmen (8) drehbar gelagerten Welle (71) befestigt und mit Führungsnuten versehen ist und die an den drehbarer. Schwungscheiben (76), (77) federnd, verstellbar, befestigten Zapfen (72), (73) in die Führungsnuten eingreifen·
    16. Mas se triebwerk A nach vorhergehenden Ansprüchen dadurch gekennzeichnet, daß der Massekörper (78) in dem am Gehäuse
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    (81) befestigten Rahmen (8) drehbar gelagert und mit den Drehflügeln (82) versehen ist, wobei am Gehäuse (81) die Flügel (84) angebracht und zur Drehung im Hahnen (4) die Wellenstummel (85), (86) befestigt sind.
    17* Ma3aetriebwerk A nach vorhergehenden Ansprüchen dadurch gekennzeichnet, daß am Umfang des rotierbaren Zentralsystems (90), (103) die bewegliche Masse (98), (102) in Ausführung nach Anspruch 1 bis 17 radial drehbar oder annähernd radial, hin- und her beweglich im Nahmen (95)t (111) befestigt ist und mit dem Rahmen (95), (111) in dem über die Verbindungsträger (91)t (104), (105) mit dem Zentralsystem (90), (105) verbundenen Rahmen (92), (106) drehbar gelagert ist.
    18. Maos©triebwerk A nach vorhergehenden Ansprüchen dadurch gekennzeichnet, daß der Rahmen (117) mit der im Block (116) gelagerten Welle (118) verbunden und um die ebenfalls im Block (116) gelagerte und das Kegelrad (120) tragende Welle (121) gelagert und mit dem Rahmen (122) verbunden ist, wobei der Rahmen (122) zur drehbaren Aufnahme der mit dem Rahmen (124) verbundenen und das Kegelrad (127) tragende Welle (128) mit dem Lager (128) versehen ist. Weiter gekennzeichnet dadurch, daß das Kegelrad (123) mit der am Rahmen (122) befestigten Welle (125) verbunden ist und mit dem am Rahmen (132) befestigten Kegelrad (133) in Eingriff steht. Der Rahmen (132) ist zur drehbaren Aufnahme des Massekörpers (135) vorgesehen und im Rahmen (124) drehbar gelagert.
    ν f xr h ? r ι -? ^ n h ο/ ζ h 19* Massetriebwerk A nach /Ansprüchen dadurch gekennzeichnet, daß das Massetriebwerk A über Verbindungsträger rotierbar am
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    zentralen System befestigt 1st·
    20· Massetriebwerk A nach vorhergehenden Ansprüchen dadurch gekennzeichnet, daß am Umfang des Zentralstücks (14-1) die zu den Außenkörpern (143), (144) führenden Verbindungsträger (145) ι (146) schwenkbar angebracht sind und das Nässetriebwerk (142) nach Anspruch 1 - 19 im Zentralstück (141) schwenkbar befestigt ist.
    21· Mas se triebwerk A nach vorhergehenden Ansprüchen dadurch gekennzeichnet, daß die gegenüberliegenden Außenkörper (147), (143) mittels des Verbindungsgliedes (149) verbunden sind und das schwenkbare Massetriebwerk (148 a) nach Anspruch 1-19 aufnehmen»
    22. Massetriebwerk B mit beweglichen Massekörpern dadurch gekennzeichnet, daß am Umfang des drehbaren Rotors (166), die mit den Verbindungsgliedern (168) verbundenen Massekörper (171) pendelnd befestigt sind.
    23« Mae se triebwerk B nach Anspruch 22 dadurch gekennzeichnet, daß der Massekörper (170) aus einem am Verbindungsglied (168) drehbar gelagert antreibbaren Rotor besteht·
    24· Massetriebwerk B nach Anspruch 22, 23 dadurch gekennzeichnet, daß der Massekörper (169) aus dem am Verbindungsglied (168) befestigten Hasse triebwerk A (172) besteht oder das Massetriebwerk A (172) mit dem Massekörper (169) verbunden ist·
    25· Mas s et rieb werk B nach Anspruch 22 - 24 dadurch gekennzeichnet, daß das drehbare Z ent rale tück (182) über die Ver-
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    bindungsträger (183) mit den Gleit schienen (184) verbunden ist und die Massekörper (185) auf den Gleitschienen (184) verschiebbar angeordnet und mittels der mit dem Gleitschütz (186) versehenen Schiene (187) elastisch verbunden sind, wobei der federelastisch befestigte Bolzen (188), durch die Gleitschlitze (186) geht,
    26« Has se triebwerk A nach Anspruch 22 - 25 dadurch gekennzeichnet, daß an dem um das Sonnenrad (193) drehbaren Planetenträger (190) die Planetenräder (192) und die Planetenräder (191)» an denen die Hassekörper (194) elastisch befestigt sind, drehbar gelagert sind·
    27· Hassetriebwerk A nach Anspruch 22 - 26 dadurch gekennzeichnet, daß an dem um das Sonnenrad (197) drehbaren Planetenträger (195) die Planetenräder (201) drehbar befestigt und mittels der Ketten (202) mit dem Sonnenrad (197) verbunden und die Massekörper (200) elastisch an den Planetenrädern (201) befestigt sind·
    28· Hassetriebwerk B nach Anspruch 22 - 27 dadurch gekennzeichnet, daß am drehbaren Planetenträger (203), (204) die Planetenräder (205) drehbar gelagert sind und mit dem verstellbaren Sonnenrad (206) in Eingriff stehen, wobei die Hassekörper (207) elastisch und verstellbar an den Planetenrädern (205) befestigt sind·
    29· Hassetriebwerk 0 mit beweglichen Hassekörpern dadurch gekennzeichnet, daß am drehbar zentralen Planetenträger (208) die Zapfen (209) zur drehbaren Aufnahme des Hassetriebwerks B nach Anspruch 22 - 28 befestigt sind.
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    30· Has se triebwerk C nach Anspruch 29 dadurch gekennzeichnet, daß die hin- und her beweglich geführte Schubstange (216) über die Pleuelstange (221) mit der Kurbelwelle (220) verbunden und zur drehbaren Aufnahme des llassetriebwerka B nach Anspruch 22 - 28 mit dem Zapfen (217) versehen ist,
    31· Massetriebwerk C nach Anspruch 27, 28 dadurch gekennzeichnet, daß die von der An- und Abtriebswelle (215), (220) abgezweigte Energie, über geeignete Energieübertragungsmittel wie Hebel, Zahnräder, Ketten, Gelenke, Wellen, hydraulische und pneumatische Elemente, Kraftfelder und ähnliches auf die bewegten Seile übertragen wird.
    32· Hassetriebwerk C nach den Ansprüchen 29 - 31 dadurch gekennzeichnet, daß ein Teil der von den Wellen (215), (220) oder einer anderen Bewegung des Massetriebwerks C abgezweigten Energie über geeignete Energieübertragungsnittel derart gesteuert auf die Mas se triebwerke B Übertragen wird, daß der Bewegungsablauf der Massetriebwerke B eine verstärkte Kraftwirkung in eine Richtung und eine Drehkraft an den Wellen (215), (220) ergibtw
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