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DE3145077A1 - Waageartiges hebelwerk die vom halbmesser des rades bestimmte umfangskraft selbsttaetig vervielfachend ohne veraenderte hebellaengen, jeweilige winkelgeschwindigkeiten - Google Patents

Waageartiges hebelwerk die vom halbmesser des rades bestimmte umfangskraft selbsttaetig vervielfachend ohne veraenderte hebellaengen, jeweilige winkelgeschwindigkeiten

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Publication number
DE3145077A1
DE3145077A1 DE19813145077 DE3145077A DE3145077A1 DE 3145077 A1 DE3145077 A1 DE 3145077A1 DE 19813145077 DE19813145077 DE 19813145077 DE 3145077 A DE3145077 A DE 3145077A DE 3145077 A1 DE3145077 A1 DE 3145077A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
arm
lever mechanism
lever
previous
ring
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19813145077
Other languages
English (en)
Inventor
Heinrich 6600 Saarbrücken Pitz
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
MUELLER HANNE
Original Assignee
MUELLER HANNE
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by MUELLER HANNE filed Critical MUELLER HANNE
Priority to DE19813145077 priority Critical patent/DE3145077A1/de
Publication of DE3145077A1 publication Critical patent/DE3145077A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66DCAPSTANS; WINCHES; TACKLES, e.g. PULLEY BLOCKS; HOISTS
    • B66D3/00Portable or mobile lifting or hauling appliances
    • B66D3/04Pulley blocks or like devices in which force is applied to a rope, cable, or chain which passes over one or more pulleys, e.g. to obtain mechanical advantage

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Transmission Devices (AREA)

Description

  • Waageartiges Hebelwerk die vom Halbmesser des Rades
  • bestimmte Umfangskraft selbtätig vervielfachend ohne veränderte Hebellängen, Jeweilige Winkelgeschwindigkeiten.
  • Die hier vorgestellte Erfindung, ein Verbunägetriebe oder Verbundkuppelung, soll Hinweis und Lehre sein, daß nunmehr Maschinen und Motore mit halber, viertel usw. Kraft, gleiche Arbeit in der Zeiteinheit leisten können wie bisher Sie besteht aus einem dreiteiligen Verbund: antreibender Motor (Diesel, Otto, Wankel, Turbine1E-Motor usw.). Ihnen angeschlossen - nicht unbedingt - ein beliebiges verbindendes Maschinenelement und als drittes Glied das waageartige Hebelwerke ohne stetig hin und hergehende Arme, verstellbare Längen oder Winkel im motorig mittels oder unmittelbar eingeleiteten Kraftfluß aktiv mitlaufend, um das ihm erteilte Drehmoment stufenlos und verlustarm in allen Übersetzungen
    selbZtätig,
    nach Bedarf vervielfacht nutzbringend abzugeben, eine Aufgabe, die gerade in Fachkreisen als wohl unlösbar bleibend galt und nun doch noch eine Lösung in einem Maße, daß sogar ein Enddrehmoment unabhängig von jeder Drehzahl einstellbar bleibt, darin selbst einem durch Dampf getriehenen Kolben in vieler Beziehung überlegen.
  • Dieser einmalige Fortschritt von epochaler und weltweiter Bedeutung ist dem Hebelwerk zuzuschreiben, denn die mit zunehmendem Halbmesser eines Rades abnehmende Umfangskraft wird gegen jeden Elementarbegriff der Mechanik fester Körper hier'sich selbst regelnd, vervielfacht, ohne Jeweils Winkelgeschwindigkeiten zu verringern oder einen Kraftfluß zu unterbrechen.
  • Gleichzeitig widerlegt die Erfindung, daß der Nachhol- bedarf an E-strom Neubau Kernenergie-Kraftwerke zu decken sei. Offenbar war die gefährliche und unheilvolle Nuklearkraft als Feuer des Prometheus schon den als blond, hochgewachsen und blauäugig geschilderten Hellenen der Antike bekannt, ebenso rätselhaft wie die Mitnachtssonne - in der Ilias erwähnt. Daß er deshalb an den Felsen gekettet worden ist, gibt zu denken. Jedenfalls war das Prometheische Feuer ein nicht von Sauer- und Wasserstoff genährtes Feuer.
  • W.v.Siemens hat durch die Erfindung des Dynamos -heute die des Generators - offenbar eine wie die Atomkraft ebenso rätselhafte Eraft(die Elektrizität) entdeckt, die in harmlose Drähte gebannt, von ihrer Unheimlichkeit viel verloren hat, wenigstens bei peinlicher Beachtung notwendiger natürlicher Sicherheitsmaßnahmen.
  • Im Vergleich zu der Erzeugung atomaren Stromes liegen nun die ethischen, volkswirtschaftlichen und technischen Werte in einer allumfassenden Weise bei der Erfindung: Weniger Rohstoffe allein schon für die Motoren zum Betrieb der Generatoren: vor allem Entlastung des vorhandenen Netzes usw., erst recht, wenn neue leistungsfähigere E Motoren auf dem Markt erschienen sind( Behebung aller Bereiche der Wirtschaft).
  • Zwar scheint die Erfindung überflüssig zu sein, denn es gibt schon echt stufenlose Wandler: Hydrostatische Doppelumformer, Keilriementriebe von DAF sowie andere s.B. Reibradgetriebe. Sie alle haben für mobile Verwendungen(die eigentliche Aufgabe der Erfindung) eigen zu kleinen Regelbereich. Außerdem müssen Radien, Keilriemen und Kolbenhübe gegenseitig umgekehrt verstellt werden, wozu nicht gerade einfache Maßnahmen erforderlich sind. Reibradgetriebe arbeiten übrigens mit übermäßigen Anpreßdrücken und mit großem Verschleiß, deshalb werden sie zu teuer usw.. Hydrostatische Doppelumformer sind zu schwer und auf ein Mittelding zwischen einem guten mechanischen und einem guten hydrostatischen Wirkungsgrad abzustimmen ( Quers chnitt/ Hub) ihr Wirkungsgrad(für Jede Pumpe = 0,9) beide zusammen = 0,81.
  • Deshalb sind sie für mobile Zwecke wenig geeignet.
  • Allenfalls hat man im Bahnbetrieb außer dem Batterieantriebt den dieselhydraulischen Antrieb. Trotzdem wäre auch für jede dieser genannten Arten das Hebelwerk unschätzbar nützlich. Die Föttingerbauart aber hat im Vergleich mit ihnen alle Vorzüge auf ihrer Seite und löst gemeinsam mit dem Hebelwerk das Problem im Sinne des echten stufenlosen, selbstätigen Wandlers.
  • Das ist keine so einfach dahingesagte Behauptung; auch der Traum des Daidalos und Ikaros, des Schneiders von Ulm und natürlich auch der des L Lilienthal d sogar die anzmetallflugzeuge von Prof.Junkers usw. sind längst in gleichem Maße Wirklichkeit geworden.
  • Die Erfindung selbst beweist ihre Richtigkeit zunächst einmal durch die Studienfigur: An der ortsfest und drehbar gelagerten Welle w zieht eine Last L gegen den Uhrzeiger: negativ. Durch eine Gegenlast Gl an der fest zu w gehörenden Seilscheibe S schwebt sie im Gleichgewicht, wenn L und Gl entgegengesetzt und umgekehrt groß sind wie ihre Radien. Eine noch kleinere Gegenlast Vgl als diese normale Gl wird hier durch den Einbau zweckmäßig zweier, um 1800 versetzter Waagebalken Wa möglichst i n n e r h a l b d e r S e i 1 -s c h e i b e - auch drei um 1200 versetzter, in verschiedenen Vertikalebenen - erreicht. Jeder Waagebalken hat einen festen Drehpunkt B in einer Pfanne PF oder in einem Gelenk am Ende eines schräg nach innen gerichteten Stützbalkens Stb jeweils bestimmter Länge und Richtung zur Seilscheibe(gegen den Drehsinn). Stb ist fester Teil der Seilscheibe S. Der kurze linke Teil des Waagebalkens Wa legt sich in seinem Ende fest z.B. an die Außenseite einer lose mitlaufenden, zentrischen Kreisbahn(Totpunkt)TKb an, während der rechte, lange Teil des Waagebalkens in D frei ausläuft.
  • Ein Gewicht an D, in der Figur senkrecht nach unten oder oben gerichtet, bewirkt nach den Hebelgesetzen in B einen Lagerdruck, der die Summe der Drücke bei C und D ist und sie über den Stützbalken Stb an die fest mit W verbundene Seilscheibe S abgibt, von wo sie über die Norm durch den Waagebalken usw.vervielfacht zur Welle%urückkehrt, als wenn es keine Verringerung gegeben hätte. Daß dies verlustarm geschieht, lehrt in Ermangelung eines Zirkels ein durchsichtiges Deckblatt, auf dem die Punkte A, C, B und D markiert sind. Wird der Punkt D einen Bruchteil senkrecht hier nach unten gedreht, so wandert B ebenfalls etwas nach unten, A aber minimal -tangential im Sinne des Uhrzeigers. Für die Welle w bedeutet das ein verlustarm vervielfachtes ffl ehmoment, statt des ursprünglich vom Motor mittel- oder unmittelbar aufgebrachten.
  • Diese an die Erfindung geknüpften Erwartungen beruhen auf keinem Trugschluß. Denn große Methematiker und Physiker ( Galilei schon vor etwa 400 Jahren am "Schiefen "Turm zu Pisa, später Atwood 1757 durch seine Failmaschine und andere) haben in vielen Versuchen ( frei fallende Körper, auf schiefer Ebene abrollende oder am Pendel hin und her schwingende Kugeln usw.) exakt bewiesen,daß ein Übergewicht auf einer Seite etwa eines einfachen Seilzuges den Körper auf der Gegenseite bis zu einem gewissen Grad umsomehr beschleunigt, beziehungsweise verzögert, je größer das Übergewicht zur Summe beider Gewichte ( fallender und steigender) ist.
  • Demnach übt das Übergewicht die Funktion jeglicher Motorkraft aus, indem das Hebelwerk getriebeartige Eigenschaften einer Waage entwickelt und den betreffenden Motor $a elastisch wie eine durch Dampf getriebene Kolbenmaschine macht.
  • Die am freien Ende des Waagebalkens ( Studienfigur/Punkt D) vorgesehene Belastung während des Betriebes in der Richtung einer Tangente ist also möglichst optimal - beizubehalten, und hier dann mit um 180° usw versetzten , ausgewuchteten Massen, Das eigentliche Hebelwerk üblicher Größe hat für seine Aufgabe folgende Vorzüge: Es gibt weder hin und her gehende noch in ihrer Länge zuverstellende Hebel oder Winkel.
  • Deshalb ist es zur Vervielfachung der Umfangskräfte auf einem jeweils gleichbleibend guten Wirkungsgrad einstellbar. Außer Geräuschlosigkeit besteht auch gegenseitige Lagerentlastung (bestmöglicher Wirkungsgrad überhaupt, GarraYQgetriebe) und große Laufruhe, wie insbesodere im Kraftfluß der Vervielfachung jede starre Übersetzung fehlt, die eine Motorbeschleunigung durch räumliche oder zeitraubende Umwege zur Nutzbarmachung nur verzögert ausführt; ohne sie dagegen erst den Weg zur echten Stufenlosigkeit öffnet.Ein beredes Beispiel dafür ist der nicht weitergebaute Doppelturbinen-Wandler aus der Reihe der Dynaflowgetriebe: ATZ 1953, Seite 249 oder allgemein Getriebe mit Automatik. Die Einführung eines Schonganges ist als keine Unterbrechung des Eraftflunses aufzufassen.
  • Durch solche Vorzüge erhält zum Beispiel ein in ein Fahrzeug eingebauter und von einer Batterie getriebener Gleichstrommotor oder ein solcher mit feinen Abstufungen schon von Anbeginn an sehr hohe Zugkräfte, die jedem Widerstand (Beladung eines Fahrzeugs, Steigungen auf der Strecke, Gegenwinde, Verkehrsverhältnisse usw.) sich von selbst anpassen.
  • Nicht minder bedeutsam ist die Erfindung für die Weiterentwicklung sogenannter "Föttinger" Bauarten. Als Wandler haben diese keine gleichbleibend guten Wirkungsgrade bei ihrer nur sogenannten Stufenlosigkeit, bedingt eben durch die Hydrodynamik, die jeweils nur für einen unzureichenden Bereich gut aufeinander abgestimmte Schaufelwinkel zuläßt, während sonst schwierig verstellbare Schaufeln erforderlich wären. Praktisch mußte man sich also bisher wegen Preis, Raumbedarf usw. auf sehr wenige, gut ausgewählte Auslegungen der Schaufeln einigen,was ihre allgemeine Verwendung bisher verhinderte.Selbst das von der Firma KSB, Frankenthal/Pfalz, 1932 herausgebrachte rilokgetriebe, ( massgebender Konstrukteur August Keuffel)1 das Wandlung und Kupplung in einem Kreislauf nur dreier Räder vereint, konnte deshalb keine befrien ende Lösung sein, um die hochentwickelten Stufengetriebe aus Fahrzeugen verdrängen zu können.
  • Das beweisen die vielfältigen Vorschläge, z.B. die einer Leistungsteilung zwischen Trilokgetriebe und Planetensätzen: Rydromedia-Getriebe der ZDF, ferner die Borgwardgetriebe, Diwabus von Voith,- weiter die mit vieler Kosten durchgeführte Entwicklung der amerikanischen Trilokgetriebe - s.B.
  • Dynaflow-Getriebe- deren letztessogar verstellbare Schaufeln verwendet usw..Auch kreisschiebende Getriebe haben das nicht vermocht (D3P 1 o75 396), selbst wenn sie für zwei mechanische Stufenbereiche gebaut werden, die sich stufenlos ablösen.
  • Schließlich ist auf Grund späterer, deutscher, gründlicher Versuche (ATZ 1954/101 Ziebart: Versuche an einem Föttinger-Getriebe) erkannt worden, daß ein langsam rUck- und vorwärts lauf endes Leitrad zur Verbesserung der Hydrodynamik im Anfahrbereich und nächsten, folgenden Stufen beitragen kann.
  • Indessen blieb es bei diesem Vorschlag, da im Gegensatz zu heute damals keine zwingende Notwendigkeit vorlag, das Problem rein hydrodynamisch zu lösen, wie es die Amerikaner erst nach wiederholten Anläufen mit Dynaflow-Getrieben und mit sehr großem Geldaufwand durch verstellbare Leiträder nicht ganz befriedigend durchführen konnten. Das Hebewerk schafft eine anders geartete , rein mechanische Grundlage, in vieler Hinsicht den älteren Maßnahmen voraus, verheißungsvoll, bespielsweise durch Fliehkräfte und im Zusammenhang mit anderen gut gelungen, einzig darstehendenlIdeen,gerade für kleine Drehzahlen die Zugkraft so zu vervielfachen, daß Drehzahl und Zugkraft nach Bedarf unabhängig voneinander regelbar geworden sind, wozu ein stark erweiterter Schongang, der nicht als Stufengang gelten kann, hinsukommt. Dies wäre außer enormer Energieersparnis und ebensolcher Lärmverringerung gerade auch bei Flugzeugen und natürlich auch Straßenfahrzeugen außerdem eine Entlastung des Fahrers im Straßenverkehr usw.
  • Das Wesen der Erfindung ist ein für jeden Zweck, insbesondere für sogenannte, noch unvollkommene stufenlose Antriebe bestimmtes, waageartiges und zusätzliches Hebelwerk, das ohne stetig hin und her gehende Arme, verstellbare Winkel usw'arbeitet und im Grunde genommen die normale vom Halbmesser eines Rades usw unabdingbar bestimmte Umfangskraft unabhängig von jeder Winkelgeschwindigkeit nach Bedarf von selbst regelt, d.h. die Zugkraft eines motorischen Antriebs richtig mitbestimmend - eine Aufgabe, von der in Fachkreisen als wohl unlösbar bleibend gesprochen wurde, zu deren Lösung hier am besten zwei verschieden große Töpfe üblicher oder unüblicher Formen verwendet werden, zweckmäßig gleichachsig und ihre Öffnungen einander zukehrend, laut Figur > verschieden groß,symetrisch> und zwar rechts der größere T als aktiv tätiges Endglied im motorig mittelbar oder unmittelbat eingeleiteten Kraftfluß, links dagegen mit genügend radialem Spiel zum größeren der kleinere Topf oder umgekehrt als Erstglied einer Arbei'smXchine, dadurch gekennzeichnet, daß die Welle w (Figur 1) sich innerhalb t bis zur Mitte T vorschiebend dort lose lagernd, zwei um 180 ° oder drei um 120 ° usw. versetzte, freiauslaufende radial oder tangential angesetzte Arme a hatt die rechtwinklich umgebeogen oder in der Art der Figur 1 - Studienfigur zum Reaktionsrad rc werden und in einer beliebig ausgeführten Gabel mit einer ebenfalls frei auslaufenden Scheibe sch enden, wobei ihre aufrechten Seitenflächen genau parallel zur Welle w liegende Bohrungen bo haben,um einen kräftigen Ring ri zwischen den Seitenflächen drehbar zu lagern - in bekannter Weise wie die, die eine gradlinig hin und her gehende, lineare Bewegung in eine kreisförmige verwandelt -, während jeder Ring ri einen festen, durch seine Länge federnden,vertikal oder parallel zum radialen Arm a ausgerichtet, ebenfalls frei auslaufende Hebel hv erhält, wobei hv mit einem schrägen Schild sld in eine Ausbuchtung des Turbinen-oder Sekundärrades T mit etwas Spiel eingreift mit dem Erfolg, daß der Ring ri während seines motorigen Umlaufes in zweckmäßiger Weise einen isehr oder weniger kräftigen, rechts gerichteten, nicht sichtbaren Drall (Effet) auf t erhält, der auf t ein vervielfachtes Drehmoment gegenüber dem normalen bewirkt.
  • Diese Vorstellungen sind, gut durchdacht und erfinderisch ausgereift, ohne neu auftauchende Probleme verwirklicht: Figur I das Gerüst, Figur II, III, IV und V die näheren Einzelheiten und Varianten.Das Gerüst besteht aus zwei, am besten rechtswinkligen , nicht unbedingt kreisrunden Töpfen, die ihre Öffnungen einander zukehren, rechts der zum Beispiel größere T als letztes Glied - mittelbar oder unmittelbar mit dem Motor verbunden - links dann der kleinere t nebstpeiner Welle w sich mit Spiel in den größeren hineinschiebend als erstes Glied einer Arbeitsmaschine (Fahrzeug, Kran, Drehbank, Bagger usw.) wobei w in der Mitte T lagert* w hat zwei, am einfachsten radiale Arme a - statt möglicher tangentialer, die zu Reaktionsrädern Ra umgebogen, hier frei auslaufen.Ihre Köpfe ark genügend kräftig, breit und hoch sind zu einer Gabel geformt, ähnlich der, die verwendet wird, um eine gradlinig hin und her gehende Bewegung in eine drehende beim Umlauf zu verwandeln.Dloe beiden hochstehenden Seitenwände haben parallele Bohrungen bo zur Welle w, um ziemlich breite starkwandige Ringe ri drehbar zu führen. Ihren sicheren Halt bzw. eine gute Führung erhalten die Ringe dadurch, daß nachträglich eine kleine Welle klw mittels einer Aufnahmevorrichtung in die Bohrung bo und in den Ring ri unter Druck zwar Preßsitz eingeführt wird, wozu der Innendurchmesser vom Ring ri durch Wärme zunächst geweitet ist, beim Erkalten durch Schrumpfen aber ri und klw fest zu einem Ganzen verbindet,daß ri sich seitlich nicht verschieben kanne Zu ri gehört fest ein vertikaler Hebel hv, der frei auslaufend am Ende einen, schräg gestellten Schild shi hat und in eine entsprechende von T paßt. Der Ring ri, formschlüssig mit t, läßt zwischen hv und dem Zahneingriff rilt einen Winkel von 1350 und 9o0 zulässt; siehe die beiden Linien: die gestrichelte Und die ausgezogene. Am oberen Ende hat hv seitlich einen festen, kurzen Arm ka, nach augen streben und ebenfalls gabelig endend. In der Gabel ruht eine Scheibe sbx mit einem exzentrisch und drehbar gelagerten Rad, das Formschluß mit 2 hat, Zu sbx gehört ein links tangential oder radial fest angesetzter, ziemlich langer Arm hv 1 - am besten ein federnder, gekrümmter Hebel - , der etwa parallel mit dem Abschluß des Reaktionsteils rak ausläuft.
  • hv 1 schließt unten rechts sogar bei
    3 s cht
    eingezeichnet) parallel zu ark mit einem stumpfwinkligen Ansatz ab, ferner am Ende ein Hohlraum mit viren kleinsten mechanischen Einzelteilen von hohem speziiischen ewicht. hv a kann auch aus einem stumpfwinkligen und geraden Teil bestehen und zweckmäßig sperrig oder federnd-miteinander.
  • Schließlich bezeichnet drk am Ende rechts von ark eine-Druckkammer nebst Kolben (pneumatisch oder hydrostatisch usw.). Die Kolbenstange stößt rechtwinklig gegen hv 1, Der vertikale Arm hv wird zum Beispiel durch einen rechtwinklig zu hv angeordneten und zu ri fest gehörenden frei auslaufenden Arm hwg ergänzt,am Ende eine geschliffene Platte nebst einer gleichen innen an t.
  • Prinzip der Arbeitsweise: Die Aufgabe des in der Studienfigur erläuterten, verminderten GegengewichtsVg wird hier zunächst von einer pneumatisch oder hydrostatisch aufgefüllten Druckkammer wahrgenommen. Druckzuführung erfolgt von einem feststehenden Behälter aus durch eine angebohrte Welle usw. wie bei hydrostatischen Doppel umformer sie ist daher leicht regelbar. Der Druck selbst arbeitet praktisch mit gewissen unerheblichen Einschränkungen und läßt jede Last tatsächlich nicht allein im Gleichgewicht schweben, weil der so erzeugte Kammerdruck am Hebel a zur Last L ein wirkliches Gegengewicht in Kilo darstellt,und darüber sogar durch den Rückdruck auf das freie Hebelende hv 1 im Maße der Hebellänge zur exzentrischen Scheibe zwar negativ wirkt, aber für T bzw. dessen motorig - mittelbar- oder unmittelbar - eingeleiteten Kraftfluß einen gewissen positiven Kraftzuschuß bedeutet und zwar derart, daß in der Tat durch beide Maßnahmen die kleinste Motorleistung genügt, um eine Last verlustarm in der Zeiteinheit zu heben, wobei Last und Motor eine angemessene Größe durch ihr Oesamtgewicht einhalten.
  • Arbeitsweise: Das vorrückende T drängt den Schild (sld) am Ende'von hv in die rechte obere Ecke der Peripherie T und gibt dabei dem von der Last L ortsfest gehaltenen Ring ri eine im Maße hvXri sehr kleine, rechts gerichtete Drehung (Drall), aber umgekehrt große Umfangskraft (Drehmoment je nach Gefälle) an t weitergegeben wird. Gleichzeitig entsteht ein Druck auf das Reaktionsglied (ara) in. Richtung Schild/ Reaktionsrad , mal 2/3 (Wirkungsgrad) vervielfacht, in bestimmtem Verhältnis die durch-ri schon eingeleitete Drehungvon t - etwa hier im Verhältnis knapp 1:4 - weiter vervielfacht. Es kommt-außerdem hinzu die weitere Hebelübersetzung der exzentrisch drehbaren Scheibe nebst Winkelhebel bv/sx, die in einer Gabel am oberen Ende von hv sitzt. Die exzentrische Verdrehung dieser Scheibe wird dadurch erzielt, daß der Druckraum unter Druck gesetzt, den Kolben am Hebelende hv 1 nach rechts zu drückt, was die Scheibe sx zwar links drehend beeinflußt, für T dagegen rechtsdrehend ist; dh. jedes mittelbar eingeleitete Motordrehmoment an T wird an und für sich schon im außerordentlichen Maße nicht allein vervielfacht, sondern gleichzeitig die Last umgekehrt auch durch die hintereinander geschalteten Einzelhebel mehr oder weniger entlastet, weil in einzig darstehender Weise Druck und- Gegendruck beide positiv verlaufen. Dabei ist der Aufbau des Hebelwerkes so, daß jede Widerstandsänderung am Geschwindigkeitsanzeiger unmittelbar ablesbar ist und zusammen mit einfacher Regelung der Motordrehzahl auf das jeweils richtigste VerhEltnis einstellbar bleibt. Das gilt bes. für alle kleinen Drehzahlen, die ohne Inanspruchnahme von Fliehkräften auskommen3ei hohen Enddrehzahlen dagegen übernehmen Fliehkräfte die im Quadrat ihres Geschwindigkeitazuwachsens steigen, die Hauptarbeit, wobei der Kammerdruck nur korrigierend eingreifen kann. Die Druckkammer nebst Zubehör kann durch jede anders ersetzt werden, wofür sich z.B.
  • ein Spannschloß oder eine andere zweckmäßige Maßnahme bestens eignet,dessen Mittelteil durch eine achsial in Längsrichtung verschiebbare Zahnstange von ortsfestem Stand zwischen zwei (rechts und links) Vertikalscheiben hin oder her geschoben und den Abstand zwischen Kopf des Reaktionsrades und Hebelende hv 1 in beiden Richtungen federnd ändert. Ferner ist statt dessen auch ein Neidhard-Element usw. verwendbar usw.
  • Varianten sind die Figuren III, IV und V. In der Figur III ist das Reaktionsrad am Arm a der Figur II ersetzt durch eine nur links an t befestigte, genügend lange Sehne im entsprechenden Winkel zur Kreisbahn t.
  • An ihrem Ende wieder eine Gabel mit dem Ring ri, der jetzt zwei Zähne hat: Der linke Zahn in halber Höhe seines Umfanges stützt sich an der Zahnlücke eines radialen festen Armes a der Welle w so ab, daß der drehbar gelagerte Ring ri, wie früher in Figur II eingeschoben, nach rechts' mit einem festen langen Arm fa versehen - durch motoriges Übergewichtim Sinne vg derStudienfigur einen dauernden, regelbaren Drall des Ringes ri erzeugt und swaqderart, daß der zweite Zahn in eine Lücke bei t einmündet und in bestimmtem Maße die ursprungliche Umfangskraft nach Bedarf usw.
  • vervielfacht. Natürlich können auch jetzt alle zu Figur II verwendeten weiteren Maßnahmen eingesetzt werden.
  • Figur IV ist fast die gleiche wie die der Figur III mit dem Unterschied, daß hier bzw. sein Umfang sich durch einen kurzen Arm nach links z.B. an einen hier waagrechten festen Seitenarm genau im Winkel 900 abstützt, während der radiale Zahn & die Kreisbahn bzw. dessen Lücke in der bestimmten Weise der fruheren Figur tangential einen regelbaren Drall ausübt usw.
  • Die letzte Figur V unterscheidet sich von Figur II, III- und dadurch, daß ein z.B. radialer Arm der Welle.gabellg: endet und hier am Ende den.Ring ri drehbar führt, ri ist wieder formschlüssig mit t. In anderer vertikaler Ebene.
  • Zwischen Verzahnungen des Ringes ri rechts und links.
  • umschließt halbkreisförmig ein auf Zug beanspruchtes, genügend starkes Federband Bb den Kern des Ringes ri. Fb läuft annähernd tangential aus und ist genügend lang in T eingepasst.
    dieser
    Vorschlag
    be ffim= r
    und Hebelwerk, um.die Aufgabe, die sich der Erfolg gestellt hat, zu lösen. Für den Fachmann sind das genügend Vorschläge, um nach seinen Erfahrungen für jeden Bedarf die richtige Ausführung zu finden besonders, nachdem.ihm'-Rechenanlagen zeitraubende Berechnungen ersparen.
  • Der Verbund ist eigentlich ein Kupplungsgetriebe, dessen Regelbereich nahezu alle Übersetzungen fast ohne Verlust echt stufenlos aufweist.
  • Wie groß nun der Regelbereich ist, das-ergibt sich aus dem Größenverhältnis der hintereinander geschalteten Einzelhebel und das ist nicht allein unglaubig hoch, sondern sogar so, daß jede Übersetzung bewußt einstellbar und auch gehalten werden kann.Die Regelung dieser Übersetzungen erfolgt selbsttätig, weil kein starrer Gang vorhanden is, vielmehr den Widerstand bei der Arbeitsleistung unmittelbar auf den antreibenden Motor einwirken läßt, während die Maßnahme des Druckzylinders oder seines Ersatzes gemeinsam mit der Motorkraft ziemlich genau bestimmt, (wie sich Widerstand und Motorkraft ziemlich genau bestimmt) wie sich Widerstand und Motorkraft getrennt jeder für sich natürlich in gewissen Grenzen am besten ergänzen. Das gilt auch im gleichen Maße dann, wenn das Gefälle gleich null (Übersetzung 1:1) überschritten ist.In diesem Fall oder,schon früher greifen Fliehkrafte ein,die im Quadrat Beschleunigung wach -sen. wobei der Kammerdruck maßgebend aus oder mithilfe.
  • Das Eintreten der Erfindung 1:1 gibt
    + gefährden
    Zeitpunkt an, um auf Schongang umzuschalten.Zweckmäßig ist dabei, die Motordrehzahl kurz im höchsten Maße zu beschleunigen, wobei Fliehkräfte, die im Quadrat ihrer Beschleunigung wachsend auftreten, es gestatten, mit Hilfe einer selbsttätigen Fliehkraftkupplung auf einen Schongang (Übersetzung ins Schnelle) etwa im Verhältnis 1:o,3 umzuschaltenEohne daß die Endgeschwindigkeit z.B. eines Fahrzeuges irgendwie leidet.
  • L e e r s e i t e

Claims (11)

  1. Patentansprüche 1j "'ür jeden getriebeartigen aweck bestimmtes w;ageartiges Hebelwerk ohne stetig hin- und hergehende Arme, verstellbare Winkel usw., das im motorischen Kraftfluß tätig mitläuft und die vom Radius eines normalen Rades usw.
    bestimmte Umfangskraft onne verringerte Winkelgesenwindigkeiten nach Bedarf vervielfacht. Zur echt stufenlosen Regelung - bestehend aus zwei gelochten Töpfen, die Inre Öffnungen einander zuwenden und am besten gleichachsig liegen, und zwar der eine 1' rechts auf der Seite des Motors und der andere links auf der Abtriebseite(Arbeitsmaschine), dadurch gekennzeichnet, daß die Welle w der Arbeitsmascnine (Figur1), innernalb inres Topfes bis zur Mitte T vorgesenoben, dort gelagert ist und dabei zwei um 180°(oder drei um 1200 usw. versetzte Arme a, der Deutlicnkeit wegen hier als frei auslaufend dargesterlt) entweder radial oder tangential fest oder federnd mit w verbunden, die zu Keaktionsarmen ara etwa rechtwinklig zu a umgebogen am Ende auf gabelig frei auslaufen in der Art, die an sich bekannt, eine gradlinig nin und hergehende Bewegung in eine kreisförmige umwandelt, wobei in jeder Gabel auf bekannte Weise ein kräftiger Ring ri passender Maße drenbar eingefügt ist, der zweckmäßig Formschluß(z.B. Pfeilverzannung) mit t hat und auf beliebige Weise durch Motorkraft übertragen einen Drall der von t mitgenommen wird.
  2. 2) Hebelwerk voriger Patentansprüche dadurch gekennzeichnet, daß ri einen langen, festen usw. vertikalen Hebelarm hv zu a erhält, am Ende mit einem Scnild sld eine entsprechende Lücke(von T) hineinpaßt, wodurch ein sich von Motorkraft drehendes 2: dem Ring ri während seines Umlaufens einen zusätzlichen Drall(Effet) erteilt, der je nach Gefälle mehr oder weniger vergrößertes Drehmoment bei t auftritt, während gleicnzeitig eine Reaktionswirkung auf den Waagebalken ara vorhanden ist in Richtung sld/ara entsteht.
  3. 3)hebelwerk voriger Patentansprüche, dadurch gekennzeichnet, daB jede der kabeln am freien Ende einen etwa radialen festen Arm erheilt, der ebenfalls gabelig endet, um hier anstelle des Kinges ri exzentrisch sine Schiebe sbx drehbar zu führen, die Formscnluß mit 'P hat zu einem in folgenden Ansprüenen erklärten Zweck.
  4. 4)Hebelwerk voriger Patentansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß sbx ebenfalls mit einem langen frei auslaufenden nx endet, dessen Wirkungsweise erst wieder im Zusammenhang mit einem weiteren Patentanspruch verständlich wird.
  5. 5)Hebelwerk voriger Patentansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß im Zusammenhang damit nm rechten Kopf ende non ra eine pneumatisch oder hydraulisch regelbare Druckkammer nebst Kolben angebaut ist, wodurch die exzentrisch drenbare Scheibe sbx durch Überdruck die motorig-eingeleitete Umfangskraft von T die Motorleistung scnon mehr oder weniger unterstützt. (oder auch Maßnahmen wie die zur Abstützung von tiefen Gräben)
  6. 6)Hebelwerk voriger Patentansprücne, dadurch gekennzeichnet, daß statt vorner genannter Maßnahmen ein beliebig verstellbares Spannschloß oder anderer zweckm. Maßnahmen verwendet werden,. Druck und nückdruck positiv und zusätzlich die Motorleistung, während eine natürlicnes Gegengewicht im Sinne der Stufenfigur besteht.
  7. 7)Hebelwerk vuriger Patentansprüche, dadurcn gekennzeichnet, daß die unter 5)und6) genannten Maßnahmen von der Motorkraft im Zusammenhang mit einem Scnongang noch kleinerer Übersetzung als bisher abgelöss werden in schnelle, ohne verringerung der jeweils erzielten End geschwindigkeiten.
  8. 8)hebelwerk vor. Patentanspr., dadurch gekennzeichnet, daß der Hebelarm nv ergänzt wird durcn einen zu hv rechtwinkligen festen Arm hw an ri, der sich mit geschlossenen Flächen der Krümmung t innen anpaßt.
  9. 9) Hebelwerk voriger Patentansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß statt des Reaktionsarmes eine einseitig befestigte Sehne fest mit t verbunden ist, wobei am Ende der Sehne der Ring ri wieder drehbar gelagert worden ist, wobei ri einen Zahn hat, der sich an einem radialen Arm abstützt, während ein zweiter Zahn von ri in t abstützt, während ri gleichzeitig in bekannter Weise fest mit einem waagerechten Arm verbunden ist, wobei ir auch von einem Schlepphebel von T mitgeschleppt werden kann.
  10. -10) Hebelwerk voriger Patentansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Ring ri auf der Gegeseite von dem waagerechten Arm einen kurzen Arm hat, der sich bei Verdrehung von ri an einen rechtwinkligen linken Arm von a stützt und so ebenfalls einen Drall herbeiführt wobei ri wieder an der einseitig befestigten Sehne drehbar sitzt.
  11. 11) Hebelwerk voriger Patentansprüche, dadurch gekenew zeichnet, daß ri rechts an einem radialen Arm der Welle w sitzt, während der Waagebalken sich wie in der Studienfigur des Stützbalkens dreht, während die Verdrehung von ri dadurch herbeigeführt wird, daß eine federnde Verbindung ri umschlingt und ebenfalls formschlüssig auf t einen Drall herbeiführt.
DE19813145077 1981-11-13 1981-11-13 Waageartiges hebelwerk die vom halbmesser des rades bestimmte umfangskraft selbsttaetig vervielfachend ohne veraenderte hebellaengen, jeweilige winkelgeschwindigkeiten Withdrawn DE3145077A1 (de)

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DE19813145077 Withdrawn DE3145077A1 (de) 1981-11-13 1981-11-13 Waageartiges hebelwerk die vom halbmesser des rades bestimmte umfangskraft selbsttaetig vervielfachend ohne veraenderte hebellaengen, jeweilige winkelgeschwindigkeiten

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DE (1) DE3145077A1 (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3805687A1 (de) * 1988-02-24 1988-06-30 Hans Kotscha Schwungscheibe mit fliehkraftwandler

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DE3805687A1 (de) * 1988-02-24 1988-06-30 Hans Kotscha Schwungscheibe mit fliehkraftwandler

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