DE19800308C1 - Massenverlagerungsmotor mit Hilfsenergie - Google Patents
Massenverlagerungsmotor mit HilfsenergieInfo
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- F03—MACHINES OR ENGINES FOR LIQUIDS; WIND, SPRING, OR WEIGHT MOTORS; PRODUCING MECHANICAL POWER OR A REACTIVE PROPULSIVE THRUST, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
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Description
Die Erfindung betrifft einen Massenverlagerungsmotor mit
Hilfsenergie nach dem Oberbegriff von Patentanspruch 1.
Derzeit sind u. a. Motoren bekannt, die mit Hilfe von
Verbrennungskraft, von Wasserkraft, von Elektroenergie, von Dampf
und Windenergie etc. angetrieben werden. Von Nachteil bei diesen
Motoren ist, daß diese Motoren eine relativ hohe Energie verbrauchen,
um akzeptable Leistungen zu erreichen, d. h. einen schlechten
Wirkungsgrad besitzen. Ferner sind häufig aufwendige Anlagen zum
Bereitstellen der Antriebsenergie erforderlich, z. B. Wasserstauanlagen.
Motoren, angetrieben durch Windenergie bedeuten ebenfalls einen
erheblichen Aufwand an Vorbereitungsmaßnahmen und sind nicht
genau berechenbar, da windabhängig. Besonders bei
Verbrennungsmotoren ist die Umwelt zusätzlich belastet. Desweiteren
ist nach DE 30 24 960 A1 ein Schwungradantrieb bekannt, bei dem ein
Schwungrad, welches eine Unwucht aufweist, sich um seine
horizontale Achse dreht und dessen Totpunkt durch einen
vorübergehend zugeschalteten Elektromotor überwunden wird.
In der DE 33 21 844 A1 ist ein Schwungrad beschrieben, dessen
Trägheitsmoment sich mit Hilfe hydraulisch verschiebbarer Kolben
verändern läßt. Eine weitere Lösung ist in der DE 196 13 369 A1
beschrieben. Dabei handelt es sich um eine Vorrichtung zur Nutzung
der Zentrifugalkraft für die Energiegewinnung mittels eines
Rotationsaggregates mit mindest einer, in Wirkungsrichtung der
Zentrifugalkraft bewegbar gelagerten Masse, deren
Translationsbewegung unter Wirkung der Schwerkraft ausgenutzt
wird. Alle diese Lösungen benötigen einen erheblichen technischen
Aufwand und sind deshalb nicht rentabel genug.
Der Erfindung liegt die Aufgabenstellung zugrunde, einen Motor zu
schaffen, der die Nachteile der bekannten Einrichtungen beseitigt bzw.
umgeht. So kann z. B. anhand des vorliegenden Funktionsmodells
davon ausgegangen werden, daß bei Antrieb mit Wasserkraft eine
mindestens um den Faktor 100 niedrigere Wassermenge benötigt wird,
als bei bisher bekannten genutzten Kleinwasserkraftanlagen.
Die erfindungsgemäße Lösung dieser Aufgabenstellung ist im
Patentanspruch 1 angegeben. Besondere Ausführungsarten der Erfindung
sind den Unteransprüchen zu entnehmen.
Somit liegt es im Rahmen der Erfindung, daß ein
Massenverlagerungsmotor mit Hilfsenergie, bei dem eine Masse auf
einem Masseträger, einer Kreisbahn, auf der sie
angeordnet ist, in Richtung einer anderen Masse z. B. der Erde durch
die Gravitationskraft angezogen wird, ("nach unten fällt"), so gestaltet
ist, daß dabei mindestens zwei Kolben mit einer je einer Masse,
mitbewegt werden. Diese Beschleunigungskolben stehen im
Gleichgewicht zueinander und unterliegen dem Gegenwirkungsprinzip.
Sie werden durch die frei fallende erste Masse auf einer Kreisbahn
mitbeschleunigt. Da sich diese Beschleunigungskolben im
Gleichgewicht befinden, ist dieser Vorgang vergleichbar mit einer
durch eine angehängte Masse beschleunigten massebehafteten Scheibe
mit entsprechendem Trägheitsmoment J, bei der die potentielle Energie
der angehängten Masse im Schwerefeld z. B. der Erde in kinetische
Energie des gesamten Systems umgewandelt wird und umgekehrt. Das
gesamte System ist in seiner Anordnung somit vergleichbar mit einem
physikalischen Pendel, bei dem jedoch die Rückschwingung durch
Beschleunigungskolben verhindert wird. Nähert sich das System
seinem Totpunkt (d. h. Umkehrpunkt der Bewegungsrichtung) und
unterschreitet dabei eine gewisse Winkelgeschwindigkeit, werden die
Beschleunigungskolben über einen Steuerimpuls mittels der
Hilfsenergie auf eine kleinere Kreisbahn verlagert, wodurch das System
über den Totpunkt hinaus beschleunigt und somit eine Rotation des
Systems erreicht wird. Nach Überschreiten des Totpunktes entfällt der
Steuerimpuls, wodurch
die Beschleunigungskolben durch die Fliehkraft wieder ihre
ursprüngliche Position einnehmen und der gesamte
Beschleunigungsprozeß erneut beginnen kann. Die zugeführte,
benötigte Hilfsenergie kann durch Wasserdruck, Wasserdampfdruck,
Luftdruck oder sonstige Energiequellen bereitgestellt werden.
Die Erfindung läßt mehrere Ausführungsformen zu. Zur
Verdeutlichung ihres Grundprinzipes wird eine davon in den
Zeichnungen dargestellt und nachstehend beschrieben. Die
Zeichnungen zeigen in
Fig. 1 eine schematische Darstellung des erfindungsgemäßem
Massenverlagerungsmotors mit Hilfsenergie,
Fig. 2 eine schematische Darstellung einer möglichen Steuerung für
einen Massenverlagerungsmotor.
Da alle massebehafteten Körper im Gravitationsfeld der Erde je nach
Masse unterschiedlich starke Gravitationskräfte erfahren, sind sie
unterschiedlich schwer. Dennoch fallen sie alle gleichmäßig schnell zur
Erde, da die auf jeden Körper einwirkende Schwerebeschleunigung
g = 9,81 m/s2 von der Masse des fallenden Körpers ist.
Hiernach ist die Wirkungsweise des Massenverlagerungsmotors
abgeleitet. Ein Massenverlagerungsmotor 1,
nach Fig. 1, ist an einem Standort, einem Zufluß, z. B. einem Bach,
einem Fluß oder an einem anderen fallenden Gewässer einsetzbar. Es
können aber auch andere Medien als Hilfsenergieträger vorgesehen
sein. Die für diese Anlage benötigte Hilfsenergie wird z. B. dadurch
zur Verfügung gestellt, daß ein fließendes Gewässer, 2 bzw. eine
fallende Wassermenge geschlossen gefaßt wird und 10 m tiefer in die
erfindungsgemäße Anlage eingeleitet wird. Damit entsteht ein
Wasserdruck von 1 bar an der Einleitungsstelle P der
erfindungsgemäßen Anlage. Diese Höhenunterschiede können beliebig
verändert werden, was einer Änderung des Wasserdruckes
proportional ist. Je höher die Hilfsenergie gewählt wird, desto
günstiger wird auch der Wirkungsgrad der erfindungsgemäßen Anlage
sein, da der Reibungsfaktor relativ geringer sein wird. Durch die
Abstimmung der Bewegungen ist es möglich, die Gravitationskraft
direkt zu nutzen. Es ist somit möglich, mittels einer geringen
zugeführten Hilfsenergie über Umwandlung von potentieller Energie
im Gravitationspotential in kinetische und mechanische Energie, Arbeit
zu verrichten und die Hilfsenergie mit einem hohen Wirkungsgrad in
die gewünschte Energieform bzw. Arbeit umzuwandeln.
Die Arbeitsweise des Massenverlagerungsmotors 1 ist folgende. Eine
auf einem Masseträger
angebrachte Masse 3 (m1) wird auf einer Kreisbahn 7 (R1) in Richtung
einer zweiten Masse, z. B. der Erde fallengelassen. In diesem freien
Fall bewegt die Masse 3 (m1), in diesem Falle, zwei weitere Massen 4,
4a (m2) mit, die durch im Gleichgewicht zueinanderstehende, nach
dem Gegenwirkungsprinzip arbeitende Beschleunigungskolben 5, 6
dargestellt sind. Da die Schwerebeschleunigung masseunabhängig ist,
kann die Masse 3 (m1) in freiem Fall auf einer Kreisbahn 7 (R1) die
Beschleunigungskolben 5, 6 mit beschleunigen. Damit die
Beschleunigungskolben 5, 6 jeweils zum richtigen Zeitpunkt den Impuls
zur Veränderung ihrer Lage bekommen, sind auf einer Nockenwelle 8
(Fig. 2) zwei Nockenscheiben 9, 10 und eine Steuereinheit, hier ein 3/2
Wegeventil 11 angeordnet. Mit diesen Nockenscheiben 9, 10 werden
ein Schließwinkel 12 (x1) und ein Öffnungswinkel 13 (x2) eingestellt.
Wenn die Masse 3 (m1) den Schließwinkel 12 (x1) erreicht, drückt der
Nockenradius 9 die Stößelwelle 14 des 3/2 Wegeventiles 11 nach
oben. Nun kann der anstehende Druck P dieses 3/2 Wegeventils 11
über A an einen wegverändernden Zylinder 15 gelangen. Der Zylinder
15 macht mit seiner Hubbewegung 16 (Z1) einen Hub mit einer
Seilscheibe 17. Ein um die Seilscheibe 17 gelegtes Steuerseil 18 ist an
einer Seite an einem Festpunkt 19 verankert. Dieses zweite Ende des
Steuerseiles 18 ist durch eine Nockenwellendurchführung 20 mit den
Massen 4, 4a (m2) des rotierenden Systems verbunden. Da am
Steuerseil 18 eine geradlinige und eine drehende Bewegung vorhanden
ist, wurde eine Kupplung 21 vorgesehen. Durch diese
Festpunktanbindung 19 des Seiles 18, wird auf der Seite 22 (Z3) eine
Verdopplung des Zylinderhubes 16 erreicht. Dabei entspricht 1 cm
Wegveränderung am Zylinder 15, 2 cm Wegveränderung im Radius 23
(m2) nach 24. Durch diesen Ablaufprozeß werden die Massen 4, 4a
(m2) vom Radius 23 (R2) auf den Radius 24 (R3) verlagert. Diese
Verlagerung bewirkt einen resultierenden beschleunigenden
Drehimpuls. Nach Erreichen des oberen O-Punktes 13 (x2), kann der
Steuerimpuls entfallen und die Stößelrolle 14 geht von Punkt 9 auf
Punkt 10 zurück. Durch die dadurch erfolgte Zurücknahme des
Steuerimpulses können nun die Massen 4, 4a (m2), der an ihnen
angreifenden Zentrifugalkraft folgend, von 24 (R3) auf die
Startposition 23 (R2) zurückkehren. Durch die entsprechende
Kraftübertragung wird auch der Kolben des Zylinders 15 in
Verbindung mit der Seilscheibe 17 in die Ausgangsposition
zurückgebracht. Mit 25 ist der Rückhub Z2 bezeichnet. Nun befinden
sich die Massen 4, 4a (m2) wieder auf der Bahn 23 (R2). Der Kolben
des Zylinders 15 ist ebenfalls in der Ausgangsposition und der
Beschleunigungsprozeß beginnt von Neuem. Für die Hubbestimmumng
des Zylinders 15
befindet sich ein Steuerhebel 27 an der Anlage. Mit Stellung A ist ein
Lauf der Anlage ohne Last und mit Stellung B mit Last möglich. Die
Drehzahl kann am Drehzahlmesser 26 abgelesen werden. Mit 28 ist ein
Radius (R4), der Abgriff zur Arbeitsabgabe bezeichnet. In der Fig. 1
ist ein Radiusverlagerungssegment 29 gezeigt, welches mit der
Steuereinheit nach Fig. 2 fest verbunden ist. Die Masse 3, (m1) wird
dabei durch das Radiusverlagerungselement 29 beim
Radiusverlagerungsanfang 31 (x3) durch eine Radiusverlagerungsrolle
33 mit Verbindung zu 3 (m1) von der Kreisbahn 7 (R1) auf eine durch
das Radiusverlagerungselement 29 bestimmte kleinere Kreisbahn
verlagert. Durch die Kreisbahnverkleinerung beim
Radiusverlagerungsanfang 31 (x3) bekommt die Masse 3 (m1) vor
Erreichen des oberen Totpunktes ebenfalls einen zusätzlichen
vorübergehenden Beschleunigungsimpuls durch die
Winkelgeschwindigkeitserhöhung. Beim Radiusverlagerungsende 32
(x4) kommt die Masse 3 (m1) durch die Fliehkraft auf den
Ausgangsradius 7 (R1) zurück. Der Verlauf der Radiusverlagerung 33
ist mit 30 (R5) bezeichnet. Folgende Parameter beeinflussen den
Prozeß der Massenverlagerung auf der Kreisbahn. Dies sind
- - Masse (m1) x R1,
- - Massen (m2) x R2,
- - Massen (m2) x R3,
- - Schließwinkel x1,
- - Öffnungswinkel x2,
- - U/min, ohne Last,
- - U/min, mit Last,
- - Benötigte Kraft für die Radiusveränderung,
- - Zeit für die Radiusveränderung,
- - Fliehkraft an der Masse (m2),
- - Differenz zwischen den Radien R2 und R3,
- - Masseverlagerung (m2) von R2 auf R3 in bezug der Winkelgeschwindigkeitserhöhung,
- - Reibung.
All diese Parameter beeinflussen den Wirkungsgrad und stehen in
einem funktionierenden System in abgestimmter Zuordnung zu
einander, und sind für verschiedenste Dimensionierungen eines
Massenverlagerungsmotors zu konkretisieren.
Die Einsatzmöglichkeiten der erfindungsgemäßen Anlage sind
vielfältig. Einige davon sollen nachstehend aufgeführt sein. So ist es
möglich mit der Anlage verschiedene Arbeiten zu verrichten, wie z. B.
Heben, Drücken usw. Desweiteren ist es möglich, elektrischen Strom
zu erzeugen. Mit ihr kann Druckluft erzeugt werden sowie Wasser
gepumpt werden. Abfallwasser aus mehrstöckigen- oder Hochhäusern
kann zur Druckgewinnung für diese Anlagen ausgelegt und genutzt
werden. Ein weiterer Einsatzbereich sind z. B. Miniaturanlagen zum
Spielen (vgl. Dampfmaschine). Mit der Errichtung dieser Anlage in
bestimmten Freizeitbereichen sowie Kur- und Heileinrichtungen
können neue Anziehungspunkte geschaffen werden. Es ist auch
denkbar, in Kraftstudios von Sportlern Energie erzeugen zu lassen, zu
speichern und zu nutzen, indem diese Energie der Anlage zugeführt
wird.
1
Masseverlagerungsmotor
2
Zufluß
3
Masse (m1)
4
1. Masse (m2)
4
a2. Masse (m2)
5
Beschleunigungskolben
6
Beschleunigungskolben
7
R1
8
Nockenwelle
9
Nockenscheibe (NR2) Nockenscheibenradius 2
10
Nockenscheibe (NR1) Nockenscheibenradius 1
11
Steuereinheit/ 3/2 Wegeventil
12
Schließwinkel x1
13
Öffnungswinkel x2
14
Stößelwelle
15
Zylinder
16
Hub (Z1)
17
Seilscheibe
18
Steuerseil
19
Festpunkt
20
Nockenwellendurchführung für Steuerseil
18
21
Kupplung
22
Hubverdopplung (Z3)
23
R2
24
R3
25
Rückhub Z2
26
Drehzahlmesser
27
Steuerhebel
28
R4
29
Radiusverlagerungssegment
30
Radiusverlagerungsverlauf R5
31
Radiusverlagerungsanfang x3
32
Radiusverlagerungsende x4
33
Radiusverlagerungsrolle mit Verbindung zu (
3
, m1)
Claims (11)
1. Massenverlagerungsmotor mit Hilfsenergie, bei dem eine Masse auf
einem Masseträger, einer Kreisbahn, auf der sie angeordnet ist in
Richtung einer anderen Masse (z. B. Erde) nach unten fällt, dadurch
gekennzeichnet, daß dabei mindestens zwei Kolben mit der Masse
(jeweils m2) mitbewegt werden, wobei die Massen (4, 4a, m2) im
Gleichgewicht zueinander stehende, dem Gegenwirkungsprinzip
unterliegende Beschleunigungskolben (5, 6) sind, hierbei wird die
potentielle Energie der angehängten Masse in kinetische Energie
umgewandelt, wobei die Beschleunigungskolben (5, 6, m2), die mit
einer Steuereinheit (11) mit einem anstehenden Druck verbunden sind,
vom Radius (23, R2) auf den Radius (24, R3) und rückwärtig vom
Radius (24, R3) auf den Radius (23, R2) verlagerbar sind und somit
eine Rotation des Systems ermöglichen.
2. Massenverlagerungsmotor mit Hilfsenergie nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß er mit einer Steuerimpuls abgebenden
Steuereinheit für die Radiusveränderung versehen ist.
3. Massenverlagerungsmotor mit Hilfsenergie nach Anspruch 1 und 2,
dadurch
gekennzeichnet, daß die Masse (3, m1) durch einen Versatz des
Beschleunigungskolbens (5, m2) zum anderen Beschleunigungskolben
(6, m2) im Ungleichgewicht stehend, ersetzt wird.
4. Massenverlagerungsmotor mit Hilfsenergie, nach Ansprüchen 1 bis 3
dadurch gekennzeichnet, daß die zugebrachte, benötigte Hilfsenergie
durch Wasserdruck, Wasserdampfdruck, Luftdruck oder sonstige
Energiequellen bereitgestellt werden kann.
5. Massenverlagerungsmotor mit Hilfsenergie nach vorhergehenden
Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, daß eine oder mehrere
Umdrehungen pro Steuerimpuls wählbar sind.
6. Massenverlagerungsmotor mit Hilfsenergie nach vorhergehenden
Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, daß die an den
Beschleunigungskolben (5, 6) angreifende Zentrifugalkraft
(beim rotierenden System), die Rückverlagerung der
Beschleunigungskolben (5, 6) von (24, R3) auf (23, R2) bewirkt.
7. Massenverlagerungsmotor mit Hilfsenergie nach vorhergehenden
Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, daß die Zentrifugalkraft durch
den Einsatz mechanischer Hilfsmittel, wie z. B. Zug- oder Druckfedern
unterstützt werden kann, bzw., daß die Beschleunigungskolben (5, 6)
durch den Einsatz mechanischer Hilfsmittel in die erneute Startposition
gebracht werden können.
8. Massenverlagerungsmotor mit Hilfsenergie nach vorhergehenden
Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, daß der Steuerdruck für den
Schließwinkel (12, x1) und den Öffnungswinkel (13, x2), direkt auf die
Beschleunigungskolben (5, 6) wirkend, geschaltet werden kann.
9. Massenverlagerungsmotor mit Hilfsenergie nach vorhergehenden
Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, daß der Anbringungsort der
Steuereinheit frei wählbar ist.
10. Massenverlagerungsmotor mit Hilfsenergie nach vorhergehenden
Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, daß die Kolbenbewegungen
mit den Massen(jeweils m2) auch durch nicht geradlinige Bewegungen,
z. B. durch Drehbewegungen von Radius (23, R2) auf den Radius
(24, R3) und rückwärtig verlagert werden können und die Verlagerung
dabei durch Scheiben, Hebel oder sonstige Anbindungen erfolgt.
11. Massenverlagerungsmotor mit Hilfsenergie nach vorhergehenden
Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, daß die Masse (3, m1) durch
ein Radiusverlagerungsegment (29), welches mit der Steuereinheit
nach Fig. 2 fest verbunden ist, bei dem Radiusverlagerungsanfang (31,
x3) durch die Radiusverlagerungsrolle (33) mit Verbindung zu (3, m1)
von der Kreisbahn (7, R1) auf eine durch das
Radiusverlagerungssegment (29) bestimmte kleinere Kreisbahn
verlagert wird und bei (32, x4) kommt die Masse (3, m1) durch die
Fliehkraft auf den Ausgangsradius (7, R1) zurück.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19800308A DE19800308C1 (de) | 1998-01-07 | 1998-01-07 | Massenverlagerungsmotor mit Hilfsenergie |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19800308A DE19800308C1 (de) | 1998-01-07 | 1998-01-07 | Massenverlagerungsmotor mit Hilfsenergie |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19800308C1 true DE19800308C1 (de) | 1999-06-24 |
Family
ID=7854093
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19800308A Expired - Fee Related DE19800308C1 (de) | 1998-01-07 | 1998-01-07 | Massenverlagerungsmotor mit Hilfsenergie |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19800308C1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| GB2498367A (en) * | 2012-01-11 | 2013-07-17 | Derek Edward Bird | Mass rotating with changing radius to produce non-constant centripetal force |
Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3024960A1 (de) * | 1980-07-02 | 1982-02-04 | Hermann 6700 Ludwigshafen Thöne | Schwungradantrieb durch elektrische schwunghalteimpulse zum antrieb von maschinen und fahrzeugen |
| DE3321844A1 (de) * | 1983-06-16 | 1984-12-20 | Hans-Dietrich Dipl.-Ing. 8213 Aschau Dehne | Drehenergiespeicher |
| DE19613369A1 (de) * | 1995-07-25 | 1997-01-30 | Munnecke Gustav Adolf | Vorrichtung zur Nutzung der Zentrifugalkraft für die Energiegewinnung |
-
1998
- 1998-01-07 DE DE19800308A patent/DE19800308C1/de not_active Expired - Fee Related
Patent Citations (3)
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| DE3321844A1 (de) * | 1983-06-16 | 1984-12-20 | Hans-Dietrich Dipl.-Ing. 8213 Aschau Dehne | Drehenergiespeicher |
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