[go: up one dir, main page]

DE1291993B - Einrichtung zum Einfuehren eines Films in einen Laufbildprojektor - Google Patents

Einrichtung zum Einfuehren eines Films in einen Laufbildprojektor

Info

Publication number
DE1291993B
DE1291993B DEB80112A DEB0080112A DE1291993B DE 1291993 B DE1291993 B DE 1291993B DE B80112 A DEB80112 A DE B80112A DE B0080112 A DEB0080112 A DE B0080112A DE 1291993 B DE1291993 B DE 1291993B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
film
cassette
roller
projector
drive
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEB80112A
Other languages
English (en)
Inventor
Cherniavskyj Jaroslav
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Bell and Howell Co
Original Assignee
Bell and Howell Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Bell and Howell Co filed Critical Bell and Howell Co
Publication of DE1291993B publication Critical patent/DE1291993B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B21/00Projectors or projection-type viewers; Accessories therefor
    • G03B21/14Details
    • G03B21/32Details specially adapted for motion-picture projection
    • G03B21/321Holders for films, e.g. reels, cassettes, spindles
    • G03B21/323Cassettes
    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B1/00Film strip handling
    • G03B1/42Guiding, framing, or constraining film in desired position relative to lens system
    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B1/00Film strip handling
    • G03B1/56Threading; Loop forming

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Replacement Of Web Rolls (AREA)
  • Photographic Developing Apparatuses (AREA)

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zum automatischen Einführen eines in einer Kassette aufgespulten und vom Projektor angetriebenen Filmbandes in den Einfädehnechanismus eines Laufbildprojektors.
  • Bei Laufbildprojektoren mit einem selbsttätig arbeitenden Enfädehnechanismus, die mit der üblichen Filmvorratsspule ausgerüstet sind, wird der Filmanfang von Hand von der Vorratsspule abgezogen und in den Einfädelmechanismus des Projektors eingeführt. Soll in einem Laufbildprojektor ein in einer Kassette aufgespulter Film. projiziert werden, ist es zum Herausführen des Films aus der Kassette zweckmäßig, den Kassettenkern in Abspulrichtung anzutreiben. Dabei neigt die Filmrolle jedoch dazu, sich auszudehnen, wobei sich die äußere Windung des Filmstreifens an die die Rolle umschließende Wandung der Kassette anlegt. Es tritt eine reibungsschlüssige Berührung auf, durch die die Bewegung des Films mehr oder weniger stark behindert wird. Wenn dann weitere Windungen durch das Abwickeln des Filmstreifens ausgedehnt werden, kann sich der Film sogar verklemmen.
  • Der Erfindung liegt das Problem zugrunde, einen mit einem automatischen Einfädelmechanismus ausgerüsteten Laufbildprojektor für die Vorführung von in auswechselbaren Filmkassetten enthaltenen Filmen dahingehend zu verbessern, daß ohne weitere Tätigkeit vom Benutzer nach Einschalten des Gerätes ein völlig selbsttätiges Einführen des Films in den Einfädehmechanismus und anschließende Vorführung des Films möglich ist, ohne daß der Film in der Kassette hängenbleibt. Dabei sollen Kassetten unterschiedlicher Größe und, allerdings unter Verzicht auf das automatische Einführen des Films, auch die üblichen Filmvorratsspulen verwendet werden können. Die Einrichtung soll so ausgestaltet sein, daß die Vorteile der bekannten, selbsteinfädelnden Projektoren, insbesondere das automatische Rückspulen des Films nach Filmdurchlauf, erhalten bleiben.
  • Dieses Problem ist bei einer Einrichtung der eingangs genannten Art dadurch gelöst, daß erfindungsgemäß zur Führung des vom Filmwickel ablaufenden Films eine an sich bekannte halbkreisförmige, gegen die Filmaustrittsöffnung der Kassette spiralig verlaufende Filmfiihrung sowie eine in die Kassette.hineinragende, an die Außenfläche der äußeren Filmwindeng angreifende und mit der Antriebsrolle des Einfädelmechanismus kömmende gezahnte Vorschubrolle vorgesehen sind, wobei eine ebenfalls in die Kassette ragende, mit der Vorschubrolle kömmende, gezahnte Abziehrolle den Filmanfang erfaßt, aus der Kassette heraus- und über eine Leitfläche dem Einfädelmechanismus des Projektors zuführt.
  • Kassetten mit einer zur Austrittsöffnung hin verlaufenden Filmführung sind an -sich bekannt, ebenso _ die halbkreisförmige, zum Filmwickel konzentrische Anordnung der Filmführung. Die Filmführung nach der Erfindung begünstigt das Herausgleiten des Films aus der Kassette, und durch die in die Kassette hineinragende Vorschubrolle, die am Film angreift und diesen in Abspulrichtung weiterschiebt, wird ein Verklemmen des Films in der Kassette verhindert. Ein in eine Kassettenöffnung hineinragendes, als Greifer gestaltetes Filmförderelement ist ebenfalls bekannt. Auch ist vorgeschlagen worden, die Filmführung für Kameras an einer Stirnwand einer an die Kamera ansetzbaren Kassette vorzusehen und die an der eigentlichen Kamera befindliche Filmtransportrolle in diese Filmführung hineingreifen zu lassen. Dagegen greift bei der Einrichtung nach der Erfindung die Vorschubrolle an dem lose aufgewickelten Film an. Der aus der Kassette austretende Filmanfang wird dann von der Abziehrolle ergriffen und in die Filmführung des Projektors hinein abgelenkt. Ohne manuelles Eingreifen gelangt dabei der Film über eine Leitfläche in den Einfädelmechanismus des Projektors, um dann in bekannter Weise selbsttätig eingefädelt und projiziert zu werden. Die verwendeten Kassetten sind einfach aufgebaut, da sie außer dem Antrieb für den Filmwickel keine weiteren beweglichen Teile aufweisen. Sie können unterschiedliche Größe haben und sind bequem in den Projektor einzusetzen, wobei dann die am Projektor vorgesehenen Vorschub- und Abziehrollen in die Kassette hineinragen.
  • Damit der Film sicher von der Vorschubrolle erfaßt wird, besitzt diese zweckmäßigerweise eine in die Perforation des Films passende Verzahnung.
  • Die Abziehrolle ergreift den Film an seiner mit Emulsion bedeckten Innenfläche. Um eine Beschädigung dieser empfindlichen Fläche zu vermeiden, weist die Abziehrolle zweckmäßigerweise über ihre ganze Breite reichende, aus einem weichen Elastomermaterial gefertigte Zähne auf. Die Breite der Zähne verringert den Berührungsdruck, und das weiche Elastomermaterial verhindert ein Verkratzen der Schicht.
  • Um diesen filmschonenden Effekt noch weiter zu erhöhen und um ein noch sicheres Erfassen des Filmanfangs durch die Abziehrolle zu gewährleisten, sind die Stirnflächen ihrer Zähne vorteilhafterweise mit in Achsrichtung verlaufenden Längsnuten versehen. Dadurch sind die Stirnflächen jeweils in zwei schmalere Rippen unterteilt, die eine noch größere Flexibilität und Weichheit besitzen.
  • Wenn der Einspulvorgang beendet ist und die eigentliche Projektion des Films stattfindet, ist ein Antrieb der Vorschubrolle und der Abziehrolle nicht notwendig. Dieser kann daher abschaltbar sein. Die Abschaltung geschieht auf einfache Weise durch den Einfädelmechanismus.
  • Eine besonders einfache Abschaltmöglichkeit des Antriebs ist dann gegeben, wenn der Träger der Vorschubrollenachse verschiebbar oder verschwenkbar ist und mit einem Schleifenbildungsorgan des Einfädelmechanismus formschlüssig so verbunden ist, daß bei außer Arbeitsstellung gebrachtem Schleifenbildungsorgan die Vorschubrolle von der Antriebsrolle abgehoben ist.
  • Zum Antrieb des Filmkerns in der Kassette ist im Projektor ein getriebenes Antriebszahnrad angeordnet, in das ein an der Außenseite der Filmkassette angeordnetes Zahnrad eingreift, wenn die Filmkassette in den Projektor eingesetzt ist. Diese Konstruktion ergibt auf einfache Weise einen sicheren, kraftschlüssigen Antrieb des Filmkerns und gestattet die Verwendung von Kassetten unterschiedlicher Größe, da das Zahnrad an der Kassette, eventuell unter Einschaltung eines Zwischengetriebes, immer an der Stelle angeordnet sein kann, an der es beim Einsetzen der Kassette in den Projektor mit dem Antriebszahnrad in Eingriff kommt.
  • Häufig ist es erwünscht, an Stelle der Filmkassetten die üblichen Filmvorratsspulen verwenden zu können. Dazu ist ein aus einer Ruhestellung in eine Arbeitsstellung schwenkbarer Tragarm für diese Filmspulen vorgesehen, bei dem über ein Spulenantriebzahnrrad und ein Zwischengetriebe die Spule antreibbar ist, wobei das Spulenantriebszahnrad in Arbeitsstellung des Armes mit dem Projektorantriebszahnrad, das sonst zum Antrieb der Filmkerne der Kassetten dient, im Eingriff steht. Dadurch ist es möglich, auch die gebräuchlichen Filmspulen ohne Verzicht auf die übrigen Vorteile des Projektors, insbesondere die automatische Filmeinfädelung, zu verwenden. Schwenkbare Tragarme für die üblichen Filmspulen sind an sich bekannt.
  • Schließlich ist es üblich, nach Durchlauf des Films die Filmrückspulung automatisch einzuleiten. Unmittelbar vor Beginn des Rückspulens versucht der Filmvortrieb den Film aus der Kassette herauszuziehen. Es ist deshalb eine Befestigung des Filmendes am Filmkern der Kassette erforderlich, die ein Herausziehen verhindert. Zur reibungsschlüssigen Halterung des Filmendes weist der Filmkern zweckmäßigerweise einen etwa S-förmigen Verankerungsschlitz auf, dessen eines Ende etwa tangential entgegen der Abspuldrehrichtung in den Außenrand des Filmkerns einmündet und innerhalb dessen anderen, erweiterten Endes ein vom Filmende umschlingbarer Zapfen angeordnet ist, wobei in die beiden Bogenabschnitte des Schlitzes spitzwinklige Nasen hineinragen. In diesen Schlitz braucht der Film nur lose eingelegt zu werden und zieht sich selbst bei Drehung des Filmkerns in einer der beiden möglichen Richtungen fest.
  • Die Erfindung ist im folgenden an Hand schematischer Zeichnungen an einem vorteilhaften Ausführungsbeispiel näher erläutert. Es zeigt F i g. 1 eine Draufsicht auf einen Teil des erfindungsgemäß ausgestalteten Projektors mit dem Tragarm und eingesetzter Kassette, F i g. 2 einen Schnitt längs der Linie 2-2 in F i g. 1, F i g. 3 eine Vorderansicht zu F i g. 1, zusätzlich mit dem Einfädelungsmechanismus und der Vorschub- und der Abziehrolle, F i g. 4 eine Ansicht der Abziehrolle, F i g. 5 das Zusammenwirken der geöffnet gezeichneten Filmkassette mit der Vorschub- und der Abziehrolle.
  • An einer senkrechten Tragplatte 1 eines Filmprojektors ist eine Tragschiene 2 befestigt, die eine schlitzförmige Aussparung 3 aufweist, in die eine Filmkassette 4 einsetzbar ist und die Platz für einen in die Ruhstellung geschwenkten Tragarm 5 für konventionelle Filmspulen bietet.
  • Unterhalb der Tragschiene 2 und in Fluchtung mit der eingesetzten Kassette 4 ist an der Tragplatte 1 ein Filmeinfädelungsmechanismus mit einem ortsfesten unteren und den Anfang des Projektorfilmkanals begrenzenden Bauteil 6 und einem mit diesem zusammenwirkenden schwenkbaren Schleifenbildungsorgan 7 angeordnet. Am Eintritt des Filmkanals ist noch eine angetriebene und gezahnte Antriebsrolle 8 für den Filmtransport vorgesehen. Mit dieser kämmt eine oberhalb der Antriebsrolle angeordnete Vorschubrolle 9 und mit dieser wiederum eine Abziehrolle 10, die beide mit ihren Stirnflächen in eine Filmaustrittsöffnung 11 an der Unterseite der eingesetzten Kassette 4 hineinragen. Eine Leitfläche 12 zur Filmführung ist unterhalb der Rollen befestigt und verbindet die Filmaustrittsöffnung 11 mit der Filmtransportrolle B. Die Filmkassette 4 weist einen antreibbaren Filmkern 13 für einen Filmwickel 14 auf, der aus einem Stück mit einem Zahnrad 15 geformt ist, welches sich in einem hohlen Ansatz 16 an einer Flachseite der Kassette befindet und aus diesem etwas herausragt. Die von oben in die Aussparung 3 in der Tragschiene 2 eingeführte Kassette sitzt mit dem abgeschrägten Ansatz auf einer entsprechend abgeschrägten Führungsfläche 17 der Tragschiene 2 auf und stützt sich außerdem mit dem Ansatz an einem am Boden der Aussparung 2 nach oben ragenden Vorsprung 18 ab. Dabei steht das Zahnrad 15 im Eingriff mit einem Antriebszahnrad 19, das auf dem Ende einer in die Aussparung 3 hineinragenden und vom Projektor aus angetriebenen Welle 20 sitzt.
  • Unterhalb der eigentlichen Kassette ist die Aussparung 3 nach unten hin zu den Rollen 8, 9 und 10 offen. An den senkrechten Flächen dieses Bereichs der Aussparung bzw. an einer an einer Seite befestigten, federnden Andruckplatte 21 liegt die Kassette 4 mit auf den Flachseiten vorgesehenen Führungsrippen 22 an, wobei die Kassette in ihrer richtigen Querlage durch die Andruckplatte 21 gehalten ist.
  • Die Aussparung ist so lang, daß auch gegebenenfalls Kassetten verwendet werden können, die größer als die gezeigte sind. Bei größeren Kassetten ist erforderlichenfalls zwischen dem Filmkern und dem Antriebszahnrad der Kassette ein Zwischengetriebe vorgesehen, wobei die Kassette mit Führungsrippen gehalten ist, die an der Führungsfläche 17 und dem Vorsprung 18 oder bei sehr großen Kassetten an einem weiteren Vorsprung 23 am Boden der Aussparung anliegen.
  • Der Tragarm 5 ist bei 24 an der Tragplatte 1 schwenkbar befestigt und weist ein Spulenantriebszahnrad 25 auf, das bei hochgeschwenktem, in Arbeitsstellung befindlichem Tragarm mit dem Antriebszahnrad 19 im Eingriff steht. Das Spulenantriebszahnrad steht über ein nicht gezeigtes Getriebe mit einer Spinde126 am Ende des Armes in Verbindung, auf die die üblichen Filmspulen aufsteckbar sind. In F i g. 2 ist der Tragarm 5 gestrichelt in seiner hochgeschwenkten Arbeitsstellung gezeigt. Er ist in diese Stellung nur schwenkbar, wenn keine Kassette in die Aussparung eingesetzt ist. An dem Projektor sind also wahlweise die üblichen Filmspulen oder Filmkassetten verwendbar.
  • Die Filmkassette 4 ist aus einem geeigneten Kunststoff hergestellt, wobei die dem Ansatz 16 gegenüberliegende Flachseite als abnehmbarer Deckel ausgebildet ist. In F i g. 5 ist die Kassette mit abgenommenem Deckel dargestellt. Der Filmkern 13 weist einen ungefähr S-förmigen Verankerungsschlitz 27 für das Ende des Films auf, der zur Vorderseite des Kerns hin offen ist und von der inneren Kernfläche ausgehend in eine eine Nase bildende Krümmung, ein gerades Teilstück und eine weitere, gegenläufige Krümmung übergeht, um in eine Erweiterung zu münden, in deren Mitte ein Zapfen 28 sitzt. Das Filmende wird in Form einer Schleife so in den Verankerungsschlitz 27 eingelegt, daß es den Zapfen 28 umfaßt und im Verankerungsschlitz ungefähr bis zur inneren Kernfläche zurückgeführt ist. Die bei Zug am Film im Schlitz auftretenden Reibungskräfte verhindern dann mit Sicherheit ein Herausgleiten des Films aus dem Schlitz, zumal die Reibungskräfte mit größer werdendem Zug auf Grund der S-förmigen Ausbildung des Schlitzes ebenfalls größer werden. Die Kassette 4 weist eine den Filmkern 13 umgebende, etwa spiralig verlaufende Filmführung 29 auf. Die Führung beginnt an der Unterseite der Kassette in einem geringen Abstand von deren senkrechter Achse, so daß sie den in F i g. 5 linken Teil der Unterseite der Kassette verschließt. Dieses Teilstück der Führung 29 ist vorhanden, damit während der Aufbewahrung der Film, abgesehen von dem normalerweise zu erwartenden Einrollen, sich nicht verwirft und in der Kassette gehalten ist. Die Filmführung setzt sich in einem über einen Winkel von mehr als 1ß0° konzentrisch zum Filmkern verlaufenden Abschnitt fort. Auf der rechten Seite der senkrechten Kassettenachse divergiert die Filmführung von dieser konzentrischen Form; im Uhrzeigersinn fortschreitend vergrößert sich der Radius der Führung stetig. Die Filmführung endet an der rechten Seite der Kassette in einem im wesentlichen senkrecht verlaufenden Abschnitt. Zwischen den beiden Enden der Führung 29 ist die Kassette an der Unterseite offen, so daß dort ihre Filmaustrittsöffnung 11 gebildet ist.
  • Die Vorschubrolle 9 und die Abziehrolle 10 ragen bei in die Aussparung eingesetzter Kassette so weit in deren Filmaustrittsöffnung 11 hinein, daß der Abstand von ihren Stirnflächen zur Kassettenachse um ein geringes kleiner als der kleinste Radius der Filmführung 29 ist. Die Leitfläche 12 schließt direkt an das rechte Ende der Filmführung 29 an. Die Vorschubrolle 9 weist in die Perforation des Films passende Transportzähne 30 auf, welche mit entsprechenden Zähnen an der Antriebsrolle 8 im Eingriff stehen. Die in F i g. 4 genauer gezeigte Abziehrolle 10 weist einen Mantel aus einem weichen, gummiähnlichen Elastomermatenal auf, in dem über die ganze Breite der Rolle reichende Zähne 31 ausgebildet sind. Die Teilung der Zähne 31 entspricht der Teilung der Transportzähne 30 an der Vorschubrolle 9. In den Stirnflächen der Zähne 31 sind Nuten 32 von geringer Tiefe ausgebildet, so daß die Stirnfläche jedes Zahnes in zwei parallele Rippen unterteilt ist.
  • Der Filmkern 13 wird mittels des Antriebszahnrades 19 des Projektors in F i g. 5 im Uhrzeigersinn angetrieben. Gleichzeitig wird die Antriebsrolle 8 im Uhrzeigersinn angetrieben, so daß sich die Vorschubrolle 9 entgegen dem Uhrzeigersinn und die Abziehrolle 10 wiederum im Uhrzeigersinn dreht. Die Drehzahlen des Filmkerns und der Antriebsrolle sind so aufeinander abgestimmt, daß die Umfangsgeschwindigkeit der Rollen 8, 9 und 10 ungefähr der Geschwindigkeit gleicht, mit der der Film aus der Kassette austritt.
  • Während der ersten Umdrehung des Filmkerns 13, durch die der Film aus der Kassette geschoben werden soll, neigt die äußere Lage des Filmwickels dazu, sich an die nach außen führende Filmführung reibungsschlüssig anzulegen. Die äußere Windung des Films tritt aber auch in Eingriff mit der sich in Abspulrichtung des Films drehenden Vorschubrolle. Deren Zähne 30 greifen in die Perforation des Films und schieben den Filmanfang zwangläufig in Richtung zur Fihnaustrittsöffnung 11 der Kassette, so daß ein Festklemmen des Films an der Filmführung verhindert ist. Der Neigung des Films, eingerollt zu bleiben und sich nicht durch die Filmaustrittsöffnung nach außen zu bewegen, wirkt die Abziehrolle 10 entgegen. Diese ergreift den sich nähernden Filmanfang und lenkt ihn zur Leitfläche 12 hinab. Der Film wird dann entlang der Leitfläche 12 weitergeschoben und von der Antriebsrolle 8 ergriffen, die ihn in den Einfädelmechanismus des Projektors einschiebt. Der Reibungskoeffizient des elastomeren Materials der Abziehrolle 10 ist dabei so gewählt, daß die Rolle an der Schichtseite des Films sicher angreift, ohne die Emulsion zu verletzen, jedoch an der Außenfläche der äußeren Filmwindung ohne größeren Reibungswiderstand abgleitet, so daß sie bei der ersten Umdrehung des Filmkerns, während der sich die äußere Windung auch an die Abziehrolle anlegt, die Bewegung des Films nicht behindert. Da sich die Zähne 31 über die ganze Breite der Abziehrolle 10 erstrecken und außerdem noch einmal durch die Nuten 32 in zwei schmalere Rippen mit größerer Flexibilität und Weichheit unterteilt sind, greift die Abziehrolle an der Schichtseite des Films an, ohne konzentrierte Druckkräfte auf diesen aufzubringen. Der Film wird ohne Verkratzen der Schicht sicher zur Filmführung 12 abgelenkt.
  • Nach beendetem Einfädelvorgang wird der Antrieb des Antriebszahnrades 19 abgeschaltet, so daß der Filmkern 13 leer läuft. Er wird erst wieder zum Rückwärtsprojizieren oder zum Zurückspulen des Films angetrieben. Die Antriebsrolle 8 bleibt auch nach beendetem Einfädelvorgang angetrieben. Jedoch ist es zweckmäßig, den Antrieb der Vorschubrolle 9 und der Abziehrolle 10 zu unterbrechen. Dazu ist die Achse der Vorschubrolle 9 an einem um die Welle der Abziehrolle schwenkbaren Träger 33 befestigt. Der Träger liegt mit seinem freien Ende auf einem Stift 34 am Schleifenbildungsorgan 7 auf und wird in Anlage an diesem mittels einer Zugfeder 35 gehalten. Nach beendeter automatischer Filmeinfädelung öffnet sich das Schleifenbildungsorgan 7 nach oben und hebt gleichzeitig den Träger 33 an, wodurch die Vorschubrolle 9 außer Eingriff mit der Filmtransportrolle 8 gebracht wird. Die Vorschubrolle 9 und die Abziehrolle 10 laufen dann leer, bis das Schleifenbildungsorgan 7 für eine erneute Filmeinfädelung wieder nach unten bewegt wird.
  • Beim Zurückspulen des Films wirkt die Abziehrolle 10 auf zweckmäßige Weise als Führung, über die hinweg der Film von der Leitfläche 12 in das Innere der Kassette 4 zurückläuft.
  • Wird eine übliche Filmspule in Verbindung mit dem Tragarm 5 benutzt, wird der von der Spule abgezogene Film von Hand in die Aussparung 3 eingeführt und mit seinem Anfang zwischen die Abziehrolle 10 und die Leitfläche 12 eingesteckt, so daß der Film von der Antriebsrolle 8 erfaßt wird. Die Abziehrolle 10 und die Leitfläche 12 leiten dann den Film.

Claims (9)

  1. Patentansprüche: 1. Einrichtung zum automatischen Einführen eines in einer Kassette aufgespulten und vom Projektor angetriebenen Filmbandes in den Einfädelmechanismus eines Laufbildprojektors, dadurch gekennzeichnet, daß zur Führung des vom Filmwickel (14) ablaufenden Films eine an sich bekannte halbkreisförmige, gegen die Fümaustrittsöffnung (11) der Kassette (4) spiralig verlaufende Filmführung (29) sowie eine in die Kassette hineinragende, an die Außenfläche der äußeren Filmwindung angreifende und mit der Antriebsrolle (8) des Einfädelmechanismus kämrnende, gezahnte Vorschubrolle (9) vorgesehen sind, wobei eine ebenfalls in die Kassette ragende, mit der Vorschubrolle kämmende, gezahnte Abziehrolle (10) den Filmanfang erfaßt, aus der Kassette heraus- und über eine Leitfläche (12) dem Einfädelmechanismus des Projektors zuführt.
  2. 2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Verzahnung (30) der Vorschubrolle (9) in die Perforation des Films paßt.
  3. 3. Einrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Abziehrolle (10) über ihre ganze Breite reichende, aus einem weichen Elastomermaterial gefertigte Zähne (31) aufweist.
  4. 4. Einrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Stirnflächen der Zähne (31) der Abziehrolle (10) in Achsrichtung verlaufende Längsnuten (32) aufweisen.
  5. 5. Einrichtung nach Anspruch 1, 2, 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Antrieb der Vorschubrolle (9) und der Abziehrolle (10) durch den Einfädelmechanismus abschaltbar ist.
  6. 6. Einrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Träger (33) der Vorschubrollenachse verschiebbar oder verschwenkbar ist und mit einem Schleifenbildungsorgan (7) des Einfädelmechanismus formschlüssig so verbunden ist, daß bei außer Arbeitsstellung gebrachtem Organ die Vorschubrolle (9) von der Antriebsrolle (8) abgehoben ist.
  7. 7. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Filmkern (13) der Kassette (4) mit einem an der Außenseite derselben angeordneten Zahnrad (15) verbunden ist, das bei in den Projektor eingesetzter Kassette, gegebenenfalls unter Zwischenschaltung eines Getriebes, mit einem Antriebszahnrad (19) des Projektors in Antriebsverbindung steht. B.
  8. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß ein aus einer Ruhestellung in eine Arbeitsstellung schwenk= barer Tragarm (5) für übliche Filmspulen vorgesehen ist, dessen in Arbeitsstellung mit dem Antriebszahnrad (19) kämmendes Spulenantriebszahnrad (25) in Ruhestellung außer Eingriff mit dem Antriebszahnrad ist.
  9. 9. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Filmkern (13) zur reibungsschlüssigen Halterung des Filmendes einen etwa S-förmigen Verankerungsschlitz (27) aufweist, dessen eines Ende etwa tangential entgegen der Abspuldrehrichtung in den Außenrand des Filmkerns einmündet und innerhalb dessen anderen, erweiterten Endes ein vom Filmende umschlingbarer Zapfen (28) angeordnet ist, wobei in die beiden Bogenabschnitte des Schlitzes spitzwinklige Nasen hineinragen.
DEB80112A 1964-01-17 1965-01-14 Einrichtung zum Einfuehren eines Films in einen Laufbildprojektor Pending DE1291993B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US338429A US3275253A (en) 1964-01-17 1964-01-17 Motion picture projector

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1291993B true DE1291993B (de) 1969-04-03

Family

ID=23324790

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEB80112A Pending DE1291993B (de) 1964-01-17 1965-01-14 Einrichtung zum Einfuehren eines Films in einen Laufbildprojektor

Country Status (5)

Country Link
US (1) US3275253A (de)
AT (1) AT275325B (de)
CH (1) CH439954A (de)
DE (1) DE1291993B (de)
GB (2) GB1098781A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2305542A1 (de) * 1972-03-08 1973-09-13 Ricaoh Kk Automatische bandabzugseinrichtung

Families Citing this family (10)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3750976A (en) * 1967-11-24 1973-08-07 Eastman Kodak Co Cinematographic projectors or the like and cartridges for use therewith
US3583655A (en) * 1968-11-20 1971-06-08 Eastman Kodak Co Cartridge-loaded projector or the like
US3603529A (en) * 1968-11-20 1971-09-07 Eastman Kodak Co Adjustable spindle arm for cartridge-loading motion picture projector
DE1814221A1 (de) * 1968-12-12 1970-06-18 Kodak Ag Automatische Filmeinfaedelvorrichtung
JPS4947453B1 (de) * 1969-09-17 1974-12-16
DE1947149A1 (de) * 1969-09-18 1971-04-01 Silma Spa Laufbildwerfer
US3856234A (en) * 1970-04-01 1974-12-24 Eastman Kodak Co Cinematographic projectors or the like and cartridges for use therewith
US3836239A (en) * 1970-04-01 1974-09-17 Eastman Kodak Co Cinematographic projectors or the like and cartridges for use therewith
DE2119690B2 (de) * 1971-04-22 1979-01-04 Agfa-Gevaert Ag, 5090 Leverkusen Filmkassette
US3743204A (en) * 1971-11-01 1973-07-03 Bell & Howell Co Core microfilm

Citations (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE347434C (de) * 1919-06-16 1922-01-20 Alexander Schey Einrichtung zum Einziehen von Filmen in kinematographische Apparate
DE390061C (de) * 1921-02-10 1924-02-16 Pathe Cinema Anciens Etablisse Bildbandtraeger fuer Spielzeugkino
DE419961C (de) * 1925-10-14 Theodor Ficker Silbenschreibmaschine
DE471058C (de) * 1925-04-20 1929-02-07 Andre Leon Victor Clement Debr Kinematographischer Aufnahmeapparat mit abnehmbarem Spulenmagazin
DE562253C (de) * 1929-09-05 1932-10-22 I G Farbenindustrie Akt Ges Vorrichtung zum Schutze gegen das Aufrollen des Films in Tageslichtladungskassetten
DE1885136U (de) * 1961-07-26 1963-12-27 Agfa Ag Filmkassette aus kunststoff.

Family Cites Families (7)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US1747656A (en) * 1928-08-17 1930-02-18 Gevaert Photo Producten Naamlo Film-protecting method and means
US2189547A (en) * 1936-09-21 1940-02-06 Rca Corp Film reel
US2539521A (en) * 1944-05-19 1951-01-30 Freeman H Owens Projection machine
US2624574A (en) * 1948-08-13 1953-01-06 Armour Res Found Constant speed drive for magnetic record members
US3008661A (en) * 1959-02-02 1961-11-14 Eastman Kodak Co Antisnubber arrangement for film handling apparatus
US3137201A (en) * 1961-04-06 1964-06-16 Bell & Howell Co Easily threaded projector
US3208682A (en) * 1964-02-19 1965-09-28 Minnesota Mining & Mfg Self-threading magnetic tape recording and reproducing apparatus

Patent Citations (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE419961C (de) * 1925-10-14 Theodor Ficker Silbenschreibmaschine
DE347434C (de) * 1919-06-16 1922-01-20 Alexander Schey Einrichtung zum Einziehen von Filmen in kinematographische Apparate
DE390061C (de) * 1921-02-10 1924-02-16 Pathe Cinema Anciens Etablisse Bildbandtraeger fuer Spielzeugkino
DE471058C (de) * 1925-04-20 1929-02-07 Andre Leon Victor Clement Debr Kinematographischer Aufnahmeapparat mit abnehmbarem Spulenmagazin
DE562253C (de) * 1929-09-05 1932-10-22 I G Farbenindustrie Akt Ges Vorrichtung zum Schutze gegen das Aufrollen des Films in Tageslichtladungskassetten
DE1885136U (de) * 1961-07-26 1963-12-27 Agfa Ag Filmkassette aus kunststoff.

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2305542A1 (de) * 1972-03-08 1973-09-13 Ricaoh Kk Automatische bandabzugseinrichtung

Also Published As

Publication number Publication date
CH439954A (fr) 1967-07-15
AT275325B (de) 1969-10-27
US3275253A (en) 1966-09-27
GB1098781A (en) 1968-01-10
GB1099220A (en) 1968-01-17

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE69017558T2 (de) Kassette für einen fotografischen Film.
DE3735488A1 (de) Mit einem objektiv bestueckte fotografische filmpackung
DE3151663C2 (de) Photographische Kamera
DE1574342B2 (de) Vorrichtung zum abloesen des aussenliegenden endes eines wichels aus einem streifenfoermigen material
DE1291993B (de) Einrichtung zum Einfuehren eines Films in einen Laufbildprojektor
DE1797210A1 (de) Filmbildprojektor,insbesondere Mikrofilmwiedergabegeraet
DE2638697B2 (de) Tageslichtkassette für einen lichtempfindlichen Streifen
DE1232458B (de) Photographische Kamera
DE1253573B (de) Photographische Kamera
DE1159757B (de) Selbsttaetige Filmeinfaedelvorrichtung an kinematographischen Aufnahme- oder Wiedergabegeraeten
DE2131425A1 (de) Automatische Aufwickelvorrichtung fuer bandfoermiges Material
EP0543069A1 (de) Fotografisches Kopiergerät und Betriebsverfahren
DE2317590A1 (de) Vorrichtung zum erfassen des anfangs eines films
DE3034081C2 (de) Kassette zum Aufwickeln von bandförmigem, fotografischem Material
DE1101946B (de) Fotografische Kamera
DE2065059A1 (de) Filmkassette für einen Filmprojektor. Ausscheidung aus: 2051996
DE2342216A1 (de) Filmkamerasystem mit einer kassettenfilmkamera
DE1597249C (de) Laufbildprojektor
AT272838B (de) Filmaufnahme- oder Wiedergabegerät
DE1499006C (de) Selbsteinfädelnde Aufwickelspule für bandförmiges Material und Vorspannband hierfür
DE1963940C3 (de) Filmspule für Kameras
DE1168762B (de) Kinematographisches Aufnahme- oder Wiedergabegeraet mit selbsttaetiger Filmeinfaedel-vorrichtung
DE1597249B2 (de) Laufbildprojektor
DE1472598C (de) Filmprojektor mit Rückspülung des Films außerhalb des zur Projektion benutzten Filmkanals
EP0438430B1 (de) Filmkassette