DE1449576A1 - Sequentiell arbeitender Schaltkreis mit magnetischem Zuordner - Google Patents
Sequentiell arbeitender Schaltkreis mit magnetischem ZuordnerInfo
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Description
STANDARD ELEKTRIK LORENZ AG
Stuttgart-Zuffenhausen
Hellmuth-Hirth-Stro 42
Hellmuth-Hirth-Stro 42
SEL/Regc 10 382
Ϊ. Ulrich - 44
Sequentiell arbeitender Schaltkreis mit magnetischem Zuordner
Die Erfindung betrifft einen sequentiell arbeitenden Schaltkreis mit magnetischem Zuordner, bei dem die Koppelelemente der Eingangsseite über nichtlineare elektrische Koppelschleifen mit den Koppelelementen
der Ausgangsseite entsprechend den gewünschten Zuordnungen verbunden sind.
Derartige Schaltkreise werden bei informationsverarbeitenden Anlagen
häufig eingesetzt» Sie dienen in erster Linie zur Ableitung von neuen Informationen, die auf Grund bereits vorliegender und neu
hinzukommender Informationen gewonnen werden,, Bekannte Schaltkreise
dieser Art sind aus Speichern, Schaltern und einem Zuordner aufgebaut.
In den Speichern werden die bereits vorliegenden Informationen festgehalten und mittels des Zuordners wird beim Auftreten neuer
Eingangsinformationen eine neue Ausgangsinformation abgeleitet. Dabei
wird die eingangs gespeicherte Information und die eventuell über getrennte Eingänge zugeführte neue Information zusammen verarbeitete
Ein einfaches Beispiel für einen sequentiell arbeitenden Schaltkreis stellt ein Zähler dar» Ein Speicher hält die jeweils
erreichte Zählerstellungfest; Trifft ein neuer Zählimpuls ein, dann wird diese Zählerstellung mit dem zusätzlichen Signal des Zählimpulses
einem Zuordner zugeführt. Über die Zuordner wird der Spreicher auf die nächste Zählerstellung eingestellt.
Diese bekannten sequentiell arbeitenden Schaltkreise sind sehr aufwendig,
da neben dem Zuordner stets Speicher und die dazugehörigen Schalter erforderlich sind.
Vo/So 5- Dez,
1963
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Es ist auch schon ein magnetischer Zuordner vorgeschlagen worden, bei dem pro Zuordnung zwei Magnetkerne vorgesehen sind, die über
eine nichtlineare elektrische Koppelschleife miteinander verbunden
sind. Diese Trennung von Koppelelementen der Eingangsseite und Ausgangsseite eines Zuordners bringt den grossen Vorteil, dass die
Eingangs- und/oder die Ausgangsinformation des Zuordners gespeichert werden kann»
Es ist Aufgabe der Erfindung, unter Verwendung des vorgeschlagenen
Zuordnerprinzips einen sequentiell arbeitenden Schaltkreis aufzubauen, der sehr einfach und billig ist und im Bezug auf den Ablauf
keinerlei Einschränkungen unterliegt= Auch das Steuerungsverfahren
des Schaltkreises soll nicht unübersichtlich werden- "Der sequentiell
arbeitende Schaltkreis mit magnetischem Zuordner, bei dem die magnetischen Koppelelemente der Eingangs- und Ausgangsseite über nichtlineare elektrische Koppelschleifen miteinander verbunden sind und
als Speicher ausgenützt werden können, nach der Erfindung, ist dadurch
gekennzeichnet, dass ein Teil der Koppelelemente der Emgangsseite
durch die Einfangsinformation des sequenteill arbeitenden
Schaltkreises entsprechend eingestellt wird, dass durch einen Taktimpuls alle eingestellten Koppelelemente der speichernden Eingangsseite
zurückgestellt werden und dabei die entsprechende Zuordnung über die Koppelelemente der nichtspeichernden Ausgangseite durchgeführt
wird und dass die von temporären Speichern übernommene Ausgangsinformation zur Einstellung der übrigen Koppelelemente der Eingangsseite
verwendet wird0
Auf diese Weise wird die folgende Zuordnung von der neu hinzukommenden
Eingangsinformation des sequentiell arbeitenden Schaltkreises und dem bereits erreichten Schritt, der durch die rückgeführte Ausgangsinformation
gekennzeichnet ist, abhängig gemacht, Der gesamte sequentiell arbeitende Schaltkreis besteht also im Prinzip nur aus
einem taktgesteuerten Zuordner, In einem Takt wird der anstehenden Eingangsinformation und der rückgeführten Ausg-mgsinformation eine
neue Ausgangsinformation zugeordnet und entsprechend dieser bereits
wieder eine zugeordnete Information auf die Eingangsseite zurückge-
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führt» Da also nur auf der Eingangsseite gespeichert werden muss, sieht der Schaltkreis nach der Erfindung vor, dass als Koppelelemente
der Eingangsseite Magnetkerne mit rechteckförmiger Hystereseschleife eingesetzt werden und dass als Koppelelemente der Ausgangsseite
Magnetkerne mit weitgehend linearer Hystereseschleife eingesetzt werden» Nach einer zweckmässigen Ausgestaltung des Schaltkreises
ist jeder Eingangs- und Ausgangsvariablen ein magnetisches Koppelelment zugeordnet« Die Rückstellung der Koppelelemente- erfolgt
über eine durch alle Koppelel emente der Eingangsseite geführte Rückstellschleife-
Die Ausgangskreise der Koppelelemente der Ausgangsseite
sind als Sperrschwinger ausgebildet, wobei die Sperrschwinger-Ausals
gänge/ Rückkopplungswicklungen über die zugeordneten Eingangskreise
der Koppelelemente der Eingangsseite geführt sind-, Die temporäre Speicherung
übernehmen zweckmässig die Sperrschwinger Mit der temporären
Speicherung der zugeordneten Ausgangsinformation erfolgt erfindungsgemäss
sofort die Rückkopplung der neugewonnenen Ausgangsinformation zur Einstellung der Koppelelemente der Eingangsseite„ Der Schaltkreis
nach der Erfindung ist dazu so ausgelegt; dass im Zeittakt· die Speisespannung
der Sperrschwinger verzögert angelegt wird, und dass mit dem Anlegen der Sperrschwinger-Speisespannung über ein zusätzliches
Koppelelement der Ausgnngsseite in alle nichtlinearen elektrischen
Koppelschleifen Sperrimpulse induziert werden. Dadurch wird eine
Kopplung der Eingangs- und V\usg ingsseite verhindert, obwohl die
nichtlinearen elektrischen Koppelschleifen noch durchgeschaltet sind. Die Zuordnung wird besonders einfach, wenn beim Einstellen und Rückstellen
der Koppelelemente der Eingangsseite ein zusätzliches Koppelelement stets geschaltet wird. Es ist dabei so verfahren, dass alle
nichtlinearen elektrischen Koppelschleifen durch das Koppelelement geführt sind und dass die von dem Koppelelement in die nichtlinearen
elektrischen Koppelschleifen induzierten Impulse entgegengesetzte Polarität aufweisen, wie die von den Koppelelementen induzierten
Impulse- Die Zuordnung wird so getroffen, dass bei der Rückstellung
der Koppelelemente der Eingangsseite nur auf einer nichtlinearen
zusätzlichen elektrischen Koppelschleife der von dem/Koppelelement induzierte
Impuls zu den Koppelelementen der Ausgangssgruppe durchgreifen und
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diese entsprechend einstellen kann. Es ist besonders erwünscht, wenn
auch die Punktion des sequentiell arbeitenden Schaltkreises leicht
geändert werden kann=, Die Erfindung sieht dafür vor, dass die von der.
Eingangsseite ausgehenden nichtlinearen elektrischen Koppelschleifen über einen Koppelblock auf die Ausgangsseite geführt sind. Damit kann
jede beliebige Programmfolge eingestellt werden, Eine getrennte Ausgangsinformation
lässt sich dadurch erreichen? dass die nichtlinearen
elektrischen Koppelschleifen über eine weitere Gruppe von magnetischen
Koppelelementen entsprechend der weiteren gewünschten Zuordnung geführt sind ο
Die Erfindung wird anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels
näher erläuterte
Die Koppelelemente Ks, Ke1 bis Ken und Kr1 bis Krn stellen die Eingangsseite des Zuordners dar, Nimmt man an, dass über nicht dargestellte
Eingangskreise die Koppelelemente Kr1 bis Krn in eine Anfangsstellung
gebracht wurden, dann arbeitet der Schaltkreis nach der Erfindung wie
folgt:
Über die Eingänge S und E werden die Koppelelemente Ks, KeI bis Ken
entsprechend der Eingangsinformation des Schaltkreises eingestellt,
so dass eine vollständige -Eingangsinformation in der Eingangsseite
ansteht und die zugeorndete Ausgangsinformation abgeleitet werden kanno
Die nichtlinea^en elektrischen Koppelschleifen Sei bis Sen sind während
der Einstellung der Koppelelemente der Eingangsseite über die Transistor-Schaltstufe Tr unterbrochen-. Die Eingangsseite ist nicht
mit der Ausgangsseite gekoppelt, da auch die Rückkopplungsschleifen Sri bis Srn unterbrochen sind- Die Sperrschwinger erhalten noch
keine Speisespannung,
Über den Taktimpuls T wird nun die Zuordnung ausgeführt und auch die
Koppelelemente Kr1 bis ß-rn schon wieder neu eingestellt Über die
Rückstellschleife SR mit dem Gleichrichter G1 und dem Widerstand R1 werden alle eingestellten Koppelelemente der Eingangsseite zurückgestellte:
Dabei wird das zusätzliche Koppelelement Ks immer geschaltet und in allen über den Transistor Tr nunmehr durchgeschalteten Koppelschleifen
ein Impuls induziert. Diesen Impulsen wirken die von den
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zurückgestellten. Koppelelementen. Ke1 bis Ken und Kr1 bis Krn induzierten
Impulse entgegen0 Die Fädelung der Koppelschleifen Sei bis
Sen ist so ausgeführt, dass bei jeder vollständigen Eingangsinformation
in den Koppelelementen Ks, Ke1 bis Ken und Kr1 bis Krn nur in einer Koppelschleife der vom Koppelelement Ks induzierte Impuls nicht
kompensiert wird0 Dieser Impuls der ausgewählten Koppelschleife greift
über die halbleiterdiode D1 bis -^n durch und stellt dabei die zugeorndeten
ladungen in den Kondensatoren G1 bis Cn der Ausgangsseite
ein. Während dieses Vorganges liegen die Transistoren T1 bis Tn der Sperrschwinger noch nicht an der Speisespannung, da diese über
ein Verzögerungsglied V im Takt T erst verzögert angelegt wird„ Damit ist sichergestellt, dass die zugeordnete Ausgangsinformation
in den Kondensatoren festliegt» Wenn die Speisespannung angeschaltet
wird, dann schwingen alle Sperrschwingers bei denen der im Eingangskreis angeordnete Speicher gel-aden ist o Die Sperrschwingerschaltung
stellt sicher, dass eine genügende Plussänderung in den Koppelelementen Kai bis Kan auftritt« Die Sperrschwinger-Ausgänge sind über
Steuereingänge der Koppelelemente Kr1 bis Krn der Eingangsgruppe geführte Sind alle Koppelelemente Kai bis Kan in der gezeigten Weise
mit den Koppelelementen Kr1 bis Krn verbunden, dann wird durch die schwingenden Sperrschwinger die neugewonnene Ausgangsinformation
bereits wieder auf der Eingangsseite gespeichert. Mit dem Anlegen der Versorgungsspannung an die Sperrschwinger wird über ein zusätzliches
Koppelelement Ksa der Ausgangsseite in alle nichtlinearen elektrischen Koppelschleifen ein Sperrimpuls induziert, der die
Halbleiterdicfen D1 bis Dn sicher sperrt, auch wenn in die noch durchgeschalteten
Koppelschleifen Impulse der Koppelelemente Kr1 bis Krn induziert werden,.
Nach dem Taktimpuls T ist die Zuordnung ausgeführt und der Schaltkreis
steht schon für den neuen Programschritt bereit» Die Koppelelemente der Ausgangsseite kehren nach dem Taktimpuls T wieder in ihre Ausgangslage
zurückο
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Die von der Eingangsseite des Zuordners kommenden Koppelschleifen Sei bis Sen können über einen Koppelblock KB zur Ausgangsseite geleitet
werden,, Einer anstehenden Eingangsinformat ionkann dann jede
beliebige Ausgangsinformation zugeordnet und damit das -Programm
des sequentiell arbeitenden Schaltkreises geändert werden»
Wird bei jeder Zuordnung eine besondere Ausgangsinformation gewünscht,
dann werden die nichtlinearen elektrischen Koppelschleifen über eine weitere Gruppe von magnetischen Koppelelementen entsprechend den
gewünschten Zuordnungen geführt ο
17 Patentansprüche
1 BIc Zeichnung, 1
1 BIc Zeichnung, 1
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BAD ORIGINAL
BAD ORIGINAL
Claims (1)
- SEL/Rego 10 382 - 7 -Patentansprüche. Sequentiell arbeitender Schaltkreis mit magnetischem Zuordner, "bei dem die Koppelelemente der Eingangsseite über nichtlineare elektriscl· Koppelschleifen mit den Koppelelementen der Ausgangsseite verbunden sind, dadurch gekennzeichnet, dass ein Teil der Koppelelemente (Ks, Ke1 bis Ken) der Eingangsseite durch die Eingangsinformation (S, E) des sequentiell arbeitenden Schaltkreises entsprechend eingestellt wird, dass durch einen Taktimpuls (T) alle eingestellten Koppelelemente (Ks9 Ke1 bis Ken, Kr1 bis Krn) der speichernden Eingangsseite zurückgestellt werden und dabei die entsprechende Zuor< nung überdie Koppelelemente (Kai bis Kan) der nichtspeichernden Ausgangsseite durchgeführt wird und dass die von temporären Speicher: (C1 bis Gn Speicherschwinger) übernommene ausgangsinformation zur Einstellung der übrigen Koppelelemente (Kr1 bis Krn) der Eingangsseite verwendet wird»2ο Schaltkreis nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass als Koppel elemente (Ts, Ke1 bis Ken, Kr1 bis Krn) der Eingangsseite Magnetkerne mit rechteckförmiger Hystereseschleife eingesetzt werden»Schaltkreis nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass als Koppel elemente (Kai bis Kan) der Ausgangsseite Magnetkerne mit weitgehend linearer Hystereseschleife eingesetzt werden,.4β Schaltkreis nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Rückstellung der Koppelelemente (Ks, Ke1 bis Ken, Kr1 bis Krn) über eine durch alle Koppelelemente geführte Rückstellschleife (SR) ausge führt wird,.Schaltkreis nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Eingangs- und Ausgangsvariablen des sequentiell arbeitenden Schaltkreises em m gnetisches Koppelelement zugeordnet ist,9098 15/0772COPYSEL/Rego 10 382 -8-6» Schaltkreis nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Ausgangskreise der Koppelelemente (Kai bis Kan) der Ausgangsseite als Sperrschwinger ausgebildet sind»7ο Schaltkreis nach Anspruch 1 und 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Sperrschwinger-Ausgänge (Sri bis Srn) über die zugeordneten Eingangskreise der Koppelelemente (Kr1 bis Krn) der Eingangsseite geführt sind ο8, Schaltkreis nach Anspruch 1 und 6, dadurch gekennzeichnet, dass als temporäre Speicher Kondensatoren (01 bis Cn) im Sperrschwinger-Eingangskreis vorgesehen sind«9ο Schaltkreis nach Anspruch 1 und 6 bis 8, dadurch gekennzeichnet9 dass im Zeittakt (T) die Speisespannung der Sperrschwinger verzögert (V) angelegt wird,,ιOc Schaltkreis nach Anspruch 1 und 9, dadurch gekennzeichnet, dass mit dem Anlegen der Sperrschwinger-Speisespannung Über ein zusätzliches Koppelelement (Ksa) der Ausgangsseite in alle nichtlinearen elektrischen Koppelschleifen (Sei bis Sen) Sperrimpulse induziert werden«11, Schaltkreis nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass beim Einstellen (S) und Rückstellen (T) der Koppelelemente der Eingangsseite das Koppelelement (Ks) stets geschaltet wird«,12. Schaltkreis nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass alle nichtlinearen elektrischen Koppelschleifen (Sei bis Sen) durch das Koppelelement (Ks) geführt sind,13o Schaltkreis nach Anspruch 11 und 12, dadurch gekennzeichnet, dass die von dem Koppelelement (Ks) in die nichtlinearen elektrischen koppelschleifen (Sei bis Sen) induzierten Impulse entgegengesetzte Polarität aufweisen, wie die von den Koppelelementen (Ke1 bis Ken, Kr1 bis Krn) induzierten Impulse„ '-9-90981 5/0772
COPY11* *» y ο / bSEL/Reg. 10 382 - 9 -H. Schaltkreis nach Anspruch 1 und 11 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass die Zuordnung so getroffen ist, dass bei der Rückstellung (T, SR) der Koppelelemente (Ks, Ke1 bis Ken, Kr1 bis Krn) der Eingangsseite nur auf einer nichtlinearen elektrischen Koppelschleife (Sei bis Sen) der von dem Koppelelement (Ks) induzierte Impuls zu den Koppelelementen (Kai bis Kan) der Ausgangsgruppe durchgreifen und diese entsprechend einstellen kann,,15. Schaltkreis nach Anspruch 1 bis 149 dadurch gekennzeichnet, dass die von der Eingangsseite ausgehenden nichtlinearen elektrischen Koppelschleifen (Sei bis Sen) über einen Koppelblock (KB) auf die Ausgangsseite geführt sind ο16. Schaltkreis nach Anspruch 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, dass die nichtlinearen elektrischen Koppelschleifen (Sei bis Sen) nur im Takt (T) über eine Schaltstufe (Tr) durchgeschaltet sind,17. Schaltkreis nach Anspruch 1 bis 16, dadurch gekennzeichnet, dass die nichtlinearen elektrischen Koppelschleifen (Sei bis Sen) über eine weitere Gruppe von magnetischen Koppelelementen entsprechend der weiteren gewünschten Zuordnungen geführt sind»Vo/So5. Dez. 196390981 5/0772COPY
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