DE1223416B - Schaltungsanordnung fuer eine mehrstufige Zaehleinrichtung mit Laufzeitspeichern - Google Patents
Schaltungsanordnung fuer eine mehrstufige Zaehleinrichtung mit LaufzeitspeichernInfo
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Description
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. CL:
H03k
Deutsche Kl.: 21 a I - 36/22
■ Nummer: 1223 416
" Aktenzeichen: S 94211 VIII a/21 al
Anmeldetag: 17. November 1964
Auslegetag: 25. August 1966
In Anlagen der Fernmeldetechnik und in nachrichtenverarbeitenden
Anlagen werden vielfach Zähleinrichtungen zum Zählen von Impulsen, z. B. Nummernschalterimpulsen oder Gebührenimpulsen,
benötigt. Eine solche Zähleinrichtung kann in bekannter Weise mit statischen bistabilen Kippstufen,
insbesondere Transistorkippstufen, aufgebaut sein, die nach Art eines Impulsfolgefrequenzteilers zu
einer Zählkette zusammengeschaltet sind, in der jeweils der im »O«-Zustand einer Kippstufe aktivierte
Ausgang dieser Kippstufe kapazitiv mit dem Zähleingang der darauffolgenden Kippstufe verbunden
ist. Die in der Zählkette erste Kippstufe, der die zu zählenden Zählimpulse zugeführt werden, führt auf
jeden Zählimpuls hin einen Zustandswechsel aus; die folgenden Kippstufen führen jeweils dann einen
Zustandswechsel aus, wenn die jeweils unmittelbar vorangehende Kippstufe vom »!«-Zustand in den
»O«-Zustand übergeht. Vielfach werden nun nicht nur Impulse einer einzigen von einer Signalquelle her
gelieferten Impulsfolge aufzunehmen und zu zählen sein; vielmehr wird es oft erforderlich sein, gleichzeitig
von verschiedenen Signalquellen her Impulsfolgen aufzunehmen und jeweils in einer Zähleinrichtung
zu zählen. Ein solcher Fall liegt z. B. in einem Fernsprechvermittlungssystem vor, in welchem die
Anschlußleitungen, von denen aus jeweils eine Verbindung aufgebaut wird, zur Aufnahme von in Form
von Nummernschalterimpulsserien auftretenden Wahlinformationen
zyklisch nacheinander mit einer geeigneten Abtastfrequenz abgetastet werden, wobei
für jeden Nummernschalterimpuls ein Signalimpuls weitergegeben wird und wobei jeweils, die aus der
Abtastung einer bestimmten Anschlußleitung herrührenden Signalimpulse durch eine Zähleinrichtung
gezählt werden, um eine Umsetzung der Wahlinformation in eine andere Darstellungsform zu ermöglichen.
In einem solchen Fall, in dem gleichzeitig eine Vielzahl von Signalquellen Folgen von zeitlich
gegeneinander versetzten Signalimpulsen abgibt und jeweils die von einer jeden Signalquelle abgegebenen
Folgen von Signalimpulsen in eine Zähleinrichtung eingegeben werden sollen, wobei eine gegenseitige
Beeinflussung der einzelnen Folgen von Signalimpulsen nicht eintreten darf, kann für jede der von
einer Signalquelle abgegebenen Folgen von Signalimpulsen eine eigene Zähleinrichtung vorgesehen
werden.
In diesem Zusammenhang ist auch schon (aus der britischen Patentschrift 858 276) eine Binärzähleinrichtung
zum getrennten Zählen der Impulse von zeitlich ineinandergeschachtelt gelieferten Impuls-Schaltungsanordnung
für eine mehrstufige
Zähleinrichtung mit Laufzeitspeichern
Zähleinrichtung mit Laufzeitspeichern
Anmelder:
Siemens & Halske Aktiengesellschaft,
Berlin und München,
München 2, Wittelsbacherplatz 2
Als Erfinder benannt:
Dipl.-Ing. Karl-Anton Lutz, München-Solm
folgen bekannt, die mit einer Reihe von Umlaufverzögerungsleitungsspeichern
aufgebaut ist, die jeweils für jede der Impulsfolgen einen 1-bit-Speicherplatz
aufweisen; dabei führt der Ausgang jedes Ümlaufverzögerungsleitungsspeichers über den einen
Eingang eines Koinzidenzgatters, dessen anderer Eingang mit dem Eingang des genannten Umlaufverzögerungsleitungsspeichers
verbunden ist, zu dem Eingang des nächstfolgenden Umlaufverzögerungsleitungsspeichers
und zugleich zu dem Löscheingang eines dem Eingang des erstgenannten Umlaufverzögerungsleitungsspeichers
unmittelbar vorgeschalteten weiteren Gatters. Die zu zählenden, zeitlich gegeneinander
versetzten Impulse werden der Zähleinrichtung über eine einzige Eingangsader zugeführt, wobei
die Impulse ein- und derselben Impulsfolge in Abständen aufeinanderfolgen, die gleich einer mimmalen
Impulsperiode oder gleich einem.ganzen Vielfachen davon ist; die Umlaufzeit der einzelnen Umlaufverzögerungsleitungsspeicher ist gleich dieser minimalen
Impulsperiode. Ein erster zu einer bestimmten.Pulsphase auftretender Zählimpuls wird zu dieser Pulsphase in den ersten Umlaufverzögerungsleitungsspeicher eingeschrieben und läuft damit mit dieser
Pulsphase in dem ersten Umlaufverzögerungsleitungsspeicher um, so daß er jeweils zu dieser Pulsphase
am Ausgang des ersten Umlaufverzögerungsleitungsspeicher
auftritt und das zum .zweiten Umlaufverzögerungsleitungsspeicher
führende Koinzidenzgatter entriegelt. Tritt zu der genannten Pulsphase ein zweiter Zählimpuls an der Eingängsader der Zähleinrichtung
auf, so gelangt dieser Zählimpuls über das zu dieser Pulsphase entriegelte Koinzidenzgatter
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unter gleichzeitiger Löschung des im ersten Umlaufverzögerungsleitungsspeicher
umlaufenden Impulses in den zweiten Umlaufverzögerungsleitungsspeicher. Ein dritter zu der betreffenden Pulsphase auftretender
Zähümpuls wird wieder in den ersten Umlaufverzögerungsleitungsspeicher
eingeschrieben. Ein vierter zu der betreffenden Pulsphase eintreffender Zählimpuls gelangt über das bereits genannte
Koinzidenzgatter sowie das dann ebenfalls entriegelte nachfolgende Koinzidenzgatter in den dritten Umlaufverzögerungsleitungsspeicher,
wobei die beiden im ersten und zweiten Umlaufverzögerungsspeicher zu dieser Pulsphase eingeschriebenen Impulse gelöscht
werden. In entsprechender Weise werden auch weitere Zählimpulse behandelt. Wie man sieht, ist
für ein zu einem Umlaufverzögerungsleitungsspeicher führendes Koinzidenzgatter die Koinzidenzbedingung
jeweils dann erfüllt, wenn gleichzeitig damit, daß an ihrem einen Eingang ein über die in der Kette der
Koinzidenzschaltungen vorangehenden Koinzidenzschaltungen übertragener Impuls auftritt, an ihren
anderen Eingang von dem Ausgang des jeweils unmittelbar vorangehenden Umlaufverzögerungsleitungsspeichers
her ein dort zu der betreffenden Pulsphase bereits gespeicherter Impuls gelangt. In
dem Maße, wie die Anzahl gespeicherter Impulse anwächst, nimmt somit auch die Anzahl der Koinzidenzschaltungen,
welche die erstgenannten Impulse passieren müssen, um die Umlaufverzögerungsleitungsspeicher höherer Ordnung zu erreichen, zu, mit der
Folge, daß. die Impulse in zunehmendem Maße eine Verzögerung erfahren. Zugleich haben aber jeweils
sämtliche aus der Zählung der Signalimpulse ein- und derselben Impulsfolge herrührenden, in den einzelnen
Umlaufverzögerungsleitungsspeichern eingeschriebenen Impulse in allen diesen Umlaufverzögerungsleitungsspeichern
mit ein- und derselben Pulsphase umzulaufen, da jeweils gerade die zu ein und derselben Pulsphase in den Umlaufverzögerungsleitungsspeichern
gespeicherten Impulse das jeweilige Zählergebnis darstellen. Diese periodisch wiederholt
an den Ausgängen der betreffenden Umlaufverzögerungsleitungsspeicher
dynamisch auftretenden Impulse entriegeln auch jeweils gleichzeitig die zugehörigen
Koinzidenzgatter, die jeweils zu dem darauf-' folgenden Umlaufverzögerungsleitungsspeicher führen,
für einen dorthin gegebenenfalls zu übertragenden Impuls; wenn nun dieser Übertragsimpuls bei
einer entsprechend langen Kette von Koinzidenzgattern eine entsprechend große Verzögerung erfahren
hat, ist nicht auszuschließen, daß der Übertragsimpuls mit dem Entriegelungsimpuls nicht genügend
koinzldiert, womit dann eine einwandfreie Arbeitsweise der bekannten Zähleinrichtung nicht
mehr gegeben ist.
Zur Überwindung solcher Nachteile der bekannten Zähleinrichtung ist auch schon (aus der deutschen
Patentschrift 1151015) eine Zähleinrichtung bekannt,
die zum Zählen einer Folge von Eingangsimpulsen in einer bestimmten Verschlüsselung,
welche in Intervallen erscheinen, von denen jedes ein ganzes Vielfaches eines Grundintervalls ist, wobei
jede Stufe des Zählgerätes einen Umlaufverzögerungsleitungsspeicher enthält, der eine Zirkulationszeit hat,
die ein ganzes Vielfaches dieses Grundüitervalls ist, so
daß ein dem Speicher übermittelter Eingangsimpuls an seinem Eingang zu einer Zeit wieder erscheint,,
welche in einer jedem Speicher zugeordneten Em1-,
gangstorschaltung mit derjenigen koinzidiert, zu der der nächste Impuls der gleichen Folge erscheinen
kann, in folgender Weise ausgebildet ist: Diejenigen anderen Verzögerungsleitungsspeicher, die nicht der
,ersten Zählstufe angehören, weisen außer den schon erwähnten Eingangstbrschaltungen zusätzliche individuelle
Eingangstorkreise auf, die so geschaltet sind, daß sie die Eingangsimpulse parallel empfangen, wobei
diese Impulse außerdem parallel dem ersten Verzögerungsleitungsspeicher übermittelt werden; weiterhin
ist von jedem Speicher her eine die Toröffnung vorbereitende Zündverbindung, an welcher ein zirkulierender
Impuls in dem Speicher im wesentlichen zu der Zeit seines Wiedererscheinens am Speichereingang
auftritt, an den zusätzlichen Eingangstorkreis jedes anderen Speichers der Kette der Zählstufen geführt,
der je nach der gewählten Zählverschlüsselung dafür vorgesehen ist, den jeweils nächsten Eingangsimpuls aufzunehmen; schließlich ist von dem zusätz-
liehen Eingangstorkreis solcher Speicher — mit Ausnahme des in der Zählstufenfolge ersten — eine
Löschader mit solchen anderen Speichern verbunden, in denen entsprechend der gewählten Zählverschlüsselung
bei einem jeweils nächsten Eingangsimpuls ein etwa vorhandener zirkulierender Impuls gelöscht,
werden muß. Mit dieser bekannten Schaltungsanordnung können die der zuvor erwähnten bekannten
Zähleinrichtung innewohnenden Nachteile vermieden werden, da hier die zum Zählen vorzunehmenden
Informationsverknüpfungen jeweils gleichzeitig durchgeführt werden. Hierzu ist es allerdings erforderlieh,
von Zählstufe zu Zählstufe unterschiedliche Gatterschaltungen vorzusehen, was dem im allgemeinen
bestehenden Bestreben nach einem einheitlichen Schaltungsaufbau zuwiderläuft.
Die nachfolgend beschriebene Erfindung eröffnet nun einen neuen Weg, um in einer mehrstufigen Zähleinrichtung
mit einer Reihe von Laufzeitspeichern, die jeweils einer Impulsfolge zugeordnete 1-bit-.
Speicherplätze aufweisen, ein getrenntes Zählen der Impulse von zeitlich ineinandergeschachtelt gelieferten Impulsfolgen zu ermöglichen. Erfindungsgemäß
ist eine in an sich bekannter Weise mit statischen bistabilen Kippstufen aufgebaute Zählkette vorgesehen,
in der die Kippstufen neben den der Zählweise entsprechend jeweUs an andere Kippstufen angeschlossenen
Zähleingängen zusätzliche Steuereingänge aufweisen, die jeweils an den Ausgang eines Laufzeitspeichers
angeschlossen sind, dessen Eingang seinerseits an den Ausgang der betreffenden Kippstufe angeschlossen
ist und dessen Laufzeit gleich der um die Zeitspanne vom Auftreten eines Signalelements
an dem Steuereingang der zugehörigen Kippstufe bis zum Wiedereinschreiben eines solchen Signalelements
in den betreffenden Laufzeitspeicher verminderten minimalen Impulsperiode der zeitlich ineinandergeschachtelten Impulsfolgen ist.
Dadurch, daß in der erfindungsgemäßen Schaltungsanordnung
eine in an sich bekannter Weise mit statischen bistabilen Kippstufen aufgebaute Zählkette
vorgesehen ist, in der die Kippstufen neben den der Zahlweise entsprechend jeweils an andere Kippstufen
angeschlossenen Zähleingängen zusätzliche, jeweils an den Ausgang eines Laufzeitspeichers angeschlossene
Steuereingänge aufweisen, wird erreicht, daß an den Ausgängen der einzelnen Laufzeitspeicher
zu einer bestimmten Pulsphase dynamisch auftretende; Signalelemente während der gesamten Zeitspanne,
die für einen Zählvorgang und damit zur Übertragung von Übertragsimpulsen im Zuge der Zählkette zur
Verfügung steht, statisch in den einzelnen bistabilen Kippstufen gespeichert werden, so daß selbst dann,
wenn die untereinander gleichzeitig an den einzelnen Laufzeitspeicherausgängen dynamisch auftretenden
Signalelemente sehr kurz gegenüber der für einen Übertrag bis zu einer Kippstufe höherer Wertigkeit
benötigten Zeitspanne sind, eine einwandfreie Zählung gewährleistet ist Die erfindungsgemäße Schaltungsanordnung,
in der dadurch, daß die statischen bistabilen Kippstufen höherer Wertigkeit in der gleichen
Weise aufgebaut sein können wie Kippstufen niedrigerer Wertigkeit, auch ein einheitlicher Schaltungsaufbau
gegeben ist, wird dabei zweckmäßigerweise dahingehend ausgestaltet, daß zu Beginn jeder
Pulsphase, zu der ein Zählimpuls einer Impulsfolge am Zählimpulseingang der Zählkette auftreten kann,
die zusätzlichen Steuereingänge der statischen bistabilen Kippschaltungen durch einen Impuls eines
ersten Taktpulses zur Eingabe der zu dieser Pulsphase an den Laufzeitspeicherausgängen auftretenden
Signalelemente in die Kippstufen entriegelt werden, daß danach der Zähleingang der ersten statischen
bistabilen Kippschaltung durch einen Impuls eines zweiten Taktpulses zur Aufnahme eines etwa zu der
genannten Pulsphase anstehenden Zählimpulses entriegelt wird und daß schließlich vor Beginn der
nächsten Pulsphase die Einschreibeeingänge der Laufzeitspeicher durch einen Impuls eines dritten
Taktpulses zum Einschreiben der in den statischen bistabilen Kippstufen am Ende eines gegebenenfalls
durchgeführten Zählvorganges gespeicherten Signalelemente in die Laufzeitspeicher entriegelt werden.
An Hand der Zeichnungen sei die Erfindung näher erläutert.
In F i g. 1 ist als Ausführungsbeispiel für eine gemäß der Erfindung aufgebaute Schaltungsanordnung
eine mehrstufige Binärzähleinrichtung dargestellt, die ihr an ihrem Zählimpulseingang zi zugeführte Impulse
von zeitlich ineinandergeschachtelt gelieferten Impulsfolgen getrennt zu zählen vermag.
In dieser Zähleinrichtung ist eine Zählkette vorgesehen, die aus den statischen bistabilen Kippstufen
Kl, Kl, K4... besteht. Die Kippstufen sind dabei nach Art eines Frequenzteilers zu der im Binärcode
zählenden Zählkette zusammengeschaltet, indem jeweils der Zähleingang ζ einer statischen bistabilen
Kippstufe, z. B. der Kippstufe Kl, kapazitiv an den im »0 «-Zustand der jeweils vorangehenden Kippstufe
aktivierten Ausgang dieser Kippstufe, beispielsweise also der Kippstufe Kl, angeschlossen ist, so
daß eine Kippstufe jeweils bei einem Übergang der unmittelbar vorangehenden Kippstufe vom »!«-Zustand
in den »O«-Zustand einen Übertragsimpuls erhält. Jedesmal, wenn am Zähleingang ζ einer der
statischen bistabilen Kippstufen Kl... ein Impuls auftritt, führt die betreffende Kippstufe eine Zustandsänderung
(vom »O«-Zustand in den »!«-Zustand bzw. umgekehrt) aus. Es sei hier bemerkt, daß
die statischen bistabilen Kippstufen in an sich bekannter Weise realisiert werden können, wie dies
beispielsweise den Entwicklungsberichten der Siemens & Halske AG, Jg. 22, Folge 2, S. 159 bis 167,
zu entnehmen ist. Neben den in der Schaltungsanordnung nach Fig. 1 der Binärzählweise entsprechend
jeweils an die unmittelbar vorangehende Kippstufe angeschlossenen Zähleingängen ζ weisen die Kippstufen
Kl, Kl, K4 ... jeweils zusätzliche Steuereingänge si, si, s4 auf, die jeweils an den Ausgang
al, al, a4 ... eines Laufzeitspeichers.Sl, Sl, S4 ...
angeschlossen sind. Der Eingang el, e 1, e4,... des jeweiligen Laufzeitspeichers ist dabei seinerseits an
den Ausgang der betreffenden Kippstufe angeschlossen; so ist beispielsweise der Eingang el des Laufzeitspeichers
S1 an den im »1«-Zustand aktivierten
Ausgang der bistabilen Kippstufe Kl angeschlossen.
ίο Die Laufzeit der einzelnen Laufzeitspeicher Sl, Sl,
S 4 ... ist so gewählt, daß sie um die Zeitspanne, die vom Auftreten eines Signalelementes an dem Steuereingang
s der zugehörigen Kippstufe bis zum Wiedereinschreiben eines solchen Signalelements in den be- ,
treffenden Laufzeitspeicher vergeht, kürzer ist als die minimale Impulsperiode der zeitlich ineinanderge-.
schachtelten Impulsfolgen ist.
Die in Fig. 1 dargestellte, gemäß der Erfindung aufgebaute Zähleinrichtung gestattet es, gleichzeitig ■
er eine Vielzahl von Impulsfolgen aufzunehmen und
getrennt deren Impulse zu zählen, wobei von der Voraussetzung ausgegangen wird, daß die getrennt
voneinander zu zählenden Impulse zeitlich inein- . andergeschachtelt jeweils zu einer eigenen Pulsphase ;
in die Zähleinrichtung eingegeben werden. Die Impulse ein und derselben Impulsfolge erscheinen also
am Zählimpulseingang zi der Schaltungsanordnung nach F i g. 1 in einem Abstand voneinander, der
gleich einer minimalen Impulsperiode oder gleich .
einem ganzen Vielfachen davon ist; dazwischen können in entsprechender Weise zu anderen Pulsphasen
Impulse anderer Impulsfolgen erscheinen.
Die Wirkungsweise der erfindungsgemäßen Schaltungsanordnung nach F i g. 1 verdeutlicht die F i g. 2,
in der die zu einer bestimmten Pulsphase P1 an verschiedenen
Schaltungspunkten der Schaltungsanord- , nung nach F i g. 1 auftretenden Signale dargestellt
sind. Dabei ist zunächst in dem mit zi bezeichneten Kurvenzug ein zu der betrachteten Pulsphase Pt am ,
Zählimpulseingang zi der Schaltungsanordnung nach F i g. 1 auftretender Zählimpuls dargestellt. Dieser
Zählimpuls koinzidiert mit dem zu dieser Pulsphase P1 auftretenden Impuls des in F i g. 2 mit dem
Kurvenzug ti angedeuteten, auf der Leitung ti der ;
Schaltungsanordnung nach F i g. 1 auftretenden Taktpulses. Hierdurch wird die Koinzidenzbedingung für
das Gatter Gi der Schaltungsanordnung nach F i g. 1 . erfüllt, womit der Zähleingang zl der ersten bistabilen
Kippstufe Kl zur Aufnahme des zu der betrachteten Pulsphase P1 am Zählimpulseingang zi anstehenden Zählimpulses entriegelt wird. Die bistabile
KippstufeKl gelangt dabei unter der in Fig. 2 angenommenen Voraussetzung, daß sie sich bisher im
»0 «-Zustand befand, in den »1 «-Zustand, wie dies in Fig. 2 in dem KurvenzugKl angedeutet ist. Ein
entsprechendes Signal steht auch am Einschreibeingang el des Laufzeitspeichers Sl an. Der Einschreibeingang ist jedoch zunächst noch nicht von
der in Fig. 1 angedeuteten Taktimpulsleitung fi her
entriegelt. Erst zum Ende jeder Pulsphase (P1) tritt
auf der Taktpulsleitung t3 der Schaltungsanordnung
nach F i g. 1 ein Entriegelungsimpuls zum Einschreiben eines an einem Laufzeitspeichereingang e anstehenden
Signalelements in den betreffenden Laufes zeitspeicher S auf; die zu der hier betrachteten Pulsphase
Pi auftretenden derartigen Taktimpulse sind in
Fig. 2 mit dem Kurvenzug t3 angedeutet. Unter den .
gerade betrachteten Betriebsverhältnissen, d. h. bei
im »1 «-Zustand befindlicher bistabiler Kippstufe Kl, hat der auf der Taktpulsleitung t3 auftretende Taktimpuls
zur Folge, daß ein entsprechendes Signalelement »1«, wie es in Fig. 2 in dem Kurvenzug£1
angedeutet ist, in den Laufzeitspeicher Sl eingeschrieben wird.
Nach der in Fig. 2 angedeuteten Laufzeit V tritt
dieses Signalelement »1« am Ausgang al des Laufzeitspeichers 51 auf, wie dies auch in F i g. 2 mit dem
Kurvenzug al angedeutet ist. Seit dem ursprünglichen Auftreten des Zählimpulses am Zählimpulseingang
zi der Schaltungsanordnung nach F i g. 1 ist jetzt gerade eine (minimale) Impulsperiode T vergangen,
wie dies auch in F i g. 2 angedeutet ist. Das auf Grund des ursprünglichen Zählimpulses im Laufzeitspeicher
51 gespeicherte Signalelement »1« tritt somit zu derselben Pulsphase Pt am Laufzeitspeicherausgang
al und damit an den Steuereingängen si der bistabilen Kippstufe Kl auf, zu der der nächste Impuls
der betreffenden Impulsfolge am Zählimpulseingang zi der Schaltungsanordnung nach F i g. 1 auftreten
könnte. Zu Beginn der Pulsphase werden zunächst von der in Fig. 1 angedeuteten Taktpulsleitung
ti her die Steuereingänge si,... der bistabilen
Kippstufen Kl,... zur Eingabe der zu dieser Pulsphase an den Laufzeitspeicherausgängen al,.. .
auftretenden Signalelemente in die bistabilen Kippstufen K1,... entriegelt. Die zu der gerade betrachteten
Pulsphase Pt auf der Leitung ti auftretenden
Taktimpulse sind in Fig. 2 mit dem Kurvenzug ti
angedeutet. Die Entriegelung der Steuereingänge si der bistabilen Kippstufe Kl hat zur Folge, daß das
gerade am Ausgang al des Laufzeitspeichers 51 auftretende
Signalelement, das in F i g. 2 im Kurvenzug al dargestellt ist, in die bistabile Kippstufe Kl eingegeben
wird; die bistabile Kippstufe Kl gelangt damit unter den hier zugrunde gelegten Verhältnissen
■wiederum in den »1 «-Zustand, wie dies auch aus dem KurvenzugKl der Fig. 2 ersichtlich wird. In
Fig. 2 ist angenommen, daß jetzt kein neuer Zählimpuls
am ZähHmpulseingang zi der Schaltungsanordnung nach F i g. 1 auftritt, weshalb beim Auftreten
des nächsten Taktimpulses auf der Taktpulsleitung ti für das Gatter Gi die Koinzidenzbedingung
nicht erfüllt wird. Die bistabile Kippstufe Kl befindet sich daher beim Auftreten des nächsten Taktimpulses
auf der Taktpulsleitung i3 weiterhin im »!«-Zustand, so daß wiederum, wie in Fig. 2 im
Kurvenzug El angedeutet, ein Signalelement »1« in den Laufzeitspeicher 51 eingeschrieben wird. Die
beschriebenen Vorgänge wiederholen sich jeweils mit der (minimalen) Impulsperiode T, bis zu der gerade
betrachteten Pulsphase auf der Zähümpulsleitung zi ein weiterer Zählimpuls auftritt. Ein solcher weiterer
Zählimpuls hat zur Folge, daß die zu der betreffenden Pulsphase zunächst von den Steuereingängen si
her in den »1 «-Zustand gesteuerte bistabile Kippstufe Kl im weiteren Verlauf der betreffenden Pulsphase vom Zähleingang ζ 1 her in den »O«-Zustand
umgesteuert wird, wobei jetzt ein Übertragsimpuls an den Zählimpulseingang ζ 2 der darauffolgenden
bistabilen Kippstufe KI übertragen wird. Die bistabile KippstufeK1 gelangt nunmehr in den »!«-Zustand.
Werden dann zum Ende der betreffenden Pulsphase von der Taktpulsleitung 13 her die Einschreibeingänge
el; el, e4,... der Laufzeitspeicher
51, 52, 54 ... entriegelt, so wird jetzt in den Laufzeitspeicher 51 ein Signalelement »0« eingegeben, in
den Laufzeitspeieher 52 dagegen ein Signalelement »1«.
In entsprechender Weise werden beim Auftreten weiterer Zählimpulse zu der betrachteten Pulsphase JP,-auch
die weiteren bistabilen Kippstufen der Zählkette in den Zählvorgang miteinbezogen, und in
analoger Weise arbeitet die Schaltungsanordnung gemäß der Erfindung auch zu den übrigen Pulsphasen Pi+1... P1-1, ohne daß dies hier noch näher
ίο erläutert werden soll. Dadurch, daß in der gemäß der
Erfindung aufgebauten Schaltungsanordnung zum getrennten Zählen der Impulse von zeitlich ineinander
geschachtelt gelieferten Impulsfolgen mit einer Reihe von Laufzeitspeichern, die jeweils einer Impulsfolge
zugeordnete 1-bit-Speicherplätze aufweisen, eine mit statischen bistabilen Kippstufen aufgebaute
Zählkette in der im vorstehenden beschriebenen Weise vorgesehen ist, wird somit erreicht, daß
einerseits, wie vielfach erwünscht, Laufzeitspeicher zur dynamischen Speicherung der jeweils erhaltenen
Zählergebnisse beibehalten werden können, zugleich aber die mit einer bekannten derartigen Laufzeitspeicher-Zähleinrichtung
verknüpften Schwierigkeiten dadurch umgangen werden können, daß für die eigentlichen Zählvorgänge die dabei jeweils zu
verknüpfenden Signalelemente statisch in den bistabilen Kippstufen Kl, KI, K4 ... gespeichert sind,
so daß selbst längere Zeitverzögerungen, die Übertragsimpulse bei einem Übertrag über eine Mehrzahl
von bistabilen Kippstufen hinweg während der Zeit der statischen Speicherung der Signalelemente in den
bistabilen Kippstufen erfahren, noch nicht zu einer Beeinträchtigung des betreffenden Zählvorganges
führen. Die Speicherzeit kann dabei besonders lang, nämlich jeweils unmittelbar bis zum Beginn der
nächsten Pulsphase, gemacht werden, wenn, wie dies auch F i g. 1 zeigt, gemäß weiterer Erfindung bei den
Zähleingängen zi, z4,... Gatter vorgesehen sind, die die Zähleingänge ζ der betreffenden Kippstufen
KI, K4 ... nur bei Auftreten eines Zählimpulses am
Zählimpulseingang zi entriegeln. Derartige Gatter sind in Fig. 1 mit Güs bezeichnet. Durch diese
Gatter wird erreicht, daß die bistabilen Kippstufen Kl, KI, K4... zwischen zwei Pulsphasen überhaupt
nicht in den »O «-Zustand zurückgestellt zu werden brauchen, so daß einerseits keine besonderen
Schaltmittel für eine solche Zurückstellung erforderlich sind und zum anderen jeweils die volle Zeitspanne
bis zum Beginn der nächsten Pulsphase für die statische Speicherung der gegebenenfalls gerade
in den Zählvorgang miteinzubeziehenden Signalelemente zur Verfugung steht. Dabei wird durch die
Gatter Güs verhindert, daß bei einem Auftreten eines Signalelements »0« am Ausgang eines Laufzeit-Speichers
51, 52,... zu einer Pulsphase Pi+1 nach Auftreten eines Signalelements »1« zur unmittelbar
vorangehenden Pulsphase P1 auf Grund des dadurch
bewirkten Überganges vom »!«-Zustand in den »Ö«-Zustand der betreffenden Kippstufe Kl, KI,...
ein Übertragsimpuls sich in der unmittelbar darauffolgenden Kippstufe KI, K 4,.... auswirken kann, da
die Zähleingänge solcher folgender Kippstufen K1,
K 4,... mit HiHe der Gatter Güs noch nicht zum Zeitpunkt der Eingabe der an -den Laufzeitspeicherausgängen
al, a 2,-. ·. .auftretenden Signalelemente in
die bistabilen Kippstufen K1, K 2,.. .zur Aufnahme
eines .solchen Übertragsimpulses entriegelt' sind, vielmehr erst danach bei-Auftreten- eines Zählimpulses
am Zählimpulseingang zi der Schaltungsanordnung nach Fig. 1 entriegelt werden.
Claims (4)
1. Schaltungsanordnung für eine mehrstufige Zähleinrichtung zum getrennten Zählen der Impulse
von zeitlich ineinandergeschachtelt gelieferten Impulsfolgen mit einer Reihe von Laufzeitspeichern,
die jeweils einer Impulsfolge zugeordnete 1-bit-Speicherplätze aufweisen, insbesondere
für Zeitmultiplex-Fernsprechvermittlungssysteme, dadurch gekennzeichnet, daß eine in an
sich bekannter Weise mit statischen bistabilen Kippstufen {Kl... KA) aufgebaute Zählkette
vorgesehen ist, in der die Kippstufen (z. B. K2) neben den der Zählweise entsprechend jeweils an
andere Kippstufen (z. B. Kl) angeschlossenen Zähleingängen (z) zusätzliche Steuereingänge (s)
aufweisen, die jeweils an den Ausgang (a) eines Laufzeitspeichers (z. B. 52) angeschlossen sind,
dessen Eingang (e) seinerseits an den Ausgang der betreffenden Kippstufe (z. B. Kl) angeschlossen
ist und dessen Laufzeit (V) gleich der um die Zeitspanne vom Auftreten eines Signalelements
an dem Steuereingang (s) der zugehörigen Kippstufe (z. B. Kl) bis zum Wiedereinschreiben eines
solchen Signalelements in den betreffenden Laufzeitspeicher (z. B. Sl) verminderten minimalen
Impulsperiode (T) der zeitlich ineinandergeschachtelten Impulsfolgen ist.
2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kippstufen (K 1
.. . K 4) nach Art eines Frequenzteilers zur Zählkette zusammengeschaltet sind.
3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß bei den
Zähleingängen (z) der nicht unmittelbar vom Zählimpulseingang (zi) der Schaltungsanordnung
Zählimpulse empfangenden Kippstufen (K 1, KQ)
Gatter (GiXs) vorgesehen sind, die die Zähleingänge (z) der betreffenden Kippstufen (Kl,
K 4) nur bei Auftreten eines Zählimpulses am Zählimpulseingang (zi) entriegeln.
4. Schaltungsanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß zu
Beginn jeder Pulsphase (Pi), zu der ein Zählimpuls
einer Impulsfolge am Zählimpulseingang (zi) auftreten kann, die zusätzlichen Steuereingänge
(s) der Kippschaltungen (Kl.. . K4)
durch einen Impuls eines ersten Taktpulses (ti) zur Eingabe der zu dieser Pulsphase an den Laufzeitspeicherausgängen
(a) auftretenden Signalelemente in die Kippstufen (Kl... K4) entriegelt
werden, daß danach der Zähleingang (z) der ersten Kippstufe (Kl) durch einen Impuls
eines zweiten Taktpulses (ti) zur Aufnahme eines etwa zu der genannten Pulsphase am Zählimpulseingang
(zi) anstehenden Zählimpulses entriegelt wird und daß schließlich die Einschreibeingänge
(e) der Laufzeitspeicher (51... 54) durch einen Impuls eines dritten Taktpulses (i3) zum Einschreiben
der in den Kippstufen (Kl.. . K4) gespeicherten
Signalelemente in die Laufzeitspeicher (51... 54) entriegelt werden.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
609 657/360 8. 66 © Bundesdruckerei Berlin
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DES94211A DE1223416B (de) | 1964-11-17 | 1964-11-17 | Schaltungsanordnung fuer eine mehrstufige Zaehleinrichtung mit Laufzeitspeichern |
| GB4852565A GB1086435A (en) | 1964-11-17 | 1965-11-16 | Improvements in or relating to multistage counter electric circuit arrangements |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DES94211A DE1223416B (de) | 1964-11-17 | 1964-11-17 | Schaltungsanordnung fuer eine mehrstufige Zaehleinrichtung mit Laufzeitspeichern |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1223416B true DE1223416B (de) | 1966-08-25 |
Family
ID=7518544
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DES94211A Pending DE1223416B (de) | 1964-11-17 | 1964-11-17 | Schaltungsanordnung fuer eine mehrstufige Zaehleinrichtung mit Laufzeitspeichern |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1223416B (de) |
| GB (1) | GB1086435A (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1286141B (de) * | 1967-11-24 | 1969-01-02 | Bundespost Vertr Durch D Praes | Schaltungsanordnung zum Abzaehlen einer vorgegebenen Anzahl von insbesondere fuer die Zaehlung von Fernsprechgebuehren verwendbaren elektrischen Impulsen |
| DE1293217B (de) * | 1967-02-28 | 1969-04-24 | Siemens Ag | Schaltungsanordnung zur Weiterverarbeitung und zum Vergleich, insbesondere zur Differenzbildung der von einem digitalen Impulsgeber gelieferten Vorwaerts- und Rueckwaertszaehlimpulsfolgen |
-
1964
- 1964-11-17 DE DES94211A patent/DE1223416B/de active Pending
-
1965
- 1965-11-16 GB GB4852565A patent/GB1086435A/en not_active Expired
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1293217B (de) * | 1967-02-28 | 1969-04-24 | Siemens Ag | Schaltungsanordnung zur Weiterverarbeitung und zum Vergleich, insbesondere zur Differenzbildung der von einem digitalen Impulsgeber gelieferten Vorwaerts- und Rueckwaertszaehlimpulsfolgen |
| DE1286141B (de) * | 1967-11-24 | 1969-01-02 | Bundespost Vertr Durch D Praes | Schaltungsanordnung zum Abzaehlen einer vorgegebenen Anzahl von insbesondere fuer die Zaehlung von Fernsprechgebuehren verwendbaren elektrischen Impulsen |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| GB1086435A (en) | 1967-10-11 |
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