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DE1449575A1 - Sequentiell arbeitender Schaltkreis mit magnetischem Zuordner - Google Patents

Sequentiell arbeitender Schaltkreis mit magnetischem Zuordner

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Publication number
DE1449575A1
DE1449575A1 DE19631449575 DE1449575A DE1449575A1 DE 1449575 A1 DE1449575 A1 DE 1449575A1 DE 19631449575 DE19631449575 DE 19631449575 DE 1449575 A DE1449575 A DE 1449575A DE 1449575 A1 DE1449575 A1 DE 1449575A1
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DE
Germany
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coupling
coupling elements
circuit according
loops
ken
Prior art date
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Pending
Application number
DE19631449575
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English (en)
Inventor
Ulrich Dipl-Phys Friedrich
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Alcatel Lucent Deutschland AG
Original Assignee
Standard Elektrik Lorenz AG
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Filing date
Publication date
Application filed by Standard Elektrik Lorenz AG filed Critical Standard Elektrik Lorenz AG
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Pending legal-status Critical Current

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    • H04Q3/00Selecting arrangements
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    • HELECTRICITY
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    • H03K17/00Electronic switching or gating, i.e. not by contact-making and –breaking
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    • H03K17/60Electronic switching or gating, i.e. not by contact-making and –breaking characterised by the components used by the use, as active elements, of semiconductor devices the devices being bipolar transistors
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    • HELECTRICITY
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    • H03KPULSE TECHNIQUE
    • H03K19/00Logic circuits, i.e. having at least two inputs acting on one output; Inverting circuits
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    • H03K19/08Logic circuits, i.e. having at least two inputs acting on one output; Inverting circuits using specified components using semiconductor devices
    • H03K19/082Logic circuits, i.e. having at least two inputs acting on one output; Inverting circuits using specified components using semiconductor devices using bipolar transistors
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    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03MCODING; DECODING; CODE CONVERSION IN GENERAL
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Description

Stuttgart-Zuffenhaus^P iJ Ji IHH Hellmuth-Hirth-Str. 42 · . ?h ^ \ . :.?. SEL/Reg. 10 381 s /■ - -^ so-:] 3,U!
»O-.U-f.-'It- ■ L- Vi-,.-- -C: **- ' (gj
P. Ulrich 43
Sequentiell arbeitender Schaltkreis mit
Die Erfindung betrifft einen_se|öentieil arbeitenden Schaltkreis mit magnetischeÄZedrdher, bei dem die magnetischen Koppelelemgnte der Eingangs- und Ausgangsseite über nichtlineare elektrische Koppelschleifen miteinander verbunden sind und als Speicher ausgenützt werden.
Derartige Schaltkreise werden bei informationsverarbeitenden Anlagen häufig eingesetzt. Sie dxenen in erster Linie zur Ableitung vo,fk neuen Informationen, die auf Grund bereits vorliegender]und ne@ hinzukommender Informationen gewonnen werden» Bekannte Schaltkreise dieser Art sind aus Speichern, Schaltern und einem Zuordner aufgebaut. In den Speichern werden die bereits vorliegenden Informationen festgehalten und mittels des Zuordners wird beim Auftreten neuer Eingangsinformationen eine neue Ausgangsinformation abgeleitet» Dabei wird die eingangs gespeicherte Information und dle'^ventuell über getrennte Eingänge zugeführte neue Inforraatidn zusammen verarbeiten* rhi!***, ejtnfjaches B^^pjijel^ffür. ,eicten sequentIe1J.I1/arbeitenden Schaltkreis stellt ein Zähler dar. Ein Speicher hält die jeweils erreichte Zählerstellung fest» Trifft ein neüe^r* Wählimpuls ein, dann wird diese Zählerstellung mit dem zusätzlichen Signal des ZähliÄpulses einem KiW^äner'^ügeföHi't„ Öb-ei* d&W7hihhraner vMfrd Aer Speicher auf die nächste Zählerstellung eingestellt.»
aufwendig, da neben dem Zuordner stets Speicher und die dazugehörigen Schalter erforderlich sind .
Vo/So -2-
5- Bez.. 1963
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«of-ffew w .ε ο
BAO OftlGINAi.
Es ist auch schon ein magnetischer Zuordner vorgeschlagen worden, bei dem pro Zuordnung zwei Magnetkerne vorgesehen sind, die über eine nichtlineare elektrische Koppelsehleife miteinander verbunden sind» Diese Trennung von Koppelelementen der Eingangsseite und Aus-gangsseite eines ^uordners bringt den grossen Vorteil, dass die Eingangs- und/oder die Ausgangsinformmation des Zuordners gespeichert werden kann,.
Es ist Aufgäbe der Erfindung, unter Verwendung des vorgeschlagenen Zuordnerprinzips einen sequentiell arbeitenden Schaltkreis aufzubauen, der sehr einfach und billig ist und im Bezug auf <?ie Zuordnungen keinerlei Einschränkungen unterliegt* Auch das Steuerungsverfahren des Schaltkreises soll nicht unübersichtlich werden. Der sequentiell arbeitende Schaltkreis mit magnetischem Zuordner, bei dem die magnetischen Koppelemente der Eingangs- und Ausgangsseite über nichtlineare elektrische Koppelschleifen miteinander verbunden sind und als Speicher ausgenützt werden können nach der Erfindung/ ist dadurch gekennzeichnet, dass ein Teil der Koppelelement der Eingangsseite durch die Eingangsinformation des sequentiell arbeitenden Schaltkreises eingestellt werden, dass in einem ersten Takt alle eingestellten Koppelelemente der Emgangsseite zurückgestellt, dabei die entsprechende Zuordnung ausgeführt und die entsprechenden Koppelelemente der Ausgangsseite eingestellt werden und dass in einem zweiten Takt die eingestellten Koppelelemente der Ausgangsseite zurückgestellt und der übrige Teil der Koppelemente der Eingangsseite entsprechend eingestellt werden. Auf diese Weise wird die folgende Zuordnung von der neu hinzukommenden Eingangsinformation und von > dem bereits erreichten Schritt, der durch die rückgeführte Ausgangsinformation gekennzeichnet ist, abhängig gemacht» Der gesamte sequentiell arbeitende Schaltkreis besteht also im Prinzip nur aus einem taktgesteuerten Zuordner» Für den Ablauf ist vorzusehen, dass zu Beginn die Koppelelemente der Eingangsseite auf eine Anfangsstellung eingestellt werden, Dies ist jedoch nur dann erforderlich, wenn es·, sich um keine periodische Folge handelt,, Das: Steuerrungsverfahren·ist so ausgebildet, dass nur im ersten Takt die nichtlinearen elektrischen Köppelschleifen eine Kopplung zwischen Eingangs- und Ausgangsseite
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des Zuordnere herstellen und dass alle oder ein Teil der Koppelelemente der Ausgangsseite über nichtlineare elektrische Koppelschleifen mit einem Teil der Koppelelemente der Eingangsseite verbunden sind, wobei die Koppelschleifen nur im zweiten Takt durchgeschaltet werden. Dadurch werden in den einzelnen Schritten der Zuordnung Teile des Zuordners gegeneinander entkoppelt, so dass zwischen Eingangs- und Ausg;ngsseite jeweils nur die gewollte Kopplung wirksam wird. Weitere Einzelheiten des sequentiell arbeitenden Schaltkreiees können der Beschreibung eines Ausführungsbeispiels und den Unteransprüchen entnommen werden.
Die, heiligende Zeichnung zeigt ein Ausführungsbeispiel eines sequen-, tiell arbeitenden Schaltkreises nach der Erfindung, der mit einem taktgesteuerten magnetischen Zuordner aufgebaut ist.
Die Koppelelemente Ks, Ke1 bis Ken und Kr1 bis Krn stellen die Eingangsseite des Zuordners dar. Nimmt man an, dass über nicht dargestellte Eingangskreise die Koppelelemente Kr1 bis Krn in eine Anfangstellung gestellt wurden, dann arbeitet der Schaltkreis nach der Erfindung wie folgt:
Über die Eingänge S und E werden die restlichen Koppelelemente der Eingangsseite eingestellt, so dass die entsprechende Zuordnung ausgeführt werden kann. Bei dieser Einstellung ist der Transistor Tr1 nichtleitend. Die nichtlinearen elektrischen Koppelschleifen Sei bis Sen mit den Halbleiterdioden D1 bis Dn sind unterbrochen. Die Koppelelemente der Eingangsseite sind nicht mit den Koppelelementen der Ausgangsgruppe gekoppelt, da auch die Rückkopplungsschleifen Ski bis Skn über den Transistor Tr2 unterbrochen sind.
Über die beiden Takte T1 und T2 wird nun die Zuordnung und die Weiterschaltung ausgeführt . Im -Ersten Takt T1 werden über die Rückstellschleife Sre mit dem Gleichrichter G1 und dem Widerstand R1 alle eingestellten Kop.pel,emente der Eingangsseite zurückgestellt. Dabei wird das Koppelelement Ks immer geschaltet und in allen über den Transistor Tr1 nunmehr durchgeschalteten Koppelschleifen ein Impuls induziert. Diesen Impulse wirken die von zurückgeschalteten Koppel-
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elementen KeI bis Ken und Kr 1 bis Krn induzierten Impulse entgegen. Die Pädelung der Koppelschleifen Sei bis Sen ist nun so ausgeführt, dass bei Jeder vollständigen Eingangsinformation in den Koppelelementen Ks, Ke 1 bis Ken, Kr1 bis Krn nur in einer Koppelschleife der vom Koppelelement Ks induzierte Impuls nicht kompensiert .wird,, Dieser Impuls der ausgewählten Koppelschleife greift über die Halbleiterdiode D1 bis Dn durch und stellt dabei die zugeordneten Koppelelemente Kai bis Kan der Ausgangsgruppe ein0 Über ein Verzögerungsglied V wird im Zeittakt Tl die Speisespannung an die Sperrschwinger mit den Transistoren TsI bis Tsn verzögert angeschaltet» Inzwischen wurde bereits die zugeordnete Ausgangsinformation in temporären Speichern im Eingangskreis der Sperrschwinger festgehalten. Mit der Einschaltung der Sperrschwinger wird nur noch sichergestell"t, dass die" beteiligten Koppelelemente der Ausgangsgruppe sicher umgeschaltet werden» Eine Rückwirkung auf die Koppelelemente der Eingangsseite ist dabei unterbunden, denn die Rückkopplungsschleifen Ski bis Skn sind über den Transistor Tr2 noch unterbrochen und die Dioden D1 bis Dn der Koppelschleifen Set bis Sen werden in Sperrichtung beanspruchte
Nach dem Takt TT ist die Zuordnung ausgeführt und die Koppelelemente Kai bis Kan sind entsprechend eingestellte Die nichtlinearen elektrischen Koppelschleifen Sei bis Sen werden über den Transistor Tr 1 wieder unterbrooheko In einem folgenden Takt T2 werden über den Transistor Tr2 die Rückkopplungs schleifen Ski bis Skn geschlossen,. Die während der Zuordnung im Takt TI eingestellten Koppelelemente Kai bis Kan der Ausgangsseite werden über eine Rückstellschleife Sra mit dem Gleichrichter G2 und dem Widerstand R2 zurückgestellt» Dabei werden über die Rückkopplungsschleifen entsprechend einem Teil oder der gesamten Ausgangsinformation die Koppelelemente Kr1 bis Krn der Eingangsseite eingestellt»
Dabei ist es gleichgültig, ob zwischen den Takten T1 und T2 oder während bzw» nach dem Takt T2 die Koppelelemente Ks, Ke1 bis Ken der Eingangsseite eingestellt werden» Da die Koppelschleifen Sei bis Sen über den Transistor Tr1 unterbrochen -sind, ist die Ausgangs—
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seite des Zuordners von der Eingangsseite über diese Wege entkoppelt.
Sind alle Teilgruppen von Koppelelementen (KeI Ms Ken, Kr1 bis Krn) der Eingangsseite auf eine vollständige Information eingestellt, dann kann der neue, durch den rückgeführten Teil der Ausgangsinformation bestimmte Schritt des sequentiell arbeitenden Schaltkreises ablaufen»
Handelt es sich um eine periodisch ablaufende Folge? dann kann die erste eingangs erwähnte Einstellung der Koppelelemente KrI. bis Krn entfallene Die im letzten Schritt gewonnene Aasgansinformation liefert die Anfangsstellung der Koppelelemente Kr1 bis Krn für den ersten Schritt«
Die dem sequentiell arbeitenden Schaltkreis zugeführte weitere Eingangsinformation (S5 E) kann sich hier auch nur auf einen Zählimpuls beschränken, wenn der Schaltkreis als Impuls-Rihgzähler eingesetzt ist ο
Bei Codegeneratoren kann der Ablauf durch einen einmaligen Ansteuerimpuls eingeleitet werden0 Daraufhin läuft über die Takte T1 und T2 gesteuert die gesamte Folge ab„ Der Schaltkreis liefert zeitlich nacheinander alle möglichen Codezeichen eines bestimmten Codes«,
Es sind viele Varianten des Schaltkreises denkbar, die alle nur durch die besondere Anwendung gegeben sind„ Dies betrifft vor allem die Art der Eingangsinformation und das Zusammenspiel der !Takte T1 und T2 mit diesen Informationenο Das Grundprinzip der Ableitung der Programmfolge über den Zuordner bleibt jedoch stets so, wie es die Erfindung gezeigt hato
Wird bei jeder Zuordnung eine besondere Ausgangsinformation gewünscht, dann werden die nichtlmearen elektrischen Koppelsohleifen zusätzlich über eine weitere Gruppe von magnetischen Koppelelementen entsprechend der gewünschten Zuordnungen geführt„
18 Patentansprüche
1 Bio Zeichnung, 1 FIg0
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Claims (1)

  1. SEL/Reg, 10 381 -6- 144967b
    Patentansprüche
    Sequentiell arbeitender Schaltkreis mit magnetischem Zuordner, bei
    .die
    dem/über nichtlineare elektrische Koppelschleifen verbundenen Koppel elemente der Eingangs- und Ausgangsseite als Speicher ausgenützt werden, dadurch gekennzeichnet, dass ein Teil der Koppelelemente (Ks, Ke1 bis Ken) der Eingangsseite durch die Eingangsinformation (S9E)-des sequentiell arbeitenden Schaltkreises eingestellt werden, dass in einem ersten Takt (Ti) alle eingestellten Koppelelement.e (Ke1 bis Ken und Kr1 bis Km) der Eingansseite zurückgestellt, dabei die entsprechende Zuordnung ausgeführt und die entsprechenden Koppelelemente (Kai bis Kan) der Ausgangsseite eingestellt werden und dass in einem zweiten Takt (T2) die eingestellten Koppelelemente (Kai bis Kan) der Ausgangsseite zurückgestellt und der übrige Teil der Koppelelemente (Kr1 bis Ken) der Eingangsseite entsprechend : eingestellt werden, $
    Schaltkreis nach Anordnung 1, dadurch gekennzeichnet, dass zu Beginn einer Programmfolge die Koppelelemente (Kr1 bis Krn) der . "-Eingangsseite auf eine Anfangsstellung eingestellt =werden„ μ
    Schaltkreis nach Anspruch 19 dadurch gekennzeichnet, dass nur im ^* ersten Takt (5.Ί) die nichtlinearen elektrischen Koppelschleifen
    (Sei bis Sen) eine Kopplung zwischen Eingangs- und Ausgangsseite '"·
    des Zuordners herstellen» ;4
    ,,tpi1
    Schaltkreis nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Durofe^- schaltung der nichtlinearen elektrischen Koppelschleifen über eine im ersten Takt (T1) leitend gemachte Transistorschaltstufe (Tr1) erfolgt,,
    Schaltkreis nach Anspruch 19 dadurch gekennzeichnetP dass jeder Eingangs- und Ausgangsvariablen des sequentiell arbeitenden Schaltkreises ein magnetisches ICoppelelement zugeordnet isto
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    ORIGINAL INSPEGTED
    6. Schaltkreis nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Ausgangskreise der Koppelelemente (Kai bis Kan) der Ausgangsseite .als Sperrschwinger ausgebildet sind.
    7. Schaltkreis nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Koppelelemente (Ks, Ke1 bis Ken, Kr1 bis Krn) der Eingangsseite über getrennte Steuerwicklungen elektrisch einstellbar sind»
    8. Schaltkreis nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Rückstellung der Koppelelemente (Ks, Ke1 bis Ken, Kr1 bis Krn) der Eingangsseite über eine allen Koppelelementen der Eingangsseite gemeinsame RUckstellschleife (Sre) erfolgt0
    9ο Schaltkreis nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Speisespannung für die Sperrschwinger der Ausgangsseite im ersten Takt (T1) verzögert (V) angeschaltet wird»
    ). Schaltkreis nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass alle oder ein Teil der Koppelelemente (Kai bis Kan) der Auf-gangsseite über nichtlineare elektrische Koppelschleifen (Ski bis Skn) mit dem übrigen Teil der Koppelelemente (Kr1 bis Krn) der Eingangsseite verbunden sind ο
    Schaltkreis nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet,' dass die Koppe schleifen über eine Schaltstufe (Tr2) im zweiten Takt (T2) durchgeschaltet werden»
    2. Schaltkreis nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Rückstellung der Koppelelemente (Kai bis Kan) der Ausgangsseite über eine allen Koppelelementen der Ausgangsseite gemeinsame Rückstellschleife (Sra) durchgeführt wird»
    3ο Schaltkreis nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass beim Einstellen und Rückstellen der Koppelelemente (Ks, Ke1 bis Ken) das Koppelelement (Ks) stets geschaltet wird»
    -8-
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    4. Schaltkreis nach Anspruch 13» dadurch gekennzeichnet, dass alle nichtlinearen elektrischen Koppelschleifen (Sei bis Sen) durch das Koppelelement ^Ks) geführt sind.
    5. Schaltkreis nach Anspruch 13 und H, dadurch gekennzeichnet, dass die von dem Koppelelement (Ks) in die nichtlinearen elektrischen Schleifen (Sei bis Sen) induzierten Impulse entgegengesetzte Polarität aufweisen, wie die von den übrigen Koppelelementen (Ke1 bis Ken, Kr1 bis Km) induzierten Impulse.
    6. Schaltkreis nach Anpruch 1 und 13 bis 15, dadurch gekennzeichnet, dass die Zuordnung so getroffen ist, dass bei der Rückstellung der Koppelelemente (Ks, Ke1 bis Ken, Kr1 bis Krn) der Eingangsseite nur auf einer nichtlinearen Koppelschleife (Sei bis Sen) der von dem Koppelelement (Ks) induzierte/impuls zu den Koppele] ementen (Kai bis Kan) der Ausgangsgruppe durchgreifen kann.
    7. Schaltkreis nach Anspruch 1 bis 16, dadurch gekennzeichnet, dass die ' von der Eingangsseite ausgehenden nichtlinearen elektrischen Koppelschlei^en (Sei bis Sen) über einen Koppelblock (KB) auf die Ausga^gsseite geführt sind.
    8. Schaltkreis nach Anspruch 1 bis 17, dadurch gekennzeichnet, dass die nichtlinearen elektrischen Koppelschleifen (Sei bis Sen) über eine Gruppe von magnetischen Koppelelementen entsprechend der weiteren gewünschten Zuordnungen geführt sind.
    Vo/So
    5. Dez. 1963
    909811/1039
    COPY
    ORIQfNAL INSPECTED
DE19631449575 1963-12-04 1963-12-13 Sequentiell arbeitender Schaltkreis mit magnetischem Zuordner Pending DE1449575A1 (de)

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