DE1444243A1 - Verfahren zum Faerben oder Drucken von Textilmaterialien - Google Patents
Verfahren zum Faerben oder Drucken von TextilmaterialienInfo
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Description
Bk/Ed LEVERKUSEN-Bayerwerk
Patent-Abteilung 15. 3. 1963
Verfahren zum Färben oder Drucken von
lextilmaterialien
Es ist bekannt, Textilmaterialien aus synthetischen Fasern
in der Weise zu färben bzw. zu drucken, dass man die Farbstoffe in Form von Lösungen oder Suspensionen aufklotzt
oder aufdruckt und anschliessend durch Erhitzen fixiert. Verwiesen sei z.B. auf das in "American Dyestuff Reporter
1949"» Seite 593 beschriebene Thermosol-Verfahren.
Gemäss der vorliegenden Erfindung erfolgt nun ein derartiges Färben bzw. Drucken der Textilmaterialien in Gegenwart
wasserlöslicher Umsetzungsprodukte von aromatischen, hydroaromatisehen oder aliphatischen Mono- oder Polyisocyanaten
mit hochmolekularen Oxalkylierungsprodukten von mindestens 8 Kohlenstoffatome enthaltenden Verbindungen,
die lediglich ein einziges gegenüber Alkylenoxyden reaktionsfähiges Wasserstoffatom besitzen.
Die erfindungsgemäss zu verwenden Umsetzungsprodukte enthalten mindestens einmal die Gruppierung
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in der R einen zwei bis vier Kohlenstoffatome enthaltenden
Alkylenrest bedeutet und X für den Rest einer mindestens
8 Kohlenstoffatome enthaltenden Verbindung steht, die nur
ein einziges gegenüber Alkylenoxyden reaktionsfähiges Wasserstoffatom besitzt, während η eine Zahl zwischen 20 und
200 ist.
Geeignete Umsetzungsprodukte sind z.B. dadurch erhältlich,
dass man Ä'thylisocyanat, Stearylisocyanat, Phenylisocyanat,
Toluylendiisocyanat, Hexamethylendiisocyanat, 1,4-Diisocyanatocyclohexan,
4» 4'-Didisocyanatodicyclohexylmethan,
4,4f-Diisocyanatodiphenylmethan, u/ju'-Düsocyanatodimethylbenzol
oder 4,4',4W-Triisocyanatotriphenylmethan
bei etwa 50 - 7O0C mit Oxalkylierungsprodukten umsetzt, die
durch Anlagerung von Alkylenoxyden, wie A'thylenoxyd oder Propylenoxyd, an mindestens 8 Kohlenstoffatome enthaltende
einwertige Alkohole oder Carbonsäuren, wie insbesondere Iiaurylalkohol, Myristylalkohol, Palmitylalkohol, Stearylalkohol,
Oleylalkohol, Hydroabietylalkohol bzw. Laurinsäure,
Myristinsäure t Palmitinsäure, Stearinsäure, ölsäure, Linol-
säure, Abietinsäure und Naphthensäuren, ferner Isohexylphenol, Heptylphenol, Nonylphenol, Dodecylphenol oder
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Dodecylmercaptan sowie sekundäre Monoamine, wie Methylstearylamin,
im Molverhältnis von 20 - 200 zu 1 hergestellt sind.
Die lextilmaterialien, die mit Hilfe des erfindungsgemässen
Verfahrens zu färben oder zu bedrucken sind, können die verschiedensten synthetischen Produkte zur Grundlage haben,
beispielsweise Polyamide, wie Polycaprolactarn, Polyadipinsäurehexamethylendiamid
und Poly- amino-undecansäure, ferner
Polyurethane oder Polyester, etwa solche aus Terephthalsäure und Ithylenglykol oder 1,4-Dimethylolcyclohexan, sowie Vor
allem auch Polyacrylnitril und Mischpolymerisate des Aerylnitrils
mit anderen Vinylverbindungen, z.B. Acrylestern, Aerylamiden, Vinyl-Pyridin, Vinylchlorid und Vinylidenchlorid.
Ferner schliesst das Verfahren der vorliegenden Erfindung das Färben bzw. Drucken solcher Textilmaterialien
ein, die aus Celluloseestern, z.B. aus Cellulosetriacetat oder-butyrat, hergestellt sind.
Auch auf Mischgewebe aus synthetischen Fasern oder auf Mischgewebe aus synthetischen Fasern und Fasern
nativen Ursprungs, wie z.B. Wolle oder Baumwolle, lässt sich das erfindungsgemässe Verfahren anwenden.
Wie bei dem eingangs angeführten bekannten Färbeverfahren können auch im vorliegenden Falle die
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verschiedenartigsten Farbstoffe benutzt werden, z.B.
Dispersionsfarbstoffe, Küpenfarbstoffe, saure Wollfarbstoffe,
Metallkomplexfarbstoffe oder basische Farbstoffe. Mischgewebe lassen sich durch entsprechende
Wahl der Farbstoffe einbadig. oder mehrbadig- gegebenenfalls
unter Einschaltung eines Ausziehverfahrens - anfärben, gewünschtenfalls auch selektiv.
Mit Hilfe des erfindungsgemässen Verfahrens kann man
synthetische Fasermaterialien in befriedigender Weise auch mit Farbstoffen färben, mit denen sie bislang nur
nach dem Ausziehverfahren oder überhaupt nicht gefärbt werden konnten. So ist es jetzt z.B. möglich, Polyamidfasern
mit 2:1-Metallchromkomplexfarbstoffen oder PoIyacrylnitrilfasern
mit Dispersionsfarbstoffen zu färben bzw. zu drucken.
Die erfindungsgemäss anzuwendenden Umsetzungsprodukte
werden im allgemeinen in Mengen von 0.1 - IO96, bevorzugt
in Mengen von 0.2 - 5.0 #, bezogen auf die Färbeflotte
bzw. Druckpaste, in gelöster oder dispergierter Form eingesetzt} sie können aber auch in entsprechenden
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Konzentrationen den Farbstoffen beigemischt «erden· Sofern
die Umsetzungeprodukte nicht schon von vornherein aus» - reichend löslich sind, können als Diapergiermittel
nichtionogene Emulgatoren^ wie Oxalkylierungeprodukte von
Pettalkoholen, Fettsäuren, Naphthensäuren, von Abietinsäure
oder Polyaryl-, Alkylaryl- und Alkylphenolen, sowie ionogene Emulgatoren, wie Alkylaryl- oder Alkylsulfonate,
eingesetzt werden.
Die erfindungsgemäss zu verwendenden Umsetzungsprodukte
gewährleisten eine gleichmässige Verteilung der Farbstoffe vor und nach dem Fixieren; sie verhindern Zweiseitigkeit
und Kantenabläufe der Färbungen und verleihen den Textilmaterialien
einen vorteilhaften Griff; sie erhöhen
darüber hinaus die Farbstoffausbeute beachtlich, ermöglichen
ein einwandfreies Färben auch bei Verwendung mehrerer Farbstoffe und gestatten, die Fixierungstemperatur
um 10-20° niedriger oder die Fixierdauer entsprechend kürzer zu halten, als dies bei dem eingangs erwähnten
Thermosol-Verfahren üblich ist. Ausserdem erübrigt sich die Anwendung der sonst notwendigen Verdickungsmittel,
die zu einer Verklebung der Maschinenaggregate führen können.
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Erlaöiiung eier IIS.'sliciai£©it. der
den Polyätäera oder laiaeas die ale.HtXfemittel' für'
das Thermoaol-Verfahren s.B» in den belgischen FaIeRtachriften
,615 102 und 615 207 bereits vorgeschlagen aind,
zeichnen sich die erfindungsgemäse zu verwendenden
Umsetzirngsprodukte dadurch aus, dass mit Ώ&β» Hilfe eine
noch höhere Farbstoffausbeute erzielt werden kann·
Die in den nachfolgenden Beispielen mit (a) und (i) bezeichneten Farbstoffe sind in der am Schluss der
Beschreibung befindlichen Liste erläutert.
Ein Gewebe aus Polyacrylnitrilfaden wird auf dem Foulard
mit einer Flotte imprägniert, die im Liter 20 g des Farbstoffes (a) und 20 g des Produktes enthält, das durch
Umsetzung von 1 Mol 2,4-Toluylendiisocyanat mit je 1 Mol
der Oxalkylierungsprodukte erhalten war, die durch Anlagerung
von IQO Mol Äthylenoxyd an 1 Mol Stearylalkohol und durch '
Anlagerung von 170 Mol Ithylenoxyd an 1 Mol Stearinsäure
hergestellt waren. Das Gewebe wird dann auf eine Gewichts»
zunähme iron etwa 80 $>
abgequetscht und bei 80 - 1400C getrocknet. Anschliessend wird -das Gewebe in einem Spannrahmen
45 Sekunden bei 180 - 1950C mit heisser Luft
behandelt, hiernach gespült, gewaschen und getrocknet· Sie
auf dem Gewebe erhaltenengelbe, brillante Färbung zeichnet
sich durch eine vorzügliche Egalität, sehr hohe Färbstoffausbeute
sowie hervorragende Echtheit aus.
Bei Einsatz einer Flotte, die statt 20 g des Polymethinfarbstoffee
(a) 20 g des Azofarbstoffes (b) oder 20 g des
Anthraohinonfarbstoffee (c) enthält, wird eine rote bzw.
blaue Färbung von ähnlichen Eigenschaften erzielt.
Ein Gewebe aus Polycaprolactarn wird wie in Beispiel 1
beschrieben mit einer Flotte gefärbt, die im liter 50 g des Säurefarbstoffes (d) und 20 g des Produktes enthält,
das durch Umsetzung von 1 Mol l^-Diisocyanatocyclohexan
mit je 1 Mol der Oxalkylierungsprodukte erhalten war, die durch Anlagerung von 130 Mol Äthylenoxyd an 1 Mol Stearylalkohol
und durch Anlagerung von 40 Mol Äthylenoxyd an Le A 7988
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an 1 MoX- Abietinsäure hergestellt waren«.- Man erhält
"bei hoher farbstoff ausbeute eine gleichaässige "blaue
Beispiel ,5 s .
Wirkware auf Polyeaprolaetam oder"Uylon wird wie im
Beispiel 1 beschrieben mit einer Flotte gefärbt,, die
im Liter 50 g des GhromlEomplexes des Farbstoffes (e)
und 20 -g des Produktes enthält9 das diareh Umsetzung
von 1 MpI 4s49-3)iisocyanatodicyclohexylaethan mit je ;
1 Mol der Osalkylierungsprodukte bei 70®G erhalten war,
die durch. Anlagerung τοη 130 Mol Itiaylenoxyd an 1 Mol
Oleylalkohol und durch Anlagerung von 130 Mol Ithylenoxyd
an 1 Mol Ölsäure hergestellt waren. Die erhaltene rote Färbung zeichnet sich durch hervorragende allgemeine
Echtheiten aus. !Färbungen von ähnliehen Eigenschaf ten in Gelb und Blau erhält man, wenn man anstelle
des Farbstoffes (e) die Ghromkomplese der Farbstoffe (f)
oder (g) einsetzt·
Beispiel 4ι
Bin Gewebe aus Polycaprolactamfasern wi^d me in
Beispiel 1 beschrieben mit einer Flotte behandelt« die
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im litter 40 g des Dispersionsfarbstoffe a (h) und 10 g
des Produktes enthält, das dureli TJmsetauag von X Mol
2,4-2?oluylendiisoeyanat mit je 1 Mol der öxalkyliöruBgaprodukte
erhalten war, die durch Anlagerung von 130 Mol
Ithylenoxyd an 1 Mol Bonylphenol und durch Anlagerung tob
120 Mol Ithylenoxyd an 1 Mol Laurinsäure hergestellt
waren. Man erzielt eine brillante, blaue Färbung mit
guten Echtheiten und guter Egalität·
Ein Gewebe aus Polyäthylenterephthalatfasern wird entsprechend den Angaben des Beispiele 1 mit einer Flotte
gefärbt, die im Liter 20 g des Farbstoffes (h) .und 20 g eines der Produkte enthält, die durch Umsetzung von
1 Mol 2,4-Toluylendiisocyanat mit 1 bzw. 2 Mol des
Oxalkylierungsproduktes erhalten war, das durch Anlagerung
. von 130 Mol Äthylenoxyd an 1 Mol Oleylalkohol hergestellt war. Man erhält bei einer Farbstoffausbeute von über
92 % eine gleichmässige blaue Färbung.
Setzt man untfr sonst gleichen Bedingungen anstelle des
Farbstoffes (h) den Dispersionsfarbstoff (i) ein, so
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Β®goiefenung - . -: ..-.-. ' ErIi
(a) - Farbstoff des. Beispisla 1 der-,
666 QSl ■
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(la) quaternierte?? Farbstoff gemäss Zeile 5 der
Tabelle des Beispiels 6 der fransösischeB.
Patentschrift 1 158 859
(c) Azofarbstoff des Beispiels 48 der deutschen
Patentschrift 1 011 396
(d) Farbstoff des 1. Absatzes des Beispiele 2
der deutschen Patentschrift 933 353
(e) . Azofarbstoff des Beispiels 3 der französischen
Patentschrift 1 058 651 '
(f) Azofarbstoff gemäss Colour Index, 2. Aufl.,
No. 18690
(g) Azofarbstoff des Beispiels 6 der deutschen
Patentschrift 94-0 483
(h) Farbstoff des 1. Absatzes des Beispiels 1 der deutschen Patentschrift 1 029 506
(i) Azofarbstoff l-Amino-2-cyan-4-nitrobenzol·»--»
U-Bisacetoxäthy1-anilin
^ INSPEGTED
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Claims (1)
- 444243PatentanqpruoluVerfahren zum Färben oder Drucken von Textilmaterialien aus synthetischen Pasern, bei welchem die Parisstoffe in Form von Lösungen oder Suspensionen aufgeklotzt oder aufgedruckt und ansohliessend durch Erhitzen fixiert werden» dadurch gekennzeichnet, dass das Färben bzw. Drucken in Gegenwart wasserlöslicher Umsetzungsprodukte von aromatischen,hydroaromatischeη oder aliphatischen Mono- oder Polyisocyanaten mit hochmolekularen Qxalkylie- rungsprodukten von mindestens 8 Kohlenstoffatome enthaltenden Verbindungen, die lediglich ein einziges gegenüber Alkylenoxyden reaktionsfähiges Wasserstoffatom besitzen, erfolgt.Le A 798880980 5/1
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