DE1235465B - Verfahren zur Herstellung von Carbonsaeure-amidderivaten von Azofarbstoffen - Google Patents
Verfahren zur Herstellung von Carbonsaeure-amidderivaten von AzofarbstoffenInfo
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- DE1235465B DE1235465B DEC25715A DEC0025715A DE1235465B DE 1235465 B DE1235465 B DE 1235465B DE C25715 A DEC25715 A DE C25715A DE C0025715 A DEC0025715 A DE C0025715A DE 1235465 B DE1235465 B DE 1235465B
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Description
- Verfahren zur Herstellung von Carbonsäureamidderivaten von Azofarbstoffen Es wurde gefunden, daß man zu wertvollen, neuen Carbonsäureamidderivaten von Azofarbstoffen gelangt, wenn man von wasserlöslichmachenden Gruppen freie Carbonsäurehalogenide der Formel worin R, einen Benzolrest bedeutet, der in 1-Stellung an die Azogruppe und in 3-Stellung an die Carbonylgruppe gebunden ist und der in 6-Stellung ein Halogenatom, eine Alkoxy- oder Phenoxygruppe aufweist, R2 einen Naphthalinrest, worin die Azo-, Oxy- und Carbonsäurehalogenidgruppe in 1,2,3-Stellung zueinander stehen, bedeutet, mit einem Amin der Formel umsetzt, worin X und Y Alkylgruppen oder insbesondere Halogenatome, beispielsweise Brom oder vorzugsweise Chlor, bedeutet und worin, sofern X für ein Halogenatom steht, Y auch eine Alkoxy-,gruppe darstellen kann, und der Benzolkern B noch weitersubstituiert sein kann, beispielsweise durch Halogen, Alkyl- oder Alkoxy.
- Beim vorliegenden Verfahren sind von wasserlöslichmachenden Gruppen, wie Sulfonsäuregruppen, Sulfonamidgruppen und - COOH-Gruppen, freie Ausgangsstoffe zu verwenden.
- Die Azocarbonsäuren, aus denen die als Ausgangsstoffe verwendeten Säurehalogenide der angegebenen Formel (1) hergestellt werden, erhält man, wenn man die Diazoverbindung einer m-Aminobenzolcarbonsäure mit einer 2,3-Oxynaphthoesäure kuppelt.
- Als m-Aminobenzolcarbonsäuren kommen vorzugsweise solche der Formel in Betracht, worin Z, ein Halogenatom, eine Alkoxy-oder Phenoxygruppe und Z,2 ein Wasserstoff- oder ein Halogenatom bedeutet. Von besonderem Interesse ist die Aminobenzolcarbonsäure der Formel Die als Kupplungskomponente zu verwendende 2,3-Oxynaphthoesäure kann gegebenenfalls in dem von der Carbonsäuregr uppe freien Benzolring substituiert sein, beispielsweise durch ein Halogenatom, insbesondere ein Bromatom in 6-Stellung, eine Alkoxy- oder Alkylgruppe. Zweckmäßig wird jedoch, dank ihrer leichten Zugänglichkeit, die unsubstituierte 2,3-Oxynaphthoesäure verwendet.
- Die erhaltenen Azodicarbonsäuren werden mit Niit#eln behandelt, die befähigt sind, Carbonsäuren in ihre Halogenide, z. B. die Chloride oder Bromide, überzuführen, so insbesondere mit Phosphorhalogeniden, wie Phosphorpentabromid, oder Phosphortrichlorid oder -pentachlorid, Phosphoroxyhalogeniden und vorzugsweise mit Thionylchlorid.
- Die Behandlung mit solchen säurehalogenierenden Mitteln wird zweckmäßig in indifferenten organischen Lösungsmitteln, wie Chlorbenzolen, z. B. Mono- oder Dichlorbenzol, Toluol, Xylol oder Nitrobenzol durchgeführt.
- Bei der Herstellung der Carbonsäurehalogenide ist es in der Regel zweckmäßig, die in wässerigem Medium hergestellten Azodicarbonsäuren vorerst zu trocknen oder durch Kochen in einem organischen Lösungsmittel azeotrop von Wasser zu befreien. Diese azeotrope Trocknung kann gewünschtenfalls unmittelbar vor der Behandlung mit den säurehalogenierenden Mitteln vorgenommen werden.
- Die neuen, nach dem vorliegenden Verfahren erhältlichen Farbstoffe entsprechen der allgemeinen Formel worin Ri und R@, X, Y und B die angegebene Bedeutung haben. Sie stellen wertvolle rote Pigmente dar. Von besonderem Interesse sind Farbstoffe der Formel worin X und Y Chloratome oder Methylgruppen bedeuten und Zi, Z.2 und B die angegebene Bedeutung haben. Diese zeichnen sich durch besonders große Farbstärke und durch besonders gute Licht-und Migrationsechtheit und außerdem durch große Temperaturbeständigkeit und Lösungsmittelechtheit aus.
- Die nach dem vorliegenden Verfahren erhaltenen Pigmente können für die verschiedensten Pigmentapplikationen, z. B. in feinverteilter Form zum Färben von Kunstseide und Viskose oder Celluloseäthern und -estern oder von Superpolyamiden bzw. Superpolyurethanen oder Polyestern in der Spinnmasse sowie zur Herstellung von gefärbten Lacken oder Lackbildnern, Lösungen und Produkten aus Acetylcellulose, Nitrocellulose, natürlichen Harzen oder Kunstharzen, wie Polymerisations- oder Kondensationsharzen, z. B. Aminoplasten, Alkydharzen, Phenolplasten, Polystyrol, Polyvinylchlorid, Polyäthylen, Polypropylen, Polyacryl, Gummi, Casein, Silikon und Silikonharzen gute Dienste leisten. Außerdem lassen sie sich vorteilhaft bei der Herstellung von Farbstoffen, kosmetischen Präparaten oder Laminierplatten verwenden. Gegenüber vergleichbaren Farbstoffen der deutschen Patentschrift 602 064 zeigen die erfindungsgemäß erhältlichen Farbstoffe den Vorzug einer besseren Migrationsechtheit.
- In dem nachfolgenden Beispiel bedeuten die Teile, sofern nichts anderes angegeben wird, Gewichtsteile, die Prozente Gewichtsprozente, und die Temperaturen sind in Celsiusgraden angegeben. Beispiel 20,3 Teile des Farbstoffes, den man durch Kupplung von diazotierter 5-Amino-2,4-dichlorbenzoesäure mit 2,3-Oxynaphthoesäure erhält, werden im Gemisch mit 250 Teilen o-Dichlorbenzol, 0,5 Teilen Dimethylformamid und 12 Teilen Thionylchlorid unter Rühren 3 Stunden auf 115 bis 120° erwärmt. Nach dem Erkalten des Reaktionsgemisches wird das einheitlich kristallin angefallene Dicarbonsäurechlorid des Farbstoffes durch Filtration isoliert und im Vakuum bei 55 bis 60' getrocknet. 22 Teile dieses Disäurechlorids werden in 1000 Teilen o-Dichlorbenzol unter Rühren bei l00° vorgelegt. Dazu gießt man eine warme Lösung von 28,5 Teilen 2,5-Dichlor-4-benzoylaminoanilin in 300 Teilen o-Dichlorbenzol. Das Gemisch wird 16 Stunden bei 140 bis 145° verrührt. Dann wird das gebildete Pigment bei l20" filtriert, mit heißem o-Dichlorbenzol, heißem Benzol und Methanol gewaschen und im Vakuum bei 70 bis 80' getrocknet. Der so hergestellte Pigmentfarbstoff ist ein weichkörniges, scharlachrotes Pulver, welches die Polyvinylchloridfolie in ausgezeichneten licht-und migrationsechten, scharlachroten Tönen färbt.
- Das so erhaltene Produkt besitzt die nachstehende Formel In der folgenden Tabelle sind weitere Pigmentfarbstoffe beschrieben, die auf dem angegebenen Weg erhalten wurden und ebenfalls sehr gute Echtheitseigenschaften aufweisen. Kolonne I gibt die Diazokomponente, Kolonne II die Kupplungskomponente, Kolonne III die Kondensationsbase und Kolonne IV den Farbton der mit dem Pigment gefärbten Polyvinylchloridfolie an.
Nr. 1 il 111 IV 1 5-Amino-2,4-dichlor- 2,3-Oxynaphthoe- 2,5-Dimethyl-4-benzoylaminoanilin Scharlachrot benzoesäure säure 2 desgl. desgl. 5-Chlor-4-benzoylamino-2-methoxy- Scharlachrot anilin 3 desgl. desgl. 2,5-Dichlor-4-(4'-chlor)-benzoylamino- Scharlachrot anilin 4 desgl. desgl. 2,5-Dichlor-4-(2',4'-dichlor)-benzoyl- Scharlachrot aminoanilin 5 desgl. desgl. 2,5-Dimethyl-4-(2',5'-dichlor)-benzoyl- Scharlachrot aminoanilin 6 desgl. desgl. 2,5-Dichlor-4-(2',5'-dichlor)-benzoyl- Bordo aminoanilin 7 desgl. desgl. 2,5-Dimethyl-4-(4'-chlorbenzoylamino- Rot anilin 8 desgl. desgl. 2,5-Dimethyl-4-(2',4'-dichlor)-benzoyl- Scharlachrot aminoanilin 9 desgl. desgl. 2-Methoxy-4-(4'-chlor)-benzoylamino- Scharlachrot 5-chloranilin 10 desgl. desgl. 2-Methoxy-4,a-naphthoylamino- Scharlachrot 5-chloranilin 11 5-Amino-4-methoxy- desgl. 2-Methoxy-4-benzoylamino-5-chlor- Blaustichigrot 2-chlorbenzoesäure anilin 12 desgl. desgl. 2,5-Dichlor-4-benzoylaminoanilin Bordo 13 desgl. desgl. 2,5-Dimethyl-4-benzoylaminoanilin Blaustichigrot 14 5-Amino-4-methoxy- desgl. 2,5-Dichlor-4-(4'-chlor)-benzoylamino- Rot 2-chlorbenzoesäure anilin 15 3-Amino-4-(4'-chlor)- desgl. 2-Methoxy-4-benzoylamino-5-chlor- Rot phenoxybenzoe- anilin säure 16 desgl. desgl. 2-Chlor-4-benzoylamino-5-methoxy- Scharlachrot anilin 17 desgl. desgl. 2,5-Dichlor-4-benzoylaminoanilin Rot 18 desgl. desgl. 2,5-Dimethyl-4-benzoylaminoanilin Scharlachrot - Fortsetzung Nr. 1 11 111 IV 19 4-Methoxy-3-amino- 2,3-Oxynaphthoe- 2-Methoxy-4-benzoylamino-5-chlor- Bordo benzoesäure säure anilin 20 desgl. desgl. 2-Chlor-4-benzoylamino-5-methoxy- Rot anilin 21 desgl. desgl. 2,5-Dichlor-4-benzoylaminoanilin Bordo 22 desgl. desgl. 2,5-Dimethyl-4-benzoylaminoanilin - Rubin 23 desgl. desgl. 2,5-Dichlor-4-(4'-chlor)-benzoylamino- Rot anilin 24 desgl. desgl. 2,5-Dichlor-4-(2',5'-dichlor)-benzoyl- Bordo aminoanilin 25 desgl. desgl. 2,5-Dichlor-4-(2',4'-dichlor)-benzoyl- Scharlachrot aminoanilin 26 4-Äthoxy-3-amino- desgl. 2,5-Dichlor-4-benzoylaminoanilin Bordo benzoesäure 27 desgl. desgl. 2,5-Dimethyl-4-benzoylaminoanilin Rubin 28 desgl. desgl. 2,5-Dichlor-4-(2',4'-dichlor)-benzoyl- Rot aminoanilin 29 desgl. desgl. 2,5-Dimethyl-4-(4'-chlor)-benzoyl- Rubin aminoanilin 30 desgl. desgl. 2,5-Dimethyl-4-(2',4'-dichlor)-benzoyl- Rot aminoanilin 31 4-Fluor-3-amino- desgl. 2-Methoxy-4-benzoylamino-5-chlor- Scharlachrot benzoesäure anilin 32 desgl. desgl. 2-Chlor-4-benzoylamino-5-methoxy- Scharlachrot anilin 33 desgl. desgl. 2,5-Dichlor-4-benzoylaminoanilin Scharlachrot 34 desgl. desgl. 2,5-Dimethyl-4-benzoylaminoanilin Scharlachrot 35 4-Chlor-3-amino- desgl. 2-Methoxy-4-beiiioylamino-5-chlor- Scharlachrot benzoesäure anhin 36 desgl. desgl. 2-Chlor-4-benzoylamino-5-methoxy- Scharlachrot anilin 37 desgl. desgl. 2,5-Dichlor-4-benzoylaminoanilin Scharlachrot 38 desgl. desgl. 2,5-Dimethyl-4-benzoylaminoanilin Scharlachrot 39 desgl. desgl. 2,5-Dichlor-4-(4'-chlor)-benzoylamino- Orange anilin 40 desgl. desgl. 2,5-Dichlor-4-(2',4'-dichlor)-benzoyl- Orange aminoanilin 41 desgl. desgl. 2,5-Dimethyl-4-(4'-chlor)-benzoyl- Scharlachrot aminoanilin 42 desgl. desgl. 2,5-Dimethyl-4-(2',5'-dichlor)-benzoyl- Rot aminoanilin 43 4-Brom-3-amino- desgl. 2,5-Dichlor-4-benzoylaminoanilin Scharlachrot benzoesäure 44 desgl. desgl. 2-Methoxy-4-benzoylamino-5-chlor- Rot anilin 45 desgl. desgl. 2,5-Dichlor-4-benzoylaminoanilin Orange 46 desgl. desgl. 2,5-Dimethyl-4-benzoylaminoanilin Scharlachrot 47 4-Methoxy-3-amino- 6-Brom-2-oxy- 2,5-Dimethyl-4-benzoylaminoanilin Rubin benzoesäure 3-naphthoesäure 48 desgl. desgl. 2,5-Dichlor-4-benzoylaminoanilin Rubin 49 desgl. desgl. 2,5-Dichlor-4-(2',4'-dichlor)-benzoyl- Violett aminoanilin 50 desgl. desgl. 2,5-Dimethyl-4-(4'-chlor)-benzoyl- Rubin aminoanilin 51 desgl. desgl. 2,5-Dimethyl-4-(2',5'-dichlor)-benzoyl- Bordo aminoanilin 52 4-Amino-3-nitro- 2,3-Oxynaphthoe- 2,5-Dichlor-4-benzoylaminoanilin Orange benzoesäure säure 53 desgl. desgl. 2,5-Dichlor-4-(4'-chlor)-benzoylamino- Orange anilin 54 desgl. desgl. 2,5-Dimethyl-4-(2',5'-dichlor)-benzoyl- Orange aminoanilin 55 desgl. desgl. 2,5-Dimethyl-4-benzoylaminoanilin Braun 56 desgl. desgl. 2,5-Dimethyl-4-(4'-chlor)-benzoyl- Rotorange aminoanilin
Claims (1)
- Patentanspruch: Verfahren zur Herstellung von Carbonsäureamidderivaten von Azofarbstoffen, d a d u r c h gekennzeichnet, daß man 1 Mol eines von wasserlöslichmachenden Gruppen freien Carbonsäurehalogenids der Formel worin R, einen Benzolrest bedeutet, der in 1-Stellung an die Azogruppe, in 3-Stellung an die Carbonylgruppe gebunden ist und in 6-Stellung ein Halogenatom, eine Alkoxy- oder Phenoxygruppe aufweist und R2 einen Naphthalinrest, worin die Azo-, Oxy- und Carbonsäurehalogenidgruppe in 1,2,3-Stellung stehen, bedeutet, mit 2 Mol eines Amins der Formel kondensiert, worin X und Y Alkylgruppen oder Halogenatome bedeuten und worin, sofern X ein Halogenatom bedeutet, Y auch eine Alkoxygruppe darstellen kann, und der Benzolkern B noch weitersubstituiert sein kann. In Betracht gezogene Druckschriften Deutsche Patentschrift Nr. 602 064. Bei der Bekanntmachung der Anmeldung ist eine Färbetafel mit Erläuterungen ausgelegt worden.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH1235465X | 1960-12-12 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1235465B true DE1235465B (de) | 1967-03-02 |
Family
ID=4564403
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEC25715A Pending DE1235465B (de) | 1960-12-12 | 1961-12-11 | Verfahren zur Herstellung von Carbonsaeure-amidderivaten von Azofarbstoffen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1235465B (de) |
Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE602064C (de) * | 1933-02-23 | 1934-08-31 | I G Farbenindustrie Akt Ges | Verfahren zum Faerben von hochmolekularen, organischen, plastischen Massen, insbesondere Kautschuk und kautschukaehnlichen Substanzen |
-
1961
- 1961-12-11 DE DEC25715A patent/DE1235465B/de active Pending
Patent Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE602064C (de) * | 1933-02-23 | 1934-08-31 | I G Farbenindustrie Akt Ges | Verfahren zum Faerben von hochmolekularen, organischen, plastischen Massen, insbesondere Kautschuk und kautschukaehnlichen Substanzen |
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