DE1239681B - Verfahren zur Herstellung von Sorbinsaeurechlorid oder -bromid - Google Patents
Verfahren zur Herstellung von Sorbinsaeurechlorid oder -bromidInfo
- Publication number
- DE1239681B DE1239681B DEF40665A DEF0040665A DE1239681B DE 1239681 B DE1239681 B DE 1239681B DE F40665 A DEF40665 A DE F40665A DE F0040665 A DEF0040665 A DE F0040665A DE 1239681 B DE1239681 B DE 1239681B
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- sorbic acid
- chloride
- acid chloride
- bromide
- polyester
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Pending
Links
Classifications
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C07—ORGANIC CHEMISTRY
- C07C—ACYCLIC OR CARBOCYCLIC COMPOUNDS
- C07C51/00—Preparation of carboxylic acids or their salts, halides or anhydrides
- C07C51/58—Preparation of carboxylic acid halides
- C07C51/60—Preparation of carboxylic acid halides by conversion of carboxylic acids or their anhydrides or esters, lactones, salts into halides with the same carboxylic acid part
Landscapes
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Organic Chemistry (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Oil, Petroleum & Natural Gas (AREA)
- Organic Low-Molecular-Weight Compounds And Preparation Thereof (AREA)
- Polyesters Or Polycarbonates (AREA)
Description
DEUTSCHES
PATENTAMT
Int. Cl.:
A23B
C 07 c
Deutsche Kl.:
Nummer:
Aktenzeichen:
Anmeldetag:
Auslegetag:
Aktenzeichen:
Anmeldetag:
Auslegetag:
F 40665IV b/12 ο 4. September 1963
3. Mai 1967
Es ist bekannt, daß man Sorbinsäurechlorid (Hexa-2,4-dien-l-säurechlorid) mit Hilfe der üblichen
Methoden (vgl. Beilsteins Handbuch der Organischen Chemie, 4. Auflage, Bd. 2, 1920, S. 484,
und 2. Ergänzungswerk, 2. Band, 1942, S. 453, und Fette — Seifen — Anstrichmittel, Bd. 62, I960,
S. 592 und 593) zur Herstellung eines Carbonsäurechlorids durch Umsetzung von Sorbinsäure oder
ihren Alkalisalzen mit einem anorganischen oder auch organischen Säurechlorid gewinnen kann.
Sorbinsäurechlorid wurde bisher durch Umsetzung von Sorbinsäure mit Phosphorpentachlorid, des Natrium-
oder Kaliumsalzes der Sorbinsäure mit Phosphortricblorid sowie durch Kochen von Sorbinsäure
mit Thionylchlorid in einem inerten Lösungsmittel, wie Benzol, hergestellt. Außerdem wurde die Herstellung
von Sorbinsäurechlorid durch Umsetzung von Sorbinsäure mit Oxalylchlorid beschrieben. Alle
bisher bekannten Herstellungsverfahren gehen somit von der freien Säure oder ihren Alkalisalzen aus. ao
Es ist auch bekannt, Säurehalogenide aus halogenfreien Aldehyden im Gaszustand bei hohen Temperaturen durch oxydierende Halogenierung herzustellen (vgl. die USA.-Patentschrift 2 490 386). Sorbinaldehyd
ist dieser Reaktion aber nicht zuganglieh, weil er thermisch unbeständig ist.
Man hat auch schon den durch Umsetzung von Keten mit Crotonaldehyd erhaltenen Polyester durch
alkalische Verseifung und anschließende Wasserabspaltung mit einer starken Säure bzw. durch Erhitzen
in Sorbinsäure übergeführt (vgl. die deutschen Auslegeschriften 1 042 573 und 1150 672) und
ferner diesen Polyester bereits einer alkalischen oder sauren Umesterung unter gleichzeitiger Abspaltung
von Wasser unterworfen (vgl. die USA.-Patentschrift 3 056 830), wodurch natürlich die Ester und nicht
die Halogenide der Sorbinsäure entstehen.
Es ist ferner bekannt, Carbonsäurechloride durch Umsetzung von Carbonsäuren mit Phosgen herzustellen.
Bei der Herstellung von Sorbinsäurechlorid wäre es hierbei aber erforderlich, zunächst aus dem
Polyester die freie Sorbinsäure zu gewinnen, diese abzutrennen und dann erst in das Sorbinsäurechlorid
überzuführen.
Die Erfindung betrifft nun ein Verfahren zur Herstellung von Sorbinsäurechlorid oder -bromid und ist
dadurch gekennzeichnet, daß man den aus Keten und Crotonaldehyd in bekannter Weise in Gegenwart
fettsaurer Salze zweiwertiger Metalle als Katalysator hergestellten Polyester der 3-Hydroxy-4-hexen-1-säure
mit einem anorgansichen Säurechlorid oder -bromid, vorzugsweise bei Raumtemperatur bis zu
Verfahren zur Herstellung
von Sorbinsäurechlorid oder -bromid
Anmelder:
Farbwerke Hoechst Aktiengesellschaft vormals Meister Lucius & Briining, Frankfurt/M.
Als Erfinder benannt:
Dr. Hans Fernholz, Fischbach (Taunus); Dr. Hermann Neu, Neu-Isenburg;
Dr. Hans-Joachim Schmidt, Frankfurt/M.
einer Temperatur von 120° C, besonders bei 40 bis 120° C, und vorzugsweise in einem inerten Lösungsoder Verdünnungsmittel wie die freie Sorbinsäure
umsetzt. Dadurch erhält man die genannten Sorbinsäurehalogenide in ausgezeichneten Ausbeuten.
Dieser Befund ist überraschend und unerwartet, da es sich bei dem Reaktionsprodukt aus Keten und
Crotonaldehyd, das bei der Sorbinsäureherstellung bekanntlich als Vor- und Zwischenprodukt entsteht,
um einen neutralen Polyester der 3-Hydroxy-4-hexen-1-säure
(/?-Hydroxy-Ä,/?-dihydrosorbinsäure) handelt,
der keine freie Carboxylgruppe enthält. Es war bisher unbekannt, daß ein Ester dieser Art mit einem
anorganischen Säurechlorid oder -bromid in ähnlicher Weise wie eine freie Carbonsäure zu reagieren vermag.
Dieser Befund ist weiterhin auch deshalb überraschend, weil es z. B. aus der deutschen Auslegeschrift
1042 573 bekannt ist, daß sich der vorstehend
genannte Polyester nicht oder nur unwesentlich durch eine starke Säure aufspalten läßt und daß sich freie
Carbonsäuren im allgemeinen erst bei höheren Temperaturen in die entsprechenden Carbonsäurechloride
überführen lassen (vgl. zum Beispiel Houben—
Weyl, Methoden der Organischen Chemie, Bd. 8, Sauerstoffverbindungen III, 1952, S. 463 bis 469 und
471 bis 473, sowie das deutsche Patent 1167 819). Nach dem Verfahren der Erfindung läßt sich die
Spaltung des Polyesters mit anorganischen Säurechloriden oder -bromiden ohne weiteres bei Temperaturen
durchführen, die so niedrig sind, daß die zwischenzeitliche Bildung der freien Sorbinsäure ausgeschlossen
werden muß.
Bei der Ausführung des Verfahrens der Erfindung
ist es zweckmäßig, solche Reaktionsbedingungen an-
709 578/348
zuwenden, wie sie zur Überführung einer Carbonsäure in ihr Chlorid bzw. Broinid im allgemeinen erforderlich
und üblich sind; denn der vorstehend genannte Polyester läßt sich mit einem anorganischen
Säurebromid und besonders einem anorganischen Säurechlorid in gleicher Weise umsetzen wie die
Sorbinsäure selbst. Dabei ist besonders die anzuwendende Reaktionstemperatur von der Art des verwendeten
anorganischen Säurehalogenids abhängig. Der Polyester reagiert z. B. mit Thionylchlorid schon bei
Raumtemperatur, so daß zu seiner vollständigen Umsetzung nur ein kurzes nachträgliches Erhitzen bis
auf etwa 100° C erforderlich ist. Demgegenüber ist es zweckmäßig, die Umsetzung des Polyesters mit
Phosphorpentachlorid oder Phosphoroxychlorid durchweg bei erhöhter Temperatur, vorzugsweise
zwischen 40 und 120° C, vorzunehmen. Ferner ist es vorteilhaft, die Umsetzung des Polyesters mit dem
anorganischen Säurechlorid bzw. Säurebromid in Gegenwart eines geeigneten inerten Lösungsmittels
oder Verdünnungsmittels durchzuführen. Dafür kommen vor allem aliphatische, cycloaliphatische oder
aromatische Kohlenwasserstoffe oder deren Chlorverbindungen, wie Hexan, Heptan, Oktan, Cyclohexan,
Benzol, Toluol, Xylol, Tetrachlorkohlenstoff oder Chlorbenzol, in Betracht.
Als anorganische Säurehalogenide dienen die Säurechloride und -bromide des Schwefels und Phosphors,
wie Thionylchlorid, Phosphorpentachlorid, Phosphoroxychlorid oder Phosphortricblorid, von
denen die drei zuerst genannten bevorzugt werden. Die zur Umsetzung erforderlichen Mengen an anorganischen
Säurechlorid bzw. -bromid richten sich nach deren Halogengehalt, und zwar unter der Voraussetzung,
daß die besten Reaktionsbedingungen angewendet werden. Für die Umsetzung von 112 g
Polyester (=1 Mol des dem Polyester zugrunde liegenden Monomeren) werden z. B. 1 bis 1,6 Mol
Thionylchlorid, 0,6 bis 0,9 Mol Phosphoroxychlorid oder 0,3 bis 0,6 Mol Phosphorpentachlorid benötigt,
wenn man die Umsetzung mit Phosphoroxychlorid oder Phosphorpentachlorid in bekannter Weise in
Gegenwart eines anorganischen Salzes, wie Natriumsulfat oder Calciumchlorid, und einer organischen
Base, wie Pyridin, durchführt. Wird dagegen das Phosphorpentachlorid ohne den Zusatz der vorgenannten
Stoffe mit dem Polyester umgesetzt, so werden 1 bis 1,6 Mol dieses Säurechlorids benötigt.
Die Vorteile des Verfahrens der Erfindung bestehen darin, daß man zur Herstellung von Sorbinsäurechlorid
bzw. Sorbinsäurebromid nicht die Sorbinsäure, sondern ihr Vorprodukt, nämlich den Polyester,
verwendet und somit eine Verfahrensstufe einspart.
Auf Grund seiner großen Reaktionsfähigkeit gibt es mannigfaltige Verwendungsmöglichkeiten für das
Sorbinsäurebromin und besonders das Sorbinsäurechlorid. Genannt sei z. B. die Umsetzung dieser Halogenide
mit Hydroxylverbjndungen zu Sorbinsäureestern, mit Wasser zur Sorbinsäure oder mit Aminen
J zu Amiden, die Konservierungsmittel gegen Mikro-/ Organismen oder' "Monomer^ " 'JMT Herstellung von
Kunststoffen sind.
V Beispiel 1
Zu einer Lösung von 112 g des nach dem Verfahren der deutschen Auslegeschrift 1042 573 aus Keten
und Crotonaldehyd hergestellten Polyesters in 200 ml Toluol werden unter Rühren im Laufe von
30 Minuten 150 g Thionylchlorid getropft. Es setzt sofort eine lebhafte Salzsäure- und Schwefeldioxydentwicklung
ein. Nach dem beendeten Zutropfen erwärmt man die Mischung noch 15 Minuten auf dem
Dampfbad und reinigt das Sorbinsäurecblorid durch fraktionierte Destillation. Die Ausbeute beträgt
119g;Kp.8 = 64bis68°C.
Zu einem Gemisch auf 672 g Polyester des Beispiels
1 und 400 g Hexan werden innerhalb einer Stunde 1000 g Thionylchlorid getropft. Anschließend
wird die Mischung 1 Stunde unter Rückfluß gekocht. Durch fraktionierte Destillation der Mischung
erhält man 685 g Sorbinsäurechlorid; K79°C
ao Ein Gemisch aus 112 g Polyester des Beispiels 1, 100 g Natriumsulfat, 11 Toluol, 118 g Phosphoroxychlorid
und 5 ml Pyridin wird 1 Stunde auf 90° C erhitzt und anschließend 3 Stunden am Rückflußkühler
gekocht. Nach dem Abkühlen wird das Natriumsulfat abgesaugt. Die fraktionierte Destillation des
Rohproduktes ergibt 98 g Sorbinsäurechlorid; Kp... = 73 bis 75° C.
Ein Gemisch aus 112g Polyester des Beispiels],
100 g Natriumsulfat, 11 Toluol, 52 g Phosphorpentachlorid
und 5 ml Pyridin wird 2 Stunden auf 80° C erhitzt und anschließend 2 Stunden am Rückflußkühler
gekocht. Nach dem Abkühlen wird das Natriumsulfat abgesaugt und das Rohprodukt destilliert. Die Ausbeute
beträgt 106 g Sorbinsäurechlorid; Kp35= 95° C.
Zu einem Gemisch aus 115 g Phosphorpenta-Chlorid und 10 Im Benzol wird eine Lösung von 56 g
Polyester des Beispiels 1 in 100 ml Benzol getropft. Beim Erhitzen der Mischung auf 60 bis 80° C setzt
die Chlorwasserstoffentwicklung ein. Das Reaktionsgemisch wird 2 Stunden bei 80° C gerührt und anschließend
fraktioniert destilliert. Es werden 56 g Sorbinsäurechlorid erhalten.
Ausbeuten von 50 bis 60 g Sorbinsäurechlorid erhält man, wenn man die Umsetzung in Tetrachlorkohlenstoff
als Lösungsmittel durchführt.
Ein Gemisch aus 210 g Phosphorpentabromid und 200 ml Benzol werden mit einer Lösung von 56 g
Polyester des Beispiels 1 in 100 ml Benzol versetzt, anschließend 2 Stunden bei 8O0C gerührt und danach
fraktioniert destilliert. Die Ausbeute beträgt 51 g Sorbinsäurebromid; Kp.13 = 87° C.
112 g Polyester des Beispiels 1 werden mit 160 g Thionylchlorid bei 0° C gemischt. Das Gemisch wird
vorsichtig auf 10 bis 15° C erwärmt, wobei die Chlorwasserstoff- und Scbwefeldioxydentwicklung einsetzt.
Die Reaktion wird durch weiteres Erwärmen in Gang gehalten. Nach dem Abklingen der Reaktion wird die
Mischung 15 Minuten auf dem Dampfbad erhitzt. Das Sorbinsäurechlorid wird durch fraktionierte Destillation
gereinigt. Die Ausbeute beträgt 102 g.
Claims (2)
1. Verfahren zur Herstellung von Sorbinsäurechlorid oder -bromid, dadurch gekennzeichnet,
daß man den aus Keten und Crotonaldehyd in bekannter Weise in Gegenwart fettsaurer Salze zweiwertiger Metalle als Katalysator
hergestellten Polyester der 3-Hydroxy-4-hexen-1-säure
mit einem anorganischen Säurechlorid oder -bromid, vorzugsweise bei Raumtemperatur
bis zu einer Temperatur von 120° C, to besonders bei 40 bis 120° C, und vorzugsweise in
einem inerten LÖsungs- oder Verdünnungsmittel wie die freie Sorbinsäure umsetzt.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man die Umsetzung mit
Thionylchlorid, Phosphorpentachlond oder Phosphoroxychlorid als anorganischem Säurechlorid
durchführt.
In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Auslegeschriften Nr. 1042 573,
1150672;
britische Patentschrift Nr. 851684; USA.-Patentschriften Nr. 2 490 386, 3 056 830;
Beilsteins Handbuch der organischen Chemie,
4. Auflage, Bd. 2, 1920, S. 484; 2. Ergänzungswerk, Bd. 2, 1942, S. 453;
Fette—Seifen-—Anstrichmittel, Bd. 2, 1960,
5. 592/593.
In Betracht gezogene ältere Patente: Deutsches Patent Nr. 1167 819.
709 571/348 4.67 © Bundesdruckerei Berliu
Priority Applications (10)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| BE652715D BE652715A (de) | 1963-09-04 | ||
| DEF40665A DE1239681B (de) | 1963-09-04 | 1963-09-04 | Verfahren zur Herstellung von Sorbinsaeurechlorid oder -bromid |
| DEF42862A DE1245362B (de) | 1963-09-04 | 1964-05-13 | Verfahren zur Herstellung von Sorbinsaeurechlorid oder -bromid |
| DEF43488A DE1274119B (de) | 1963-09-04 | 1964-07-18 | Verfahren zur Herstellung von Sorbinsaeurechlorid |
| US393732A US3322825A (en) | 1963-09-04 | 1964-09-01 | Process for the manufacture of sorbic acid halides |
| AT755364A AT250928B (de) | 1963-09-04 | 1964-09-02 | Verfahren zur Herstellung von Sorbinsäurehalogeniden |
| SE10532/64A SE318559B (de) | 1963-09-04 | 1964-09-02 | |
| GB36161/64A GB1077739A (en) | 1963-09-04 | 1964-09-03 | Process for the manufacture of sorbic acid halides |
| NL6410257A NL6410257A (de) | 1963-09-04 | 1964-09-03 | |
| FR987117A FR1421364A (fr) | 1963-09-04 | 1964-09-04 | Procédé de préparation d'halogénures de l'acide sorbique |
Applications Claiming Priority (3)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEF40665A DE1239681B (de) | 1963-09-04 | 1963-09-04 | Verfahren zur Herstellung von Sorbinsaeurechlorid oder -bromid |
| DEF42862A DE1245362B (de) | 1963-09-04 | 1964-05-13 | Verfahren zur Herstellung von Sorbinsaeurechlorid oder -bromid |
| DEF43488A DE1274119B (de) | 1963-09-04 | 1964-07-18 | Verfahren zur Herstellung von Sorbinsaeurechlorid |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1239681B true DE1239681B (de) | 1967-05-03 |
Family
ID=27210318
Family Applications (3)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEF40665A Pending DE1239681B (de) | 1963-09-04 | 1963-09-04 | Verfahren zur Herstellung von Sorbinsaeurechlorid oder -bromid |
| DEF42862A Pending DE1245362B (de) | 1963-09-04 | 1964-05-13 | Verfahren zur Herstellung von Sorbinsaeurechlorid oder -bromid |
| DEF43488A Pending DE1274119B (de) | 1963-09-04 | 1964-07-18 | Verfahren zur Herstellung von Sorbinsaeurechlorid |
Family Applications After (2)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEF42862A Pending DE1245362B (de) | 1963-09-04 | 1964-05-13 | Verfahren zur Herstellung von Sorbinsaeurechlorid oder -bromid |
| DEF43488A Pending DE1274119B (de) | 1963-09-04 | 1964-07-18 | Verfahren zur Herstellung von Sorbinsaeurechlorid |
Country Status (7)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US3322825A (de) |
| AT (1) | AT250928B (de) |
| BE (1) | BE652715A (de) |
| DE (3) | DE1239681B (de) |
| GB (1) | GB1077739A (de) |
| NL (1) | NL6410257A (de) |
| SE (1) | SE318559B (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP2447242A1 (de) | 2010-10-29 | 2012-05-02 | LANXESS Deutschland GmbH | Verfahren zur Herstellung von all-E-Sorbinsäureanhydrid |
Families Citing this family (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| JPS6030666B2 (ja) * | 1980-08-20 | 1985-07-17 | 鐘淵化学工業株式会社 | 光学活性メルカプトカルボン酸の製造法 |
Citations (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2490386A (en) * | 1946-06-15 | 1949-12-06 | Shell Dev | Production of unsaturated acid halides |
| DE1042573B (de) * | 1956-06-07 | 1958-11-06 | Hoechst Ag | Verfahren zur Herstellung von Sorbinsaeure durch Umsetzung von Keten mit Crotonaldehyd |
| GB851684A (en) * | 1958-06-03 | 1960-10-19 | Basf Ag | Improvements in the production of acid chlorides |
| US3056830A (en) * | 1961-05-09 | 1962-10-02 | Stamicarbon | Preparation of alkyl esters of sorbic acid |
| DE1150672B (de) * | 1959-01-08 | 1963-06-27 | Hoechst Ag | Verfahren zur halb- oder kontinuierlichen Herstellung von reiner, bestaendiger Sorbinsaeure durch Umsetzung von Keten mit Crotonaldehyd |
| DE1167819B (de) | 1958-06-03 | 1964-04-16 | Basf Ag | Verfahren zur Herstellung von ª‡, ª‰-ungesaettigten Carbonsaeurechloriden |
Family Cites Families (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3113149A (en) * | 1963-12-03 | Process for the continuous manufac- | ||
| US3149155A (en) * | 1958-06-03 | 1964-09-15 | Basf Ag | Production of acid chlorides |
| US3133962A (en) * | 1959-10-20 | 1964-05-19 | Basf Ag | Production of polychlorpropionic acid chlorides |
-
0
- BE BE652715D patent/BE652715A/xx unknown
-
1963
- 1963-09-04 DE DEF40665A patent/DE1239681B/de active Pending
-
1964
- 1964-05-13 DE DEF42862A patent/DE1245362B/de active Pending
- 1964-07-18 DE DEF43488A patent/DE1274119B/de active Pending
- 1964-09-01 US US393732A patent/US3322825A/en not_active Expired - Lifetime
- 1964-09-02 SE SE10532/64A patent/SE318559B/xx unknown
- 1964-09-02 AT AT755364A patent/AT250928B/de active
- 1964-09-03 NL NL6410257A patent/NL6410257A/xx unknown
- 1964-09-03 GB GB36161/64A patent/GB1077739A/en not_active Expired
Patent Citations (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2490386A (en) * | 1946-06-15 | 1949-12-06 | Shell Dev | Production of unsaturated acid halides |
| DE1042573B (de) * | 1956-06-07 | 1958-11-06 | Hoechst Ag | Verfahren zur Herstellung von Sorbinsaeure durch Umsetzung von Keten mit Crotonaldehyd |
| GB851684A (en) * | 1958-06-03 | 1960-10-19 | Basf Ag | Improvements in the production of acid chlorides |
| DE1167819B (de) | 1958-06-03 | 1964-04-16 | Basf Ag | Verfahren zur Herstellung von ª‡, ª‰-ungesaettigten Carbonsaeurechloriden |
| DE1150672B (de) * | 1959-01-08 | 1963-06-27 | Hoechst Ag | Verfahren zur halb- oder kontinuierlichen Herstellung von reiner, bestaendiger Sorbinsaeure durch Umsetzung von Keten mit Crotonaldehyd |
| US3056830A (en) * | 1961-05-09 | 1962-10-02 | Stamicarbon | Preparation of alkyl esters of sorbic acid |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP2447242A1 (de) | 2010-10-29 | 2012-05-02 | LANXESS Deutschland GmbH | Verfahren zur Herstellung von all-E-Sorbinsäureanhydrid |
| WO2012055963A2 (de) | 2010-10-29 | 2012-05-03 | Lanxess Deutschland Gmbh | Verfahren zur herstellung von sorbinsäureanhydrid sowie dessen verwendung als konservierungsmittel in lebensmitteln |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| US3322825A (en) | 1967-05-30 |
| SE318559B (de) | 1969-12-15 |
| GB1077739A (en) | 1967-08-02 |
| BE652715A (de) | |
| NL6410257A (de) | 1965-03-05 |
| DE1245362B (de) | 1967-07-27 |
| AT250928B (de) | 1966-12-12 |
| DE1274119B (de) | 1968-08-01 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| EP0253214B1 (de) | Verfahren zur Herstellung von Chlorcarbonsäurechloriden | |
| DE1239681B (de) | Verfahren zur Herstellung von Sorbinsaeurechlorid oder -bromid | |
| EP0024588B1 (de) | Verfahren zur Herstellung von substituierten Cyclopropyl-carbonsäure-(alpha-cyano-3-phenoxy-benzyl)-estern | |
| DE1931486C3 (de) | Verfahren zur Herstellung von 1,4-Diacetoxybuten-(2) aus Dichlorbutenen | |
| DE1118778B (de) | Verfahren zur Herstellung von Bisketenen | |
| DE570955C (de) | Verfahren zur Herstellung von Acrylsaeureestern | |
| CH644093A5 (de) | Verfahren zur herstellung von 2,2-dihalogenvinyl-substituierten cyclopropancarbonsaeure-estern. | |
| DE2925209A1 (de) | Verfahren zur herstellung von dimethylcarbonat | |
| EP0103749B1 (de) | Dialkoxymethyl-butyrolactone, Verfahren zu ihrer Herstellung, Zwischenprodukte dafür und ihre Verwendung | |
| DE1768114A1 (de) | Verfahren zur Herstellung von alpha-Ketoglutarsaeure | |
| DE1076113B (de) | Verfahren zur Herstellung von 1, 1, 1-Trifluoraethylalkylaethern | |
| DE2345788A1 (de) | Verfahren zur herstellung eines alkylhalogennitrobenzoats in verbesserter ausbeute | |
| DE1283832B (de) | Verfahren zur Herstellung von Anhydriden der Sorbinsaeure | |
| DE2936416C2 (de) | ||
| DE1518216C (de) | Verfahren zur Herstellung von ge sattigten aliphatischen Dicarbonsäuren | |
| DE1168408B (de) | Verfahren zur Herstellung von ª‰-Methylmercaptopropionaldehyd | |
| DE602943C (de) | Verfahren zur Darstellung von 3, 5-Dijod-4-pyridon | |
| DE2848197A1 (de) | Verfahren zur herstellung von perfluorcarbonsaeuren und addukte aus einer perfluorcarbonsaeure und einem carbonsaeureamid | |
| DE863937C (de) | Verfahren zur Herstellung von 1, 4-Dichlor- oder 1, 4-Dibrombutan | |
| DE2233489C3 (de) | Verfahren zur Herstellung von Octachlordipropyläther | |
| DE1720519A1 (de) | Verfahren zur Herstellung von Crotonaldehyd-Keten-Additionsverbindungen | |
| DE1251748B (de) | Verfahren zur Herstellung von ß Chlor C^ bzw Q-alkan-sulfochloriden | |
| DE2038954A1 (de) | Verfahren zur Herstellung von 1,4-Diformyloxy-buten-(2) | |
| DE2162577A1 (de) | Verfahren zur Herstellung von Hydroxybenzoesäurearylestern | |
| DE1268132B (de) | Verfahren zur Herstellung von Pentafluorbenzonitril |