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CH440207A - Verfahren zum Färben oder Bedrucken von Textilmaterialien aus synthetischen Fasern - Google Patents

Verfahren zum Färben oder Bedrucken von Textilmaterialien aus synthetischen Fasern

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Publication number
CH440207A
CH440207A CH266262A CH266262A CH440207A CH 440207 A CH440207 A CH 440207A CH 266262 A CH266262 A CH 266262A CH 266262 A CH266262 A CH 266262A CH 440207 A CH440207 A CH 440207A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
dyeing
textile materials
sep
synthetic fibers
dyes
Prior art date
Application number
CH266262A
Other languages
English (en)
Inventor
Robert Dr Kuth
Hanswilli Dr V Brachel
Schneider Otto Ing Dr
Mathieu Dr Quaedvlieg
Original Assignee
Bayer Ag
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from DEF33413A external-priority patent/DE1244707B/de
Priority claimed from DEF33439A external-priority patent/DE1254576B/de
Application filed by Bayer Ag filed Critical Bayer Ag
Publication of CH440207A publication Critical patent/CH440207A/de

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  Verfahren zum Färben oder Bedrucken von Textilmaterialien aus synthetischen  Fasern    Es ist bekannt,     Textilmateriafien    aus synthetischen  Fasern in der Weise zu färben,     dass    man die Farb  stoffe in Form von Lösungen oder Suspensionen     auf-          klotzt    oder aufdruckt und anschliessend durch Erhit  zen fixiert Verwiesen sei z. B. auf das in      American          Dyestuff    Reporter 1949 , Seite<B>593</B> beschriebene       Thermosol-Verfahren.     



  Es ist ferner aus der britischen     Patentschrift    Num  mer<B>791391</B> bekannt, bei einem vom     Thermosol-          Verfahren    verschiedenen Färben Umsetzungsprodukte  aus höheren     Carbonsäuren    und     Alkylolaminen    einzu  setzen.  



  Aus der deutschen Auslegeschrift     Nr.   <B>1</B>064 472  ist ein Verfahren zum Bedrucken von     Polyesterfaser#n     nach dem     Thermosol-Verfahren    bekannt, wobei als  Hilfsmittel mehrwertige Alkohole oder Derivate da  von, oder Kondensationsprodukte von     Alkylenoxyden     mit Verbindungen mit reaktionsfähigen Wasserstoff  atomen, z. B.     Fettsäurcamiden,    verwendet werden.  Die vorliegende Erfindung stellt demgegenüber ein  Verfahren bereit, das bessere     Farbau#beuten    und bes  sere Egalität der Färbungen liefert.  



  Gegenstand des Hauptpatentes ist ein Verfahren  zum Färben oder Bedrucken von Textilmaterialien  aus synthetischen Fasern, bei welchem Farbstoffe  organischer Natur in Form von Lösungen oder Sus  pensionen     aufgeldotzt    oder aufgedruckt und anschlie  ssend durch Erhitzen auf Temperaturen von minde  stens<B>180' C</B> fixiert werden, das dadurch gekenn  zeichnet ist,     dass    das Färben     bzw.    Drucken in Gegen  wart von Polyäthylen erfolgt, die     Polyäthylenglykole          reste    und Reste mit mindestens fünf unmittelbar     ah-          einandergebundenen        Kohlenstoffatomen    in mehr  fachem Wechsel als Kettenglieder enthalten.

           Gemäss        vorlieg        gender        Erfiüdung        erfolgt        das        Färben     oder Bedrucken zusätzlich in Gegenwart von direkten  oder nachträglich     oxalkylierten    Umsetzungsproduk  ten, wie sie aus höheren     Carbonsäuren    oder ihren       funktionellen    Derivaten und     Amrnoniak,    Aminen       und/oder        Alkylolaminen    erhältlich sind.  



       Höhermolekulare        Carbonsäuren,    die den Umset  zungsprodukten zugrunde liegen können, sind z. B.       aliphatische        Carbonsäuren        mit    12-24     Kohlenstoff-          alomen,    wie     Laufinsäure,        Palmitinsäure,        Stearinsäure,     Ölsäure,     Ricinolsäure    und     Linalsäure,    ferner     cyclo-          aliphatische        Carbonsäuren,    wie     Naphthensäuren,

       durch     Alkylreste    substituierte aromatische     Carbon-          säuren    und hydroaromatische     Carbonsäuren,    wie       Abietinsäure.    Auch solche     höhermolekularen        Car-          bonsäuren,    deren     Kohlenstoffkette    durch     Hetero-          atome    oder durch     Heteroatome    enthaftende Gruppie  rungen, z.

   B. durch Sauerstoff oder Schwefel     bzw.     durch eine     -COO-,        Carbonamid-    oder     Sulfonamid-          gruppe,    unterbrochen ist, wie     Nonylphenoxyessigsäure     oder     Dodecylaminopropionsäure,    kommen in Be  tracht.

   Als Amine und     Alkylolamine    seien beispiels  weise genannt       Methylamin,        Athylamin,        Butylamin,          N-Dimdthyläthylendiamin,        Monoäthanolamin,          Diäthanolamin,        Triäthanolamin,          N-Methyläthanolamin,        N-Propyläthanolamin,          N-MethyIdiäthanolanün,          Cyclohexyldiäthanolamin,

       <B>ss-</B> oder     -y-Propanolamine     und Umsetzungsprodukte von<B>1</B>     Mol        Äthylendiamin     mit 1-4     Mol        Äthylenoxid,    ferner die     Alkyläther    die  ser     Alkylolamine    sowie     Glykokoll    und     Sarkosin.         Geeignete Umsetzungsprodukte lassen sich z. B.

    gemäss der in der amerikanischen Patentschrift Num  mer 2<B>089</B> 212 erläuterten     Arbeftsweise    durch Erhit  zen einschlägiger Komponenten miteinander auf Tem  peraturen von etwa     130-210'   <B>C</B> herstellen; das     Mol-          verhältnis    zwischen     Carbonsäuren    und Ammoniak,  Aminen oder     Alkylolaminen    kann hierbei<B>1 : 1</B> oder  <B>1 :

    <  1</B> oder<B>1 : > 1</B> betragen, und eine     Oxalkylie-          rung    kann mit     Äthylenoxyd        und/oder        Propylenoxyd     im Verhältnis von etwa 2-40     Mol        Alkylenoxyd.   <B>je</B>       Mol    Umsetzungsprodukt durchgeführt werden, wobei  der Grad der     Oxalkylierung    im allgemeinen nach der       "ewünschten        Cr        Wasserlöslichkeit        des        Reaktionsproduk          tes    bemessen wird.  



  Die Textilmaterialien, die mit Hilfe des erfin  dungsgemässen Verfahrens zu färben sind, können  die verschiedensten synthetischen Produkte zur  Grundlage haben, beispielsweise Polyamide, wie     Poly-          caproJactam,        Polyadipinsäurehexamethylendiamid    und       Poly-oi-amino-undecansäure,    ferner     Polyurethane    oder  Polyester, etwa solche aus     Terephthalsäure    und     Äthy-          lenglykol    oder     1,4-Dimethyloleyclcihexan,

      sowie vor  allem auch     Polyacrylnitril    und     Mischpolymerisate    des       Aerilnitrils    mit anderen     Vinylverbindungen,    z. B.       Acrylestern,        Acrylamiden,        Viriyl-Pyridin,        Vinylchlo-          rid    und     Vinylidenchlorid.    Ferner schliesst das Ver  fahren der vorliegenden Erfindung das Färben sol  cher     Textümaterialien    ein, die aus     Celluloseestern,     z. B. aus     Cellulosetriacetat    oder     -butyrat,    hergestellt  sind.

   Auch auf Mischgewebe aus synthetischen Fasern  oder auf Mischgewebe aus synthetischen Fasern und  Fasern nativen Ursprungs, wie z. B. Wolle oder  Baumwolle,     lässt    sich das erfindungsgemässe Verfah  ren anwenden.  



  Wie bei den eingangs angeführten bekannten  Färbeverfahren können auch im vorliegenden Falle  die verschiedenartigsten Farbstoffe benutzt werden,  z. B.     Dispersionsfarbstoffe,        Küpenfarbstoffe,    saure  Wollfarbstoffe,     Metallkomplexfarbstoffe    oder basische  Farbstoffe. Mischgewebe lassen sich durch entspre  chende Wahl der Farbstoffe     einbadig    oder     mehrbadig     <B>-</B> gegebenenfalls unter Einschaltung eines Auszieh  verfahrens<B>-</B> anfärben,     gewilnschtenfalls    auch selektiv.  



  Mit Hilfe des erfindungsgemässen Verfahrens kann  man synthetische Fasermaterialien in befriedigender  Weise auch mit Farbstoffen färben oder bedrucken,  mit denen sie bislang nur nach dem Ausziehverfahren  oder überhaupt nicht gefärbt werden konnten. So, ist  es jetzt z. B. möglich,     Polyamidfasern    mit 2<B>:</B>     1-Meta!ll-          chromkomplexfarbstoffen    oder     Polyacrylnitrilfasern     mit     Dispersionsfarbstoffen    zu färben.  



  Die erfindungsgemäss anzuwendenden Umset  zungsprodukte werden im allgemeinen in Mengen von       0,1-10%,    bevorzugt in Mengen von     0,2-5,0%,    be  zogen auf die Färbeflotte     bzw.    Druckpaste, in     gelösi#r     oder     dispergierter    Form eingesetzt; sie können aber  auch in entsprechenden Konzentrationen den Farb  stoffen beigemischt werden.

   Sofern die Umsetzungs  produkte nicht schon von vornherein ausreichend lös  lich sind, können als     Dispergiermittel        nichtionogene     <B>CD</B>         Emulgatoren,    wie     Oxalkylierungsprodukte    von Fett  alkoholen, Fettsäuren,     Naphthensäuren,    von     Abietin-          säure    oder     Polyaryl-,        Alkylaryl-    und     Alkylphenolen,     sowie     ionogene        Emulgatoren,    wie     Alkylaryl-    oder       Al-kylsulfonate,    eingesetzt werden.  



  Die erfindungsgemäss zu     ver-wendenden    Umset  zungsprodukte gewährleisten eine gleichmässige     Ver-          teihmg    der Farbstoffe vor und nach dem Fixieren; sie  verhindern     Zweiseitigkeit    und Kantenabläufe der Fär  bungen und verleihen den     Textämaterialien    einen     vor-          tei-Ihaften    Griff;

   sie erhöhen darüber hinaus die     Farb-          stoffausbeute    beachtlich, ermöglichen ein einwand  freies Färben auch bei Verwendung mehrerer Farb  stoffe und gestatten, die     Fixierungstemperatur    um  10-20'<B>C</B> niedriger oder die Fixierdauer entsprechend  kürzer zu halten, als dies bei dem eingangs erwähnten       Thermosol-Verfahren    üblich ist. Ausserdem erübrigt  sich die Anwendung der sonst notwendigen     Verdik-          kungsmittel,    die zu einer     Verklebung    der Maschinen  aggregate führen können.  



       Gewünschtenfalls    kann man den Färbeflotten  ausserdem noch andere Hilfsmittel zusetzen, z. B.  Weichmacher,     Carrier,    antistatische Verbindungen so  wie     hydrotrope    Mittel zur Erhöhung der Löslichkeit  der Farbstoffe.  



  Die in nachfolgenden Beispielen mit (a) bis<B>(d)</B>  bezeichneten Farbstoffe sind in der am     Schluss    der  Beschreibung befindlichen Liste erläutert.  



  <I>Beispiel<B>1</B></I>  Ein Gewebe aus     Polyacrylnitrilfäden    wird auf  dem     Foulard    mit einer Flotte imprägniert, die im  Liter<B>2,5</B> des Farbstoffs (a), 20 des nachstehend  beschriebenen Polyäthers,<B>2,7 g</B>     öl#säureäthanolamid     und<B>2,7 g</B> des     Oxalkylierungsproduktes    von<B>1</B>     Mol          Oleylalkohol    mit 40     Mol        Äthylenoxyd    enthält.

   Das  Gewebe wird dann auf eine     Gewichtszunahme    von  etwa<B>80 %</B>     abgequetscht    und in einem     Schwebedüsen-          trockner    oder Trockenschrank bei<B>100' C</B> getrocknet;  anschliessend wird das Gewebe zur Fixierung der Fär  bung in der gleichen Vorrichtung oder in einem       Spahnrahmen   <B>60</B> Sekunden bei<B>180' C</B> mit heisser  Luft behandelt, dann gespült und heiss gewaschen.  Der erzielte rote     Paste#llton    ist völlig gleichmässig, und  das Gewebe besitzt einen vollen Griff.  



  Der verwendete     Polyäth--r    war in folgender Weise  hergestellt worden:       Oxäthyliertes        Resorein    vom     Molgewicht   <B>1100</B>  wurde mit     Thiodiglykol    im     Molverhältnis   <B>1 : 1,8</B> in  Gegenwart von<B>1</B>     GewA    Phosphorsäure bei einer  Temperatur von     180-1851C    zunächst bei Normal  druck, späterhin im Vakuum bei<B>10-15</B> mm     Hg    bis  zum Erreichen einer     Hydroxylzahl    von 20-22 kon  densiert.  



  Benutzt man zum Färben eine Flotte, die im Liter  zusätzlich noch<B>8 g</B> des Kondensationsproduktes aus       molaren    Mengen     Octaäthylenglykol    und     Dimethylol-          harnstoff    sowie 2<B>g</B>     ButyInaphthalinsuilfonsäure    ent  hält, so wird der verwendete Polyäther aus der Faser  wasserfest fixiert, und es wird auf diese Weise glc;,-'i-      zeitig eine waschechte antistatische Ausrüstung er  zielt. Der Ton der Färbung erfährt hierbei keine  Änderung.  



  <I>Beispiel 2</I>  Ein Gewebe aus     Polyäthylenterephthallatfasern     wird wie in Beispiel<B>1</B> beschrieben mit einer Flotte  behandelt, die im Liter 4<B>g</B> des Farbstoffs<B>(b),</B> 4<B>g</B>  des Farbstoffs (c), 12<B>g</B> des Farbstoffs<B>(d),</B> 20<B>g</B> des  nachstehend beschriebenen Polyäthers,<B>6 -</B>     Ölsäure-          äthanolamid,   <B>6 g</B> des     Oxalkylierungsproduktes        von     <B>1</B>     Mol        Oleylalkohol    mit 40     Mol        Äthylenoxyd.    sowie  4<B>g</B>     Harnstoff    enthält.

   Die Fixierung erfolgt während  <B>70</B> Sekunden bei<B>185' C.</B> Die erhaltene     graublaüe     Färbung zeichnet sich durch hervorragende     Farbstoff-          ausbeute    und gute Egalität aus.  



  Der verwendete Polyäther war dadurch her  gestellt,     dass    der in Beispiel<B>1</B> beschriebene Polyäther  anschliessend noch mit<B>1</B>     Mol    Wasserstoffsuperoxyd  pro     Mol    des im Polyäther enthaltenen     Thiodiffiykols     oxydiert wurde.  



  <I>Beispiel<B>3</B></I>  Ein Gewebe aus     Pdlyäthylentereph#th#alatfaselrn     wird entsprechend den Angaben des Beispiels<B>1</B> mit  einer Flotte behandelt, die die Zusammensetzung der  Flotte des Beispiels 2 und ausserdem im Liter noch  <B>8</B>     g        des        Kondensationsproduktes        aus        molaren        Meng        ,en          Octaäthylenglykol    und     Dimethylolharnstoff    sowie 2<B>g</B>       Butylnaphthalinsulfonsäure    enthält.

   Die Fixierung  erfolgt während<B>60</B> Sekunden bei<B>190' C.</B> Der     Farb-          ausfal;l    ist der gleiche wie in Beispiel 2, ausserdem be  sitzt das Gewebe eine waschechte antistatische Aus  rüstung.  



  <I>Farbstoff liste</I>  
EMI0003.0031     
  
    Bezeichnung <SEP> Erläuterung
<tb>  (a) <SEP> <B>1</B> <SEP> -Amino-2-phenoxy-4-oxy  anthrachinon
<tb>  <B>(b)</B> <SEP> Azofarbstoff <SEP> 3-Nitranilin
<tb>  1-Methyl-4-oxy-chinolo,n-2     
EMI0003.0032     
  
    <B>(C)</B> <SEP> Azofarbstoff <SEP> 1-Amino-2-cyan  4-nitrobenzel <SEP> <B>-></B> <SEP> N-Bisacetoäthyl  anilin
<tb>  <B>(d)</B> <SEP> Farbstoff <SEP> des <SEP> <B>1.</B> <SEP> Absatzes <SEP> des
<tb>  Beispiels <SEP> <B>1</B> <SEP> der <SEP> deutschen
<tb>  Patentschrift <SEP> Nr.

   <SEP> <B>1029 <SEP> 506</B>       <I>Beispiel 4</I>  Ein Gewebe aus     Polyäthylenterephthalatfasern     wird mit einer Druckpaste bedruckt, die unter Ver  wendung einer handelsüblichen     Tragantverdic-kung     hergestellt ist und<B>je</B> Kilogramm 40<B>g</B> des Farbstoffes  (a),<B>6 g</B> des in Beispiel<B>1</B> beschriebenen     Polyäthers,     2<B>g</B>     ölsäureäthanolamid,    2<B>g</B>     Oxalkylierungsprodukt     von<B>1</B>     Mol        OleylaJkohol    mit 40     Mol        Äthylenoxid    so  wie 2     Harnstoff    enthält.

   Das Gewebe wird dann  getrocknet,<B>30</B> Sekunden auf<B>190' C</B> erhitzt, anschlie  ssend gespült, geseift, wiederum gespült und erneut  getrocknet. Man erhält einen brillanten, vollen Rotton  mit guten     Echtheiten.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRüCHE <B>1.</B> Verfahren zum Färben oder Bedrucken von Textilmateria,lien aus -synthetischen Fasern gemäss dem Patentanspruch I des Patentes Nr. <B>378 848,</B> da durch gekennzeichnet, dass das Klotzen oder Bedruk- ken zusätzlich in Gegenwart von direkten oder nach träglich oxalkylierten Umsetzungsprodukten, wie sie aus höheren Carbonsäuren oder ihren funktionellen erivaten und Ammoniak, Aminen und/oder Alkylol- aminen erhältlich sind,
    erfcdgt. II. Textilmaterialien, gefärbt oder bedruckt nach dem Verfahren gemäss Patentanspruch I.
CH266262A 1961-03-14 1962-03-05 Verfahren zum Färben oder Bedrucken von Textilmaterialien aus synthetischen Fasern CH440207A (de)

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DEF33413A DE1244707B (de) 1961-03-14 1961-03-14 Verfahren zum Faerben oder Bedrucken von Textilmaterialien aus synthetischen Fasern
DEF33439A DE1254576B (de) 1961-03-17 1961-03-17 Verfahren zum Faerben oder Bedrucken von Textilmaterialien
DEF0036130 1962-02-27

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