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DE20009106U1 - Trekkingstock mit Zusatznutzen - Google Patents

Trekkingstock mit Zusatznutzen

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DE20009106U1
DE20009106U1 DE20009106U DE20009106U DE20009106U1 DE 20009106 U1 DE20009106 U1 DE 20009106U1 DE 20009106 U DE20009106 U DE 20009106U DE 20009106 U DE20009106 U DE 20009106U DE 20009106 U1 DE20009106 U1 DE 20009106U1
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DE
Germany
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telescopic element
trekking pole
pole according
terminal
sleeve
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DE20009106U
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English (en)
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A45HAND OR TRAVELLING ARTICLES
    • A45BWALKING STICKS; UMBRELLAS; LADIES' OR LIKE FANS
    • A45B3/00Sticks combined with other objects
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A45HAND OR TRAVELLING ARTICLES
    • A45BWALKING STICKS; UMBRELLAS; LADIES' OR LIKE FANS
    • A45B21/00Umbrellas convertible into walking sticks

Landscapes

  • Walking Sticks, Umbrellas, And Fans (AREA)

Description

Horst Diener
Irisweg 3
D 89079 Ulm
89073 Ulm, 18.05.2000 Akte G/11277 h/dr
Trekkingstock mit Zusatznutzen
Die Erfindung betrifft einen Trekkingstock mit einem Handgriff und einem an dem Handgriff angeschlossenen, mindestens drei Teleskopelemente aufweisenden Teleskop als Stockkörper.
Derartige Trekkingstöcke sind in der Praxis weit verbreitet, die als modernes Gegenstück zum Spazierstock diesen weitgehend verdrängt haben, da die Trekkingstöcke aufgrund ihres Teleskopes eine individuelle Anpassung an die anatomischen Vorgaben des Wanderers ermöglichen und darüber hinaus bei fehlendem Nutzungsbedarf auf kleinem Raum verstaut werden können. Dies ist wichtig, da der Wanderer auf Wanderungen sich nicht mit großem Gepäck belasten möchte und somit hinsichtlich der Anzahl, des Platzbedarfes und des Gewichtes der mitzuführenden Teile
• · ······■ · ·■·■■
bzw. Hilfsmittel beschränkt ist.
Um den Wanderer darin zu unterstützen, ist es Ziel der Erfindung, einen Trekkingstock der eingangs genannten Art mit Zusatznutzen zu versehen, so daß durch das Mitführen des Trekkingstockes weitere Hilfsmittel eingespart werden können.
Diese Aufgabe wird nach der Erfindung bei einem Trekkingstock der eingangs genannten Art dadurch gelöst, daß das mittlere Teleskopelement bzw. eines der nicht endständigen Teleskopelemente die den größten Durchmesser der Teleskopelemente aufweisende Außenhülse bildet, der ein zusammen mit der Bespannung eine Schirmkappe bildendes Schirmgestell sowie die zum Spannen erforderliche Gleithülse zugeordnet ist.
Die Erfindung bietet den Vorteil, daß der Trekkingstock sich dadurch zu einem multifunktionalen Hilfsmittel wandelt, das auch als Regenschirm oder Sonnenschirm genutzt werden kann und somit die separate Mitführung dieser Teile erübrigt. Dabei ist erfindungsgemäß vorgesehen, daß der Schirm bei einem Trekkingstock mit drei Teleskopelementen auf dem mittleren bzw. einem Trekkingstock mit mehr als drei Teleskopelementen auf einem in der Mitte angeordneten Teleskopelement plaziert ist, damit die Schirmkappe sich bei Verwendung des Trekkingstockes als Sonnen oder Regenschutz nicht zu nah am Kopf des Wanderers befindet, dieser sich also nicht eingeengt fühlt und zugleich auch die Möglichkeit besteht, einen Wanderpartner mit zu schützen. Gegenüber einer Plazierung auf dem dem Handgriff abgewandten axial vorderen Teleskopelement bietet sich der Vorteil eines
besseren Schutzes des Schirmes vor Verschmutzung bzw. vor Beschädigung.
Um den Vorteil, daß der Trekkingschirm weit zusammengeschoben werden kann, nicht zu verlieren, sondern nur wenig Platz zu beanspruchen und wenig Gewicht zum Trekkingstock beizutragen, ist weiterhin vorgesehen, daß das Schirmgestell durch ein Faltschirmgestell gebildet ist.
Da das das Schirmgestell tragende Teleskopelement von den Handgriff beim Teleskopieren entfernt wird, ist der Rasthaken für die Gleithülse selber dem das Schirmgestell tragenden Teleskopelement zugeordnet.
Um die Länge des das Schirmgestell tragenden Teleskopelementes nicht so lang bemessen zu müssen, daß die benachbarten Teleskopelemente axial gestaffelt in dieses aufgenommen werden können, ist nach einer besonders bevorzugten Ausfuhrungsform der Erfindung vorgesehen, daß die endständigen Teleskopelemente gleichfalls miteinander teleskopieren und im zusammengeschobenen Zustand ineinander gesteckt sind, und daß auf dem den kleineren Außendurchmesser aufweisenden endständigen Teleskopelement auf der dem anderen endständigen Teleskopelement zugewandten Seite eine Führungsfläche angeordnet ist.
Zweckmäßigerweise ist die Führungsfläche an einem mit einem Bund in das endständige Teleskopelement eingeführten Führungskonus ausgebildet.
Bei der erfindungsgemäßen Konfiguration, bei der das mittlere Teleskopelement die benachbarten endständigen Teleskopelemente gleichzeitig in sich aufnimmt, sind bei konventionellen Trekkingstöcken verwendete Lagesicherungen nicht anwendbar, so daß zur axialen Lagesicherung zwischen dem dem Handgriff zugewandten endständigen Teleskopelement und dem das Schirmgestell tragenden Teleskopelement eine durch eine erste Überwurfmutter betätigbare erste Spannzange vorgesehen ist, wobei zweckmäßigerweise die Spannzange einstückig mit dem Rasthaken ausgebildet ist, da so die Anzahl der für den Trekkingstock benötigten Bauteile vermindert werden kann und dessen Montage vereinfacht ist.
Im Rahmen der Erfindung ist weiterhin zur axialen Lagesicherung zwischen dem dem Handgriff abgewandten endständigen Teleskopelement und dem das Schirmgestell tragenden Teleskopelement eine durch eine zweite Überwurfmutter betätigbare Spannzange vorgesehen.
Zur Verbesserung der Stabilität trägt das den größeren Außendurchmesser aufweisende endständige Teleskopelement den Handgriff.
Das dem Handgriff abgewandte endständige Teleskopelement trägt eine Spitze. Günstig dabei ist, wenn auf dem dem Handgriff abgewandten endständigen Teleskopelement eine axial verstellbare Hülse mit einer axialen Aufnahme gelagert ist, in der die Spitze in der axial gestreckten Konfiguration von der Hülse und dem endständigen Teleskopelement aufgenommen ist. Diese Ausführungsform bietet den Vorteil, daß bei Wanderungen auf nicht befestigten Wegen die Spitze genutzt werden kann, um den
Trekkingstock abzustützen. Da die Spitze in der Regel hart und aus Metall gefertigt ist, ist dies allerdings auf befestigten, gepflasterten oder asphaltierten Wegen unerwünscht, weil jedes Aufsetzen der Spitze mit einem lauten Geräusch verbunden ist und darüber hinaus die Spitze auch wegrutschen kann. Bei diesem Anwendungsfall besteht nunmehr gemäß der Erfindung die Möglichkeit, die Hülse zur Aufnahme der Spitze axial zu verstellen, so daß die Hülse selber das axial vordere Ende des Trekkingstockes bildet und bei dessen Einsatz aufgesetzt wird. Diese Hülse hat einen gegenüber der Spitze deutlich größeren Umfang und rutscht daher nicht so leicht wie die Spitze weg. Weiterhin kann die Hülse auch aus einem gegenüber der Spitze weicheren Material gefertigt sein, das selber stoß und geräuschdämpfend wirkt.
Zur sicheren Fixierung der Hülse, wenn diese selber nicht als Abstützung benötigt wird, ist der Trekkingstock so gestaltet, daß die Spitze einen Bund aufweist, zwischen dem und dem Boden der Aufnahme eine Druckfeder angeordnet ist, wobei für die Hülse in der axial gestauchten Konfiguration von der Hülse und den endständigen Teleskopelement ein Rastsitz vorgesehen ist.
Eine weitere Steigerung des Zusatznutzens des erfindungsgemäßen Trekkingstockes ist dadurch erreicht, daß auf der Hülse eine Kappe lösbar befestigt ist, die insbesondere bei Wanderungen im Schnee vergleichbar einem Skistockteller ein weites Einsinken des Trekkingstockes in den Untergrund verhindert.
Als zweckmäßig hat es sich weiterhin erwiesen, wenn an dem das Schirmgestell tragenden Teleskopelement eine flexible Schirmschutzhülle fixiert ist, die bei Nutzen des Trekkingstockes als Regen oder Sonnenschutz nicht separat verstaut werden muß.
Im folgenden wird die Erfindung an einem in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiel näher erläutert; es zeigen:
Fig. 1 einen erfindungsgemäßen Trekkingstock mit aufgespannter Schirmkappe,
Fig. 2 einen Axialschnitt durch einen Trekkingstock mit zusammengefaltetem Schirmgestell und nur gebrochen dargestelltem Handgriff und nicht vollständig zusammengeschobenem Teleskop,
Fig. 3 eine der Figur 2 entsprechende Darstellung eines Trekkingstockes mit vollständig zusammengeschobenem Teleskop,
Fig. 4 einen Axialschnitt durch das axial vordere Ende des Trekkingstockes mit der durch die Hülse freigegebenen Spitze, und
Fig. 5 eine der Figur 4 entsprechende Darstellung mit einer in der Aufnahme der Hülse aufgenommenen Spitze.
Aus der Figur 1 ist ein Trekkingstock 1 mit einer aufgespannten Schirmkappe 2 ersichtlich, der in der Figur 2 im zusammengefalteten und zusammengesteckten Zustand
dargestellt ist. Dieser Trekkingstock 1 weist einen Handgriff 3 auf und einen an dem Handgriff 3 angeschlossenen Stockkörper 4, der aus drei ein Teleskop bildenden Teleskopelementen 6,7,8 besteht. Das mittlere Teleskopelement 6 dieser drei Teleskopelemente 6,7,8 bildet die den größten Durchmesser der Teleskopelemente 6,7,8 aufweisende Außenhülse, der ein zusammen mit der Bespannung 9 die Schirmkappe 2 bildendes Schirmgestell 10 sowie die zum Spannen erforderliche Gleithülse 11 zugeordnet ist. Wie unmittelbar aus der Figur 2 sowie der Figur 3 ersichtlich ist, ist das Schirmgestell 10 durch ein Faltschirmgestell gebildet, das sich durch eine im zusammengefalteten Zustand axial kurze Baulänge auszeichnet. Der Rasthaken 12 für die Gleithülse 11 ist gleichfalls dem mittleren Teleskopelement 6 zugeordnet und einstückig mit einer ersten Spannzange 13 ausgebildet, die über eine erste Überwurfmutter 14 dazu genutzt werden kann, die axiale Lage des benachbarten endständigen Teleskopelement 7 zu fixieren. Eine vergleichbare zweite Spannzange 15, die durch eine zweite Überwurfmutter 16 betätigbar ist, ist zur axialen Lagesicherung zwischen dem mittleren Teleskopelement 6 und dem weiteren endständigen Teleskopelement 8 angeordnet.
Die beiden endständigen Teleskopelemente 7,8 teleskopieren nicht nur gegenüber dem mittleren Teleskopelement 6, sondern sind im zusammengeschobenen Zustand gleichfalls ineinandergesteckt, wobei auf dem den kleineren Außendurchmesser aufweisenden endständigen Teleskopelement 8 auf der dem anderen endständigen Teleskopelement 7 zugewandten Seite eine an einem Führungskonus 17 ausgebildete Führungsfläche 18 angeordnet
ist. Dabei ist der Führungskonus 17 mit einem Bund versehen und mit diesem Bund 19 in das endständige Teleskopelement 8 eingesteckt.
Bei dem in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiel trägt das den größeren Außendurchmesser aufweisende endständige Teleskopelement 7 den Handgriff 3, der ergonomisch so geformt ist, daß dieser bei beiden Nutzungsarten des Trekkingstockes 1 gut in der Hand liegt, nämlich wenn der Trekkingstock 1 zur Unterstützung beim Wandern oder als Sonnen oder Regenschirm genutzt wird.
Das dem Handgriff 3 abgewandte endständige Teleskopelement 8 trägt eine Spitze 20, die, wie insbesondere aus den Figuren 4 und 5 ersichtlich, in der Aufnahme 21 einer axial verstellbaren Hülse 22 angeordnet ist, wobei die Spitze 20 bei der axial gestreckten Konfiguration von Hülse 22 und endständigem Teleskopelement 8 vollständig in der Aufnahme 21 aufgenommen ist, während die Spitze 20 in der gestauchten Konfiguration aus dieser Aufnahme 21 hervorsteht. Die Spitze 20 weist weiterhin eine Druckfläche 23 auf, zwischen der und dem Boden der Aufnahme 21 eine Druckfeder 24 angeordnet ist, wobei für die Hülse 22 in der axial gestauchten Konfiguration eine Arretierung vorgesehen ist, die beispielsweise nach Art eines Bajonettverschlusses realisiert sein kann. Weiterhin ist auf der Hülse 22 lösbar eine Kappe 25 in einem Rastsitz angeordnet.

Claims (14)

1. Trekkingstock mit einem Handgriff (3) und einem an dem Handgriff (3) angeschlossenen, mindestens drei Teleskopelemente (6, 7, 8) aufweisenden Teleskop (5) als Stockkörper (4), dadurch gekennzeichnet, daß das mittlere Teleskopelement (6) bzw. eines der nicht endständigen Teleskopelemente die den größten Durchmesser der Teleskopelemente (6, 7, 8) aufweisende Außenhülse bildet, der ein zusammen mit der Bespannung (9) eine Schirmkappe (2) bildendes Schirmgestell (10) sowie die zum Spannen erforderliche Gleithülse (11) zugeordnet ist.
2. Trekkingstock nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Schirmgestell (10) durch ein Faltschirmgestell gebildet ist.
3. Trekkingstock nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Rasthaken (12) für die Gleithülse (11) dem das Schirmgestell (10) tragenden Teleskopelement (6) zugeordnet ist.
4. Trekkingstock nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die endständigen Teleskopelemente (7, 8) gleichfalls miteinander teleskopieren und im zusammengeschobenen Zustand ineinander gesteckt sind, und daß auf dem den kleineren Außendurchmesser aufweisenden endständigen Teleskopelement (8) auf der dem anderen endständigen Teleskopelement (7) zugewandten Seite eine Führungsfläche (18) angeordnet ist.
5. Trekkingstock nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsfläche (18) an einem mit einem Bund (19) in das endständige Teleskopelement (8) eingeführten Führungskonus (17) ausgebildet ist.
6. Trekkingstock nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß zur axialen Lagesicherung zwischen dem dem Handgriff (3) zugewandten endständigen Teleskopelement (7) und dem das Schirmgestell (10) tragenden Teleskopelement (6) eine durch eine erste Überwurfmutter (14) betätigbare erste Spannzange (13) vorgesehen ist.
7. Trekkingstock nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die erste Spannzange (13) einstückig mit dem Rasthaken (12) ausgebildet ist.
8. Trekkingstock nach einem der Ansprüche 4 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß zur axialen Lagesicherung zwischen dem dem Handgriff (3) abgewandten endständigen Teleskopelement (8) und dem das Schirmgestell tragenden Teleskopelement (6) eine durch eine zweite Überwurfmutter (16) betätigbare zweite Spannzange (15) vorgesehen ist.
9. Trekkingstock nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß das den größeren Außendurchmesser aufweisende endständige Teleskopelement (7) den Handgriff (3) trägt.
10. Trekkingstock nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß das dem Handgriff (3) abgewandte endständige Teleskopelement (8) eine Spitze (20) trägt.
11. Trekkingstock nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß auf dem dem Handgriff (3) abgewandten endständigen Teleskopelement (8) eine axial verstellbare Hülse (22) mit einer axialen Aufnahme (21) gelagert ist, in der die Spitze (20) in der axial gestreckten Konfiguration von der Hülse (22) und dem endständigen Teleskopelement (8) aufgenommen ist.
12. Trekkingstock nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Spitze (20) eine Druckfläche (23) aufweist, zwischen der und dem Boden der Aufnahme (21) eine Druckfeder (24) angeordnet ist, und daß für die Hülse (22) in der axial gestauchten Konfiguration von der Hülse (22) und dem endständigen Teleskopelement (8) eine Arretierung vorgesehen ist.
13. Trekkingstock nach Anspruch 11 oder 12, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Hülse (22) eine Kappe (25) lösbar befestigt ist.
14. Trekkingstock nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß an dem das Schirmgestell (10) tragenden Teleskopelement (6) eine flexible Schirmschutzhülle fixiert ist.
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102005042395A1 (de) * 2005-09-06 2007-03-08 Mechthild Hammer Walkingstockschirm
DE202016000689U1 (de) 2016-02-03 2016-03-02 Friedrich Strobel Trekkingstock-Paar mit integriertem Regenschirm

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