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DE1224361B - Schaltung fuer schrittweise magnetisierbare Zaehlmagnete - Google Patents

Schaltung fuer schrittweise magnetisierbare Zaehlmagnete

Info

Publication number
DE1224361B
DE1224361B DES91293A DES0091293A DE1224361B DE 1224361 B DE1224361 B DE 1224361B DE S91293 A DES91293 A DE S91293A DE S0091293 A DES0091293 A DE S0091293A DE 1224361 B DE1224361 B DE 1224361B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
induction
counting
winding
circuit
voltage
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DES91293A
Other languages
English (en)
Inventor
Dr Josef Cerny
Dipl-Ing Egon Gasser
Dipl-Ing Peter Mayer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Corp filed Critical Siemens Corp
Publication of DE1224361B publication Critical patent/DE1224361B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03KPULSE TECHNIQUE
    • H03K25/00Pulse counters with step-by-step integration and static storage; Analogous frequency dividers
    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03KPULSE TECHNIQUE
    • H03K3/00Circuits for generating electric pulses; Monostable, bistable or multistable circuits
    • H03K3/02Generators characterised by the type of circuit or by the means used for producing pulses
    • H03K3/45Generators characterised by the type of circuit or by the means used for producing pulses by the use, as active elements, of non-linear magnetic or dielectric devices

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Nonlinear Science (AREA)
  • Measuring Magnetic Variables (AREA)

Description

  • Schaltung für schrittweise magnetisierbare Zählmagnete 1. Magnetkern-Zählschaltungen arbeiten bekanntlich nach dem Prinzip, daß ein Magnetkern mit angenähert rechteckförmiger Hystereseschleife, im folgen-.den als Zählkern bezeichnet, im Rhythmus von Zählimpulsen schrittweise magnetisiert wird, bis nach einer bestimmten Anzahl von Zählimpulsen die Sättigungsmagnetisierung des Zählkernes erreicht wird. In diesem Zustand wird mittels einer zusätzlichen Schaltung der Zählkern durch einen Rückstellimpuls in seinen ursprünglichen Zustand zurückmagnetisiert, worauf der Zählvorgang von neuem beginnt. Die Rückstellimpulse zeigen somit jeweils den Ablauf einer zur völligen Um, magnetisierung des Zählkernes erforderlichen Anzahl von Zählimpulsen an. Damit 'die zur völligen Ummagnetisierung des Zählkemes . erforderliche Anzahl von Zählimpulsen immer gleichbleibt, müssen diese untereinander gleich bemessen sein. Zählimpulse von gleichbleibender magnetisierender Wirkung lassen sich mit Hilfe eines weiteren Magnetkenies, im folgenden als Treiberkern bezeichnet, erzielen, der mit jedem Eingangsimpuls erst in positiver, dann in negativet Richtung bis zur Sättigung magnetisiert wird, wobei jeder der beiden Ummagnetisierungsvorgänge in einer Sekundärwicklung (Induktionswicklung) einen Spannungsstoß erzeugt, von denen einer dem Zählkern zugeführt wird und dort eine Ummagnetisierung in gewünschtem Ausmaß hervorruft. Der bei der darauffolgenden Rückmagnetisierung des Treiberkernes in der Induktionswicklung entstehende gegensinnige Spannungsimpuls wird über einen Diodenkreis abgeleitet, damit am Zählkern keine Entmagnetisierung auftritt.
  • Voraussetzung für eine gleichbleibende magnetisierende Wirkung aller Ummagnetisierungsimpulse des Treiberkernes auf den Zählkern ist, daß die übertragenen Spamiungsstöße gleichbleibende Zeitintegrale der Spannung (Spannungszeitfläche) aufweisen, denn einem bestimmten Quantum eines magnetischen Flusses entspricht in elektrischen Einheiten das Zeitintegral der bei Änderung dieses magnetischen Flusses um dieses Quantum in einer Sekundärwicklung erzeugten Spannung. Die Übertragung der Spannungsstöße vom Treiberkern auf den Zählkern bleibt so lange einwandfrei, als die Widerstandsverhältnisse im übertragungskreis gleichbleiben. Dies läßt sich aber praktisch nur in beschränktem Ausmaß erzielen, weil die für die Unterdrückung der Gegenspannungsimpulse erforderlichen Dioden sowie der Spannungsabfall des Zählkern-Magnetisierungsstromes an allfälligen Widerständen zur Steuerung der Rückstellung des Zählkemes und gegebenenfalls auch an Abgleichwiderständen zur Veränderung des Zählverhältnisses (das ist die Anzahl jener Impulse, die für eine einmalige Sättigung des Zählkernes erforderlich sind) temperaturabhängig sind. Zufolge des Temperaturganges dieser Spannungen ändert sich die an die Magnetisierungswicklung des Zählkemes gelangende Spannung mit der Temperatur und somit auch das Quantum der mit dieser veränderten Spannung erzielten Magnetisierung, was weiter zur Folge hat, daß sich das Zählverhältnis in unerwünschter Weise verändert.
  • Eine übliche Magnetkern-Zählschaltung ist in F i g. 1 der Zeichnung dargestellt. Der Zählkern 1 ist mit einer Magnetisierungswicklung 2 versehen, der die Zählimpulse zur schrittweisen Magnetisierung des Zählkernes zugeführt werden. Zur Erzeugung dieser Zählimpulse dient ein Treiberkern 3, der beim Schließen eines Impulskontaktes 4 durch den Strom einer mit dem Kontakt 4 in Serie geschalteten Wicklung 5 in der einen Richtung und beim öffnen des Kontaktes 4 durch den Strom einer gegensinnigen Wicklung 6 in der anderen Richtung bis zur Sättigung magnetisiert wird. Durch das Ummagnetisieren des Treiberkernes 3 werden in einer Induktionswicklung 7 Spannungsstöße erzeugt; Spannungsstöße der einen Richtung werden über eine Diode 8 der Magnetisierungswicklung 2 des Zählkernes 1 zugeführt, während die bei der entgegengesetzten Ummagnetisierung erzeugten Spannungsstöße durch die Diode 8 von der Magnetisierungswicklung 2 abgehalten werden. Der Zählkern 1 ist mit einer weiteren Wicklung 9 versehen, die zur Rückmagnetisierung des Zählkernes 1 dient, sobald dieser durch die Zählünpulse einer Zählpeffiode magnetisch gesättigt wurde. Hierzu ist ein mit seiner Schaltstrecke mit der Wicklung9 in Serie geschalteter Transistor 10 vorgesehen, der einen in den Basis-Emitter-Kreis eingeschalteten Widerstand 11 besitzt, der mit der Magnetisierungswicklung 2 in Serie liegt. Solange der Zählkern 1 nicht gesättigt ist, fließt bei einem Spannungsstoß der Induktionswicklung 7 wegen der relativ hohen Induktivität der Wicklung 2 ein relativ geringer Strom über den Widerstand 11, der zu gering ist, um die Schaltstrecke des Transistors 10 leitend zu machen. Sobald jedoch der Zählkern 1 nach einer Zählperiode gesättigt wurde, ist die Induktivität der Wicklung 2 so weit reduziert, daß der nächste Spannungsimpuls am Widerstand 11 einen so großen Strom hervorruft, daß der Spannüngsabfall am Widerstand 11 den Transistor 10 leitend macht und der über dessen Schaltstrecke sowie über die Rückmagnetisierungswicklung 9 ffießende Strom den Zählkern 1 wieder in seinen Ausgangszustand versetzt. Bei der in F i g. 1 dargestellten bekannten Schaltung beeinflussen die Temperaturabhängigkeiten der Diode 8 sowie des Widerstandes 11 den Spannungsverlauf an der Magnetisierungswicklung 2 und somit auch das Zählverhältnis in unerwünschter Weise.
  • Es wurde bereits vorgeschlagen, eine Einrichtung zur Verminderung bzw. zum Ausgleic von Span-C h nungs- und/oder Temperaturschwankungseinflüssen bei einer vorzugswei$#, zur Impulsfrequenzteilung verwendeten und aus zwei Magnetkemen mit annähernd rechteckiger Hystereseschleife bestehenden Impulszähleinrichtung, wobei ein übertrager mit dem einen Ma netkern (guantisierungsübertrager) und ein 9 Richtleiter die Zählimpulse in Einstellimpulse mit bestimmter Größe des Spannungs-Zeit-Intergrals und bestimmter Polarität für eine aus dem zweiten Magnetkern gebildete Zähldrosselspule umformen, die mit dem letzten Einstellimpuls der ihren Zählvolumen entsprechenden Impulsserie über einen mit der Zähldrosseispule in Reihe geschalteten Widerstand einen spannungsabhängigen Schalter betätigt und gegebenenfalls die Impulszähleinrichtung in die Ausgangslage zurückstellt, derart auszubilden, daß mit der Zähldrosselspule ein nichtlinearer Widerstand mit bei steigendem Strom zunehmenden Widerstandswerten zur Betätigung des spannungsabhängigen Schalters in Reihe- geschaltet ist.
  • Die Erfindung betrifft eine Schaltung für schrittweise durch induzierte Spannungsstöße magnetisierbare Zählmagneten od. dgl. mit zur Erzeugung der Spannungsstöße dienenden Induktionswicklungen impulsweise urnmagnetisierbarer Treiberkerne, wobei den Induktionswicklungen Dioden zur Unterdrückung gegensinniger Induktionsspa-nnungsstöße vorgeschaltet sind und die Magnetisierungsstromkreise der Zählmagneten in Teilstromkreise verzweigt sind. Gemäß der Erfindung läßt sich die Auswirkung der Temperaturabhängigkeit der Schaltungselemente dadurch praktisch vermeiden, daß bei dem Magnetisierungsstromkreis in zwei der Teilstromkreise einander entgegengesetzte Spannungsstöße verschiedener Induktionswieldungen wirken, wobei die Windungszahlen dieser beiden Induktionswicklungen einerseits und die Widerstände der Teilstromkreise andererseits so be# messen sind, daß die durch die Temperaturabhängige keit der Schaltelemente der Teilstromkreise bedingten thennischen Änderungen der Zeitintegrale der Induktionsspannungen beider Teilstromkrei - se zumindestens angenähert entgegengesetzt gleich, die Zeitintegrale der Induktionsspannungen selbst jedoch verschieden sind.
  • Ein A 6fiVilfuligsbzispiel der E-,rfm£Iung i5t in F i g. 2 der Zeichnujig dgirgestellt. Die B gze i #hliungeg der Schaltungselemente sind, soweit sie mit denen der F i g. 1 übereinstimmen, in analoger Weise übernommen.
  • Zum Unterschied von der in F i g. 1 dargestellten bekannten Schaltung ist bei der erfindungsgemäßen Schaltung der über die Wicklung 2 des Zählkernes 1 verlaufende Magnetisierungsstromkreis in zwei Teilstr.omkreise verzweigt, in denen einander entgegengesetzte Induktionsspannungsstöße wirksam sind.
  • Zur Erzeugung der Induktionsspannungsimpulse dienen die Induktionswicklungen 7 und 12. An der Erzeugung der Magnetisierungsimpulse des Zählkernes 1, die über die Diode 8 und den Widerstand 11 der Magnetisierungswicklung 2 zugeführt werden, sind beide Induktions wicklungen 7 und 12 beteiligt, da sie, in bezug auf diesen Teilstromkreis in Serie liegen und daher bei einer Magnetisierung des Treib berkernes an diesen Teilstromkreis die Summe ihrer Spannungszeitflächen liefern. Bei der Rückmagnetisierung des Treiberkernes kann die in der Induktionswicklung 12 erzeugte Spannung über die Diode 8 keinen Stromfluß zustande bringen, so daß diese Induktionswicklung bei der Rückmagnetisierung auf den Zählkern ohne Einfluß bleibt. In der Induktions" wicklung 7 hingegen wird bei der Rückmagnetisierung ein Spannungsstoß erzeugt, der über die weitere Diode 13 und die Widerstände 11 und 14 einen Gegenmagnetisierongsstrom bewirkt. Dabei sind die Dioden 8 und 13 unter Zwischenschaltung des Widerstandes 14 und der Induktionswicklung 12 antiparallel geschaltet.
  • Die Wirkungsweise der erfindungsgemäßen Schaltung ist im folgenden an Hand des in F i g. 3 dargestellten Spannungs-Zeit-Diagramins erläutert: Ein mit Z bezeichneter Zählimpuls wirkt mit der mit + bezeichneten Spannungszeitfläche magnetisierend auf den Zählkern 1, denn von der gesamten aus den in diesem Spannungspfad hintereinandergeschalteten Induktionswicklungen 7 und 12 gelieferten Spannung U71 U,2 steht der Wicklung 2 nur die Spannung U, zur Verfügung, denn es tritt ein Spiannungsverlust auf, der sich aus den Spannungsabfällen Uli und U, zusammensetzt, die am Widerstand 11 und an der Diode 8 auftreten. Mit R ist in F i g. 3 der Rückschaltungsimpuls bezeichnet, der zufolge der Sperrwirkung der Diode 8 nur in dem über die Diode 13 verlaufenden Spannungspfad wirksam ist und nur durch die Induktionswirkung 7 hervorgerufen wird; demnach ist die gesamte Spannungszeitfläche des Rückschaltimpulses R kleiner als die des Zählimpulses Z. Die Spannungsverluste im Spannungspfad des Rückschaltimpulses bestehen aus den Spannungsabfällen Uli, Ul. und U,4 am Widerstand 11, an der Diode 13 und am Widerstand 14. Mit dem Zeichen - ist jene Spannungszeitfläche bezeichnet, die der entmagnetisierenden Wirkung des Rückschaltimpulses entspricht. Die resultierende Wirkung eines Zählimpulses Z und eines Rückschaltimpulses Z entspricht also der Differenz der mit + bezeichneten Span' nungszeitfläche des Zählimpulses und der mit - bezeichneten Spannungszeitfläche des Rückschaltimpulses. Die schraffierten Flächen entsprechen den thermischen Änderungen der Spannungsabfälle Ull und U8 im Spannungspfad des ZählimpulsesZ einerseits und den Änderungen der Spannungsabfälle U", U13 und UM im Spannungspfad des Rückschaltimpulses R andererseits bei einer bestimmten Temperaturdifferenz. Es läßt sich nun der Widerstand 14 im Kreis der Diode 13 hinsichtlich seiner Temperaturabhängigkeit im Zusammenhang mit den Temperaturabhängigkeiten der Dioden 8 und 13 so auswählen, daß die temperaturabhängigen Teile der Spannungszeitflächen der Zähl- und Rückschaltimpulse jeweils gleich sind und daher in ihren Wirkungen auf die Magnetisierung des Zählkernes einander aufheben.
  • Eine spezielle Ausführung der erfindungsgemäßen Schaltung weist folgende Daten auf: Die Windungszahlen der Wicklungen 7 und 12 betragen je 52 Windungen. Der Widerstand 11 hat 220 9 und der Widerstand 14 hat 270 9. Die Wicklung 2 des Zählkernes 1 besitzt 240 Windungen und die Wicklung 9 hat 120 Windungen. Die Betriebsspannung - UB beträgt - 12 V, und die Emitterspannung - UF beträgt - 1 V. Der Transistor 10 ist von der Type ACY 14. Die Wicklungen 5 und 6 des Treiberkernes 3 haben je 60 Windungen. Die Widerstandswerte der den Wicklungen 5 und16 vorgeschalteten Widerstände betragen 100 9 bzw. 150 Q. Der der Wicklung 9 vorgeschaltete Widerstand weist 220 Q auf. Die Dioden 12 und 13 sind von der Type OA 5.

Claims (2)

  1. Patentansprüche: 1. Schaltung für schrittweise durch induzierte Spannungsstöße magnetisierbare Zählmagnete od. dgl. mit zur Erzeugung der Spannungsstöße dienenden Induktionswicklungen impulsweise ummagnetisierbarer Treiberkerne, wobei den Induktionswicklungen Dioden zur Unterdrückung gegensinniger Induktionsspannungsstöße vorgeschaltet sind und die Magnetisierungsstromkreise der Zählmagneten in Teilstromkreise verzweigt sind, dadurch gekennzeichnet, daß bei dem Magnetisierungsstromkreis in zwei der Teilstromkreise einander entgegengesetzte Spannungsstöße verschiedener Induktionswicklungen wirken, wobei die Windungszahlen dieser beiden Induktionswicklungen einerseits und die Widerstände der Teilstromkreis# andererseits so bemessen sind, daß die -durch die Temperaturabhängigkeit der Schaltelemente der Teilstromkreise bedingten thermischen Änderungen der Zeitintegrale der Induktionsspannungen beider Teilstromkreise zumindestens angenähert entgegengesetzt gleich, die Zeitintegrale der Induktionsspannungen selbst jedoch verschieden sind.
  2. 2. Schaltung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein Teilstromkreis über eine Induktionswicklung (7) und der zweite Teilstromkreis über diese (7) und eine zweite Induktionswicklung (12) verläuft und daß sich die Widerstandswerte (11 und 14 bzw. 11 allein) in beiden Teilstromkreisen etwa umgekehrt verhalten wie die Hin- und Rückmagnetisierungszeiten des Treiberkernes, die durch die Bemessung der Hin-und Rückmagnetisierungsstromkreise (der Wicklung 5 bzw. 6) des Treiberkernes wählbar sind. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Auslegeschrift Nr. 1164 486.
DES91293A 1963-05-31 1964-05-29 Schaltung fuer schrittweise magnetisierbare Zaehlmagnete Pending DE1224361B (de)

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Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1164486B (de) * 1962-08-09 1964-03-05 Siemens Ag Einrichtung zur Verminderung bzw. zum Ausgleich von Spannungs- und/oder Temperaturschwankungseinfluessen bei einer magnetischen Impulszaehleinrichtung

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1164486B (de) * 1962-08-09 1964-03-05 Siemens Ag Einrichtung zur Verminderung bzw. zum Ausgleich von Spannungs- und/oder Temperaturschwankungseinfluessen bei einer magnetischen Impulszaehleinrichtung

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