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DE1298243B - Verkuerzbarer Schirm - Google Patents

Verkuerzbarer Schirm

Info

Publication number
DE1298243B
DE1298243B DEB95080A DEB0095080A DE1298243B DE 1298243 B DE1298243 B DE 1298243B DE B95080 A DEB95080 A DE B95080A DE B0095080 A DEB0095080 A DE B0095080A DE 1298243 B DE1298243 B DE 1298243B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
umbrella
crown
cover member
stick
pole
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEB95080A
Other languages
English (en)
Inventor
Zimmermann Richard
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Bauermann & Soehne GmbH
W Bauermann und Soehne
Original Assignee
Bauermann & Soehne GmbH
W Bauermann und Soehne
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Bauermann & Soehne GmbH, W Bauermann und Soehne filed Critical Bauermann & Soehne GmbH
Priority to DEB95080A priority Critical patent/DE1298243B/de
Publication of DE1298243B publication Critical patent/DE1298243B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A45HAND OR TRAVELLING ARTICLES
    • A45BWALKING STICKS; UMBRELLAS; LADIES' OR LIKE FANS
    • A45B25/00Details of umbrellas
    • A45B25/10Umbrella crowns
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A45HAND OR TRAVELLING ARTICLES
    • A45BWALKING STICKS; UMBRELLAS; LADIES' OR LIKE FANS
    • A45B19/00Special folding or telescoping of umbrellas
    • A45B19/06Special folding or telescoping of umbrellas with telescopic ribs

Landscapes

  • Walking Sticks, Umbrellas, And Fans (AREA)

Description

  • Die Erfindung bezieht sich auf einen verkürzbaren Schirm mit einer einen Endteil des rohrförmigen Schirmstockes umfassenden, die Dachstangen lagernden Krone und mit einem das kronenseitige Schirmstockende abschließenden, den Zentralbereich des Schirmbezuges übergreifenden Abdeckglied. Bei verkürzbaren Schirmen ist es im Interesse einer geringen Länge im verkürzbaren Zustand wünschenswert, den über den Schirmbezug vorragenden Teil der Schirmstockanordnung möglichst kurz zu bemessen, aber dennoch diesem Bereich ein ansprechendes Aussehen zu geben und insbesondere die Krone zuverlässig am Schirmstock zu befestigen, da sie beim Öffnen des Schirmes fallweise beachtlich hohen, zu der dem Schirmgriff abgewandten Seite gerichteten Drücken ausgesetzt ist. Bisher ist es üblich, die Krone durch Verstiften bzw. durch vom Innenraum ausgehende Prägungen wie Körner des von ihr umfaßten Stockteils festzulegen und das den Zentralbereich des Schirmstockes übergreifende Abdeckglied, den sogenannten Top, auf einem rohrförmigen Ansatz der Krone in der Regel mittels Gewinde zu halten. Diese Anordnung ergibt noch eine ungünstig große Länge des über den Schirmbezug vorragenden Teils der Stockanordnung.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, bei einem verkürzbaren Schirm der eingangs umschriebenen Art die Fertigung und die Montage zu vereinfachen und insbesondere die Länge des oberhalb des Schirmbezuges liegenden Bereiches der Stockanordnung zu vermindern. Dies wird erfindungsgemäß in der Erkenntnis, daß eine Verminderung der Baulänge des den Schirmbezug überragenden Teils durch eine unmittelbare Befestigung des Abdeckgliedes am Schirmstock erzielbar ist, im wesentlichen dadurch erreicht, daß das Abdeckglied mit einem Fußteil in den von der Krone umgriffenen Teil des Schirmstockes eingesetzt und in diesem verankert ist. Während bei den bekannten verkürzbaren Schirmen das Abdeckglied an der am Schirmstock befestigten Krone gehaltert wurde, ist es erfindungsgemäß unabhängig von der Krone am Schirmstock, und zwar in einem Längenbereich desselben befestigt, der ohnehin zur Abstützung der Krone notwendig ist. Die Anordnung kann dabei auch so gestaltet sein, daß das Abdeckglied im Sinne einer axialen Abstützung der Krone wirksam wird, so daß an die Belastbarkeit der diese am Stock haltenden Mittel nur geringe Anforderungen zu stellen sind.
  • Die Erfindung läßt sich verschiedenartig verwirklichen. Bei einer bevorzugten Ausführung besteht der in den Schirmstock einsetzbare Fußteil des Abdeckgliedes aus mehreren, vorzugsweise zwei radial federnden und je einen nach außen gerichteten Nocken tragenden Stegen. Die Nachgiebigkeit der Stege des Abdeckgliedes kann dabei ausgenutzt werden, um bei der Montage die Nocken an dem Fußteil des Abdeckgliedes vom Innenraum des Schirmstockes aus in je einen in dessen Wandung angeordneten Durchbruch greifen zu lassen. Die Verbindung kann durch sinngemäße Wahl der Form der ineinanderfassenden Teile derart ausgebildet sein, daß lediglich eine ein bedarfsweises Lösen des Abdeckgliedes zulassende Rastwirkung anfällt. In der Regel wird es sich jedoch empfehlen, die ineinanderfassenden Teile im Sinne der Erzielung einer Selbstsperrung zu gestalten, wobei in Kauf genommen wird, daß bei einem etwa zum Austausch des Schirm-Bezuges od. dgl. erforderlichen Lösen das Abdeckglied beschädigt wird und ersetzt werden muß. Da die Abdeckglieder zweckmäßigerweise aus Kunststoff bestehen, ist der dadurch bedingte Kostenaufwand praktisch unbeachtlich.
  • Um eine sichere Verankerung des Abdeckgliedes auch bei den üblichen dünnwandigen Schirmstöcken zu gewährleisten, empfiehlt es sich nach einem weiteren Merkmal der Erfindung, die mit einem in eine vom Stirnende des Stockes ausgehende Wandaussparung fassenden, in ihrem Innenraum vorragenden Ansatz versehene Krone mit von ihrem griffseitigen Stirnende ausgehenden Längsnuten auszurüsten, die die Wandungsdurchbrüche des Schirmstockes übergreifen. Die Längsnuten belassen außerhalb der Durchbrüche gegen die Außenfläche des Schirmstockes angrenzende freie Räume, in die die Nocken des Abdeckgliedes aus der Stockwandung zur sicheren Abstützung vorragen können.
  • Es ist schon erwähnt worden, daß bei der erfindungsgemäßen Ausgestaltung das unabhängig von der Krone am Schirmstock befestigte Abdeckglied brauchbar ist, wenigstens einen Teil der auf die Krone einwirkenden Axialkräfte auf den Stock zu übertragen. Daher reicht es aus, die Krone am Schirmstock in fertigungstechnisch besonders einfacher Weise zu befestigen. In diesem Sinne empfiehlt es sich, am Schirmstockende wenigstens eine die Krone festlegende Ausbiegung zu formen. Da eine solche Ausbiegung nur kleiner Abmessungen bedarf, formt sie sich der in üblicher Art aus Kunststoff bestehenden Krone ohne weiteres ein. Damit ergibt sich eine ausreichend sichere Verklammerung. Die Grundflächen solcher Ausbiegungen können überdies zu den Durchbrüchen des Schirmstockes leitende Schrägflächen bilden. Damit wird die Montage des Abdeckgliedes vereinfacht, da dessen Nocken bzw. Stege über die Schrägflächen beim Eindrücken des Abdeckgliedes selbsttätig zurückgestellt werden, bis sie die Durchbrüche erreichen, um in diese verriegelnd einzufallen.
  • In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand in einem Ausführungsbeispiel dargestellt. Es zeigt F i g. 1 den oberen Teil des Gestelles eines verkürzbaren Schirmes, als Seitenansicht, in der zur Verbesserung der Übersichtlichkeit nur zwei Dachstangenanordnungen gezeichnet sind, F i g. 2 den oberen Teil der Schirmstockanordnung in größerem Maße als Längsschnitt, F i g. 3 den Endteil des Schirmstockes im Längsschnitt, 171 g. 4 eine- Unteransicht der Krone, F i g. 5 einen Schnitt V -V nach F i g. 4, F i g. 6 eine Ansicht des Abdeckgliedes, F i g. 7 eine Seitenansicht zu F i g. 6.
  • Der dem Ausführungsbeispiel zugrunde gelegte Schirm hat einen zwei ineinanderschiebbare Teile 10 und 11 umfassenden Stock, die von metallischen Rohrabschnitten gebildet sind. An dem Stockteil 10 ist ein nicht gezeichneter Griff befestigt. Das obere Ende des Schirmstockteils 11 trägt eine Krone 12 und ein Abdeckglied 13. An der Krone 12 sind gelenkig in bekannter Art innere Dachstangenteile 14 befestigt, in die äußere Dachstangenteile 15 einschiebbar sind. Diese sind fußendig an Hülsen 16 gehaltert, die auf den inneren Dachstangenteilen 14 verschiebbar sind und durch Streben 17 gesteuert werden, die an einem nicht gezeichneten, auf dem Schirmstock 10, 11 beweglichen Schieber vereinigt sind. Im mittleren Längenbereich der Streben 17 ist je eine Hilfsstrebe 18 gelenkig angeschlossen. Die Hilfsstreben 18 sind an einem auf dem Stockteil 11 beweglichen Hilfsschieber 19 vereinigt.
  • Bei der dargestellten Ausführung weist das obere Ende des Stockteils 11 gemäß F i g. 3 nahe dem Stirnende zwei einander gegenüberliegende Durchbrüche 25 und gegenüber deren gemeinsamer Längsachse um 90° versetzt eine vom freien Stirnende ausgehende Aussparung 26 auf. Zur Befestigung der Schirmkrone 12 wird überdies nach deren Montage der obere Endbereich des Stockteils 11 mit in F i g. 3 gestrichelt angedeuteten Ausbiegungen 27 durch spanlose Formung versehen.
  • Dir Schirmkrone 12 ist ringförmig aus Kunststoff gestaltet und umfaßt einen Nabentei130 und einen Flanschteil 31. Dieser trägt eine Ringnut 32 für einen die inneren Dachstangenteile gemeinsam lagernden Draht od. dgl. und zur Aufnahme der Dachstangenenden radiale Einschnitte 33. In den Durchbruch 34 des Nabenteils ragt ein Ansatz 35 vor, dessen Form etwa derjenigen der Aussparung 26 des Stockteils 11 entspricht. Weiterhin gehen von der dem Griffende des Stockes zugewandten Seite der Krone 12 zwei einander gegenüberliegende Längsnuten 36 aus, die derart bemessen sind, daß sie in der Gebrauchslage der Krone auf dem Stock, d. h. beim Eingriff des Ansatzes 35 in die Aussparung 26, außenseitig über den Durchbrüchen 25 freie Räume belassen.
  • Das Abdeckglied 13 besteht aus elastischem Kunststoff und umfaßt einen flachtellerförmigen Kopf 40 und zwei von diesem etwa achsparallel vorragende radial federnde Stege 41, deren freie Endbereiche je einen nach außen gerichteten Nocken 42 aufweisen. Die Lage und Außenform der Stege 41 ist der lichten Weite des Stockteils 11 angepaßt und der Abstand der Nocken 42 von der ihnen zugewandten Breitseite des Kopfes 40 ist derart gewählt, daß in der aus F i g. 2 ersichtlichen Gebrauchsstellung die Nocken 42 in die Durchbrüche 25 fassen.
  • Für die Montage des Schirmes wird zunächst die Krone 12 auf den Stockteil 11 in einer Drehlage gesteckt, in der der Ansatz 35 in die Aussparung 26 faßt. Danach werden an dem Stockteil 11 die Ausbiegungen 27 spanlos geformt, die ein unbeabsichtigtes Lösen der Krone vom Schirm verhindern. Nach dem Aufbringen des Schirmbezuges wird das Abdeckglied 13 durch bloßes Eindrücken befestigt, wobei seine Nocken 42 zunächst auf den von den Ausbiegungen 27 gebildeten Schrägflächen gleiten, um dann in die Durchbrüche 25 des Stockes einzuschnappen. Der Nabenbereich der Krone 12 kann insbesondere gemäß F i g. 5 derart gestaltet sein, daß für die Unterbringung des Schirmbezuges und gegebenenfalls einer polsternden Einlage zwischen den einander zugewandten Breitseiten der Krone und des Abdeckgliedes ein ausreichender Raum verbleibt, daß jedoch die Krone sich am Abdeckglied axial abstützt.

Claims (5)

  1. Patentansprüche: 1. Verkürzbarer Schirm mit einer einen Endteil des rohrförmigen Schirmstockes umfassenden, die Dachstangen lagernden Krone und mit einem das kronenseitige Schirmstockende abschließenden, den Zentralbereich des Schirmbezuges übergreifenden Abdeckglied, d a d u r c h g e k e n n -z e i c h n e t, daß das Abdeckglied (13) mit einem Fußteil in den von der Krone (12) umgriffenen Teil des Schirmstockes (11) eingesetzt und in diesem verankert ist.
  2. 2. Schirm nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der in den Schirmstock einsetzbare Fußteil des Abdeckgliedes aus mehreren, vorzugsweise zwei radial federnden und je einen nach außen gerichteten Nocken (42) tragenden Stegen (41) besteht.
  3. 3. Schirm nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Nocken (42) an dem Fußteil des Abdeckgliedes (13) vom Innenraum des Schirmstockes (11) aus in je einen in dessen Wandung angeordneten Durchbruch (25) greifen.
  4. 4. Schirm nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die mit einem in eine vom Stirnende des Stockes (11) ausgehende Wandungsaussparung (26) fassenden, in ihren Innenraum vorragenden Ansatz (35) versehene Krone (12) von ihrem griffseitigen Stirnende ausgehende Längsnuten (36) aufweist, die die Wandungsdurchbrüche (25) des Schirmstockes (11) übergreifen.
  5. 5. Schirm nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß am dem Griff abgewandten Schirmstockende wenigstens eine die Krone (12) festlegende Ausbiegung (27) geformt ist.
DEB95080A 1967-10-21 1967-10-21 Verkuerzbarer Schirm Pending DE1298243B (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEB95080A DE1298243B (de) 1967-10-21 1967-10-21 Verkuerzbarer Schirm

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DEB95080A DE1298243B (de) 1967-10-21 1967-10-21 Verkuerzbarer Schirm

Publications (1)

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DE1298243B true DE1298243B (de) 1969-06-26

Family

ID=6987955

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DEB95080A Pending DE1298243B (de) 1967-10-21 1967-10-21 Verkuerzbarer Schirm

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DE (1) DE1298243B (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2528287A1 (fr) * 1982-06-11 1983-12-16 Fu Tai Umbrella Works Ltd Dispositif d'assemblage de la noix et de l'embout d'un parapluie ou parasol
US4627210A (en) * 1985-10-28 1986-12-09 Beaulieu Bryan J Hub assembly for collapsible structure

Non-Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Title
None *

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
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