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DE1075153B - Schaltungsanordnung mit Transfluxor - Google Patents

Schaltungsanordnung mit Transfluxor

Info

Publication number
DE1075153B
DE1075153B DENDAT1075153D DE1075153DA DE1075153B DE 1075153 B DE1075153 B DE 1075153B DE NDAT1075153 D DENDAT1075153 D DE NDAT1075153D DE 1075153D A DE1075153D A DE 1075153DA DE 1075153 B DE1075153 B DE 1075153B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
transfluxor
winding
driver
core
circuit
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DENDAT1075153D
Other languages
English (en)
Inventor
Stuttgart Dipl.-Phys. Hans Reiner
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Alcatel Lucent Deutschland AG
Original Assignee
Standard Elektrik Lorenz AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Publication date
Publication of DE1075153B publication Critical patent/DE1075153B/de
Pending legal-status Critical Current

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    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03KPULSE TECHNIQUE
    • H03K17/00Electronic switching or gating, i.e. not by contact-making and –breaking
    • H03K17/51Electronic switching or gating, i.e. not by contact-making and –breaking characterised by the components used
    • H03K17/80Electronic switching or gating, i.e. not by contact-making and –breaking characterised by the components used using non-linear magnetic devices; using non-linear dielectric devices
    • H03K17/82Electronic switching or gating, i.e. not by contact-making and –breaking characterised by the components used using non-linear magnetic devices; using non-linear dielectric devices the devices being transfluxors
    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11CSTATIC STORES
    • G11C19/00Digital stores in which the information is moved stepwise, e.g. shift registers
    • G11C19/02Digital stores in which the information is moved stepwise, e.g. shift registers using magnetic elements
    • G11C19/06Digital stores in which the information is moved stepwise, e.g. shift registers using magnetic elements using structures with a number of apertures or magnetic loops, e.g. transfluxors laddic

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Nonlinear Science (AREA)
  • Interface Circuits In Exchanges (AREA)
  • Magnetic Treatment Devices (AREA)
  • Power Conversion In General (AREA)

Description

DEUTSCHES
kl. 21 al
INTERNAT. KL. H 03
PATENTAMT
St 13832 VIIIa/21a1
ANMELDETAG: 3.JUNI1958
B EKANNTMACHUNG
DERANMELDUNG
UND AUSGABE DER
AUSLEGESCHRIFT: . 11. FEBRUAR 1960
Die Erfindung betrifft eine Schaltungsanordnung mit Transfluxor, die insbesondere für den Aufbau von Speicherschaltungen, logischen Netzwerken u. dgl. geeignet ist. Die Verwendung des Transfluxors in derartigen Schaltungen ist bekannt. Sie hat den Vorteil, daß der Speicherinhalt des Transfluxors zerstörungsfrei ablesbar ist. Sie bringt aber auch eine Reihe von Schwierigkeiten mit sich, die durch die Wirkungsweise des Transfluxors bedingt sind.
Der Transfluxor in seiner einfachsten Form besteht, wie Fig. 1 zeigt, aus einem Ferritkern 1 mit zwei Bohrungen 2 und 3, durch welche die Joche I, II, III gebildet werden. Die Abmessungen sind üblicherweise so gewählt, daß der Querschnitt des Joches I gleich der Summe der Querschnitte der Joche II und III ist. Das Joch I trägt zumindest eine Steuerwicklung S, über die der Transfluxor eingestellt bzw. blockiert werden kann. Es können jedoch auch getrennte Steuerwicklungen für »Einstellen« und »Blockieren« vorgesehen werden. Das Joch III trägt eine Abrufwicklung e und eine Ausgangswicklung a. Nur im eingestellten, nicht aber im blockierten Zustand liefert der Transfluxor ein Ausgangssignal. Hierbei kann die Abfrage mittels einer Wechselspannung oder durch Zuführung einzelner Impulse wechselnder Polarität erfolgen.
Die Wirkungsweise des Transfluxors beruht auf der Wechselwirkung der beiden die Bohrungen 2 und 3 umschließenden magnetischen Kreise. Im blockierten Zustand befindet sich das Kernmaterial in allen drei Jochen im gleichen Remanenzpunkt, was eine Umsättigung des Kreises um die Bohrung 3 mit den Jochen II und III unmöglich macht. Zum Einstellen des Transfluxors wird der Kreis um die Bohrung 2 teilweise umgesättigt. Im eingestellten Zustand befindet sich das Kernmaterial im Joch I teils in dem einen, teils in dem anderen Remanenzpunkt, während in den Jochen II und III entgegengesetzte Remanenzzustände herrschen.
Der Transfluxor ist also ein flußempfindliches Bauelement.
Es ist klar, daß die Einstellung des Transfluxors hohe Anfoi derungen an die Dosierung des Stromes stellt, der der Steuerwicklung zuzuführen ist. Das gilt besonders, wenn in den Anwendungen auch noch der Temperatureinfluß berücksichtigt werden muß, da die Temperaturabhängigkeit der Koerzitivkraft die Einstellgenauigkeit beeinflußt.
Es besteht nun auch die Möglichkeit, die zum Einstellen erforderliche Flußänderung durch Anlegen eines bestimmten Spannungszeitintegrals zu bewirken, wie es z. B. bei der stufenweisen Einstellung von Zähldrosseln üblich ist. Auch hierbei wirkt sich der Temperatureinfluß nachteilig aus.
Schaltungsanordnung mit Transfluxor
Anmelder:
Standard Elektrik Lorenz
Aktiengesellschaft,
Stuttgart-Zuffenhausen,
Hellmuth-Hirth-Str. 42
Dipl.-Phys. Hans Reiner, Stuttgart,
ist als Erfinder genannt worden
Der Erfindung liegt nun die Aufgabe zugrunde, eine weitgehend temperaturempfindliche, von einer besonderen Bemessung der zum Betrieb erforderlichen Ströme bzw. Impulse unabhängige Schaltungsanordnung mit Transfluxor zu schaffen, die insbesondere zum Aufbau von Speichern, Zählkernen und Schieberegistern geeignet ist.
Gemäß der Erfindung wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß zum Einstellen des Transfluxors ein Magnetkern mit rechteckförmiger Hystereseschleife als Treibkern vorgesehen und so geschaltet ist, daß einer Eingangswicklung des Treiberkernes Umsättigungspulse zuführbar sind, und daß eine Ausgangswicklung des Treiberkernes mit einer S teuer wicklung des Transfluxors einen in zumindest einer Stromrichtung geschlossenen Stromkreis bildet, so daß dieser Steuerwicklung zumindest bei der einen Umsättigung des Treiberkerns ein konstantes Spannungszeitintegral zugeführt wird. In Hinblick auf die Temperaturkompensation werden vorteilhaft Treiber- und Transfluxorkerne aus gleichartigem Material verwendet. Um die Einstellung des Transfluxors durch nur eine Umsättigung des Treiberkernes zu bewirken, werden die Abmessungen der Kerne zweckmäßig so gewählt, daß das Produkt aus Querschnitt und Windungszahl für den Treiberkern halb so groß ist, wie für den Transfluxor. Soll die Einstellung erst durch η Umsättigungen des Treiberkernes bewirkt werden, so ist dagegen die Schaltung so zu bemessen, daß sich die für Transfluxor und Treiberkern gebildeten Produkte aus Querschnitt und Windungszahl wie 1:2 η verhalten.
Die Schaltungsanordnungen nach der Erfindung sind besonders zum Aufbau von Schieberegistern geeignet. Solche Schieberegister können selbstver-
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ständlich auch als Zähler. oder Durchschalter von · nianenz versetzt, so entsteht an der Wicklung W 2 ein
Übertragungswegen, also z. B. als Kanalwähler be- Ausgangsimpuls, der ein bestimmtes Spannungszeit -
trieben werden. integral definiert. Dieser Ausgangsimpuls wird über
Allgemein ist ein aus · Sehaltungsanordnungen mit die Diode G auf die Steuerwicklung 611 des Trans-Transfluxor gemäß der Erfindung aufgebautes 5 fluxors übertragen und bewirkt dessen Einstellung. Schieberegister so ausgelegt, daß je Registerstufe Durch den Impuls an der Steuerwicklung Sl wird ein Treibkern und ein Transfluxor vorgesehen ist und der Transfluxor zum Teil umgesättigt. Da die Umeine auf dem Transfluxor der einen Stufe aufge- Sättigung von innen nach außen fortschreitet, befindet brachte Ausgangswicklung "mit einer Eingangswick- sich nach dem Einstellen das Joch II im Zustand lung des Treiberkernes dec nächstfolgenden Stufen io positiver Remanenz, während das Joch III im Zustand verbunden ist. .' negativer Remanenz verbleibt, wenn gemäß der Er-
Im folgenden werden verschiedene Ausführungs- findung die Querschnittsabmessungen von Ki und beispiele und weitere Einzelheiten der Erfindung an KI geeignet gewählt wurden. Es wurde schon erHand der Figuren beschrieben. Es zeigt wähnt, daß diese Abmessungen so gewählt werden
Fig. 1 einen Transfluxor mit zwei Bohrungen, 15 können, daß erst mehrere Umsättigungen des Kernes
Fig. 2 eine Schaltungsanordnung nach der Erfin- K1 die richtige Einstellung des Transfluxors, also
dung mit Impulseinstellung des Treiberkernes, gerade die vollständige Umsättigung im Joch II in
Fig. 3 eine Schaltungsanordnung mit Gleichstrom- den Zustand positiver Remanenz bewirken. Während
einstellung des Treiberkernes, des Einstellens des Transfluxors über die Steuer-
Fig. 4 ein Schieberegister mit Transfluxorschaltun- 20 wicklung 5" 1 kann über die zusätzliche Ausgangsgen nach Fig. 2, wicklung α 2 ein Ausgangssignal abgenommen wer-
Fig. 5 ein Schieberegister mit Transfluxorschaltun- den. Ein Ausgangssignal entgegengesetzter Polarität gen nach Fig. 3, in welchen gleichzeitig mit der Ent- erhält man an der Ausgangswicklung α 2, wenn der nähme des Nutzsignals die Einstellung des Treiber- Transfluxor nach dem Einstellen durch einen Rückkernes erfolgt, 25 Stellimpuls durch die Steuerwicklung S2 blockiert
Fig. 6 ein Schieberegister mit Laufzeitgliedern und wird. Diese zusätzliche Ausgangswicklung a2 kann
nur einer Fortschalteleituiig bei Impulseinstellung auch weggelassen werden, wenn die genannten Aus-
des Treiberkernes und gangssignale nicht anderweitig in der Schaltung be-
Fig. 7 ein Schieberegister mit Laufzeitgliedern und nötigt werden.
nur einer Fortschalteleitung bei Gleichstromeinstel- 30 Wenn sich der Transfluxor im eingestellten Zu-
lung des Treiberkernes. stand befindet, so kann das Kernmaterial, das die
Nach der Erfindung wird der Transfluxor durch Bohrung 3 umschließt, umgesättigt werden. Führt Zuführung eines bestimmten Spannungsintegrals ein- man also beispielsweise der Eingangswicklung e des gestellt. Das .Spannungszeitintegral wird einem Trei- Transfluxors eine Wechselspannung zu, so liefert die berkern bei dessen Umsättigung durch einen Impuls 35 Ausgangswicklung α ein relativ großes Ausgangshoher Energie entnommen. Zu diesem Zweck wird signal. Ist dagegen der Transfluxor blockiert, so eine Entnahme- oder Ausgangs wicklung des Treiber- herrscht in den beiden Jochen II und III die gleiche kernes mit einer entsprechenden Steuerwicklung des Flußrichtung, und die Umsättigung des Materials in Transfluxors verbunden. Dabei ist jedoch darauf zu der Umgebung der Bohrung 3 ist nicht möglich,
achten, daß eine Rücksättigung des Treiberkernes 40 Die Zuführung einer Wechselspannung an die Einmöglichst ohne Rückwirkung auf die Einstellung des gangswicklung e liefert dann an der Ausgangswick-Transfluxors bleiben soll. .Man kann daher, wie lung α kein Ausgangssignal.
Fig. 2 zeigt, die Schaltung zweckmäßig so auslegen, Will man nach dem Blockieren des Transfluxors
daß die Umsättigungsimpulse vom Treiberkern zum über seine Steuerwicklung S 2 den Transfluxor erneut
Transfluxor nur in der einen Richtung übertragbar 45 einstellen, so muß zuvor der Treiberkern Kl wieder
sind, indem man die Ausgangswicklung W2 des Trei- in den Zustand negativer Remanenz umgesättigt wer-
berkernes über eine Diode G mit der Steuerwick- den, beispielsweise durch Zuführung eines Rückstell-
lung 1 des Transfluxors verbindet. impulses über die Wicklung WZ. Bei der Rücksätti-
Aufbau und Wirkungsweise einer solchen Schal- gungvoni? 1 tritt ebenfalls an der Ausgangswicklung
tung wird im folgenden an Hand der Fig. 2 beschrie- 50 W 2 ein der Fluß änderung entsprechendes Signal auf.
ben. Diese Schaltung enthält einen Treiberkern K1 Dieses hat jedoch entgegengesetzte Polarität und
und einen Transfluxor K2. Der Treiberkern Kl trägt kann daher nicht über die Diode G auf die Steuer-
die Eingangswicklungen Wl und W3 sowie eine wicklung Sl des Transfluxors übertragen werden.
Ausgangswicklung W2, der Transfluxor K2 zwei An Stelle der Rückstellung des Treiberkernes über
Steuerwicklungen Sl und 6*2 und eine Ausgangs- 55 die Wicklung W3 kann die Rückstellung auch über
wicklung a2, die alle drei das Joch I umschließen. die Wicklung Wl durch Zuführung von Impulsen
Außerdem trägt der Transfluxor K 2 über dem entgegengesetzter Polarität bewirkt werden.
Joch III eine Abrufwicklung e und eine Lesewick- An Hand der Fig. 2 wurde zunächst der Fall be-
lunga. Die Wicklungen W 2 und Sl sind, wie schon trachtet, daß der Treiberkern K 2 in beiden Umsätti-
gesagt, über die Diode G zu einem in der einen Rieh- 60 gungsrichtungen durch Impulse betrieben wird, wes-
tung geschlossenen Stromkreis verbunden. halb in der Kopplungsschleife zwischen Treiberkern
Um einen definierten Ausgangspunkt festzulegen, und Transfluxor durch die Diode G der Übertragungs-
sei angenommen, daß anfänglich den Wicklungen WZ impuls in der Rückstellrichtung unterdrückt wurde,
und 6" 2 kräftige Rückstellimpulse zugeführt wurden, Gemäß einer Weiterbildung der Erfindung kann man
so daß sich der Treiberkern K1 und der Transfluxor 65 jedoch die Kopplungsschleife zwischen Treiberkern
K2 im Zustand negativer Remanenz befinden, der und Transfluxor in beiden Stromrichtungen schlie-
Transfluxor also blockiert ist. Führt man nun über ßen, wenn man dafür Sorge trägt, daß die Rückstel-
die Wicklung Wl dem Treiberkern Kl einen Um- lung des Treiberkernes oder seine Einstellung so
Sättigungsimpuls zu, der diesen vollständig um- langsam erfolgt, daß die zeitliche Flußänderung in
sättigt und ihn somit in den Zustand positiver Re- 70 der Ausgangswicklung W 2 nur ein Ausgangssignal
von so kleiner Amplitude bewirkt, daß dieses für den Transfluxor wirkungslos bleibt.
Fig. 3 zeigt eine derartige Schaltungsanordnung. Die Kerne Kl und K 2 tragen wieder dieselben Wicklungen wie in Fig. 2, nur daß hier die Ausgangswicklung α 2 des Transfluxors weggelassen ist. Der Eingangswicklung W1 des Treiberkernes ist ein Kondensator C parallel geschaltet, dessen einer Beleg direkt und dessen anderer Beleg über die Diode D an die Klemmen der Zuführung e 1 gelegt ist.
Es ist wieder vorausgesetzt, daß sich im Anfangszustand der Treiberkern K1 und der Transfluxor K 2 im Zustand negativer Remanenz befindet. Legt man nun an die Zuführung e 1 eine Wechselstromquelle kleinen Innenwiderstandes, so wird durch diese über die Diode D der Kondensator C aufgeladen. Dabei stellt sich allmählich ein Gleichstrom an der Wicklung Wl ein, durch den der Kern Kl verhältnismäßig langsam umgesättigt wird. Nach Abschalten der Wechselötromquelle an el verbleibt Kl im Zustand positiver Remanenz. Während der Umsättigung des Kernes K1 fließt ein der Flußänderung άΦ/dt proportionaler, Strom in der aus den Wicklungen W2 und Sl gebildeten Kopplungsschleife. Dieser sei so klein, daß sich an dem Remanenzzustand des Transfluxors nichts ändert, dieser also blockiert bleibt. Führt man nun durch einen kräftigen Impuls über die Eingangswicklung WZ den Treiberkern in den Ausgangszustand zurück, so wird ein Ausgangsimpuls von W2 auf Sl übertragen und der Transfluxor eingestellt. Beim erneuten Blockieren des Transfluxors ist darauf zu achten, daß seine Rückstellung in den Zustand negativer Remanenz ohne Einfluß auf den Treiberkern K1 bleibt. Es ist daher vorteilhaft, den der S teuer wicklung S2 zugeführten Rückstellstrom so zu begrenzen, daß die Fluß änderung bei der Rücksättigung nur langsam erfolgt und nur entsprechend kleine Ströme in der Kopplungsschleife zwischen if 1 und K 2 induziert werden. Will man das Blockieren des Transfluxors ebenfalls mit kräftigen Impulsen betrieben, so ist durch ein entsprechendes Dämpfungsglied in der Kopplungsschleife zwischen W 2 und Sl die Rückwirkung des Transfluxors auf den Kern K1 entsprechend zu begrenzen, indem man beispielsweise am Ausgang von Kl ein hohes Spannungszeitintegral entnimmt und nur einen Bruchteil desselben der Einstellwicklung 611 des Transfluxors zuführt, so daß umgekehrt das beim Blockieren von Sl gelieferte Spannungszeitintegral auch nur zu einem geringen Teil auf die Wicklung W2 übertragen wird.
Im eingestellten Zustand kann dem Transfluxor ebenso wie in der Schaltungsanordnung nach Fig. 2 bei Zuführung einer Wechselspannung an die Abrufwicklung e ein Nutzsignal über die Lesewicklung α entnommen werden.
Die Fig. 4 bis 7 zeigen verschiedene Ausführungsbeispiele für den Aufbau von Schieberegistern aus Schaltungsanordnungen nach der Erfindung. Das in Fig. 4 dargestellte Schieberegister baut sich aus Schaltungsanordnungen gemäß Fig. 2 auf. Je Registerstufe sind ein Treiberkern und ein Transfluxor vorgesehen, von denen in Fig. 4 je zwei dargestellt sind. Gemäß einer Weiterbildung der Erfindung ist jeweils die Ausgangs wicklung α 2 des Transfluxors der einen Stufe über eine in Schieberrichtung durchlässige Diode Gl mit der Eingangswicklung Wl des Treiberkernes der nächstfolgenden Stufen verbunden. Die Steuerwicklung S2 der Transfluxoren und die Eingangswicklungen WZ der Treiberkerne aller Stufen sind je für sich in Reihe geschaltet und mit zwei Fortschalteleitungen p 1 und p 2 verbunden.
Diese Schaltung wird so betrieben, daß die Fortschalteimpulse abwechselnd den Fortschalteleitungen pl und p 2 zugeführt werden. Hierbei werden durch einen ersten Fortschalteimpuls auf der Leitung pl alle Transfluxoren gleichzeitig blockiert. War einer der Transfluxoren vor dem Blockieren im eingestellten Zustand, so wird über den Gleichrichter G1 ein Ausgangssignal von der Ausgangswicklung α 2 dieses Transfluxors auf die Eingangswicklung Wl des nachfolgenden Treiberkernes übertragen und damit in diesen die zuvor in Transfluxor gespeicherte Information übernommen. Durch den nachfolgenden zweiten Fortschalteimpuls über die Leitung ρ 2 wird dann der Treiberkern wieder in den Ausgangszustand zurückgeklappt und dabei über die Diode G ein Ausgangssignal auf den nächstfolgenden Transfluxor übertragen, wodurch dieser eingestellt wird. Befand sich also beispielsweise vor dem Blockieren der Transfluxor K 0 im eingestellten Zustand, so wird durch den ersten Fortschalteimpuls KO blockiert und der Treiberkern Kl umgesättigt. Durch den zweiten Fortschalteimpuls wird Kl rückgesättigt und der Transfluxor K2 eingestellt. War dagegen vor dem Blockieren KO nicht eingestellt, so bewirkt der erste Fortschalteimpuls, der z. B. K2 blockiert, keine Flußänderung in KO und damit keine Umsättigung von Kl, so daß, wenn der. zweite Fortschalteimpuls der Leitung p 2 zugeführt wird, Kl nicht mehr umgesättigt werden kann und also auch kein Ausgangssignal zur Einstellung von K2 abgibt.
Durch die Fortschalteimpulse auf den Leitungen p 1 und p2 werden die gespeicherten Informationen abwechselnd aus den Transfluxoren in die Treiberkerne und aus diesen wieder in die nachfolgenden Transfluxoren übertragen. Dabei wird die Information am Transfluxor abgegriffen, wenn der Transfluxor blokkiert wird.
Die Schaltung kann jedoch auch so ausgelegt werden, daß der Abgriff der Information am Transfluxor gleichzeitig mit der Entnahme des Nutzsignals (Lesesignals) erfolgt. Ein entsprechend ausgelegtes Schieberegister zeigt Fig. 5. Auch in diesem ist je Registerstufe ein Transfluxor und ein Treiberkern vorgesehen, deren Schaltungsanordnung der Schaltung nach Fig. 3 entspricht. Die Kopplung der einzelnen Stufen ist in diesem Ausführungsbeispiel nach der Erfindung so ausgebildet, daß jeweils die Lesewicklung α des Transfluxors der einen Stufe mit der Zuführung el des Treiberkernes der nächstfolgenden Stufe verbunden ist und daß je für sich die S teuer wicklungen S 2 der Transfluxoren und die Eingangswicklungen W2 der Treiberkerne aller Stufen zu je einer Fortschalteleitung p 1 bzw. p2 in Reihe geschaltet sind. Zum Betrieb dieser Schaltung wird für jeden Fortschaltevorgang ein erster Fortschalteimpuls der einen Fortschalteleitung p 1 zum Blockieren der Transfluxoren aller Stufen und danach ein zweiter Fortschalteimpuls der anderen Fortschalteleitung p 2 zum Abfragen der Treiberkerne und entsprechenden Einstellen der Transfluxoren zugeführt.
Damit zwischen zwei aufeinanderfolgenden Fortschaltevorgängen keine Information verlorengeht, ist es notwendig, den Eingangs- oder Abrufwicklungen e aller Transfluxoren eine Wechselspannung zuzuführen, um ausgangsseitig über die Wicklungen a einerseits ein Nutzsignal abzunehmen, um andererseits über die Dioden D und Kondensatoren C sowie Wicklungen Wl die Gleichstromeinstellung der
Treiberkerne vorzunehmen. Man wird also diese Schaltung hauptsächlich dann anwenden, wenn in den Anwendungen auf jeden Fortschaltevorgang ein Lesetakt folgt.
Gemäß einer Weiterbildung der Erfindung können die Kopplungsschleifen zwischen Treiberkern und Transfluxor auch so ausgelegt werden, daß die aus den Transfluxorschaltungen aufgebauten Schieberegister mit nur einer Fortschalteleitung betrieben werden können. Hierfür ist es vorteilhaft, in der Kopplungsschleife zwischen der Ausgangswicklung W 2 und der Steuerwicklung Sl hinter dem Gleichrichter G ein Laufzeitglied LC einzuschalten. Die Fig. 6 und 7 zeigen entsprechend aufgebaute Schieberegister. In dem Schieberegister nach Fig. 6, das für Impulseinstellung des Treiberkernes ausgelegt ist, ist in den Kopplungsschleifen jeweils hinter den Gleichrichtern G ein Laufzeitglied L C1 und hinter den Gleichrichtern Gl ein Laufzeitglied L C 2 geschaltet. Die Steuerwicklungen S 2 der Transfluxoren und die Eingangswicklungen WZ der Treiberkerne sind abwechselnd hintereinandergeschaltet und bilden eine gemeinsame Fortschalteleitung p. Durch Zuführung von Fortschalteimpulsen werden gleichzeitig alle Transfluxoren blockiert und alle Treiberkerne abgefragt. War ein Transfluxor vor dem Blockieren im eingestellten Zustand, so wird über G1 ein Ausgangssignal in das nachgeschaltete Laufzeitglied L C 2 eingegeben und nach dem Abklingen des Fortschalteimpulses in den nachfolgenden Treiberkern eingespeichert. War andererseits in einem der Treiberkerne eine Information abgespeichert, so wird durch den Fortschalteimpuls ein Ausgangssignal erzeugt, das über die Diode G in das nachgeschaltete Laufzeitglied LCl eingegeben wird, und das nach Abklingen des Fortschalteimpulses das Einstellen des nachfolgenden Transfluxors über die S teuer wicklung 5" 1 bewirkt.
Ein solches Schieberegister nach der Erfindung kann grundsätzlich in zwei verschiedenen Betriebsformen betrieben werden. Die erste benötigt für jeden Fortschaltevorgang zwei Fortschalteimpulse, die nacheinander der Fortschalteleitung p zugeführt werden. Hierbei dienen die Treiberkerne lediglich als Hilfskerne oder Zwischenspeicher, während die eigentliche Nutzinformation nur in den Transfluxoren gespeichert wird. Durch den ersten Fortschalteimpuls wird dann die gesamte Nutzinformation aus den Transfluxoren in die Treiberkerne und einem zweiten Fortschaltetakt wieder aus den Treiberkernen in die Transfluxoren übertragen. Dabei ist nach dem ersten Fortschalteimpuls und nach Ablauf des durch die Laufzeitglieder verzögerten Umspeichervorgangs der Informationsinhalt aller Transfluxoren Null und nach Ablauf des zweiten Fortschalteimpulses der Informationsinhalt aller Treiberkerne Null. Bei dieser Betriebsform arbeitet das Schieberegister also mit je einem Treiberkern und einem Transfluxor je bit.
In einer zweiten Betriebsform kann dieses Schieberegister aber auch so betrieben werden, daß je Treiberkern und je Transfluxor ein bit gespeichert ist. Es ist dann bei einem Schieberegister nach Fig. 6 nur jedes zweite bit zerstörungsfrei ablesbar. Grundsätzlich entspricht ein solches Schieberegister einem Schieberegister mit normalen Kernen, bei denen ebenfalls ein Kern je bit vorgesehen ist. In vielen Fällen besteht gar nicht für jede Stufe des Registers die Forderung nach Ablesbarkeit. Oft wird überhaupt nur die Ablesung in der letzten Registerstufe benötigt. In anderen Fällen, beispielsweise bei der binären Multiplikation von in Serie dargestellten Dualzahlen mit dem Faktor 10 ist es nur notwendig, die n-te. und die (n—2)-te Registerstufe abzufragen. In diesem Falle wird man also nur in diesen beiden Stufen an Stelle normaler Kerne Transfluxoren verwenden. In dieser Form kann die Schaltungsanordnung nach der Erfmdung überall dort Anwendung finden, wo die Lesestellen nicht in unmittelbar benachbarten Registerstufen liegen.
Ein weiteres Ausführungsbeispiel mit nur einer Fortschalteleitung zeigt Fig. 7. Bei diesem Schieberegister ist ebenfalls in der Kopplungsschleife zwischen Kern und Transfluxor hinter der Diode G ein Laufzeitglied LC eingeschaltet, während die Gleichstromeinstellung des Treiberkernes über die Ausgangswicklung des Transfluxors der vorangegangenen Stufe in gleicher Weise erfolgt wie in dem Schieberegister nach Fig. 5. Auch hier sind je Registerstufe, also je bit ein Treiberkern und ein Transfluxor vorgesehen. Zwischen zwei aufeinanderfolgenden Fortschalteimpulsen muß dem Transfluxor über die Eingangswicklung e ein Abrufsignal zugeführt werden, damit keine Information verlorengeht, da andernfalls durch die Fortschalteimpulse die Transfluxoren lediglich blockiert werden und die Information »0« aus den Treiberkernen abgerufen wird, nicht aber die zuvor im Transfluxor gespeicherte Information auf den Treiberkern übertragen wird. Schieberegister dieser Art sind besonders dort geeignet, wo auf jeden Fortschalteimpuls ein Lesetakt folgt.

Claims (12)

Patentansprüche:
1. Schaltungsanordnung mit Transfluxor, insbesondere zum Aufbau von Speichern, Zählketten und Schieberegistern, dadurch gekennzeichnet, daß zum Einstellen des Transfluxors ein Magnetkern (Kl) mit rechteckförmiger Hystereseschleife als Treiberkern vorgesehen und so geschaltet ist, daß einer Eingangswicklung (JV 1) des Treiberkernes Umsättigungsimpulse zuführbar sind, und daß eine Ausgangswicklung (JV2) des Treiberkernes mit einer Steuerwicklung (Sl) des Transfluxors einen in zumindest einer Stromrichtung geschlossenen Stromkreis bildet, so daß dieser Steuerwicklung zumindest bei der einen Umsättigung des Treiberkernes ein konstantes Spannungszeitintegral zugeführt wird.
2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß Treiber- und Transfluxorkerne aus gleichartigem Material bestehen.
3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Produkt aus Querschnitt und Windungszahl für den Treiberkern halb so groß ist wie für den Transfluxor.
4. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Schaltung so bemessen ist, daß sich die für Transfluxor und Treiberkern gebildeten Produkte aus Querschnitt und Windungszahl wie 1:2» verhalten, worin η die Anzahl der zur Einstellung des Transfluxors notwendigen Umsättigungen bezeichnet.
5. Schaltungsanordnung nach Anspruch3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Treiberkern mit einer ersten Eingangs wicklung (JVl) für Zuführung von Umsättigungsimpulsen der einen Richtung und mit einer zweiten Eingangswicklung (W2) für Zuführung von Umsättigungsimpulsen der anderen Richtung sowie mit einer Ausgangswicklung (W 3) zur Abgabe der Einstellimpulse versehen ist und daß der Transfluxor mit einer
ersten Steuerwicklung (6*1) zur Aufnahme der Einstellimpulse der einen Umsättigungsrichtung und mit einer zweiten Steuerwicklung (S2) für die Zuführung von Umsättigungsimpulsen der anderen Richtung zum Blockieren versehen sind.
6. Schaltungsanordnung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausgangswicklung (W 3) des Treiberkernes über eine für die Einstellimpulse in Durchlaßrichtung geschaltete Diode (G) mit der Steuerwicklung (Sl) des Transfluxors einen geschlossenen Stromkreis bildet.
7. Schaltungsanordnung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Transfluxor mit einer zusätzlichen Ausgangs wicklung (a2) ver- xs sehen ist, die das zum Einstellen verwendete Joch (III) umschließt, so daß an ihr Ausgangsimpulse abgreifbar sind, wenn der Transfluxor eingestellt bzw. blockiert wird.
8. Schaltungsanordnung nach Anspruch 5, da- zo durch gekennzeichnet, daß die Ausgangswicklung (W3) des Treiberkernes mit der Steuerwicklung (Sl) des Transfluxors unmittelbar zu einem geschlossenen Stromkreis verbunden ist und daß zur Gleichstromeinstellung des Treiberkernes bei Anlegen einer Eingangswechselstromquelle der Eingangswicklung (Wi) ein Kondensator (Q parallel geschaltet ist, der über eine Diode (D) an die Zuführung (e 1) für Eingangs-Wechselstrom gelegt ist.
9. Aus Schaltungsanordnungen nach Anspruch7 aufgebautes Schieberegister, dadurch gekennzeichnet, daß je Registerstufe ein Treiberkern und ein Transfluxor vorgesehen ist, daß über in Schieberichtung durchlässige Dioden ((Pl) jeweils die Ausgangswicklung (α 2) des Transfluxors der einen Stufe mit der Eingangswicklung (Wl) des Treiberkernes der nächstfolgenden Stufe verbunden ist und daß je für sich die S teuer wicklungen (■5*2) der Transfluxoren und die Eingangswicklungen (W2) der Treiberkerne aller Stufen zu je einer Fortschalteleitung (p 1, p2) in Reihe geschaltet sind und die Schaltung so betrieben wird, daß die Fortschalteimpulse abwechselnd den Fortschalteleitungen (pl bzw. p2) zugeführt werden.
10. Aus Schaltungsanordnungen nach Anspruch 8 aufgebautes Schieberegister, dadurch gekennzeichnet, daß je Registerstufe ein Transfluxor und ein Treiberkern vorgesehen ist, daß jeweils die Lesewicklung (β) des Transfluxors der einen Stufe mit der Zuführung (e 1) des Treiberkernes der nächstfolgenden Stufe verbunden ist und daß je für sich die Steuerwicklungen (S2) der Transfluxoren und die Eingangswicklungen (W2) der Treiberkerne aller Stufen zu je einer Fortschalteleitung (p 1 bzw. p 2) in Reihe geschaltet sind und die Schaltung so betrieben wird, daß für jeden Fortschaltevorgang ein erster Fortschalteimpuls der einen Fortschalteleitung (p 1) zum. Blockieren der Transfluxoren aller Stufen und danach ein zweiter Fortschalteimpuls der anderen Fortschalteleitung (p2) zum Abfragen der Treiberkerne und entsprechenden Einstellen der Transfluxoren zugeführt wird.
11. Abwandlung des Schieberegisters nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß jeweils in die Übertragungsschleifen zwischen Transfluxoren und Treiberkernen bzw. Treiberkernen und Transfluxoren hinter dem Gleichrichter (G bzw. Gl) ein Laufzeitglied (LCl bzw. L C 2) geschaltet ist und daß abwechselnd die S teuer wicklung (6*2) und die Eingangswicklung (W3) aller Stufen in Reihe geschaltet sind, derart, daß sie eine gemeinsame Fortschalteleitung bilden.
12. Abwandlung des Schieberegisters nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß in jeder Stufe in die Übertragungsleitung zwischen Treiberkern und Transfluxor eine Diode (G) mit nachgeschaltetem Laufzeitglied (LC) geschaltet ist und daß abwechselnd die Steuerwicklungen (6*2) und die Eingangswicklungen (WZ) aller Stufen in Reihe geschaltet sind, derart, daß sie eine gemeinsame Fortschalteleitung bilden.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 909 72Ϊ/294 2.60
DENDAT1075153D 1958-06-03 Schaltungsanordnung mit Transfluxor Pending DE1075153B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEST013832 1958-06-03

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1075153B true DE1075153B (de) 1960-02-11

Family

ID=7456160

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DENDAT1075153D Pending DE1075153B (de) 1958-06-03 Schaltungsanordnung mit Transfluxor

Country Status (5)

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US (1) US3362020A (de)
BE (1) BE584382A (de)
DE (1) DE1075153B (de)
FR (1) FR1228579A (de)
GB (1) GB891405A (de)

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DE1263090B (de) * 1961-12-29 1968-03-14 Western Electric Co Transfluxor-UEbertragungsschaltung

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