DE1511590A1 - Foerdervorrichtung zum Beschicken von Vakuum-Verschliessmaschinen - Google Patents
Foerdervorrichtung zum Beschicken von Vakuum-VerschliessmaschinenInfo
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Description
- Fördervorrichtung zum Beschicken von Vakuum-VerschlieBmaschinen.
- Die Erfindung betrifft einen Förderer zum Beschicken von Vakuum-Verschließmaschfnen, insbesondere einen zum Sammeln Förderervon in regelmäßigen Abständen von einer Verpackungsmaschine zulauf enden Einzelpackungen, die noch nicht vollständig verschlossen sind und daher gruppenweise einer Vakuum-VerechlieBlaaschine, in der aus den Packungen Luft abgesaugt und sodann der Verschluß vervollständigt wird, zugeführt werden sollen.
- Zur Lösung dieser Aufgabe ist zum Sammeln von gleichmäBig beabstandeten Packungen daher eine Fördervorrichtung vorgesehen, die gemäß der Erfindung aus einem kontinuierlich umlaufenden Sammelförderer mit Liner hin- und hergehenden Frontrolle, einer iinrichtung zum Auflegen der Packungen in regelmäßigen Abständen auf diesen Sammelförderer sowie einem schrittweise sich unter dieser Frontrolle bewegenden Zubringer besteht, wobei sich die Frontdes Schrittweise sich bewegenden Zubringers rolle während des Stillstandes@nach rückwärts bewegt, wobei die Geschwindigkeit dieses Rücklaufen so auf die Bewegungsgeschwindigkeit des Sammelförderers abgestimmt ist, daß die vom Sammelförderer auf den Zubringer abfallenden Packungen aneinanderstoßende oder sich nahe zu berührende Stückgruppen auf dem Zubringer bilden.
- Die Zeichnung zeigt eine Ausführungsform einer Vorrichtung gemäß der Erfindung. Be stellen dar: Fig. 1 eine Seitenansicht einer Vakuum-Verschließmaschine, Fig. la einen Vertikalsohnitt hierzu, Fig.2 eine Draufsicht auf eine Einzelpackung, Fig. 2a eine entsprechende Seitenansicht, Fig.3 eine Seitenansicht eines Sammelförderere und Pig.4 einen Schnitt nach der Linie IV-IV der Fig. 3.
- Eine in den Fig. 2 und 2a gezeigte Packung 15 wird durch bekannte Maschinen in der Weise hergestellt, daß aus einem Folienband kontinuierlich ein Schlauch mit einer Längsnaht 16 gebildet wird, in den während der Schlauchbildung Stücke, wie Fleischstücke od. dgl. in vorbestimmten regelmäßigen Abständen eingeführt werden, worauf dann der Schlauch versiegelt und zur Bildung von Einzelpackungen abgeschnitten wird. Der Verschluß am Vorderende 17 bleibt dabei unvollständig, um das Absaugen von Luft aus der Packung in einer Vakuum-VerBchließmaschinE zu ermöglichen. Es können Vorkehrungen auchfzum nochmaligen Verschließen des Verschlusses am hinteren Ende 18 der Packung getroffen werden, wenn diese sich zur Vakuummaschine bewegt, om zu gewahrleisten, daß dieser Verschluß auch tatsächlich dicht ist, wie es später noch beschrieben wird.
- Die Vakuum-Verschlußmaschine gemäß den Fig. 1 und la ist bekannter Art und sie besteht aus einem schrittweise sich bewegenden Zubringer 10, auf dem, während der Sammelförderer stillsteht, in Stellung I eine Gruppe Packungen 15 gebildet wird. Wenn sich der Zubringer 10 bewegt, gelangt diese Packungsgruppe in die Stellung II in das Innere einer Vakuum-Versohließmaschine 11 mit einer schwenkbaren Haube 12. brenn dann diese haube 12 geschlossen ist, wird in der gammer 11 ein Vakuum errichtet, und das unverschlossene Ende 17 der Packungen, die aub einem Verschließbacken 13 ruhen, wird durch einen Verschließbacken 14 verschlossen. Die Packungen bewegen sich dann zur Stellung III, von wo sie weitertransportiert werden.
- Die Packungen werden in regelmäßigen Abständen auf einem Förderer einer Schlauchbildemaschine geliefert und es ist daher notwendig, die Packungen zu gruppieren, bevor sie in die Vakuum-Verschließmaschine einlaufen. Dies wird durch eine Sammelvorrichtung gemäß den Fig. 3 und 4 verwirklicht.
- Die Packungen 15 laufen von einer Schlauchbilde -maschine in gleichen Abständen auf einem kontinuierlich sich bewegenden Förderband 1 zu einer Faltstellung A. In dieser Faltstellung hebt eine kurvengesteuerte Plattform 2 die Packungen der Rethe. nach vom Förderband 1 an. Gleichzeitig senkt sich eine kurvengesteuerte Kappe 3 ab, um in vorbestimmter Stellung auf die Packung aufzufallen und sie für eine seitliche Bewegung zum Band 1 fertigzumachen.
- Die Kappe 3 ist flexibel und hat einen Überzug aus Schwammgummi. Dies nimmt die Mehrbewegung der Kurvenbetätigung auf und erlaubt auch Veränderungen in der Packungsform. Die Kurve hat eine Mehrbewegung, um eine schnellere Fallzeit zu erhalten, die eine Veränderung in der Stellung der Packung stopt.
- Jede Packung wird aus der Faltstellung durch einen Mitnehmer 4 einer von einem Malthäserkreuz umgetriebenen Kette seitlich in eine Endverschließstellung B bewegt. Dieser Verschließmeehanismus wird von einer Kurve betätigt und besteht aus einem Heizbacken 5 und einem gummiüberzogenen Heizbakken 6, der mit dem hinteren Randverschluß 18 der Packung in Eingriff kommt. Der Verschlußbacken 6 ist gummibedeckt, um sich besonderen Verdickungen in der Hülle durch den Längsverechluß 16 (Fig. 2) anpassen zu können. Der Verschlußmechanismus ist auch einstellbar, damit Abweichungen in der Stärke und der Längs der Packung aufgenommen werden können.
- Nach diesem Verschließen wird die Packung durch den Mitnehmer t in eine Wendestellung C gebracht.
- Der Wender wird von einem Ma@thäserkreuz angetrieben und weist zwei Ballen 7 auf, die zur Anpassung an Veränderungen in der Stärke der Packungen verstellbar sind. Die Packung wird deshalb gewendet, weil sie gemäß Fig. 2 den Längsverschluß 16 oben hat. Falls aber dieser Längsverschluß unten sein sollte, dann erübrigt sich ein solcher Wendevorgang.
- Ist die Packung gewendet, dann wird sie durch den Mitnehmer 4 au9 einen kontinuierlich sich bewegenden Sammelförderer 8 mit einer hin- und hergehenden Frontrolle 9 geschoben. Wenn die Frontrolle 9 sich in gleicher Xichtung und mit annähernd gleicher Geschwindigkeit wie der Förderer 8 nach vorn bewegt, bleiben die Packungen darauf liegen. Bewegt sich jedoch die Frontrolle 9 nach rückwärts, dann werden die Packungen vom Förderer 8 abgeworfen und au9 einen Zubringer 10 einer Vakuum-Verschließmaschine abgegeben, während letzterer stillsteht.
- Die Geschwindigkeit des Förderers 8 kann wechseln, um die Lücken zwischen den Packungen zu verändern, so daß die durchschnittliche Länge einer Packungsgruppe auf dem Band 10 geringer als die Innenlänge der Vakuumkammer ist. Ebenfalls ist der Hub der Frontrolle 9 zur Anpassung an die verschiedenen Längen von Vakuumkammern veränderbar.
- Wenn angenommen wird, daß sich die Frontrolle 9 mit konstanter Geschwindigkeit bewegt und wenn P = der Abstand der Packungen auf dem Band 10, p = der Abstand der Packungen auf dem Förderer 8, s = der Hub der Frontrolle 9, n = die Anzahl der Packungen einer Gruppe, dann ist P = p # n s ps x = p # n /2 + S pn/2 + S Wenn p = 12 " , s = 30 " und n = 5 , P = 6 " @ p = 11 " , 8 = 30 " und n = 5 , P = 5,739 " In der Praxis wird der Abstand der Packungen auf dem Zubringer 10 etwas größer als der aus obiger Formel berechnete Abstand sein, der davon ausgeht, daß die Frontrolle 9 mit konstanter Geschwindigkeit sich bewegt, weil infolge der reduzierten Geschwindigkeit der Prontrolle 9 am Ende des Hubes die Geschwindigkeit während der Periode mit konstanter Geschwindigkeit etwas größer sein wird.
Claims (4)
- Patentansprüche 1. Fördervorrichtung zum Sammeln bzw. Gruppieren von in gleichmäßigen Abständen von einer Verpakkungsmaschine zulaufenden Packungen, gekennzeichnet durch einen kontinuierlich sich bewegenden Sammelförderer (8) mit einer hin- und hergehenden Frontrolle (9), eine Einrichtung zum Auflegen der Packungen in regelmäßigen Abständen auf diesen Sammelförderer (8) und einen schrittweise sich bewegenden Zubringer (10) unter der Frontrolle (9), wobei diese Frontrolle (9) während des Stillstandes des schrittweise sich bewegenden Zubringers (10) sich mit einer auf die Geschwindigkeit des Sammelförderers abgestimmten Geschwindigkeit rückwärts bewegt, um die Packungen so abzugeben, daß auf dem Zubringer Gruppen von dicht aneinanderliegenden Packungen entstehen.
- 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine Vakuum-Verschließmaschine vorgesehen ist, in die die Gruppen von Packungen nacheinander durch den schrittweise sich bewegenden Zubringer (10) zugeführt werden.
- 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet* daß die Einrichtung zum Auflegen der Packungen eine Plattform (2) zum Anheben der Packungen nacheinander von einem kontinuierlich sich bewegenden Förderer (1) einer Einwickelmaschine und einen schrittweise sich bewegenden Transporteur mit Mitnehmern (4), die die Packungen der Reihe nach ergreifen und sie von ddm kontinuierlich sich bewegenden Förderer au9 den Sammelförderer (8) überführen, aufweist.
- 4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß eine Verpackungsmaschine zur Bildung eines Schlauches aus einer fortlaufenden Einwickelfolie mit einer auf der Oberfläche vorgesehenen Längsver.chlußnaht und zum Einführen der Stücke in regelmäßigen Abständen während der Bildung des Schlauches, zum Verschließen und Trennen des Schlauohee zu. Packungen sowie einen Wender, der die Packungen auf ihrem Weg zum Sammelförderer (8) umwendet, vorgesehen sind.
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