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Waageartiges Hebelwerk die vom Halbmesser des Rades
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bestimmte Umfangskraft selbtätig vervielfachend ohne veränderte Hebellängen,
Jeweilige Winkelgeschwindigkeiten.
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Die hier vorgestellte Erfindung, ein Verbunägetriebe oder Verbundkuppelung,
soll Hinweis und Lehre sein, daß nunmehr Maschinen und Motore mit halber, viertel
usw. Kraft, gleiche Arbeit in der Zeiteinheit leisten können wie bisher Sie besteht
aus einem dreiteiligen Verbund: antreibender Motor (Diesel, Otto, Wankel, Turbine1E-Motor
usw.). Ihnen angeschlossen - nicht unbedingt - ein beliebiges verbindendes Maschinenelement
und als drittes Glied das waageartige Hebelwerke ohne stetig hin und hergehende
Arme, verstellbare Längen oder Winkel im motorig mittels oder unmittelbar eingeleiteten
Kraftfluß aktiv mitlaufend, um das ihm erteilte Drehmoment stufenlos und verlustarm
in allen Übersetzungen
nach Bedarf vervielfacht nutzbringend abzugeben, eine Aufgabe, die gerade in Fachkreisen
als wohl unlösbar bleibend galt und nun doch noch eine Lösung in einem Maße, daß
sogar ein Enddrehmoment unabhängig von jeder Drehzahl einstellbar bleibt, darin
selbst einem durch Dampf getriehenen Kolben in vieler Beziehung überlegen.
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Dieser einmalige Fortschritt von epochaler und weltweiter Bedeutung
ist dem Hebelwerk zuzuschreiben, denn die mit zunehmendem Halbmesser eines Rades
abnehmende Umfangskraft wird gegen jeden Elementarbegriff der Mechanik fester Körper
hier'sich selbst regelnd, vervielfacht, ohne Jeweils Winkelgeschwindigkeiten zu
verringern oder einen Kraftfluß zu unterbrechen.
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Gleichzeitig widerlegt die Erfindung, daß der Nachhol-
bedarf an E-strom Neubau Kernenergie-Kraftwerke zu
decken sei. Offenbar war die gefährliche und unheilvolle Nuklearkraft als Feuer
des Prometheus schon den als blond, hochgewachsen und blauäugig geschilderten
Hellenen
der Antike bekannt, ebenso rätselhaft wie die Mitnachtssonne - in der Ilias erwähnt.
Daß er deshalb an den Felsen gekettet worden ist, gibt zu denken. Jedenfalls war
das Prometheische Feuer ein nicht von Sauer- und Wasserstoff genährtes Feuer.
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W.v.Siemens hat durch die Erfindung des Dynamos -heute die des Generators
- offenbar eine wie die Atomkraft ebenso rätselhafte Eraft(die Elektrizität) entdeckt,
die in harmlose Drähte gebannt, von ihrer Unheimlichkeit viel verloren hat, wenigstens
bei peinlicher Beachtung notwendiger natürlicher Sicherheitsmaßnahmen.
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Im Vergleich zu der Erzeugung atomaren Stromes liegen nun die ethischen,
volkswirtschaftlichen und technischen Werte in einer allumfassenden Weise bei der
Erfindung: Weniger Rohstoffe allein schon für die Motoren zum Betrieb der Generatoren:
vor allem Entlastung des vorhandenen Netzes usw., erst recht, wenn neue leistungsfähigere
E Motoren auf dem Markt erschienen sind( Behebung aller Bereiche der Wirtschaft).
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Zwar scheint die Erfindung überflüssig zu sein, denn es gibt schon
echt stufenlose Wandler: Hydrostatische Doppelumformer, Keilriementriebe von DAF
sowie andere s.B. Reibradgetriebe. Sie alle haben für mobile Verwendungen(die eigentliche
Aufgabe der Erfindung) eigen zu kleinen Regelbereich. Außerdem müssen Radien, Keilriemen
und Kolbenhübe gegenseitig umgekehrt verstellt werden, wozu nicht gerade einfache
Maßnahmen erforderlich sind. Reibradgetriebe arbeiten übrigens mit übermäßigen Anpreßdrücken
und mit großem Verschleiß, deshalb werden sie zu teuer usw.. Hydrostatische Doppelumformer
sind zu schwer und auf ein Mittelding zwischen einem guten mechanischen und einem
guten hydrostatischen Wirkungsgrad abzustimmen ( Quers chnitt/ Hub) ihr Wirkungsgrad(für
Jede Pumpe = 0,9) beide zusammen = 0,81.
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Deshalb sind sie für mobile Zwecke wenig geeignet.
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Allenfalls hat man im Bahnbetrieb außer dem Batterieantriebt den dieselhydraulischen
Antrieb. Trotzdem wäre auch für jede dieser genannten Arten das Hebelwerk unschätzbar
nützlich. Die Föttingerbauart aber hat im Vergleich mit ihnen alle Vorzüge auf ihrer
Seite und löst gemeinsam mit dem Hebelwerk das Problem im Sinne des echten stufenlosen,
selbstätigen Wandlers.
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Das ist keine so einfach dahingesagte Behauptung; auch der Traum des
Daidalos und Ikaros, des Schneiders von Ulm und natürlich auch der des L Lilienthal
d sogar die anzmetallflugzeuge von Prof.Junkers usw. sind längst in gleichem Maße
Wirklichkeit geworden.
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Die Erfindung selbst beweist ihre Richtigkeit zunächst einmal durch
die Studienfigur: An der ortsfest und drehbar gelagerten Welle w zieht eine Last
L gegen den Uhrzeiger: negativ. Durch eine Gegenlast Gl an der fest zu w gehörenden
Seilscheibe S schwebt sie im Gleichgewicht, wenn L und Gl entgegengesetzt und umgekehrt
groß sind wie ihre Radien. Eine noch kleinere Gegenlast Vgl als diese normale Gl
wird hier durch den Einbau zweckmäßig zweier, um 1800 versetzter Waagebalken Wa
möglichst i n n e r h a l b d e r S e i 1 -s c h e i b e - auch drei um 1200 versetzter,
in verschiedenen Vertikalebenen - erreicht. Jeder Waagebalken hat einen festen Drehpunkt
B in einer Pfanne PF oder in einem Gelenk am Ende eines schräg nach innen gerichteten
Stützbalkens Stb jeweils bestimmter Länge und Richtung zur Seilscheibe(gegen den
Drehsinn). Stb ist fester Teil der Seilscheibe S. Der kurze linke Teil des Waagebalkens
Wa legt sich in seinem Ende fest z.B. an die Außenseite einer lose mitlaufenden,
zentrischen Kreisbahn(Totpunkt)TKb an, während der rechte, lange Teil des Waagebalkens
in D frei ausläuft.
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Ein Gewicht an D, in der Figur senkrecht nach unten oder oben gerichtet,
bewirkt nach den Hebelgesetzen
in B einen Lagerdruck, der die Summe
der Drücke bei C und D ist und sie über den Stützbalken Stb an die fest mit W verbundene
Seilscheibe S abgibt, von wo sie über die Norm durch den Waagebalken usw.vervielfacht
zur Welle%urückkehrt, als wenn es keine Verringerung gegeben hätte. Daß dies verlustarm
geschieht, lehrt in Ermangelung eines Zirkels ein durchsichtiges Deckblatt, auf
dem die Punkte A, C, B und D markiert sind. Wird der Punkt D einen Bruchteil senkrecht
hier nach unten gedreht, so wandert B ebenfalls etwas nach unten, A aber minimal
-tangential im Sinne des Uhrzeigers. Für die Welle w bedeutet das ein verlustarm
vervielfachtes ffl ehmoment, statt des ursprünglich vom Motor mittel- oder unmittelbar
aufgebrachten.
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Diese an die Erfindung geknüpften Erwartungen beruhen auf keinem Trugschluß.
Denn große Methematiker und Physiker ( Galilei schon vor etwa 400 Jahren am "Schiefen
"Turm zu Pisa, später Atwood 1757 durch seine Failmaschine und andere) haben in
vielen Versuchen ( frei fallende Körper, auf schiefer Ebene abrollende oder am Pendel
hin und her schwingende Kugeln usw.) exakt bewiesen,daß ein Übergewicht auf einer
Seite etwa eines einfachen Seilzuges den Körper auf der Gegenseite bis zu einem
gewissen Grad umsomehr beschleunigt, beziehungsweise verzögert, je größer das Übergewicht
zur Summe beider Gewichte ( fallender und steigender) ist.
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Demnach übt das Übergewicht die Funktion jeglicher Motorkraft aus,
indem das Hebelwerk getriebeartige Eigenschaften einer Waage entwickelt und den
betreffenden Motor $a elastisch wie eine durch Dampf getriebene Kolbenmaschine macht.
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Die am freien Ende des Waagebalkens ( Studienfigur/Punkt D) vorgesehene
Belastung während des Betriebes in der Richtung einer Tangente ist also möglichst
optimal - beizubehalten, und hier dann mit um 180° usw versetzten , ausgewuchteten
Massen,
Das eigentliche Hebelwerk üblicher Größe hat für seine Aufgabe
folgende Vorzüge: Es gibt weder hin und her gehende noch in ihrer Länge zuverstellende
Hebel oder Winkel.
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Deshalb ist es zur Vervielfachung der Umfangskräfte auf einem jeweils
gleichbleibend guten Wirkungsgrad einstellbar. Außer Geräuschlosigkeit besteht auch
gegenseitige Lagerentlastung (bestmöglicher Wirkungsgrad überhaupt, GarraYQgetriebe)
und große Laufruhe, wie insbesodere im Kraftfluß der Vervielfachung jede starre
Übersetzung fehlt, die eine Motorbeschleunigung durch räumliche oder zeitraubende
Umwege zur Nutzbarmachung nur verzögert ausführt; ohne sie dagegen erst den Weg
zur echten Stufenlosigkeit öffnet.Ein beredes Beispiel dafür ist der nicht weitergebaute
Doppelturbinen-Wandler aus der Reihe der Dynaflowgetriebe: ATZ 1953, Seite 249 oder
allgemein Getriebe mit Automatik. Die Einführung eines Schonganges ist als keine
Unterbrechung des Eraftflunses aufzufassen.
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Durch solche Vorzüge erhält zum Beispiel ein in ein Fahrzeug eingebauter
und von einer Batterie getriebener Gleichstrommotor oder ein solcher mit feinen
Abstufungen schon von Anbeginn an sehr hohe Zugkräfte, die jedem Widerstand (Beladung
eines Fahrzeugs, Steigungen auf der Strecke, Gegenwinde, Verkehrsverhältnisse usw.)
sich von selbst anpassen.
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Nicht minder bedeutsam ist die Erfindung für die Weiterentwicklung
sogenannter "Föttinger" Bauarten. Als Wandler haben diese keine gleichbleibend guten
Wirkungsgrade bei ihrer nur sogenannten Stufenlosigkeit, bedingt eben durch die
Hydrodynamik, die jeweils nur für einen unzureichenden Bereich gut aufeinander abgestimmte
Schaufelwinkel zuläßt, während sonst schwierig verstellbare Schaufeln erforderlich
wären. Praktisch mußte man sich also bisher wegen Preis, Raumbedarf usw. auf sehr
wenige, gut ausgewählte Auslegungen der Schaufeln einigen,was ihre allgemeine Verwendung
bisher verhinderte.Selbst das von der Firma KSB, Frankenthal/Pfalz, 1932 herausgebrachte
rilokgetriebe, ( massgebender Konstrukteur August Keuffel)1 das Wandlung und Kupplung
in einem Kreislauf nur dreier Räder vereint, konnte deshalb keine befrien ende Lösung
sein, um die hochentwickelten Stufengetriebe aus Fahrzeugen verdrängen zu können.
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Das beweisen die vielfältigen Vorschläge, z.B. die einer Leistungsteilung
zwischen Trilokgetriebe und Planetensätzen: Rydromedia-Getriebe der ZDF, ferner
die Borgwardgetriebe, Diwabus von Voith,- weiter die mit vieler Kosten durchgeführte
Entwicklung der amerikanischen Trilokgetriebe - s.B.
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Dynaflow-Getriebe- deren letztessogar verstellbare Schaufeln verwendet
usw..Auch kreisschiebende Getriebe haben das nicht vermocht (D3P 1 o75 396), selbst
wenn sie für zwei mechanische Stufenbereiche gebaut werden, die sich stufenlos ablösen.
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Schließlich ist auf Grund späterer, deutscher, gründlicher Versuche
(ATZ 1954/101 Ziebart: Versuche an einem Föttinger-Getriebe) erkannt worden, daß
ein langsam rUck- und vorwärts lauf endes Leitrad zur Verbesserung der Hydrodynamik
im Anfahrbereich und nächsten, folgenden Stufen beitragen kann.
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Indessen blieb es bei diesem Vorschlag, da im Gegensatz zu heute damals
keine zwingende Notwendigkeit vorlag, das Problem rein hydrodynamisch zu lösen,
wie es die Amerikaner erst nach wiederholten Anläufen mit Dynaflow-Getrieben und
mit sehr großem Geldaufwand durch verstellbare Leiträder nicht ganz befriedigend
durchführen konnten. Das Hebewerk schafft eine anders geartete , rein mechanische
Grundlage, in vieler Hinsicht den älteren Maßnahmen voraus, verheißungsvoll, bespielsweise
durch Fliehkräfte und im Zusammenhang mit anderen gut gelungen, einzig darstehendenlIdeen,gerade
für kleine Drehzahlen die Zugkraft so zu vervielfachen, daß Drehzahl und Zugkraft
nach Bedarf unabhängig voneinander regelbar geworden sind, wozu ein stark erweiterter
Schongang, der nicht als Stufengang gelten kann, hinsukommt. Dies wäre außer enormer
Energieersparnis und ebensolcher Lärmverringerung gerade auch bei Flugzeugen und
natürlich auch Straßenfahrzeugen außerdem eine Entlastung des Fahrers im Straßenverkehr
usw.
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Das Wesen der Erfindung ist ein für jeden Zweck, insbesondere für
sogenannte, noch unvollkommene stufenlose Antriebe bestimmtes, waageartiges und
zusätzliches Hebelwerk, das ohne stetig hin und her gehende Arme, verstellbare Winkel
usw'arbeitet und im Grunde genommen die normale vom Halbmesser eines Rades usw unabdingbar
bestimmte Umfangskraft unabhängig von jeder Winkelgeschwindigkeit nach Bedarf von
selbst regelt, d.h. die Zugkraft eines motorischen Antriebs richtig mitbestimmend
- eine Aufgabe, von der in Fachkreisen als wohl unlösbar bleibend gesprochen wurde,
zu deren Lösung hier am besten zwei verschieden große Töpfe üblicher oder unüblicher
Formen verwendet werden, zweckmäßig gleichachsig und ihre Öffnungen einander zukehrend,
laut Figur > verschieden groß,symetrisch> und zwar rechts der größere T als
aktiv tätiges Endglied im motorig mittelbar oder unmittelbat eingeleiteten Kraftfluß,
links dagegen mit genügend radialem Spiel zum größeren der kleinere Topf oder umgekehrt
als Erstglied einer Arbei'smXchine, dadurch gekennzeichnet, daß die Welle w (Figur
1) sich innerhalb t bis zur Mitte T vorschiebend dort lose lagernd, zwei um 180
° oder drei um 120 ° usw. versetzte, freiauslaufende radial oder tangential angesetzte
Arme a hatt die rechtwinklich umgebeogen oder in der Art der Figur 1 - Studienfigur
zum Reaktionsrad rc werden und in einer beliebig ausgeführten Gabel mit einer ebenfalls
frei auslaufenden Scheibe sch enden, wobei ihre aufrechten Seitenflächen genau parallel
zur Welle w liegende Bohrungen bo haben,um einen kräftigen Ring ri zwischen den
Seitenflächen drehbar zu lagern - in bekannter Weise wie die, die eine gradlinig
hin und her gehende, lineare Bewegung in eine kreisförmige verwandelt -, während
jeder Ring ri einen festen, durch seine Länge federnden,vertikal oder parallel zum
radialen Arm a ausgerichtet, ebenfalls frei auslaufende Hebel hv erhält, wobei hv
mit einem schrägen Schild sld in eine Ausbuchtung des Turbinen-oder Sekundärrades
T mit etwas Spiel eingreift mit dem Erfolg, daß der Ring ri während seines motorigen
Umlaufes
in zweckmäßiger Weise einen isehr oder weniger kräftigen,
rechts gerichteten, nicht sichtbaren Drall (Effet) auf t erhält, der auf t ein vervielfachtes
Drehmoment gegenüber dem normalen bewirkt.
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Diese Vorstellungen sind, gut durchdacht und erfinderisch ausgereift,
ohne neu auftauchende Probleme verwirklicht: Figur I das Gerüst, Figur II, III,
IV und V die näheren Einzelheiten und Varianten.Das Gerüst besteht aus zwei, am
besten rechtswinkligen , nicht unbedingt kreisrunden Töpfen, die ihre Öffnungen
einander zukehren, rechts der zum Beispiel größere T als letztes Glied - mittelbar
oder unmittelbar mit dem Motor verbunden - links dann der kleinere t nebstpeiner
Welle w sich mit Spiel in den größeren hineinschiebend als erstes Glied einer Arbeitsmaschine
(Fahrzeug, Kran, Drehbank, Bagger usw.) wobei w in der Mitte T lagert* w hat zwei,
am einfachsten radiale Arme a - statt möglicher tangentialer, die zu Reaktionsrädern
Ra umgebogen, hier
frei auslaufen.Ihre Köpfe ark genügend kräftig, breit und hoch sind zu einer Gabel
geformt, ähnlich der, die verwendet wird, um eine gradlinig hin und her gehende
Bewegung in eine drehende beim Umlauf zu verwandeln.Dloe beiden hochstehenden Seitenwände
haben parallele Bohrungen bo zur Welle w, um ziemlich breite starkwandige Ringe
ri drehbar zu führen. Ihren sicheren Halt bzw. eine gute Führung erhalten die Ringe
dadurch, daß nachträglich eine kleine Welle klw mittels einer Aufnahmevorrichtung
in die Bohrung bo und in den Ring ri unter Druck zwar Preßsitz eingeführt wird,
wozu der Innendurchmesser vom Ring ri durch Wärme zunächst geweitet ist, beim Erkalten
durch Schrumpfen aber ri und klw fest zu einem Ganzen verbindet,daß ri sich seitlich
nicht verschieben kanne Zu ri gehört fest ein vertikaler Hebel hv, der frei auslaufend
am Ende einen, schräg
gestellten Schild shi hat und in eine entsprechende von T paßt. Der Ring ri, formschlüssig
mit t, läßt zwischen hv und dem Zahneingriff rilt einen Winkel von 1350 und 9o0
zulässt; siehe die beiden Linien:
die gestrichelte
Und
die ausgezogene. Am oberen Ende hat hv
seitlich einen festen, kurzen Arm ka, nach augen streben und ebenfalls gabelig endend.
In der Gabel ruht eine Scheibe sbx mit einem exzentrisch und drehbar gelagerten
Rad, das Formschluß mit 2 hat, Zu sbx gehört ein links tangential oder radial fest
angesetzter, ziemlich langer Arm hv 1
- am besten ein federnder, gekrümmter Hebel - , der etwa parallel mit dem Abschluß
des Reaktionsteils rak ausläuft.
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hv 1 schließt unten rechts sogar bei
eingezeichnet)
parallel zu ark mit einem stumpfwinkligen Ansatz ab, ferner am Ende ein Hohlraum
mit viren kleinsten mechanischen Einzelteilen von hohem speziiischen ewicht. hv
a kann auch aus einem stumpfwinkligen und geraden Teil bestehen und zweckmäßig sperrig
oder federnd-miteinander.
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Schließlich bezeichnet drk am Ende rechts von ark eine-Druckkammer
nebst Kolben (pneumatisch oder hydrostatisch usw.). Die Kolbenstange stößt rechtwinklig
gegen hv 1, Der vertikale Arm hv wird zum Beispiel durch einen rechtwinklig zu hv
angeordneten und zu ri fest gehörenden frei auslaufenden Arm hwg ergänzt,am Ende
eine geschliffene Platte nebst einer gleichen innen an t.
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Prinzip der Arbeitsweise: Die Aufgabe des in der Studienfigur erläuterten,
verminderten GegengewichtsVg wird hier zunächst von einer pneumatisch oder hydrostatisch
aufgefüllten Druckkammer wahrgenommen. Druckzuführung erfolgt von einem feststehenden
Behälter aus durch eine angebohrte Welle usw. wie bei hydrostatischen Doppel umformer
sie ist daher leicht regelbar. Der Druck selbst arbeitet praktisch mit gewissen
unerheblichen Einschränkungen und läßt jede Last tatsächlich nicht allein im Gleichgewicht
schweben, weil der so erzeugte Kammerdruck am Hebel a zur Last L ein wirkliches
Gegengewicht in Kilo darstellt,und darüber
sogar durch den Rückdruck auf das freie Hebelende hv 1 im
Maße der Hebellänge zur exzentrischen Scheibe zwar negativ wirkt, aber für T bzw.
dessen motorig - mittelbar- oder unmittelbar - eingeleiteten Kraftfluß einen gewissen
positiven Kraftzuschuß bedeutet und zwar derart, daß in der Tat durch beide Maßnahmen
die kleinste Motorleistung genügt, um eine Last verlustarm in der Zeiteinheit zu
heben, wobei Last und Motor eine angemessene Größe durch ihr Oesamtgewicht einhalten.
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Arbeitsweise: Das vorrückende T drängt den Schild (sld) am Ende'von
hv in die rechte obere Ecke der Peripherie T und gibt dabei dem von der Last L ortsfest
gehaltenen Ring ri eine im Maße hvXri sehr kleine, rechts gerichtete Drehung (Drall),
aber umgekehrt große Umfangskraft (Drehmoment je nach Gefälle) an t weitergegeben
wird. Gleichzeitig entsteht ein Druck auf das Reaktionsglied (ara) in. Richtung
Schild/ Reaktionsrad , mal 2/3 (Wirkungsgrad) vervielfacht, in bestimmtem Verhältnis
die durch-ri schon eingeleitete Drehungvon t - etwa hier im Verhältnis knapp 1:4
- weiter vervielfacht. Es kommt-außerdem hinzu die weitere Hebelübersetzung der
exzentrisch drehbaren Scheibe nebst Winkelhebel bv/sx, die in einer Gabel am oberen
Ende von hv sitzt. Die exzentrische Verdrehung dieser Scheibe wird dadurch erzielt,
daß der Druckraum unter Druck gesetzt, den Kolben am Hebelende hv 1 nach rechts
zu drückt, was die Scheibe sx zwar links drehend beeinflußt, für T dagegen rechtsdrehend
ist; dh. jedes mittelbar eingeleitete Motordrehmoment an T wird an und für sich
schon im außerordentlichen Maße nicht allein vervielfacht, sondern gleichzeitig
die Last umgekehrt auch durch die hintereinander geschalteten Einzelhebel mehr oder
weniger entlastet, weil in einzig darstehender Weise Druck und- Gegendruck beide
positiv verlaufen. Dabei ist der Aufbau des Hebelwerkes so, daß jede Widerstandsänderung
am Geschwindigkeitsanzeiger unmittelbar ablesbar ist und zusammen mit einfacher
Regelung der Motordrehzahl auf das jeweils richtigste VerhEltnis einstellbar bleibt.
Das gilt bes. für alle kleinen Drehzahlen, die ohne Inanspruchnahme von Fliehkräften
auskommen3ei hohen Enddrehzahlen dagegen übernehmen Fliehkräfte die im Quadrat ihres
Geschwindigkeitazuwachsens steigen, die Hauptarbeit, wobei der Kammerdruck nur korrigierend
eingreifen kann. Die Druckkammer nebst Zubehör kann durch jede anders ersetzt werden,
wofür sich z.B.
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ein Spannschloß oder eine andere zweckmäßige Maßnahme bestens eignet,dessen
Mittelteil durch eine achsial in Längsrichtung verschiebbare Zahnstange von ortsfestem
Stand zwischen zwei (rechts und links) Vertikalscheiben hin oder her geschoben und
den Abstand zwischen Kopf des Reaktionsrades und Hebelende hv 1 in beiden Richtungen
federnd ändert. Ferner ist statt dessen auch ein Neidhard-Element usw. verwendbar
usw.
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Varianten sind die Figuren III, IV und V. In der Figur III ist das
Reaktionsrad am Arm a der Figur II ersetzt durch eine nur links an t befestigte,
genügend lange Sehne im entsprechenden Winkel zur Kreisbahn t.
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An ihrem Ende wieder eine Gabel mit dem Ring ri, der jetzt zwei Zähne
hat: Der linke Zahn in halber Höhe seines Umfanges stützt sich an der Zahnlücke
eines radialen festen Armes a der Welle w so ab, daß der drehbar gelagerte Ring
ri, wie früher in Figur II eingeschoben, nach rechts' mit einem festen langen Arm
fa versehen - durch motoriges Übergewichtim Sinne vg derStudienfigur einen dauernden,
regelbaren Drall des Ringes ri erzeugt und swaqderart, daß der zweite Zahn in eine
Lücke bei t einmündet und in bestimmtem Maße die ursprungliche Umfangskraft nach
Bedarf usw.
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vervielfacht. Natürlich können auch jetzt alle zu Figur II verwendeten
weiteren Maßnahmen eingesetzt werden.
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Figur IV ist fast die gleiche wie die der Figur III mit dem Unterschied,
daß hier bzw. sein Umfang sich durch einen kurzen Arm nach links z.B. an einen hier
waagrechten festen Seitenarm
genau im Winkel 900 abstützt, während der radiale Zahn & die Kreisbahn bzw.
dessen Lücke in der bestimmten Weise der fruheren Figur tangential einen regelbaren
Drall ausübt usw.
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Die letzte Figur V unterscheidet sich von Figur II, III- und
dadurch, daß ein z.B. radialer Arm der Welle.gabellg: endet und hier am Ende den.Ring
ri drehbar führt, ri ist wieder formschlüssig mit t. In anderer vertikaler Ebene.
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Zwischen Verzahnungen des Ringes ri rechts und links.
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umschließt halbkreisförmig ein auf Zug beanspruchtes, genügend starkes
Federband Bb den Kern des Ringes ri. Fb läuft annähernd tangential aus und ist genügend
lang in T eingepasst.
Vorschlag
und Hebelwerk, um.die Aufgabe, die sich der Erfolg gestellt hat, zu lösen. Für den
Fachmann sind das genügend Vorschläge, um nach seinen Erfahrungen für jeden Bedarf
die richtige Ausführung zu finden besonders, nachdem.ihm'-Rechenanlagen zeitraubende
Berechnungen ersparen.
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Der Verbund ist eigentlich ein Kupplungsgetriebe, dessen Regelbereich
nahezu alle Übersetzungen fast ohne Verlust echt stufenlos aufweist.
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Wie groß nun der Regelbereich ist, das-ergibt sich aus dem Größenverhältnis
der hintereinander geschalteten Einzelhebel und das ist nicht allein unglaubig hoch,
sondern sogar so, daß jede Übersetzung bewußt einstellbar und auch gehalten werden
kann.Die Regelung dieser Übersetzungen erfolgt selbsttätig, weil kein starrer Gang
vorhanden is, vielmehr den Widerstand bei der Arbeitsleistung unmittelbar auf den
antreibenden Motor einwirken läßt, während die Maßnahme des Druckzylinders oder
seines Ersatzes gemeinsam mit der Motorkraft ziemlich genau bestimmt, (wie sich
Widerstand und Motorkraft ziemlich genau bestimmt) wie sich Widerstand und Motorkraft
getrennt jeder für sich natürlich in gewissen Grenzen am besten ergänzen. Das gilt
auch im gleichen Maße dann, wenn das Gefälle gleich null (Übersetzung 1:1) überschritten
ist.In diesem Fall oder,schon früher greifen Fliehkrafte ein,die im Quadrat
Beschleunigung wach -sen. wobei der Kammerdruck maßgebend aus oder mithilfe.
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Das Eintreten der Erfindung 1:1 gibt
Zeitpunkt an, um auf Schongang umzuschalten.Zweckmäßig ist dabei, die Motordrehzahl
kurz im höchsten Maße zu beschleunigen, wobei Fliehkräfte, die im Quadrat ihrer
Beschleunigung wachsend auftreten,
es gestatten, mit Hilfe einer selbsttätigen Fliehkraftkupplung auf einen Schongang
(Übersetzung ins Schnelle) etwa im Verhältnis 1:o,3 umzuschaltenEohne daß die Endgeschwindigkeit
z.B. eines Fahrzeuges irgendwie leidet.
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L e e r s e i t e