DE1457361U - - Google Patents
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Description
- Gebrauohamusterbeachreibung. Verkürzbarer Schirm.
- Bei Schirmen werden die inneren Daohstangenenden mit dem Stock durch die sogenannte Sohirmkrone verbunden, welche am oberen Ende des Stockes angebracht ist. Besteht der Stock aus einem Rohr, wie es bei verkürzbaren Schirmen üblich ist, so erhält die von einer flachen, am Rande mit Einschnitten versehenen Scheibe gebildete Krone beispielsweise an ihrer mittleren Bohrung einen zylindrischen Fortsatz, mittels dessen sie z. B. durch einen durchgesteckten Querstift festgehalten wird.
- Häufig ist nun, insbesondere bei Herrenschirmen, die Aufgabe gestellt, dem Stock einen über die Befestigungstelle der inneren Dachstangenenden und des Bezuges nach außen hervorragenden längeren Fortsatz zu geben, der als Sohirmspitze dient und meist mit einer Verkleidung versehen ist. Man ist daher genät : gt, die Krone anstatt am Stockende mitten auf dem Stock anzubringen. Bei gewöhnlichen Schirmen ist das ohne Nachteil möglich. Bei verkürzbaren Schirmen aber führt diese Anordnung der Krone zu einer Verringerung des Grades der Verkürzung, weil der Bereich der Verkürzung des Stockes, welcher aus teleakopartig ineinandersohjbbaren Robrtailen besteht, sich auf den Bereich vom unteren Ende bis zur Schirmkrone herauf beschränkt, da die Krone oder ihre Befestigungsmittel eine weitergehende Verkürzung unmöglich machen.
- Diesem Übelstand abzuhelfen, ist die der Neuerung zugrunde liegende Aufgabe. Der neuen Raumform liegt der Gedanke zugrunde, abweichend vom Bekannten die Stelle, an der die Schirmkrone mit dem Stock verbunden wird, und damit die zur Befestigung der Krone dienenden Mittel von der Krone in axialer Richtung fort zum Stockende zu verlegen. Dadurch ist es möglich, nun auch noch den oberhalb der Schirmkrone befindlichen Abschnitt des Stockes für die Verkürzung auszunutzen und trotz des Vorhandenseins einer längeren Schirmspitze einen ebenso hohen Grad der Verkürzung zu erzielen, wie man ihn bei Schirmen ohne merkliche Verlängerung des Stockes über die Krone nach außen oder oben hin erreicht.
- Denn die Verlegung der Befestigungsstelle von der Schirm-
dem Stock, wie sie auch innerer gewählt wird, das Einschieben eines Rohres in das die Krone tragende Rohrstück überhaupt nicht mehr begrenzt.krcne fort hat zur Folge, daß die Lage der Schirmkrone auf - In der bevorzugten Ausführungsform wird die Krone auf dem Stock mittelbar befestigt, nämlich durch ein zusätzliches Hohr, das am einen Ende die Krone trägt und am anderen mit dem äußeren Stockende verbunden ist. Dieses Rohr kann ohne Beeinflusaung des Verkürzungsgrades beliebig lang gewählt werden. Anstatt die scheibenförmige Krone mit dem Rohr aus einem Stück bestehen zu lassen, empfiehlt es sich bei der neuen Raumform, die Rronensoheibe auf das Befestigungsrohr besonders aufzusetzen. Das Rohr kann dann ohne Rüoksicht auf die ziemlich dick zu wählende Kronensoheibe eine beliebig dünne Wandstärke erhalten. Außerdem kann es zugleich das Mittel zur Befestigung der Spitzenverkleidung bilden und zu diesem Zweck in einer besonders vorteilhaften, Raum und Werkstoff sparenden Ausführung mit einem aus der Rohrwandung selbst gebildeten Gewinde versehen werden. btattdessen kann aber auch eine besondere Gewindebüchse auf dem Rohr angebracht werden, zu deren Befestigung die gleichen Mittel dienen, die das Rohr mit dem Stock verbin-' den.
- Die Neuerung betrifft sodann die Befestigung des Griffes auf dem Stock eines verkürzbaren Schirmes und bezweckt insoweit, eine sichere, raumsparende, eine möglichst weitgehende Verkürzung zulassende und keinerlei Bearbeitung des Stockgliedes erfordernde Verbindung zu schaffen. Die Neuerung geht von der bekannten Befestigung c. us, bei der in das untere Stookglied ein Bolzen eingeschraubt wird, der mittels eines Bundes den Griff festhält. Im Gegensatz zum Bekannten wird das Gewinde nicht in dem Stockrohr selbst ausgebildet, es wird vielmehr eine besondere Gewindehülse vorgesehen, die in das Stookrohr eingesetzt und gegen axiale Verschiebung gesichert ist. Infolgedessen kann das Stockrohr sehr dünnwandig gemacht werden, da es zur Befestigung der Hülse lediglich mit zwei Löchern versehen zu werden braucht, durch die ein Stift gesteckt wird. Da die Hülse und damit das zum Anschrauben des Griffes dienende Gewinde im Gegensatz zu bekannten Ausführungen vollständig im Innern des Stockrohres liegt, bewirkt sie eine Verlängerung des Schirmes nicht. Diese Anordnung hat aber andrerseits zur Folge, daß die Sitzfläche, über die sich das Stookrohr und die Griffbohrung berühren, wesentlich größer gehalten werden kann. Der zur Befestigung der Hülse dienende Stift kann gleichzeitig als Widerlager für den Griff dienen, so daß ein besonderes Widerlager überflüssig wird.
- Die Zeichnung veranschaulicht einige Ausführungbeispiele der neuen Raumform, und zwar zeigt Abb. l eine Seitenansicht eines verkürzbaren Schirmes in aufgezogener Stellung unter Fcrtlassung des Bezuges und des Gestänges, Abb. 2 einen Längsschnitt durch den oberen Teil des Gestelles, Abb. 3 und 4 gleiche Stellungen abgeänderter Ausführungsformen, Abb. 5 einen Längsschnitt durch den unteren Teil des Schirmes und Abb. 6 eine Ansicht eines Einzelteile.
- Der Schirm nach Abb. 1 besteht aus zwej den Stock bildenden teleskopartig ineinanderschiebbaren Rohrteilen 1 und 2, die in der ausgezogenen Lage durch eine Sperrnase 3 gehalten werden. Auf dem Stock isu ein Sohirmsohieber 4 verschiebbar, an dem dis Streben 5 angelenkt sind, und der in entspannter Lage des Daches durch eine Sperrnase 6 gehalten wird. Die Daohstangen 7 sind bei 8 sämtlich an einer Sohirmkrone 9 angelenkt, die von einer am Rande geschlitzten Scheibe gebildet wird. Die Krone 9 ist in einer gewissen Entfernung vom oberen Stockende 10 mitten auf dem Stockrohr 1 angeordnet. Zu ihrer mittelbaren Befestigung dient ein Rohr 11, das am unteren Rande die Krone 9 trägt und zu diesem Zweck mit einem Bund 12 versehen ist, der die Krone gegen Verschiebung nach oben festhält. Zur Befestigung ist der untere Rand der Hülse 11 nach dem Aufsetzen der Kronenscheibe bei 13 aufgeweitet. Am oberen Ende 10 ist das Rohr 1] mit dem Stockrohrteil 1 verbunden. Hierzu dient bei der Ausführung nach Abb. 2 ein einfacher Stift 15, der durch die Teile 1 und 11 quer hindurchgesteckt ist und vernietet werden kann. Abgesehen davon ist beim Ausführungsbeispiel nach Abb. 3 das Rohr 1 am oberen Ende mit einer Aufweitung 16 versehen, über die das Rohr 11 von unten mit Druck gepreßt wird.
- Die Ausführung nach Abb. 2 verdient aber insofern den Vorzug, als die genau richtige Lage der Krone 9 zur Sperrnase 6, die regelmäßig genau eingehalten werden muß, lediglich bestimmte Vorkehrungen beim Bohren der Löcher für den Stift 15 erfordert, nicht aber besondere Aufmerksamkeit beim Zusammenbau der Teile 1 und 11, während bei der Ausführung nach Abb. 3 beim Aufpressen des Rohres 11 auf Einhaltung der richtigen Lage geachtet werden muß. Außerdem hat der Stift 15 den Vorzug, zugleich als Anschlag für das in das Rohr 1 einzusohißbende Stookrohr 2 zu dienen, wie Abb. 2 zeigt, so daß ein besonderer Anschlag überflüssig wird.
- Bei dem Ausführungsbeispiel nach Abb. 2 und 3 ist das Rohr 11 mit einem durch Drücken aus der Rohrwand selbst gebildeten Gewinde 17 versehen, das zum Aufschrauben einer Verkleidung der Schirmspitze dient, welche aus einem Holzkern 18 und einer Hülle 19 aus Zellhorn besteht. Diese Hülle schließt das Rohr 1 am oberen Ende 10 ab. Das beim Zusammenschieben bis weit in die Sohirmspitze wandernde Rohr 2 wird dabei durch den Stift 15 daran gehindert, bis an den Boden 20 der Kappe zu stoßen und diese zu beschädigen.
- Anstatt das Gewinde zur Befestigung der Verkleidung unmittelbar am Rohr 11 auszubilden, kann man gemäß Abb. 4 auch eine besondere Büchse 21 mit eingeschnittenem oder besser mit herausgedrücktem Gewinde 22 gesondert auf dem Rohr 11 befestigen, indem man dazu wiederum den Stift 15 benutzt.
- In allen Fällen kann der erhebliche Abschnitt des Stockes oberhalb der Schirmkrone 9 für die Verkürzung nahezu vollkommen ausgenutzt werden, da die Befestigungsmittel nicht im Bereich der Krone liegen, sondern von ihr fortverlegt sind.
- In das, untere Ende des Stookgliedes 2 ist eine mit Innengewinde versehene Metallhülse 23 eingesetzt, die in Gegenbewegung in axialer Richtung durch einen einfachen Stift 24 gesichert wird. Der sohirmgriff besteht aus einem Holzkarn 25 und einer Hülle 26 aus Zellhorn. Der Holzkern wird über das Ende des Rohres 2 gesteckt, bis er am Stift 24 zum Anschlag kommt. Hierauf wird von unten ein Bolzen 28 in die Hülse 23 geschraubt, der sich mit einem Bund 29 gegen den Griff legt und ihn im Verein mit dem Stift 24 am Stock sicher festspannt. Diü Hülse 23 befindet sich dabei vollständig im Innern des Rohres 2, führt also zu keiner Verlängerung des Schirmes. Die beiden Flächen, mit denen der Holzkern 25 und das Rohr 2 aneinander liegen, nämlich die äußere Rohrwand und die innere Wand der Kernbohrung 27, lassen sich ohne Vergrößerung der gesamten Baulänge lang gestalten und ergeben einen festen Sitz, zumal sie glatte Flächen bilden, die sich leicht genau bearbeiten lassen. Der Bolzen 28 braucht daher nur in axialer Richtung zu sichern.
S c h u t z a n s p r ü c h e :
Claims (1)
- Als neuartig und als Gegenstand des Schutzes wird beansprucht : a) An einem verkürzbaren Schirm mit teleskopartig ineinanderschiebbaren Stcokteilen und einer zur Anlenkung der inneren Daohstangenenden dienenden, mitten auf dem einen Stookgliede angeordneten Schirmkrone, oberhalb deren sich der Stock nach außen erstreckt, 1. die Anordnung der zur Befestigung der Krone auf
dem Stock dienenden Mittel am äußeren Stockende unter Fort- von verlegung/der eigentlichen Krone, streckende, den Abstand zwischen Krone und äußerem Stockende überbrückendes Glied, welches sie mit dem äußeren Stockende verbindet, 3. die Anordnung der Sohirmkron6 am unteren Ende eines das Verbindungsglied bildenden Rohres, das mit seinem oberen Ende mit dem Stockrohrende verbunden ist, 4. die Gestaltung des Rohres und der die Schirmkrone bildenden Scheibe aus verschiedenen nachträglich miteinander verbundenen Teilen, 5. insbesondere die Verbindung der Krone mit dem Rohr durch einen in der Nähe des unteren Rohnandes herausgedrucken Bund und durch eine Umbördelung am Rohrrand, 6. die Verbindung des oberen Rohrendes mit dem Stockende durch einen beide durchdringenden Stift, 7. die Anordnung des Stiftes derart, daß er zugleich als Anschlag für das zweite Stockglied dient, welches in das die Krone tragende Stockglied einschiebbar ist, 8. die Ausbildung des zur Befestigung der Krone auf dem Stock dienenden Verbindungsgliedes als Träger einer die Sohirmapitze außen umschließenden Verkleidung, 9. die Ausbildung eines Gewindes, insbesondere eines aus der Rohrwand herausgedrückten Gewindes, auf dem Rohr, 10. stattdessen die Anordnung einer mit dem Rohr verbundenen Gewindebüchse, 11. die Verbindung der Gewindebüchse mit dem Rohr durch den zur Verbindung des Rohres mit dem Stockende dienenden Stift. b) An einem verkürzbaren Schirm mit einem aus teleskopartig ineinandersohiebbaren Rohrteilen bestehenden Stock und einem am unteren Stockende befestigten Griff 1. die Befestigung des Griffes durch Aufstecken seiner glatten Bohrung auf das glatte Rohrende und durch eine lösbare Verschraubung, die aus einem den Griff in axialer Richtung festhaltenden Bolzen und einer in das Rohr eingesetzten, darin axial unverschiebbar gelagerten Gewindehülse besteht, die ganz oder nahezu vollständig von2. insbesondere die mittelbare Befestigung der Sohirmkrone am Stock durch ein sich längs dem Stock er- dem Stockrohr umschlossen wird, 2. insbesondere die Verbindung der Gewindehülse mit dem Stockrohr durch einen beide durchdringenden Querstift, 3. die Verlängerung des Stiftes über die Stockrohrwand nach außen derart, daß er zugleich als Widerlager für den vom Bolzen in axialer Richtung festgehaltenen Griff dient.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1457361U true DE1457361U (de) |
Family
ID=764595
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT1457361D Active DE1457361U (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1457361U (de) |
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