DE1597670C - Vorrichtung zum Offnen einer zerbrech liehen Filmkassette - Google Patents
Vorrichtung zum Offnen einer zerbrech liehen FilmkassetteInfo
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Description
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Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Öffnen Schneide an der Kassettenwand, vorzugsweise der
einer zerbrechlichen Filmkassette, in deren Auf- Wand der Aufwickelkammer, von der durch die Grei-
wickelkammer eine Filmaufwickelspule drehbar ge- fer festgehaltenen Filmaufwickelspule trennen. Dabei
lagert ist, deren Kern an seinen beiden Enden vom entsteht nur eine geringe Zahl von Bruchstücken. An-
Kassettenäußeren her erfaßbar ist. 5 schließend ist es sehr einfach, den Film etwa durch
Die heute zum Einsetzen in Fotoapparate ge- Aneinanderfügen an eine größere zur Entwicklung
bräuclilichen Filmkassetten sind zum Verbrauch be- bestimmte Filmspule zu handhaben, da er sich bei
stimmte Gegenstände, die aus Kunststoff oder einem entsprechender Lagerung der Filmaufwickelspule
anderen zerbrechlichen Material hergestellt werden leicht von dieser abziehen läßt. Entsprechend einer
und aus einem Behälterteil und einem Deckel be- ίο besonderen Ausgestaltung sind dazu die Greifer als
stehen, die beim Zusammenfügen längs einer Trenn- Lagerzapfen ausgebildet, die in der Greifstellung von
linie unter Einschluß einer Filmaufwickelspiile und beiden Seiten in die Bohrung des Kernes der Filmeines
Filmwickels zusammengefügt sind. Daneben aufwickelspule eingreifen.
weist eine solche Filmkassette eine Filmbühne auf, Bei einer bevorzugten Ausführungsform der erfiniiber
die der Film durch Drehen der Filinaufwickel- 15 dungsgemäßen Vorrichtung sind symmetrisch zur
spule gezogen wird. Von dem Zeitpunkt an, in dem Führung schwenkbar gelagerte Böcke vorgesehen,
die Filmkassette in der Fabrik mit unbelichteten!, von denen jeder auf der einen Seite der Schwenklichtempfindlichem
Film geladen wird, kann der Foto- achse einen Greifer und auf der anderen Seite dergrafierende
den Film nicht mehr berühren. Dies ist selben einen Anschlagteil aufweist, der in der Offenauch
unnötig, da er die Filmkassette mit dem darin 20 stellung des Greifers so weit in die Führung eingreift,
enthaltenen Film in die Rückseite einer zur Auf- daß beim Verdrängen des Anschlagteiles durch die in
nähme einer solchen Filmkassette bestimmten Kamera die Führung eingeführte Kassette die Greifer in die
einsetzt. Wenn der Film vollständig belichtet ist, sen- Greifstellung bewegt werden. Dadurch ist auf eindet
der Fotografierende die Filmkassette zur Ent- fache Weise das Einführen der Kassette in die Vorwicklungsstation,
wo die Kassette aufgebrochen wer- 25 richtung mit dem In-Tätigkeit-Treten der die FiImden
muß, damit der auf der Filmaufwickelspule be- aufwickelspule in ihrer Greifstellung festhaltenden
findliche Film entwickelt werden kann. Greifer gekoppelt, so daß zum Instellungbringen der
Bei den bisher bekannten Vorrichtungen zur Öff- Greifer kein besonderer Handgriff notwendig ist.
nung von Filmkassetten entsteht beim Öffnen eine Im folgenden ist die Erfindung an Hand eines
große Anzahl von Bruchstücken und Splittern aus 30 durch die Zeichnung dargestellten Ausführungsbei-
dem Material der Kassette, die auf den Film fallen spiels einer erfmdiingsgemäßen Vorrichtung im ein-
können und ihn dann beschädigen oder zerstören. zelnen erläutert. Es zeigt
Die Handhabung der zu öffnenden Filmkassetten und Fig. 1 eine Ansicht des Ausführungsbeispiels von
der daraus ehtnehmbaren Aufwickelspulen mit den vorn mit der eingeführten Kassette und den .Greifern
belichteten Filmen ist bei den bekannten Vorriciitun- 35 in Offenstellung, .
gen wegen des Zwanges zum Arbeiten bei völliger Fig. 2 eine der Fig. 1 entsprechende Ansicht der
Dunkelheit nicht einfach. teilweise längs der Spulenkernachse geschnittenen
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine dargestellten Kassette in eingeführtem Zustand und
billige und einfach herzustellende Vorrichtung zum den Greifern in ihrer Greifstellung,
Öffnen von Filmkassetten zu schaffen, mit der auch 4° Fig. 3 einen Schnitt nach der Linie 3-r3 der
in völliger Dunkelheit ohne persönliche Gefahr für Fig. 2,
den Handhabenden gearbeitet werden kann, wobei Fig. 4, 5 und 6 einen der Fig. 3 entsprechenden
beim Öffnen nur wenige Bruchstücke entstehen und Schnitt mit verschieden weit herausgeschwenkter
die Filmaufwickelspule so erfaßt wird, daß nach Kassette,
Entfernen der Filmkassetten-Bruchstücke der Film 45 F i g. 7 und 8 rückwärtige Ansichten der Vorrich-
von der Aufwickelspule abgezogen werden kann. tung mit aufgebrochen dargestellter Grundplatte, in
Diese Aufgabe ist erfindungsgemäß dadurch ge- denen die Kassette den F i g. 5 bzw. 6 entsprechend
löst, daß für die Kassette eine Führung vorgesehen herausgeschwenkt ist,
ist, die zum Einführen der Kassette an einem Ende F i g. 9 und 10 der F i g. 2 entsprechende Ansich-
und zum Herausschwenken der Kassette an einer 50 ten bei entfernter Kassette mit aufgewickeltem bzw.
Seite offen ist, daß mit dem die Führung bildenden abgezogenem Filmstreifen, jedoch noch an der Spule
Führungskörper zum Erfassen der beiden Enden des befestigtem Schutzpapierwickel,
Spulenkernes Greifer bewegbar verbunden sind, die Fig. Il eine der Fig. I entsprechende Ansicht beim Einführen der Kassette in die Führung in ihre des Ausführungsbeispiels mit den Greifern in ihrer Greifstellung bewegbar sind, in der die Greifer den 55 OfTenstellung und entnommener Filmaufwickelspule. Spulenkern festhalten, und daß am Fiihrungsköiper Da das Ausführungsbeispiel zum öffnen einer beeine Schneide vorgesehen ist, die beim Heraus- sonderen Art von Filmkassetten ausgebildet ist, werschwcnken der Kassette aus der Führung um den den im folgenden die wesentlichen Merkmale einer durch die Greifer festgehaltenen Spulenkern an einer solchen Kassette beschrieben. Die z.B. in Fig.3 darlicka der Kassettenwand angreift. 60 gestellte Kassette 10 ist aus einem Kunststoff oder
Spulenkernes Greifer bewegbar verbunden sind, die Fig. Il eine der Fig. I entsprechende Ansicht beim Einführen der Kassette in die Führung in ihre des Ausführungsbeispiels mit den Greifern in ihrer Greifstellung bewegbar sind, in der die Greifer den 55 OfTenstellung und entnommener Filmaufwickelspule. Spulenkern festhalten, und daß am Fiihrungsköiper Da das Ausführungsbeispiel zum öffnen einer beeine Schneide vorgesehen ist, die beim Heraus- sonderen Art von Filmkassetten ausgebildet ist, werschwcnken der Kassette aus der Führung um den den im folgenden die wesentlichen Merkmale einer durch die Greifer festgehaltenen Spulenkern an einer solchen Kassette beschrieben. Die z.B. in Fig.3 darlicka der Kassettenwand angreift. 60 gestellte Kassette 10 ist aus einem Kunststoff oder
Durch die an der erfindungsgemäßen Vorrichtung einem anderen zerbrechlichen Material gefertigt und
vorgesehene Führung läßt sich die Kassette auch bei hat einen Behälterteil 11 und einen Deckel 12, die
völliger Dunkelheit leicht und genau der zum öffnen entlang einer Trennlinie 13 durch einen Klebstoff
der Kassette vorgesehenen Schneide nähern. Da zum oder Wärme- und Druckeinwirkung fest miteinander
Erfassen der beiden Enden des Spulenkernes Greifer 65 verbunden sind. Die Trennlinie 13 verläuft rund um
vorgesehen sind, läßt sich die Kassette aus der ein- die ganze Kassette mit Ausnahme desjenigen' Teiles,
scitig offenen Führung um die Achse des Spulen- der die Aufwickelspule enthält. Die Kassette weist am
k.mes herausschwenken und nach Angreifen der einen Ende eine Vorratskammer 14 auf, in die ein
Wickel aus dem Film und einer Zwischenlage schwarzen Papiers beim Laden der Kassette in der Fabrik
eingesetzt wird. Der Vorspann des schwarzen Papiers wird über eine nicht dargestellte, vom Behälterteil 11
und Deckel 12 gebildete Filmbühne gezogen und an einem Kern 15 einer Aufwickelspule 16 befestigt, die
in einer am anderen Ende der Kassette vorgesehenen Aufwickelkammer 17 drehbar gelagert ist. Der Film
muß gleichzeitig mit der Drehung eines Aufzugknopfes oder einer anderen Einrichtung zum Filmtransport
der zur Aufnahme dieser Kassette bestimmten Kamera über die Filmbühne bewegt werden. Deshalb muß die
Aufwickelspule 16 für die Filmtransporteinrichtung der Kamera zugänglich sein. Gleichzeitig muß aber
die Kassette, insbesondere die Aufwickelkammer, in der sich die Spule 16 befindet, lichtdicht abgeschlossen
sein. Zu diesem Zweck ist die Aufwickelspule 16 an ihren Enden mit relativ dicken Flanschen 18 versehen,
die ringförmige Nuten 19 aufweisen. Diejenigen gewölbten Teile des Behälterteiles und des Dekkels
der Kassette, die die Aufwickelspule 16 umfassen, tragen einwärts gerichtete Ringabschnitte 20, die
lose in die ringförmigen Nuten 19 der Flansche 18 eingreifen, nachdem die Kassette nach Einlegen des
Films in der Fabrik geschlossen wurde. Das Zusammenwirken der Ringabschnitte 20 an den Kassettenteilen
und der ringförmigen Nuten 19 in den Flanschen 18 hat zwei Aufgaben zu erfüllen. Einmal wird
dadurch die Aufwickelspule in der Kassette drehbar gelagert, und zum anderen wird eine lichtdichte Verbindung
zwischen den Flanschen 18 der Aufwickelspule und der Kassette hergestellt. Um die lichtdichte
Verbindung zwischen dem Behälterteil 11 und dem Deckel 12 der Kassette 10 entlang der Trennlinie
13 zu vervollständigen, sind die beiden Kassettenteile mit einander zugeordneten, nicht dargestellten
.Vorsprüngen und Aussparungen versehen, die aufeinander passen. Um die Aufwickelspule an den Filmtransportmechanismus
der Kamera anzukuppeln, ist einer oder sind beide Flansche 18 der Aufwickelspule
16, wie in den F i g.4 bis 6 dargestellt, mit Vertiefungen 22 versehen, in denen vier auf den Umfang
verteilte Ansätze 23 angeordnet sind, die vom Flanschrand radial nach innen abstehen. Diese Ansätze
23 wirken mit einem entsprechend ausgebildeten Kupplungsglied des Filmtransportmechanismus der
Kamera zusammen. Um das Gewicht der Aufnahmespule zu verringern und Kunststoff zu sparen, ist der
Kern 15 der Spule beidseitig mit Bohrungen 24 versehen, die etwa in der Mitte der Spule, wie aus
F i g. 2 ersichtlich, durch eine versteifende Zwischenwand 25 voneinander getrennt sind. Die inneren Ränder
der Ansätze 23 fluchten im wesentlichen mit Mantellinien der Bohrungen im Kern 15, so daß sie eine
Verlängerung der Bohrungen im Kern für einen noch näher zu beschreibenden Zweck bilden. Um die
Schwierigkeiten zu vermeiden, die entstehen, wenn man sowohl eine feste als auch eine lichtdichte Verbindung
zwischen gewölbten Rändern herstellen will, .vsind die aneinanderstoßenden gewölbten Ränder des
Behälterteiles 11 und des Deckels 12 der Kassette 10 so ausgebildet, daß sie in Form von flachen, flanschähnlichen
Vorsprüngen 30 und 31 auf der Seite der Vorratskammer 14 bzw. der Seite der Aufwickelkammer
17 aneinanderstoßen. Der Vorsprung 31 auf der Seite der Aufwickelkammer 17 der Kassette 10
ist für die Wirkungsweise der im folgenden beschriebenen erfindungsgemäßen Vorrichtung wesentlich.
Die Vorrichtung weist einen aus einer Grundplatte · 35, zwei Distanzplatten 37 und zwei Führungsplatten
38 gebildeten Führungskörper auf, der eine Führung 36 für eine Kassette 10 bildet. Die Grundplatte 35
kann entweder auf einer nicht dargestellten waagerechten Tischplatte oder einer ebenfalls nicht dargestellten
senkrechten Wand befestigt"sein, je nachdem, welche Lage sich als im gegebenen Fall1 zweckmäßiger
erweist. Im Ausführungsbeispiel ist die
ίο Grundplatte 35 in senkrechter Lage gedacht, so daß
die Führung 36 nach oben und zur Vorderseite hin offen ist.
Wie in Fi g. 1 dargestellt, wird die Kassette 10 mit
ihrer Auf wickel kammer 17 zuvorderst in die Führung
.15 36 eingebracht und abwärts bewegt. Die Distanzplatten 37 des Führungskörpers sind an der Grundplatte
35 in bestimmtem Abstand voneinander befestigt und liegen an der Rückseite des Deckels 12 der Kassette
an, wenn diese in die Führung 36 eingeschoben wird.
Auf den Distanzplatten 37 sind zwei Führungsplatten 38 in einem solchen Abstand voneinander befestigt,
daß sie mit ihren seitlichen Rändern an den einander gegenüberliegenden Seiten der Kassette anliegen,
wenn diese in die Vorrichtung eingeschoben ist. Die Führungsplatten 38 sind am Eingang der Führung 36
mit Abschrägungen 39 versehen, um das Einführen der Kassette in die Führung 36 bei völliger Dunkelheit
zu erleichtern. DieÜistanzplatten37 sind in ihrer
unteren Hälfte mit Aussparungen 40 versehen, damit die Kassette 10, wie in den F i g. 4 bis 6 dargestellt,
aus der Führung 36 herausgeschwenkt werden kann.
Zwei zueinander spiegelbildliche Böcke 42 sind symmetrisch zu beiden Seiten der Führung 36 auf
den Distanzplatten 37 um Schrauben 41 schwenkbar angeordnet. Die beiden Böcke 42 sind von einer in
Fig. 1 dargestellten Offenstellung, bei der die Vorrichtung
zur Aufnahme der Kassette bereit ist, und einer Greifstellung und umgekehrt bewegbar, in der
die Kassette von der Vorrichtung erfaßt wird. Wenn sich die Böcke 42 in ihrer Offenstellung befinden, befinden
sich die an den Böcken vorgesehenen Lagerzapfen 34 außerhalb der Führung 36, während je ein
Anschlagteil 45 unterhalb der Schwenkachse der Böcke 42 in die Führung 36 hineinragt. Wenn nun
eine Kassette 10 von oben in die Führung 36 eingeführt wird, stößt die Aufwickelkammer 17 an den
Anschlagteilen 45 an und verdrängt diese aus der Führung 36, so daß die Böcke 42 und damit die Lagerzapfen
44 in ihre Greifstellung bewegt werden, in der sie die einander gegenüberliegenden Flansche der
Aufwickelspule 16 erfassen und dadurch die Kassette festhalten. Der Außendurchmesser der Lagerzapfen
44 ist etwas geringer als der Innendurchmesser der Bohrungen des Kernes 15 der Aufwickelspule 16. Die
Enden der Lagerzapfen 44 weisen zwei Schrägflächen 46 auf, wobei die Kanten etwas abgerundet sind, damit
die Lagerzapfen in die durch die Ansätze 23 an den Flanschen 18 der Aufwickelspule 16 verlängerten
Bohrungen 24 radial eingreifen und austreten können. Aus F i g. 2 ist ersichtlich, daß die nach unten
gerichtete Schräglläche jedes Lagerzapfens größer ist als die nach oben gerichtete Schrägfläche und daß die
vordere Schnittkante zwischen den Schrägflächen
fi5 etwas oberhalb der Mitte der Lagerzapfen verläuft.
Dieses Verhältnis ist für die Gesamtanordnung aller gezeigten Teile notwendig, damit die Lagerzapfen 44
in der Greifstellung der Böcke 42 nicht in die Füh
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rung 36 hineinragen und diese zur Aufnahme der Wie in Fig. 9 dargestellt, bleibt die den aufge-
Kasscttc frei ist. spulten Film tragende Aufwickelspulc 16 auf den sie
Dx Bewegung der Böcke 42 aus ihrer Oilen- erfassenden Lagerzapfen 44 zurück. Nun kann das
Stellung in ihre Grcifstellung beim Einführen der Filmende CO oder das Ende einer Zwischenlage
Kassette in die Führung 36 wird dadurch begrenzt, 5 sclnvaizen Papiers ergriffen und nach außen wegdaß
ein an jedem Bock 42 vorgesehener Anschlag 48 gezogen werden, damit der Film für die weitere Bean
einen ihm zugeordneten, an jeder Führungsplatte Handlung, z. B. ein Anfügen an eine Rolle weiterer
38 vorgesehenen Vorsprung 49 anschlägt. Filmstreifen zum Zwecke fortlaufender Entwicklung,
Die Böcke-42 können sowohl in ihrer Offenstellung gänzlich von der Aufwickelspule getrennt werden
als auch in ihrer Greifstellung durch eine nicht dar- io kann. Wenn der auf der Spule aufgewickelte Film
gestellte Kugelrasle festgehalten werden, wobei eine mit Zwischenlagen schwarzen Papiers versehen ist,
nicht dargestellte gefederte Kugel in die eine oder wie es bei Rollfilmen zur Vermeidung von uner-
andere Kugclpfanne 51 bzw. 50 eindringt, die auf wünschtem Lichteinfall auf den Film üblich ist, und
einem Kreisbogen um die Schwenkachse der Böcke der Film von der Spule abgezogen und von.dem
42 liegen. Die Kugelpfannen 50. 51 können entweder 15 die Zwischenlagen bildenden Papierstreifen getrennt
in der Oberfläche der Distanzplatten 37 oder der worden ist, bleibt der am Kern der Aufwickelspule
dieser zugekehrten Fläche der. Böcke 42 vorgesehen befestigte Papierstreifen als Papierwickel 65, wie aus
sein, wobei die gefederte Kugel jeweils entsprechend Fig. 10 ersichtlich, am Spulenkern befestigt zurück,
anzuordnen ist. . Die Aufwickelspule 16 mit dem an ihr befestigten
Wenn die Kassette in die Vorrichtung eingescho- 20 Papierwickel 65 kann nun auf zweierlei Weise von
ben und die Aufwickelspule 16 von den Lagerzapfen der Vorrichtung abgenommen werden (Fig. 11).
44 erfaßt worden ist, ragt das Ende der. Kassette Entweder wird die Aufwickelspule zwischen ihren mit der Vorratskammer 14 über die Vorrichtung Flanschen 18 ergriffen und in Richtung des Pfeiles nach oben .hinaus und kann von Hand ergriffen und 66 mit einer genügend großen Kraft nach oben geaus der Führung 36 herausgeschwenkt werden, so 25 drückt, die die Sperrwirkung der auf die Böcke 42 daß die Kassette aufgebrochen und von der Auf- wirkenden Kugelrasten überwindet. Da die Lagerwickelspule 16 getrennt werden kann, die weiterhin zapfen 44 oberhalb der Schwenkachse der Böcke 42 von ,den Lagerzapfen 44 erfaßt bleibt. Bei dieser an diesen befestigt sind, werden die Böcke 42 in ihre Schwenkbewegung schwenkt die Kassette entweder Offenstellung geschwenkt, in der die Lagerzapfen 44 um die Flansche 18 der Aufwickelspule 16 oder sie 30 nicht mehr im Eingriff mit dem Kern der Aufwickelschwenkt zusammen mit der Aufwickelspule 16 um spule 16 stehen, so daß die Vorrichtung nun zur Eindie Lagerzapfen 44. Welcher Fall eintritt, hängt von führung einer weiteren, zu öffnenden Kassette bereit der Reibung zwischen der Kassette und der Auf- ist. Oder man ergreift die von der Schwenkachse der wickelspule 16 einerseits und von der Reibung zwi- Böcke am entferntesten liegenden Ecken 67 der sehen dieser und den Lagerzapfen 44 andererseits 35 Lagerböcke 42 mit Daumen und Zeigefinger und ab. In jedem Fall wird die Kassette relativ zu den drückt beide in der Richtung des in Fig. 11 eingefeslen Teilen der Vorrichtung um die Achse der zeichneten Pfeiles 68 zusammen, um die Lagerzapfen Aiifwickelspule 16 geschwenkt. 44 aus den Bohrungen des Kerns 15 herauszuschwen-
44 erfaßt worden ist, ragt das Ende der. Kassette Entweder wird die Aufwickelspule zwischen ihren mit der Vorratskammer 14 über die Vorrichtung Flanschen 18 ergriffen und in Richtung des Pfeiles nach oben .hinaus und kann von Hand ergriffen und 66 mit einer genügend großen Kraft nach oben geaus der Führung 36 herausgeschwenkt werden, so 25 drückt, die die Sperrwirkung der auf die Böcke 42 daß die Kassette aufgebrochen und von der Auf- wirkenden Kugelrasten überwindet. Da die Lagerwickelspule 16 getrennt werden kann, die weiterhin zapfen 44 oberhalb der Schwenkachse der Böcke 42 von ,den Lagerzapfen 44 erfaßt bleibt. Bei dieser an diesen befestigt sind, werden die Böcke 42 in ihre Schwenkbewegung schwenkt die Kassette entweder Offenstellung geschwenkt, in der die Lagerzapfen 44 um die Flansche 18 der Aufwickelspule 16 oder sie 30 nicht mehr im Eingriff mit dem Kern der Aufwickelschwenkt zusammen mit der Aufwickelspule 16 um spule 16 stehen, so daß die Vorrichtung nun zur Eindie Lagerzapfen 44. Welcher Fall eintritt, hängt von führung einer weiteren, zu öffnenden Kassette bereit der Reibung zwischen der Kassette und der Auf- ist. Oder man ergreift die von der Schwenkachse der wickelspule 16 einerseits und von der Reibung zwi- Böcke am entferntesten liegenden Ecken 67 der sehen dieser und den Lagerzapfen 44 andererseits 35 Lagerböcke 42 mit Daumen und Zeigefinger und ab. In jedem Fall wird die Kassette relativ zu den drückt beide in der Richtung des in Fig. 11 eingefeslen Teilen der Vorrichtung um die Achse der zeichneten Pfeiles 68 zusammen, um die Lagerzapfen Aiifwickelspule 16 geschwenkt. 44 aus den Bohrungen des Kerns 15 herauszuschwen-
Innerhalb der ersten Winkelgrade der Schwenkung ken. In diesem Falle kann die Aufwickelspule 16
der Kassette nach unten kann, diese frei und be- 40 einfach nach vorn im rechten Winkel zur Führung
schlcunigt bewegt werden. Wenn die Kassette die 36 aus der Vorrichtung genommen werden,
in Fig. 4 dargestellte Lage erreicht hat, berührt eine Im Ausführungsbeispiel wird nur eine Schneide 55 Schneide 55 eines an der Oberfläche der Grundplatte an einem Brechwinkel 56 verwendet, um die Kas-35 zwischen den Distanzplatten 37 befestigten Brech- sette nur an einer Ecke zu ergreifen und zu zerwinkels56 eine Seite des Vorsprunges 31 an der Kas- 45 brechen.. Es können jedoch auch zwei Schneiden versette. Wenn die Kassette in diese Lage und aus die- . wendet werden, von denen jede eine Ecke der Kasser mit einer ziemlich raschen Bewegung gebracht seile ergreift. Es hat sich aber gezeigt, daß mit nur wird, wird die Schneide 55 des Brechwinkels 56 eine einer Schneide wie im Ausführiingsbeispicl das öff-Ecke des Deckels 12 wegbrechen und damit die Ab- neu der Kassette leichter ist als bei Verwendung von dichtung zwischen dem Behälterteil 11 und dem 5° zwei Schneiden. Dies hängt vermutlich damit zu-Deckcl 12 der Kassette an dieser Stelle zerbrechen. sammen, daß bei einer Schneide die Vc 1 bindung Während der weiteren Bewegung der Kassette, die zwischen den beiden Kassettenteilen entlang der nun etwas mehr Kraftaufwand erfordert, weil die Trennlinie zunächst an einer Ecke aufgebrochen w:ird Schneide 55 den Behälterteil 11 an der Schwenk- und während der fortgesetzten Schwenkbewegung bewegung hindert, werden der Deckel 12 der Kas- 55 der Kassette auf das untere Ende der Kassette ein sette und deren Behälterteil 11 auseinandergebogen, Drilhiioment ausgeübt wird, das zu einer Aufspaltuni: so daß die Abdichtung entlang der Trennlinie 13 der Verbindung zwischen den Kassettenteilcn entlang zwischen den Kassettenteilen aufgetrennt wird. Die- der Trennlinie führt.
in Fig. 4 dargestellte Lage erreicht hat, berührt eine Im Ausführungsbeispiel wird nur eine Schneide 55 Schneide 55 eines an der Oberfläche der Grundplatte an einem Brechwinkel 56 verwendet, um die Kas-35 zwischen den Distanzplatten 37 befestigten Brech- sette nur an einer Ecke zu ergreifen und zu zerwinkels56 eine Seite des Vorsprunges 31 an der Kas- 45 brechen.. Es können jedoch auch zwei Schneiden versette. Wenn die Kassette in diese Lage und aus die- . wendet werden, von denen jede eine Ecke der Kasser mit einer ziemlich raschen Bewegung gebracht seile ergreift. Es hat sich aber gezeigt, daß mit nur wird, wird die Schneide 55 des Brechwinkels 56 eine einer Schneide wie im Ausführiingsbeispicl das öff-Ecke des Deckels 12 wegbrechen und damit die Ab- neu der Kassette leichter ist als bei Verwendung von dichtung zwischen dem Behälterteil 11 und dem 5° zwei Schneiden. Dies hängt vermutlich damit zu-Deckcl 12 der Kassette an dieser Stelle zerbrechen. sammen, daß bei einer Schneide die Vc 1 bindung Während der weiteren Bewegung der Kassette, die zwischen den beiden Kassettenteilen entlang der nun etwas mehr Kraftaufwand erfordert, weil die Trennlinie zunächst an einer Ecke aufgebrochen w:ird Schneide 55 den Behälterteil 11 an der Schwenk- und während der fortgesetzten Schwenkbewegung bewegung hindert, werden der Deckel 12 der Kas- 55 der Kassette auf das untere Ende der Kassette ein sette und deren Behälterteil 11 auseinandergebogen, Drilhiioment ausgeübt wird, das zu einer Aufspaltuni: so daß die Abdichtung entlang der Trennlinie 13 der Verbindung zwischen den Kassettenteilcn entlang zwischen den Kassettenteilen aufgetrennt wird. Die- der Trennlinie führt.
scr Zustand ist in den Fig. 5 und 7 dargestellt. Winde die Kraft zur Zerstörung der Kassette, um
Schließlich wird die Kassette, wie dies die F i g. 6 60 diese von der Aiifwickelspule zu entfernen, über die
und 8 zeigen, um etwa 90° aus ihrer 111 sprünglichen gesamte Kassettenbreite angreifen,, dann könnten
Lage geschwenkt sein, so daß derjenige Teil des sehr viele Bruchstücke entstehen. Mit der dargestcll-
Dcckels 12 der Kassette, der die Aiifwickelspule 16 ten Vorrichtung kann'itfie Kassette als noch, nahezu
mit umfaßt, von dem Behällerteil 11 der Kassette ein S'.iick \on der Aufwickelspule entfernt werden,
hinreichend weit getrennt is'., damit die Kassette von 65 so daß einwandfreie Arbeitsbedingungen vorliegen
der Aiilwickelspule 16 entfeint werden kann, indem weil bei der Entlerniing der aufgebrochenen Kassette
man sie in radialer Richtung von der Spule weg- eben praktisch nur mit einem Stück umgegangen
zieht. weiden muß. Da die Aufwickelspule auf den Layer-
zapfen sitzt, ist es nach Entfernen der Kassette selbst in völliger Dunkelheit leicht, das Ende des Nachspanns
des schwarzen Papierstreifens zu finden, durch den ein Ende des Filmstreifens indirekt an
dem Spulenkern befestigt ist, und diesen Nachspann abzuziehen, um zum freien Ende des Filmes Zugriff
zu erhalten. Nachdem der Nachspann des Filmes durch Zug am Papierstreifen von diesem getrennt
ist, werden Film und Papierstreifen gemeinsam von der Spule abgezogen, wobei sich der Papierstreifen
zu einem Wickel aufrollt und, noch an der Spule befestigt, mit dieser weggeworfen wird. Wie schon erwähnt,
kann das Ende des Filmstreifens an das Ende einer Reihe von weiteren Filmen angefügt werden,
wobei beide' Enden aneinanderstoßen, und auf eine angetriebene Aufwickelspule zur fortlaufenden Entwicklung
aufgespult werden. Jeder Filmstreifen kann natürlich auch einzeln behandelt werden. Wenn der
Filmstreifen jedoch an eine Reihe weiterer Filme angefügt und auf die Aufwickelspule aufgespult wird, ao
kann der Antrieb der Aufwickelspule dazu dienen, den Film und den Papierstreifen von der Kassettenaufwickelspule
abzuziehen, während diese von den Lagerzapfen 44 gehalten wird, so daß man mit der
Behandlung eines langen Filmstreifens in der Dunkelheit
keine Mühe hat.
Claims (8)
1. Vorrichtung zum öffnen einer zerbrechlichen Filmkassette, in deren Aufwickelkammer
eine Filmaufwickelspule drehbar gelagert ist, deren Kern an seinen beiden Enden vom Kassettenäußeren her erfaßbar ist, dadurch gekennzeichnet,
daß für die Kassette (10) eine Führung (36) vorgesehen ist, die zum Einführen der
Kassette an einem Ende und zum Herausschwenken der Kassette an einer Seite offen ist, daß mit
dem die Führung (36) bildenden Führungskörper (35, 37, 38) zum Erfassen der beiden Enden des
Spulenkernes (15) Greifer (44) bewegbar verbunden sind, die beim Einführen der Kassette in die
Führung (36) in ihre Greif stellung bewegbar sind, in der die Greifer (44) den Spulenkern (15) festhalten,
und daß am Führungskörper (35, 37, 38) eine Schneide (55) vorgesehen ist, die beim Herausschwenken
der Kassette (10) aus der Führung (36) um den durch die Greifer (44) festgehaltenen
Spulenkern (15) an einer Ecke der Kassettenwand angreift.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Greifer Lagerzapfen (44)
vorgesehen sind, die in der Greifstellung von bei- · den Seiten in eine Bohrung (24) des Kerns (15)
der Filmaufwickelspule (16) eingreifen.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß symmetrisch zur Führung
(36) schwenkbar gelagerte Böcke (42) vorr gesehen sind, von denen jeder auf einer Seite der
Schwenkachse einen Greifer (44) und auf der anderen Seite derselben einen Anschlagteil (45) aufweist,
der in der Offenstellung des Greifers (44) so weit in die Führurig (36) eingreift, daß beim
Verdrängen des Anschlagteiles (45) durch die in die Führung (36) eingeführte Kassette (10) die
Greifer (44) in die Greifstellung bewegt werden.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Greifer (44) in Einführungsrichtung
der Kassette (10) vor den Schwenkachsen (41) der Böcke (42) angeordnet sind.
5. Vorrichtung nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den Böcken
(42) und dem Führungskörper (35, 37, 38) je eine Rasteinrichtung (50, 51) vorgesehen ist, mit
der die Böcke (42) zumindest in einer Stellung haltbar sind.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Filmaufwickelspule
(16) in der Greifstellung der Greifer (44) durch diese drehbar gelagert ist.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß zur Entnahme
der Filmaufwickelspule (16) die Greifer (44) willkürlich aus ihrer Greifstellung bewegbar sind.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Lagerzapfen
(44) eine abgeschrägte vordere Stirnfläche (46) haben, die in der Offenstellung der Böcke
(42) mit der Seitenfläche der Führung (36) fluchtet.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
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