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DE1246030B - Zaehlschaltung mit mindestens einem durch elektrische Impulse schrittweise magnetisierbaren Magnetkern - Google Patents

Zaehlschaltung mit mindestens einem durch elektrische Impulse schrittweise magnetisierbaren Magnetkern

Info

Publication number
DE1246030B
DE1246030B DES92642A DES0092642A DE1246030B DE 1246030 B DE1246030 B DE 1246030B DE S92642 A DES92642 A DE S92642A DE S0092642 A DES0092642 A DE S0092642A DE 1246030 B DE1246030 B DE 1246030B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
voltage
counting
diode
circuit
magnetic core
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DES92642A
Other languages
English (en)
Inventor
Dr Josef Cerny
Dipl-Ing Egon Gasser
Dipl-Ing Peter Mayer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Corp filed Critical Siemens Corp
Publication of DE1246030B publication Critical patent/DE1246030B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03KPULSE TECHNIQUE
    • H03K25/00Pulse counters with step-by-step integration and static storage; Analogous frequency dividers

Landscapes

  • Electronic Switches (AREA)

Description

  • Zählschaltung mit mindestens einem durch elektrische Impulse schrittweise magnetisierbaren Magnetkern. Magnetkern-Zählschaltungen arbeiten bekanntlich nach dem Prinzip, daß ein Magnetkern mit angenähert rechteckförmiger Hystereseschleife, im. folgenden als Zählkern bezeichnet, im, Rhythmus von Zählimpulsen schrittweise magnetisiert wird, -bis nach einer bestimmten Anzahl von Zählimpulsen die Sättigungsmagnetisierung des Zählkernes erreicht wird. In diesem Zustand wird mittels einer zusätzlichen Schaltung der Zählkern durch einen Rückstellimpuls in seinen ursprünglichen Zustand zurückmagnetisiert, worauf der Zählvorgang von neuem beginnt. Die Rückstellimpulse zeigen somit jeweils das Eintreffen einer zur völligen Ummagnetisierung des Zählkernes erforderlichen Anzahl von Zählimpulsen an. Damit die zur völligen Ummagnetisierung des Zählkernes erforderliche Anzahl von Zählimpulsen immer gleich bleibt, müssen diese untereinander gleich bemessen sein. Zählimpulse von gleichbleibender magnetisierender Wirkung lassen sich mit Hilfe eines weiteren Magnetkernes, im. folgenden als Treiberkern bezeichnen, erzielen, der mit jedem Eingangsimpuls erst in positiver, dann in negativer Richtung bis zur Sättigung magnetisiert wird, wobei jeder der beiden Ummagnetisierungsvorgänge in einer Sekandärwicklung (Induktionswicklung) einen Spannungsstoß erzeugt, von denen einer dem Zählkem zugeführt wird und dort eine Ummagnetisierung in gewünschtem Ausmaß hervorruft. Der bei der darauffolgenden Rückmagnetisierung des Treiberkernes in der Induktionswicklung entstehende gegensinnige Spannungsimpuls wird durch eine Diode vom Zählkem abgehalten, damit dort keine Entmagnetisierung auftritt.
  • Voraussetzung für eine gleichbleibende magnetisierende Wirkung aller Ummagnetisierungsimpulse des Treiberkernes auf den Zählkem ist, daß die übertragenen Spannungsstöße gleichbleibende Zeitintegrale der Spannung (Spannungszeitfläche) aufweisen, denn einem bestimmten Quantum eines magnetischen Flusses entspricht in elektrischen Einheiten das Zeitintegral der bei Änderung dieses magnetischen Flusses um dieses Quantum in einer Sekundärwicklung erzeugten Spannung. Die übertragung der Spannungsstöße vom Treiberkern auf den Zählkern bleibt so lange einwandfreij als das Verhältnis der Spannungen am Zäblkem und Treiberkem konstant bleibt (dieses Verhältnis muß infolge des Spannungsabfalles des Zählkern-Magnetisierungsstromes an der im Zählkreis liegenddn Diode und an den Verlustwiderständen stets kleiner als 1 sein). Dieses Verhältnis ändert sich nun mit der Temperatur und mit der Betriebsspannung, da einerseits mit steigender Temperatur die unerwünschten7 Spannungsverluste im Zählkreis abnehmen, andererseits der Treiberkem dann schneller ummagnetisiert wird. Letzteres bewirkt eine höhere Induktionsspannung am Zählkern; im Verhältnis zu dieser nehmen die Verluste im Zählkreis daher noch stärker ab als absolut betrachtet. Beide Effekte (Verringerung der Spannungsabfälle und Erhöhung der Induktionsspannung) bewirken eine Änderung des Zählverhältnisses (d.h. die Anzahl jener Impulse, die zu einer einmaligen vollständigen Ummagnetisierung des Zählkernes notwendig sind) im gleichen Sinn. Bei rascher Umschaltung des Treiberkernes überwiegt der erste Effekt, bei relativ langsamer Umschaltung (d. h. wenn nur wenig Schaltleistung zur Verfügung steht) der zweite.
  • Eine Aufgabe der Erfindung ist es, den Einfluß des genannten zweiten Effektes zu verringern; eine spezielle Aufgabe der Erfindung ist es, eine vollständige Kompensation beider Effekte zu erzielen.
  • Es wurde bereits ein magnetischer Flußzähler mit zwei Sperrschwingem und je einem Schöpfkern. und Zählkem je Zählerstufe vorgeschlagen, bei dem der 1,Collektor des Transistors des ersten Sperrschwingers, der den Schöpfkern enthält und als Impulsformerstufe dient, an eine Wicklung des als Zählkem dienenden übertragerkernes des zweiten Sperrschwingers, der den eigentlichen Zähler bildet, angeschlossen ist. Dieser magnetische Flußzähler soll dadurch temperaturanempfmdlich arbeiten, daß die Basis des Transistors des ersten Sperrschwingers direkt mit dem Eingang der Zählerstufe und sein Kollektor galvanisch über eine Diode mit« der Wicklung des Zählkernes verbunden ist. In weiterer Ausb ' ildung des magnetischen Flußzählers soll sich dic--#z#käpazität der eigentlichen Zählstufe dadurch besonders einfach festlegen lassen, daß parallel zu der den Kollektor des Transistors galvanisch mit der Wicklung verbindenden Diode eine Serienschaltung_ aus einer Diode und einem ohmschen Widerstandzur Einstellung des die Wicklung beaufschlagenien,-Stromes angeordnet ist. Dieser Nebenschluß parallel zu der Koppeldiode und der Einstellwicklung' des zweiten Sperrschwingers ist für eine wirksame Begrenzung der an der Einstellwicklung auftretenden Spannung ungeeignet, da bei dem vorgesehenen Nebenschluß, nämlich der Serienschaltung aus einer Diode und einem ohmschen Widerstand, an dem Widerstand stromabhängige Spannungsschwgnlcqpgpn auftreten können, die an der Einstellwicklung, des - Zählkernes voll wirksam sind.
  • Die Erfindung betrifft eine Zählschaltung mit min- destens einem durch elektrische Impulse (Zählimpulse) schrittweise magnetisierbaren Magnetkem (Zählkein), bei der zusätzlich zu einem über eine Magnetisierungswicklung des Magnetkernes geführten Zählkreis ein weiterer Stromkreis für die elektrischen Impulse vorgesehen ist.
  • Gemäß der Erfindung wird der weitere Stromkreis derart als der Magnetisierungswicklung des MagnetkernesvorgeschalteteSpannungsbegrenzungsschaltung zur Begrenzung der an die Magnetisierungswicklung gelangenden Spannung auf den Spannungs-Tnininialwert innerhalb- des Betriebstemperaturbereiches ausgebildet, daß Impulse gleicher Spannungszeitflächen gleiche Dauer aufweisen, Hierdurch Wird eine gleichbleibende Stärke der einzelnen Magnetisierungsschritte erzielt und dadurch wieder ein konstantes, von der Temperatur unabhängiges Zählverhältnis -garantiert. - Zur Spannungsbegrenzung kann eine an einen Spannungsteiler oder unmittelbar an die Betriebsspanntuig geschaltete Diode vorgesehen sein oder aber auch eine dem Zählkreis mittelbar oder unmittelbar parallelgeschaltete Zenerdiode.
  • Wenn, wie an sich bekannt, der Magnetkern. einen durch einen Transistor gesteuerten Rückmagnetisierungskreis aufweist, kann eine von temperaturbeding# ten Schwankungen des Magnetisierungsstromes abhängige Vorspannung eines in den Magnetisierungskreis eingeschalteten--Basisvorwiderstandes dadurch stabilisiert werden, daß dieser Basisvorwiderstand über eine Diode einem Emitterwiderstand des Transistors parallel geschaltet ist. Zwecks Abgleich des Zählverhältnisses kann dem Basis- und dem Emitterwiderstand ein gemeinsamer Abgleichwiderstand vorgeschaltet sein.
  • Ein Feinabgleich des Zählverhältnisses kann auch durch Verändern einer kleinen, den Zählimpulsen überlagerten Vorspannung erfolgen, z. B. mit Hilfe eines veränderlichen Spannungsteilers. Die Spannungsbegrenzung im Magnetisierungsstromkreis muß dann gegen die diesen Spannungsteiler speisende Versorgungsspannung erfolgen, da andernfalls Schwankungen dieser Versorgungsspannung gegenüber der Spannungsbegrenzerschaltung starke Änderungen des Zählverhältnisses bewirken würden.
  • Ausführungsbeispfele. der Erfindung sind in der Zeichnung dargestellt.- F i g. 1 zeigt eine Magnetkern-Zählschaltung mit einem Zählkern 1, der mit einer Magnetisierungswicklung 2, versehen ist, der die Zählfinpulse zur schrittweisen Magnetisierung des Zählkernes zugeführt werden. Zur Erzeugung dieser Zählimpulse dient ein Treiberkern 3, der beim Schließen eines Impulskontaktes 4 durch den Strom einer mit dem Kontakt 4 in Serie geschalteten Wicklung 5 in der einen Richtung und beim Öffnen des Kontaktes 4 durch den Strom einer gegensinnigen Wicklung 6 in der anderen Richtung bis zur Sättigung magnetisiert wird. Durch das - Ummagnetisieren des Treiberkernes 3 werden in einer Induktionswicklung 7 Spannungsstöße erzeugt; Spannungsstöße der einen Richtung werden über eine Diode 8 der Magnetisierungswicklung 2 des Zählkernes 1 zugeführt, während die bei der entgegengesetzten Ummagnetisierung erzeugten Spannungsstöße durch die Diode 8 von der Magnetisierungswicklung 2 abgehalten werden. Der Zählkem 1 ist mit einer weiteren Wicklung 9 'versehen, die zur Rückmagnetisierung des Zählkernes 1 dient, sobald' dieser durch die Zählimpulse einer Zählperiode magnetisch gesättigt- wurde. Hierzu ist ein mit der Wicklung 9 in Serie geschalteter Transistor 10 vorgesehen, der einen in den Basis-Emitter-Kreis eingeschalteten Widerstand 11 besitzt, der mit der Magnetisierungswicklung 2 in Serie liegt. Solange der Zählkern 1 nicht gesättigt ist, fließt bei einem Spannungsstoß der Induktionswicklung 7 wegen der relativ hohen Induktivität der Wicklung 2 ein relativ geringer Strom über den Widerstand 11, der zu gering ist, um den Transistor 10 leitend zu machen. Sobald jedoch der Zählkern 1 nach einer Zählperiode gesättigt wurde, ist die Induktivität der Wicklung 2 so weit reduziert und der Magnetisierungsstrom entsprechend angestiegen, daß der Spannungsabfall am Widerstand 11 den Transistor 10 leitend macht und daß dessen über die Rückmagnetisierungswicklung 9 fließender Kollektorstrom den Zählkern 1 wieder in seinen Ausgangszustand versetzt.
  • Da zufolge der Temperaturabhängigkeit des Kernmaterials des Treiberkernes 3 und des Zählkernes 1 sowie der Diode 8 sich die Impulsspannung der Zählimpulse bei Erwärmung verändert, würde sich ohne Verwendung zusätzlicher Hilfsmittel auch das Ausmaß der Magnetisierung des Zählkernes 1 je Zählimpuls verändern; somit wäre kein konstantes Zählverhältnis gewährleistet.
  • Zur Erzielung von Magnetisierungsünpulsen mit gleichbleibenden Spannungszeitflächen wird erfmdungsgemäß die an die Magnetisierungswicklung 2 gelangendeS#annungaufdenSpannungsmininial rt innerhalb des Betriebstemperaturbereiches begrenzt. Hierdurch wird erzielt, daß Impulse gleicher Dauer gleiche Spannungszeitflächen aufweisen.
  • Zur Spannungsbegrenzung dient bei der Ausführung nach F i g. 1 ein aus zwei Widerständen 12 und 13 bestehender Spannungsteiler, dessen Mittelanzapfung über eine Diode 14 an die Induktionswicklung 7 geschaltet ist. Ein dem Widerstand 12 parallelgeschalteter Kondensator 15 dient zur Aufnahme des hohen, _während der Zählimpulse fließenden Begrenzerstromes. Gegebenenfalls genügt es, wie in F i g. 2 dargestellt, zur Spannungsbegrenzung eine direkt an die Betriebsspannung geschaltete Diode 16 zu verwenden.
  • Eine andere Möglichkeit zur Spannungsbegrenzung besteht in der Verwendung einer Zenerdiode 17, wie in F i g. 3 gezeigt ist. Gegebenenfalls kann es vorteilhaft sein, in den Impulsstromkreis, wie mit strichlierten Linien angedeutet ist, einen Widerstand 18 einzuschalten. Dieser Widerstand kann auch durch den Eigenwiderstand der Wicklung 7 ersetzt werden. Al- lenfalls -kann an Stelle des Widerstandes 18 eine hochohmige Diode mit entsprechendem Durchlaßwiderstand gesetzt werden. Diese Schaltungen können unter Umständen eine vollständige Kompensation der Temperaturabhängigkeit des Zählverhältnisses ergeben, da der Spannungsabfall des Begrenzerstromes am Widerstand 18 mit der Temperatur ansteigt.
  • Der durch die Temperatarabhängigkeit des Keinmaterials des Zählkernes 2 bedingte Anteil des Ternperaturganges kann wesentlich verringert werden, wenn an dem Widerstand 11 während des Zählvorganges kein temperaturabhängiger Spannungsabfall liegt, sondern eine konstante Vorspannung. Dies wird, wie in F i g. 4 dargestellt, durch eine Diode 19 erzielt, die den Widerstand 11 mit einem in den Emitterstromkreis des Transistors 10 geschalteten Widerstand 20 verbindet und über die fast die ganze Emitterspannung dem Widerstand zugeführt wird. Der Transistor 10 sowie die Dioden 8 und 14 bleiben dann in der Zeit zwischen den Zählimpulsen sicher gesperrt. Während der Zählimpulse werden diese Dioden leitend, und der Strom durch die Diode 19 verringert sich etwas. Die Diode 19 bleibt jedoch so lange leitend, bis beim letzten Zählimpuls einer Zählperiode der Zählkern 1 vollständig ummagneti- siert wird. Während des darauffolgenden Kippvorganges ist die Diode 19 gesperrt.
  • Bei Schaltungen zur Impulszählung ist es oftmals erforderlich, das Zählverhältnis in geringen Grenzen zu verändern (abzugleichen). Schaltungen dieser Art, bei denen erfindungsgemäß eine Temperaturkompensation durch Spannungsbegrenzung vorgesehen ist, sind in den F i g. 5 und 6 der Zeichnung dargestellt. In beiden Fällen wird das Zählverhältnis dadurch verändert, daß den Zählimpulsen eine veränderliche, entgegengesetzte Vorspannung überlagert wird. Dieses Verfahren gibt nur dann eine geringe Temperatur- und Spannungsabhängigkeit, wenn auch die Höhe der Zählimpulse konstant gehalten wird.
  • Bei der Schaltung nach F i g. 5 wird diese Vorspannung aus einem aus den Widerständen 20, 21, 22 und 23 bestehenden, an der Betriebsspannung liegenden Spannungsteiler gewonnen, wobei der Widerstand 21 zwecks Einstellung der Vorspannung veränderbar ausgebildet ist. Dieser Spannungsteiler liefert auch die zur Begrenzung der Zählimpulsspannung dienende Hilfsspannung für die Diode 14, die an den Verbindungspunkt der Widerstände 22 und 23 geschaltet ist.
  • Bei der Schaltung nach Fig. 6 ist über einen Widerstand24 eine Vorspannung in den Impulsstromkreis eingespeist. Zur Veränderung der Wirksamkeit dieser Vorspannung dient ein veränderlicher Widerstand 25. In dieser Schaltung erfolgt die Spannungsbegrenzung gegenüber dieser Vorspannung mittels einer Diode 26, die im Kreis einer eigenen Wicklung 27 des Treiberkernes 3 liegt.

Claims (2)

  1. Patentansprüche: 1. Zählschaltung mit mindestens einem durch elektrische Impulse (Zählimpulse) ichrittweise magnetisierbaren Magnetkern (Zählkern), bei der zusätzlich zu einem über eine Magnetisierungswicklung des Magnetkerns geführten Zählkreis ein weiterer Stromkreis für die elektrischen Impulse vorgesehen ist, gekennzeichnet d u r c h eine Ausbildung des weiteren Stromkreises als eine der Magnetisierungswicklung des Magnetkernes vorgeschaltete Spannungsbegrenzungsschaltung zur Begrenzung der an die Magnetisierungswicklung gelangenden Spannung auf den Spannungsminimalwert innerhalb des Betriebstemperaturbereiches, derart, daß Impulse gleicher Spannungszeitflächen gleiche Dauer aufweisen.
  2. 2. Zählschaltung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zur Spannungsbegrenzung eine an einen Spannungsteiler (Widerstände 12, 13) angeschaltete Diode (14) dient (F i g. 1). 3. Zählschaltung nach Anspruch 1, dadurch ge- kennzeichnet, daß zur Spannungsbegrenzung eine an die Betriebsspannung geschaltete Diode (16) dient (F i g. 2). 4. Zählschaltung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zur Spannungsbegrenzung eine dem Zählkreis mittelbar oder unmittelbar parallelgeschaltete Zenerdiode (17) dient (F i g. 3). 5. Zählschaltung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß in der der Magnetisierungswicklung (2) und der Zenerdiode (17) gemeinsamen Impulszuführungsleitung ein Vorwider# stand (18) oder ein' Diode eingeschaltet ist (F i g. 3). 6. Zählschaltung nach einem der vorhergehenden Ansprüche mit einem durch einen Transistor gesteuerten Rückmagnetisierungskreis des Magnetkernes, dadurch gekennzeichnet, daß ein in den Magnetisierungsstromkreis des Magnetkernes (1) eingeschalteter Basisvorwiderstand (11) des Transistors (10) über eine Diode (19) einem Emitterwiderstand (20) des Transistors (10) parallelgeschaltet ist (F i g. 4)-7. Zählschaltung nach Anspruch 1 mit abgleichbarem Zählverhältnis, dadurch gekennzeichnet, daß der Zählimpulsspannung eine zwecks Abgleichung veränderbare Vorspannung über-.lagert ist, die mittels eines Widerstandes (21) in den Zählimpulsstromkreis eingespeist ist (F i g. 5). 8. Zählschaltung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorspannung aus einem an der Betriebsspannung liegenden Spannungsteiler (Widerstände-20 23) gewonnen ist (F i g. 5). 9. Zählschaltung nach Anspruch 7, dadurch gekenn eichnet, daß die Vorspannung (UB,) in einen Teilstromkreis des Zählimpulsstromkreises eingespeist ist und daß zur Spannungsbegrenzung zwischen diesem Teilstromkreis und einem dazu parallelen Teilstromkreis eine Diode (26) mit einer vorgeschalteten Induktionswicklung (27) eingeschaltet ist (F i g. 6). In Betracht gezogene ältere Patente: Deutsches Patent Nr. 1171014. Bei der Bekanntmachung der Anmeldung ist ein Prioritätsbeleg- ausgelegt worden.
DES92642A 1963-08-16 1964-08-14 Zaehlschaltung mit mindestens einem durch elektrische Impulse schrittweise magnetisierbaren Magnetkern Pending DE1246030B (de)

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AT1246030X 1963-08-16

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DES92642A Pending DE1246030B (de) 1963-08-16 1964-08-14 Zaehlschaltung mit mindestens einem durch elektrische Impulse schrittweise magnetisierbaren Magnetkern

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Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1171014B (de) 1962-03-06 1964-05-27 Telefunken Patent Magnetischer Flusszaehler

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1171014B (de) 1962-03-06 1964-05-27 Telefunken Patent Magnetischer Flusszaehler

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