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DE1643928A1 - Alkylaminoalkylaether von Zykloalkanol und Verfahren zur Herstellung derselben - Google Patents

Alkylaminoalkylaether von Zykloalkanol und Verfahren zur Herstellung derselben

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DE1643928A1
DE1643928A1 DE19671643928 DE1643928A DE1643928A1 DE 1643928 A1 DE1643928 A1 DE 1643928A1 DE 19671643928 DE19671643928 DE 19671643928 DE 1643928 A DE1643928 A DE 1643928A DE 1643928 A1 DE1643928 A1 DE 1643928A1
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DE
Germany
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general formula
expediently
compound
group
alkyl group
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DE19671643928
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DE1643928B2 (de
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Zoltan Budai
Komlos Endre Dr Med
Laszlo Dr Pallos
Lujza Dr Med Erdelyi G Petoecz
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Egyt Gyogyszervegyeszeti Gyar
Original Assignee
Egyt Gyogyszervegyeszeti Gyar
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Publication date
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Publication of DE1643928B2 publication Critical patent/DE1643928B2/de
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    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61KPREPARATIONS FOR MEDICAL, DENTAL OR TOILETRY PURPOSES
    • A61K31/00Medicinal preparations containing organic active ingredients
    • A61K31/13Amines
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  • Acyclic And Carbocyclic Compounds In Medicinal Compositions (AREA)

Description

Beschreibung
zu der
Pa t en banaie !dung
der
'jjgyesült Gy6gyszer~6s Tapszergyär Budapest Xv1 Kersazturi ut Co
■betreffend
AlkylamlnoalkylÄther .v«n^.Zy.kloalkanol und Verfahren zur Herstellung derselben
(Priorität b. Juli 1966 - Kä-12u4/CJngam)
Die Erfindung betrifft therapeutisch, wirksame Alkylaminoalkylether von in Stellung 1 substituiertem Zykloalkanol und ihre Salze. Fesner betrifft die Erfindung ein neues Verfahren zur Herstellung dieser Ve*bindungen.
Von den basischen Äthern der tertiären Alkohole sind die l-Phenyl-zykloh#^yiäther bekannt (Ohem, Listy 42« 175 /1948/), die eine schwache antlhistaminische Wirkung aufweisen. Außerdem sind bosleche organische Gruppen enthaltende Alkyläther von 1-Phenyl-zyklfralkanolen und l-*Benzyl-zykloalkanolen bekannt, die hauptsächlich eine anti-
62/74 alt.
10982Ö/1704
parkinson'sehe Wirkung aufweisen und, auf Grund von neueren Untersuchungen, auch eine auf das Zentralnervensystem ausgeübte blockierende Wirkung besitzen (DBP 1,090.2Oi| 1,094.737; hO%\347J und 1,110,155).
Auf Grund früherer Untersuchungen haben wir schon bekanntgemaoht, daß die basischen Äther der 1-Aryl-, 1-Aralkyl-, bzw. 1-Alkyl-zykloalkanole - im Gegensatz zu den obenbenannten Literaturangaben - hauptsächlich spasmolytischei, tranquillisierende, peripherale Zirkulation belebende, lokalanaesthetische und antiulzeröse Wirkungen aufweisen, und gar keine, oder nur schwache antiparkiiison'sche Wirkung ausüben'* Die Alkyl äther, die basische Gruppen solchen Qtyps enthalten, können in bekannter Weise mit Hilfe der Williamson-Methode oder durch Verwendung von reaktiven Estern (z.B. Mesyl- oder Tosylfcster) hergestellt werden. Im allgemeinen kann die Ätherbildung ohne Schwierigkeiten .durchgeführt werdenr doch können die als Ausgangsverbindungen verwendeten' Monoal bzw. der Alkyihalogenide, wegen der Bildung von ten in großen Mengen, nur: mit außerordentlich schlechten Ausbeuten (15-20%) hergestellt werden. Gemäß der Erfindung wird ein neues Verfahren zur Herstellung baöiseher Äther solchen lyps verwendet.
Die Erfindung betrifft die neuen Verbindungen der allgemeinen Formel I
(I)
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worin E Wasserstoffatom, Phenyl·- oder Monohalophenyl-"Gruppe bedeutet, Br eine gerade oder verzweigte Alkylgruppe mit 1 bis 4 Kohlenstoffatomen, vorzugsweise Methyl- oder Äthyl-Gruppe bedeutet, R^ Wasserstoffatom oder eine -COOR- Gruppe bedeutet, worin R für eine niedere Alkylgruppej zweckmäßig Methyl- oder Äthylgruppe steht, A eine gerade oder verzweigte Alkylengruppe mit 2 bis 4 Kohlenstoffatomen bedeutet, η eine ganze Zahl von 4 bis 6 bedeutet, und m eine ganze Zahl von O bis 8 bedeutet, und ihre sauren Additionssalze*
Die Verbindungen der allgemeinen Formel I können erfindun:"gemäß einfach und mit guten Ausbeuten derart hergestellt werden, daß eine Verbindung der allgemeinen Formel II
(OH2) a σ C" Λζ (H)
- worin R^, ΊΓ, A, m und η die obigen Bedeutungen besitzen, und iP eine geradkettige oder verzweigte Alkylgruppe mit 1 bis 4 Kohlenstoffatomen bedeutet - mit einem Chlorameisensäurealkylester der allgemeinen Formel III
Cl-GOO-R4 (III)
- worin R eine niedere Alkylgruppe, «weekmäßig Methyl- oder Athylgruppe bedeutet - umgesetzt wird, wonach die erhaltene Karbalkoxy-Verbindung der allgemeinen Formel I - worin R1,
R , A, m und η die obigen Bedeutungen besitzen und R? eine -COOR -Gruppe bedeutet, worin R die obige Bedeutung besitzt
- gewünschtenfalls durch Verseifung in bekannter Weise in eine
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Verbindung der allgemeinen Formel I - worin Br Wasserstoffatom bedeutet - übergeführt wird.
Die Erfindung betriff auch diejenigen Ausführungsformen des obigen Herstellungsverfahrens, nach denen man von einer bei irgendeiner Stufe des Verfahrens als Zwischenprodukt erhältlichen Verbindung ausgeht und die fehlenden Verfahrensschritte durchführt, oder das Verfahren bei irgendeiner Stufe abbricht, oder bei denen man die Ausgangsverbindungen unter den Reaktionsbedingungen bildet, oder die Reaktionskomponenten gegebenenfalls in Form ihrer Salze vorliegen.
Die Ätherverbindung der allgemeinen Formel II und die Esterverbindung der allgemeinen Formel III werden zweckmäßig in einem apolaren Lösungsmittel, zweckmäßig Benzol, bei Siedetemperatur umgesetzt.
Als Ameisensäureester der allgemeinen Formel III wird zweckmäßig öhlorameisensäureethylester verwendet.
Die Verseifung der Karbalkoxyverbindung der allgemeinen Formel I - worin,_, R* eine -COOR -Gruppe bedeutet - kann zweckmäßig in einem polaren Lösungsmittel, zweckmäßig in einem alkoholischen Medium, das ein Alkali, zweckmäßig Kaliumhydroxyd enthalt, durchgeführt werden.
Die Atherverbindungen der allgemeinen Formel I können durch Destillation, zweckmäßig duxGh in Vacuum durchgeführte fraktionierte Destillation gereinigt werden.
Die neuen Verbindungen der allgemeinen Formel I weisen basische Eigenschaften auf und bilden saure Additionssalze»
Die sauren Additionssalze können durch Umsetzung der freien Base mit der entsprechenden. Säure, zweckmäßig in der
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Anwesenheit eines Löaungamittels, das die Isolierung des Salzes ermöglicht, hergestellt werden. Für diesen Zweck können sowohl anorganische, als auch organische Säuren, wie Klorwas-6©ratoffsäure, Bromwasserstoffsäure, Maleinsäure, Fumarsäure, Äthansulfonsaure, 1,1*-Methylen-bis(3-naphthol)-kat&onsäure, Schwefelsäure, Phosphorsäure, Eosig.iäure, Zitronensäure und andere pharmakologisch vertragbare Säuren verwendet werden.
Falls man die sauren Additionssalze in die freie Base überführen will, ist es zweckmäßig, das Salz in einem entsprechenden Lösungsmittel zu lösen, die Lösung mit einer basischen Substanz, wie Natriumhydroxid, zu neutralisieren, und die ™
erwünschte Base durch Extraktion oder ähnliche Methode zu trennen.
Die Erfindung betrifft alle Stereoisomere der Verbindungen der allgemeinen Formel I und die Gemische der Stereoisomere sowohl in der Form der freien Base, als auch in der Form der sauren Salze.
Infolge der engen Beziehungen zwischen den neuen Verbindungen in freier Form und in Form ihrer sauren Salze, sind im ""*/·<■>· ^gegangenen und nachfolgend mitist? den freien Basen ( sinn- und zweckmäßig auch die entsprechenden sauren Salze zu verstehen.
Die erfindungsgemäß hergestellten neufon Verbindungen der allgemeinen Formel I besitzen wertvolle pharmakologische Eigenschaften. Sie weisen eine geringere spasmplytische Wirkung auf, als die bekannten 1-substituierten Zykloalkanol-dialkylaminoalkyl-äther, deren spasiaolytische Wirkung die Stärke der Papaverin-Wirkung mehrfrγΛ übertrifft. Die erfindungs-
109829/1704 »AD ORIGINAL
gemäßen Verbindungen "besitzen gleichzeitig eine erhöhte tranquill is ierende und sedative Wirkung.
Die erfxndungsgemäßen Verbindungen der allgemeinen Formel I, sowie ihre sauren Additionssalze können in an sich bekannter Weise in pharmazeutisch verwendbare Produkte, gegebenenfalls zusammen mit anderen pharaiakpiogisch wirksamen Verbindungen und/oder Träger-, Binde-, Netz-»« Geschmacksusw. Mitteln, in Form von Tabletten, Pillen, Kapseln, Lösungen, Emulsionen, Suspensionen, üuppositorien usw., übergeführt werden.
Das erfindungsgemäße Verfahren wird anhand der nachstehenden Beispiele näher erläutert.
Beispiel 1
Zu einer Lösung von 57,9 g (0,2 Mol) 1-Benzyl-I ~ -(3f-dimethylaminopropo3q7)-zykloheptan in 10Ö ml abs. Benzol wird eine Lösung von 65 g (0,5 Mol) Chlorameisensäureäthylester in 60 ml abs. Benzol unter Sieden zugetropft. Die Lösung wird bis zum Aufhören der Methylchiorid-Entwickltang gesiedet. Danach wird die Lösung eingedampft und der Rückstand in Vakuum fraktioniert,
Ausbeute" 59,2 g (85,3 #)? Siedepunktt 216°0/5 torrj
Analyse: G21H35NO3 (347>4?8)
Berechnet, %\ 0 72,59 H 9,57 N 4,03 Gefunden, %\ 0 72,56 H 9,44 N 4,06
41 g (0,118 Mol) des auf diese Weise erhaltenen 1-Benzyl ~1«£~3' - (N-methyl-N-karbethoxy) -aminoproposg^-zykloheptan und 47,2 g (0,841 Mol) KOH werden in. 177 ml Äthanol
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N BAD ORIGINAL
gelöst und 10 Stunden lang unter Rückflußkühlt;r gesiedet. Die Lösung wird dann am Wasserbade zur l^ockne eingedampft. Der Rückstand wird in 150 ml Wasser gelöst. Der ölartige Teil wird getrennt und unter Vakuum fraktioniert. Auf diese Weise werden 30 g (92,3 %) l-Benzyl-l^O'-methylaminopropoxy)'-- -zykloheptan erhalten. Siedepunkt: 166°G/2 torr; up 1,5230,, Analyse: O18H29ITO (275,4-33)
Berechnet, %i 0 78,6 "H 10,61 Έ 5,08
Gefunden; %\ G 78,85 H 10,8 N 5.02
Das Eumarat-Salz schmilzt bei 12£/-130nG (aus einem Azeton-Äthanol Gemisch.
Beispiel 2
Zu einer Lösung von 29,6 g (0.1 Mol) 1-p-Ohlorphenyl- ~l-(2t-methyl--3t-diiaethylaminopropoxy)'-zyklopentan in 50 ml heißem abs. Benzol werden nach vorherigem Verdünnen mit 30 nl aba. 3£r.~ol 32$5 g (0,3 Mol") Ghlorameisensäureäthylester zugetropft. Nach lOstündigeia Sieden wird das Lösungsmittel abdestilliert. Der Destillationsrückstand wird unter Vakuum fraktioniert.
Ausbeute? 29,7 g (84 tf)5 Siedepunkt: 200°G/l,75 torrf n|° « 1,513 \.
Analyse: G1^H28GIlTO, (353,8^8)
Berfcchnetj %\ G 64,6 H 7,98 Gl 10,0 Ή 3,96 Gefundenf %\ G 64,4 H 7,94 Gl 10,1 Ή 3,81 22 g (0,0622 Mol) des auf diese Vr-...se erhaltenen
-3 '-(N-methyl-N-karbäthoxy) -
aminopropoxj7-2!yklopentanö uad 25 g (0,445 Mol) Kalium-
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hydroxyd werden in 90 ml 96%igem Äthanol gelöst und 10 Stunden lang unter Rüokflußkühler gesiedet. Die Lösung wird auf Zimmertemperatur gekühlt und in 300 ml Wasser gegossen. Bs wird "r*-1- IOC ml Äther in 3 Portionen extrahiert. Die vereinigte ätherhaltige Lösung wird mit Wasser neutral gewaschen? über MgSOjü getrocknet und dann eingedampft. Der Rückstand wird unter Vakuum fraktioniert. Die erhaltene Verbindung besteht aus l-p-Chlorphenyl-l^Ca'-methyl^'methylaminopropoay)-- -zyklopentan,
Ausbeute: 15 g (85,7 %)\ Siedepunkt: 148°C/0,5 torrj nJ5° = 1,5221.
Analyse» ..Ot6^QlH0_X281,833)
Berechnet, %\ 0 68,4 H 8,57 01 12,6 Ή 4,96 Gefunden, %x 0 68,2 H 8,4 01 12,55 N 5,0 Das Eumarat-Salz schmilzt bei 126~127°0 (Azeton).
Beispiel 3
Einer Lösung von. 45 g (0,1385 Mol) l-0ctyl-(2-diäthylaminoäthoxy)-zykloheptan in 90 ml wasserfreiem Benzol werden 38|5 g (0,4155 Mol) Chlorameisensäureäthylester, gelöst in 40 ml wasserfreiem Benzol, unter Sieden zugetropft. Das Reaktionsgemisch wird 7,5 Stunden lang gesiedet. Die Lösung wird eingedampft Und der Rückstand in Vakuum fraktioniert.
Ausbeute: 38,4 g (75 %)) Siedepunkt: 170°0/0,6 torrj n§° = 1,4677,
Analyse: O22H43O3N (369,594) Berechnet, %% 0 ζΊ,6 H 11,7 N 3,79 Gefunden, %i 0 71,8 H 11,8 N 3,85
- 8 ~
10-8829/1706
11 s (O»0298 Mol) des auf diese Weise erhaltenen ~l-^2f - (K"-äthyl~li-karbae thoxy) -aminQ'äthox^-zykloheptans und .66 ml n-Butanol mit einem Gehalt von 22 % an Kaliumhydroxyd werden 16 Stunden lang unter Rücf tlußkühler gesiedet. Nach Abdestillieren des Butanols wird der Rückstand in 150 ml Wasser gelöst. Die wässerige Lösung wird mit 90 ml Benzol in 3 Portionen extrahiert» Die vereinigte benzolhaltigi> Lösung wird mit Wasser neutral gewaschen und dann eingedampft. Das Produkt "besteht aus l-0ctyl-l-(2*-methylaminoät.b-:.:y)-zykloheptan.
Ausbeute: 7,47 g (84,5 %).
Beispiel 4
Eine Lösung von 7,47 g (0,0251 Mol) des auf die in Beispiel 3 beschriebene Weise hergestellten l-0ctyl-l««(2f~ -äthylaminoäthoxy)-zykloheptans in 15 ml Äthanol wird einer heißen Lösung von 2,73 g Fumarsäure in 50 ml Wasser zugegeben« Nach Abkühlen der Lösung scheiden sich Kristalle aus. Die Kristalle wurden filtriert und mit wenig 30%igem ithanol gewaschen, Auf diese Weise wird das Fumarat-S^lz der Verbindung erhalten. (
Ausbeute: 9 g (90.5%)$ Sctos^.apunkt'. 53-540O (Monohydrat),
Analyse: C23IL43ITO5 (413,605) (kristallwasserfrei) Berechnet;, %t 0 67,0 H 10,45 IT 3,83 Gefundenj %\ 0 67,1 H 10,35 N 3,8
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Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE
    1, Neue Verbindungen d er allgemeinen Formel I
    ψ.
    worin R*" Wasserstoffatom, Phenyl- oder Monohalophenyl-Gruppe bedeutet, ΊΓ" eine gerade oder verzweigte Alkylgruppe mit 1 bis 4 Kohlenstoffatomen bedeutet, Br Wasserstoffatom oder
    4 4
    eine -COOR -Gruppe bedeutet, worin R für eine niedere Alkylgruppe, zweckmäßig Methyl-, oder Athylgruppe steht, A eine gerade, oder verzweigte Alkylengruppe mit 2 bis 4 Kohlenstoffatomen bedeutet, η eine ganze Zahl von 4 bis 6 bedeutet, und m eine ganze Zahl von 0 bis 8 bedeutet - und ihre sauren Additionssalze .
    2, Verfahren zur Herstellung der neuen Verbindungen der allgemeinen Formel I, worin die Substituenten die in Anspruch. J angegebenen Bedeutungen besitzen ~ , dadurch g e kennze ichne t"', daß eine Verbindung der allge- ior. Formel II
    m " R (ii)
    12
    worin R , R , A, m und η die obigen Bedeutungen besitzen,
    - 10 ~ 109829/1704
    und. Ir-tdne gera<lkettige oder verzweigte Alkylgruppe mit
    1 bis 4 ZoJil©nMHDifia4KMiaaa^>e4ÄUiiö*'- mit einem Ohlorameisensäureester der allgemeinen Formel III
    Gl-OOO-R4 (III)
    - worin R eine niedere Alkylgruppe, zweckmäßig Methyl- oder Äthylgruppe, bedeutet, umgesetzt wird, wonach die erhaltene Karbalkoxy-Verbindung der allgemeinen Formel I - worin R , R^, A, m und u die obigen Bedeutungen besitzen, und R^ ©ine -COOR -Gruppe bedeutet, worin R die obige Bedeutung besitzt - gegebenenfalls durch Verseifung in bekannter Weise in eine Ver- I bindung dor allgemeinen Formel I - worin R* Wasser stoff atom bedeute« - übergeführt wird*
    3« Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Atherverbindung der allgemeinen Formel II in einem apolaren Lösungsmittel, zweckmäßig Benzol, mit der Este7r/erbindwng"der allgemeinen Formel III, zweckmäßig bsi Siedetemperatur umgesetzt wird,
    M„ Verfahren nach Anspruch 2 oder 3, dadurch g e kennzeichnet, daß Ghlorameisensäusreäthylester als i EsterverbinduEg der allgemeinen Formel III verwendet wird,
    5. Verfahren nach ainem der Ansprüche 2 Ms M- y dadurch gekennzeichnet^ ciß die Karbalkoxy-Verbindung der allgemeinen Formel I in einem polarsn Lösungsmittel, zweckmäßig in einem Alkohol, mit einem Alkalit zweckmäßig Kaliumhydrcxxyd verseift wird,
    6. Verfahren nach einem der Ansprüche 2 bis 51 dadurch gekennzeichnet , daß die erhaltene Verbindung
    - 11 -
    109829/17CM
    ORIGINAL INSPECTED
    der allgemein&n Formel X allein oder zusammen mit anderen, phannakologisciL aktiven Verbindungen und/ode* mit Träger-, Binde'-, Ne£z-, Geschmacks- usw. Mitteln in an sioh bekannter Weise in p^armaaeütisGlie Produkt» (hergeführt wird.
    - 12 -
    10 9 8 2 9/170/.
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