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DE1173129B - Schaltungsanordnung zum Kompensieren von Stoerspannungen in einer Einrichtung zum selektiven UEbertragen eines Impulses von einer Impulsquelle auf einen Leiter einer Leitergruppe - Google Patents

Schaltungsanordnung zum Kompensieren von Stoerspannungen in einer Einrichtung zum selektiven UEbertragen eines Impulses von einer Impulsquelle auf einen Leiter einer Leitergruppe

Info

Publication number
DE1173129B
DE1173129B DEN23078A DEN0023078A DE1173129B DE 1173129 B DE1173129 B DE 1173129B DE N23078 A DEN23078 A DE N23078A DE N0023078 A DEN0023078 A DE N0023078A DE 1173129 B DE1173129 B DE 1173129B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
conductor
pulse
conductors
unselected
state
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEN23078A
Other languages
English (en)
Inventor
Johannes Baptist Krijnen
Gerrit Hilbertus Schouten
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Koninklijke Philips NV
Original Assignee
Philips Gloeilampenfabrieken NV
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Philips Gloeilampenfabrieken NV filed Critical Philips Gloeilampenfabrieken NV
Publication of DE1173129B publication Critical patent/DE1173129B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03KPULSE TECHNIQUE
    • H03K17/00Electronic switching or gating, i.e. not by contact-making and –breaking
    • H03K17/51Electronic switching or gating, i.e. not by contact-making and –breaking characterised by the components used
    • H03K17/80Electronic switching or gating, i.e. not by contact-making and –breaking characterised by the components used using non-linear magnetic devices; using non-linear dielectric devices
    • H03K17/81Switching arrangements with several input- or output-terminals, e.g. multiplexers, distributors
    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11CSTATIC STORES
    • G11C11/00Digital stores characterised by the use of particular electric or magnetic storage elements; Storage elements therefor
    • G11C11/02Digital stores characterised by the use of particular electric or magnetic storage elements; Storage elements therefor using magnetic elements
    • G11C11/06Digital stores characterised by the use of particular electric or magnetic storage elements; Storage elements therefor using magnetic elements using single-aperture storage elements, e.g. ring core; using multi-aperture plates in which each individual aperture forms a storage element
    • G11C11/06007Digital stores characterised by the use of particular electric or magnetic storage elements; Storage elements therefor using magnetic elements using single-aperture storage elements, e.g. ring core; using multi-aperture plates in which each individual aperture forms a storage element using a single aperture or single magnetic closed circuit

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Hardware Design (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Nonlinear Science (AREA)
  • Coils Or Transformers For Communication (AREA)

Description

  • Schaltungsanordnung zum Kompensieren von Störspannungen in einer Einrichtung zum selektiven übertragen eines Impulses von einer Impulsquelle auf einen Leiter einer Leitergruppe Die Erfindung betrifft eine Schaltungsanordnung zum Kompensieren von Störspannungen in einer Einrichtung zum selektiven übertragen eines Impulses von einer Impulsquelle auf einen Leiter einer Gruppe von je mit einer Belastung gekoppelten Leitern durch mit den Leitern verbundene Koinzidenzschaltungen mit Magnetkernen mit annähernd rechteckiger Hysteresiskurve, bei denen eine erste Eingangswicklung mit einem gemeinsamen Ausgang der Impulsquelle und eine zweite Eingangswicklung zur Auswahl eines Leiters der Gruppe an eine gemeinsame Auswählschaltung und je eine Ausgangswicklung an die erwähnten Leiter angeschlossen ist, z. B. zur Verwendung in statischen magnetischen Speichervorrichtungen zur Steuerung von Speicherkernen.
  • Bei solchen Einrichtungen tritt das Problem auf, daß die mit den nichtselektierten Leitern verbundenen -Koinzidenzschaltungen infolge einer unvollständigen Sperrung einen Teil eines von der Impulsquelle sämtlichen Koinzidenzschaltungen zugeführten Impulses auf die nichtselektierten Leiter übertragen, wobei die teilweise übertragenen Impulse auf die mit den nichtselektierten Leitern gekoppelten Belastungen, z. B. Speicherkerne, störend einwirken können.
  • Die Erfindung bezweckt, eine Einrichtung der vorerwähnten Art zu schaffen, in der die Störimpulse in einfacher Weise unwirksam gemacht sind.
  • Die Einrichtung nach der Erfindung weist das Kennzeichen auf, daß die erwähnten Leiter an einem Ende miteinander verbunden und an einen gemeinsamen Rückleiter angeschlossen sind; der eine Impedanz enthält, derart, daß die vorn übertragenen Impuls an ihr erzeugte Spannung die von den nichtselektierten Koinzidenzschaltungen auf die mit ihnen verbundenen nichtselektierten Leiter übertragenen Störspannungen nahezu ausgleicht.
  • Die Erfindung- wird an Hand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert. In F i g. 1. ist ein Beispiel einer Einrichtung nach der Erfindung dargestellt; F i g. 2 zeigt eine Hystereseschleife eines Schaltkernes, und F i g. 3 zeigt einige Impulsdiagramme zur Veranschaulichung der Wirkungsweise der Einrichtung nach F i g. 1.
  • Die in F i g. 1 dargestellte Einrichtung zum selektiven übertragen eines Impulses von einer Impulsquelle 1 auf einen Leiter einer Gruppe von Leitern 2 ; bis 6 bildet einen Teil einer statischen magnetischen Speichervorrichtung zur Steuerung von mit den Leitern 2 bis 6 gekoppelten Speicherkernen 7 aus magnetischem Material mit rechtwinkliger Hystereseschleife. Die Leiter 2 bis 6 sind je mit einer Ausgangswicklung 8 eines Schaltkernes 9 verbunden, bei dem eine Eingangswicklung 10 mit einem gemeinsamen Ausgang der Impulsquelle 1 und eine Eingangswicklung 11 mit einer einzelnen Stromquelle 12 verbunden ist zwecks Vormagnetisierung des an die Stromquelle angeschlossenen Schaltkernes. Die Kerne befinden sich ursprünglich in dem Ruhezustand oder negativen Remanenzzustand, der in der in F i g. 2 dargestellten Hystereseschleife eines Schaltkernes mit dem Punkt n angedeutet ist.
  • Zur Auswahl eines bestimmten Leiters aus der Gruppe von Leitern 2 bis 6 werden sämtliche Schaltkerne, mit Ausnahme des mit dem bestimmten Leiter gekoppelten Schaltkernes, von den an die Schaltkerne angeschlossenen Stromquellen 12 vormagnetisiert. Zur Durchführung dieser Auswahl ist eine in der Zeichnung nicht dargestellte Auswählvorrichtung bzw. ein Adressenregister vorhanden, die bzw. das an Steuerklemmen der Stromquellen 12 angeschlossen ist und sämtliche Stromquellen, mit Ausnahme der selektierten Stromquelle, selektiv wirksam macht. Der vormagnetisierte Zustand eines Schaltkernes ist in F i g. 2 mit dem Punkt Q der Hystereseschleife angedeutet. Die während des Übergangs von dem Zustand n in den vormagnetisierten Zustand Q auftretende Flußänderung ist gering, hat aber doch zur Folge, daß in der Ausgangswicklung des Schaltkernes eine Störspannung induziert wird. Diese Störspannung kann aber dadurch herabgesetzt werden, daß man nach dem Inbetriebsetzen der Stromquellen--12 den Strom langsam` auf den endgültig gewünschten Wert zunehmen läßt. Nach dem Inbetriebsetzen der Stromquelle 12 befinden sich sämtliche Schaltkerne im Zustand q, mit @!@usnahme des ausgewählten Schaltkernes, der den Zustand n einnimmt.
  • Darauf wird von der Impulsquelle 1 der Eingangswicklung 10 sämtlicher Schaltkerne 9 ein Stromimpuls zugeführt, der den ausgewählten Schaltkern in den Betriebszustand. oder positiven Remanenzzustand bringt -- der in F i g. 2 mit dem Punkt p der Hystereseschleife angedeutet ist. Während des übergangs von dem Zustand n in den Zustand p wird eine Spannung in der Ausgangswicklung 8 induziert, und der ausgewählte Schaltkern überträgt einen Stromimpuls auf den mit der Ausgangswicklung 8 verbundenen ausgewählten Leiter. Der von der Impulsquelle 1 den Wicklungen 10 der nichtselektierten Schaltkerne 9 zugeführte Stromimpuls bringt diese Schaltkerne zeitweise in den Zustand n. Während des Übergangs von dem Zustand q in den Zustand n und umgekehrt von dem Zustand n in den Zustand q ändert sich der Fluß des Schaltkernes zwar sehr wenig, aber trotzdem wird eine Störspannung in der Ausgangswicklung 8 induziert. Der vom ausgewählten Schaltkern auf den mit ihm verbundenen Leiter der Gruppe von Leitern 2 bis 6 übertragene Stromimpuls muß bestimmten minimalen Anforderungen hinsichtlich der Anstiegzeit und der Impulsdauer entsprechen, so daß es möglich ist, die gleichzeitig mit diesem Stromimpuls von den nichtselektierten Schaltkernen verursachten Störspannungen dadurch herabzusetzen, daß man den von der Stromquelle 1 gelieferten Stromimpuls langsam auf den gewünschten Wert zunehmen läßt.
  • Nach der Erfindung liegt bei der dargestellten Einrichtung eine Impedanz Z in Reihenschaltung in einem für sämtliche Leiter 2 bis 6 gemeinsamen Rückleiter 13. Diese Impedanz ist derart bemessen, daß der durch den ausgewählten Leiter fließende Stromimpuls an ihr eine Spannung erzeugt, die nahezu gleich den in den nichtselektierten Leitern von den nichtselektierten Schaltkernen induzierten Störspannungen ist. Auf diese Weise wird erreicht, daß die Spannung an der Impedanz Z die in den Ausgangswicklungen 8 induzierten Störspannungen ausgleicht und durch die nichtselektierten Leiter praktisch kein Störstrom fließt. Mit Hilfe dieses Ausgleichs ist dann erreicht, daß die mit den nichtselektierten Leitern gekoppelten Speicherkerne während der Übertragung eines Stromimpulses auf den ausgewählten Leiter nicht gestört werden und der ursprüngliche Magnetisierungszustand dieser Speicherkerne beibehalten wird.
  • Die von den nichtselektierten Schaltkernen induzierten Störspannungen treten, wie erwähnt, während eines Übergangs vom Zustand q in den Zustand n auf, und umgekehrt, also während der Flanken des den Wicklungen 10 zugeführten Stromimpulses. Andeierseits hat der vom ausgewählten Schaltkern auf den mit diesem verbus@dene:i ausgewählten Leiter übcrtragene Stromimpuls eine rechtwinklige Forir, wclc.@e der Form des von der Impulsquelle 1 gelieferten Stromimpulses °ntspricht. So muß die Impedanz Z im vorliegenden Beispiel im wesentlichen während der Flanken. des ihr zugeführten Stromimpulses eine Ausgleichspannung erzeugen. Im einfachsten Fall besteht die Impedanz Z aus einer Induktivität, dis während Ändcrangen des sie durchfließenden Stromes, d. h. während der Flanken des Stromimpulses, eine Spannung erzeugt, wobei zur Regelung der Zeitkonstante ein Widerstand in Parallelschaltung der Induktivität zugefügt werden kann.
  • Der ausgewählte Schaltkern befindet sich nach Ablauf des Stromimpulses der Impulsquelle 1 im Zustand p, während die nichtselektierten Schaltkerne in den Zustand q zurückgekehrt sind. Darauf werden die in Betrieb gesetzten Stromquellen 12 unwirksam gemacht, wodurch die nichtselektierten Schaltkerne in den Zustand n übergehen. Die während des übergangs von dem Zustand q in den Zustand n von den Schaltkernen induzierten Störspannungen können dadurch herabgesetzt werden, daß man nach dem Außerbetriebsetzen der Stromquellen 12 die Ströme langsam auf den Nullwert abnehmen läßt.
  • Wenn die von der Impulsquelle 1 gelieferten Stromimpulse stets das gleiche Vorzeichen haben und folglich die in den Leitern 2 bis 6 erzeugten Stromimpulse gleichfalls stets das gleiche Vorzeichen haben, läßt sich die dargestellte Einrichtung weiter verbessern. Dazu wird in jeden der Leiter 2 bis 6 ein in nur einer Richtung leitendes Element, z. B. eine Diode 13, in Reihenschaltung aufgenommen, wie es in F i g. 1 durch gestrichelte Linien dargestellt ist. Die Impedanz Z ist derart bemessen, daß der durch den ausgewählten Leiter fließende Stromimpuls an ihr eine Spannung erzeugt, die größer ist als die in den Ausgangswicklungen 8 der nichtselektierten Schaltkerne induzierten Störspannungen. Die in den nichtselektierten Leitern liegenden Dioden sind dann mit Sicherheit gesperrt, so daß durch die nichtselektierten Leiter kein Störstrom fließen kann. In diesem Falle ist es gegebenenfalls genügend, einen Widerstand in Reihenschaltung in den Rückleiter 13 aufzunehmen.
  • Der ausgewählte Schaltkern wird in der in F i g. 1 beispielsweise dargestellte Einrichtung anschließend mittels eines von der Impulsquelle 1 gelieferten Stromimpulses entgegengesetzten Vorzeichens von dem Zustand p in den Zustand n zurückgesetzt. Während des Übergangs von dem Zustand p in den Zustand n wird eine Spannung entgegengesetzten Vorzeichens in der Ausgangswicklung 8 induziert, wodurch ein Stromimpuls entgegengesetzten Vorzeichens auf den ausgewählten Leiter übertragen wird. Die nichtselektierten Schaltkerne werden vom Stromimpuls der Impulsquelle 1 zeitweise in den Zustand q gebracht. Während des Übergangs von dem Zustand n in den Zustand q und umgekehrt von dem Zustand q in den Zustand n werden in den Ausgangswicklungen 8 der nichtselektierten Schaltkerne Störspannungen induziert, die auf die angegebene Weise von der an der Impedanz Z erzeugten Spannung ausgeglichen werden.
  • Die betrachtete Aufeinanderfolge der Impulse der Impulsquelle 1 und der Stromquellen 12 ist in F i g. 3 a bis 3 c näher veranschaulicht. F i g. 3 a zeigt die von der Impulsquelle 1 gelieferten Impulse, und F i g. 3 b und 3 c zeigen die von einer Stromquelle 12 der Wicklung 11 eines ausgewählten Schaltkernes bzw. eines nicht ausgewählten Schaltkernes zugeführten Stromimpulse.
  • Bemerkt wird, daß, wie es in der dargestellten Einrichtung durchgeführt ist, die Schaltkerne 9 je als Koinzidenzschaltung wirksam sind, denn nur derjenige Schaltkern überträgt einen Stromimpuls, bei dem ein Stromimpuls durch die erste Eingangswicklung 10 mit der Abwesenheit eines Stromimpulses durch die zweite Eingangswicklung 11 zusammenfällt.

Claims (2)

  1. Patentansprüche: 1. Schaltungsanordnung zum Kompensieren von Störspannungen in einer Einrichtung zum selektiven übertragen eines Impulses von einer Impulsquelle auf einen Leiter einer Gruppe von je mit einer Belastung gekoppelten Leitern durch mit den Leitern verbundene Koinzidenzschaltungen, mit Magnetkernen mit annähernd rechteckiger Hysteresiskurve, bei denen eine erste Eingangswicklung an einen gemeinsamen Ausgang der Impulsquelle und eine zweite Eingangswicklung zur Auswahl eines Leiters der Gruppe an eine gemeinsame Auswählschaltung und je eine Ausgangswicklung an die erwähnten Leiter angeschlossen ist, z. B zur Anwendung in statischen magnetischen Speichervorrichtungen zur Steuerung von Speicherkernen, d a d u r c h g e k e n n -z e i c h n e t, daß die erwähnten Leiter an einem Ende miteinander und mit einem gemeinsamen Rückleiter verbunden sind, in den eine Impedanz aufgenommen ist, derart, daß die vom übertragenen Impuls an ihr erzeugte Spannung die von den nichtselektierten Koinzidenzschaltungen auf die mit ihnen verbundenen nichtselektierten Leiter übertragenen Störspannungen nahezu ausgleicht.
  2. 2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in jedem Leiter der Gruppe eine Diode in Reihenschaltung liegt und die Impedanz derart bemessen ist, daß die an ihr erzeugte Spannung die in den nichtselektierten Leitern liegenden Dioden sperrt.
DEN23078A 1962-04-27 1963-04-23 Schaltungsanordnung zum Kompensieren von Stoerspannungen in einer Einrichtung zum selektiven UEbertragen eines Impulses von einer Impulsquelle auf einen Leiter einer Leitergruppe Pending DE1173129B (de)

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